#Tageskolumne Ute Fugmann

Tageskolumne Rückblick: Sonntag.


Die Welt dreht sich auch ohne den alten nuschelnden Schreihals aus Bochum weiter.

In Berlin eher rückwärts. Die Grüne Verkehrssenatorin Regine Günther hat sich für eine CO2-Steuer ausgesprochen. Diese liesse sich kurzfristig regeln und wäre weniger kompliziert als ein nationaler Emmisionshandel. Spritfressende Autos teurer machen und mittelfristig alle Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren aus der Hauptstadt verbannen. Ebenso sei eine City-Maut denkbar sowie eine Nahverkehrsabgabe für alle, die mit dem Wagen in die Innenstadt fahren. Wer will das schon?


Ein etwa 30 jähriger Mann gestern Abend an einer Tankstelle in Cottbus offenbar nicht. Er nahm eine Zapfpistole und übergoss sein Fahrrad mit Benzin und zündete es an. Er floh zu Fuss. Das Personal konnte eine Brandkatastrophe durch schnelles Eingreifen verhindern.


In Gross-Gerau bei Darmstadt war es heute Vormittag brenzlig bis gefährlich. Bei einer Firma am Wasserweg kam es zu einem Gefahrstoffaustritt aus einem Stahlcontainer mit anschliessender chemischer Reaktion. Gelblicher Rauch trat aus. Anwohner sollten Fenster geschlossen halten und die Zufahrtsstrassen wurden gesperrt. Natürlich bestand zu keiner Zeit eine Gefahr für Mensch und Umwelt. Das zuständige Umweltkommisariat des Polizeipräsidiums Südhessen ermittelt. Na dann!


In Henningsdorf ist alles viel schlimmer! Ein Nazi-Lehrer der Albert-Schweitzer-Oberschule hat gleich drei Nazi-Symbole und -Sprüche als Tattoos auf seiner Brust und am Bauch! Unerhört! Der Pädagoge wurde Ende Mai ins staatliche Schulamt Neuruppin versetzt und erhielt zwischenzeitlich die Durchwahl 88 im Bereich ‚Migration‘. Der Vize-Amts-Chef Conrad Gimpel sprach von einem Zufall. Ich mag lieber Blümchen als Tattoos. Sicher ist sicher.


Für die Sicherheit will der bayrische Ministerpräsident Markus Söder ein Zeichen setzen. Er wünscht sich einen Hubschrauber-Träger für das deutsche Militär. Hmm. Warum auch nicht? Fliegen tun ja eher wenige. „Die Bundeswehr hat nach Schätzung vieler Experten nur für einen Tag Munition“, sagte er dem Handelsblatt. Da bekommt der Begriff ‚Blitzkrieg‘ eine völlig neue Bedeutung.


Schönen Tag!

#Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich sing!

Liebe Leser, werte Zuschauer,


auch wir wollen zum Thema Grönemeyer unseren #ungetruebten Senf dazugeben.


Da wo die Politiker der Altparteien mit ihren Durchhalteparolen keinen Anklang mehr finden, werden Promis und vermeintliche Promis in den Endkampf der Bunten Republik geschickt.


Sebastian Krumbiegel, Roland Kaiser oder jetzt Herbert Grönemeyer, sind nur ein paar Beispiele.


Was eint diese Sudelmäuler?


Gemeint ist nicht, dass der eine aufgedunsener ist als der andere.

Nein die Probleme, die jeder Normalbürger tagtäglich am eigenen Leib erfahren muss kennen diese Gestalten höchstens aus der Zeitung.
Grönemeyer, der mit seiner Familie größtenteils in London lebt, liefert hierfür das beste Beispiel.


Wer Armut, Perspektivlosigkeit, soziale Ungerechtigkeit, Arbeitslosigkeit oder Migrantengewalt nicht aus eigener Erfahrung kennt, der kann natürlich wie Roland Kaiser mit dünner Stimme gegen Pegida ansingen oder wie der rotlackierte Leipziger Wackelpudding auf jeder Bühne sein Klagelied gegen Rechts anstimmen.


Diese ganzen Höflinge der Eliten, mit einer Rückgratstärke, die in der Festigkeit mit Krumbiegels Speckröllchen zu vergleichen ist, wollen natürlich so lange ihre Kuchenkrümmel zum Frass hingeworfen bekommen, wie es nur irgendwie geht.


Aber auch dies ist ein hausgemachtes Problem. Was würde denn passieren, wenn auf einmal die Millionen von AfD-Wählern, die Millionen politisch unzufriedenen, diese sogenannten Stars und Sternchen nicht mehr unterstützen?


Keine Konzerttickets mehr kaufen, keine Fanartikel mehr kaufen, nicht mehr ins Stadion gehen oder einfach mal die GEZ-Zwangsgebühren einbehalten?


Natürlich würde keiner von diesen Hofschranzen am Hungertuch nagen, da sie alle Reserven angelegt haben und wenn es nur Fettreserven sind, aber es wäre zumindest ein ordentlicher Nadelstich✅

#Kramer – schwere Vorwürfe

Quelle: Thüringer Allgemeine 11.9.19

Schwere Vorwürfe gegen den Vorzeige Chef des Thüringer VS!


„Das Prüfverfahren wegen extremistischer Tendenzen innerhalb der Thüringer AfD hat im Landesamt für Verfassungsschutz zu starken internen Konflikten geführt. Nach Informationen dieser Zeitung stritten Präsident Stephan Kramer und der damalige Referatsleiter für Rechtsextremismus monatelang über Zuständigkeiten und Vorgehen. Inzwischen soll der Bedienstete versetzt worden sein.“


So wie es aussieht, dürfte der VS demnächst komplett auf Linie gebracht sein.


Alles was sich der neuen Staatssicherheit nicht komplett verschreibt und alles tut was vorgegeben wird, wird versetzt, ausgemustert und/oder platt gemacht.


Ob es was nützt?


Wir werden es sehen…

#Antwort zum Thema Schächten in Niedersachsen

Liebe Leser, werte Zuschauer,


bereits vor einigen Wochen kontaktierten wir das niedersächsische Landwirtschaftsministerium. Grund für unsere Presseanfrage war eine Ausnahmegenehmigung zum betäubungslosen Schächten, die in Niedersachsen erneut erteilt wurde. Ein Umstand der von Tierschützern kräftig kritisiert wird.


Zudem interessierten wir uns für Verstöße im Zusammenhang mit Massentierhaltung, die in Niedersachsen immer wieder für Schlagzeilen sorgten.


Unseren Fragenkatalog und die Antworten des Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz können Sie hier nachlesen.
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Guten Tag Herr Wilke,
anbei schicke ich Ihnen unsere Antworten auf Ihre Fragen.

1. Die „Ausnahmeregelung“ zum diesjährigen Islamischen Opferfest in Niedersachsen umfasste 200 Tiere. Laut verschiedenen Schätzungen, unter anderem der Bundestierärztekammer, werden in Deutschland etwa 500.000 Tiere ohne Betäubung geschächtet. Wie viele „Ausnahmeregelungen“ wurden in Niedersachsen im Jahr 2018 erteilt?


In Niedersachsen wurde im Jahr 2018 eine Ausnahmegenehmigung für das betäubungslose Schlachten erteilt.


2. Gibt es Zahlen zu illegalen Schächtungen in Niedersachsen?
Zahlen zu illegalen Schächtungen in Niedersachsen liegen hier nicht vor.

3. Welche Maßnahmen existieren, um eventuelle illegale Schächtungen zu unterbinden?
Behördlicherseits wurden und werden Gespräche mit Glaubensgemeinschaften geführt, um insbesondere auch über moderne Schlachtmethoden als mögliche Alternative zur Schächtung zu informieren ; Informationen zu den Vorschriften zum Schlachten befinden sich auf der ML- und der LAVES-Homepage:
https://www.ml.niedersachsen.de/startseite/themen/tiergesundheit_tierschutz/tierschutz_allgemein/islamisches-opferfest-4217.html
https://www.laves.niedersachsen.de/startseite/tiere/tierschutz/schlachten_toten/islamisches-opferfest-73732.html


Illegale Schächtungen werden von Amts wegen als Ordnungswidrigkeiten bzw. Straftaten verfolgt.

4. Gab es im zurückliegenden Kalenderjahr Verurteilungen, Strafmaßnahmen oder verhängte Ordnungsgelder wegen in Frage 2 genannter Vergehen?


Hierzu liegen uns keine Informationen vor.

5. Neben dem im Fragenkatalog erwähnten Thema, sorgt auch die Thematik der “Massentierhaltung“ in Niedersachsen immer wieder für Diskussionen. Wie viele Verstöße gegen das Tierschutzgesetz und andere geltende Gesetze konnten in diesem Zusammenhang im zurückliegenden Kalenderjahr registriert werden?
Es liegen hier folgende Daten zur Kontrolle von Nutztierhaltungen (alle Haltungsformen) in Niedersachsen vor:
Im Jahr 2018 wurden 4.844 Nutztierhaltungen kontrolliert, wobei insgesamt in 1.191 Betrieben Verstöße festgestellt.
Die Gesamtzahl der festgestellten Verstöße betrug 2.099, die sich wie folgt aufteilen:


Bei 1.611 Verstößen hat die zuständige Behörde die betroffenen Unternehmer aufgefordert, diese binnen einer Frist von weniger als drei Monaten zu beseitigen (A)


Bei 132 Verstößen hat die zuständige Behörde die betroffenen Unternehmer aufgefordert, diese binnen einer Frist von mehr als drei Monaten zu beseitigen (B), sowie

Bei 356 Verstößen hat die zuständige Behörde eine sofortige Einleitung eines Ordnungswidrigkeits- oder Strafverfahrens vorgenommen (C).


Viele Grüße aus dem ML,
Natascha Manski


Natascha Manski
Pressesprecherin

Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Calenberger Straße 2
30169 Hannover
T. 0511 120-2137
Natascha.Manski@ml.niedersachsen.de

#Tageskolumne Ute Fugmann

Tageskolumne Rückblick: Samstag.


Berlin. Endlich wird ein Zaun gebaut! Naja, zumindest 50 Meter und 2 Meter hoch. Der schwarze Stahlzaun wurde am Mittwoch und Donnerstag von 5 Bauarbeitern unter Polizeischutz von 30 Bereitschaftspolizisten an der Rummelsburger Bucht im Osten der Stadt im Auftrag der neuen Investoren errichtet. Das Grundstück ist seit Mai besetzt. Die rund 100 Besetzer nennen es ‚Wider-Strand‘ und leben in Zelten und Bauwagen auf dem dahinter liegenden leeren Baugrundstück namens ‚DieselA‘ um gegen die Verdrängung von Altmietern und bezahlbaren Wohnraum zu protestieren. Ähm FÜR! Was auch immer. Hauptsache dagegen.


Dagegen waren heute tausende! Also mindestens! ‚Noch nie sah die IAA soviel Autohass‘, schreibt die Welt. Weiter schreibt die Gazette: ‚Am Samstag ist die IAA eine IAA ohne Strassenverkehr – wenn man von den Polizeiautos absieht, die die Strassen um das Messegelände bewachen‘. Der protestierende Mob war kaum im Führerschein-Alter und wurde danach wahrscheinlich von den Eltern im Diesel-SUV abgeholt. Verlogener geht kaum.

Relativ ehrlich sind diesbezüglich die Amis. Das schwedische Klima-Maskottchen Greta Thunberg hatte in der US-Talkshow ‚the daily show‘ über den Klimawandel gesprochen. Das Publikum war amüsiert und lachte über vermeintliche Spässe. Grandios!

Apropos USA: Pöbel-Ralle Stegner von der SPD vergleicht deutsche SUV-Fahrer mit ihrer Vorliebe zu Strassenpanzern mit dem US-Faible für Waffen und will die PS-Ungetüme kräftig besteuern. No Comment!

Als letztes zum Thema Auto noch die nicht mehr so brandheisse Nachricht zum Grossbrand des AfD-Fuhrparks Sachsen letzte Nacht in Meissen-Winkwitz. Mehrere Fahrzeuge und Anhänger fackelten komplett ab. Zum Glück, wenn auch nur knapp, gab es keine Personenschäden zu beklagen. Der Staatsschutz ermittelt. Gähn.

Unterdessen stellt sich die Antifa in Hamburg neu auf. Die Initiatoren von ‚Waterkant Antifa‘ bemängeln, dass ‚viele HamburgerInnen aus der linken Bewegung nur noch in Szenestadtteilen‘ verkehren würden. „In Hamburg hat sich der Antifaschismus in vielen Bereichen zu einem reinen Lifestyle entwickelt…“. Genau! Spätestens wenn Brösel (Kinder) einen geregelten Tagesablauf einfordern, ist Schluss mit ‚Alerta‘! Dann heisst es ,Alete‘! Trotzdem wollen die Übriggeblieben von ‚G20 entern‘ am 5. Oktober am Bahnhof Nettelnburg eine Kundgebung abhalten. Freibier? Unwahrscheinlich.

Schönen Tag!

#Linksextremer Terror

Quelle: DNN 14.9.19

Liebe Leser, werte Zuschauer,

spätestens nach den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg ist der K(r)ampf gegen Rechts wieder in aller Munde.

In Plenardebatten und in diversen Politik-Talk Shows wird mehr Engagement, mehr Geld und mehr Widerstand gefordert.

Vielleicht findet auf diesem Wege so mancher Wahlverlierer, der nun nicht mehr über einen Sitz in den Quasselbuden dieser Republik verfügt, eine neue Anstellung in den mit Steuergeldern gemästeten Vereinsstrukturen.

Oftmals ist die Förderung mehr als zu hinterfragen, insbesondere wenn es um Strukturen geht, deren agieren gegen unsere Freiheitlich Demokratische Grundordnung (FDGO) gerichtet ist. Eine FDGO die auch immer mehr von den Altparteien in unserem Land untergraben wird.

Wie der Widerstand, der Einsatz und das Engagement diverser Strukturen aussieht, können Sie folgenden Bildern entnehmen.

Ein Brandanschlag auf den Fuhrpark der AfD in Sachsen. Mehrere zehntausend Euro Sachschaden. Noch hat dieses staatlich finanzierte Engagement keine Toten gefordert.

Noch…

#Tageskolumne Ute Fugmann

Tageskolumne Rückblick: Freitag.


Berlin. Zwölf Uhr mittags. Nagut, kurz nach. Ein BILD-Fernsehteam wollte gegen 12.30 Uhr im Görlitzer Park in Kreuzberg drehen und wurde von einem Parkmanager ausgelacht und von vier Drogendealern verbal und tätlich angegriffen. „Das ist auch gut so“, sagte der ehemalige Bürgermeister Klaus Wowereit (65, SPD) zwar diesmal nicht, aber „…wenn Leute das gut finden und kaufen gehen, dann sind das nicht nur Drogendealer, sondern auch normale Leute“. Das ist so ziemlich dasselbe.


Immer wieder dasselbe passiert mit den Fahrzeugen von Wohnungsunternehmen in der Hauptstadt. Sie sterben den Feuertod. Letzte Nacht stand ein Wagen der ‚Deutsche Wohnen‘ in der Danziger Strasse im Stadtteil Prenzlauer Berg in Flammen. Nicht aussergewöhnlich.


Aussergewöhnlich war ein Loch, wo ein Reisebus drumherum war. Dieses hätte die Erlösung verdient, sollte aber noch von Berlin nach Riga in Lettland fahren. „Der Bus wurde eingelocht“, schrieb die Berliner Polizei als sie das Vehikel mit löchriger Frontscheibe und diversen Lochfrass im Rahmen aus dem Verkehr zog. Die 80 Fahrgäste starteten am Abend die 1250 Kilometer lange Reise in einem anderen Bus.


Keinen Kilometer fährt am kommenden Sonntag ein Auto in der Düsseldorfer Innenstadt. Busse und Bahnen sind dafür in der Zeit von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr kostenlos. Autofreier Sonntag. Hmm. Das zeitgleich stattfindende Hohe-Strasse-Fest, der Weltkindertag und der Fischmarkt werden nicht sehr überlaufen sein. Idyllisch. Geschickt eingefädelt.


Die Evangelische Kirche ist nicht so geschickt. Sie hat auf der Kirchenkonferenz und im Rat der EKD in grosser Einfältigkeit ähm Einmütigkeit beschlossen, sich an der Schlepp.. ähm Seenotrettung im Mittelmeer mit eigenem Schiff zu beteiligen. Bis zum Auslaufen werden noch Monate ver- und tausende Austritte eingehen. Amen.
‚Ja und Amen‘ sagte der Stift Klosterneuburg in Niederösterreich nicht. Die Aufführung der ‚Königin von Saba‘ als Friedensoper zum Nahostkonflikt im geweihten Sakralbau mit pornografischen, sexualisierten und erotischen Szenen stand kurz vor der Absage. „Es hat in einer Kirche nichts zu suchen, dass um den Altar herum eine nackte Frau im Stringtanga mit einem überdimensionalen Dildo umgeschnallt spaziere“, empörte sich Walter Hanzmann, Sprecher des Stifts Klosterneuburg. Bedford-Strohm oder Woelki fänd ich schlimmer.


Schönen Tag!

#100 Jahre Grundschule

#Gastbeitrag von Frank Schütze

100 Jahre Grundschule ist das Jubiläum des Tages.

Im Deutschen Reich (Weimarer Republik) setzte man damals Bildungsstandards die weltweit nachgeahmt wurden.

In der Bunten Republik Alimentistan bringt das zwangsfinanzierte öffentlich rechtliche Fernsehen aus diesem Anlass eine Reportage einer Schule in Berlin in der 97 (!!!) % aller Grundschüler keine Deutschen sind ! Interessant ist, daß es KEINE einzige Grundschule in ALLEN westdeutschen Großstädten gibt, in dem der Anteil der fremdstämmigen Grundschüler nicht bei mindestens 52 % liegt!

Diese Entwicklung wird uns zu Fremden im eigenen Land machen. Und das in weniger als 20 Jahren. Eine Entwicklung die mir nicht gefällt. Hier im Gesichterbuch ist Kritik unerwünscht und es wird zensiert und gelöscht ganz im Sinne des Mainstream Establishment.

Und der Deutsche erwacht nur langsam. Ich hoffe, dass langsam eine Veränderung eintritt.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein schönes Wochenende.

#Thüringer Einheitspartei

Quelle: gmx.de 10.9.19

Liebe Leser, liebe Zuschauer,


die Demokratie wird auch in Thüringen durch die Musterdemokraten gerettet.


„Sie“ gehen davon aus, dass die Kommunisten und die AFD auf ca. 50% kommen.


Um den Wählerauftrag (jede 2. Stimme) zu umgehen, planen sie den musterdemokratischen Zusammenschluss zur sogenannten „Simbabwe Koalition“.


Schwarz-rot-gelb-grün


Parteien, die noch vor einigen Jahren vollkommen (zumindest nach aussen hin) verschiedene Positionen vertraten und sich häufig spinnefeind waren…


Heute gilt das alles nicht mehr.
Heute geht es nur noch darum, Deutschland abzuschaffen.
Egal wie!


Das Ende vom Lied wird das gleiche sein wie in Sachsen und Brandenburg…


Die Regierung wird scheitern, der Frust der Menschen wird grösser und die Folgen werden Weimarer Verhältnisse in den Quasselbuden.


Und das ist gut so✅

#Deftiges zum Wochenende

Deftiges von unserem Alex

Schaue seit einiger Zeit wieder das ZDF-Morgenmagazin, hauptsächlich um Material für Ungetrübt Media zu sammeln.

Für Menschen deren Hirn noch nicht durch gebührenfinanziertes Staatsfernsehen ins Koma gevögelt wurde, eine schier unglaubliche Herausforderung.

Gerade wenn man sich noch beim Morgenkaffee befindet und diesen nicht 1:1 mit Stroh 80 mischt.

Alleine die burschikose Staatsmedienvergeltungswaffe mit Migrationshintergrund Dunja Hayali liefert tagtäglich Schwerstarbeit, wenn es darum geht die Zombies vor dem Propagandaquadrat auf Linie zu halten.

Im Gegensatz zu Karl-Eduard von Schnitzler, wirkt das kurzhaarige Schnellfeuergewehr der Desinformation, sogar noch sympathisch. Zumindest auf die Brainwashing-Generation vor den Manipulations- und Desinformationskisten.

Alleine die heutige Themenauswahl zeigt, das George Orwells „1984“ schon längst Realität ist.

Eine Schule mit 97 % Migrationshintergrund, wo trotz anfänglicher sprachlicher Schwierigkeiten, ein großer Teil der Schüler eine Empfehlung für das Gymnasium bekommt.

Ein Rechtsextremismus-Experte der in jedem einen Rechtsextremisten sieht, der seinen Gammelfleischdöner nicht auffrisst.

Natürlich darf auch die Diabolisierung von Donald Trump nicht fehlen, wenn die Resterampe der US-Demokraten promotet wird.

Für jeden halbwegs vernünftigen Menschen, ist der gebührenfinanzierte Mediendurchfall leicht durchschaubar, dafür langt ein Spaziergang durch eine buntdeutsche Großstadt. Für die (noch) breite Masse, ist der mediale Eiter die (Schein) Realität.

Auch in vermeintlich aufgewachten Kreisen wird die manipulative Allmacht der Mainstreammedien noch immer unterschätzt. Aber auch dort reicht die Weitsicht (oftmals) ungefähr so weit, wie meine Zwergkaninchen koten können.

7:46 Uhr kündet Dunja an, jetzt wird es Zeit sich um den Wein zu kümmern. Eigentlich hätte man bereits zu Sendebeginn um 5:30 Uhr zur Weinflasche greifen müssen.