#Update Leipzig/Gohlis

⏩ Update: Trinkgelage, Belästigungen, Sachbeschädigungen und Verschmutzungen in Leipzig/Gohlis
Die Landesdirektion Sachsen antwortet.
Diese ist zuständig für die in die Thematik involvierte Asylerstaufnahmeeinrichtung.
Wir bedanken uns auch für diese Zuarbeit. 
Unsere bisherigen Recherchen finden Sie im Artikel verlinkt.
Hier der Fragenkatalog und die Antwort der Landesdirektion Sachsen:
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Ihre Fragen beantworten wir wie folgt.
 
1.Sind Ihnen die obengenannten Probleme bekannt ?
Ja.
2. Gab es Beschwerden oder Nachfragen von eventuell Betroffenen auf Grund der geschilderten Probleme ?
Ja.
3. Gibt es Regelungen und Vorschriften für den Konsum von Alkohol in Ihrer Einrichtung ?
Ja. Entsprechend der einheitlichen Hausordnung für Erstaufnahmeeinrichtungen (EAE) im Freistaat Sachsen ist der Konsum von Alkohol in den Unterbringungsobjekten nicht gestattet.
4. Kam es bisher zu Straftaten oder Auseinandersetzungen in Ihrer Einrichtung die durch den Konsum von Alkohol ausgelöst wurden ?
Im Zusammenhang mit Alkoholkonsum ist es bisher nicht zu Straftaten in unserer Unterbringungseinrichtung gekommen. Allerdings gab es Auseinandersetzungen, die auf den Konsum von Alkohol zurückzuführen sind.
5. Was tut die Einrichtung um Vorkommnisse wie am Gohlis Park zu verhindern?
Die Landesdirektion Sachsen arbeitet in der Arbeitsgruppe Ordnung und Sicherheit des Ordnungsamtes der Stadt Leipzig mit.
Alle Bewohner werden über die Satzung der Stadt Leipzig in Bezug auf das Verhalten im öffentlichen Raum mit Hinweis auf Verwarngelder belehrt. Als Moderator zwischen der Einrichtungsleitung und den Bewohnern wurde ein sogenannter Rat der Nationen eingerichtet. Außerdem werden die Bewohner der Einrichtung, welche regelmäßig in den Gohlis-Park gehen, gesondert über das Verhalten belehrt.
Die Gewerbetreibenden/Immobilienverwaltung, das Ordnungsamt der Stadt Leipzig, das Polizeirevier Leipzig Nord und die Johanniter stehen in stetigem Kontakt miteinander. Bei akuten Belästigungen wird direkt mit dem Betreiber der Einrichtung (Johanniter) Kontakt aufgenommen. Die Sozialarbeiter der EAE suchen dann mit Vertretern des Rates der Nationen das Gespräch mit den betroffenen Bewohnern.
Darüber hinaus gibt es in der Unterbringungseinrichtung vielfältige Freizeitangebote.
 
Freundliche Grüße
Mandy Peschang
Stellv. Pressesprecherin

#Gewalt in Northeim

Quelle: HNA 07.06.2019

In der vergangenen Woche kam es zu einem brutalen Gewaltausbruch im Northeimer Bergbad.

Der mutmaßliche Gewalttäter soll erst ein Kind geschlagen und im Nachgang die zur Hilfe eilenden Eltern brutal attackiert haben.
In den sozialen Netzwerken kocht die Stimmung gerade – mal wieder – hoch. Auf der einen Seite werden die Forderungen laut, dass endlich etwas gegen die zunehmende Gewalt getan werden muss, auf der anderen Seite wird – wie immer – beschwichtigt. 
„Gab es schon immer, rechte Hetze, Nazis raus“ usw.
Nachdem jetzt vermehrt Badegäste und ortsansässige Menschen auf uns zugekommen sind, nehmen wir uns der Sache ebenfalls an.
Soeben haben wir bei der Stadt und der Polizei Northeim entsprechende Presseanfragen gestellt.
Selbstverständlich bleiben wir am Ball und werden alles #ungetruebt veröffentlichen.

#Wählen bis es passt!

Die Sachsen CDU schließt laut Aussage des Gruppenvorsitzenden Marco Wanderwitz, eine Koalition mit den „Rändern“ aus.

Gemeint ist die SED Nachfolgepartei und natürlich die AFD.
Über Twitter ließ er verkünden, dass es eine klare Beschlusslage gäbe, die besagt, dass Koalitionen  mit den Parteien als Tabu gelten.
Sollte das Wahlergebnis nicht dem Demokratieverständnis der Musterdemokraten entsprechen, so müsste eben neu gewählt werden…
BRD 2019✅
Selbstverständlich werden wir den Wahlkampf #ungetruebt begleiten

#Update Leipzig/Gohlis

⏩ Update: Ruhestörungen, Trinkgelage, Verschmutzungen in Leipzig/Gohlis. 
Der Pressesprecher der Polizei Leipzig hat geantwortet✅
Die oben erwähnte Problematik beschäftigt uns nun schon seit einigen Tagen, durch Anwohner wurden wir auf diese Thematik aufmerksam gemacht. 
An verschiedene, in die Problematik involvierte Stellen, sandten wir Schreiben mit beigefügten Fragenkatalog. 
Gestern erreichte uns nun die Antwort des Leipziger Polizeisprechers Andreas Loepki. 
Wir bedanken uns für diese detaillierte Antwort, die in Zusammenarbeit mit dem Polizeirevier Leipzig/Nord erfolgte.
Die Antworten der zuständigen Immobilienverwaltung und der zuständigen Asylerstaufnahmeeinrichtung veröffentlichen wir zeitnah.
Ihre Redaktion von #ungetruebtmedia
Sehr geehrte Frau …….,
anbei die erbetenen Auskünfte seitens der Polizeidirektion Leipzig – maßgeblich erarbeitet durch das örtlich zuständige Polizeirevier Leipzig-Nord.
 1. Wie viele Polizeieinsätze gab es seit Anfang 2019 im erwähnten Bereich, die unmittelbar mit den geschilderten Zuständen in Verbindung stehen?
Der Gohlis-Park wird regelmäßig durch den zuständigen Bürgerpolizisten des Polizeireviers Leipzig-Nord bestreift. Ferner ist der Bereich fester Bestandteil des Auftrag anlässlich von Unterstützungseinsätzen der Bereitschaftspolizei zur Kriminalitätsbekämpfung und Erhöhung der Präsenz. Aufgrund von Anwohnerhinweisen/-beschwerden bezüglich unzulässigem Lärm kam es im Jahr 2019 bislang zu drei Polizeieinsätzen. Bei einem davon agierte zunächst der sachlich-fachlich zuständige Stadtordnungsdienst und rief die Polizei zur Unterstützung hinzu. Zudem wurde die Polizei im März 2019 vor Ort tätig, da sich ein Körperverletzungsdelikt ereignet hatte.
Ohne die statistisch nicht gesondert erfassten Streifengänge durch Bürgerpolizisten oder Beamte des Streifendienstes sind soweit neun Einsätze erfasst. Davon betreffen fünf Anlässe die o. a. Unterstützungsmaßnahmen seitens der Bereitschaftspolizei, drei Anlässe beziehen sich unzulässigen Lärm und einen Anlass stellt das erwähnte Körperverletzungsdelikt dar. Die polizeiliche Anwesenheit aufgrund von Anzeigen wegen Ladendiebstahl blieben, analog der reinen Streifentätigkeit, unberücksichtigt.
 2. Wie viele dokumentierte Straftaten gab es im erwähnten Bereich seit Anfang 2019?
Unter der Anschrift „04157 Leipzig, Landsberger Straße 81“ sind seit Anfang 2019 bis einschließlich 4. Juni 2019 insgesamt 14 Straftaten dokumentiert: 10 x Ladendiebstahl, 1 x Diebstahl Fahrrad, 1 x unerlaubtes Entfernen vom Unfallort, 1 x Hausfriedensbruch, 1 x gefährliche Körperverletzung. Die Listung lässt somit KEINEN kriminalgeografischen Schwerpunkt erkennen, da Ladendiebstahl ein allerorts anzutreffendes Phänomen darstellt – ebenso der Diebstahl von Fahrrädern, Hausfriedensbruch oder eine Verkehrsunfallflucht.
 3. Gibt es ein Sicherheitskonzept für den erwähnten Bereich?
4. Wie beurteilen Sie die Sicherheitslage in der Umgebung vom Gohlis Park?
5. Gab es schon Versuche die obengenannten Probleme (Trinkgelage, Verschmutzungen und Belästigungen) zu unterbinden?
6. Gab es Versuche einer Kontaktaufnahme mit der erwähnten Asylerstaufnahmeeinrichtung, um die Situation am Gohlis Park zu entschärfen?
Zusammenfassende Antwort auf die Fragen 3. – 6.:
Nach Bekanntwerden von Bürgerbeschwerden wurde der Bereich über einen längeren Zeitraum verstärkt in die Streifentätigkeit der Bürgerpolizei und des Streifendienstes einbezogen. Ebenfalls wurde der Bereich, wie oben angegeben, in die Aufgabenstellung der regelmäßig stattfindenden Präsenzerhöhungseinsätzen integriert und der Kontrolltätigkeit zugeführt. In diesem Rahmen wurden weiterhin gemeinsame Streifen mit dem Stadtordnungsdienst geplant und durchgeführt. Ferner ist das Polizeirevier Leipzig-Nord in der seit 2018 bestehenden „Arbeitsgruppe Ordnung und Sicherheit im Bereich Gohlis Park“ durch den zuständigen Bürgerpolizist vertreten. Die Arbeitsgruppe wurde auf Betreiben des Stadtordnungsdienstes einberufen und trifft sich mindestens 2 x pro Jahr zu Beratungen. Neben dem Stadtordnungsdienst und der Polizei sind darin Streetworker und Verantwortliche der Objekt- und Hausverwaltung Gohlis Park, Geschäftsinhaber/-betreiber, der Security, der Erstaufnahmeeinrichtung (Johanniter-Unfall-Hilfe e. V.), der Landesdirektion Sachsen sowie – themenbezogen – weitere Vertreter Leipziger Ämter (bspw. Amt für Stadtgrün und Gewässer) vertreten. Die Zusammenkünfte werden unter Niederschrift der Problemstellung und Lösungsansätze protokolliert.
Abseits des gefahrenabwehrrechtlich gelagerten Ordnungszustands lässt die Kriminalitätslage – wie schon oben festgestellt – keinen Schwerpunkt für die Polizei erkennen. Weder wurden im Zuge der regelmäßigen Bestreifung Straftaten bekannt noch gelangten solche anderweitig zur Anzeige. Die Anzahl der sich vor Ort aufhaltenden Personen schwankt stark, wobei der dort aufhältige Personenkreis offenbar überwiegend in der Erstaufnahmeeinrichtung wohnhaft ist. Im Jahr 2018 war zu beobachten, dass sich der Treffpunkt zeitweilig auf die Grünfläche zwischen Max-Liebermann-Straße und Hannoversche Straße verlagerte, wobei aktuell wieder der Gohlis Park als Hauptanlaufpunkt wahrzunehmen ist. Schwerpunktmäßig leistet der Stadtordnungsdienst Kontrollen im Bereich, welche bei Erfordernis durch die Polizei unterstützt werden.
 
Mit freundlichen Grüßen
 Andreas Loepki
Leiter Direktionsbüro
 POLIZEIDIREKTION Leipzig

#Säuberungen schreiten voran

Quelle: Süddeutsche Zeitung 6.6.19

Erst einmal möchten wir uns ganz herzlich bedanken!

Danke dafür, dass auch heute wieder bundesweit für Ordnung gesorgt wird.
Nein, nicht die Innenstädte, die Bahnhöfe und/oder andere Hotspots importierter Gewalt werden durchsucht und ausgemistet, nein, es wird bundesweit gegen „Hasskommentare“ vorgegangen😂
Wir müssen uns natürlich nicht darüber unterhalten, dass Beleidigungen, Drohungen o.ä. nichts im Netz zu suchen haben, allerdings dürfte die Bewertung der Vorwürfe bei diesen Aktionen – mal wieder – ein bisschen kreativ ausfallen…
Fakt ist, der Faschismus kommt nicht, er ist bereits da!

#Muslime fordern mal wieder

Quelle: Webseite mobil.express vom 6.6.19

„Wir erwarten, dass Polizisten kulturell besser geschult und sensibilisiert werden…“
Nachdem sich herausstellte, dass die blökenden, mit einem Messer bewaffneten Muslime keinen Sprengstoffgürtel o.ä. dabei hatten, wird mal wieder gefordert.
Noch steht der Polizeichef hinter seiner Mannschaft. Wir sind gespannt wie lange die Unterstützung anhält…
Auch dieses Beispiel verdeutlicht wieder einmal wunderbar, in welcher Situation sich diese Republik befindet.
Wir fragen uns, wann endlich der Zentralrat der Deutschen anfängt Forderungen zu stellen…😀

#Zensur schreitet voran

Quelle: Focus Online 05.05.2019

Der interessierte Leser dürfte mittlerweile mitbekommen haben, warum wir dieses Projekt ins Leben gerufen haben.

Die Zensurkeule schlägt weiterhin zu. Sämtliche bekannte und auch nicht ganz so bekannte Plattformen „säubern“ ihre Kanäle.
Die Strippenzieher haben mittlerweile mitbekommen, welche Macht die sozialen Netzwerke besitzen.
Deshalb ist es umso wichtiger, eine wirkliche – dezentrale – Plattform zu schaffen, die es ermöglicht, unzensierte und #ungetruebt(e) Nachrichten zu verbreiten!
Mitmachen ist Trumpf✅
Hier die offizielle Meldung von Youtube:

#Chemnitz



Na, was für eine Überraschung✅
Was haben sie alle gehetzt. Sogar der VS Chef musste gehen, weil er sich erdreistete, die vorgegebenen  Aussagen nicht zu propagieren und noch nicht mal zu bestätigen.
Durch die parlamentarische Anfrage ist es nun amtlich. Die Bundesregierung hat sich ausschliesslich auf die Aussagen der roten Presse berufen. 
Auch an diesem Beispiel erkennt man wieder einmal wunderbar, warum es so wichtig ist, den systemkritischen Apparat auf verschiedene Säulen zu stellen!
▶️Rein in die Parlamente✅
▶️Raus auf die Straße✅
▶️#ungetruebt(e) Medien schaffen✅
Hier eine kurze Zusammenfassung  der Geschehnisse:
Fotoquellen: Screenshot Youtube Video Epoch Times


#Überwachungsstaat

Jeden Tag kommen wir der TOTALEN Überwachung einen Schritt näher.

Bildquelle: FFH.de

Alles was die Schnüffler bisher inoffiziell getan haben – und häufig vor Gericht nicht wirksam war – wird jetzt Stück für Stück legalisiert.
Natürlich alles aus dem guten Grund der Terrorismusbekämpfung…
Denn das schluckt der Bundesbürger, dafür hat er sogar Verständnis.
Wie schnell man allerdings in einem totalen Überwachungsstaat zum Systemfeind oder gar Terroristen erklärt werden könnte, wird dabei nicht bedacht. Geschweige denn, dass man es als angenehm empfinden könnte, permanent Zuhörer dabei zu haben.
Vor allem ältere Menschen aus Mitteldeutschland dürften dabei an dunkle Zeiten erinnert werden…