Der Pleitegeier kreist über Deutschland

Über Deutschland kreist der Pleitegeier

Die Wirtschaft läuft nur noch schleppend, Exportweltmeister ist Deutschland schon lange nicht mehr, das Wirtschaftssystem steht in meinen Augen kurz vor dem Kollaps und die Schuldenuhr erreicht einen neuen historischen Höchststand. Wohl kaum ist das eine reale Größe zur Schuldenregulierung.

Egal wie viel Geld in die Staatskasse fließt, die Kassen sind immer leer und der Ukraine Krieg wird für weiteres Schuldenwachstum sorgen. Unsere Politiker sind nicht in der Lage sich auf diese Bedrohung einzustellen, es werden unbegrenzt Steuern und Verbraucherpreise erhöht.
„Made in Germany“ stand mal für Qualität, Effizienz und Präzision auf internationaler Ebene. Das ist vorbei, denn die Welt verliert an der deutschen Wirtschaft das Interesse.

109 031 Verbraucher mussten im zweiten Corona-Jahr Insolvenz anmelden, das sind 93,6 Prozent mehr als 2020. Es gibt also nichts mehr zu holen, der Staat BRD ist pleite und verscherbelt sein letztes Tafelsilber.
Millionäre, Erfinder, Ingenieure und Akademiker wandern ab. Das ist nicht gerade erfreulich, aber nachvollziehbar. Ein Land, in dem Leistung diskreditiert wird, weil z.B. Geschlecht oder ideologische Passung höher gewichtet wird, ist kein Land, in dem Leistungswillige bleiben wollen.Unsere Politiker geben immer vor, Deutschland würde zu den Großen gehören, dabei sind die Konten leer, das Land ist Pleite. Dieses Land lebt nur noch auf Pump u. Schulden.

Ob Corona- Krise oder Krieg in der Ukraine, wir werden von unterdurchschnittlich begabten Politikern regiert, die unser Geld mit vollen Händen ausgeben. Nur so ist zu erklären, dass Deutschland bereits schon im Januar 2021 exakt 2.3 Billionen EUR Schulden hatte, Tendenz steigend. Die Gefahr eines Staatsbankrotts war vielen vorher zu weit weg.

Da sich unsere Politiker an keinerlei Regeln und Wahlversprechen halten, nur an ihre eigenen Einkommen und Macht denken, arbeiten sie ALLE gegen den Eid, den sie geschworen haben.

Das trifft auch auf Lindner zu, der vor den Bundestagswahlen mit der Schuldenbremse punkten konnte, seit Beginn seiner Amtszeit aber weitere Schuldenpakete schnürte. Ich kann jedem nur raten: Wer noch etwas Geld auf sein Konto hat, es schnellstens abzuheben.

Interview zu den Demonstrationen in Köln & Leverkusen zum Thema: Russophobie stoppen-Frieden mit Russland

Am Wochenende finden in Köln und Leverkusen gleich zwei Veranstaltungen statt, die sich gegen eine angebliche Russophobie in Deutschland richten. Wir sprachen mit dem Leverkusener Ratsherren Markus Beisicht vom Aufbruch Leverkusen, der beide Veranstaltungen als Redner unterstützen wird.

1. Herr Beisicht am Sonntag den 08.05 unterstützen Sie gleich zwei Veranstaltungen die sich gegen eine angebliche Russophobie in Deutschland richten. Was ist der Grund für diese Veranstaltungen und warum treten Sie dort als Redner auf?

Markus Beisicht:

Sie erwähnten es ja bereits in Ihrer Fragestellung. Beide Veranstaltungen richten sich gegen die Diskriminierung von russischstämmigen Mitbürgern, sie richten sich aber auch gegen Waffenlieferungen, eine einseitige mediale Berichterstattung und gegen einen eventuellen NATO-Einsatz. Auch in Leverkusen kam es schon zu vereinzelten Vorfällen von Diskriminierung, dieser fatalen Entwicklung gilt es entgegenzuwirken.

2. Sie erwähnten das sich der Protest auch gegen Waffenlieferungen richtet, wie begründen Sie dieses Nein zu Waffenlieferungen?

Markus Beisicht:

Waffen, Sanktionen und Embargos haben noch nie zu einer wirklichen Friedenspolitik beigetragen. Bei der leidvollen Geschichte die beide Völker (Russland und Deutschland ) miteinander verbindet, ist es geradezu irrsinnig zu meinen das Waffenlieferungen den Frieden bringen. Jeder Bundestagsabgeordnete der für die Lieferung von schweren Waffen gestimmt hat, sollte sich darüber bewusst sein, dass er die Verantwortung für einen eventuellen 3. Weltkrieg trägt. Ich danke daher den Organisatoren für die Einladung zu beiden Veranstaltungen. In Leverkusen wird der Protest ja von der Initiative Leverkusener für die Freiheit initiiert.

3. Herr Beisicht. Sie sprachen im Vorfeld von einer Doppelmoral im aktuellen Russland/Ukraine-Konflikt, wie begründen Sie diese Behauptung?

Markus Beisicht:

Ich könnte Ihnen in dieser Hinsicht zahlreiche Beispiele nennen, um das Interview nicht zu sprengen, möchte ich es aber bei zwei Punkten belassen.
Wir erleben seit Jahrzehnten eine völlig enthemte US-Agressionspolitik, der zahlreiche Länder zum Opfer gefallen sind. Alleine der völkerrechtswidrige Angriffskrieg gegen den Irak, kostete hunderttausende Menschenleben. Zahlreiche Nationen wurden in die Steinzeit zurückgebombt und ins Chaos gestürzt, was bis zum heutigen Tag anhält. Gab es bei diesen Verbrechen gegen die Menschlichkeit einen Aufschrei der bundesdeutschen Medien, der Prominenten und der etablierten Politik? Nein, da hat man als Schosshund der USA feige den Mund gehalten. Der einzige US-Präsident der letzten Jahrzehnte, der keinen eigenen Krieg begonnen hat, wurde von den genannten Kräften noch verteufelt und bekämpft. Das nenne ich Doppelmoral in Reinkultur!

Der zweite Punkt ist die NATO-Osterweiterung, die trotz gegenteiliger Zusagen immer weiter fortgeführt wurde. Stellen Sie sich doch mal vor ein Bündnis unter russischer Führung würde Atomwaffen in Nachbarländern der USA stationieren? Glauben Sie die Machthaber würden diesen Umstand zulassen oder stillschweigend akzeptieren? An der aktuellen Entwicklung trägt der Westen eine Mitschuld und anstatt auf eine Politik der Entspannung, setzt man auf Eskalation. Zudem schädigt man sich durch geradezu schwachsinnige Sanktionen selber, die Zeche hierfür zahlt der Normalbürger, der übrigens auch die Waffenlieferungen an die Ukraine finanziert.

4. Abschließende Frage. Was erwarten Sie von den beiden Veranstaltungen am Sonntag?

Markus Beisicht:

Ich wünsche mir zwei friedliche aber lautstarke Veranstaltungen mit möglichst vielen Teilnehmern. Setzen wir gemeinsam mit unseren russischstämmigen Mitbürgern und vielen anderen Teilnehmern ein deutliches Zeichen gegen Russophobie, Waffenlieferungen, einen eventuellen NATO-Einsatz und für eine Politik des Dialogs.

Tageskolumne: Dunja Hayali und Karl Lauterbach wollen Ideen für Europa entwickeln

Berlin. Der furchtbare ähm furchtlose Kuhscheisseexperte auf dem Posten des Bundeswirtschaftsministers Robert Habeck von den Grünen mobilisiert in einem „Zeit“-Interview für den Krieg. Indirekt natürlich. „Die Angst vor einem Dritten Weltkrieg, die manche umtreibt, speist sich ja auch aus der Befürchtung, Deutschland werde Kriegspartei“ tönte der einstige Kinderbuchautor und dementierte diese Aussage. „Die Ukraine wurde von Russland angegriffen und hat das Recht, sich selbst zu verteidigen. Ein Land, das Selbstverteidigungsrechte ausübt, darf unterstützt werden“ meint der Ahnungslose. Die Tatsache, dass ukrainische Soldaten in Deutschland auf der US-Militärbasis Rammstein am schweren Kriegsgerät ausgebildet werden und sich damit die Lage dramatisch verschoben hat, lässt Habeck dabei geflissentlich unter den Tisch fallen. Die Grünen Kriegstreiber lügen dem Volk eiskalt in die Tasche. „Die Entscheidung, tödliche Waffen zu liefern, ist immer eine Niederlage. Wenn wir Entscheidungen treffen, ist die Frage, ob wir dadurch Kriegspartei werden können, immer eine, die gewogen wird“. Hmm. „Ich habe dafür als einer der verantwortlichen Minister meine Hand gehoben. Panzerfäuste schiessen auf Panzer. In den Panzern sitzen Soldaten. Mit den Waffen, die auch ich, Robert Habeck, in die Ukraine geschickt habe, werden wahrscheinlich Menschen getötet“. Unglaublich. Wenn er diese Aussagen noch hübsch illustriert, stehen sie nächste Woche in jeder woken Kinderbibliothek. Mir wird Himmelangst.

Habecks geistiger Zwilling Annalena Baerbock steht ihm um Nichts nach. Auch dieser Grüne Trampel ähm Trampolinspringer*in hat es auf einen sehr gut honorierten Ministerposten geschafft und reisst Deutschland mit dummdreisten Aussagen wie „Auf Putins Zusagen können wir uns nie wieder verlassen“ in den Abgrund. Eigentlich möchte man laut lachen angesichts des Wahnsinns, aber es gelingt nicht mehr.

Einen hab ich doch noch gefunden! Unter dem Motto „Tu was für Europa“ wollen Prominente wie die Moderatorin Dunja Halali ähm Hayali und Gesundheitskasper Karl Lauterbach aus dem Bundesgesundheitsministerium beim „Eurojam“ neue Gedanken für Europa entwickeln. „Wir erhoffen uns innovative und zukunftsgewandte Impulse“ beim Ideen-Jam mit Musik, erklärte die Grüne stellvertretende Vorsitzende von dem Quatsch Franziska Brantner. Ich glaub das wird komisch oder einfach nur peinlich. Spässle?

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Tageskolumne: Söder verliert seinen Generalsekretär

Berlin ähm Bayern. Der CSU-Generalsekretär Stephan Mayer (48) aus dem Hofstaat des bayrischen Sonnenkönig Markus Söder hat seinen sofortigen Rücktritt aus gesundheitlichen Gründen erklärt. Die Diagnose liest sich in der BILD tödlich: „Ich werde Sie vernichten. Ich werde Sie ausfindig machen, ich verfolge Sie bis an das Ende Ihres Lebens. Ich verlange 200 000 Euro Schmerzensgeld, die müssen Sie mir noch heute überweisen“. Dies hatte der Saubermann einem Journalisten des Promi-Magazins „Bunte“ angedroht. „Aus gesundheitlichen Gründen habe ich heute den Parteivorsitzenden der CSU gebeten, mich von meiner Aufgabe als Generalsekretär zu entbinden (…) In einem aufgrund einer eklatant rechtswidrigen Berichterstattung geführten Gespräch mit einen Journalisten der ,Bunte’ habe ich möglicherweise eine Wortwahl verwendet, die ich rückblickend nicht für angemessen betrachten würde. Dies bedauere ich sehr“. Egal. Gesundheit geht vor. Spässle!

Die bunte Regierung ähm die Bundesregierung überlegt bei Lebensmitteln an die „Klimawirkung“ anzupassen. Das besagt ein Gesetzesentwurf. Der Bundeskuhscheisseminister Robert Habeck von den Grünen prüft, „die Mehrwertsteuersätze für Lebensmittel entsprechend ihrer Klimawirkung anzupassen“ um damit eine klimafreundliche Ernährung zu fördern. Ja, leck mich doch bei Mondschein! Der Kerl, welcher aus der Kloschüssel saufen will, erklärt uns was wir essen dürfen? Abgesehen davon, dass es eh nicht mehr viel zu kaufen gibt. Zumindest in den niederen Preisklassen. Unglaublich.

Ob unser aller Olaf auf dem Posten des Bundeskanzlers eine beleidigte Leberwurst ist oder nicht, interessiert mich nicht. Wurst bleibt Wurst. Ist mir Wurscht!

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Tageskolumne: Innenministerin rät zu Notvorräten

Berlin. Die linksversüffte Innenministerin Nancy Faeser rät zur Notvorräten. „Wenn tatsächlich mal länger der Strom ausfällt oder das täglich Leben auf andere Art und Weise eingeschränkt wird, dann ist es auf jeden Fall sinnvoll, einen Notvorrat zu Hause zu haben“ Hmm. Ich hab acht Dosen Gabelspagetti in Tomatensauce. Die kann ich in der Not auch kalt essen. Mit Strom soll es im Krieg ja auch Enge werden. Für meinen Kaffee hab ich noch den Campingkocher inklusive 3 neuen Kartuschen mit Gas. Und den Holzkohlengrill auf der Terrasse! Läuft. Für den Ernstfall will ich demnächst noch Hundefutter für meinen baldigen Dackel bunkern. Am Ende schmeckt vielleicht sogar der! Das war natürlich Satire, aber fast keiner bekommt mit, wie wir hier von der Regierung und den Medien in den Krieg getrieben werden! Kein Spässle!

Die selbige Bundesregierung stimmt dem Desaster zu. Deutschland wirbt für ein EU-Ölembargo gegen Russland. „Wir müssen mit Blick auf die Marktreaktion sehr wachsam sein“, sagte ein EU-Vertreter, welcher lieber anonym bleiben wollte. Es gebe Lösungen, um letztlich ein Importverbot umzusetzen, sagte dieser der AFP. Hmm. Ich weiss noch nicht ob ich darüber lachen kann oder soll.

Im beschaulichen Heidenau am östlichen Rande des Landkreises Sächsischen Schweiz/Osterzgebirge schafften es heute zirka 100 Leute auf die Strasse. Inklusive mir. Es war ein lautstarker Spaziergang durch die Brennpunkte im Plattenbau und die ruhigen Wohngegenden am Rande. De Freie Sachse Max Schreiber benutzte mehrere Male des Mikrofon um eventuelle Zauderer am Fenster zum Mitlaufen zu motivieren. Themen gibt es genug um auf die Strassen zu gehen. Von einrichtungsbezogener Impfpflicht bis Ukraine-Krieg. Die Palette ist fast regenbogenbunt.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Buhrufe und Eier für Kriegstreiber in Berlin und Düsseldorf

Berlin. Die neue amtierende ähm regierende Bürgermeisterin der ehemaligen deutsche Hauptstadt Franziska Giffey hatte was am Kopf. Fast. Unter konstanten Buh-Rufen und Pfiffen kam auf der traditionellen Mai-Kundgebung ein Ei geflogen. Hmm. Die Spezialdemokratin mit Plagiat zur Doktorarbeit ertappte ehemalige Familienministerin, fühlt sich unberührt: „Ich bin als Regierende Bürgermeisterin gewählt worden, weil es richtig ist, dass alle in einem demokratischen Land ihre Stimme erheben können. Es sei aber wichtig, zuzuhören“ Hmm. Was gibt es an Buh-Rufen falsch zu hören? Spässle?

Düsseldorf: Unser aller Olaf auf dem Posten des Bundeskanzlers wirft Pazifisten Zynismus vor. Hmm. Scholz redete auch auf einer Kundgebung des Deutschen Gewekschaftsbundes. Der war aber im nordrhein-westfälischen Düsseldorf und faselte vom Imperialismus Russlands. Ich fühl mich gleich wieder wie damals zu Erichs Zeiten. Nur war es damals andersrum. Nun ja. Der DGB ist wie die Bundesregierung weit weg von den Belangen der deutschen Bürger und Arbeitnehmer. Egal. Der rote Baron der SPD respektiere jeden Pazifismus und jede Haltung, ausser gegen Ukrainer. Denen müsse es zynisch vorkommen, meinte er. Hmm. Zynisch finde ich die Unterstützung von Selenskij und seinem militanten Asow-Regiment. Auch egal.

Der in Sachen Cum-Ex und anderer finanzieller Desaster grenzdebile Kanzler sichert den armen Ländern ausserhalb der Ukraine Hilfe gegen die drohende Hungersnot zu. Wie denn? „Eine Gesellschaft, die vor grossen Herausforderungen steht, kann das nur schaffen, wenn sie zusammenhält! Weil wir uns weder vor Schreihälsen fürchten noch vor der Grösse der Aufgabe“ Echt jetzt? Eigentlich hätte ich ein kurzes „Ich liebe doch alle Menschen!“ noch für möglich gehalten. Egal irgendwann ist auch für ihn Schluss. Kein Spässle!

Schönen Tag
Ute Fugmann

DIE LAGE IST SEHR ERNST!

+++ UKRAINE: DIE LAGE IST SEHR ERNST +++

Die Sorgen und Ängste der Menschen sind berechtigt.

Welche Zeichen der Deeskalation, der Versöhnung und des Friedens hat der Westen, hat die NATO und die EU an Russland in den letzten Wochen und Monaten gesendet?

Außer martialischer Kriegsrhetorik, milliardenschweren Finanzspritzen für den Kauf von Waffen und dem Beschluss von Lieferungen schwerer Waffen, habe ich nichts dergleichen vernommen.

Welche Zeichen der Versöhnung und des Friedens könnte der Westen, die Nato und die EU an Russland senden?

Keine Waffenlieferungen in die Ukraine.

Keine milliardenschweren finanziellen Unterstützungen mit denen die Ukraine Waffen kaufen kann.

Politischer Druck auf die Selenskyj-Administration die Kampfhandlungen zu beenden.

Forderung nach Rücktritt der Selenskyj-Regierung und Neuwahlen in der Ukraine.

Keine Aufnahme der Ukraine in die EU.

Abzug aller NATO-Streitkräfte aus der Ukraine.

Beendigung und Rücknahme der NATO-Osterweiterung.

Im Gegenzug zu diesen Zeichen der Versöhnung und des Friedens mit Russland muss Putin dazu aufgefordert werden die Kampfhandlung sofort einzustellen und alle russischen Streitkräfte aus der Ukraine abzuziehen.

Damit wäre der Weg frei für die Wiederaufnahme diplomatischer Verhandlungen und Beziehungen mit Russland, die darauf abzielen müssen, die gegenseitigen Interessen zu respektieren und politische, wirtschaftliche und militärische Provokationen von beiden Seiten zu unterlassen.

All das wäre möglich, doch es ist schlicht und ergreifend nicht gewollt. Die Menschen wollen keinen Krieg. Die Menschen wollen Frieden. Doch die Machthaber des Westens, der Nato, und der EU wollen die Eskalation, sie wollen den Krieg. Das alles ist Teil ihrer Agenda auf dem Weg in eine neue Weltordnung.

Wenn wir, die Völker dieser Erde, uns nicht bald gegen diese machtbetrunkene Bande hyperreicher Globalisten und Transhumanisten erheben, werden wir in einer Zukunft enden, in der zu Leben es nicht mehr lohnt.

Mario Buchner

Einfach normal leben

Mittlerweile dürfte auch dem letzten halbwegs normal gebliebenen Menschen klar sein, dass die Messe gelesen ist.

Vor allem im Westen ist das Leben nicht mehr attraktiv.

Die totale Überfremdung, sowie die durch und durch mit Linken durchsetzte politische Führung und die daraus resultierenden Ergebnisse, erschweren den Lebensgenuss ungemein. Nein, sie machen das Leben unerträglich.

Linksradikale Lehrer indoktrinieren unsere Kinder in den Schulen, Ausbildungsplätze – selbst im Baubereich – bekommt die Jugend mittlerweile meist nur noch, wenn an der Gentherapie teilgenommen wird.
Usw. Usf.
Den ganzen anderen Wahnsinn spare ich mir jetzt hier aufzuzählen.

Ist alles bekannt.

Bekannt ist auch, dass darüber gemeckert wird. Vor allem in den sozialen Netzwerken. Am liebsten anonym…

Es wird Zeit, endlich ins Handeln zu kommen!

Der einzige Weg, ein normales Leben zu führen, besteht meiner Meinung nach, in Mitteldeutschland.

Natürlich sind die Städte auch dort mittlerweile zum großen Teil versaut. Das Land allerdings, ist nach wie vor fest in deutscher Hand.

Die Grundeinstellung, das Zusammenleben, der Gemeinschaftsgedanke und auch die natürliche Heimatliebe, werden dort (noch) gelebt.

Die Wohnungsmieten, sowie die Haus- und Grundstückspreise sind erschwinglich.

Arbeitsplätze sind vorhanden. Echte Fachkräfte werden dringend benötigt.

Es gibt Initiativen, die einen dabei unterstützen, Fuss zu fassen.

Es gibt Strukturen – privat wie auch politisch – denen man sich anschliessen kann.

Kurz: Es steht einem nichts im Wege, das Leben zu leben!

Man muss nur ins Handeln kommen✅

Veranstaltung: Frieden mit Russland-Ja zu Nordstream 2

Gelungene Veranstaltung in Mecklenburg-Vorpommern

Frieden mit Russland – Ja zu Nordstream 2

Gute Stimmung bei der gelungenen Veranstaltung von COMPACT gestern abend in Mecklenburg-Vorpommern.Der aktuelle Russland/Ukraine-Konflikt und die teils unerträgliche Stimmungsmache gegen Russland bewegt die Menschen, so war der Versammlungssaal bis auf den letzten Platz gefüllt.

Zu den interessierten Gästen sprachen Doris von Sayn-Wittgenstein, MdL, Stefan Treichel und der Chefredakteur des COMPACT-Magazins Jürgen Elsässer.

Alle Redner kritisierten die einseitige Berichterstattung und die Fehlpolitik die letztendlich zur aktuellen Situation führte. Die Redner sprachen sich für einen Dialog mit Russland und gegen weitere Waffenlieferungen aus. Auch ein Fernsehteam von RT begleitete die Veranstaltung.

In der nächsten Woche berichten wir von der Veranstaltung Russophobie stoppen-Frieden mit Russland aus Leverkusen, zu der ebenfalls namenhafte Redner erwartet werden. Die Veranstaltung beginnt am 08.05 um 18:00 Uhr vor dem Rathaus in Leverkusen/Wiesdorf.

Tageskolumne: Kriegskabinett stimmt für schwere Waffenlieferungen

Berlin. Der Bundeskuhscheisseminister im Wirtschaftsministerium Robert Habeck von den Grünen erklärt den dämlichen Deutschen, dass und wie sie ärmer werden! Wegen der Solidarität zu der Ukraine und so. Hmm. Wieso eigentlich? Der blaugelbe Nationalistenstaat ist weder in der Europäischen Union noch in der NATO! Egal. Wir sind solidarisch bis zum Verenden.„Lasst uns dieses Europa gemeinsam verenden“, sagte seine Vorturnerin auf Aussenministerposten Annalena Baerbock. Auch egal. Habeck sagt im Klartext: „Das bedeutet, dass Deutschland buchstäblich ärmer wird. Das ist dann der Restaurant- oder der Kinobesuch, auf den man sich eigentlich gefreut hatte“ Hmm. Bei seinen Gehalt könnte ich mir solche Sprüche auch erlauben.

Der Bundestag hat heute über eine schwere Entscheidung ähm über schwere Waffen für die Ukraine abgestimmt. Eigentlich ist es die Kriegserklärung gegen Russland und der Startschuss für den 3. Weltkrieg. Kriegsschauplatz wird nicht das Komödiantenstaatl unter Selenskijs Regime sein. Egal. Von den 736 Mitgliedern des Berliner Wasserkopfs haben 586 mit „Ja“ und nur 100 mit „Nein“ gestimmt. Es gab 7 Enthaltungen und 43 nicht abgegebene Stimmen. Vier der Für-Stimmen kamen von der AfD. Das finde ich ausser dem Spass.

Völlig ausser dem Spass findet der Top-Virologe der Berliner Charité Christian Drosten die Evaluierung der Corona-Massnahmen. Er wirft hin. Hmm. Was denn jetzt? Wer soll im Herbst die Panik ausrufen? Wer soll seinen Pod-Cast übernehmen? Fragen über Fragen.

Schönen Tag!

Ute Fugmann