#Im Tal der Dunkelheit

Im Tal der Dunkelheit … ein Fall aus dem Alltag Schwester Anja

Während sich die Regierenden dieses Landes lachend auf die Schulter klopfen, ihre Pfründe gesichert und das Volk ausgesaugt haben, der Terror auf den Strassen tobt und die Neubürger sich im Geldsegen wiegen, werden die eigenen Bürger zu Menschen 2. Klasse … verspottet … vergessen … einsam …krank …arm.

Ich werde gerufen, ich bin da. Ich treffe „Sie“, mein Alter, in einer unsanierten Wohnung, neu in unsere Stadt gezogen. Sie ist krank, hat eine Behinderung und Pflegegrad 2, getrennt, ihre Mama ist gerade verstorben, sie hat die Wohnung übernommen. An ihrem alten Wohnort hatte sie eine Betreuung, die mehr schlecht, als recht lief, nun ist sie hier ohne.

Obwohl die Betreuung an das Amtsgericht überstellt wurde, ist bis heute nichts geschehen. Das heißt keine wichtigen Unterlagen, um wichtige Anträge stellen zu können, kein Geld, keine Hilfe. Kein Geld heißt, keine Miete und Strom zahlen und nicht einkaufen zu können. Die Wohnung muss dringend renoviert werden, es fehlt an Möbeln, es fehlt das Geld.

Aufgrund ihrer Erkrankung benötigt sie wichtige Medikamente, die nur ein Neurologe verschreibt, aber kein Neurologe nimmt sie auf, somit bekommt sie ihre Medikamente nicht. Einen Hausarzt haben wir gefunden, ich begleite sie, doch dieser schreibt das Medikament nicht auf, er wolle sich nicht aus dem Fenster lehnen, wenn uns das nicht passt, können wir uns gern einen anderen Arzt suchen, aber das ist absolut aussichtslos. Ich habe versucht zu helfen, Papiere geordnet, Kontakt zur alten Betreuung hergestellt, meine Finger wund telefoniert, um einen Neurologen zu finden, wir kommen nicht weiter. Wir brauchen Hilfe, dringend!

Nun kam die Mahnung der Vermietung, es ist ein Teufelskreis. Wir können nicht einfach auf das Amt und die Hand aufhalten, wir bekommen keine vollsanierte Wohnung mit Einbauküche, wir bekommen keine Möbelgutscheine lächelnd in die Hand gedrückt, wir bekommen keine schnelle Betreuung an die Seite gestellt, wir bekommen keine Sozialarbeiter, die uns in Watte packen und wir bekommen kein Taschengeld …wir sind nichts mehr wert, die Würde des Menschen ist antastbar.

Meine Patientin ist krank und verzweifelt, ich alleine schaffe das nicht und bitte um Hilfe und Unterstützung ! Bitte helft mit, damit es im Tal der Dunkelheit wieder Licht gibt …

#Tageskolumne Ute Fugmann

Heute berichtet unsere Ute Fugmann vom mittlerweile vierten Weihnachtsessen für Obdachlose in Dresden.

Dienstag. ‚B‘ wie Bürgerengagement. Nicht in Berlin, sondern in der sächsischen Landeshauptstadt. Der Verein ‚Dresdner Bürger für Obdachlose und Bedürftige e.V.‘ lud zum vierten mal in Folge zum Weihnachtsessen und zum dritten mal in die Ballsportarena. Die Mitglieder, Unterstützer und Sponsoren haben über Wochen vorgearbeitet und organisiert. Ganz grosses Kino! Vielen Dank!

Morgens um 8.00 Uhr ging es für die zahlreichen Helfer los. Tische und Stühle aufbauen und in Position bringen. Unzählige Kisten mit Sachspenden und liebevoll verpackten Geschenke wurden an den verschiedenen Positionen in der Halle drapiert. Alles mit System. Den meisten Platz benötigten die fleissigen Mädels am Stand der Bekleidung und ähnlichen Bedarf. Unmengen von Sachen, Schuhen und Heimtextilien wurden angekarrt.

Die Tische der Gäste wurden sorgfältig dekoriert und eingedeckt. Alles in Teamarbeit. Davon gab es genug. Arbeit meine ich. Selbst an den weihnachtlichen Duft wurde gedacht und durch einen hiesigen Parfumeur realisiert. Schönes Detail.
Die Bühne war hübsch gestaltet und mit Geschenken eingerahmt.

Um 13.30 Uhr öffneten sich die Türen für die knapp 500 Personen mit Eintrittskarten. Frauen, Männer und Kinder freuten sich über die gleich zu Anfang verteilten Hygiene-Beutel mit allerlei Utensilien für den täglichen Bedarf. Das hat inzwischen Tradition. An den Plätzen wurde Kaffee, Kakao und Tee zum Dresdner Christstollen gereicht.
Zur kulturellen Untermalung gab’s von live gespielter Klassischer Musik bis zur peppigen Country einen bunten Mix. Das Glücksrad war der Höhepunkt. Sämtliche Geschenke wurden verlost. Zirkus-Karten und Tickets für das Travestie-Theater der Stadt waren auch dabei. Für jeden etwas.

Das zog sich ohne langweilig zu werden.
Im Hintergrund waren ständig die vielen Helfer mit ihren roten Wichtelmützen unterwegs, um fast jeden Wunsch von den Augen abzulesen. Die Organisation der Ausgabe und Verteilung des festlichen Abendessens in Form von Gänsekeule, Rotkraut und Klössen wurde derweil akribisch geplant und abgestimmt.

Es lief perfekt! Keiner stürzte über seine oder fremde Füsse und die vielen Kinder mit ihren nagelneuen Rollern wurden nicht umgerannt. Geordneter positiver Stress für die Wichtel will ich es nennen
Danach neigte sich dann bald auch dieser wunderschöne Tag voller Herzlichkeit dem Ende. Vollgepackt und mit viel Dankbarkeit und Freude in den Augen machten sich die Gäste auf den Heimweg.

Die Abbauarbeiten verliefen vermutlich routiniert zügig, Ich war derzeit mit Wichtel Antje in der Küche im Keller beim Besteckaufwaschen und Sortieren. Fast vergessen! Irgendwas ist ja immer.
Und ja, ich nenne bewusst keine Namen, um keinen zu vergessen! Vielen Dank an alle!!!
Wir sehen uns spätestens nächstes Jahr wieder.

Schönen Tag!

(Bildquelle Facebook)

#Tageskolumne Ute Fugmann

Tageskolumne Rückblick: Montag.

‚B‘ wie Berlin oder BILD- Zeitung. ‚Irre‘ bezeichnet das Blatt die Tatsache, dass laut Statistik der Rentenversicherung 6,6 Millionen Personen aus berechtigten Ländern Versicherungszeiten in der deutschen Rentenkasse haben. Weitere 1,8 Millionen beziehen bereits deutsche Renten. Mehr als 40 europäische Staaten und solche mit denen Deutschland ein Sozialversicherungsabkommen geschlossen hat. Brasilien, Japan, Kanada, Indien und wahrscheinlich auch Hintertimbuktu gehören zu den Alimentierten. Manchmal bin ich froh, dass auf dem Mond nur einer wohnt. Vorerst. Jetzt warnt der Ex-Chef der ‚Deutschen Rentenversicherungsträger‘ Professor Franz Ruland (77) davor. Ah ja, jetzt schon? Vorher, als er noch was zu sagen hatte, bekam er den Suppenschacht nicht auf! Wegtreten!

Im baden-württembergischen Lörrach ist am Sonntagmittag eine 37 jährige Mutter zweier Kinder im Alter von 6 und 14 Jahren vom 38 jährigen Nachbarn mit einem Messer gemeuchelt wurden. Sie stammen beide aus dem Iran. Beziehungstat wahrscheinlich. Einseitigkeit ist anzunehmen.

Der mörderische Angreifer von Stuttgart auf die 77 jährige Seniorin ist psychisch krank. Wer hätte das gedacht? Der Haftrichter muss nun entscheiden ob der 37 jährige Mann in Untersuchungshaft oder in eine Klapper-Klinik kommt. Ich wüsste gern wie der Deutsche heisst. Michael erscheint mir zu banal.

Im Rahmen des Klimaschutzprogramms zahlt Deutschland banale 500 Millionen Euro extra. Der Bundesentwicklungsminister Gerd Müller hob auf der UN-Klimakonferenz in Madrid nach den Reden von Greta Thunberg und dem deutschen High-Society-Girl Luisa Neubauer hervor, dass sich die Klimafrage in den Entwicklungs- und Schwellenländern entscheide. Darum stelle der CSU-Politiker und sein Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) die Kohle ähm das frischgedruckte Geld bereit. BMZ hiess für mich bisher Brandmeldezentrale. Naja. Passt ja auch irgendwie.

Brandaktuell ist seit paar Tagen die Warnung vor einem gefährlichen Bullen aus Kratzeburg im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte. Mit dem Rindvieh der Rasse ‚Highland cattle‘ sei nicht gut Kirschenessen. Zumindest nicht jetzt im Winter! Es kann nur Einen geben! Passt auf euch auf!

Schönen Tag!

#Gastbeitrag Schwester Anja

Der Wähler hat die Wahl … der Bürger die Qual


Die Wahlen sind längst vorbei, der Migrationspakt in vollem Gange und das freudig herbeigehüpfte Klimapäckchen geschnürt und versendet.

Die Wirtschaft klatscht mit aller Wucht an die Wand, Armut, Ungerechtigkeit, Gewalt auf den Strassen, Vergewaltigungen, Morde, eine dicke Blutspur zieht durch Deutschland und es wird täglich schlimmer.

Die Opposition, oft auch aus Protest gewählt, hat gute Zahlen erreicht, es gibt große Reden, viele Sitzungen, es wird sich auf die Schulter geklopft, das Wahlvieh ist erstmal zufrieden und ruhig gestellt. Friede, Freude, Eierkuchen…
Doch ist das wirklich so?

Sind die Wähler wirklich zufrieden? Sind Hoffnungen erfüllt worden, ist das Vertrauen noch da???


Sicher werden alle Anträge der Opposition abgelehnt, sie werden diffamiert und vorgeführt, in den Medien verheizt, in den Talkshows angegriffen. Doch was geschieht zum Gunsten der Bevölkerung, was wird wirklich umgesetzt?


Das Wahlprogramm war vielversprechend, es sprach den Bürgern aus dem Herzen und schürte große Hoffnung. Natürlich braucht alles seine Zeit und muss durchdacht sein, doch was passiert auf dieser Ebene?

Die Posten sind verteilt, der Lohn ist großzügig und es gibt genügend Knete für die Partei.

Jetzt könnte man loslegen, zumindest anfangen, soziale Projekte unterstützen, für den Schutz der Bürger sorgen, armen Kindern / Familien/ Senioren helfen, Obdachlosenhilfe, es gibt unzählige Dinge, die wichtig für die eigene Bevölkerung sind.

Ortsgruppentreffen werden seltener, Anliegen der Bürger beiseite geschoben … große Reden, große Sitzungen …viel Geld!


Ich rede auch viel, habe wenig Geld, aber packe es an und das täglich, erreicht habe ich auch schon viel, zumindest soviel, dass die alten und kranken Menschen ein würdiges Leben in ihrem eigenen zu Hause haben und versorgt sind.


Einfach mal sacken lassen und darüber nachdenken, ich wünsche eine schöne Woche.

#Tageskolumne Ute Fugmann

Tageskolumne Rückblick:Sonntag.

Augsburg ist nicht Berlin, aber die bayerische Grossstadt steht für den Zustand Deutschlands. Zwei von der siebenköpfigen Gruppe, welche am Freitag einen 49 jährigen Kameraden der Berufsfeuerwehr der Stadt nach einem Besuch des Weihnachtsmarktes erschlugen, sind 17 Jahre jung. Der vermutliche Haupttäter hat Staatsangehörigkeiten en masse. Die türkischen, libanesischen und deutschen Papiere waren anscheinend im Sonderangebot. Der andere ist ein Südeuropäer. Italiener hab ich irgendwo gelesen. Bestimmt auch kein Ciacomo Casanova. Der ‚Wochenblick‘ aus Österreich nennt die Täter nicht bei den Namen, aber beim Status: „Totschläger von Augsburg waren Migranten“.
Die Feuerwehr gedachte am Sonntag mit zirka 150 Kameraden ihrem erschlagenen Kollegen vor Ort.

In Wuppertal wurde am späten Samstagnachmittag ein 25 jähriger Hammer-Angreifer von der Polizei erschossen. Zuvor hatte dieser an rund einem Dutzend Fahrzeugen die Aussenspiegel abgeschlagen. Ein Spiegelbild oder andere Informationen gibt es zu dem kaltgestellten Hämmerer nicht. Die Polizei äusserte sich vorerst nicht. Wie bei tödlichen Einsätzen üblich, liegen die Ermittlungen bei anderen Dienststellen, um die Neutralität zu gewährleisten. Ach so.

Der 37 jährige Mörder einer 77 jährigen Frau in Stuttgart soll gut ausgesehen haben, sagte die Kellnerin des Cafés, von dem der Notruf ausging. Sie rief die Polizei auf Geheiss des Täters. Um 12.30 Uhr erstach der Mann die ihm wildfremde Seniorin auf offener Straße. Auffällig waren seine grossen weissen Kopfhörer.

Innenminister Horst Seehofer trug wahrscheinlich auch Kopfhörer im Bundeswehrhubschrauber vom Typ ‚Super Puma‘ als er von einem Termin des ‚Deutschen Olympischen Sportbundes‘ in Frankfurt am Main abhob. Ob es Helene auf die Löffel gab, ist nicht überliefert. Der Helikopter musste nach wenigen Minuten wieder am Ausgangspunkt landen. Das Haupttriebwerk machte Späne. Das kennt er. Atemlos.

Sprachlos bin ich über die Forderung der SPD bei ihrem Bundesparteitag in Stuttgart, die Abgabe von Lecktüchern in Apotheken kostenlos zu machen. Ich musste googlen.

Schönen Tag!

#Advent Advent

Advent, Advent …ein Lichtlein brennt … nur sind es keine Weihnachtslichter, sondern drohend flackerne Grablichter … erst Augsburg, kurz darauf Stuttgart, der Schock sitzt noch tief, man wagt kaum zu atmen. Deutschland, ein Weihnachtskrimi, der schlimmer nicht mehr sein kann. Eiskalte, gefrorene Seelen und unter der aus Blut geronnenen Decke sind die Opfer begraben. Erschlagen, gemessert unter der scheinheiligen Barmherzigkeit der Weihnacht. Angst und Schrecken statt Glück und Freude, Advent 2019.
Die Buntblödel klatschen weiter, die Presse schweigt, die Politik heuchelt, die Duckmäuser gehen zum Alltag über …Oh du fröhliche … Advent, Advent – das Grablicht brennt !

#Charakterloses Verbrechergesindel

So viel Dreistigkeit in der Weihnachtszeit

Die gestohlenen Geschenke sollten Kinderaugen ein kleines Lächeln ins Gesicht zaubern. Kindern die sonst nicht viel zu lachen haben und die oftmals eine traurige Vergangenheit hinter sich haben. Nun droht das Weihnachtsfest ins Wasser zu fallen. Dreiste Diebe bei denen das Wort Nächstenliebe wohl nicht existiert, entwendeten gleich mehrere Kisten mit Spielzeugspenden. Diese waren für ein Kinderheim im Kyffhäuserkreis bestimmt.

Der dreiste Diebstahl erfolgte zwischen dem 3.12 und 7.12.

Für Hinweise und Zeugenaussagen kontaktieren Sie bitte folgendes Polizeirevier:

Polizeiinspektion Kyffhäuser
Conrad-Röntgen-Straße 1
99706 Sondershausen

Telefon:
03632 / 661-0
Telefax:
03632 / 661-199

(Bildquelle: Screenshot TLZ, 08.12.2019)

#Tageskolumne Ute Fugmann

Tageskolumne Rückblick: Samstag.

Berlin. Der SPD-Parteitag war zäh in den Wahlgängen zum neuen Vorstand. Aussenminimister Heiko Maas und Sachsens SPD-Chef Martin Dusslig ähm Dulig schafften es in der zweiten Runde ins hohe 34 köpfige Gremium. Die sind wie Fusspilz. Unschön und schwer loszuwerden.

AKK hat die SPD-Forderungen nach einer Nachschärfung des Klimapakets abgelehnt. Die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer sagte:“Es gibt eine Einigung mit der SPD in der Regierung und im Bundestag“. Weiter sagte Merkels Sturmgewehr mit Ladehemmungen:“Wir können nicht wieder bei Null anfangen“. Stimmt. Unter 5 Prozent reicht erstmal für die einstigen Sozialdemokraten. Kein Problem mit Kevin Kühnert als Vize und ohne Pöbel-Ralle Stegner.

Der bis vor Kurzem noch ambitionierte und neuzuwählende Parteichef der Sozen in spe Jan Böhmermann will Dieter Nuhr die Fresse polieren. Natürlich nicht selbst. Es geht um das Klima-Gretel. Der ‚Neo Magazin Royale‘-Moderator ist ein Hardcore-Fan. „Sie hat drei wichtige Forderungen: Erstens Emissionen senken. Klimafreundlich leben ist Forderung zwei. Und die wichtigste Forderung von Greta Thunberg: Irgendjemand soll verdammt nochmal endlich Dieter Nuhr die Fresse polieren“. Hmm. Beide nehmen sich nicht viel. Nuhr weiss Manches nur besser. Der Dritte im Bunde des von Böhmermann befeuerten Satiriker-Krieges hat vorerst in den Sendeanstalten der öffentlich-rechtlichen Medien nichts mehr zu sagen.

Zu dem Brandanschlag auf das Gebäude des Landesamtes für Steuern und Finanzen in Leipzig in der Nacht auf Samstag kann die Polizei auch nichts sagen. Unbekannte legten Feuer. Hmm. Ein politischer Hintergrund sei nicht ausgeschlossen. Das polizeiliche Extremismus- und Terrorismus- Abwehrzentrum des Landeskriminalamtes Sachsen hat die Ermittlungen aufgenommen.

Viel Vertrauen hat der parteilose Landrat Kai Emanuel von Delitzsch/Sachsen in die Ermittlungsbehörden nach der Schändung der begehbaren Weihnachtskrippe im Ortsteil Schenkenberg. Das Christkind wurde gestohlen und später achtlos weggeworfen. Die Figur des Hirtenjungen verbrannten die Täter auf einem Spielplatz. Die Krippe steht nach Aussage des Landrats für die Grundwerte ‚unserer Gesellschaft‘, welche mit Füssen getreten wurden. Alles richtig. Hoffentlich stört sich kein Linker, Grüner, Roter, Gelber oder Neuer daran. Countdown läuft.

Schönen Tag!