
Quelle: Pfälzischer Merkur 18.7.19
Gastbeitrag aus Hessen
Das Gute findet zueinander!

Quelle: Pfälzischer Merkur 18.7.19
Gastbeitrag aus Hessen
Das Gute findet zueinander!

Sonntag. #Berlin.
Laaangweilig! Schon den dritten Tag in Folge wurden im Bereich Liebig- und #Rigaer Strasse Polizisten mit Steinen beworfen. Eine unangemeldete Demonstration von zirka 40 #Autonomen versammelte sich am Bersarinplatz um über die beiden Strassen zum linksautonomen Wohnprojekt ‚Liebig 34‘ zu ziehen. Dort flogen wieder Steine und zündete Pyrotechnik. #Bunt.
Grasgrün ist die Farbe der #Stadien. Auch Kleinerer. Kunstrasen ist praktisch und in der Anschaffung nicht billig. Die Europäische Union plant nun ein Verbot dessen ab 2022. Schuld sei das Gummi-Granulat. Viele Amateur-Fussballvereine in deutschen Kommunen wären bedroht. Bundesinnenminister Horst #Seehofer will sich für eine Übergangsfrist von 6 Jahren einsetzen. „Als Sportminister werbe ich für einen vernünftigen Ausgleich zwischen Umweltschutz und den berechtigten Interessen des Sports“, sagte der CSU-Politiker. Heuchler! Vereinsarbeit ist wohl eher nicht in seinem Interesse. Dort redet man miteinander. Nicht nur über Sport.
Ein Vereinsausflug von 111 #Migranten endete 40 Seemeilen vor der griechischen Halbinsel Peloponnes tragisch. Zumindest anders als geplant. Das Kreuzfahrtschiff ‚#Marella Discovery‘ nahm die in Seenot geratenen Schipperer auf und brachte sie in den griechischen Hafen Kalamata. Ahoi!
Aus dem Ruder gelaufen ist nach Ansicht der Polizei eine Geburtstagsparty in #Eisenach. Die Beamten lösten sie auf. Die Feier fand in den Räumlichkeiten der Geschäfsstelle der NPD statt. Hmm. Warum auch nicht. Die Partei hat im Stadtrat Eisenach mehrere Sitze. Das störte die Ordnungshüter nicht. Sie vermuteten eine öffentliche Veranstaltung bzw die Verlegung eines Konzertabends mit rechter Musik aus dem Kloster Veßra (LK Hildburghausen). Damit waren die Anforderungen nicht gegeben. Für mich liest sich die Meldung auf n-tv als staatliche Willkür.
Völlig willkürlich und aus purer Mordlust stiess der 28 jährige polizeibekannte Serbe Jackson B. auf dem Bahnhof Voerde die 34 jährige Anja N. gestern 8.49 Uhr vor den einfahrenden Regionalzug. Die Mutter einer 13 jährigen Tochter starb. Der Lokführer hatten keine Chance das Unglück zu verhindern. Das Amtsgericht #Duisburg hat Haftbefehl wegen Mordes erlassen. Mir graut vor dem Urteil.
Schönen Tag

Liebe Leute,

Wir freuen uns, als weitere Sprecherin Uta Nürnberger ankündigen zu dürfen.
Uta Nürnberger durfte auch schon live erleben, was es heißt, im freiesten Staat, den es jemals auf deutschen Boden gegeben hat, einer Sonderbehandlung zugeführt zu werden.
Wir sehen uns am 10. August zum #Pressefest



Liebe Leser, liebe Zuschauer
Am 01.09.2019 wird in Sachsen ein neuer Landtag gewählt. Wir als #ungetruebtes Medienorgan möchte ausführlich über diesen Wahlkampf berichten.
Dazu werden wir in den folgenden Tagen und Wochen alle zur Wahl stehenden Parteien sowie diverse Einzelkandidaten kontaktieren. Jede Partei bekommt den gleichen Fragenkatalog zugestellt. Die Interviews mit Einzelkandidaten werden individuell geführt.
Einige Interviews sind bereits im Kasten und werden zeitnah veröffentlicht.

Quelle: EINPROZENT 19.7.19


Freitag. Berlin.
In der Rigaer Strasse im Stadtteil Friedrichshain sind letzte Nacht wieder Polizeiautos mit Steinen beworfen worden. Zuerst nur eines. Klar, war ja nur eines da! Als weitere anrückten, wurden auch diese beschmissen. Na sowas aber auch! Auf der Strasse entdeckten die Beamten aufgemalte Schriftzüge wie ‚ACAB‘ und ‚Keimzelle bleibt‘. Keimzelle ist ein von Räumung bedrohter Antifa -ähm Jugendklub. In der Rigaer und Umgebung greifen Linksautonome immer wieder Polizisten an, schreibt die Berliner Zeitung. Achso. Normal.
In Paderborn und Bremen waren es nicht Linksautonome, sondern mutmassliche Islamisten, welche die Spiele der Bundesligisten mit absicherten. Nicht wirklich viel besser! Die Vereine haben mit Sicherheitskräften zusammen gearbeitet, welche Kontakt zu gewaltbereiten Islamisten gehabt haben sollen. Die zwei Clubs haben inzwischen zehnmal das Vaterunser über die Lautsprecheranlagen der Stadien laufen lassen. Ironie aus! Fast.
Völlig aus der Luft gegriffen ist die Annahme, dass die Biowaffenprogramme des US-Millitärs zwischen 1950 bis 1975 Zecken und andere Insekten gezielt mit Borreliose infiziert hätten. Oder doch nicht? Das ist zumindest gerade Thema bei der Verabschiedung des Verteidigungsetats im Repräsentantenhaus in den Vereinigten Staaten von Amerika. Eines weiss ich! Trump ist unschuldig!
Carola Rackete nicht! Das ist jedenfalls meine Meinung! Aber das interessiert keinen. Rackete ist frei ohne jegliche Auflagen. Sogar frei von ihrem Schlepperkahn ’sea watch 3′. So schnell kann es gehen!
Ich klau mir ’ne Elbfähre und werde reich! Böhmermann und Umlauf müssen zahlen!
„Hallo?“. „Hallo!“. „Hallo?“. „Hä?“. „Können Sie mal raus kommen?“. Kann ich! „Ihr Hund bellt!“. Nein! Doch! Nein! „Was soll er sonst tun?“, frag ich. Keine Antwort ausser der Drohung zur Anzeige. Hmm. Damit können wir nicht gewinnen!
Schönes Wochenende.

Folgende Presseanfrage haben wir heute an die Stadt Dresden gestellt.
Sehr geehrte Damen und Herren
Als Medienportal erreichten uns am heutigen Tag verschiedene Meldungen sowie Leseranfragen zu einem geplanten Bau eines muslimischen Begegnungszentrums in Dresden. Der Bau soll in der Marschnerstraße erfolgen.
Auf beigefügten Bildern kann man eine Bauskizze sehen, die einen stark an eine Moschee mit Kuppel und Minarett erinnert.
Da der Bau von Moscheen oder islamischen Begegnungszentren immer große Diskussionen in der Öffentlichkeit hervorruft, sollte ungetrübter Journalismus dafür Sorge tragen, das keine Falschmeldungen verbreitet werden. Wir bitten Sie deshalb höflichst um die Beantwortung folgender Fragen.
1. Entsprechen die Meldungen über den geplanten Bau eines islamischen Begegnungszentrums in Dresden (Marschner Str. 2) den Tatsachen ?
2. Welche Glaubensgemeinschaft hat den Bauantrag gestellt ?
3. Ist schon eine Entscheidung über eine eventuelle Genehmigung oder Ablehnung des Bauantrages gefallen ?
4. Wird es im Vorfeld einer eventuellen Bauantragsenehmigung Gespräche und Infoveranstaltungen mit Anwohnern der Dresdner Marschnerstraße geben ?
5. Ist bekannt mit welchen finanziellen Mitteln das Bauvorhaben finanziert werden soll ?
6. Geht aus den Bauplänen hervor ob es sich um einen Bau mit Minarett und Kuppel handelt ?
7. Liegen weitere Bauanträge für Moscheen oder islamische Gemeinschaftszentren in Dresden vor ?
Wir bedanken uns für die Beantwortung der Fragen im voraus. Wir bitten höflichst darum die Fragen zeitnah zu beantworten.
Mit freundlichen Grüßen
Ungetrübt Media