Gestern Abend gedachten die Menschen in Dresden dem Bombeninferno, welches am 13. Februar 1945 entfacht wurde – nicht nur unmenschlich, sondern militärisch unsinnig und längst nicht mehr kriegsentscheidend.
Auch meine guten politische Freunde Doris v. Sayn-Wittgenstein, Egbert Ermer und ich sowie weitere Mitstreiter aus Sachsen gedachten dem schicksalhaften Ereignis mit einer Kranzniederlegung. Leider war ein stilles Gedenken nicht möglich, da direkt neben der Gedenkstätte eine Versammlung linksextremer Provokateure gewaltig Lärm veranstaltete.
Auch vor dem Hintergrund eines neuerlich herbeigeredeten Krieges in Europa, kann man das Schreckensereignis in Dresden nicht genug anmahnen.
Wenn im Leverkusener Rat eine Resolution über fast alle Parteigrenzen hinweg verabschiedet werden soll, so handelt es sich in den meisten Fällen um Anträge, die mit Demokratie nur noch rudimentär etwas zu tun haben. Schon in der Vergangenheit erlebten wir Schaufensteranträge, denen zum Beispiel nur zugestimmt wurde, um die Blockparteienharmonie im Rat nicht zu gefährden! Insbesondere die FDP zeichnet sich bei derartigen Abstimmungen immer wieder durch ausgeprägte Rückgratlosigkeit aus. Damit die Einheitsfront der Blockparteien keine Risse bekommt, stimmt die regionale FDP schon mal Anträgen zu, die sie selbst für wenig sinnvoll hält.
Nun möchten die Leverkusener Rathausparteien ein Zeichen gegen die Spaziergänge in Leverkusen setzen. Menschen die gegen eine drohende Impfpflicht, gegen Maskenwahnsinn und angeblich hinnehmbar Freiheitsbeschränkungen auf die Straße gehen, sind laut der Leverkusener Stadtverwaltung unsolidarisch und gefährden die Freiheit. Ein Treppenwitz sondersgleichen, was zum Glück auch immer mehr Bürger erkennen.
Die regionalen Mainstream-Medien fabulieren derweil von einer angeblichen Vereinnahmung der Spaziergänge und unterstützten vollumfänglich die fragwürdige Resolution. Die Diskriminierung und Diskreditierung von oppositionellen Kräften, war schon immer ein treuer Begleiter von Politikern und Journalisten mit ausgeprägten Demokratiedefiziten.
Bei der Ratssitzung die am heutigen Nachmittag stattfindendet, wird zumindest Ratsherr Markus Beisicht vom Aufbruch Leverkusen gegen diese Resolution Stellung beziehen. Ich bin stolz auf die vielen Menschen die auch in unserer Stadt für ihre Grund- und Freiheitsrechte friedlich auf die Straße gehen und werde sie auch in Zukunft parlamentarisch sowie außerparlamentarisch unterstützen, teilte uns der Leverkusener Rechtsanwalt mit.
Wir werden natürlich über das Ergebnis der Ratssitzung berichten.
Hier die erwähnte Resolution. Hier die erwähnte Resolution.
Berlin. „I am your new federal president!“, sagte der alte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier heute vielleicht nach seiner Wiederwahl ganz leise nicht in der Sprache der Täter. Deutsch geht ihm nur schwer über die verlogenen Lippen. Ein buntes Potpourri an fragwürdiger Prominenz „wählte“ Pest und Cholera an linken und queeren Beiwerk zum alten und neuen Aushängeschild der bunten ähm Bundesrepublik Deutschland. Hmm. Ich konnte mir die Live-Übertragung zu diesem Spektakel aus gesundheitlichen Gründen nicht antun. Ich muss ähm darf morgen noch arbeiten gehen. Vorausgesetzt ich hab morgen früh wieder Glück bei Testen. Kein Spässle.
Ich war als alte Dresdnerin zum 13. Februar nicht in der Innenstadt. Das war der Tag wo Dresden vor 77 Jahren von angloamerikanischen Bombern in Schutt und Asche gelegt wurde. Damals im Winter 1945 war Dresden eine Flüchtlingsstadt. Tausende Vertriebene aus Ostdeutschland suchten Zuflucht. Alte, Kranke und Kinder. Die Stadt platzte aus allen Nähten. Hunderttausende verbrannten im Feuersturm. Heute darf man dem nur noch bedingt gedenken. Nicht egal!
Nach meinem beschaulichen Wochenende in Hihedo am östlichen Rande der sächsischen Schweiz bin ich direkt in den Dresdner Osten in den rebellischen Stadtteil Laubegast zum Spazieren gefahren. Zirka 350 Leute hatten dieselbe Idee. Nein; die wenigsten kamen aus Hinterhermsdorf! Egal. Der Spaziergang war ruhig, aber nicht leise. Sicherlich ist der 13. Februar eher ein Tag der Stille, aber die heutigen Zeiten machen keine Pause! Nicht einmal vor den Toten. In dem ruhigen Viertel wollten ganz junge Weltenretter Fotos von kriminellen Corona-Leugnern machen. Ganz ohne Polizeischutz. Das ging ordentlich die Pampers! Die Jugendbrigade rief nach 50 Metern ,Verfolgung’ die Polizei. Die hat sich ihrer mit Personalienfeststellung und dem ganzen Prozedere angenommen. Dumm gelaufen. So oder so. Ich stell heut Nacht noch eine Kerze ins Fenster. Der Terror von damals darf nicht in Vergessenheit geraten.
Die NATO schürt derzeit den Krieg gegen Russland. Das neue grün-linke Deutschland fühlt sich schon als Kriegsgewinner. Die Bevölkerung zahlt die Zeche. Auch kein Spässle!
Zum Montag werd ich mal nach Niedersedlitz fahren. Das ist auch im Dresdner Osten. Da bin ich aufgewachsen. Mal sehen was da so abgeht. Auf angemeldete Spaziergänge wie in meinem derzeitigen Wohnort hab ich keinen Bock. Das hab ich jahrelang in der sächsischen Landeshauptstadt mitgemacht. Inzwischen leider ein Spässle.
Heute waren in Nörten um die 20 Menschen spazieren.
Die Polizei war recht entspannt, Gegenprotest war nicht vorhanden.
Ehrlich gesagt, wundert es, dass da überhaupt noch Menschen kommen.
Von den Teilnehmern, die vor einigen Wochen da waren, waren bis auf die „Veranstalter“ keiner mehr dabei.
Als sich die Leute um kurz vor 16.00 Uhr am Treffpunkt einfanden, ging‘s mit einem Mal los.
Wie angestochen, wurde los marschiert…
Im Eiltempo einmal durch den Ort und dann sofort auseinander.
Keine Gespräche, eine Atmosphäre, die alles andere als „angenehm“ war. Gerade in der heutigen Zeit, wo für viele Menschen jedes miteinander gewechselte Wort und jede Minute Gemeinschaft so wichtig sind.
So dürfte sich auch dort der Spaziergang zeitnah erledigt haben.
Schade, denn das Potenzial ist auch dort vorhanden.
Wenn die ganzen „Orgas“ es nicht so langsam hinbekommen, sich ordentlich zu vernetzen und eine Struktur zu schaffen , ist es vorbei bevor es richtig angefangen hat.
Mal schauen wie es morgen in Göttingen aussieht, jetzt wo die Bessermenschen und die Antifa zum Angriff blasen.
Derzeitig weiß man nicht was schlimmer ist. Die nicht endenden Maßnahmen oder die Kriegstreiberei mit Russland. Maßnahmen kann man mit ein paar Tricks umgehen. Lässt uns der Wirt nicht ins Lokal, hat man immer noch die Möglichkeit mit Freunden ein gemütliches Beisammensein zu organisieren, oder sich anderweitig diesem Irrsinn zu entziehen. Nicht aber mit einem Krieg gegen Russland. Wenn die NATO weiterhin die Muskeln gegen Russland spielen lässt, dann haben wir bald größere und andere Sorgen.
Jeden Tag fordert irgend ein neuer Lienentreuer noch härter und noch schärfer gegen Russland vorzugehen. Es herrscht ganz sicher nicht Friede-Freude-Eierkuchen-Stimmung zwischen Russland und der Ukraine, aber ein ein schlechter Frieden ist allemal besser als ein Krieg. Trotzdem werden ohne mit der Wimper zu zucken Lügen verbreitet, es wird geleugnet, oder einfach ignoriert, was vom UN-Sicherheitsrat schwarz auf weiß festgehalten wurde. Wir werden von Paris, Berlin und Washington in etwas reingezogen, was alles andere als eine politische Lösung der Krise ist, wohl eher das Gegenteil! Zwei der Quotenweiber aus dem Bundestag nutzen jede noch so (un)passende Gelegenheit, um sich mit peinlichen Selbstinszenierungen zu blamieren, statt sich mal ernsthaft mit dem Inhalt des Minsker Abkommen zu beschäftigen. Da wird eine Maskerade aufgefahren um Russland verbal in dümmlichster Weise zu provozieren. Dabei weiß jeder normal denkende Mensch, dass Baerbock keine Waffe bedienen und Lambrecht kein Panzer lenken kann. Hätte auch nur ein Journalist Baerbock nach dem Minsker Abkommen gefragt, ich bin mir sicher, sie hätte keinen einzigen Punkt inhaltlich wiedergeben können. Erstens ist Baerbock – um es mal milde auszudrücken – zu ungebildet für diesen Posten und zweitens wäre sie nicht in der Lage gewesen, ihn verständlich zu zitieren. Und wenn Christine Lambrecht, als Verteidigungsministerin genauso versagt wie als Bundesjustizministerin, dann haben wir den Krieg schon verloren, bevor er überhaupt begonnen hat.
Aber Macht gedeiht in Kriegszeiten nun mal besonders prächtig, besonders für die Grünen, die HEUTE mit der NATO liebäugeln. Lasst uns mit Eurer Kriegstreiberei in Ruhe! Stellt ihr erst mal ein Mindestmaßstäbe in Sachen Demokratie und Rechtsstaat wieder her, bevor ihr mit Fingern auf Russland zeigt.
Ich hätte mir gewünscht, dass die Gesinnungsgenossen der Altparteien sich mal an den Feuersturm von 1945 in Dresden erinnern. Statt dessen wird 77 Jahre später nach Herzenslust wieder Kriegshetze betrieben. Am Verhandeln führt beim Ukraine-Konflikt kein Weg vorbei, aber bitte ohne Deutschland und ohne den aggressiven Westen.
Das „Gesetz zur Sanierung und Abwicklung von Instituten und Finanzgruppen“ kennt fast niemand.
Der ein oder andere Neuerwachte denkt ja, dass die sogenannte Pandemie der Beginn der Transformation sei.
Täter werden den Zusammenbruch „danach“ mit dem C Thema begründen und das klassische Schlafschaf wird – neben seiner Freiheit, Kultur und Heimat – alles verlieren, was er sich mühsam aufgebaut und erarbeitet hat.
Verschwörungstheoretiker nennen es den „Great Reset“, übrigens genau so wie die ausführenden Marionetten der Hochfinanz selbst…
Wäre es nicht grob fahrlässig, dieses Wissen nicht zu nutzen und bereits vorher alles weg zu holen, was da rum liegt?
Man stelle sich mal vor, was passieren würde, wenn jeder alles abräumt und zusätzlich noch plötzlich einen Monat krank bei der Arbeit ausfällt…
Und bevor jetzt wieder philosophiert wird, dass das ja erst ab einem Guthaben ab 100.000€ greifen würde…
Ich denke, es dürfte auch dem letzten Realitätsverweigerer klar sein, dass – sobald die erste Bank betroffen ist – ein Dominoeffekt einsetzen dürfte, der alles in Schutt und Asche legen wird!
Am heutigen 13. Februar im Jahr 1945 heulten in den Abendstunden die Sirenen. Phosphor, Spreng- und Brandbomben verwandelten die Perle der Elbflorenz in ein blutiges Massengrab. Nach den Terrornächten von Dresden, war die Stadt nicht wiederzuerkennen. Viele Zehntausende ließen ihr Leben, die genauen Opferzahlen werden wir wohl nie erfahren. Männer, Frauen, Kinder, Greise und Flüchtlinge aus den deutschen Ostgebieten verbrannten im Phosphorbrand, wurden von Sprengbomben zerfetzt, von Tieffliegern niedergemäht oder sie erstickten in den überfüllten Luftschutzkellern.
Das Wahrzeichen von Dresden, die Dresdner Frauenkirche strahlt wieder im einstigen Glanz, wie der Rest der sächsischen Landeshauptstadt. Natürlich glänzen nur die Fassaden; aber dies ist ein anderes Thema.
Das unendliche Leid und das Grauen was Dresden heimsuchte, wütet noch immer in der Welt. Es sind keine deutschen Städte mehr die bombardiert werden. Die Städte liegen/lagen im Irak, in Afghanistan und Syrien (die Liste ließe sich noch lange fortsetzen), die Täter sind die selben geblieben.
Durch das aktuelle Säbelrasseln gegen Russland, steigt die Kriegsgefahr auch in Europa wieder. Wir erleben eine Situation, die es seit dem sogenannten Kalten Krieg nicht mehr gegeben hat. Unterstützt wird diese Politik, von Parteien, die vor Jahrzehnten bei Friedensmärschen für Abrüstung, gegen Imperialismus, gegen Waffenexporte und für die Auflösung der Nato demonstrierten!
Gemordet wird sogar wieder mit deutscher Waffentechnik, unterstützt von Politikern die sonst bei jeder Gelegenheit von Frieden und Menschenrechten fabulieren. Auch an ihren Händen klebt Blut, wie an den Händen der Auftraggeber von Dresden, Lübeck, Pforzheim und vielen weiteren Städten.
Auch wir haben eine Verantwortung für kommende Generationen! Sagen wir gerade in der heutigen Zeit laut und deutlich NEIN zu: Waffenlieferungen, Krieg, Terror und Imperialismus!
Kleine Anfrage v. Sayn-Wittgensteins zur offiziellen Corona-Politik
„Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen!“ Dieses japanische Sprichwort scheint Leitlinie der Kieler Landesregierung zu sein. Abermals antwortet diese auf eine von der schleswig-holsteinischen Abgeordneten Doris v. Sayn-Wittgenstein gestellten Kleine Anfrage zur Corona-Pandemie ausweichend. Zu Drucksache 19/3574 fragte die Abgeordnete, nach genauen Kennzahlen der geschaffenen Intensivbetten und der damit einhergehenden Kosten.
Die Antworten offenbaren einmal die Diskrepanz zwischen der politisch und medial herbeigeredeten Corona-Hysterie und der tatsächlichen Lage im medizinischen Bereich.
Unabhängig hiervon steht fest: Zu keinem Zeitpunkt in der vorgeblichen „Pandemie“ war das Gesundheitssystem überlastet. Vielmehr stellt sich nun nach zwei Jahren heraus, daß die vom Robert-Koch-Institut vorgelegten Zahlen zumindest als fragwürdig einzustufen sind und in der Realität die Situation der Krankenhäuser weitaus entspannter war und ist, als uns dies RKI und Politik weiszumachen versuchen.
„Corona und Milliardengewinne scheinen siamesische Zwillinge zu sein. Es sieht so aus, als ob dem schnöden Mammon das Leben und die Existenz vieler Menschen geopfert wird“, hält v. Sayn-Wittgenstein fest.
PRESSEMITTEILUNG 9/2022 Doris v. Sayn-Wittgenstein MdL, 11.2.22
Berlin. Im politischen Vorort Kassel treibt wahrscheinlich der uneheliche Stiefbruder vom Bundespharmalobbyisten sein spalterisches Unwesen. Der Präsident des Bundessozialgerichts (BSG) Rainer Schlegel fordert laut BILD eine „angemessene Kostenbeteiligung“ von Ungeimpften bei einer Krankenhausbehandlung. „Solidarität ist keine Einbahnstrasse. Ein schwerer Fall einer Covid-Erkrankung kostet – wenn es erforderlich ist, dass jemand auf der Intensivstation künstlich beatmet wird – bis zu 200 000 Euro“, sagte der Jurist! Unglaublich. Das findet selbst der Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen Frank Dastych. „Man wundert sich schon, dass so ein absurder Vorschlag vom Präsidenten des Bundessozialgerichts kommt“, kommentierte dieser. Hmm. Mich wundert hier nichts mehr. Kein Spässle!
In Sachsen musste das Deutsche Rote Kreuz (DRK) fast 40 000 Impfdosen wegwerfen. Das bestätigte das Sozialministerium und kommentierte dies auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit einer seit Weihnachten massiv zurückgegangenen Nachfrage. „Es gestaltet sich als Herausforderung, Bedarf und damit Bestellung und tatsächliche Nachfrage immer auszutarieren“, so die Behörde. Hmm. Jeden Tag will mich die krankmachende Gesundheitsverwalterin Petra Köpping ungefragt aus dem Radio zu quatschen. Eigentlich hätte ich gedacht, dass die Sachsen schon Schlange für den Pieks stehen. Spässle!
Apropos krank: Die Krankenkassen verweigern sich der Impfpflicht-Kontrolle. Ein namenloser Sprecher des Spitzenverbands der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) teilte der Funke-Mediengruppe mit, dass die Kassen bereit seien, ihren Auftrag zur Information und Beratung der Versicherten nachzukommen, aber „die Durchsetzung und Kontrolle einer eventuellen gesetzlichen Impfpflicht wäre dagegen Aufgabe des Staates“ Hmm. Der SPD- Fraktionsvorsitzende Dirk Wiese meint: „Wir wollen den Weg über die Krankenkassen gehen. Dies ist aus unserer Sicht sinnvoll, rechtlich zulässig und auch durchführbar“. Abwarten. Die Zeit spielt gegen die Spezialisten ähm Spezialdemokraten. Kein Spässle.
Der britische Kronprinz Charles hat sich übrigens schon wieder Corona eingefangen! Vermutlich mit den Ohren.