BERLIN taz | Klimaaktivistin Greta Thunberg verursacht durch ihren Segeltörn von Großbritannien in die USA mehr Treibhausgasausstoß, als wenn sie geflogen wäre. Etwa fünf Mitarbeiter würden die Yacht zurück nach Europa segeln, sagte Andreas Kling, Pressesprecher von Thunbergs Skipper Boris Herrmann, am Donnerstag der taz.
„Natürlich fliegen die da rüber, geht ja gar nicht anders“, so Kling. Herrmann werde für die Rückreise ebenfalls das Flugzeug nehmen. Der Segeltörn löst also mindestens sechs klimaschädliche Flugreisen über den Atlantik aus. Wäre Thunberg gemeinsam mit ihrem Vater geflogen, wären nur zwei nötig gewesen, um nach New York zu kommen.“
Zitat: TAZ 15.8.19
Na…
Muss #Greta jetzt weg oder will das Sprachrohr der #ANTIFA mal wieder einen auf Satire machen?
Jeder halbwegs intelligente Mitteleuropäer könnte diesen ganzen Klimairrsinn mit klaren Gedanken und einer einstündigen Recherche zerlegen.
Macht aber fast keiner. Steht ja nicht in der Zeitung, kommt ja nicht in der Flimmerkiste✅
Die Kommentare auf der Facebookseite der TAZ sind hoch interessant😀
Der Senat hat Pläne die Zeckenburg Rigaer Strasse 94 in Friedrichshain trotz klammer Kassen zu kaufen.
Warum?
Um einen handlungsfähigen Eigentümer zu haben und um Recht und Ordnung durchzusetzen, begründet Innensenator Andreas Geisel das fragliche Ansinnen. Das besetzte Haus, welches seit Jahren als Hochburg der linksradikalen Szene in Deutschland gilt, hat derzeit wohl keinen ansprechbaren oder greifbaren Besitzer.
Sehr dubios.
Die normalen Anwohner des krawallbehafteten Objektes befürchten, dass ein legales ‚buntes Biotop‘ toleriert und gefördert werden soll. Vom 26. bis 29. September sollen auch in der Hauptstadt Aktionstage unter dem Titel ‚Tu mal wat‘ stattfinden. Ein Bündnis linksradikaler Gruppen hat zu ’stillen‘, ‚lauten‘ und ‚öffentlichen‘ Hausbesetzungen aufgerufen.
Ich schlage die örtlichen Asylbewerberunterkünfte als potentielle Ziele vor. Die Kampferfahrungen wären zumindest gerechter verteilt.
Beim INSM-Bildungsmonitor der 16 Bundesländer belegt Berlin den letzten Platz. Den Vergleich der Länder veröffentlichte das Institut der Deutschen Wirtschaft im Auftrag der arbeitgebernahen ‚Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft‘. Hmm.
Tut mal wat.
Die Bundesfamilienministerin Franziska Giffey von der SPD tut vielleicht wat. Sie stellt ihren Rücktritt in Aussicht. Hat die ein Fahrrad? Nein. Oder vielleicht doch?
Egal.
Darum geht es nicht. Es geht um die drohende Aberkennung ihres Doktortitels durch die Freie Universität Berlin.
Gegen Pöbel-Ralle und das gerupfte Suppenhuhn tritt sie in diesem Fall auch nicht im Rennen um den Parteivorsitz an. Welch Verlust. Das Fahrrad würde bleiben.
Ob es im Aldi in der Leipziger Eisenbahnstrasse Fahrräder im Angebot gab, weiss ich nicht. Gestern Abend kamen gegen 20.30 Uhr zwei Männer vor dem Discounter in der Waffenverbotszone in Streit. Das sich schnell ansammelnde Publikum versuchte zu schlichten. Einer der Herren zog ein Pfefferspray und besprühte seinen Gegner und zwei Kinder, bevor er mit einem Auto davon fuhr. Wenigstens mal nur Schärfe ohne Messer.
Ganz ohne Zusätze wünscht sich Umweltministerin Svenja Schulze von der SPD das Trinkverhalten der Deutschen. Natürlich ganz im Sinne des Umwelt- und Klimaschutzes rät sie dazu, Leitungswasser zu trinken. Das spart Geld, Energie und unnötige Verpackungen. Ich glaube mein Hund Fritz ist bei den Sozen.
„Zur Premiere der Doku und einer anschließend geplanten Podiumsdiskussion am 22. August (18 Uhr im Chemnitzer Cinemaxx) hatte der MDR ursprünglich einen den Chemnitzer Neonazi-Rädelsführer Arthur Österle in. Nachdem u.a. die Chemnitzer Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig ihre Teilnahme abgesagt hatte, da sie nicht neben einem bekennenden Neo-Nazi platziert werden wollte, zog am Donnerstagnachmittag auch der MDR die Reißleine und setzte die Podiumsdiskussion ab.“
Wie nicht anders zu erwarten, zog der MDR den Schwanz ein.
Wir sind gespannt, wie die Laberveranstaltungen nach den Wahlen in Mitteldeutschland aussehen… 😀
Die ehrenamtlichen Mitarbeiter gehen für 4 Wochen in den verdienten Urlaub.
Währenddessen können die etwa 2700 Bedürftigen nicht mit Lebensmittelspenden versorgt werden.
Dieser Sachverhalt sorgt derzeit für rege Diskussionen. Wir möchten auch zu diesem Thema recherchieren und haben deshalb #ungetruebt nachgefragt.
Als Ergänzung möchten wir noch erwähnen, dass der Weiterbetrieb der Regensburger Tafel für das nächste Jahr, nach derzeitigen Stand, nicht gewährleistet ist.
Auch in dieser Hinsicht haben wir nachgefragt.
Berlin, den 14.08.2019
Anfrage zum Thema “Regensburger Tafel“
Sehr geehrte Damen und Herren,
unter anderem in der Mittelbayrischen Zeitung sorgt der sogenannte „Tafel-Urlaub“ in Regensburg für heftige Diskussionen. Da sich unser Medienportal bereits mehrfach mit sozialen Themen befasste, möchten wir auch in dieser Hinsicht ungetrübt berichten. Ziel muss eine fundierte Berichterstattung ohne jegliche Polemik sein, die beiden Seiten der Medallie beleuchtet. Bevor wir zu unserem Fragenkatalog kommen, möchten wir als Medienportal auch ein großes Dankeschön an die vielen ehrenamtlichen Helfer der Tafelbetriebe entsenden. Trotzdem müssen natürlich auch kritische Punkte und eventuelle Missstände aufgearbeitet werden. Wir bitten Sie deshalb höflichst um die zeitnahe Beantwortung folgender Fragen:
1. Laut verschiedenen Meldungen sind derzeit 2700 Menschen von der urlaubsbedingten Schließung betroffen. Gibt es für diese Betroffenen eine Ausweichmöglichkeit, um sich mit Lebensmitteln zu versorgen?
2. Es ist selbstverständlich, dass auch Mitarbeiter der Tafelbetriebe ein Anrecht auf Urlaub haben, insbesondere weil sich diese Menschen neben ihrer beruflichen Tätigkeit noch ehrenamtlich engagieren. Dieser Sachverhalt stellt keine Überraschung dar und könnte mit Vorsorgemaßnahmen für alle Seiten zufriedenstellend gelöst werden. Gibt es von den zuständigen Behörden und den in Regierungsverantwortung stehenden Parteien Lösungsvorschläge oder Planungen, um dieses Problem in Zukunft zu lösen?
3. Gerade die Thematik “Altersarmut“ stellt ein Thema dar, welches immer mehr an Bedeutung gewinnt. Gibt es im Bezug auf die Bedürftigen, die das Angebot der Regensburger Tafel nutzen, Statistiken zum Alter?
4. Im Rahmen der Berichterstattung zum sogenannten „Tafelurlaub“ konnte man die Meldung vernehmen, dass der Weiterbetrieb der Einrichtung für das Jahr 2020 noch nicht gesichert ist, da Räumlichkeiten fehlen. Ist die Stadt Regensburg dazu in der Lage auch für dieses Problem eine zufriedenstellende Lösung zu finden, damit somit der Weiterbetrieb und die Versorgung der etwa 2700 Bedürftigen auch im Jahr 2020 und darüber hinaus gewährleistet ist?
5. Ist die Zahl der Hilfsbedürftigen in Regensburg zunehmend oder abnehmend?
6. Können alle Bedürftigen durch die Regensburger Tafel versorgt werden oder existiert eine Warteliste?
Wir bedanken uns für die Beantwortung der Fragen im Voraus.
Was ist schlimmer als eine rote Socke? Richtig! Zwei. Das alte zerzauste Federvieh Gesine #Schwan und die dauersabbernde Hängelefze Ralle #Stegner bringen sich als Doppelspitze der #SPD ins Spiel. Game over.
Im Münchner #Olympiastadion waren Schüsse, schreiende Besucher, Tote und Verletzte auf den Rängen Teil des Spiels. Die Polizei hat am Dienstag das taktische Verhalten mit 120 Beamten der Landespolizei sowie der Bundespolizei nach einem blutigen Anschlag geprobt. „Wir sind sehr zufrieden“, sagte der der Organisator des Szenarios Heiko Homalla aus der Station ähm Direktion 2 der Polizei. Laut der Übungsdramaturgie waren zwei Schwerbewaffnete ins Stadion eingedrungen und hatten wahllos auf Besucher gefeuert. Hmm. Hoffentlich halten sich die realen Attentäter an das Drehbuch.
Das Drehbuch für das Bergfest in Hohenstein-#Ernstthal war ein anderes. Dort waren Jugendliche mit einem Messer angegriffen worden. Ein Vater berichtet von Stichwunden. Die Polizei schreibt auf Nachfrage von kleineren oberflächlichen Schnittverletzungen. Das ausführende Messer war in der Hand eines 18 jährigen Afghanen. Der Verdacht der öffentlichen Vertuschung liegt nicht nah. Er ist offensichtlich!
Bereits am Montagabend wurde ein 27 jähriger Mann aus #Bonn offensichtlich von hinten ebenfalls mit einem Messer auf einer Parkbank angegriffen. Das Opfer war mit seiner Freundin auf dem Weg zum Rheinufer als den beiden der spätere Stecher durch mehrfaches Erscheinen am Rastplatz an der Königsheimstrasse auffiel. Gegen 22.00 Uhr näherte sich der 25 bis 35 jährige, relativ kleine Südländer mit kurzen Bart in dunkler Kleidung und attackierte den Bonner. Schwere Verletzungen im Oberkörper waren die Folge. Die Fahndung blieb erfolglos.
Ähnlich erfolgversprechend ist ein Ressourcen-Tag für Geflüchtete. Die Gemeinde #Hilchenbach bietet diesen sechsstündigen Kurs zu deutschen Systemen in Bezug auf Strom, Wasser und Abfall an. Gefördert wird der Müll über das Förderprogramm ‚Komm An NRW‘. Zum Schluss gibt’s ein Zertifikat, welches helfen soll, Vorurteile bei der Anmietung einer eigenen Wohnung entgegen zu wirken und somit die Wohnungssuche zu erleichtern.
Leicht haben es die Skipper des schwedischen Klima-Maskottchens Greta Thunberg auf dem Atlantik sicherlich auch nicht. Gekotzt hat die 16 jährige Göre schon beim Probelauf. Naja, selbstgewolltes Elend. Mein Mitleid ist begrenzt.
die Meldung über eine erneute Ausnahmeregelung für betäubungsloses Schächten in Niedersachsen, sorgte überregional für Diskussionsstoff.
Dieses Mal sind „nur“ 200 Tiere betroffen. Bundesweit spricht die Bundestierärztekammer von jährlich 500.000 solcher „Ausnahmeregelungen“.
Ein Sachverhalt, der unserer Meinung nach, nicht mit dem Tierschutzgesetz und geltenden gesetzlichen Richtlinien zu vereinbaren ist.
Aus diesem Grund haben wir auch hier #ungetruebt nachgefragt.
Folgend unser Fragenkatalog.
Anfrage Sondergenehmigung für das betäubungslose Schächten in Niedersachsen
Sehr geehrte Damen und Herren,
auch in Niedersachsen wird eine eigentliche Sondergenehmigung immer häufiger bewilligt, ist somit schon längst zur Regel geworden. Erst vor wenigen Tagen konnte man in den Medien vernehmen, dass auch zum diesjährigen islamischen Opferfest in Niedersachsen eine Sondergenehmigung für das betäubungslose Schächten von 200 Schafen und Ziegen erteilt wurde. Eine Ausnahmeregelung, die mehr als umstritten ist, da die Masse an Anträgen eine andere Sprache spricht. Schon vor der Asylkrise im Jahr 2015, die auch viele hunderttausende gläubige Muslime nach Deutschland führte, schätzte die Bundestierärztekammer die Zahl der jährlich geschächteten Tiere auf ca. 500.000. Da Tier-, Umwelt- sowie Klimaschutz derzeit sehr aktuelle Themen sind, die ein breites öffentliches Interesse hervorrufen, bitten wir Sie, folgenden Fragenkatalog bis zum 22.08.2019 zu beantworten:
1. Die „Ausnahmeregelung“ zum diesjährigen Islamischen Opferfest in Niedersachsen umfasste 200 Tiere. Laut verschiedenen Schätzungen, unter anderem der Bundestierärztekammer, werden in Deutschland etwa 500.000 Tiere ohne Betäubung geschächtet. Wie viele „Ausnahmeregelungen“ wurden in Niedersachsen im Jahr 2018 erteilt?
2. Gibt es Zahlen zu illegalen Schächtungen in Niedersachsen?
3. Welche Maßnahmen existieren, um eventuelle illegale Schächtungen zu unterbinden?
4. Gab es im zurückliegenden Kalenderjahr Verurteilungen, Strafmaßnahmen oder verhängte Ordnungsgelder, wegen in Frage 2 genannter Vergehen?
5. Neben dem im Fragenkatalog erwähnten Thema, sorgt auch die Thematik der “Massentierhaltung“ in Niedersachsen immer wieder für Diskussionen. Wie viele Verstöße gegen das Tierschutzgesetz und andere geltende Gesetze konnten in diesem Zusammenhang im zurückliegenden Kalenderjahr registriert werden? Wir bedanken uns für die Beantwortung der Fragen im Voraus.
Die #Hauptstädter sind schon immer clever. Das Problem des #Görlitzer Parks im Bezirk #Friedrichshain-Kreuzberg mit seinen Drogendealern ist ganz leicht zu beheben. Zaun drum. Fertig. Zumindest nachts. Dies fordern Teile der Polizei und der CDU. Probeweise für zwei Jahre. Ein Aufenthalt in der Sperrzeit könnte mit 50 bis 100 Euro sanktioniert werden. Lorenz Rollhäuser ist Sprecher des Parkrates und der Anwohner. Seiner Meinung nach sollten Sozialarbeiter die Dealer, meist abgelehnte Asylbewerber, in Hilfsprojekte und Ausbildungen vermitteln. Hmm. Zum Sprecher reicht es bestimmt.
A. #Nahles von der SPD hat nicht mehr viel zu sprechen. Die frühere Partei- und Fraktionschefin hat angekündigt, auch ihr Parlamentsmandat niederzulegen. Die Genossen sind in heller Aufregung! Nicht vor Freude! Der potentielle Nachrücker Joe #Weingarten aus dem Wahlkreis Bad Kreuznach ist in ihren Augen noch schlimmer. Geht das? Der Joe hat schon mal die Eier Flüchtlinge in drei Gruppen zu unterteilen. Asylsuchende aus humanitären und völkerrechtlichen Gründen, ‚Arbeitssuchende‘ die meist keine ausreichende Qualifikation hätten und Gesindel ohne jedes Recht auf Aufnahme. Hmm. Joe klingt zwar erstmal wie Kevin, scheint aber nicht so viel alleine zu Hause gewesen zu sein. Bätschi!
„Für Verein und Vaterland“ stand in Fraktur bei der DFB-Pokal-Partie des FC Hansa Rostock gegen den VfB Stuttgart in der Fankurve der Hansestadt. Die Rostocker Ultra-Gruppierung Wolgastä zeichnet sich verantwortlich. Das nenne ich wirklich Bätschi! Mehr kann ich zu Fussball nicht sagen.
Ausser vielleicht noch, dass die Fans des Chemnitzer FC’s ihrem gefeuerten Kapitän Respekt zollten. Daniel Frahn wurde aus politischen Gründen gechasst. Die Nazi-Phobie greift um sich. Die Rückennummer 11 war tausendfach im heimischen Block zu sehen. Klares Zeichen!
Am 27. August 2018 gab es in #Chemnitz auch schon ein Zeichen. Es ging um die Welt. Auf der Demo vor dem Nischel zeigte ein mutmaßlicher Rechter den Hitler-Gruss. Der 33 Jährige aus dem linken Spektrum steht mittlerweile unter Betreuung und bekam 100 Stunden gemeinnützige Arbeit und 7 Monate Haft auf Bewährung. Eine anstehende Entgiftung und eine ins Auge gefasste Entziehungskur seien der Grund für das milde Urteil. Das Gericht berücksichtigte zudem, dass der Lappen ähm Mann sich seither Anfeindungen ausgesetzt sieht und sich für sein damaliges Verhalten schäme. Na dann.