Russland, die Ukraine und wir!

Rußland, die Ukraine und wir

Oskar Lafontaine, über den man ansonsten denken mag, was man will, ist ein kluger Kopf. Er sagte jetzt mit Blick auf die seit Monaten von der NATO und anderen transatlantischen Drahtziehern angeheizte Ukraine-Krise, der Westen müsse „zum Putinversteher werden, sonst gibt es keinen Frieden“. Er müsse „lernen, daß man dem Gegenüber dieselben Rechte einräumen muß, die man für sich selbst in Anspruch nimmt“. Eine Binsenweisheit – traurig, daß man daran erinnern muß. Und: man geht weder mit Putin ins Bett noch ist man „Kreml-Propagandist“, wenn man angesichts der unappetitlichen Einheitsmeinung der westlichen Mainstream-Medien empfiehlt, beide Seiten – auch die russische – zu verstehen.

Einige Fakten, die unstrittig sind:

  • Rußland wird niemanden überfallen. Putin müßte ja verrückt sein. Rußland erpreßt auch niemanden, und Rußland dreht nicht einmal den Gashahn ab. Selbst die ukrainische Regierung dementiert hartnäckig Indizien für eine russische „Invasion“. Nur der Westen schürt Panik, hetzt, verbreitet Hysterie – und schädigt die Ukraine damit mehr, als es alle russischen Manöver in Grenznähe könnten. Am Wochenende informierten westliche Versicherungsgesellschaften Kiew darüber, daß für Flüge in die Ukraine kein Versicherungsschutz bestehe. Westliche Fluggesellschaften stellen seither ihre Flüge in oder über ukrainisches Gebiet ein. De facto ist über die Ukraine eine Flugverbotszone verhängt. Wie vorteilhaft diese für die ohnehin schwache ukrainische Wirtschaft ist, kann man sich ausmalen. Schuld ist aber auch daran nicht Putin, sondern die westlichen „Freunde“ Kiews.
  • Das entscheidende Wendejahr für die aktuelle Krise war 2014 mit dem vom Westen maßgeblich unterstützten Maidan-Putsch. Es handelte sich um einen klassischen „regime change“, in den westliche Organisationen und Regierungen – unter anderem die Open-Society-Stiftungen des George Soros – viel Geld und Logistik investierten. Das alles ist kein Geheimnis. Der Frontwechsel der Ukraine ins westliche Lager war ein geostrategisches Manöver mit dem Ziel, die NATO direkt an die russische Grenze zu bringen und Rußland seines westlichen Vorfeldes zu berauben.
  • Angesichts dieser Konstellation verlangt Rußland nichts anderes als Sicherheitsgarantien. Seitdem die Ukraine faktisch „westliches“ Territorium ist, würde die Flugzeit amerikanischer Raketen von der ukrainischen Grenze bis Moskau nur noch fünf bis sieben Minuten betragen. Das ist eine substantielle Bedrohung. Man halte sich umgekehrt den Fall vor Augen, Rußland würde in Mexiko Raketen stationieren. Für Kennedy war die damit vergleichbare Kubakrise ein Kriegsgrund. Aber auch abseits der Raketen pumpt der Westen, insbesondere die Kriegstreiber Großbritannien und die USA, die Ukraine seit 2014 mit Waffen voll, mittlerweile ohne jede Geheimnistuerei. Niemand kann ernstlich annehmen, sie meinten es gut mit den Ukrainern.
  • Der herbeigeputschte Frontwechsel Kiews führte 2014 unmittelbar zur Abspaltung der beiden selbsternannten „Volksrepubliken“ Donezk und Lugansk mit ihrer überwiegend russischstämmigen Bevölkerung. Er führte weiters dazu, daß sich über 90 Prozent der Krim-Bewohner in einem Referendum im März 2014 für den Anschluß an Rußland entschieden. Sie wurden dazu von niemandem gezwungen, hatten aber gute Gründe für ihr Votum, denn in der Ukraine wurde nach der erfolgreichen Installation eines pro-westlichen Marionettenregimes sofort Pogromstimmung gegen alles Russische geschürt. Das Massaker von Odessa am 2. Mai 2014, von ukrainischen Nationalisten und Fußballfans an rund 100 russischstämmigen Angestellten im dortigen Gewerkschaftshaus begangen, ist unvergessen, wurde aber niemals geahndet und noch nicht einmal aufgeklärt. Der Westen hat dieses Massaker ebenso unter den Teppich gekehrt wie die ukrainische Minderheitenpolitik, die allen EU-Standards ins Gesicht schlägt und inzwischen sogar den Import russischer Filme und Bücher in die Ukraine verbietet, wenn sie den ukrainischen Behörden nicht passen. Ähnliche Probleme hat übrigens auch die ungarische Minderheit. Man ist kein Feind der Ukraine, wenn man diese Dinge anspricht.
  • Rußland wird seit dem Zerfall der UdSSR systematisch vom Westen eingekreist. Kontinuierlich und systematisch hat die NATO nach 1991 begonnen, die Konkursmasse der Sowjetunion zu übernehmen, im Baltikum, in Georgien, auf dem Balkan, aber selbst in Zentralasien (z.B. Tadschikistan). Heute beherrschen NATO und USA die halbe Welt und stehen mit Panzern und Flugzeugen vor der russischen Haustüre – aber Putin wird beschuldigt, er sei der Aggressor. Oskar Lafontaine liegt richtig mit der Feststellung: „Die ganze Politik der westlichen Staaten – natürlich unter Führung der USA, die machen die Politik, niemand anderes – beruht auf Lügen.“

Völker haben – nach Bismarck – keine Freunde, nur Interessen. Deutschland und Europa können weder an einem vom Westen geschürten Brandherd in der Ukraine noch an der Gegnerschaft zu Rußland Interesse haben. Washington, die NATO und andere einschlägige Kreise hingegen sehr wohl. Seit 150 Jahren ist es das geostrategische Grundaxiom der Angloamerikaner, ALLES zu unternehmen, um eine Kooperation der eurasischen Mächte Rußland und Deutschland zu verhindern. Die Ukraine ist nur der Bauer im Schach und wäre das erste Opfer, vergleichbar Polen im September 1939.

Ja, die Ukraine hat furchtbare historische Erfahrungen mit Moskau und dem Sowjetkommunismus gemacht. Niemand bestreitet diese, und man muß sie respektieren. Aber unter dem Sowjetkommunismus haben auch zwei Dutzend andere Völker gelitten, auch wir Deutschen. Man muß daraus nicht Haß für alle Zeit destillieren.

Persönlich zähle ich Ukrainer wie Russen gleichermaßen zu meinen Freunden und guten Bekannten. Den vom Westen geschürten Konflikt zwischen den zwei slawischen Brudervölkern empfinde ich als ebenso irrsinnig, wie es ein Konflikt zwischen Bayern und Ostfriesen wäre. Der Feind ist weder Putin noch „der“ Russe noch „der“ Ukrainer. Der Feind Europas, das Krebsgeschwür der Welt, sitzt jenseits des Atlantiks. Er will Krieg in Europa, um Europa am Boden zu halten. Der Feind heißt Amerika.

Lauterbach bekommt Omikron-Höhepunkt!

Berlin. In der einstigen deutschen Hauptstadt gibts ja viel Mist, aber heute haben die selbsternannten Weltenretter von „Aufstand der letzten Generation“ noch welchen auf dem Teppich im Vorraum des Ministeriums für Landwirtschaft verteilt. Daneben haben sich die acht Aktivisten ähm Terroristen festgeklebt. Hmm. Wer’s mag. Das Ziel der Aktion ist ein „Essen-retten-Gesetz“. Auch gut. Ich persönlich mag Pferdeäpfel weder zum Frühstück noch im Laufe des Tages. Die Geschmäcker sind verschieden. Im Justizministerium wurde kein Essen gerettet, aber die zehn Geleimten ähm Angeleimten hatte es zwischen sich verteilt. Ohne Mist! Spässle.

Im Berliner regierungstreuen Robert-Koch-Institut ist es Wurscht! Dort kommt eh nur Käse raus. Das RKI änderte mal wieder klammheimlich den Genesenenstatus auf ein halbes Jahr zurück. Für die Pandemietreiber der niederen Kaste der Ungeimpften gilt dieses Privileg natürlich nicht. Blöd ist nur, dass im EU-Zertifikat nicht zwischen geimpften und ungeimpften Genesenen unterscheiden kann. Auch gut. Mich betrifft das ja alles nicht. Corona mag mich einfach nicht. Was soll ich denn noch machen? Mehr als Arbeiten und Spazieren kann ich ja nun wirklich nicht. Spässle.

Der Bundespharmalobbyist auf Ministerposten Karl Lauterbach hatte seinen Orgasmus ähm Quatsch seinen Omikron Höhepunkt. „Der Höhepunkt der Omikron-Welle ist überschritten – ziemlich genau an dem Tag, den ich vor einem Monat vorausgesagt hatte“, triumphierte der Spast ähm Spezialist aus der Riege der Verhaltensauffälligen der Sozialdemokraten. In mir kommt fast ein bisschen Mitleid auf. Fast! Kein Spässle.

Der Andere aus derselben Stuhlkreis-Gruppe bildet sich gerade ein bei Putin in Moskau die Welt gerettet zu haben. Der russische Präsident hatte anscheinend wenigstens bisschen Spass bei der offiziellen Antrittsrede von unser aller Olaf. Das verriet die Mimik des Staatsmannes. Verständlich. Der geborgte Bundeskanzler der deutschen Ampelkoalition Olaf Scholz wollte sich nicht von einer fremden Nation in der Nase rum fummeln lassen und verweigerte den russischen PCR-Test. Hmm. Dann sitzt er halt am anderen Ende des laaangen Tisches. Drunter hätte auch gepasst.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Der Brunnenvergifter!

Über Merkel konnte man vieles sagen, und zweifelsohne hat sie Deutschland geschädigt wie nur wenige vor ihr auf dem Kanzlerposten. Aber die Ampel-Regierung ist nicht nur durch ihre unfaßbare Inkompetenz brandgefährlich. Sie ist darüber hinaus von ausgemachter Bösartigkeit, was im Inland ebenso wie auf dem internationalen Parkett noch zu besonders giftigen, langanhaltenden Verwerfungen führen wird.

Aktuelles Beispiel: der wiedergewählte Steinmeier. Es verbietet sich aus Respekt vor dem Amt nachgerade, ihn mit der Vokabel „Bundespräsident“ in Verbindung zu bringen. Steinmeier hat die bundesdeutsche Gesellschaft in den letzten zwei Jahren durch seine unerträgliche Parteilichkeit gespalten wie ansonsten nur subalterne Kläffer vom Schlage Söders oder Montgomerys. Steinmeier ist die fleischgewordene Verhöhnung jedes Präsidentenamtes.

Kaum wiedergewählt, konnte er es gar nicht erwarten, neues Gift gegen Kritiker der Corona-Politik – schätzungsweise ein Drittel unserer Gesellschaft – zu verspritzen und in dreister Verkehrung der Wahrheit über diejenigen zu schwadronieren, „die Wunden aufreißen, die in der Not der Pandemie Haß und Lügen verbreiten, die von ‚Corona-Diktatur‘ fabulieren und sogar vor Bedrohung und Gewalt nicht zurückschrecken, gegen Polizistinnen, Pflegekräfte und Bürgermeister, denen sage ich: Ich bin hier, ich bleibe.“ Steinmeier, die Karikatur des Standhaften. In Wahrheit ein Lautsprecher noch der schäbigsten Hetze, die in diesem Land derzeit feilgeboten wird.

Auch außenpolitisch betätigte sich der Wiedergewählte sogleich als Brandstifter: für den aktuellen Ukraine-Konflikt schob er ausschließlich Rußland die Verantwortung zu. Man muß Steinmeiers Absonderungen nicht ernstnehmen. Die Welt weiß: sie kommen aus Deutschland. Dort herrscht im Augenblick der nackte Irrsinn.

Karl Richter

Blinder Glaube an die Obrigkeit, ist der schlimmste Feind der Freiheit!

Leverkusener Blockparteien beschließen Resolution gegen Maßnahmenkritiker!

Die Stadt Leverkusen ist um einen Schaufensterantrag reicher. Aus Unmut über die zahlreichen Menschen die auch in Leverkusen für ihre Grund- und Freiheitsrechte auf die Straße gehen, wurde im Rat nun eine Resolution verabschiedet, die die Stigmatisierung der friedlichen Spaziergänger im Fokus hat. Maßnahmenkritiker sind unsolidarisch und gefährden das soziale Miteinander in unserer Stadt, so der Tenor der Altparteien. Das ausgrenzen von Ungeimpften scheint hingegen ein Akt der Nächstenliebe und Solidarität zu sein.

Die Spaziergänger sollen sich auf die Berichterstattung der Mainstreammedien verlassen. Selber Denken ist anscheinend nicht erwünscht. Die Stadt Leverkusen möchte ihre Aufklärungsarbeit in dieser Hinsicht in Zukunft weiter intensivieren. Wahrscheinlich werden die Bürger unserer Stadt wieder mit einer fragwürdigen Kampagne beglückt, die sie durch hart erarbeitete Steuergelder selbst finanzieren dürfen.

Der Sachverhalt das immer mehr Menschen, die fragwürdige Corona-Politik hinterfragen, sorgt bei den Rathausparteien für blank liegende Nerven. Davon konnte ich mich in der gestrigen Debatte wieder überzeugen. Wenn Ratskollegen mir gegenüber äußern, dass sie meine Redebeiträge und auch die Spaziergänge nicht mehr ertragen können, so merkt man das funktionierende Oppositionsarbeit möglich ist. Ich kann eine Politik nicht ertragen, die Millionen Menschen in unserem Land aus dem gesellschaftlichen Leben ausgrenzt, die Kinder und Jugendliche in Depressionen treibt und eine Kahlschlagpolitik gegen unsere Einzelhändler und mittelständischen Unternehmen betreibt.

Auch aus diesen Grund werde ich am Donnerstag die Veranstaltung Überparteilich für Grundrechte, Menschenrechte und für unsere Freiheit! der Initiative Leverkusener für die Freiheit in Leverkusen/Opladen unterstützen.

Wer Lockerungen möchte, geht zur Gymnastik-Wir wollen unsere Freiheit!

Markus Beisicht

PS: Die bisherige Berichterstattung zu diesem Thema können Sie hier nachlesen:

Terminhinweis: Überparteilich für Grundrechte, Menschenrechte und unsere Freiheit.

Wann: 17.02.2022

Wo: Leverkusen/Opladen Goethestraße:3 gegenüber von Optik Rheinberg

Beginn: 18:00 Uhr

Demobericht Göttingen!

Bericht aus Göttingen

Trotz des Versuches der Spaltung, wegen der angeblichen Teilnahme von zwei sogenannten Neonazis, vergangenen Montag in Göttingen, steigerte sich die Teilnehmerzahl diesen Montag auf über 200.

Startpunkt war diesmal das Jahnstadion

Als sich der Spaziergang in Bewegung setzte, dauerte es nicht lange und die erste Straßenblockade von Linksextremisten stoppte den Zug.

Nach ein paar Minuten ging es dann weiter.

Immer wieder wurde der Zug angehalten, weil die – von Bürgermeisterin und Systemparteien / Gewerkschaften – aufgehetzten und gegen die Freiheit agierenden Schreihälse die Straße blockierten.

Unter den Fahnen und Führung der SPD versuchten Linksextremisten immer wieder den Spaziergang anzugreifen. Mindestens ein Böller wurde gezündet.
Wir konnten nicht eruieren, ob es sich um einen „normalen“ Böller oder gar um einen sogenannten „Polenböller“ handelte, der unter das Sprengstoffgesetz fällt.
Die Anhänger der SPD waren auch bei der Straßenblockade inklusive Vandalismus in der Reinhäuser Landstr. dabei.

Nach der dritten Blockade wurde den Spaziergängern dann die vorher zugesicherte Route versagt und es ging wieder zum Startpunkt zurück.

Dort löste sich die Veranstaltung auf.

Diese Vorgehensweise der Polizei (natürlich auf Anordnung von oben) ist bekannt.
In Städten wie Göttingen darf es eben nichts geben, was nicht zu 100% systemkonform ist.
Wir sind gespannt, ob sich die freiheitsliebenden Menschen davon abhalten lassen oder sagen:

Jetzt erst recht – Nächsten Montag werden wir 300 Menschen, die für Freiheit und Selbstbestimmung auf die Straße gehen!

Tageskolumne: Scholz will Putin in die Knie zwingen!

Berlin. Die neue Bundesheimat- ähm Bundesinnenministerin Nancy Faeser von der SPD pinkelt dem bayrischen Sonnenkönig Markus Söder dem Ersten und Letzten von der CSU, derzeit Ministerpräsident des alpinen Freistaates, gehörig ans Bein. „Die Impfpflicht in Kliniken und Pflegeheimen ist eine bundesrechtliche Regelung, die Markus Söder selbst im Bundesrat mitbeschlossen hat. Ich erwarte von Herrn Söder, dass er die Impfpflicht umsetzt. Punkt. Das fordern wir ein. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Herr Söder Grundprinzipien unserer Verfassung in Frage stellt“, sagte die Gastautorin der Antifa-Presse der Bild am Sonntag. Das Niveau bleibt im Keller. Egal. Wie mag sich der uneheliche Zwilling von Söder aus Sachsen jetzt fühlen? Der medial abgehängte Ministerpräsident Michael Kretzschmer forderte ja auch schon die zeitweise Aussetzung der Impfpflicht. Vielleicht übersieht die tobende Nancy den rothaarigen Pumuckl einfach. Das machen die Sachsen ja auch. Spässle.

Den Bundespharmalobbyisten auf Ministerposten im Bundesgesundheitsministerium Karl Lauterbach kann man nicht übersehen! Zumindest nicht, wenn man sich die öffentlich-rechtlichen Talkshows reinzieht. Der Talkmaster der Spezialdemokraten der SPD relativiert sein völlig abgedriftetes Horrorszenario mit 500 Toten am Tag durch Omikron einfach mal so. „Ich habe damit nicht warnen wollen, sondern ich wollte damit etwas anderes, etwas Positives sagen: Uns ist es gelungen, jeden Tag 100, 150 Todesfälle zu verhindern“ Hmm. Wenn das so weiter geht wird es enge.

Die SPD hat nur Spezialisten am Start! Deren Chef Lars Klingbeil ist einer davon. Der 43-Jährige war nach eigenen Angaben in seiner Jugend in der Antifa aktiv. Die Jugend zieht sich in diesem Klientel wahrscheinlich bis zur Rente. Vergessen. Auch egal. Klingbeil steht voll hinter seinem Führer ähm Kanzler Olaf Scholz. Der ist auch sehr vergesslich. Auch egal. „Ich glaube, wir sind in der Lage, durch verschiedene Sanktionen, die im Wirtschaftsbereich auch sehr schnell umgesetzt werden, dass es wirklich eine sehr schnelle spürbare Konsequenz für Russland hat“, sagte das singende Küchenmesser. Wir können nur hoffen, dass Putin nicht vor Lachen auf den berühmten roten Knopf drückt. Kein Spässle.

Für mich war der Ausflug in den Dresdner Osten in meine alte Heimat Niedersedlitz heute nicht sooo erbaulich. Immerhin waren knapp 150 Leute bei besten Wetter mit zum Spaziergang am Start. Gesittet ging es meist über die Fusswege durch mehr oder weniger dunkle Gassen. Hmm. Kann man machen. Auf dem Heimweg konnte ich mir noch ein Bild über die Heidenauer ,Truppenstärke’ machen, welche zirka doppelt so viele zählte. Dank gilt meinen langjährigen Freund René, welcher mich immer wieder gern begleitet. Das ist nicht selbstverständlich. Auch kein Spässle.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Dresden: In stillem Gedenken

Gastbeitrag von André Poggenburg

Gestern Abend gedachten die Menschen in Dresden dem Bombeninferno, welches am 13. Februar 1945 entfacht wurde – nicht nur unmenschlich, sondern militärisch unsinnig und längst nicht mehr kriegsentscheidend.

Auch meine guten politische Freunde Doris v. Sayn-Wittgenstein, Egbert Ermer und ich sowie weitere Mitstreiter aus Sachsen gedachten dem schicksalhaften Ereignis mit einer Kranzniederlegung. Leider war ein stilles Gedenken nicht möglich, da direkt neben der Gedenkstätte eine Versammlung linksextremer Provokateure gewaltig Lärm veranstaltete.

Auch vor dem Hintergrund eines neuerlich herbeigeredeten Krieges in Europa, kann man das Schreckensereignis in Dresden nicht genug anmahnen.

André Poggenburg, MdL a. D.

Allianz der Antidemokraten!

Allianz der Antidemokraten!

Wenn im Leverkusener Rat eine Resolution über fast alle Parteigrenzen hinweg verabschiedet werden soll, so handelt es sich in den meisten Fällen um Anträge, die mit Demokratie nur noch rudimentär etwas zu tun haben. Schon in der Vergangenheit erlebten wir Schaufensteranträge, denen zum Beispiel nur zugestimmt wurde, um die Blockparteienharmonie im Rat nicht zu gefährden! Insbesondere die FDP zeichnet sich bei derartigen Abstimmungen immer wieder durch ausgeprägte Rückgratlosigkeit aus. Damit die Einheitsfront der Blockparteien keine Risse bekommt, stimmt die regionale FDP schon mal Anträgen zu, die sie selbst für wenig sinnvoll hält.

Nun möchten die Leverkusener Rathausparteien ein Zeichen gegen die Spaziergänge in Leverkusen setzen. Menschen die gegen eine drohende Impfpflicht, gegen Maskenwahnsinn und angeblich hinnehmbar Freiheitsbeschränkungen auf die Straße gehen, sind laut der Leverkusener Stadtverwaltung unsolidarisch und gefährden die Freiheit. Ein Treppenwitz sondersgleichen, was zum Glück auch immer mehr Bürger erkennen.

Die regionalen Mainstream-Medien fabulieren derweil von einer angeblichen Vereinnahmung der Spaziergänge und unterstützten vollumfänglich die fragwürdige Resolution. Die Diskriminierung und Diskreditierung von oppositionellen Kräften, war schon immer ein treuer Begleiter von Politikern und Journalisten mit ausgeprägten Demokratiedefiziten.

Bei der Ratssitzung die am heutigen Nachmittag stattfindendet, wird zumindest Ratsherr Markus Beisicht vom Aufbruch Leverkusen gegen diese Resolution Stellung beziehen. Ich bin stolz auf die vielen Menschen die auch in unserer Stadt für ihre Grund- und Freiheitsrechte friedlich auf die Straße gehen und werde sie auch in Zukunft parlamentarisch sowie außerparlamentarisch unterstützen, teilte uns der Leverkusener Rechtsanwalt mit.

Wir werden natürlich über das Ergebnis der Ratssitzung berichten.

Hier die erwähnte Resolution.
Hier die erwähnte Resolution.

Queer-Buntes Potpourri wählt Steinmeier erneut zum Bundespräsidenten!

Berlin. „I am your new federal president!“, sagte der alte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier heute vielleicht nach seiner Wiederwahl ganz leise nicht in der Sprache der Täter. Deutsch geht ihm nur schwer über die verlogenen Lippen. Ein buntes Potpourri an fragwürdiger Prominenz „wählte“ Pest und Cholera an linken und queeren Beiwerk zum alten und neuen Aushängeschild der bunten ähm Bundesrepublik Deutschland. Hmm. Ich konnte mir die Live-Übertragung zu diesem Spektakel aus gesundheitlichen Gründen nicht antun. Ich muss ähm darf morgen noch arbeiten gehen. Vorausgesetzt ich hab morgen früh wieder Glück bei Testen. Kein Spässle.

Ich war als alte Dresdnerin zum 13. Februar nicht in der Innenstadt. Das war der Tag wo Dresden vor 77 Jahren von angloamerikanischen Bombern in Schutt und Asche gelegt wurde. Damals im Winter 1945 war Dresden eine Flüchtlingsstadt. Tausende Vertriebene aus Ostdeutschland suchten Zuflucht. Alte, Kranke und Kinder. Die Stadt platzte aus allen Nähten. Hunderttausende verbrannten im Feuersturm. Heute darf man dem nur noch bedingt gedenken. Nicht egal!

Nach meinem beschaulichen Wochenende in Hihedo am östlichen Rande der sächsischen Schweiz bin ich direkt in den Dresdner Osten in den rebellischen Stadtteil Laubegast zum Spazieren gefahren. Zirka 350 Leute hatten dieselbe Idee. Nein; die wenigsten kamen aus Hinterhermsdorf! Egal. Der Spaziergang war ruhig, aber nicht leise. Sicherlich ist der 13. Februar eher ein Tag der Stille, aber die heutigen Zeiten machen keine Pause! Nicht einmal vor den Toten. In dem ruhigen Viertel wollten ganz junge Weltenretter Fotos von kriminellen Corona-Leugnern machen. Ganz ohne Polizeischutz. Das ging ordentlich die Pampers! Die Jugendbrigade rief nach 50 Metern ,Verfolgung’ die Polizei. Die hat sich ihrer mit Personalienfeststellung und dem ganzen Prozedere angenommen. Dumm gelaufen. So oder so. Ich stell heut Nacht noch eine Kerze ins Fenster. Der Terror von damals darf nicht in Vergessenheit geraten.

Die NATO schürt derzeit den Krieg gegen Russland. Das neue grün-linke Deutschland fühlt sich schon als Kriegsgewinner. Die Bevölkerung zahlt die Zeche. Auch kein Spässle!

Zum Montag werd ich mal nach Niedersedlitz fahren. Das ist auch im Dresdner Osten. Da bin ich aufgewachsen. Mal sehen was da so abgeht. Auf angemeldete Spaziergänge wie in meinem derzeitigen Wohnort hab ich keinen Bock. Das hab ich jahrelang in der sächsischen Landeshauptstadt mitgemacht. Inzwischen leider ein Spässle.

Schönen Tag!