Stadt Leverkusen stellt unbequeme Stadträte kalt!

Der Stadtrat des Aufbruch Leverkusen mit dem fraktionslosen Bundestagsabgeordneten Robert Farle.

Stadt Leverkusen stellt unbequeme Stadträte kalt und entzieht das Recht Anträge zu stellen!

Dass das Blockparteienkartell generell Probleme damit hat andere Auffassungen und Meinungen zu akzeptieren, ist nicht erst seit der Corona-Fehlpolitik bekannt. Besonders große Demokratie-Defizite herrschen in Leverkusen. Die Chemiestadt, in der auch Panik-Trompeter Karl Lauterbach seinen Wahlkreis hat, wird von einem SPD-Oberbürgermeister regiert, der sich den Stadtrat Stück für Stück in eine DDR-Volkskammer umgestaltet. Trotz das bei der letzten Kommunalwahl gerade einmal noch 50% der Bürger ihr Stimmrecht nutzten und somit dieser Politik die rote Karte zeigten, wird weiter am Bürger vorbei regiert. Posten und gut dotierte Stellen werden nach typischer Klüngel-Manier auch weiterhin nach dem richtigen Parteibuch und nicht nach Leistung und Qualifikationen vergeben.

Da gelten natürlich Vertreter, die derartige Mißstände bekämpfen als unerwünscht. Besonders im Kreuzfeuer der Kritik stehen die beiden Einzelvertreter Benedikt Rees (Klimaliste Leverkusen) und Markus Beisicht (Aufbruch Leverkusen). Die Blockparteien stören sich an eingebrachten Anträgen. Insbesondere die Anträge von Beisicht zur Corona-Fehlpolitik und zu einer Friedenspolitik mit Russland sorgten für teilweise wüste Beschimpfungen und turbulente Ratssitzungen. Unterstützt wird dieses einer Demokratie unwürdige Treiben, von den örtlichen Mainstreammedien. Die durch die Medien erzeugte Pogromstimmung sorgte dafür, dass auf die Anwaltskanzlei von Beisicht bereits mehrere Anschläge verübt wurden. Nun ging die Stadt noch einen Schritt weiter und der Stadtrat entschied mit großer Mehrheit das einzelne Ratsvertreter keine Anträge mehr in den Rat einbringen dürfen. Dabei war dies über viele Jahre hinweg problemlos möglich. Unerwünschte Oppositionsarbeit soll somit kaltgestellt werden. Beisicht teilte uns mit, dass dieses durchschaubare Manöver der Altparteien nicht aufgehen wird und er seine Aufgaben auf der Oppositionsbank weiterhin wahrnimmt und vor allem außerparlamentarisch den Druck auf die Fehlpolitik im Leverkusener Rat erhöhen wird.

Markus Beisicht (Aufbruch Leverkusen) im Bild mit dem fraktionslosen Bundestagsabgeordneten Robert Farle.

Die Regierung begeht aktuell Hochverrat!

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Die Bundesregierung begeht Hochverrat!

Ein Klartext-Interview mit dem ehemaligen Bundestagsabgeordneten Hansjörg Müller/AfD zu den Anschlägen auf die Nordstream Pipelines.

Müller nennt in diesem Interview unbequeme Fakten und macht deutlich das die Bundesregierung aktuell Hochverrat begeht, in dem sie auch jüngste Enthüllungsberichte zu den Anschlägen ignoriert.

Durch die aktuelle Zensur bestimmter Auslandsmedien, ist das Interview nur über Umwege abzurufen. Wir bitten deshalb darum, dieses Interview möglichst reichlich zu verbreiten.

Nun ist die Opposition in Deutschland gefragt, dieses Thema verstärkt in die Öffentlichkeit zu rücken und auch in die Parlamente zu bringen.

Wir bedanken uns bei den zuständigen Stellen das uns das Videomaterial zur Verfügung gestellt wurde.

Im übrigen ist Hansjörg Müller auch publizistisch tätig, sein neustes Werk mit dem Titel Scheindemokratie finden Sie hier:

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Dresden – Mahnung und Gedenken

Der 13. Februar gilt in #Dresden und Umland als historischer Schreckenstag. Damals, im Jahre 1945, wurde die Stadt mit vielen hunderttausenden alliierten Bomben überschüttet und die Innenstadt nahezu dem Erdboden gleichgemacht. Eine perfide geplante und wohl orchestrierte Feuerwalze machte aus Dresden einen Glutofen, in dem sogar Porzellan schmolz. Dresden wurde sozusagen ein episches „Krematorium“, in dem möglichst viele „Deutsche“ umkommen sollten und auch umkamen. Aufgrund der damaligen Umstände und durch Flüchtlingstrecks verstopfter Straßen waren vor allem deutsche Frauen und Kinder das Ziel, das ist unbestritten. Ebenso unbestrittenen wie unheimlich ist die Tatsache, dass diese vielen Menschen, anders als in einem normalen Krematorium, der Verbrennung meist lebendig überlassen wurden…

Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Lage in Europa, des lange schwelenden Konfliktes und seit einem Jahr geführten Krieges in der Ukraine müssen solche historischen Schreckensereignisse Mahnung und Warnung sein. Daher standen die diesjährigen Gedenkveranstaltungen in Dresden ganz besonders im Zeichen von Friedensforderungen und dem Verlangen nach transatlantischer Nichteinmischung in Europa.

Der zeitkritische Kabarettist Uwe Steimle stimmte vor dem Kulturpalast mit friedensbewegten Teilnehmern das weltbekannte DDR-Lied „Kleine weiße Friedenstaube“ an. Verschiedene Organisationen und Parteien wie Querdenken, Freie Sachsen, AfD usw. waren an Friedensinitiativen beteiligt und forderten mit tausenden Bürgern ein Ende der Kriegstreiberei in Deutschland und Europa. Natürlich wurden auch wieder zahlreiche Blumen und Kränze niedergelegt. Dabei trafen wir auch André Poggenburg vom Aufbruch Deutschland, der gemeinsam mit Egbert Ermer einen Kranz mit folgender Aufschrift beilegte (Bild): „Den Opfern des westalliierten Bombenterrors, gegen Kriegstreiberei in Europa.“

Beschämend waren die leider auch zahlreichen Störer und Provokateure, die in bekannt pietätloser Manier, teils hoch aggressiv skandierend, friedlich spazierende Bürger beschimpften, mit ausgestreckten Mittelfingern „grüßten“ und auch sonst ein Bild geistiger und körperlicher Zerrüttung boten. Das Ergebnis der sog. „68er“ und eben derart intolerante, hasserfüllte Zeitgenossen, dass nur ein Großaufgebot an Polizei für halbwegs Ordnung sorgen konnte.

Im Bild André Poggenburg und Egbert Ermer.

Gedanken zu Dresden

Am heutigen 13. Februar im Jahr 1945 heulten in den Abendstunden die Sirenen. Phosphor, Spreng- und Brandbomben verwandelten die Perle der Elbflorenz in ein blutiges Massengrab. Nach den Terrornächten von Dresden, war die Stadt nicht wiederzuerkennen. Viele Zehntausende ließen ihr Leben, die genauen Opferzahlen werden wir wohl nie erfahren. Männer, Frauen, Kinder, Greise und Flüchtlinge aus den deutschen Ostgebieten verbrannten im Phosphorbrand, wurden von Sprengbomben zerfetzt, von Tieffliegern niedergemäht oder sie erstickten in den überfüllten Luftschutzkellern.

Das Wahrzeichen von Dresden, die Dresdner Frauenkirche strahlt wieder im einstigen Glanz, wie der Rest der sächsischen Landeshauptstadt. Natürlich glänzen nur die Fassaden; aber dies ist ein anderes Thema.

Das unendliche Leid und das Grauen was Dresden heimsuchte, wütet noch immer in der Welt. Es sind keine deutschen Städte mehr die bombardiert werden. Die Städte liegen/lagen im Irak, in Afghanistan und Syrien (die Liste ließe sich noch lange fortsetzen), die Täter sind die selben geblieben.

Durch das aktuelle Säbelrasseln gegen Russland und den Umstand das Deutschland immer mehr zum Kriegsteilnehmer wird, steigt die Kriegsgefahr auch in Deutschland wieder. Wir erleben eine Situation, die es seit dem sogenannten Kalten Krieg nicht mehr gegeben hat. Unterstützt wird diese Politik, von Parteien, die vor Jahrzehnten bei Friedensmärschen für Abrüstung, gegen Imperialismus, gegen Waffenexporte und für die Auflösung der Nato demonstrierten!

Getötet wird sogar wieder mit deutscher Waffentechnik, unterstützt von Politikern die sonst bei jeder Gelegenheit von Frieden und Menschenrechten fabulieren. Auch an ihren Händen klebt Blut, wie an den Händen der Auftraggeber von Dresden, Lübeck, Pforzheim und vielen weiteren Städten.

Auch wir haben eine Verantwortung für kommende Generationen! Sagen wir gerade in der heutigen Zeit laut und deutlich NEIN zu: Waffenlieferungen, Krieg, Terror und Imperialismus!

Werte statt Heuchelei in der Weltpolitik!

Liebe Zuschauer: Bitte dieses Video breit teilen. Es enthält geballte Fakten zur aktuellen Lage in der Ukraine und zur Nord Stream-Sprengung + als Alleinstellungsmerkmal den Beginn einer Wertediskussion, warum die sogenannten „US-westlichen Werte“ von Geld und Krieg nicht zu europäischen Werten von Menschlichkeit, Freiheit und Demokratie passen.

Hansjörg Müller, ehemaliger Bundestagsabgeordneter der AfD

Zünftiger politischer Aschermittwoch in Thüringen

Früher diente der Karneval/Fasching dazu, die herrschende politische Klasse aufs Korn zu nehmen. Längst sind auch die Umzüge im Mainstream angekommen, die Karnevalsvereine möchten politisch nicht anecken und ergeben sich, bis auf wenige Ausnahmen, der vorgeschriebenen politischen Korrektheit.

Selbiges gilt für die politischen Aschermittwoch-Veranstaltungen der Altparteien. Sorgte früher zum Beispiel ein Franz Josef Strauß (CSU) für tobende Festsäle, herrscht in der heutigen Zeit links/grün/woker Einheitsbrei.

Wer richtige Aschermittwochstimmung sucht, dem empfehlen wir den Aschermittwoch in der „Miteinanderstadt“ Gera. Gleich mehrere Initiativen laden ein zu Klartext ohne woke politische Korrektheit. Neben gestandenen Reden ohne jeglichen Maulkorb wartet auf Sie auch noch die ein oder andere Überraschung.

Alle Informationen finden Sie in der beigefügten Grafik. Ungetrübt Media wird die Veranstaltung als Medienpartner begleiten.

Anmeldungen sind unter: aschermittwoch@fn.de möglich.

Gera sagt Nein zu Kriegspropaganda

Am gestrigen Mittwoch sollte in Gera eine Veranstaltung abgehaltenen werden, bei der die Bundeswehr in einer öffentlichen Zeremonie Soldaten für ihre Auslandseinsätze auszeichnen wollte. Auf Grund einer sich immer mehr abzeichnenden Kriegsgefahr und dass es zumindest nicht mehr auszuschließen ist, dass bald auch deutsche Soldaten in einem Stellvertreterkrieg verheizt werden könnten, organisierte das Bündnis „Miteinanderstadt Gera“ eine Friedenskundgebung. An dieser beteiligen sich trotz kurzer Mobilisierung etwa 350 Teilnehmer.

Der Protest richtete sich nicht gegen den normalen Bundeswehrsoldaten, der auch nur der Leidtragende einer völlig verfehlten Politik ist, der Protest richtete sich gegen jene Kriegstreiber und Lobbyisten, die Deutschland in einen dritten Weltkrieg treiben.

Das der friedliche Widerstand auf den Straßen und Plätzen in diesem Land, durchaus Wirkung erzielt, zeigte sich am Mittwoch auch in Gera. Die öffentliche Veranstaltung wurde abgesagt und nur hinter verschlossenen Türen durchgeführt.

Man kann nur hoffen, dass sich auch viele Soldaten dem Aufruf der Friedensdemonstranten anschließen: Auf die Straße, für den Frieden!

Auch am Rande der Veranstaltung in Gera wurde für eine große Friedensdemonstration am 26.02.2023 vor der US-Airbase in Ramstein geworben. Die Veranstaltung findet am 26.02 ab 12:00 Uhr auf dem Bahnhofvorplatz in Ramstein statt und steht unter dem Motto Ramstein schließen – Ami go home!

Eine Mutter klagt an

Kurzinterview mit einer couragierten Mutter von vier Kindern, welche die katastrophalen Zustände in diesem Land nicht stillschweigend akzeptiert!

Frau Theuring, Sie haben diesen Montag auf einer Kundgebung in Querfurt als Rednerin gesprochen, verraten Sie uns bitte kurz das Motto dieser Veranstaltung?

Für Frieden, Freiheit, Wohlstand – An erster Stelle Deutschland!

Wie allerorts in Deutschland ist man auch in Querfurt fast regelmäßig auf den Beinen und demonstriert aktuell für oder gegen was genau?

  1. 100 Milliarden für unsere Kinder und Rentner, statt für US-Rüstungskonzerne!
  2. Günstiges Gas aus Russland, statt Wucherpreise für dreckiges Gas aus den USA und Katar!
  3. Keine Waffenlieferungen an die Ukraine!
  4. Keine Unterstützung für das korrupte Selensky-Regime!
  5. Aus dem Kohleausstieg aussteigen: CO2-Steuer abschaffen, Atom- und Kohlekraftwerke ans Netz!

Wir danken für Ihre kurze Stellungnahme und überlassen Ihnen gern noch einen Schlusssatz, was liegt Ihnen besonders auf dem Herzen?

Die momentan angespannte Lage in unserem Land beschäftigt mich sehr. Als Mutter von 4 Kindern, darunter 3 Söhne, habe ich die Pflicht und Aufgabe, meine Kinder zu schützen. Ich werde alles dafür tun, dass sie nicht für diese Kriegstreiber in den Krieg ziehen müssen. Es liegt mir sehr auf dem Herzen, mich für eine bessere Zukunft meiner Kinder und unserer Heimat einzusetzen.

Gleichermaßen wichtig ist für mich, die restliche Bevölkerung zu erreichen und endlich wach zu rütteln.

Bürgerproteste in Leipzig/Stötteritz

Bürgerversammlung zum Bau einer Asylunterkunft in Leipzig- Stötteritz am 05.02.2023

Viele Bürger folgten einem Aufruf zu einer Versammlung, zur Information und Aufklärung der Errichtung einer Asylunterkunft in Leipzig/Stötteritz.

Im März 2023 soll in diesem Stadtteil eine Asylunterkunft aus Zelten und Containern für ca. 330 Flüchtlinge in unmittelbarer Nähe einer Grundschule, eines Seniorenheimes, einer Schwimmhalle und eines Hospizes errichtet werden. Die Anwohner wurden darüber weder informiert, noch aufgeklärt, stattdessen vor vollendete Tatsachen gestellt.

Nach mehrfachen Berichten in den Medien über Messerangriffe, Vergewaltigungen und von Überfällen von Menschen mit Migrations-Hintergrund, ist die Besorgnis der Anwohner mehr als legitim und verständlich. Eine umfassende Aufklärung, Informationen und Gespräche mit den Bürgern vor Ort sind deshalb angebracht und im Sinne einer wirklichen Demokratie.

Die Versammlung wurde spontan angemeldet und die Ansprache an die Bürger war menschlich und in keinster Weise rassistisch oder gar menschenfeindlich. Im Gegenteil, es wurde auch über die unmenschliche Zusammenpferchung von Flüchtlingen gesprochen und was das Resultat dieser verfehlten Politik ist. Menschen ohne Perspektive, teils aus Kriegsgebieten mit einer anderen Kultur und anderen Werten. Die bis heute gescheiterte Integration beschäftigt die Bürger und bereitet ihnen Sorgen und dies ist verständlich.

Auch ein Gegenprotest aus dem Küngel des Aktionsnetzwerkes “ Leipzig nimmt Platz “ (sogenannte Antifa) versammelte sich mit fragwürdigen Reden gegen die Anwohner und Beschimpfungen derer, als „Rassisten, Nazis und Menschenfeinde“, angeheizt durch einen grünen Stadtrat und Aufrufen bei Twitter.

Die Versammlung der Bürger Leipzigs und Anwohner des Stadteils Stötteritz blieb friedlich, während der Gegenprotest mehr als aggressiv reagierte.

Somit beende ich meine Berichterstattung zum gestrigen Versammlungsgeschehen und verbleibe damit, daß die Sorge der Menschen um die Zukunft ihrer Kinder, Enkelkinder, der alten Menschen und um ihre eigene Sicherheit mehr als berechtigt ist.

(Leserzusendung)

Im Interview mit Ralph T. Niemeyer

Wir sprachen mit dem bekannten Autor & Politiker Ralph T. Niemeyer über die aktuelle deutsche Außenpolitik, über den Zustand von SPD & Linkspartei und über die Notwendigkeit einer breiten Friedensbewegung. Niemeyer unterstützt auch eine für den 26.02.2023 geplante Friedensdemonstration vor der US-Airbase in Ramstein.

Herr Niemeyer,

erstmal danke, dass Sie uns für ein paar Fragen zur Verfügung stehen.

1. Wie bewerten Sie die aktuelle deutsche Außenpolitik im Bezug auf den Russland-/Ukraine-Konflikt?

Antwort: Wir steuern sehenden Auges auf eine ähnliche Katastrophe zu wie 1939 und alle Entscheidungsträger scheinen dies in Kauf zu nehmen, so als könnten sie nicht anders.

2. Die Gefahr, dass Deutschland in einen dritten Weltkrieg hineingezogen wird, wird täglich realistischer. Ist es Ihrer Meinung nach notwendig, dass die Menschen in diesem Land trotz aller ideologischen Unterschiede zumindest bei diesem Thema gemeinsam aufstehen und gegen den Kriegskurs der Bundesregierung ein deutliches Zeichen setzen? Schließlich ist das Thema „Frieden“ ein Thema, was alle Menschen betrifft.

Antwort: Ja unbedingt, und es geht nun wirklich nicht um Rechts oder Links, Ost oder West, sondern allenfalls um Oben und Unten. Die Eliten werden wieder einmal nur sich selber retten, deshalb müssen wir unser eigenes Schicksal selber in die Hand nehmen und Widerstand nach Artikel 20 GG leisten, denn andere Abhilfe ist nicht mehr möglich.

3. Sie gehörten unter anderem der Linkspartei und der SPD an. Der Widerstand der Linkspartei gegen den Kriegskurs der Bundesregierung ist überschaubar, die SPD ist sogar federführend an der Eskalationspolitik beteiligt. Falls Sie noch Kontakt zur Mitgliederbasis der genannten Parteien haben, wie ist dort die Stimmung zu dem Kurs der Parteien.

Antwort: Die meisten Sozialdemokraten argumentieren wie bei der Bewilligung der Kriegskredite 1914: wenn wir es nicht tun, dann sind wir Vaterlandsverräter. Dennoch gibt es an der Basis der SPD eine Sehnsucht nach einer neuen Ostpolitik wie zur Zeit von Willy Brandt.  In der Linken sieht es ähnlich aus. Die Parteielite um Ramelow drückt auf Waffenlieferungen, aber mindestens die Hälfte der Basis folgt eher Sahra Wagenknecht.

4. Wir bedanken uns für das kurze Interview. Die letzten Zeilen gehören Ihnen.

Antwort: Immer gerne! Ich freue mich auf die gemeinsamen Aktionen und weiß, dass wir eine historische Chance haben, ein souveränes, soziales, freiheitliches und friedliches Deutschland zu schaffen, wenn wir uns von den Machterhaltungsganoven nicht spalten lassen.