#Wahlbeobachter werden

Den Wahlhelfern auf die Finger schauen – ev. Wahlbetrug vorbeugen!

In wenigen Stunden treten wir wieder an die Wahlurnen.

Jedem sollte jetzt klar sehen, wie wichtig die Europawahl und Kommunalwahlen am 26. Mai sind. Davon hängt die Zukunft und politische Entwicklung vieler Städte und vor allem die Zukunft Europas ab.

Um so wichtiger ist es, dass sich zahlreiche Wahlbeobachter ab18:00 Uhr zur Auszählung in den Wahllokalen einfinden.

Jeder sollte wissen, dass es in der Vergangenheit immer mal wieder zu Unregelmässigkeiten gekommen ist.

Wahlbeobachter kann JEDER sein, man muss sich nicht einmal anmelden. Nehmt Freunde, Kollegen oder Familienangehörige mit.

Da die Wahlzettel der Kommunalwahl getrennt von der Europawahl ausgezählt werden, sollte jeder etwas Geduld mitbringen.

Wichtig wäre, Auffälligkeiten bei der Auszählung sofort dem Wahlleiter zu melden. Gegebenenfalls kann auch die örtliche Polizei hinzugezogen werden.

Wahlbetrug ist und bleibt Betrug!

#Wahlbetrug in Pflegeheimen?

#Wahlbetrug? 

erzeugt immer mehr Interesse✅
Über unsere Anfragen bei 100 Alten- und Pflegeheimen, sowie dem Bericht von „Correctiv“ haben wir bereits berichtet.
Aktuell gibt es diesbezüglich keine Neuigkeiten zu vermelden. Es liegen keine Antworten/Stellungnahmen vor…
Erfreulicherweise erreichte uns heute die Nachricht von Andre Poggenburg (Landtagsabgeordneter AdPM, Sachsen Anhalt), dass er eine kleine Anfrage im Landtag zu diesem Thema einbringen wird❗️
Vielleicht gibt‘s bundesweit ja noch weitere Abgeordnete, die sich diesem wichtigen Thema annehmen werden…
Wir bleiben am Ball✅
Zeit für #ungetruebte Berichterstattung

#Correctiv und die allseits beliebten Fakenews

Folgendes Anschreiben haben wir soeben – ohne Fotos – an Correktiv gesendet.

Wir sind auf die erbetene Stellungnahme gespannt. Selbstverständlich halten wir Euch auf dem Laufenden✅

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Erstaunen mussten wir feststellen, dass unser Blog auf Ihrer Webseite
mit sogenannten Fakenews in Zusammenhang gebracht wird.
Im besagten Fall geht es um unseren Artikel „Wahlbetrug“
Hier ein kleiner Auszug:
Unserem Anspruch, wirklich #ungetruebte Berichterstattung zu liefern, kamen wir natürlich nach und fragten genau nach, ob es bisher Beweise für einen – oder sogar mehrere – Betrügereien gibt.Dieses wurde bisher verneintAus diesem Grund werden wir natürlich an der Sache dran bleiben und weiter recherchieren. Auch die Pflegerin bleibt am Ball.“

An dem o.g. Post, an dem geführten Interview, sowie – wir gehen davon aus, dass Sie alle kennen – in allen Live Streams, wo wir dieses Thema behandelten, wurde nie behauptet, dass ein Wahlbetrug vorliegt!
Nachdem allerdings Facebook Sie als Begründung nennt, um mal wieder unliebsame Seiten zu löschen, möchten wir Ihnen gerne zu dem Vorfall ausführlich Stellung geben und Ihnen den gesamten bisherigen Ablauf schildern.
Ein kleiner Blick unter
reicht natürlich aus, um zu verstehen warum Sie tun was Sie tun. Nichtsdestotrotz nehmen wir uns gerne die Zeit, um die Sachlage ausführlich und vor allem öffentlich zu diskutieren.
Wir wurden über Facebook auf den Sachverhalt aufmerksam und teilten den Beitrag der Seite „Bekenntnis zu Deutschland II“ auf Facebook und Twitter. 

Diese Posts sorgten für eine enorme Reichweite und uns erreichten viele Nachrichten zu dem Thema Wahlen.

Daraufhin wollten wir weiter recherchieren und nahmen Kontakt mit der besagten Pflegerin auf, führten ein Vorabgespräch am Telefon und dann ein Interview über Videokonferenz. Dieses aufgezeichnete Interview ist oben im Artikel verlinkt.

Die Pflegerin schilderte ihre Erlebnisse und verneinte ganz deutlich, dass sie einen Wahlbetrug bezeugen kann! 
Nach Ausstrahlung des Interviews meldeten sich weitere Pfleger bei uns, um uns weitere Erlebnisse zu diesem Thema zu schildern. Auch dort laufen aktuell einige Gespräche.
Um in der Sache weiter wirklich objektiv zu recherchieren und den von Ihnen und Ihresgleichen gerne als Fakenews genannten Berichte zu veröffentlichen, haben wir bundesweit 100 Alten- und Pflegeheime angeschrieben und um eine Stellungnahme gebeten. 
Den Text finden Sie hier:
Sehr geehrte Damen und Herren,
immer wieder hören oder lesen wir von Hinweisen aus Kommunen, dass es gerade bei der Briefwahl zu Ungereimtheiten und Betrugsverdachtsfälle kommt. „Ein Briefwähler hat in der Stadt südlich von Dresden in der vergangenen Woche einen Stimmzettel für die Stadtratswahl erhalten, der bereits ausgefüllt war.“ So schreibt z. B. die Leipziger Volkszeitung vor einigen Tagen. Oder auch bei dem  UNGETRÜBTMEDIA vorliegenden Fall aus einem Altersheim, wo eine Komapatientin Wahlunterlagen zugesandt bekommen hat, stimmt misstrauisch.
Um die zuletzt genannten Institutionen geht es uns als UNGETRÜBTMEDIA heute.
Unsere nicht repräsentative Umfrage zeigt, dass auch 25 Jahre nach Inkrafttreten des Betreuungsgesetzes vielfach Unsicherheit darüber besteht, ob eine Person, die unter Betreuung steht, wahlberechtigt ist.
Betreuung und Bevollmächtigung werden häufig verwechselt, und tatsächlich überschneiden sich die Bestimmungen mitunter. Für den Ausschluss vom Wahlrecht kann man beides aber nicht gleichsetzen: Eine Bevollmächtigung, auch eine Generalvollmacht, ist kein Ausschlussgrund von der Wahl. Der Ausschlussgrund „Betreuerbestellung“ (§ 13 BWahlG) betrifft nur Personen, bei denen eine endgültige (keine vorläufige) Betreuung mit dem Aufgabenkreis „alle Angelegenheiten“ angeordnet ist. In vielen Fällen werden Betreuer für einzelne Tätigkeitsbereiche (SV, Finanz- oder Wohnungsangelegenheiten) bestimmt. Dann bleibt die betreute Person aber weiterhin wahlberechtigt. Dies gilt selbst dann, wenn alle denkbaren Aufgabenbereiche einzeln aufgeführt werden. Nur wenn explizit von „allen Angelegenheiten“ oder „sämtlichen Angelegenheiten“ die Rede ist, reicht dies für einen Wahlausschluss aus.
Rein rechtlich betrachtet, dürfen auch Angehörige und Pflegepersonen hilfebedürftigen Wahlberechtigten, und dazu gehören ausdrücklich auch Demenzkranke, beim Ausfüllen des Stimmzettels helfen. Diese sogenannten Hilfspersonen müssen aber auf dem Stimmzettel vermerken, dass sie gemäß des erklärten Willens des Wählers das Kreuz gesetzt haben. Damit sei die Wahl zwar nicht mehr geheim, aber rechtlich korrekt, weil sowohl der Name der Hilfsperson als auch der des Wählers auf dem Stimmzettelvermerkt werden müssen.
Viele der von uns befragten Angehörigen hätten trotz dieser rechtlichen Regelungen aber immer noch Angst, dass Pflegekräfte die Stimmzettel missbräuchlich ausfüllen könnten.
Ja, es könnte sich um wenige Einzelfälle handeln, aber auch um eine breite Grauzone, die sich schwer prüfen lässt.
Wir würden gerne – per Mail oder Post – von Ihnen wissen, wie Sie es in Ihrer Alten- und Pflegeeinrichtung handhaben, Ihren Bewohnern die Teilnahme an den Wahlen zu ermöglichen, die selbst nicht mehr in der Lage sind, im Wahllokal direkt ihre Stimme abzugeben und so von ihrem demokratischen Grundrecht Gebrauch zu machen.
 
Mit vielen Grüßen,
 
Redaktion von UNGETRÜBTMEDIA
Eine präzise Antwort bezüglich der Wahlabläufe liegt uns bis jetzt noch von keinem Unternehmen vor. Selbstverständlich werden wir auch hier am Ball bleiben und über den kompletten Vorgang öffentlich berichten.
Zu guter Letzt noch kurz etwas zu dem verwendeten Foto des Ursprungsartikels, welches ja als Hauptargument Ihrer Klientel herangezogen wurde… Uns und wir denken auch, dem Verfasser des Ursprungsartikels ist durchaus bewusst, dass Wahlbenachrichtigungen kein Beleg für einen eventuellen Wahlbetrug sind. Das Bild diente einzig und allein als Symbolbild. Ähnlich einer reisserischen Überschrift der klassischen Medien…
Wir würden uns freuen, wenn Sie auf unser Schreiben entsprechend Stellung beziehen und verbleiben mit ungetrübten Grüssen
#ungetruebtmedia 

#Fakenews?

#ungetruebtmedia und die Fakenews

Vorweg: Scheint so, als ob wir wohl in ein Wespennest gestochen haben. Danke, für die Aufmerksamkeit✅
Aktuell werden sämtliche Facebookseiten, die unseren Artikel bezüglich der Recherche „Wahlbetrug in Alten- und Pflegeheimen?“ mit folgender Meldung bombardiert🔽🔽🔽🔽
Einige Seiten sollen auch schon die Androhung erhalten haben, dass sie komplett gelöscht werden.
Dieses Verhalten ist für systemkritische Menschen nicht wirklich neu. Auch jammern hilft hier nicht. Fakt ist allerdings, dass bei diesem Vorgang die übliche Rassismus- Verachtung- Beleidigungsnummer eben nicht zieht. Und genau deshalb gehen wir auch dagegen vor und werden morgen die entsprechenden „Faktenfinder“ und „Correktive“ kontaktieren, um zu erfahren, was an dem entsprechenden Bericht nicht in Ordnung ist.
Selbstverständlich werden wir auch diesen Vorgang öffentlich machen…

#Live Konferenz

#ungetruebt

Zahlen – Daten – Fakten – Ziele✅

Wie angekündigt, werden wir heute wie jeden Dienstag um 20.00 Uhr eine Live – Konferenz durchführen.

Dort stellen wir unsere Beweggründe, unser Tun und vor allem, unsere Ziele mit diesem Projekt vor✅

Der Konferenzraum ist mit Handy, Tablet und/oder PC nutzbar.

Einfach auf den Link klicken und die Schritte befolgen. Mit dem Handy ist es am einfachsten, sich bereits im Vorfeld schon die zoom App runter zu laden.

Zu Anfang des Meetings bitte Audio und Videofunktion einschalten, hierfür einfach auf die beiden angezeigten Symbole klicken.

https://zoom.us/j/703746944

#Stromsperren für sozial schwächere Menschen

Gastbeitrag von Markus Beisicht

Die verbrauchten Leverkusener Altparteien begrüßen Stromsperren für sozial schwächere Menschen durch die stadtnahe EVL! 

Man kann es kaum glauben!
In der Sitzung des Sozialausschusses beantragte ich die Verabschiedung einer Resolution mit der die EVL aufgefordert wird bei Hartz-4 Empfängern soweit wie möglich auf Stromsperren zu verzichten.
Über 1000 Haushalte in Leverkusen erhalten von der EVL keinen Strom mehr. Ein wesentlicher Grund dafür ist der Umstand, dass die Stromrechnung gerade von Grundsicherungs-Empfängern kaum mehr bezahlt werden kann. 
Das Budget im Regelbedarf für Strom ist oftmals zu knapp bemessen. In Leverkusen werden Stromsperren mittlerweile trotz Kostenübernahmeangebote des Job Centers aufrechterhalten. 
Jedenfalls wird immer mehr Menschen zumeist ohne Migrationshintergrund der Zugang zur Energie von einer stadtnahen Gesellschaft verweigert! 
CDU, SPD und Grüne solidarisierten sich mit den fragwürdigen Geschäftspraktiken der EVL und stimmten den Antrag nieder!! 
Soziale Gerechtigkeit bleibt für die Altparteien ein Fremdwort!
Der Aufbruch Leverkusen wird eine Kampagne gegen Stromsperren in Leverkusen starten!!!
Markus Beisicht

#Strache und Co

Eine Zusendung von Uta Nürnberger

Die Mächtigen überlassen in Österreich nichts dem Zufall, leider haben das Strache & Gudenus unterschätzt und sind denen auf den Leim gegangen. In so vorderer Position darf dies nicht passieren, zumal es keine Anfänger sind und gerade Gudenus aus einer Politikerfamilie stammt. Dass die Gegner jetzt vor so einer wichtigen Wahl alle Register ziehen, ist nicht schön, aber aus deren Sicht konsequent, denn das Projekt „Migrantenströme“ gilt es zu Ende zu bringen. Da die Route über Ungarn blockiert ist, müssen andere als Tor fungieren. Abgesehen davon will man von verschiedener Seite eine Kooperation patriotischer Kräfte aus Österreich und Deutschland grundsätzlich verhindern.

Uta Nürnberger

#Vorurteil oder traurige Realität?

Auch in Rathenow scheint die Stimmung zu kippen
In der kleinen Kreisstadt Rathenow / Landkreis Havelland tun sich Probleme auf, von denen die Großstädter aus dem Ruhrgebiet, Berlin oder Bremen bereits ein Lied singen können. 
In einem Wohnviertel von Rathenow leben Osteuropäer aus Bulgarien (von den Mietern auch Zigeuner genannt), die das Leben der langjährigen Mieter aus Rathenow schwer machen.
Das in Rathenow ansässige Bürgerbündnis Havelland erhält seit Tagen Informationen von verschiedenen Mietern, die das Zusammenleben mit den Osteuropäern schildern. Laut Anwohnern werden die Mietkosten für die Osteuropäer von den Ämtern getragen.
Mitten auf dem Innenhof steht lt. den Mietern ein Porsche. Die Eigentümer sind die hinzugezogenen Bulgaren! 

„Der Porsche der Bulgaren auf unserem Hof!!! Steht vor unseren Garagen!!! Interessiert die auch nicht ob wir da rauskommen mit den Autos! Die machen was sie wollen hier.“

In der nächsten Nachricht schrieb ein Mieter:
„Vor einigen Wochen wurden im alten Jobcenter Kabel geklaut! Die haben Kabel in ihren Autos gehabt.“
Eine andere Mieterin ließ dem Bürgerbündnis Havelland diese Nachricht zukommen:
„Hier sollte mal aufgeräumt werden in Deutschland! In Bulgarien ist kein Krieg! Was machen die hier? Nur Sozialschmarotzer!!! Alle raus.“
Mich interessiert nur, wie wir die Leute schnell wieder loswerden!!! Sonst endet das hier im totalen Chaos! Ich wehre mich, wenn ich bedroht werde“
Seit dem Einzug dieser Leute türmen sich Dreck und Müllberge. Die Idylle im Haus ist längst verloren gegangen, ein friedliches und gemeinschaftliches Zusammenleben gibt es nicht mehr.
Solche Bilder, die die Mieter ebenfalls Preis gaben, gehören inzwischen zum Alltag.

Wenn die Stadtverordneten von Rathenow diese Probleme weiterhin ignorieren und nicht angehen, wird aus dieser schönen Kreisstadt irgendwann ein Moloch.

Die Linken, die immer nur mit bunten Festen unter dem Motto VIELFALT & TOLERANZ in Rathenow beschäftigt sind, werden diese Probleme nicht angehen. Gemeinsam mit dem Bürgermeister Seeger wird auch in Rathenow eine Politik der Zerstörung betrieben. Systemkonform, damit ja nicht die beruflichen Vorteile verloren gehen.
Das friedliche Zusammenleben – welches lt. Daniel Golze (Die Linke) – angeblich vom Bürgerbündnis Havelland gestört wird, gibt es vielleicht nur noch unter den Bonzen selbst. Die Beschwerdelisten der Bürger werden immer länger.
Viele Rathenower haben bereits Preis gegeben, dass sie am 26. Mai zur Kommunalwahl die Altparteien abstrafen werden.

#Göttinger Messermann vor Gericht

#Gerichtstermin in Göttingen

Wie bereits auf Facebook berichtet, war einer unserer Reporter heute im Göttinger Gericht, um den Prozessauftakt bezüglich eines tödlichen Gewaltaktes gegen einen jungen Mann zu begleiten.
Nachdem die Justizbeamten den Presseausweis ausgiebig prüften, 
wurde dieser auf die Presseplätze geführt.
Der Gerichtssaal, sowie der Zuschauerraum war prall gefüllt. Neben den üblichen Beteiligten, musste Platz für die Nebenklage geschaffen werden.
Noch bevor es los ging, wurde unser Mann von den örtlichen Pressekollegen erkannt und man zog sich schnell zurück, um vermutlich zu diskutieren, wie man damit umgeht, dass jetzt nicht nur linke Presse vertreten ist…
Als der mutmassliche Täter mit Handschellen in den Saal geführt wurde, brachen einige Familienangehörige des Messeropfers in Tränen aus! Wahrscheinlich war der Anblick des mutmasslichen ausländischen Messermannes, mit BRD Pass, zu heftig.
Die dann verlesene Anklageschrift der Staatsanwaltschaft sorgte wieder für Unruhe unter den Angehörigen. Besonders als es deutlich wurde, dass der vorausgegangene Streit schon kurzzeitig beendet war, das Opfer aber noch mal zurück ging und dann mehrfach brutal auf ihn eingestochen wurde. Ein Begleiter des mutmasslichen Messermannes versuchte noch, diesen zurückzuhalten, schaffte es aber nicht. Damit war der Tod des Opfers besiegelt.
Im Anschluss meldete sich der Anwalt des mutmasslichen Messermannes zu Wort und verkündete, dass sein Mandant  aussagen wird, beantragte allerdings eine halbstündige Unterbrechung, um sich mit ihm zu beraten.
Daraufhin beendeten wir für den ersten Verhandlungstag die Berichterstattung.
Der Prozess ist bis Juli angesetzt. Wir werden selbstverständlich – in der heissen Phase – weiterhin berichten.