Neues aus Groß Schneen!

Neues aus Südniedersachsen

Heute wurde in Groß Schneen die frische Luft genutzt – ganz ohne „Presse“ und vermeintlich antifaschistischen Gegenprotest – um das weitere Vorgehen zu besprechen.

Es wurde einstimmig festgestellt, dass man NICHT über das Stöckchen der sogenannten Zivilgesellschaft springt und sich spalten lässt!

Nur weil vereinzelte politisch unliebsame Personen am Spaziergang teilgenommen haben, hören wir nicht auf.

Die Spaziergänge sind ein Ausdruck gegen die diktatorischen Massnahmen des Staates.

Wir Spaziergänger haben alle ein Ziel:

Freiheit.

Nicht mehr und auch nicht weniger!

Bei unseren Spaziergängen haben politische Statements – EGAL IN WELCHE RICHTUNG – nichts zu suchen.

Bist du ein freiheitsliebender Mensch und hast Spass an frischer Luft am Abend, so bist du herzlich eingeladen, zu spazieren.

Alle zusammen für die Freiheit!

Die nächste Möglichkeit frische Luft zu schnappen gibt es in Groß Schneen am nächsten Montag um 18:00 Uhr vor der Sparkasse.

Andrea Bätschi-Nahles muss zum Jobcenter!

Liebe Leser,

unsere Ute Fugmann nimmt sich eine wohlverdiente Pause. Bis dahin springt unser Alexander ein, was die Tageskolumne betrifft.

Es knirscht im Gebälk der CDU. Kaum ist das Grauen aus der Uckermark im politischen Ruhestand, tanzen die Mäuse auf dem Tisch. Erst die Wahl von Black Rock-Merz zum Bundesvorsitzenden, der ehemaligen Christdemokraten und nun die Kandidatur von Max Otte zum Bundespräsidenten, als Kandidat der AfD. Man kann durchaus von einem überlegten Schachzug der Alternative für Deutschland sprechen, der die Selbstzerstörung der CDU auf eine neue Ebene heben wird. An eine Reconquista der CDU, sollten aber selbst die größten Naivlinge nicht glauben. Wenn Sie einen Kuhfladen mit Kirschen und Sahne dekorieren, wird daraus noch lange keine Schwarzwälder Kirschtorte.

Die einstige Bundesvorsitzende der Spezialdemokraten Andrea Bätschi-Nahles gibt wohl ihr Comeback. Nein sie wird nicht für das RTL-Dschungelcamp nachnominiert. Nahles soll die Bundesagentur für Arbeit leiten. Kanzler Scholz möchte sie auf diesem Posten sehen. Eins hat diese Regierung aber trotzdem mit den Dschungelcampbewohnern gemeinsam, es handelt es sich um die selbe Resterampe, bestehend aus Zivilversagern und Studienabbrechern. Nur das die Insassen im Dschungel weniger Schaden anrichten.

Wie die Zähne des Gesundheitsministerdarstellers, wackelt auch die Impfpflicht, im Pflegebereich, zumindest im dunkeldeutschen Sachsen. Am Montag verkündete der Vize-Landrat Udo Witschas das der Kreis Bautzen die Impfpflicht im Pflegebereich ab März nicht umsetzen möchte. Wie bei solchen Meldungen üblich, wurde kurz darauf zumindest etwas zurückgerudert. Trotzdem macht dieser Umstand deutlich, das Bürgerprotest wirkt. Wenn ab Mitte März alle von der Impfpflicht betroffenen Pflegekräfte nicht mehr zur Arbeit erscheinen (dürfen), rettet Euch auch keine Andrea Nahles als Chefin der Bundesagentur für Arbeit mehr. Bis dahin heißt es, glaubt ihnen kein Wort und Mut zum Spaziergang.

Alexander

Leserzusendung: Abendspaziergang im winterlichen Hattingen!

Durch einen verrückten Zufall hatten weit über 1000 Leutchen die gleiche Idee. Offenbar ihre eigene Durchsetzungsfähigkeit stark überschätzende Diener des wankenden Systems wollten das spaziergängerische Ansinnen in einen Maskenball verwandeln, aber im Westfälischen stehen wir nicht so sehr auf Karneval, deshalb blieb die Fressefreiheit weit überwiegend gewahrt.

Gleich wohl hieß es bald in einigen Ecken der Ruhrstadt: „D‘r Zoch kütt!“ (Der Zug kommt).

Erfreulicherweise bestand der aus einem konfliktfrei sehr gemischten Publikum, das der ebenso erfreulich kritischen Schlußansprache kollektiv applaudierte. Der Zuspruch aus den am Weg liegenden Häusern und von vorbeikommenden Autofahrern war ebenso hoch. Interessanterweise auch durchaus von seiten diverser „Gäste“ unter Teilnehmern und Zuschauern.

Man erkennt es und hört es an den Äußerungen der Teilnehmer: Die Leute sind nicht nur den Zirkus um die Bierseuche satt, sondern auch das verkommene System an sich. Es ist etwas in Bewegung geraten – und das ist gut so – gerade unter den so langmütigen, oft trägen und obrigkeitshörigen Deutschen….

Tageskolumne: Scholz stellt neue Impfkampagne vor.

Berlin. Die Hungerleider der Initiative „Essen Retten – Leben Retten“ blockierte mit zirka zwei Dutzend Essenverweigerern die Zufahrten zur Autobahn A103 in Steglitz und zur A114 in Pankow. Hmm. Dahinter stehen die Rächer von 18 Millionen Tonnen weggeworfenen Lebensmitteln, welche 22 Millionen Tonnen Kohlendioxid verursachen würden. Echt jetzt? Was wäre denn wenn die 18 Millionen Tonnen Spinat und Gedöns gegessen wären? In meiner kleinen naiven Welt sind Stoffe und Energien nur umwandelbar. Ob mit Schweine -oder Rinderhack ist dabei zweitrangig. Aber ich bin blond. Egal. Die Polizei nahm 13 von den Popeye’s vorübergehend in Gewahrsam. Spässle.

Unser aller Olaf von den Spezialdemokraten verzichtet mit seinen Lakaien in der Bund- und Länderkonferenz noch auf eine Verschärfung der Corona-Massnahmen. „Wir wissen noch nicht, wie sich die Infektionszahlen weiterentwickeln“, sagte der 25,7 prozentige Kanzler der Herzen ähm der SPD. Daher sei es wichtig, „dass wir vorsichtig bleiben müssen“ falls es noch mal „eine dramatische Entwicklung gebe“. Mit Sicherheit! Ähm sicherlich hilft die neue Impfkampagne „Impfen hilft!“ Wem? Egal. Im Radio und auf Zuckerberg ähm Facebook soll es nun verstärkt Aufrufe für den Pieks geben. Der Bundeskanzler Scholz mit Wissenslücken zum Thema Wirecard und Cum-Ex-Bank mahnte an, dass es Impflücken gibt und „das Tempo nachgelassen“ habe. Unglaublich.

Der wüste Nachfolger von dem, der immer Lacht in NRW fordert derweil: „Eine Impfpflicht gehört zu einer vorausschauenden Pandemiepolitik dazu“ Hmm. Wenn er sich damit mal nicht umgucken wird!

Im sächsischen Heidenau waren am Montagabend knapp 200 Corona-Massnahmen-Kritiker am Spaziergang durch das Plattenbau-Wohngebiet bis über die Siegfried-Rädel-Strasse, August-Bebel-Strasse und die einstige Flaniermeile der Ernst-Thälmann-Strasse beteiligt. Bei den Namen wird mir bissel Angst. Egal. Ich habe überlebt. Spässle.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Presseerklärung zur Demonstration in Leverkusen!

Presseerklärung der Initiative Leverkusener für die Freiheit

Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.

Diese Worte von Mahatma Gandhi passen unserer Meinung nach auch in die heutige Zeit. Erst wurden die mittlerweile tausenden Veranstaltungen im Land verschwiegen, dann hat man sie belächelt (kleine Minderheit) und nun beginnt man damit die Veranstaltungen zu bekämpfen. Das erlebten wir am gestrigen Tag auch in Leverkusen und wir erleben es durch eine Presse die jegliche Objektivität verloren hat. Trotzdem sind wir gestern standhaft geblieben und haben einen großartigen Spaziergang und zwei kraftvolle Kundgebungen absolviert. Dafür möchten wir jedem einzelnen Teilnehmer danken. Auch wenn nicht alles perfekt war, haben mutige Menschen in unserer Stadt erneut gezeigt, dass sie nicht dazu bereit sind, bei Spaltung, Diskriminierung und Ausgrenzung ihren Mund zu halten.

Auch gestern konnten wir zahlreiche neue Gesichter begrüßen. Menschen die trotz unterschiedlicher Ansichten in anderen politischen Bereichen, zusammen stehen, bei einem Thema was uns alle betrifft. Die Zerstörung unserer Freiheit, unserer Grundrechte macht aktuell nämlich vor niemandem halt!

Die vielen positiven Gespräche am Sonnabend geben uns Mut und die nötige Kraft für weitere Veranstaltungen und wir versprechen Euch, es wird weitere Veranstaltungen und auch andere kreative Protestaktionen geben. Zudem bieten wir ab Dienstag eine Gesprächsrunde an, wo man einfach mal seine Sorgen loswerden kann. Zusammenhalt & Menschlichkeit sind unser Antibiotikum gegen eine Politik der Spaltung.

Orgateam von Leverkusener für die Freiheit

Anmerkung in eigener Sache:

An der Veranstaltung der Initiative Leverkusener für die Freiheit beteiligten sich zwischen 150-200 Teilnehmern. Gegen die Freiheitsdemo protestierte unter anderem die verfassungsfeindliche MLPD (Marxistisch Leninistische Partei Deutschlands), die FDP, die SPD, die Grünen sowie weitere Gruppierungen. Nach der Veranstaltung kam es zu einem versuchten Übergriff auf den Leverkusener Ratsherren Markus Beisicht vom Aufbruch Leverkusen, durch linksextreme Kräfte.

Ihr Lügengebäude zerbricht!

Sie können nicht mehr argumentieren, wo mehr Corona auftritt, wird mehr getestet, denn wir werden täglich zum Testen gezwungen. Ja, sogar die positiven Antigentests werden laut Aussage von Köpping und Lauterbach jetzt als positive Fälle mitgezählt. Auch wenn sie ihre Statistik gemäß politischer Vorgaben fälschen, sind in Bundesländern, wo die meisten Geimpften leben, die Infektionswerte am höchsten.

Die kommen nicht mehr mit irgendwie nachvollziehbaren Argumenten raus. Es bleibt ihnen nur Gewalt, aus der psychischen, wo ich die Androhung der Impfpflicht und die daraus resultiertende Existenzangst mit einbeziehe, wird die physische. Anfänge sind beim Einsatz der Polizei bei Demonstrationen schon gemacht.

Den Verantwortlichen ist egal, was mit uns passiert. Sie sind völlig verblendet und von ihren Taten überzeugt. Auch wenn jetzt eine Impfpflicht für das Personal im Pflegebereich verschoben oder gar ausgesetzt wird, liegt es nicht daran, daß der ungeimpfte Mensch auch seine Rechte wahrnehmen kann, sondern sie wissen genau, daß ihr Lügenhaus noch schneller einstürzt. Sie werden eine Übergangslösung schaffen – ein Damoklesschwert installieren. Denn kaum ein Pfleger bekommt Unterstützung vom Chef, außer dieser ist und bleibt selbst ungeimpft. Die Führungsetage wartet nur so lange, bis Bewerber nicht mehr können und sich impfen lassen oder ein neuer Bewerber vorliegt und man Personal austauschen kann.

Das Lügenhaus bekommt solche Risse, daß es nicht mehr saniert werden kann, auch wenn man im Flickschustern seit Jahrzehnten geübt ist. Nein, es muß flächendeckend erkannt werden, daß nur noch ein Abriß vernünftig ist und ein Neubau zwingend. Alle Verantwortlichen müssen ihren Hut nehmen: vom Architekten über die Werbenden bis zum Bauleiter des Lügenhauses.

Der Mensch stand bei Kommunisten und NWOern noch nie im Mittelpunkt.

Uta Nürnberger

Kurzer Bericht zum Spaziergang in Brandenburg!

Von Berlin aus lag noch eine Stunde Zugfahrt bis Rathenow vor mir. Der Tag fing am Berliner Hauptbahnhof schon gut an. In der Bahnhofshalle saßen ein paar maskierte Fahrgäste die offenbar durch den Sauerstoffmangel ihre Sehkraft verloren haben. Schon von der Rolltreppe aus, sah ich auf dem Bahnsteig 50,00 € liegen. Gebückt, Geldschein eingesteckt und schon saß ich im Zug. Meine Gedanken kreisten sich nur um das Zugbegleitpersonal bzw. was passiert, wenn sie meinen 3-G-Nachweis verlangen. Glück gehabt, es wurden nicht mal Fahrscheine kontrolliert.

Von Rathenow holten mich dann zwei nette Herren ab und dann ging es weiter in das 30 Minuten entfernte Brandenburg.
Am Platz angekommen sah man schon eine große Menschenansammlung, als uns plötzlich die Polizei per Lautsprecher aufforderte einen Versammlungsleiter zu benennen. Es meldete sich natürlich kein Einziger, denn wir haben ja dazu gelernt und wissen, dass angemeldete Versammlungen nicht immer produktiv sind.

Also setzte sich die Menschenmasse UNANGEMELDET in Bewegung. Der Polizei blieb also nichts weiter übrig hinterher zu trotten. Es war laut! Die Trommler gaben ihr Bestes, einige hatten mobile Musikboxen dabei und die vielen Trillerpfeifen waren nicht zu überhören.
Während des Spazierganges gab es keine weitere Durchsage mehr von der Polizei. Weder die fehlenden Masken wurden beanstandet noch wurden wir auf Abstandsregeln hingewiesen. Die Polizei trat eher gelangweilt auf, was wahrscheinlich auf die geringe Anzahl von Polizisten zurückzuführen war. Kein Eingreifen der Polizei – Keine Eskalation! Alles blieb friedlich, es gab weder eine Rangelei noch ein Wortgefecht zwischen Spaziergängern und der Polizei.

Aus den Gesprächen mit den Leuten war herauszuhören, dass sie die aktuelle Politik ablehnen und das es längst nicht nur um das leidige Corona-Thema geht! Ob geimpft oder ungeimpft, die Menschen empfinden die Maßnahmen als eine eine unerträgliche Folter an Erwachsenen und an Kindern. Ein älterer Herr sagte mir: „ Es gibt kein Bereich des Lebens, den sie nicht mit Verboten überziehen.“

In Brandenburg hat sich Ministerpräsident Woidtke in den letzten Wochen in der Presse schon weitaus zurückhaltender geäußert, als in den Wochen zuvor. Plötzlich war nicht mehr von „Demokratiefeinden“ und „Umsturzfantasien“ die Rede. „Man dürfe die Bürger jetzt nicht überfordern“ war da plötzlich zu hören. Aber auch wenn unsere Politiker einen Gang zurückschalten, heißt es noch lange nicht, dass wir unser Ziel erreicht haben. Wenn sie resignieren, dann nur um ihren Kopf aus der „Schlinge“ ziehen, wie 1989!

Wir ALLE sind Teil der Geschichte wie sich gerade eine Diktatur entwickelt. Nicht nur schrittweise, sondern immer rasanter. Es wurde alles gesagt, viele Fakten liegen auf dem Tisch und was die Bundesregierung sowie auch die Landesminister für Schäden angerichtet hat, lässt sich kaum noch in Worte fassen.
Es ist Zeit für ein Ende der „Pandemie“ und sämtlicher Maßnahmen. Ob Einzelhändler, Kleingewerbe oder Gesundheitswesen, alles wird gerade brutal zerstört und somit gehen auch viele Ausbildungsplätze für die nachfolgende Generation verloren.
Politiker nennen uns immer noch Minderheit. Gut zu wissen, denn 25 % SPD und 14 % Die Grünen machen erst Recht keine Mehrheit aus. Auch die FDP die immer noch tief in der Merkel-Links-Narkose steckt, hat den Gipfel der Unglaubwürdigkeit erreicht.

Wir sind mehr! Wir sind viele! Danke Brandenburg für deinen Mut und deine Herzlichkeit. Wir sehen uns am 29.01.22 wieder. Für Frieden, Freiheit und Selbstbestimmung!

Elke Metzner

Tageskolumne: Bundesregierung will LGBTQ-Aktivisten aus Afghanistan aufnehmen!

„Bundesregierung will 80 LGBTQ-Aktivisten“ aus Afghanistan aufnehmen, titelt die Bild-Zeitung. Das finde ich super! Den „mehr als 80 LGBTQ-Menschenrechtsverteidigerinnen und -verteidigern sei eine Aufnahmezusage erteilt worden“ heisst es in einer Antwort des Auswärtigen Amtes auf Anfrage der Linken. „Die Bundesregierung teilt die Sorge über die Situation lesbischer, schwuler, bisexueller, trans- und intergeschlechtlicher Menschen (LSBTI) in Afghanistan“ Hmm. Ich freu mich, dass die Verräter ähm Vertreter der Ampel sich um die verlorenen ähm versteckten Seelen kümmern wollen, „da sie ungeoutet leben, oftmals nicht zu den Ortskräften gehören oder offen in Menschenrechts-NGO arbeiten“ Unglaublich. Wieso spricht das Auswärtige Amt nur von männlichen und weiblichen Verteidigussen? Spässle.

Beim Impfen gibt es sowas jetzt auch. „Every you every me“ war ein Welthit von Placebo. Jetzt ist der Nocebo-Effekt der Hit! Die Nebenwirkungen der Impfungen seien zu einem Grossteil auf die Erwartungen negativer Folgen zurückzuführen, ergab eine Studie der Harvard Medical School. „Es gibt Hinweise darauf, dass diese Art von Information dazu führen kann, dass Menschen übliche tägliche Hintergrundempfindungen dann fälschlicherweise auf die Impfung zurückführen, oder Sorgen und Nervosität auslösen, die die Menschen hypersensibel im Hinblick auf mögliche Nebenwirkungen machen“. Das sei schon lange bekannt. Hmm. Ob das die verstorbenen Thrombose-Opfer noch tangiert, bleibt fraglich. Kein Spässle.

Schönes Wochenende!

Ute Fugmann