Verlogene Hetzjagd auf Neidoo

Lieber Leser, werte Zuschauer,
während nach dem neusten Video-Statement von Xavier #Naidoo die so genannten Bessermenschen zu Höchstform auflaufen, kräftig die Nazi-Keule schwingen und sogar ein Berufsverbot fordern. Verhält es sich bei K.I.Z, einer Musikgruppe mit starken linksextremen Tendenzen vollkommen anders. Kein Aufschrei von denjenigen, die immer lautstark nach Frieden, #Toleranz und einer bunten Gesellschaft schreien.
Wir sind gespannt ob Reaktionen aus der Bundespolitik folgen und ob man auch in Zukunft auf fragwürdige Musikgruppen wie K.I.Z zurückgreift, wenn es darum geht, einen fragwürdigen Kampf gegen politisch Andersdenkende zu führen.
Lieber Leser, werte Zuschauer,
während nach dem neusten Video-Statement von Xavier #Naidoo die so genannten Bessermenschen zu Höchstform auflaufen, kräftig die Nazi-Keule schwingen und sogar ein Berufsverbot fordern. Verhält es sich bei K.I.Z, einer Musikgruppe mit starken linksextremen Tendenzen vollkommen anders. Kein Aufschrei von denjenigen, die immer lautstark nach Frieden, #Toleranz und einer bunten Gesellschaft schreien.
Wir sind gespannt ob Reaktionen aus der Bundespolitik folgen und ob man auch in Zukunft auf fragwürdige Musikgruppen wie K.I.Z zurückgreift, wenn es darum geht, einen fragwürdigen Kampf gegen politisch Andersdenkende zu führen.

Gastbeitrag, André Poggenburg, MdL

Nazi – der verharmloste Begriff

wird heutzutage jedem „Nationalen“ illegitim angeheftet und als politischer Kampfbegriff der neuen Linken überstrapaziert und missbraucht.

Jedem, der dem Globalismus und Turbo-Kapitalismus, dem Multi-Kulti-Wahn, der Überfremdung oder dem Kommunismus entgegentritt, wird heute das Etikett „Nazi“ angeheftet. Das trifft Parteimitglieder von CDU/ CSU, FDP, AfD, REP, NPD etc. oder Mitglieder patriotischer Bürgerbewegungen gleichermaßen. Es wird nicht mehr differenziert, es genügt einfach, nicht unmissverständlich pro-neulinks zu sein.

Dass die selbsternannten #Bessermenschen der linken Querfront mit der inflationären Verwendung und dem Missbrauch des Begriffs „Nazi“ den historischen Nationalsozialismus verharmlosen, liegt auf der Hand. Für den aktuellen Kampf um Macht und Posten brechen diese Akteure jegliche Tabus und Anstandsregeln.

Der einst schwer belastete Begriff „Nazi“ mutiert so, im Laufe der Zeit, zu einer vieldeutigen Floskel unseres täglichen Sprachgebrauchs. So ist das eben, wenn verantwortungslos und enthemmt mit den Begrifflichkeiten der Vergangenheit jongliert wird. Besonders beunruhigend und skandalös ist dabei, dass große Teile der deutschen Medien dieses Treiben noch unreflektiert unterstützen.

Armes #Deutschland!

André Poggenburg

Tageskolumne 10.03.2020

Tageskolumne Rückblick:Montag. Berlin.

Der Görlitzer Park war ein Quell der Erholung im Herzen der Hauptstadt. Die einstige Naherholungsstätte im Bezirk #Kreuzberg ist schon lange im festen Griff von Drogendealern aus der ganzen bunten Welt. Freitagnacht wurden in einem Sandkasten mehr als 30 Tüten Marihuana, rund 20 Packungen Kokain und zahlreiche Ecstasy-Tabletten durch eine Brennpunktstreife ausgebuddelt. Zuvor hatten die Gestreiften einen Mann mit Sand an der Kleidung beobachtet. Der Sandmann konnte leider flüchten. Kinder waren dort wahrscheinlich zu keiner Zeit in Gefahr. Ausser es laufen Dreharbeiten für Hartz-TV.

Bezüglich Kinder reagiert jetzt sogar die #Bundesregierung. Die besonders schutzbedürftigen flüchtigen Kinder von der türkischen Grenze zu #Griechenland wird im Rahmen einer „Koalition der Willigen“ auf europäischer Ebene zu „einem angemessenen Anteil“ #Deutschland übernehmen, heisst es in dem Beschluss des Koalitionsausschusses. Initiiert von #CDU und #SPD.
Tage zuvor, am Mittwoch bereits, soll Unionsfraktionschef Ralph Brinkmann (CDU) den Bundesbettvorleger ähm -innenminister Horst #Seehofer im Beisein der Kanzlerette zurechtgewiesen haben. „Ihr habt nichts gelernt! Die Leute wollen keine Flüchtlinge. Ihr sitzt hier im Kabinett, ich bin im Wahlkreis und spreche mit den Menschen!“. Er soll es mit Nachdruck und Lautstärke geäussert haben. Sinnlos. #Merkel und ihr zahnloser bayrischer Lakai sind taub. Mindestens.

Auf der griechischen Insel #Lesbos im Flüchtlingslager Moria sind die Kinder so traumatisiert, dass sie versuchen sich das Leben zu nehmen. Das schreibt die Bild mit einem Foto von blitzsauberen grinsenden Kinderlein wie aus dem neuen Lidl-Katalog für matschige Osterfeiertage. Die Psychologin Katerina Srahulkova von ,Ärzte ohne Grenzen’ spricht von sexualisierter Gewalt und Gewalt im Allgemeinen. Hmm. Ich sag lieber nix. Bild schreibt aber präventiv zum Artikel, dass man bei Depressionen oder Selbstmordgedanken eine kostenlose Hotline kontaktieren soll. Danke!

Apropos Katalog. In Neubrandenburg muss der umstrittene ,Thor-Steinar-Laden’ geräumt werden. Das Bündnis ,Neubrandenburg Nazifrei’ lief schon zur Eröffnung im Januar 2019 Sturm. Wortwörtlich. Die Rotlackierten sind nicht zimperlich und fühlen sich im Recht. Mit Recht! Die #Antifa wird finanziell gepudert und hofiert von den Altparteien und Gewerkschaften. Die Vermieterin der Geschäftsräume klagte auf arglistische Täuschung durch dem Mieter. Sie gewann den Prozess. Die hochwertigen Klamotten kann man aber problemlos aus dem Online-Katalog beziehen. Thor sei Dank!

In der Anzugsordnung war und ist die die #FDJ sehr einfach gestrickt und polyesterisiert. Am vergangenen Samstag zog eine Demonstration von knapp 50 Blauhemden mit Flaggen aus längst vergangenen Zeiten gegen Faschismus und Krieg durch #Zwickau. Längst vergangen? Wahrscheinlich hiess die Hälfte davon Bodo und zog dann weiter nach #Erfurt. Die sächsische Stadt hat aber noch Anzeige gegen die Freie Deutsche Jugend wegen Hausfriedensbruch gestellt. Einige Demonstranten kletterten mit einer Leiter auf den Balkon des Rathauses von Zwigge! Das geht so nicht! Dafür gab es keine Genehmigung. Freundschaft!

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Tageskolumne 09.03.2020

Tageskolumne Rückblick:Sonntag.

Berlin. Das Tretpower Rathaus läutete den Untergang der Hauptstadt ein oder aus. Am Samstag fingen die Glocken im Turm um 17.00 Uhr an zu bimmeln. Ganze acht Stunden am Stück schellte das Geläut. Erst gegen 1.15 Uhr wurde von der Polizei ein zuständiger Mitarbeiter der Sicherheitsfirma mit Zugangsberechtigung und passenden Schlüssel ausfindig gemacht. Dann war Ruhe im Schacht.

Das wünschen sich die Linken auch. Zwar sei die Partei in der Erschiessungsfrage gespalten, aber die grobe Richtung stimmt. Die innenpolitische Sprecherin Ulla Jelpke kann keinen Skandal erkennen und findet eine Entschuldigung übertrieben. Die Äusserung einer Sandra L. auf der Strategiekonferenz der Linken in Köln „nach der Revolution zirka ein Prozent der Reichen erschiessen“ zu wollen, findet sie allerdings überspitzt. Hmm. Nach der Revolution ist wirklich zu weit hergeholt.

Die Grünen-Chefin Annalen Baerbock (39) fordert hingegen die 35-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich in den Pflegeberufen. Da macht die Idee der Linken plötzlich wieder Sinn.

In Italiens kleiner Gemeinde Castelvetro di Modena, westlich von Bologna, ging es kurzzeitig auch ohne Pflege. Aus einigen Wasserhähnen sprudelte Lambrusco statt Wasser aus den Leitungen. Der Rotwein gelangte durch einen technischen Fehler beim Abfüllprozess des örtlichen Weingutes in einige Wasserleitungen der Ortschaft. Ein Mitarbeiter der Kellerei Catina Settevetro bestätigte den Vorfall. „Es handelte sich einzig um Wein, der schon zur Abfüllung bereit war“. Hmm. Corona hin oder her. Ich muss nach Italien!

Die Reisekosten dahin wären womöglich bald wieder erschwinglich. Der Rohstoff-Analyst Eugen Weinberg von der Commerzbank glaubt, dass der Diesel-Preis sogar unter einen Euro pro Liter fallen könnte. „Der Ölpreis befindet sich unter sehr starken Druck und die Massnahmen der OPEC-Staaten werden nicht ausreichen, die Entwicklungen nach unten aufzuhalten“, sagte dieser und meinte die geplante Drosselung der Fördermengen in Bezug auf die Wirtschaftsaussichten in der Corona-Krise. Viva la Diesel!

Nach Offenbach bin ich trotzdem nicht gefahren. Dort warnte die AfD vor dem ,Treffen der Aufrechten’. Die Partei bezeichnete die Zusammenkunft als Treffen Radikaler. Der Landesverband betonte, dass das Treffen unter dem Motto „Quo Vadis AfD?“ keine Parteiveranstaltung und durch keine Ebene der Alternative für Deutschland legitimiert oder abgestimmt worden sei. Aktive Mitglieder mit angedrohten oder anhänglichen Parteiausschlussverfahren und ehemalige wie Doris von Sayn-Wittgenstein, Stefan Räpple, Benjamin Nolte, Linda Amon, Christin Thüne und Carsten Härle gaben sich in der Nachbargemeinde Obertshausen das Mikrofon in die Hand. Der Vorsitzende der neugegründeten Interessengemeinschaft ,Aufbruch Deutschland 2020’ André Poggenburg war auch zugegen und bewarb sein neues Organisationsmodell. Derweil wurde sein Bürgerbüro in Zeitz in der Nacht auf Sonntag attackiert. Mit einem gesprengten Briefkasten und beschmierten Schaufensterscheiben hielt sich der Schaden im überschaulichen Rahmen.

Schönen Tag!

Wer Europa erhalten will, muss konsequent und ehrlich handeln.

Mit Forderungen wie „DEUTSCHLAND ZUERST“ lässt sich im BRD-Staat aktuell zwar keine Wahl gewinnen, aber wenn es darum geht, die inkompetenten Politikern zu benennen, die vor der Aggression Erdogans umfallen, wäre dieser Spruch durchaus angebracht. Im Gegensatz zu den Visegrad-Staaten Polen, Slowakei, Ungarn und Tschechien, versagt bei vielen deutschen Politikern zunehmend der gesunde Menschenverstand. Da rollt gerade wieder eine weitere Flüchtlingswelle auf uns zu, der türkische Innenminister gibt bekannt, dass Europa vernichtet werden müsse und die Grünen malträtieren uns mit Erbschuld, Ursünde und sonstiger Vergangenheitsbewältigung.

Während Polen sich bereit erklärt, Sicherheitsbeamte an die griechisch-türkische Grenze zu entsenden, hyperventiliert neben allen anderen nun auch FDP-Lindner, der möglichst viele Kinder von der griechisch-türkischen Grenze nach Deutschland holen will. Auch der tschechische Regierungschef Andrej Babis begrüßte und lobte Griechenlands Sicherheitsbeamte, die mit aller Kraft die randalierende Menge aufhalten. Das Interesse deutscher Politiker hingegen konzentriert sich nur auf sog. „Flüchtlinge“ und die alte Leier der europäischen Verteilung.

Interessant wäre doch Mal zu erfahren, wie sich die Bundesregierung die europäische Verteilung konkret vorstellt? Die EU ist mit 27 Staaten nur ein Teil von Europa. Davon entfallen die Länder, die sich ganz klar gegen eine Aufnahme von sog. Flüchtlingen stellen und jede Spekulation unterbinden, dass dort alles und jeder einreisen darf. Derzeitig sind es: Ungarn, Tschechien, Polen, Dänemark, Österreich, Slowenien, Bulgarien, Slowakei und Kroatien. Hinzu kommt Bosnien, das aus infrastrukturellen Gründen keine Flüchtlinge aufnehmen kann und will. Zieht man jetzt noch Estland und Malta in Betracht – auch wenn dort noch leise Töne angeschlagen werden – „Flüchtlinge“ wollen auch diese Länder nicht.

In Italien grassiert gerade das Coronavirus, also auch keine Aufnahme möglich, was für die Italiener sogar ein Segen sein könnte. Frankreich verhält sich auffallend still, was darauf hindeutet, dass kein Interesse an Islamisten und Wirtschaftsmigranten zu erkennen ist und Griechenland setzt gerade alle Mittel ein, um den sog. Flüchtlingen kein Bleiberecht zu ermöglichen.
Es bleibt also kaum noch ein EU-Mitgliedsstaat übrig, der „Flüchtlinge“ aufnehmen würde oder könnte. Insofern gibt es k e i n e n funktionierenden europäischen Verteilmechanismus. Das Interesse dieser Länder liegt eher darin, Griechenland zu unterstützen und Europa zu verteidigen.

Man spricht ständig von einem europäischen Problem, tatsächlich aber haben wir ein deutsches Ideologie-Problem. Die Meinung zwischen Deutschland im Umgang mit der jetzigen Lage und den anderen europäischen Staaten, könnte nicht unterschiedlicher sein.
Es ist immer wieder erstaunlich, wie Muslime sich zu Opfern erklären. Sie selbst diskriminieren und verjagen weltweit überall die Christen, kommen dann aber massenhaft in deren Länder und fordern irgendwelche Rechte ein.
Das Leid an der Grenze könnte sofort beendet werden, in dem man die Menschen umgehend zurück bringt. Die Personen, die sich jetzt an der griechischen Grenze aufhalten, waren zuvor schon über Jahre hinweg in der Türkei. Also besteht gar kein Asylanspruch.
Wer Europa erhalten will, muss endlich ehrlich und konsequent handeln. Die Zeit läuft ab! Unbarmherzig…

Tageskolumne 07.03.2020

Tageskolumne Rückblick: Freitag.

Berlin. Auf einer linksextremen Internetseite haben vermutlich Linksextreme Fotos von 16 Zivilpolizisten veröffentlicht. Hmm. ,Indymedia linksunten’ kann es ja nicht gewesen sein. Die ist ja verboten! Egal. Ziel sei es, ihre Gesichter zu erkennen, um adäquat auf ihre Anwesenheit zu reagieren. Der Einsteller der ,Fahndungsfotos’ nennt sich André Rahut und fragt nach weiteren Hinweisen zu den abgebildeten Personen. Die Polizei ermittelt diesbezüglich wegen einem Verstosses gegen das Kunsturheberrechtsgestzes. Ah ja! Es sei davon auszugehen, dass die dort Abgebildeten nicht mit der Veröffentlichung einverstanden waren. Ein Polizeisprecher wollte weder dementieren noch bestätigen, ob es sich bei den Fotografierten um Polizisten handele. Der Sprecher der Gewerkschaft der Polizei Berlin Benjamin Jendro kritisierte, dass die zivilen Polizisten auch in anderen Bereichen, wie dem Krampf ähm Kampf gegen Rechts oder Terrorismus eingesetzt würden. Für diese Tätigkeit seien diese jetzt allerdings ,verbrannt’. „Sie funktionieren in erster Linie, weil man sie nicht kennt“, sagte Jendro. Hmm. Ich sag mal besser nix. Jendro sagte aber: “Es müsse ein besonderer Straftatbestand sein, wenn man Polizisten fotografiere …“. Ach so? Weiter sagte er: “… sie diffamiert und offenbart“. Gut. Das gilt aber eigentlich für Jeden. Eigentlich.

Die Strassenverkehrsordnung gilt eigentlich auch für Jeden. Ausser für morgenländische Hochzeitsgesellschaften. In der einstigen deutschen Hauptstadt drifteten am Donnerstagabend gegen 19.00 Uhr zwei BMWs vor dem Hotel ,Adlon’. Aus den Fahrzeugen wurden Feuerwerke abgebrannt. Die deutschen Fahrzeuge und die Führerscheine der beiden 18 und 23 jährigen Fahrer wurden beschlagnahmt. Es wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet. Egal. Hauptsache die Familie ist unter sich und glücklich. So oder so.

Der neue und alte Ministerpräsident von Thüringen Bodo Ramelow ist glücklich. So oder so. Er hat sein ganzes Demokratieverständnis für den AfD-Vize-Landtagspräsidenten Professor Doktor Michael Kaufmann in die Waagschale geworfen und ihn mitgewählt. Seine linke Fraktion ist irritiert. Ich weiss nicht, ob die Fraktionsvorsitzende Susanne Hennig-Wellsow noch aus Trotz Bodos Blumen frisst. Vorstellbar wär’s. Ich hätte gern Popcorn!

In Dresden-Gorbitz gab’s nicht mal Elefantenpopel für einen 70 jährigen deutschen Rentner. Das ist eine gängige Bezeichnung für Erdnussflips. Die hätten gut zur Einzugsparty eines Somaliers gepasst. Gegen 24.00 Uhr erschien der ungeladene Senior mit einer Schreckschusspistole zur Einzugsfeier und forderte Ruhe im Busch! Die Party-People aus Somalia flohen über den Balkon im dritten Stock. Zwei 21 Jährige stürzten ab und verletzten sich schwer. Zwei weitere nur leicht. Die Moral von der Geschicht? ,Don’t drink and fly!’. Gegen den 70 Jährigen ermittelt der Staatsschutz. Der eingezogene Somalier will wieder weg. Nach Hause will er aber trotzdem nicht.

Schönen Tag!

Schweizer Blogger in Türkei festgenommen

Der Schweizer Youtube-Blogger Ignaz Bearth wurde heute in der Türkei verhaftet.

Heute Morgen standen wir noch mit Herrn Bearth in telefonischen Kontakt, um uns über die Situation vor Ort zu informieren. Am frühen Abend erreichte uns die Nachricht über die Festnahme.

Nach unseren Erkenntnissen wird ihm Beleidigung zur türkischen Politik vorgeworfen. Die türkische Polizei hat Ignaz Bearth in einem Hotel in der Türkei ausfindig gemacht und zur Polizeiwache mitgenommen. Dort hat man sein Handy beschlagnahmt. Ihm wurde nur ein einziger Anruf genehmigt, der seine Verlobte erreichte. Seitdem gibt es keinen weiteren Kontakt zu ihm.

Ignaz Bearth reiste in die Türkei, um über die Lage an der türkisch-griechischen Grenze zu berichten.

Derzeitig ist niemandem bekannt, in welchem Polizeirevier Ignaz Baerth festgehalten wird.
Wie die türkische Polizei und Regierung mit Journalisten oder Beobachtern umgeht, ist längst bekannt. Immer wieder kommt es vor, dass Journalisten in der Türkei festgehalten oder inhaftiert werden. Wenn Journalisten bei ihren Recherchen zu Erkenntnissen gelangen, die der türkischen Regierung nicht passen, kann es schon mal brenzlig werden.
Der Korrespondent Deniz Yücel war ebenfalls so ein Fall. Allerdings ist Deniz Yücel ein regierungstreuer Medienvertreter der deutschen Politiker, weshalb diese unentwegt für seine Freilassung gekämpft haben.

Im Falle Ignaz Bearth müssen sich jetzt Freunde, Anwälte und Familienangehörige für seine Freilassung stark machen. Die Schweizer Botschaft will am Montag Kontakt mit der türkischen Polizei aufnehmen. Wir wünschen allen Freunden und Familienangehörigen viel Kraft und hoffen auf eine baldige Rückkehr von Ignaz Bearth!

Auch in Athen gab es heute einen Vorfall. Dort wurden zwei Personen aus patriotischen Kreisen (mindestens einer von ihnen ist Journalist) von der griechischen Antifa angegriffen und verletzt. Einer der beiden erlitt eine Kopfverletzung. Auch sie wollten aus Griechenland zur neuerlichen Flüchtlingskrise berichten. Die Angreifer der griechischen Antifa trugen Motorradhelme und Baseballschläger.

Die Mainstreammedien und Griechenland

Wegen der dramatischen Zustände in Griechenland scheint jede helfende Hand willkommen zu sein. Dazu zählen allerdings nicht die deutschen Journalisten, die bei den einheimischen Griechen immer weniger auf Sympathie stoßen.

Die Leit-Medien behaupten, Journalisten und Organisationen werden von rechten Gruppen bedroht und angegriffen. Es wird das Zerrbild des „hässlichen Griechen“ herbeihaluziniert. Ein ganzes Volk wird quasi unter Generalverdacht gestellt.

Wie aber nennt man jemanden, der den Einwohner von Lesbos unterstellt, sie würden randalierend und brandstiftend über die Insel ziehen? Ist nicht gerade derjenige der Hetzer?

Die vermeintlichen „rechten Gruppen“ sind in Wirklichkeit die einheimischen Griechen, die die Nase voll haben vom deutschen merkeltreuen Journalismus samt der dazugehörigen Politik und das zu Recht!

Die deutsche Presse ist den Griechen deswegen ein Dorn im Auge, weil immer die gleichen Symbolbilder von den „armen gequälten Kindern“ und den überfüllten Schlauchbooten geliefert werden.

Die Fotos und Videos von dramatischen Rettungsaktionen lösen bei vielen nicht nur Hoffnung auf ein besseres Leben in Europa aus, sie tragen auch dazu bei, dass das Leben vieler Menschen aufs Spiel gesetzt wird.

Aber jeder, der es wagt Foto- oder Videomaterial über die tatsächlichen Verhältnisse zu liefern, ist ein brauner Rassist, ein Menschfeind.

Warum schaffen es deutsche Journalisten einfach nicht, auch einmal über die Griechen zu schreiben? Über die Griechen, die tagtäglich um ihre Existenz kämpfen, die schon genügend Erfahrungen mit Übergriffen und Plünderungen gemacht haben.

Eine kleine Insel, auf denen die Einheimischen fast der gleichen Anzahl von Geflüchteten gegenüber stehen; sie werden gerade überrannt und ihrer Lebensgrundlage beraubt.

Sie haben kein Einkommen mehr, um zu überleben, weil auch der Tourismus zusammenbricht. Keine einzige Zeile ist den deutschen Journalisten die Verzweiflung der Griechen wert.

Die deutsche Regierung redet von Auffanglagern in Griechenland. Hat man die Einwohner von Lesbos jemals gefragt, ob sie damit einverstanden sind, ihre Heimat gegen eine Gefängnisinsel zu tauschen?

Vielleicht sollte sich so mancher Journalist auch mal mit der Frühgeschichte der Griechen beschäftigen. Sie litten eine sehr lange Zeit unter osmanischer Fremdherrschaft. Es waren blutige Zeiten. Erst im 18. Jahrhundert erlangten die Griechen ihre Unabhängigkeit zurück.

Jetzt, im 21. Jahrhundert, stehen die orthodoxen Griechen wieder kampferprobten jungen Männer islamischen Glaubens gegenüber, die Europa angreifen.

Vielleicht auch mal zur Verständigung aller begriffsstutzigen deutschen Journalisten: Die griechische Polizisten sind keine Rassisten, sondern zum Schutz der rechtschaffenden Griechen da. Auch in der griechischen Armee sind keine Rassisten zu finden, sondern MENSCHEN, die das Land gegen Angriffe von außen schützen.

Unsere Solidarität jedenfalls gilt den Griechen! Wir haben inzwischen genug gesehen, um festzustellen, dass es diesem neuerlichen Migrantenansturm nicht um Schutz geht. Die ersten Kirchen in Lesbos in der Nähe der Flüchtlingslager wurden bereits zerstört.

Was wahre Völkerfreundschaft bedeutet, zeigen Estland, Bulgarien und Ungarn, die Griechenland in diesen schweren Stunden unterstützen.

Λόγω των δραματικών συνθηκών στην Ελλάδα, κάθε χέρι βοηθείας φαίνεται να είναι ευπρόσδεκτη. Ωστόσο, αυτό δεν περιλαμβάνει τους γερμανούς δημοσιογράφους, οι οποίοι είναι όλο και λιγότερο δημοφιλείς στους ντόπιους Έλληνες.

Τα κυριότερα ΜΜΕ ισχυρίζονται ότι οι δημοσιογράφοι και οι οργανώσεις απειλούνται και επιτίθενται από δεξιές ομάδες. Εμφανίζεται η παραμορφωμένη εικόνα του „άσχημου Έλληνα“. Ένας ολόκληρος λαός τίθεται υπό γενική υπόνοια.

Αλλά τι αποκαλείτε κάποιον που υπονοεί τον λαό της Λέσβου ότι θα αναστατώσει και θα πυρπολήσει το νησί; Δεν είναι αυτός ο αναδευτήρας;

Οι υποτιθέμενες „δεξιές ομάδες“ είναι στην πραγματικότητα οι έλληνες Έλληνες που έχουν ταλαιπωρηθεί με τη γερμανική εμπορική δημοσιογραφία και τη σχετική πολιτική, και δικαίως!

Ο γερμανικός τύπος είναι αγκάθι στην πλευρά των Ελλήνων γιατί οι ίδιες συμβολικές εικόνες παρέχονται πάντα από τα «φτωχά παιδιά που βασανίζονται» και τα γεμάτα φουσκωτά σκάφη.

Οι φωτογραφίες και τα βίντεο των δραματικών επιχειρήσεων διάσωσης όχι μόνο αυξάνουν την ελπίδα για μια καλύτερη ζωή στην Ευρώπη για πολλούς, αλλά και συμβάλλουν στην απειλή της ζωής πολλών ανθρώπων.

Αλλά όποιος τολμά να προσφέρει φωτογραφικό ή βίντεο υλικό σχετικά με την πραγματική κατάσταση είναι ένας καφέ ρατσιστής, ένας μισανθρωπός.

Γιατί δεν μπορούν οι Γερμανοί δημοσιογράφοι να γράψουν μόνο για τους Έλληνες; Σχετικά με τους Έλληνες, που αγωνίζονται καθημερινά για την ύπαρξή τους, που είχαν αρκετή εμπειρία σε επιθέσεις και λεηλασίες.

Ένα μικρό νησί όπου οι ντόπιοι αντιμετωπίζουν σχεδόν τον ίδιο αριθμό προσφύγων. αυτά ξεπερνούνται και στερούνται του βιοπορισμού τους.

Δεν έχουν εισόδημα να επιβιώσουν, επειδή ο τουρισμός καταρρέει επίσης. Δεν υπάρχει ούτε μια γραμμή που αξίζει την απελπισία των Ελλήνων στους γερμανούς δημοσιογράφους.

Η γερμανική κυβέρνηση μιλά για κέντρα υποδοχής στην Ελλάδα. Έχετε ζητήσει ποτέ από τους ανθρώπους της Λέσβου εάν συμφωνούν να ανταλλάξουν το σπίτι τους για ένα νησί φυλακών;

Ίσως ορισμένοι δημοσιογράφοι να ασχοληθούν επίσης με την πρώιμη ιστορία των Ελλήνων. Πέρασαν από την οθωμανική κυριαρχία για πολύ καιρό. Ήταν ένας αιματηρός χρόνος. Οι Έλληνες δεν απέκτησαν την ανεξαρτησία τους μέχρι τον 18ο αιώνα.

Τώρα, στον 21ο αιώνα, οι Ορθόδοξοι Έλληνες αντιμετωπίζουν και πάλι νέους Ισλαμιστές που δοκιμάζουν μάχη και επιτίθενται στην Ευρώπη.

Ίσως και για την κατανόηση όλων των ηλίθιοι γερμανοί δημοσιογράφοι: Οι Έλληνες αστυνομικοί δεν είναι ρατσιστές, αλλά για να προστατεύσουν τους δίκαιους Έλληνες. Δεν υπάρχουν ούτε ρατσιστές στον ελληνικό στρατό, αλλά ΑΝΘΡΩΠΟΙ που προστατεύουν τη χώρα από εξωτερικές επιθέσεις.

Σε κάθε περίπτωση, η αλληλεγγύη μας είναι με τους Έλληνες! Έχουμε δει αρκετά για να δούμε ότι αυτή η ανανεωμένη βιασύνη των μεταναστών δεν αφορά την προστασία. Οι πρώτες εκκλησίες στη Λέσβο κοντά στα στρατόπεδα προσφύγων έχουν ήδη καταστραφεί.

Η πραγματική φιλία μεταξύ των λαών αποδεικνύεται από την Εσθονία, τη Βουλγαρία και την Ουγγαρία, που υποστηρίζουν την Ελλάδα σε αυτές τις δύσκολες στιγμές.

Etwas Spass muss sein

Etwas Spaß muss sein! ☝🏻

Wir erhielten diesen wirklich witzigen und vielsagenden Cartoon, der die aktuelle Lage wunderbar humorvoll skizziert.

Warum die Leute momentan so verrückt nach Hamstern sind, konnten wir noch nicht erschöpfend recherchieren. Aber teilweise haben die „Hamsterkäufe“ tatsächliche leere Regale hinterlassen. Das einfach nur, wegen der #Corona-Epidemie, bei der die Sterblichkeitsrate in Deutschland bei ca. 0,25% liegt, nach aktueller Recherche. Sie könnte im Bereich Hausarbeit höher liegen, trotzdem würde es dem deutschen Hausmann nie in den Sinn kommen, seine Haushaltspflichten irgendwie zu vernachlässigen.

Aber ja, vielleicht lässt das ganze Corona-Schauspiel etwas Nostalgie, oder besser #Ostalgie, aufkommen und uns allen wieder die Tugend der Bescheidenheit erleben.

Viel Spaß dabei,
Ihr Team von Ungetrübt!

Tageskolumne von Ute Fugmann

Tageskolumne Rückblick: Mittwoch.

Berlin. Die Bundesregierung zieht Konsequenzen! Nein, sie tritt nicht zurück! Der Export von Atemmasken, Handschuhen und Schutzanzügen ins Ausland wurde verboten, teilte der Krisenstab aus Gesundheits- und Innenministerium am Mittwoch im Bundesanzeiger mit. Im Januar wurden diese noch aus nach China geschickt. Ein Export ins Inland wäre seltsam. Corona wirkt.

In Dresden gab es schon ein politisches Opfer zu beklagen. Die Kanzleidarstellerin Angela Merkel (65, CDU) sagte ihren Besuch ab. Klar. Die Auftaktveranstaltung für die Woche der Brüderlichkeit am Sonntag haben die Veranstalter abgesagt. Die Kanzlerette sollte mit einer besonderen Auszeichnung gewürdigt werden. Das Präsidium der Deutschen Koordinierungsrates (DKR) gab die Entscheidung mit der Begründung „Wenn wir alle Punkte, vor allem die über 1000 überwiegend ältere Besucher auf engen Raum bewerten, können wir dieses Risiko nicht tragen“, sagte der DKR-Präsident Friedhelm Pieper (64). Merkel sollte mit der renommierten Buber-Rosenzweig-Medaille ausgezeichnet werden. Der 1949 gegründete Rat koordiniert den christlich-jüdischen Dialog. Vermutlich auf englisch. Die Veranstaltung im Kulturpalast wurde auf unbestimmte Zeit verschoben. Die Dresdner werden es mit Fassung tragen. Den ausbleibenden Besuch, meine ich. Eine Frage hätte ich noch. Wann ist die Woche der Schwesterlichkeit?
Von den diversen Geschwistern mal ganz abgesehen.

In der sächsischen Landeshauptstadt gibt es aber auch Strassentheater. Manchmal nicht jugendfrei. Hier wedeln nicht nur Hunde mit dem Schwanz. Im Stadtteil Johannstadt trieb ein aggressiver Exhibitionist am Dienstagnachmittag sei Unwesen. Der 37 jährige Libyer entblösse sich vor jungen Leuten. Dann schlug er auf drei der Anwesenden im Alter von 14, 15 und 20 Jahren ein. Vermutlich haben sie gelacht. Dresdner sind von Hause aus weltoffen und fröhlich.

Die Leipziger nur bedingt. „Die Demonstration am 25. Januar sollte eigentlich die Kundgebung für die Pressefreiheit sein. Sie richtete sich gegen das Verbot der Internet-Plattform ,linksunten Indymedia’“, schreibt die Morgenpost ähm Tag24 völlig unparteiisch zu den Ermittlungen gegen einen 36 Jährigen, welcher einen Kameramann umgestossen und eine Journalistin bedroht haben soll. Dem Demo-Teilnehmer werden Nötigung und vorsätzliche Körperverletzung vorgeworfen. Unglaublich! Das waren gute Presseleute!

Ganz gute Leute bildeten heute die Mehrheit für Bodo Ramelow im dritten Wahlgang ohne Gegenkandidat im Thüringer Landtag. Jedes Wort wäre eins zu viel.

Schönen Tag!