Ich zünde eine Kerze an

Für all die zerbrochenen Freundschaften.
Für all die zerstörten Beziehungen.
Für all die gespaltenen Familien.
Für all die getrennten Wege.

Für alle, die sich nötigen ließen, gegen ihren Willen.
Für alle, die um des lieben Friedens Willen nachgegeben haben.

Für all die verängstigten Kinder und deren ruinierte Kindheit.

Für alle, denen der Mut fehlt,
nein zu sagen.

Für all die Belogenen und Getäuschten.
Für alle, die sich aus Schwäche fügen,
und für alle, die einen Fehler gemacht haben.

Für all die Leichtgläubigen.
Für alle Vereinsamten.
Für alle Hoffnungslosen.
Für alle Geschädigten.
Für alle Verwirrten.
Für alle Suchenden.

Für alle Wütenden und alle,
die trauern.

Für alle, die kalt im Herzen geworden sind.
Für alle, die ihre Liebe nicht mehr finden.
Für alle, die sprachlos geworden sind.
Für alle, die blind vor lauter Angst sind,
und für alle, die im anderen den Feind sehen.

Für alle, die viel verloren haben.
Für alle Fallengelassenen.
Für alle Missverstandenen.
Für alle, deren Kraft zur Neige geht.
Für alle, denen das Land
und die Menschen fremd geworden sind.

Für alle, die kein Vertrauen mehr finden.
Für alle, die verzweifelt ein Licht im Dunkeln suchen.

Ich zünde heute eine Kerze für uns alle an
in der Gewissheit, dass wir wieder heil werden, irgendwann.

Verfasser: H. und G. Gschwandler
Art: unbekannt

Kein Weihnachtsfrieden in der Ukraine

Kiews Schauspielerpräsident Selenski hat den Auftritt bei seinen Chefs in Washington theatralisch absolviert, die Springer-Presse ist hellauf begeistert. Und die restlichen deutschen Massenmedien sind selbstverständlich auch sehr angetan von der Inszenierung, das ist schließlich Vasallenpflicht. Die USA unter Joe Biden, der noch bei jeder militärischen Aggression mit von der Partie war, wollen Kiew die Treue halten und weiter mit Waffen und Geldern unterstützen. Die Absicht ist klar: Russland soll so lange, so verlustreich und so kostspielig wie nur möglich in einen Krieg verwickelt werden, für den die Amerikaner keine eigenen Leute ins Feuer schicken müssen, sondern in dem immer mehr Ukrainer sterben und darben.

Die letzten Wochen haben gezeigt, dass dieser Krieg für das Regime in Kiew nicht zu gewinnen sein wird. Denn die Russen haben sich nach einigen militärischen Schlappen und bitteren Lernprozessen neuformiert und sind wieder in der Offensive, wenngleich mit geringem Tempo. Auch ihre Schläge gegen die ukrainische Infrastruktur im Hinterland der Kämpfe haben Wirkung erzielt. Diese zehrt ebenso an der Moral der Ukrainer wie die wachsende Zahl von gefallenen Soldaten, die selbst von dem faktisch diktatorisch regierenden Selenski-Regime nicht völlig geheim gehalten werden kann.

Dass im Westen, speziell in Deutschland, diese großen Verluste der ukrainischen Streitkräfte wider besseres Wissen verschwiegen oder heruntergespielt werden, sagt alles über das lügnerische Zusammenwirken von Politik und Medien im Reich von „Freiheit und Demokratie“. Die USA wie die EU sind offenbar bereit, selbst ein völliges Ausbluten der Ukraine in Kauf zu nehmen, um irgendwie doch noch Putin zu stürzen und Russland in die Knie zu zwingen. Doch es deutet sehr wenig darauf hin, das erreichen zu können. Denn die Opposition in Russland, die es natürlich gibt, ist geschwächt von Emigration und Konzeptionslosigkeit. Und der Kreml ist keineswegs international isoliert, zudem kann er mit Rohstofflieferungen weiter viel Geld in die Staatskasse holen.
Allen gegenteiligen Voraussagen und Beschwörungen zum Trotz kann Russland den Krieg nicht nur weiterführen, sondern auch nichtatomar eskalieren.

Den europäischen Regierungen, die sich mit wenigen Ausnahmen unter den Rock der USA geflüchtet haben, müssen die Verlängerung der Tragödie in der Ukraine politisch und ökonomisch fürchten. Doch bislang gilt noch immer die Devise „Augen zu und durch!“ Die Weihnachtstage wären gut dafür geeignet, über Alternativen zu diesem Kurs der völligen Kapitulation vor amerikanischen Interessen nachzudenken. Wenn es 2023 noch einmal keinen Weihnachtsfrieden in der Ukraine geben sollte, wird Europa der große Verlierer und werden die meisten Deutschen spürbar ärmer als bei dieser Weihnacht 2022 sein.

Wolfgang Hübner

Warum lieber Bargeld?

Warum sollten wir überall mit Bargeld bezahlen anstatt mit Bankkarte?

  • Ich habe einen 50-€-Schein in der Tasche und werde ihn in ein Restaurant bringen und mein Abendessen damit bezahlen.

Der Restaurantbesitzer verwendet diese 50 €, um seine Rechnung in der Waschanlage zu bezahlen.

Der Autowaschbesitzer zählt seinen Haarschnitt bei seinem Friseur.

Der Friseur verwendet diese 50 € für die Kasse im Supermarkt.

Nach einer unbegrenzten Zahl an Zahlungen bleibt mein 50-50-Schein dieselbe Bedeutung, dass er seinen Zweck für alle erfüllt hat, die ihn als Zahlung benutzt haben und die Bank hat keine Arbeit oder Einmischung in irgendeine Emitten

ABER WAS

  • WENN ich jetzt in ein Restaurant gehe und digital mit meiner Bankkarte bezahle,
  • die Kosten für meine digitale Zahlung, die dem Restaurantbesitzer in Rechnung gestellt wird, inklusive Transaktionskosten in Prozent betragen durchschnittlich 2,5% was dann auf 1,25€ für jede weitere Zahlungstransaktion hinausgeht.

(Das bedeutet, dass jede nächste Zahlungstransaktion 1,25 € kostet)

  • die gleichen Kosten werden umgesetzt, wenn der Restaurantbesitzer seine Rechnung digital an der Wäschetoilette bezahlt,
  • die Zahlungen des Waschraumbesitzers beim Friseur,
  • die nächsten Zahlungen auch usw.

Daher bleiben nach den ersten 36 Transaktionen von diesen 50 € nur 5 € übrig und die restlichen 45 € sind Eigentum der Bank geworden… Danke an alle digitalen Transaktionen und Gebühren!

Zudem belaufen sich die Kosten für eine Debitkarte im Schnitt 2,25 € pro Monat, also sind deine 50 € nach einem Monat sparen nur 47,75 € wert.

Weg ist weg, man kann es nur einmal ausgeben.

Cash ist König!

Ahmed und Hasan – die besseren Deutschen?

Gastbeitrag von Karl Richter

Ein Trend bestätigt sich, der bereits während des „Pandemie“-Theaters zu beobachten war: in Deutschland lebende Migrationshintergründler sind der widerstandsfähigere Teil unserer Bevölkerung, wenn es um schikanöse Zumutungen des bundesdeutschen Obrigkeitsstaates geht. Wo sich brave Bio-Deutsche bereitwilligst zum Metzger führen lassen, werden Ahmed und Hasan aufsässig und leisten Widerstand.

Ich konnte das erst am Wochenende in Berlin wieder feststellen: ein Gutteil der Maskenverweigerer in der S-Bahn sind Migranten.

Dieser Tage nun ein weiterer Vorfall, der etwas darüber aussagt, wo der lebensfähigere Teil der Bevölkerung zu suchen ist. In Berlin fackelten aufgebrachte Autofahrer – wiederum dem Aussehen und der Aussprache nach Migrationshintergründler – nicht lange mit linksgrünen Klima-Klebern, die in üblicher Manier eine Kreuzung blockierten. Sie packten die Sektierer und zerrten sie unsanft von der Fahrbahn. Ein Video dazu macht gerade im Netz die Runde. Ich finde das gut, und meine Sympathie ist nicht bei den bläßlichen Klimatrotteln. Nach Aussagen von Juristen ist es Notwehr, Blockierer auf diese Weise wegzuschaffen.

Natürlich ist der Gesamtbefund trostlos und stempelt die weitaus überwiegende Mehrheit der deutschen Ureinwohner zu lebensunfähigen Warmduschern. Einer aktuellen Umfrage zufolge „sorgen“ sich noch immer 80 Prozent der Deutschen wegen Corona und sind gegen eine Lockerung der „Maßnahmen“, die nichts anderes als ein Akt der Dressur sind. Mit solchen Landsleuten, die sich zu drei Vierteln auch die Spritze holten, läßt sich kein Staat machen. Es ist nachvollziehbar – wenn auch nicht wünschenswert –, wenn andere, in ihren Überlebensinstinkten ungebrochene Vertreter der Spezies ihren Platz einnehmen. Die Natur kennt keine leeren Räume. Niemand braucht Reservate für degenerierte Vollhonks, auch wenn sie blond und blauäugig sind. Ja, ich weiß, das sagte im April 1945 schon mal jemand.

Kein Herz für Pflegekräfte!

Die Stadt Leverkusen versendet kurz vor dem Weihnachtsfest noch Bußgeldbescheide an ungeimpfte Pflegekräfte!

Der Oberbürgermeister von Leverkusen Uwe Richrath (SPD) zeigt sich mal wieder von seiner besten Seite: Seine ansonsten wenig arbeitsame Stadtverwaltung verschickt in diesen Tagen als Weihnachtsgeschenk der besonderen Art Bußgeldbescheide an gesunde und täglich getestete Personen, die noch bis zum 31.12 2022 unter die einrichtungsbezogene Impfpflicht fallen. Hier muß man noch anmerken das die Stadtverwaltung sonst zum Teil die Arbeit eingestellt hat, da man Strom sparen möchte.

Selbst das Bundesgesundheitsministerium musste bekanntlich einräumen, dass die Impfung keineswegs vor einer Ansteckung im Pflegebereich schützt, so dass die Impfpflicht zum 31. Dezember ausläuft.

Das scheint den SPD-Oberbürgermeister und seine Stadtverwaltung nicht zu interessieren und man verhängt auch noch bis sprichwörtlich zum letzten Tag Bußgeldbescheide von mehr als 1000 Euro an Ungeimpfte! Das Verhalten der Stadtverwaltung dürfte völlig unverhältnismäßig sein. Aus sachfremden Motiven sollen Pflegekräften, die nicht pariert haben, nachträglich abgestraft werden.

Erst in dieser Woche forderte der Ratsherr des Aufbruch Leverkusen Markus Beisicht im Stadtrat die Einrichtung eines Untersuchungsausschusses, um diese Fehlpolitik aufzuarbeiten. Der Antrag wurde natürlich von den Altparteien abgelehnt, die an keiner Aufarbeitung interessiert sind.

Auch diese rechtlich nicht haltbare Praxis ist unverzüglich zu beenden und die eindeutig unverhältnismässigen Bußgeldbescheide sind wieder zurückzunehmen, so der Leverkusener Ratsherr Ungetrübt Media gegenüber. Es ist wirklich an der Zeit alle Corona-Zwangsmaßnahmen juristisch aufzuarbeiten und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen!

Leverkusener Rathausparteien lehnen die Schaffung eines Corona-Untersuchungsausschusses ab!

An Aufklärung nicht interessiert, so könnte man das Verhalten der Leverkusener Ratsparteien in einem Satz zusammenfassen.

Der Ratsherr des Aufbruch Leverkusen Markus Beisicht forderte in einem Antrag die Schaffung eines Corona-Untersuchungsausschusses. In diesem sollte die Corona-Politik der letzten Jahre aufgearbeitet werden, der Ausschuss sollte öffentlich tagen, da Transparenz in der Politik einen besonderen Stellenwert besitzen sollte, so Beisicht.

Die Altparteien im Stadtrat hatten an Aufklärung hingegen wenig Interesse. So wurde der Redebeitrag von Markus Beisicht immer wieder durch Zwischenrufe unterbrochen. Der Antrag wurde letztendlich mit breiter Mehrheit abgelehnt.

Den erwähnten Antrag können Sie hier nachlesen:

Wir werden ihnen nicht verzeihen!

In Bayern wird dieser Tage der Maskenzwang im öffentlichen Personennahverkehr aufgehoben. Nach zweieinhalb Jahren. Damit eröffnet sich die Möglichkeit, wieder Busse, U-Bahnen und Nahverkehrszüge zu benutzen – ich habe sie zweieinhalb Jahre konsequent gemieden, schon um mir den Anblick meiner deformierten und erniedrigten Mitmenschen zu ersparen. Als überzeugter Masken-Verweigerer habe ich auch die Münchner Innenstadt konsequent gemieden, als dort – allen Ernstes und unter freiem Himmel – der Lappenzwang herrschte.

Kein Vergeben. Kein Vergessen.

Ich habe die zweieinhalb Jahre Nötigung als Ansporn genutzt, an mir selbst zu arbeiten und beispielsweise für jede Strecke innerhalb der Stadt das Fahrrad zu benutzen. Ich habe gelernt, einen Bogen um den Irrsinn zu machen und ihn nicht an mich heranzulassen. Corona hat es leichter gemacht, Idioten und Kluge schon äußerlich zu unterscheiden. Für das alles bin ich dankbar. Es hat mich und viele andere stärker und sicher auch gesünder gemacht.

Aber: ich bin nicht bereit, zu vergessen und zu vergeben. Ich sage das deshalb, weil führende Scharfmacher des Corona-Regimes seit kurzem versuchen, sich stillschweigend aus der Verantwortung zu stehlen und zur Tagesordnung überzugehen. Lauterbachs Vorgänger, Ex-Gesundheitsminister Jens Spahn, machte den Anfang und mahnte im Titel seines im September erschienenen Buches an: „Wir werden einander viel verzeihen müssen“.

Aber davon kann keine Rede sein. Ich vergesse nicht, daß ich von Spahn, Söder und Konsorten zweieinhalb Jahre lang genötigt wurde, mir ein Stück Stoff vor das Gesicht zu binden, das mich am freien Atmen hinderte und gesundheitsschädlich ist. Daß mir verboten wurde, mich auf eine Parkbank zu setzen und ein Buch zu lesen. Ich vergesse nicht, daß ich zusammen mit Millionen anderen Betroffenen gesellschaftlicher Ächtung und Stigmatisierung ausgesetzt war, weil ich Maske, Impfung und das offizielle Corona-Märchen ablehnte – womit wir am Ende richtig lagen. Ich vergesse nicht, daß Millionen Menschen weltweit zur Spritze genötigt wurden, mit allen tödlichen Folgen, die mehr und mehr sichtbar werden. Die Sterbezahlen explodieren.

Hier kann es keine Nachsicht, kein Vergeben, kein Vergessen geben. Unsere Aufgabe ist es, der Gerechtigkeit zum Sieg zu verhelfen und der Ungerechtigkeit entgegenzutreten. Wir wurden Zeugen und Opfer des größten Menschheitsverbrechens zu unseren Lebzeiten. Die Täter sind unter uns und nach wie vor in Amt und Würden. Sie zeigten uns in den letzten zweieinhalb Jahren, wozu sie fähig sind. Daß sie vor Ausgrenzung, Diskriminierung und Massenmord nicht zurückschrecken. Sie werden es jederzeit wieder tun. Sie müssen zur Verantwortung und aus dem Verkehr gezogen werden. Die Aufarbeitung hat noch nicht einmal begonnen.

Karl Richter

Sie sind überall!

Gerade beim Wochenendeinkauf sehr viele Rentner gesehen. Wie viele von ihnen hegen wohl finstere Putschabsichten? Immer dabei ihr schweres Kriegsgerät in Form von Rollatoren und Gehilfen. Einige hatten sogar Konserven im Einkaufswagen, anscheinend um Preppervorräte anzulegen. Vollkommen überzeugt von ihren finsteren Absichten war ich allerdings, als sie sogar noch mit Bargeld zahlten. Einige trugen nicht einmal eine Schutzmaske, die gehören dann wohl zur Eliteeinheit der Grauen Panther.

Hoffentlich spannen Nancy Faeser und die Wunderwaffe der Bundeswehr Christine Lamprecht über das Wochenende nicht aus, sonst ist unsere Demokratie massiv gefährdet.