Noch unser Statement zum heutigen Tag, als der etwas rostige Käfig mit dem goldenen Käfig getauscht wurde, der mittlerweile genauso rostig ist. Die Alt-BRD konnte ihre Insolvenz durch die Einverleibung der DDR zumindest noch ein paar Jahre hinauszögern. 40 Jahre Friedenspolitik wurden mit der Kehre in die Mülltonne geworfen. Keine 10 Jahre später war Deutschland wieder Kriegspartei. Sämtliche positive Errungenschaften und die gab es auch in der DDR, wurden beseitigt!
Degeneration, Überfremdung, Massenverblödung, Habgier, Egoismus, Versallentum und Irrsinn hielten Einzug. An diese Aspekte sollte man am heutigen Tag ebenfalls denken! Dieser Umstand soll aber nicht den Mut und die Zivilcourage der Menschen schmälern, die damals auf die Straße gegangen sind. Was damals begonnen wurde, muss nun beendet werden!
Auch in Bitterfeld waren am heutigen Tag tausende Menschen auf der Straße. Bei Regenwetter setzten sie ein lautstarkes Zeichen für den Frieden, für eine bezahlbare Energiepolitik, gegen Sanktionen und Waffenlieferungen. Zu den Versammlungsteilnehmern sprach unter anderem Beatrix von Storch.
Der Herbst der Mutbürger hat auch in Sachsen-Anhalt begonnen!
Superminister Lauterbach befindet sich im Krieg gegen Putin
Nun wird es gefährlich für Russlands Präsidenten Wladimir Putin. Deutschlands wohl fähigste Vergeltungswaffe äußert sich nun auch zum Russland/Ukraine-Konflikt. Nach den Themen: Gesundheit und Klima ist der Minister mit Zahnbürstenphobie nun auch Kriegsexperte. Bei Twitter äußerte er sich das wir uns im Krieg mit Putin befinden. Hier ist Lauterbach ausnahmsweise sogar mal ehrlich, auch wenn der Rest der Ministerbande des Schreckens immer wieder betont wir sind keine Kriegspartei.
Das Strickliesel mit Vorliebe für steuergeldfinanzierte Helikopterflüge Christine Lambrecht ruderte umgehend zurück. Auch die rüstige Flintenoma die aktuell zu einem Frontbesuch in der Ukraine weilt, verneinte das Deutschland Kriegspartei sei, versprach aber im gleichen Atemzug neue Waffenlieferungen an die Ukraine. Realsatire in Reinkultur! Wäre der Irrsinn den Baerbock, Habeck, Lambrecht, Lauterbach und Co. fabrizieren, nicht so brandgefährlich, könnte man herzhaft darüber lachen. Leider war es in der Weltgeschichte schon immer so, das geistig entrückte Irre den größten Schaden anrichten.
Bei jenen die solche politischen Fehlzündungen gewählt haben und für diese auch noch Beifall klatschen, muss allerdings die geistige Entrückung noch viel stärker ausgeprägt sein!
Ob Karlchen nun den Bundeswehrrucksack schnürt und sich selbst an die Front begibt, ist der Redaktion noch nicht bekannt. Zumindest eines hat Karlchen schon jetzt mit dem ukrainischen Präsidenten gemeinsam, beide besitzen ein ausgeprägtes komödiantisches Talent. Was sich aber aktuell in Deutschland abspielt, erinnert einen eher an eine Tragikomödie!
Heute war die wohl beliebteste Kriegsministerin, die Rhetorik Granate schlechthin, Annalena Baerbock, in Göttingen, um ihre grünfaschistischen Untertanen im Landtagswahlkampf Endspurt zu unterstützen.
Nächsten Sonntag darf der geneigte BRD Insasse – wie alle paar Jahre – mal wieder seine Stimme abgeben.
Göttingen, seit Jahrzehnten eine Hochburg von rot/grünem Wahnsinn sollte eigentlich ein Heimspiel – bei voller Punktzahl – für grüne Spitzenpolitiker sein.
Nun ja, wir waren ja live vor Ort und können dieses Narrativ definitiv NICHT bestätigen.
Der geschichtsträchtige Albaniplatz in Göttingen war definitiv kein Heimspiel für die Verbotspartei.
Der Veranstaltungsort der Superdemokraten wurde von der Polizei abgesperrt und eingegittert, wie man das ansonsten nur von Regime kritischen Kundgebungen kennt.
Die, nennen wir sie mal Gegenkundgebung, war – wie im Livestream wunderbar nachzuvollziehen – mindestens mit der gleichen Zahl an Teilnehmen vertreten und wahnsinnig laut.
Bis auf die eigene ran gekarrte Blase konnte kein Mensch das Gestammel und die Rechtfertigungsversuche der Kriegstreiber vernehmen. Das Pfeifkonzert und die Buhrufe waren einfach lauter.
Besonders bemerkenswert war, dass die sogenannten Gegendemonstranten zum grössten Teil aus eigentlichen Anhängern der ehemaligen Friedenspartei kamen. Sogenannte „echte Linke“, die die Faxen dicke haben von der Kriegs- Verbots- und freiheitsraubenden Politik der sogenannten Volksvertreter.
Und genau das ist das, was wir brauchen.
Menschen, die die Faxen dicke haben, sich über sämtliche politischen Einstellungen, gesellschaftliche Stellungen und alle weiteren Unterschiede zusammenschliessen und diesem System zeigen, dass sie nicht mehr bereit sind, so weiter zu machen.
Der Redebeitrag von Schwester Anja in Leisnig. Unter anderem verlas die Leipziger Krankenschwester die in der Alten- und Palliativpflege tätig ist, Grußworte einer fast 96 Jahre alten Patientin.
Am Rande einer Kundgebung mit Familienfest in Leisnig trafen wir Estéban Cortez zu einem kurzen Interview. Was Estéban den Zuschauern von Ungetrübt Media zu sagen hat, können Sie hier anschauen.
Den Bericht zur Veranstaltung in Leisnig können Sie hier nachlesen:
Auch im mittelsächsischen Leisnig fanden sich bei typischen Herbstwetter etwa 150 Bürger ein, um ein Zeichen gegen die aktuelle Fehlpolitik zu setzen.
Das besondere an der Veranstaltung in Leisnig war, dass nicht nur von Solidarität gesprochen wurde, sie wurde auch gelebt. So gab es unter anderem einen Spendenstand, an dem Kleidung, Schulmaterial aber auch Spielzeug verteilt wurden, so waren strahlende Kinderaugen garantiert. Viele fleißige Helfer sorgten zudem für die kulinarische Versorgung, mehrere Sorten Kuchen, Kaffee und Tee gab es für die Besucher.
Für musikalische Unterhaltung sorgte der Widerstandssänger Estéban Cortez . Mit Herrn Cortez führten wir am Rande der Veranstaltung noch ein kleines Interview, was wir zeitnah veröffentlichen.
Als die Leipziger Altenbetreuerin Schwester Anja zum Mikrofon griff, war die Stille greifbar. Schwester Anja schilderte ihren Arbeitsalltag, in der Alten- und Palliativpflege und verlas Grußworte von einer fast 96 Jahre alten Patientin, die eigentlich jeden Teilnehmer berührten. Die Grußworte endeten mit dem Appell: Macht mir keinen Krieg mehr! Diesen Worten können wir uns vollumfänglich anschließen.
Neben verschiedenen regionalen Rednern, einem Gastredner aus Gelsenkirchen sprach auch Uta Hesse zu den Versammlungsteilnehmern. Uta Hesse holte bei der zurückliegenden Landratswahl 20 % für die Freien Sachsen.
Neben der Veranstaltung in Leisnig fanden auch am heutigen Tag alleine in Sachsen zahlreiche Veranstaltungen statt.
Die Reden aus Leisnig werden zeitnah veröffentlicht. Morgen berichten wir von dem Besuch von Annalena Baerbock aus Göttingen.
Vor einiger Zeit berichteten wir über einen Vorfall am Rande einer Demonstration in Köln. Gegendemonstranten hielten ein Schild in die Höhe, mit der Aufforderung russischen Bürger zu töten, den Artikel hierzu können Sie unter diesem Link nachlesen:
Nun erreichte uns die Antwort der Polizei Köln auf unsere Presseanfrage, die wir hier dokumentieren:
Sehr geehrte Damen und Herren,
Ihre Anfrage für Ungetrübt Media zu dem in Rede stehenden Vorfall bei der Versammlung am 4. September beantworte ich wie folgt:
1.Die Polizei wurde von Demonstranten auf den Vorfall aufmerksam gemacht und laut uns vorliegenden Videomaterial, erfolgte zumindest eine Kontrolle des Plakates. Kam es in diesem Zusammenhang zu einer Beschlagnahmung beziehungsweise Einziehung des Plakates?
Antwort: Vor Ort sprachen Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei die beiden außenstehenden Frauen an, nachdem sie augenscheinlich Unruhe in der Versammlung verursacht hatten. Eine valide Übersetzung des handschriftlichen, augenscheinlich kyrillischen Plakat-Textes als Grundlage für weitergehende, strafprozessuale Maßnahmen konnte im laufenden Einsatzgeschehen vor Ort nicht durchgeführt werden. Den Frauen wurden Platzverweise erteilt.
2.Erfüllt Ihrer Meinung nach die Losung/Forderung einen Straftatbestand und wurde diesbezüglich ein Ermittlungsverfahren eingeleitet?
Antwort: Die Kriminalinspektion Staatsschutz der Polizei Köln hat in dieser Sache nach Übersetzung der Aufschrift ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der öffentlichen Aufforderung zu Straftaten eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an.
Moskau, 30. September 2022: Eine Rede für die Zeitenwende
Putin hat heute aus Anlaß der Eingliederung der Gebiete von Donezk, Lugansk, Cherson und Saporoschje in die Russische Föderation eine Rede gehalten, die man nur als historisch bezeichnen kann. Sie muß jedem schlagartig vor Augen führen, warum der Konflikt um die Ukraine nicht nach den üblichen Regeln der Diplomatie beigelegt und beendet werden wird. Der Konflikt hat vielmehr gerade erst begonnen. Die Sprengung der Nord Stream-Pipelines, die auch in Moskau als Terroranschlag auf die Energie-Infrastruktur betrachtet wird, hat gerade die nächste Eskalationsstufe eingeläutet.
Eigentlich ist Putins Rede nicht mehr als ein Rechenschaftsbericht, eine Momentaufnahme der aktuellen Entwicklungen und ein naheliegender Ausblick auf die weitere Zukunft. Man wünschte sich die Klarheit und Rationalität, mit der das alles in gerade einmal 37 Minuten angesprochen wird, auch von anderen Politikern; diese Hoffnung ist leider illusorisch.
Über den Anschluß der vier Beitrittsgebiete und das Recht der dort lebenden russischsprachigen Menschen, endlich in Frieden zu leben, ist kein Wort zu verlieren. Putin stellt den Konflikt um die Ukraine in den größeren Zusammenhang der westlichen Politik, ja der Geschichte des Westens, die seit Jahrhunderten auf Unrecht, weltweiter Ausbeutung und der Mißachtung der Souveränität anderer beruht. Für deutsche Ohren unfaßbar: Putin erinnerte nicht nur an die ersten Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki, sondern auch an die völlige Zerstörung deutscher Städte wie Dresden und Hamburg im Zweiten Weltkrieg. Er unterstrich ausdrücklich, daß Deutschland und Japan noch heute besetzt seien und nicht Herr ihrer eigenen Politik.
Und dann einmal mehr das Bekenntnis zu einer neuen, „multipolaren“ und gerechteren Weltordnung, die gerade im Entstehen begriffen ist und die die westlichen Eliten auch nicht mehr werden verhindern können. Rußland und seinem Kampf um seine nationale Selbstbestimmung komme dabei besondere Bedeutung zu, weil sein Ausgang auch für andere Weltregionen, die derzeit noch von den USA als ihr globaler „Hinterhof“ betrachtet werden, wichtig ist. Rußland wolle die westlichen „Werte“ und die mit ihnen verbundene gesellschaftliche Transformation nicht, weil sie auf „offenen Satanismus“ hinausliefen. (!!)
Wer diese 37-Minuten-Rede, die ohne jeden Haß, ohne jede Übertreibung vorgetragen wurde, mit offenen Ohren auf sich wirken läßt, weiß spätestens jetzt, worum der Krieg geführt wird. Rußland ist unter Putin dabei, eine globale Eiterbeule aufzustechen. Deshalb muß Rußland nach dem Willen der westlichen Verbrechercliquen verschwinden – oder es wird zum Eisbrecher einer neuen Ära, in der die USA nicht mehr der selbsternannte Welt-Hegemon sind. Wenn kein Wunder geschieht und der Westen zur Besinnung kommt, wird viel Blut fließen. Es fängt jetzt erst an.
Karl Richter
PS: Der Live-Mitschnitt mit deutscher Simultanübersetzung hier:
Wer aktuell die Boulevardpresse verfolgt, kommt am Fall Melanie Müller nicht vorbei, wir verfolgen diese Art der Presse eigentlich sehr selten, verurteilen aber die aktuelle Treibjagd auf Frau Müller. Unser Alex der Melanie durch verschiedene Veranstaltungen kennt wendet sich in einem Offenen Brief an Melanie Müller.
Sehr geehrte Frau Melanie Müller,
obwohl mir bewusst ist, daß mir dieser offene Brief wieder als Parteinahme für angebliche rechte Umtriebe ausgelegt werden könnte, möchte ich Ihnen ein paar Zeilen auf diesem Wege zukommen lassen. Sie werden sich nicht mehr an mich erinnern können, wir trafen uns zufällig bei einigen privaten Feierlichkeiten und auf musikalischen Veranstaltungen, die ich aus beruflichen Gründen begleitete. Ich bin weder ein Anhänger Ihrer musikalischen Darbietungen und erst recht kein Anhänger Ihrer anderen medialen Auftritte. Dieses Gesamtpaket steht für mich für eine Spaßgesellschaft die ich ablehne, aber das ist meine ganz persönliche Meinung.
Darum soll es in diesem Schreiben aber auch nicht gehen. Auch wenn ich kein Anhänger Ihrer Darbietungen bin, lehne ich die aktuelle Treibjagd, die auf Sie veranstaltet wird, kategorisch ab. Ein sogenannter Promi wird quasi zum Staatsfeind erklärt, ein Umstand den Sie bisher nur aus den Medien kannten, wenn über Künstlerkollegen berichtet wurde, die in Ungnade fielen. So wurden über Jahre hinweg Karrieren zerstört und Existenzen vernichtet. Hinzu kommen die zahlreichen Fälle von normalen Bürgern die es nicht in die Medien geschafft haben. Ich weiß nicht, ob Sie sich über diesen Umstand schon mal Gedanken gemacht haben, wenn Menschen mit denen man noch vor kurzem gemeinsam auf einer Bühne stand, auf einmal zur Persona non grata erklärt werden? Nun erleben Sie dieses Spiel am eigenen Leib. Veranstalter, Sponsoren und Werbepartner werden abspringen, die Karriere wird stark geschädigt oder gar beendet sein. Auch einige Freunde werden in dieser Situation ihr wahres Gesicht zeigen, schließlich möchte niemand in Sippenhaft genötigt werden, auch ein Umstand der aufzeigt, daß in dieser Gesellschaft vieles im Argen liegt.
Nutzen Sie die beruflichen Zwangspausen die nun kommen werden, um mal in sich zu gehen. Sehen Sie ihren Lebenssinn wirklich darin, für eine flache, kalte und in vielen Punkten kranke Gesellschaft den Hampelmann oder die Hampelfrau (um politisch korrekt zu bleiben) zu spielen? Sehen Sie Ihren Lebenssinn darin nun zu Kreuze zu kriechen, nach Canossa zu pilgern oder sich in Endlosschleife zu entschuldigen, um wieder dazu zu gehören? Die Entscheidung liegt natürlich ganz bei Ihnen. Ich für meinen Teil fühle mich zu keiner Gesellschaft zugehörig, die zum Beispiel in den letzten zwei Jahren auf Grund menschenunwürdiger Maßnahmen Millionen Menschen ausgrenzte. Ich für meinen Teil fühle mich auch zu keiner Gesellschaft zugehörig, die eine Politik unterstützt, die die Lunte für einen dritten Weltkrieg legen möchte. Aber das ist nur meine eigene bescheidene Meinung. Sie haben zwei wundervolle Kinder, dafür lohnt es sich zu streiten und auch zu kämpfen, aber nicht für die Dazugehörigkeit zu einer Gesellschaft wie dieser!
Ich wünsche Ihnen für die Zukunft viel Kraft, für die nächsten Wochen ein dickes Fell und viel Durchhaltevermögen.