#Tageskolumne Ute Fugmann

Tageskolumne Rückblick: Montag.

Berlin. Herbst ist Schnupfenzeit. In der Hauptstadt mit 1,7 Tonnen Kokain ganzjährig. Damit ist die Metropole an der Spree mit dem Konsum von 4,62 Kilogramm pures Koks pro Tag zum Glück auf Platz drei zu anderen europäischen Städten gelandet, schreibt die BZ. Hmm. Glück? Bei einem durchschnittlichen Preis von 60 Euro pro Gramm in Berlin mag das für die Dealer zutreffen. Die Angaben beziehen sich auf Angaben des Senders ,sky news‘, der sich auf Angaben des ‚King College‘ sowie der ‚Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht‘ beruft.

Nach Angaben der Berliner Polizei gab es am frühen Montagmorgen einen fast und danach einen richtig Verletzten im Görlitzer Park. Erst flog ein Fahrrad und dann eine Flasche. Die Beamten ermitteln wegen wechselseitiger gefährlicher Körperverletzung. Notwehr wird geprüft. Schneefall bestimmt auch. Das ist aber Spekulation meinerseits.
Die Wunde vom Fahrradwerfer musste im Krankenhaus genäht werden. Ob er mit einem Rettungswagen dorthin kam, ist nicht überliefert. Fakt ist, in Berlin gab es Sonntag und Montag Unfälle mit den Spezialfahrzeugen. Mit und ohne zusätzliche Verletzte. Ohne Schnee. Hoffentlich.

So oder so, wird es im Berliner Bundestag ruhiger. Nach 21 Jahren verlässt die frühere Partei- und Fraktionschefin der SPD A. Nahles das ehemals Hohe Haus. Der Kindergarten bleibt. Die 49 jährige Andrea will sich beruflich neu orientieren. Hmm. Hoffentlich nicht Kindergärtnerin. Fahrlehrerin wäre auch suboptimal. ‚Rechts vor links‘ käme ihr nicht über die grossmauligen Lippen.

Im rheinland-pfälzischen Neuwied kam ein 18 jähriger Fahrschüler einen Tag vor der Prüfung zur Fahrschule um die Gebühren zum Examen zu bezahlen. Eigentlich sehr löblich, wenn er nicht selbst mit Papa’s Wagen gefahren wäre. Papa sass daneben. Strafanzeige für beide. ‚Dumm gelaufen‘, bekommt da eine völlig neue Bedeutung.

In Düsseldorf auch. Ein güldener BMW wurde stillgelegt bzw sichergestellt. Der Wagen sei zu grell für den Strassenverkehr, begründete ein Polizeisprecher den Einzug des Goldstückchens. Zudem habe man Manipulationen am Auspuff und am Rücklicht festgestellt. Achso. Das leuchtet natürlich ein.

Schönen Tag!

#Presseanfrage Ausländerkrawalle Stuttgart

Liebe Leser, werte Zuschauer,

anbei finden Sie unsere Presseanfrage zu den Vorfällen in Stuttgart. Die Antworten der zuständigen Behörden werden wir selbstverständlich auf dieser Seite dokumentieren.

Presseanfrage: Gewalt gegen Polizisten in Stuttgart

Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund der Ausschreitungen seitens kurdischer Demonstranten am vergangenen Wochenende gegenüber der Polizei überschlägt sich die Berichterstattung im Netz.

Erfahrungsgemäß kochen die Meinungen ebenfalls über und es werden von Rechts und Links verschiedene Berichte abgeliefert.

Derartige Berichte kann man nur mit einer wahrheitsgemäßen und ungetrübten Berichterstattung entkräften. Als Medienschaffende betrachten wir eine derartige Berichterstattung als unsere Hauptaufgabe. Wir bitten Sie höflichst darum folgenden Fragenkatalog möglichst zeitnah zu beantworten.

  1. Was was der ausschlaggebende Punkt für den Gewaltausbruch?
  2. Wie viele Gewalttäter wurden festgenommen?

3.Wie viele Strafverfahren wurden eingeleitet?

  1. Wie viele Polizisten wurden verletzt?
  2. Bestand der Demonstrationszug ausschließlich aus kurdischen Unterstützern oder nahmen auch deutsche Teilnehmer daran teil?
  3. Kam es in der jüngeren Vergangenheit schon zu solchen Vorfällen? Sind solche und/oder ähnliche Vorfälle in Stuttgart in Zukunft zu erwarten?
  4. Sind in Stuttgart kurdische Gruppierungen aktiv, welche vom Verfassungsschutz beobachtet werden? Wie viele Mitglieder/Unterstützer umfassen diese Organisationen?
  5. Liegen Erkenntnisse darüber vor, welche Parteien und Organisationen in die Demonstration involviert waren?
  6. Wie viele Einsatzkräfte waren zur Absicherung der Demonstration in Stuttgart im Einsatz?

Wir bedanken uns für die Beantwortung der Fragen im Voraus.

Mit freundlichen Grüßen

Ungetrübt Media

#Presseanfrage Tierversuchslabor Hamburg

Quelle: Focus 13.10.19

Liebe Leser, werte Zuschauer,

die folgende Presseanfrage zu den skandalösen Zuständen in einem Hamburger Tierversuchslabor, ging an alle in der Bürgerschaft vertreten Parteien, an alle zuständigen Behörden und an alle Parteien der zuständigen Bezirksversammlung.

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Leipzig, den 13.10.2019

Presseanfrage: Tierversuchslabor LPT Hamburg

Sehr geehrte Damen und Herren,

in einer Zeit, in der mittlerweile täglich über die Thematik “Klimaschutz“ diskutiert wird, sind andere wichtige Themen fast komplett aus der öffentlichen Berichterstattung verschwunden. So findet über die Thematik “Tierversuche“ schon länger keine öffentliche Debatte mehr statt.

Das ‚Laboratory of Pharmacology an Toxicology‘ mit Hauptsitz in Hamburg-Neugraben steht schon länger in der Kritik verschiedener Tierschutzverbände. Eine Undercover-Recherche der sogenannten ‚Soko Tierschutz‘ brachte jetzt Sachverhalte an das Tageslicht, die laut Tierschutzkreisen in keinster Art und Weise mit dem Tierschutzgesetz konform gehen. Auch wir als relativ junges Medienportal möchten ungetrübt über die Vorfälle in Hamburg-Neugraben berichten. Wir bitten Sie darum folgenden Fragekatalog bis zum 21.10.2019 zu beantworten:

  1. Laut verschiedenen Pressemeldungen lagen bereits in der Vergangenheit mehrere Anzeigen gegen das Tierversuchslabor vor. Mehrfach wurde zudem das Veterinäramt informiert. Warum erfolgten keinerlei relevante Ermittlungen?
  2. Selbst dem Bürgermeister wurde der Zugang zum Versuchslabor verwehrt. Fanden in den zurückliegenden Jahren überhaupt Kontrollen durch zuständige Behörden statt?
  3. Falls es Kontrollen gab, wurden bei diesen Verstöße gegen das Tierschutzgesetz festgestellt?
  4. Falls es keine Kontrollen gab, bitten wir um eine Begründung für diesen Sachverhalt!
  5. Welche Art von Tierversuchen werden in dem erwähnten Labor durchgeführt?
  6. Ist bekannt, für welche Firmen und Produkte das LPT in Hamburg-Neugraben Tierversuche durchführt?
  7. Gab es von der Stadt Hamburg Fördermittel oder steuerliche Ermäßigungen für die erwähnte Versuchsanstalt?
  8. Gab es bereits Versuche aus Reihen der in der Hamburger Bürgerschaft vertretenen Parteien das Labor zu schließen oder zumindest dafür zu sorgen, dass tierschutzrechtliche Aspekte und Gesetze eingehalten werden?
  9. Sind Erkenntnisse darüber bekannt, ob Mitglieder der Bürgerschaft, des Senats oder der Bezirksvertretungen bei dem LPT in Hamburg-Neugraben in irgendeiner Art und Weise beschäftigt sind oder bei der Firma Beraterfunktionen erfüllen?
  10. Gibt es Erkenntnisse über Geldspenden oder Parteispenden des LPT? Falls dies zutreffen sollte: Welche Organisationen und Parteien haben von diesen eventuellen Spenden profitiert?

Wir bedanken uns für die Beantwortung der Fragen im Voraus.

Mit freundlichen Grüßen

Ungetrübt Media

(Bildquellen: Soko Tierschutz und Focus Online)

#Tageskolumne Ute Fugmann

Tageskolumne Rückblick: Sonntag.

Berlin. U-Bahnfahren in der Nacht viertel Drei ist in der Hauptstadt nicht ohne Risiko. Das musste auch ein 32 Jähriger und seine zwei Jahre jüngere Lebensgefährtin schmerzhaft lernen. Am Bahnhof Herrmannsplatz gab es Tritte und einen Messerstich in den Rücken für den Mann von einem 24 jährigen alkoholisierten Zusteiger. Nach der Festnahme mit Blutentnahme und erkennungsdienstlicher Behandlung brachte die Polizei den Angreifer in Gewahrsam und Rettungskräfte den Angegriffenen zur OP ins Krankenhaus. Die Hintergründe des Angriffs sind derzeit unklar und Teil der Ermittlungen.

In der ecuadorianischen Hauptstadt Quito wäre das am Samstag nicht passiert. Staatschef Lenin Moreno hat eine Ausgangssperre verhängt. Grund sind die seit zehn Tagen anhaltenden Kundgebungen und Krawalle gegen die Streichung von Subventionen der Treibstoffpreise. Mit den Einsparungen von jährlich 1,4 Milliarden Dollar will Moreno auf Grund von Reformauflagen des Internationalen Währungsfonds (IWF) den defizitären Staatshaushalt sanieren, um einen Kredit von 4,2 Milliarden Dollar zu erbetteln.

Solch drastische Massnahmen werden wohl auch bald in Deutschland denkbar. Die Sperre meine ich. In Stuttgart und Nürnberg zog die linksterroristische Antifa mit Kurden gegen Türken und die Polizei in den Strassen- und Häuserkampf. Das wird garantiert noch bunter, je länger Erdogan mit unserem Geld Krieg in Syrien führt!

Von den 785 geflohenen IS-Gefangenen aus dem Lager ‚Ain Issa‘ im Norden Syriens ganz zu schweigen. Vorerst seien hauptsächlich Frauen und Kinder durch fehlendes Sicherheitspersonal entkommen. Statt 700 gibt es nur noch 60 bis 80 Wächter für 12 tsd Lagerinsassen. Da kommt noch was auf uns zu!

Die zwei 16 und 32 Jahre alten Syrer, welche am vergangenen Dienstag ein 12 jähriges Mädchen in Stralsund sexuell missbraucht haben sollen, sitzen endlich beide in der zuständigen Justizvollzugsanstalt ein. Viel Glück zu wünschen, wäre meinerseits übertrieben.

Das gilt auch für den Doppelmörder von Halle Stephan Balliet. Laut BLÖD machen sich die Sicherheitsbehörden wegen möglicher Racheakte durch ebenfalls einsitzender Anhänger des Halleschen Fussballclub (HFC) Sorgen. Sein 20 jähriges Opfer Kevin S. aus Merseburg gehörte zum harten Kern der Fanszene. Nunja. Irgendwas ist ja immer. Ausser Mitleid.

Schönen Tag!

#Ausländerkrawalle in Stuttgart

Liebe Zuschauer, werte Leser,

dieses Video wurde uns soeben zugesandt, es soll sich um eine pro-kurdische Demonstration in Stuttgart handeln. Laut bisherigen Informationen wurden am Rande dieser Veranstaltung Polizisten von Kurden und Linksextremen attackiert. Unter anderem mit Steinen und Flaschen.

Natürlich werden wir auch zu diesem Vorfall eine #ungetruebte Presseanfrage stellen. Diese wird zeitnah auf unserer Seite veröffentlicht.

#Tageskolumne Ute Fugmann

Tageskolumne Rückblick Samstag.

Berlin. In Alt-Treptow ist auf der Bouchéstrasse in der Nacht auf Samstag ein ziviler Polizeiwagen mit Blaulicht in der Unterführung der ehemaligen Eisenbahnbrücke von einem Pflasterstein getroffen worden. Die Windschutzscheibe wurde dabei zerstört und Splitter verletzten den Beifahrer leicht am Hals. Die beiden anderen Insassen erlitten einen Schock. Die Direktion 6 der Kriminalpolizei ermittelt.

Die Ermittlungen zu vier ausgebrannten Autos in der Marzahner Liebensteiner Strasse hat das Berliner Brandkommisariat wegen Brandstiftung aufgenommen. Gegen Mitternacht waren die Flammen von einem Mercedes Sprinter aus- und auf drei weitere Fahrzeuge übergegangen.

Durchgegangen sind wohl die Einhörner mit der 81 jährigen US-Schauspielerin Jane Fonda. Sie fühlt sich berufen und von Greta Thunberg inspiriert. „Ich habe entschieden, mein Leben auf den Kopf zu stellen und für vier Monate nach Washington DC zu ziehen, um mich auf den Klimawandel zu konzentrieren“, sagte die einstige Diva. Die Seniorin wurde Freitag im knallroten Mantel bei dem Klima-Protest ‚Fire-Drill-Friday‘ vor dem Capitol in Handschellen abgeführt, weil die Demonstration nicht genehmigt war. ‚Fire Drill‘ bedeutet Brandschutzübung. Hmm. Fühlte sie sich als Hydrant? Vielleicht kommt nächstes mal die Feuerwehr mit der speziellen Jacke.

Dieses schützende Kleidungsstück wurde einem offenbar psychisch Kranken in Hamburg-Tonndorf zu spät angelegt. Auf der dortigen Hauptstrasse hatte er in den frühen Morgenstunden des Samstages drei Fussgängern wahllos und hinterrücks mit einem Messer ins Gesäss gestochen. „Keines der Opfer wurde schwer verletzt, glücklicherweise“, sagte ein Polizeisprecher nach der Festnahme gegen 6.30 Uhr der Mopo. Nationalität und Ethnie sagte er nicht. Die unglücklicherweise Auserwählten stehen vorerst wohl lieber oder liegen auf dem Bauch.

An der Bundesstrasse 206 bei Lübeck lag zwischen Monkhagen und Stockelsdorf eine mit blauen Klebeband gefesselte und geknebelte 20 jährige Frau im Strassengraben. Ein 62 jähriger Autofahrer entdeckte die Verklebte bei einer Pinkelpause. Die junge Frau fand er vollständig bekleidet, aber mit erheblichen Verletzungen, vor allem Prellungen im Gesicht, auf. Ihre Erinnerungen an das vorherige Geschehen fand die etwa 1,80 m grosse und schlanke Blondine bisher wohl nach Aussage der Polizei nicht. Vielleicht will sie das ja auch nicht. Wer weiss.

Schönen Tag!

#Tageskolumne Ute Fugmann

Tageskolumne Rückblick Freitag.

Berlin. Kleben und kleben lassen. Rund 100 Teilnehmer der laut rbb ‚Klimabewegung Extinction Rebellion (XR)‘ haben vor dem Vattenfall Kohlekraftwerk Reuter West demonstriert und zirka zehn davon gingen der Sekte wortwörtlich auf den Leim. Mit Sekundenkleber haben sie sich am Eingang festgeklebt. Die Geleimten sollen eine schwedische Gruppe von XR-Demonstranten sein. Gut, dann söllten die hoffentlich zu erwartenden Gardinen bekannt sein.

Das Zentrum der Protestler lag aber zwischen Berlin-Mitte und Kreuzberg sowie am Umweltbundesministerium in der Stresemannstrasse. Die freitäglichen Schulschwänzer von ‚friday for future‘ machten die Graupen heute zusätzlich fett. Deren verhaltensauffälliges Maskottchen Greta Thunberg machte den Fisch. Der sichergeglaubte Nobelpreis ging an den äthiopischen Premierminister Abiy Ahmed. Er wird für seinen Einsatz für Frieden und internationale Zusammenarbeit und vor allem für seine Initiative zur Lösung des Grenzkonfliktes mit dem äthiopischen Nachbarland Eritrea ausgezeichnet. Hmm. Schnöde. Das Klima kann scheinbar untergehen! Unerhört, diese Political Correctness! Zumindest sehr selten.

Den ‚Aktivsten‘ in Leipzig war das Klima und die Correctness in der Nacht auf Freitag egal. An einer Brückenbaustelle in der Käthe-Kollwitz-Strasse zündeten sie gegen 1.40 Uhr zwei Bagger der Firma ‚Eurovia Vinci‘ an. Auf dem Internetportal ‚indymedia ganz unten‘ prahlten die Pyromanen mit ihrer Heldentat:“…Vinci ist auch konkret am Bau von Gefängnissen beteiligt und somit Teil des Systems der Herrschaft und Unterdrückung“. Achso.

REWE ist demzufolge am Tod der 24 jährigen Günay Ü. in Frankfurt am Main beteiligt. In deren Markt an der Heidestrasse im Stadtteil Bornheim ging sie zusammen mit ihrem Ex-Freund Sam M. (43) aus Schweden. Dort gab es das Vivess-Küchenmesser für unschlagbare 12,99 Euro. Der dunkle Schwede sah vermutlich rot bei dem Schnäppchen! Dutzende Male.

Ob der 19 jährige Afghane aus der Asylunterkunft in Hanstedt im Landkreis Harburg auch ein Schnäppchen mit seinem Messer machte, ist nicht überliefert. Nachdem er zuvor damit zwei Frauen unvermittelt angegriff, flüchteten die Damen erfolgreich in ein Auto und der Angreifer in seine Unterkunft. Dort attackierte und verletzte er zwei Polizisten. Erfolglos. Er wurde festgenommen.

Im englischen Manchester wurde auch ein Mann festgenommen. Der 40 Jährige hatte im ‚Arndale Shopping Center‘ vier Leute ebenfalls mit einem Messer angegriffen. In England sprach man von Terror. Auf englisch versteht sich. In Deutschland macht man das selten auf deutsch. Komisch.

Good Morning ähm schönen Tag!

#Presseanfrage Amoklauf Halle

Presseanfrage: Amoklauf Halle/Saale

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Bluttat von Halle hat Deutschland erschüttert und ist das vorherrschende Thema in den Medien; auch in den sozialen Netzwerken wird teilweise sehr kontrovers diskutiert. Wie in vielen Fällen bilden solche schrecklichen Ereignisse oftmals den Nährboden für Fake-News und für Verschwörungstheorien. Derartige Berichte kann man nur mit einer wahrheitsgemäßen und ungetrübten Berichterstattung entkräften. Als Medienschaffende betrachten wir eine derartige Berichterstattung als unsere Hauptaufgabe. Wir bitten Sie höflichst darum folgenden Fragenkatalog möglichst zeitnah zu beantworten.

  1. Stephan Balliet wurde als Tatverdächtiger festgenommen, mittlerweile wurde auch Haftbefehl erlassen und in Vollzug gesetzt. Als uns am Mittwoch die ersten Nachrichten aus Halle erreichten, war in verschiedenen Nachrichtenportalen von mehreren Tätern die Rede. Auch in den sozialen Netzwerken kursierten Meldungen und Bilder, die von mehreren Tätern sprachen. Können eventuelle Mittäter nach bisherigen Erkenntnissen definitiv ausgeschlossen werden?
  2. In den sozialen Netzwerken existiert der Screenshot eines angeblichen Facebook-Profils, welches Stephan Balliet gehören soll. Das angebliche Profil ist mittlerweile über Facebook nicht mehr abrufbar. Ist es zutreffend, dass dieses Facebookprofil Herrn S. Balliet zuzuordnen ist?
  3. Der Terrorakt in Halle wird im Bereich ‚rechtsextremistische Straftaten‘ eingeordnet. Liegen über den Tatverdächtigen in diesem Bereich Erkenntnisse vor, ob dieser in der Vergangenheit in diesem Zusammenhang auffällig geworden bzw. auch strafrechtlich in Erscheinung getreten ist?
  4. Unter anderem die Online-Ausgabe der Zeitung „Die Welt“ berichtet in einem Einleitungstext bei Google darüber, dass der Täter zum Islam konvertiert wäre, auch in verschiedenen sozialen Netzwerken wird darüber gemutmaßt. Liegen diesbezüglich Erkenntnisse vor?

Wir bedanken uns für die Beantwortung der Fragen im Voraus.

Mit freundlichen Grüßen


#Feigling

Quelle: Bild 10.10.19

Liebe Leser, werte Zuschauer,

wenn nicht auch dieser illegale Ausländer nach Deutschland gekommen wäre, würde Mia noch leben.


Sie würde sicherlich ihre Ferien genießen und ein unbeschwertes Leben leben. Sie hätte mit ihren Freundinnen gelacht, gescherzt und sicherlich auch ab und zu gestritten.


Seit Dezember 2017 lacht, scherzt und streitet Mia nicht mehr. Sie reiht sich ein in die Vergewaltigten, Erstochenen und Totgetretenen, die unser Land nicht erst seit 2015 zu beklagen hat.


Der Mörder von Mia, der für seine Tat nicht einmal 9 Jahre Haft erhielt, hat sich nun selbst gerichtet. Den Eltern von Mia bringt dieser Freitod die Tochter nicht zurück.