Tageskolumne: Friedens-Scharade in Berlin

Tageskolumne Rückblick Freitag.

Berlin. Der Buschmann der Liberalen trommelt per Zwitschern. Also der BuBu ähm Bundesjustizminister Buschmann twittert: „Der Bundestag hat heute für eine Änderung des Infektionsschutzgesetz gestimmt. Das bedeutet, dass es bald im Alltag so gut wie keine Einschränkungen mehr geben wird“ Das ist schlicht und einfach mal gelogen! Das interessiert den BuBu aber überhaupt nicht! „Denn die Corona-Situation ist beherrschbar. Damit fällt die Begründung für viele schwerwiegende Massnahmen weg“, zwitscherte der schräge Vogel der FDP rotzfrech weiter! Dass jeder Despot von jedem Bundesland jetzt schalten und walten kann wie er will, interessiert gelben Wilden nicht.

Der Bundespsychopath aus dem Gesundheitsministerium Karl Lauterbach sprach von einem „richtigen Kompromiss. Das ist nicht Freiheit gegen Vorsicht“ Ach? Die Neuregelung gewährleiste, „dass wir überhaupt noch zielgerichtet reagieren können“, sagte der Patient auf bürgerfinanziertem Freigang! Für die Vorlage der Ampelkoalition stimmten 388 Abgeordnete und 277 waren dagegen. Der Rest der 736 Schmarotzer auf Volkskosten hat trotz Booster Corona oder keine Lust auf die öffentliche Stimmabgabe. Die zwei Enthaltungen des heutigen Tages würden bei mir die Kuppel putzen. Von aussen!

Ehemals von ganz weit draussen kam die singende Wanderwarze. Aus den Tiefen von Siebenbürgen in Rumänien flüchtete der 16-jährige Peter Alexander Makkay direkt nach Deutschland. Irgend wann vor meiner Zeit. Natürlich war es Sommer. Dann nannte er sich Maffay. Warum? Weiss ich doch nicht! Egal. Am Sonntag will er vorm Brandenburger Tor in der ehemaligen deutschen Hauptstadt mit einem Solidaritätsbündnis aus Kunst- und Kulturschaffenden den „Sound of Peace“ vortragen. Warum? Weil die systemtreuen Medien das so wollen und jeder der dort auftritt, wieder bissel PR braucht. Widerlich. Kein Spässle!

Schönes Wochenende!

Ute Fugmann

Tageskolumne: Lafontaine verlässt Linkspartei

Berlin. Der linke Pflasterstein ähm das Linken-Urgestein Gregor Gysi hielt heute im Bundestag seine kürzeste Rede! „Ich bin ein strikter Gegner der allgemeinen Impfpflicht. Bei Masern war ich dafür, weil das die Krankheit ausrottete, das schafft der Impfstoff hier nicht … Ein Gesetz, das man nicht durchsetzen kann, darf man nicht beschliessen“ Hmm. Stimmt.

Der Panikmacher der Nation Karl Lauterbach sah das natürlich anders. „Die Ungeimpften tragen derzeit die Verantwortung dafür, dass wir nicht weiterkommen“, sagte der Pharmalobbyist auf dem Posten des Gesundheitsministers. Weiter sprach er sogar davon, dass im Herbst erneut das ganze Land „in die Geiselhaft dieser Gruppe“ käme. „Die Wahrscheinlichkeit, dass wir im Herbst keine Schwierigkeiten haben, die Corona-Pandemie zu bekämpfen, liegt bei fast null Prozent“ sagte der Fliegenkasper der Spezialdemokraten und fügte an: „Das ist so wahrscheinlich, als dass wir gar keinen Herbst bekämen“ Nochmal hmm. In seinem Fall könnte das durchaus so stimmen!

Zurück zu den Linken. Das Gründungsmitglied Oskar Lafontaine ist der Partei zu vor gekommen und hat diese verlassen. „Ich wollte, dass es im Politischen Spektrum eine linke Alternative zur Politik sozialer Unsicherheit und Ungleichheit gibt, deshalb hab ich die Partei Die Linke mitgegründet. Die heutige Linke hat diesen Anspruch aufgegeben“, schrieb er unter anderem in seiner Begründung. Da hat er recht. Hoffentlich ersetzt er nicht bald den Meuthen. Spässle!

Der Chef der Ständigen Impfkommission (Stiko) Thomas Mertens (72) warnt indes weiter vor geplanten Lockerungen durch den Bund, welche so wie so schon von den einzelnen Bundesländern einkassiert worden sind. „Im Augenblick beobachtet man ein gewisses Auseinanderklaffen zwischen dem tatsächlichen Infektionsgeschehen in unserem Land und der bei den Menschen gefühlt geringeren Bedrohung“. Hmm. Klingt bisschen wir der Bauer, welcher sein Vieh lieber im Stall hält, um das Gras zu schützen. Irgendwann rennt die Herde los. Hoffentlich bald. Kein Spässle!

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Rigorose Impfapartheid in Leverkusen

Die Stadt Leverkusen stellt extra Personal ein um Berufsverbote im Pflegebereich durchzusetzen

Seit dem gestrigen Tag gilt die Impfpflicht im Pflege-und Gesundheitswesen. In Deutschland sind zehntausende Pflegekräfte und Mitarbeiter im Gesundheitswesen von der Arbeitslosigkeit bedroht.

In Leverkusen möchte man die Erpressungsmaßmahmen gegen Ungeimpfte Pflegekräfte besonders konsequent durchsetzen, in der Stadt am Rhein sind übrigens mindestens 500 Mitarbeiter von einem solchen Berufsverbot betroffen sein, die Zahl kann aber auch deutlich höher ausfallen, auch eine Zahl von über 1000 ist realistisch.

Wie die Entscheidungsträger einer solchen Impfpflicht diese Zahlen ausgleichen möchten, ohne das es zu einer Schieflage kommt, ist momentan nicht ersichtlich. Von den Verantwortlichen werden die drohenden Konsequenzen natürlich bagatellisiert! Dabei haben wir in Deutschland und auch in Leverkusen bereits jetzt einen Pflegenotstand.

Für die Durchsetzung der Impfpflicht, stellten die
Verantwortlichen in Leverkusen sogar extra Personal ein, obwohl die Stadt auf der anderen Seite nicht mal dazu in der Lage ist, dass kommunale Bürgerbüro der Stadt zu öffnen, so das Bürger oft monatelang auf einen Termin warten müssen. Für die Durchsetzung der Impfapartheid, ist aber immer Personal vorhanden. Da zeigt sich der SPD-Oberbürgermeister Uwe Richrath spendabel.

Der Impfstatus der Mitarbeiter wurde bereits akribisch dokumentiert, zeitnah werden wohl die ersten Kündigungen ausgesprochen und oftmals langjährige Mitarbeiter bekommen Betretungsverbote für ihren dann ehemaligen Arbeitsplatz ausgesprochen.

Wie uns zahlreiche Betroffene bundesweit berichten, wurde auf sie in den letzten Wochen massiver Druck ausgeübt. Mit einem Rechtsstaat hat so ein agieren nicht mehr ansatzweise etwas zu tun. Es sind übrigens die selben Politiker die aktuell heuchlerisch von Frieden, Freiheit und Solidarität schwadronieren, wenn es um den Russland/Ukraine-Konflikt geht!

Auch die Altparteien in Leverkusen unterstützen vollumfänglich diese Erpressungspolitik, schließlich hilft sie dabei so viele Menschen wie möglich an die Nadel zu bringen, was unter anderem das Ziel der Leverkusener FDP ist.

Im Stadtrat und auch außerparlamentarisch hat sich bisher nur die kommunale Wählervereinigung Aufbruch Leverkusen gegen diese Erpressungspolitik positioniert. So unterstützt die Wählervereinigung gemeinsam mit ihrem Ratsherren Rechtsanwalt Markus Beisicht auch die nächste Veranstaltung der überparteilichen Initiative Leverkusener für die Freiheit am 2. April.

Wir werden von der Veranstaltung:

Leverkusener für die Freiheit! Gegen jegliche Impfpflicht für die Aufhebung aller Zwangsmaßnahmen! natürlich berichten. Los geht es am Sonnabend den 2. April um 13:00 Uhr in Leverkusen/Opladen. Auf Höhe der Goethestraße 3.

Tageskolumne: Bundeskabinett gibt fast drei Milliarden Euro für Corona-Impfstoffe frei!

Berlin. Das Bundesgesundesheitsministerium twittert via iPhone „Das Kabinett hat beschlossen, mit 5 Unternehmen Verträge zur Bereitstellung von #COVID19-Impfstoffen bis zum Jahr 2029 abzuschliessen. Karl-Lauterbach dazu: „So stellen wir sicher, dass künftig schnell die Bevölkerung mit #Impfstoff versorgt werden kann.“ Hmm. Kurzfristig kann man das nun wirklich nicht nennen. Die verarschen uns über Jahre!

Der Wirrologe aus der Geschlossenen der Charité Christian Drosten warnt vor Omikron. Hmm. Muss’ne Wiederholung sein. Egal. Der Virologe der Bundesregierung redet seit Anbeginn der Pandemie lieber chinesisch. „Hong Kong zeigt wie erwartet: Omikron ist bei ungeimpften älteren Menschen nicht mild. Deutschland hat noch über 2 Mio Ungeimpfte über 60.“ Na Gott sei Dank! Die Geboosterten fallen wie die Fliegen im Elektro-Toaster erst um und dann aus. Auch kein Spässle.

Ab heute merkt’s auch fast keiner mehr. Die Regierung des Freistaates Sachsen so wie so schon lange nicht mehr. Heute begann die partielle Impfpflicht für die medizinischen und pflegeangrenzenden Berufe. Ich bin gespannt, wer denn nun die Arbeit macht. Es gibt viele, welche sich erpressen haben lassen und andere, welche schlauer waren. Die Leitragenden sind die Patienten. Wenn keiner da ist, wird’s halt finster.

In „meiner“ Firma wurde es heute nicht gleich finster, aber trotzdem war es düster. Irgendwann ist es halt so. Wenn ich nicht da bin, ist keiner da. Hmm. Ich bin sozusagen VIP. Irgendwann fall auch ich von der Leiter. Spässle.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Ab heute sind ungeimpfte Pflegekräfte quasi Freiwild

Während andere Länder wie zum Beispiel Österreich bei der Impfpflicht bereits die Reißleine gezogen haben und sie zumindest vorübergehend ausgesetzt wurde, hält die Obrigkeit in Deutschland an dieser Fehlpolitik fest!

Seit dem heutigen Tag gilt die einrichtungsbezogene Impfpflicht im Pflege- und Gesundheitswesen, hier kann man von einer Impferpressung sprechen.

Beschäftigten in diesem Bereich droht nun die Kündigung und dies trotz jahrelanger Berufserfahrung. Leidtragende dieser Fehlpolitik sind die Pflegebedürftigen. Bei dem Pflegenotstand der in Deutschland herrscht, können wir es uns eigentlich nicht leisten, auch nur auf eine Pflegekraft zu verzichten. So eine Politik ist verantwortungslos und gemeingefährlich!

Es ist wichtig das die Menschen in unserem Land den Protest gegen diese Fehlpolitik weiterhin friedlich auf die Straße tragen. Bereits in den nächsten Tagen soll die allgemeine Impfpflicht im Windschatten der Russland/Ukraine-Krise verabschiedet werden.

Deshalb Nein zu dieser Erpressungspolitik-Ja zur Freiheit! Für eine freie Impfentscheidung!

Tageskolumne: Esken möchte NATO-Einsatz nicht ausschließen

Berlin. Das personifizierte Transgenderwesen und Chefin der SPD Saskia Esken schliesst einen NATO-Einsatz in der Ukraine nicht aus. „Ich glaube, dass wir mittlerweile in einer Situation angekommen sind, in der wir zu nichts niemals sagen sollten“ Hmm. Als Politiker mit oder ohne Sternchen so wie so nicht. Ich glaub ja eher, dass wir als Volk in der Situation angekommen sind, uns Mistgabeln zu besorgen! Die derzeitige Regierung reisst uns in den Krieg. Vom Dritten red ich noch gar nicht, weil der sehr kurz wird. Kein Spässle.

Die Innenministerin Nancy Faeser aus der linken Ecke hat einen Plan! „Mit unserem Aktionsplan bekämpfen wir Rechtsextremismus ganzheitlich und frühzeitig – mit Prävention und Härte. Wir nehmen Menschenverachtung den Raum und entziehen der Gewalt den Nährboden. Bildung, Prävention und konsequentes Handeln der Sicherheitsbehörden gehören zusammen“, zwitscherte die rote Socke.

Spahn ist back. Der hinterrückse Minister aus der Merkel-Ära und jetzige CDU-Fraktionsvorsitzende Jens Spahn fordert jetzt mindestens 40 ct pro Liter! Hmm. „Ich finde es gut, dass es jetzt eine Kehrtwende gibt. Wir haben ja viel Zögern und Zaudern gesehen bei diesem Thema in der Koalition. Jetzt hiess es seit gestern Abend, es kommt was…“ Hmm. Das kenn ich. Manchmal spiel ich und meine Freundin Hanka Lotto. Hanka spielt immer! Sagenhafte 344 000 Euro hat sie schon fast gewonnen. Später. Spässle.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Tageskolumne: Ein Montag in Heidenau

Heidenau. Das liegt zwischen der Landeshauptstadt Dresden und dem Tor zur Sächsischen Schweiz recht zentral und ist für mich jeden Tag eine Reise wert. Logisch. Ich wohn ja dort. Spässle.

Am heutigen Abend fanden sich nach Angaben der Polizei knapp 700 Menschen von nah und ferner um 19.00 Uhr auf dem Markt ein um bei Regen spazieren zu gehen und vor allem um den Landratskandidaten für die Region Sächsische Schweiz Osterzgebirge der „Freien Sachsen“, Andreas Hofmann alias DJ Happy Vibes zu zuhören. Die Teilnehmerzahl ist beachtlich.
Nach dem Verlesen der Versammlungsauflagen durch den Lokalmatador Max ging los. Der Spaziergang beschränkte sich auf ein Minimum, was in Anbetracht der Witterung auch ausreichend war. Umso lauter war er allemal. Die unliebsame einheimische Presse des SPD-Parteiorgans wurde sogar namentlich über die Mobilbox gegrüsst.

Zurück auf dem Marktplatz begrüsste als Erster der „Bunte Hund“ Egbert Ermer das Publikum um danach das Mikrofon an den stellvertretenden der Regionalgruppe SOE Dirk Jährling zu übergeben. Die beiden fassten sich kurz.
Mit dem mediengewohnten DJ ähm Kandidaten Andreas Hofmann begann dann eine professionelle Show. Das war schon aussergewöhnlich. Die Abschlussrede von Charlie Chaplin aus dem Klassiker „Der grosse Diktator“ sollte sein Einstieg sein. Knapp 40 Minuten lang unterhielt Hofmann sein Publikum mit Fakten, Hintergründen, Fragen und Antworten zur aktuellen und auch historischen Politik der Eliten. Wohl recherchierte Zusammenhänge legte der Entertainer gut verständlich dar. Die Lage ist ernst. Trotzdem liess er am Ende seiner Rede noch Raum für Hoffnung. Menschlichkeit sei das Wichtigste. Chapeau!

Fazit: Es war definitiv eine gelungene Veranstaltung. Ob er eine Chance bei der Wahl hat, wird sich zeigen. Ob ich ihm meine Stimme zur Wahl gebe, weiss ich noch nicht. Am Ende ist die ganze Politik nur Theater und braucht vielleicht gerade deshalb einen Showmaster. Kein Spässle.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Ein Rückblick auf den 12.03 in Leipzig

Ein Rückblick auf den 12.03 in Leipzig

Es war nicht leicht, die Menschen in Leipzig auf die Straße zu bekommen, Antifa, Spaltung und Angst schreckten die Menschen ab. Doch nun ist auch Leipzig erwacht und ging in Einigkeit für Frieden, Freiheit und gegen die Corona-Diktatur/ Impfpflicht auf die Straße.
Ein wunderbarer Tag, großen Dank an alle Menschen, die sich beteiligt haben und ich hoffe, es werden mehr!

Ihre Schwester Anja

Tageskolumne: Unterwegs auf Sachsens Straßen

Berlin ähm Laubegast. Im Dresdner Osten ist der Termin um 16.30 Uhr Sonntags Pflicht. Zu Anfang waren es wirklich nicht viele, welche sich am Herrenhaus einfanden. Das hinderte die Polizei nicht um 16.35 Uhr die erste Durchsage zu starten „Hier spricht Ihre Polizei! Wir betrachten die Menschenansammlung im Bereich der Österreicher Strasse Ecke Leubener Strasse als Versammlung. Bitte entsenden Sie umgehend eine ähm einen Versammlungsleiter!“ Hmm. Nach der zweiten Aufforderung setzt sich der Spaziergang mit immerhin 227 Teilnehmern in Bewegung. Nach kurzem Weg über die Hauptstrasse des Viertel bogen wir rechts in Richtung Elbe ab. Dann ging es wieder hoch durch einsame Gassen. Es war ein ruhiger Spaziergang. Abgesehen von den Trillerpfeifen. Spässle.

Nach einem weiten Weg durch Laubegaster Ecken trafen wir uns am Ausgangsort wieder. Die Ordnungshüter blieben friedlich. Der Applaus am Ende des Spaziergangs galt trotzdem nur untereinander. Warum? Wir sind die Helden! Die Uniformierten sind nur Handlanger! Die Zeiten von „Eins, Zwei, Danke Polizei!“ sind längst vorbei. Klingt komisch, ist aber so.

Am Montag will der Landratskandidat Andreas Hofmann alias ,DJ Happy Vibes’ für die „Freien Sachsen“ ein Intermezzo auf dem Marktplatz vor dem Montagsspaziergang in Heidenau geben. Er ist ein VIP in Sachsen. Seine Radioshow „Maximal“ hatte Kultstatus. Persönlich kenn ich ihn schon vom „Trojanischen Pferd“. Der ein oder andere wird sich vielleicht noch daran erinnern. Ich bin gespannt. Im Landkreis Sächsische Schweiz Osterzgebirge gibt es für ihn mit dem AfD-Landtagsabgeordneten Ivo Teichmann einen ordentlichen Konkurrenten. „German History“ hin oder her. Ich bin vor Ort und werde berichten.

Schönen Tag!

Ute Fugmann