Strafrechtliche Konsequenzen für Grünen Kommunalpolitiker
Eine diskreditierende Meldung beim Kurznachrichtendienst Twitter hat für den Göttinger Kommunalpolitiker Gregor Kreuzer nun strafrechtliche Konsequenzen. Kreuzer der auch als Wahlkreismitarbeiter für den grünen Bundestagsabgeordneten Jürgen Trittin fungiert, hatte am vergangenen Sonntag anlässlich des Baerbock Besuches in Göttingen eine nicht auf Tatsachen beruhende Meldung veröffentlicht, die mittlerweile gelöscht wurde.
Diskreditierende Twittermeldung von Gregor Kreuzer ( Grüne Göttingen)
Über den Stand der Ermittlungen werden wir Sie natürlich informieren.
Deutschland bereitet sich auf Blackouts vor! Die verfehlte Energiewende und der Wirtschaftskrieg gegen Russland verursachen Auswirkungen, welche wir die nächsten Jahre massiv zu spüren bekommen.
Ganz offen berichten die Pinocchio-Medien mittlerweile über drohende Blackouts, aber natürlich werden die Verursacher der aktuellen Misere nicht genannt. Eine verfehlte Energiewende, die schon unter Merkel eingeleitet wurde und eine geradezu irrsinnige Sanktionspolitik der jetzigen Ampelkoaltion!
Der Vorwand man möchte mit diesen Sanktionen für Frieden sorgen und die Menschenrechte schützen ist eine dreiste Lüge. Im gleichen Atemzug betreibt man eine Kniefallpolitik vor Regimen, für die Menschenrechte ein Fremdwort darstellen.
Schon vor dem Russland/Ukraine-Konflikt ließen sich die gut mit Steuergeldern finanzierten Minister vorschreiben vom wem sie Energie beziehen dürfen und von wem nicht. Die Äußerungen und Aussagen zu NordStream 2 sollten mittlerweile bekannt sein. Zuletzt durften die Handpuppen der USA, hilflos dabei zuschauen, wie mit der Zerstörung der NordStream-Pipelines, der Energiekrieg gegen Deutschland und Europa eröffnet wurde.
Die aktuelle Situation ist hausgemacht. Wenn bei Ihnen das Licht, das warme Wasser und die Heizung ausgeht, können Sie ihre Dankesschreiben direkt an ihren Landtag oder an die kommunalen Mandatsträger senden. Den auch auf kommunaler Ebene, wird die Katastrophenpolitik auf Bundesebene und Landesebene vollumfänglich mitgetragen!
Auf nationaler und auf internationaler Ebene wird kräftig an der Eskalationsschraube gedreht. Während Christine Lambrecht bei ihrem Ukraine-Besuch neue Waffenlieferungen versprach, sprechen sich mittlerweile 9 NATO-Mitgliedsstaaten für die Aufnahme der Ukraine in ebendiese auf.
Nach der Zerstörung der NordStream-Pipelines, ein neuer Anschlag auf den Frieden und die Diplomatie in Europa!
Der Aufbruch Leverkusen positioniert sich klar gegen Waffenlieferungen sowie gegen die Aufnahme der Ukraine in die NATO. Wir werden uns auch weiterhin auf kommunaler Ebene, sowohl parlamentarisch aber auch außerparlamentarisch für eine echte Friedenspolitik einsetzen.
Noch unser Statement zum heutigen Tag, als der etwas rostige Käfig mit dem goldenen Käfig getauscht wurde, der mittlerweile genauso rostig ist. Die Alt-BRD konnte ihre Insolvenz durch die Einverleibung der DDR zumindest noch ein paar Jahre hinauszögern. 40 Jahre Friedenspolitik wurden mit der Kehre in die Mülltonne geworfen. Keine 10 Jahre später war Deutschland wieder Kriegspartei. Sämtliche positive Errungenschaften und die gab es auch in der DDR, wurden beseitigt!
Degeneration, Überfremdung, Massenverblödung, Habgier, Egoismus, Versallentum und Irrsinn hielten Einzug. An diese Aspekte sollte man am heutigen Tag ebenfalls denken! Dieser Umstand soll aber nicht den Mut und die Zivilcourage der Menschen schmälern, die damals auf die Straße gegangen sind. Was damals begonnen wurde, muss nun beendet werden!
Auch in Bitterfeld waren am heutigen Tag tausende Menschen auf der Straße. Bei Regenwetter setzten sie ein lautstarkes Zeichen für den Frieden, für eine bezahlbare Energiepolitik, gegen Sanktionen und Waffenlieferungen. Zu den Versammlungsteilnehmern sprach unter anderem Beatrix von Storch.
Der Herbst der Mutbürger hat auch in Sachsen-Anhalt begonnen!
Superminister Lauterbach befindet sich im Krieg gegen Putin
Nun wird es gefährlich für Russlands Präsidenten Wladimir Putin. Deutschlands wohl fähigste Vergeltungswaffe äußert sich nun auch zum Russland/Ukraine-Konflikt. Nach den Themen: Gesundheit und Klima ist der Minister mit Zahnbürstenphobie nun auch Kriegsexperte. Bei Twitter äußerte er sich das wir uns im Krieg mit Putin befinden. Hier ist Lauterbach ausnahmsweise sogar mal ehrlich, auch wenn der Rest der Ministerbande des Schreckens immer wieder betont wir sind keine Kriegspartei.
Das Strickliesel mit Vorliebe für steuergeldfinanzierte Helikopterflüge Christine Lambrecht ruderte umgehend zurück. Auch die rüstige Flintenoma die aktuell zu einem Frontbesuch in der Ukraine weilt, verneinte das Deutschland Kriegspartei sei, versprach aber im gleichen Atemzug neue Waffenlieferungen an die Ukraine. Realsatire in Reinkultur! Wäre der Irrsinn den Baerbock, Habeck, Lambrecht, Lauterbach und Co. fabrizieren, nicht so brandgefährlich, könnte man herzhaft darüber lachen. Leider war es in der Weltgeschichte schon immer so, das geistig entrückte Irre den größten Schaden anrichten.
Bei jenen die solche politischen Fehlzündungen gewählt haben und für diese auch noch Beifall klatschen, muss allerdings die geistige Entrückung noch viel stärker ausgeprägt sein!
Ob Karlchen nun den Bundeswehrrucksack schnürt und sich selbst an die Front begibt, ist der Redaktion noch nicht bekannt. Zumindest eines hat Karlchen schon jetzt mit dem ukrainischen Präsidenten gemeinsam, beide besitzen ein ausgeprägtes komödiantisches Talent. Was sich aber aktuell in Deutschland abspielt, erinnert einen eher an eine Tragikomödie!
Heute war die wohl beliebteste Kriegsministerin, die Rhetorik Granate schlechthin, Annalena Baerbock, in Göttingen, um ihre grünfaschistischen Untertanen im Landtagswahlkampf Endspurt zu unterstützen.
Nächsten Sonntag darf der geneigte BRD Insasse – wie alle paar Jahre – mal wieder seine Stimme abgeben.
Göttingen, seit Jahrzehnten eine Hochburg von rot/grünem Wahnsinn sollte eigentlich ein Heimspiel – bei voller Punktzahl – für grüne Spitzenpolitiker sein.
Nun ja, wir waren ja live vor Ort und können dieses Narrativ definitiv NICHT bestätigen.
Der geschichtsträchtige Albaniplatz in Göttingen war definitiv kein Heimspiel für die Verbotspartei.
Der Veranstaltungsort der Superdemokraten wurde von der Polizei abgesperrt und eingegittert, wie man das ansonsten nur von Regime kritischen Kundgebungen kennt.
Die, nennen wir sie mal Gegenkundgebung, war – wie im Livestream wunderbar nachzuvollziehen – mindestens mit der gleichen Zahl an Teilnehmen vertreten und wahnsinnig laut.
Bis auf die eigene ran gekarrte Blase konnte kein Mensch das Gestammel und die Rechtfertigungsversuche der Kriegstreiber vernehmen. Das Pfeifkonzert und die Buhrufe waren einfach lauter.
Besonders bemerkenswert war, dass die sogenannten Gegendemonstranten zum grössten Teil aus eigentlichen Anhängern der ehemaligen Friedenspartei kamen. Sogenannte „echte Linke“, die die Faxen dicke haben von der Kriegs- Verbots- und freiheitsraubenden Politik der sogenannten Volksvertreter.
Und genau das ist das, was wir brauchen.
Menschen, die die Faxen dicke haben, sich über sämtliche politischen Einstellungen, gesellschaftliche Stellungen und alle weiteren Unterschiede zusammenschliessen und diesem System zeigen, dass sie nicht mehr bereit sind, so weiter zu machen.
Der Redebeitrag von Schwester Anja in Leisnig. Unter anderem verlas die Leipziger Krankenschwester die in der Alten- und Palliativpflege tätig ist, Grußworte einer fast 96 Jahre alten Patientin.