Christine Lambrecht möchte NATO-Ostflanke verteidigen!

Berlin. Aus Grün wird jetzt Green! Das hat nichts mit der Musical „Mein Pferd Lady“ ähm „My Fair Lady“ zu tun, auch wenn es dort heisst „… es greent so grün…“ ! Der Trampel ähm die Trampolinspringerin im Auswärtigen Amt Annalena Baerbock mag für manche zwar eine schöne Dame sein, aber das ändert sich meist, wenn sie wiehert ähm spricht. Egal. Die neue Chefin des Aussenministeriums holt sich internationale Unterstützung. Einem Medienbericht zufolge soll die US-amerikanische Chefin von Greenpeace Jennifer Morgan vorerst Sonderbeauftragte für internationale Klimapolitik werden. Stufenweise wird sie dann zur Staatssekretärin, weil die Amerikanerin erst eingedeutscht werden muss, um verbeamtet werden zu können. Eine harte Zeit bei Wasser und Brot bleibt ihr vermutlich dennoch erspart. Zu Morgan’s Aufgaben soll neben dem Aufstehen mit den anderen Ressorts die Internationale Klimainitiative sein. Die Terroristen ähm Aktivisten von Greenpeace sind weltweit nicht gerade zimperlich im Umgang mit Recht und Gesetz. Menschenleben oder Umwelt hin wie her. Hmm. Geliefert wie bestellt. Kein Spässle!

Ähnlich wie Ms. Morgan interessiert sich die neue Verteidigungsministerin im selbstgestrickten Kampfanzug Christiane Lambrecht um das Leben weiterer ihrer 350 freiwilligen Auslandssoldaten, welche zum Nato-Kontingent der Bundeswehr nach Litauen an die russische Grenze geschickt wurden. „Damit stärken wir unseren Beitrag an der Ostflanke. Auf uns ist Verlass.“, sagte die Spezial- ähm Sozialdemokratin vor Journalisten. Hmm. Das letzte Mal als von der Verteidigung der Ostflanke gesprochen wurde, ist schon über 70 Jahre her. Nur zur Erinnerung: Die Provokation geht nur von Russland aus! Das ist inzwischen ausser dem Spass!

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Leserbrief zur Distanzierung der AfD von den Freien Sachsen!

In der Blase ist das Geschrei groß.

Die AFD setzt die „Freie Sachsen“ Partei auf die Unvereinbarkeitsliste.

Vorweg, ausserhalb der eigenen Blase interessiert das keine Sau.

Der klassische AFD Wähler (ca. 10% in der BRD) wird die Partei weiterhin wählen.

Der ein oder andere Anhänger (im Osten der Republik) wird sich abwenden und das war‘s.

Dass die AFD sich von „Freie Sachsen“ distanziert ist mehr als sinnvoll.

Die Führungsriege besteht zum größten Teil aus Leuten – und Orgas / Parteien – die eh auf der Liste stehen.

Alles andere als eine – nach außen hin zeigende – Distanzierung wäre politischer Selbstmord auf der einen Seite und auf der anderen Seite, sollte man sich bewusst sein, wie „wichtig“ eine offizielle Kooperation wäre.

Richtig. Gar nicht.

Als Infokanal wird seitens der Kleinpartei wirklich gute Arbeit geleistet.

Wer schafft das schon, in so kurzer Zeit so viele Mitglieder im Kanal zu haben und auch vom Mainstream beachtet zu werden?!

Das geht normalerweise nur mit richtig Geld und leistungsstarker Unterstützung.

Chapeau!

Aber…

Wenn man sich das Dossier der AFD anschaut, denkt man, man schaut in den aktuellen VS Bericht.

Verschwörungstheoretiker würden jetzt wieder sagen, dass die Auftraggeber der Partei mal kurz Gas gegeben haben…

Man hätte die (öffentliche) Abgrenzung auch einfach in kurzen Sätzen damit begründen können, dass die Führungspersonen der Kleinpartei in Parteien und Orgas aktiv sind / waren, die offizielle als rechtsextremistisch eingestuft sind.

Punkt.

Wie oben bereits geschrieben, zum Glück interessiert‘s keine Sau ausserhalb der eigenen Blase.

Abgrenzung wichtiger als Solidarität?

Abgrenzung wichtiger als Solidarität?

AfD distanziert sich wieder: Keine Zusammenarbeit mit „Freien Sachsen“

Der AfD-Bundesvorstand hat jetzt die Kleinpartei „Freie Sachsen“ auf die sogenannte „Unvereinbarkeitsliste“ der Partei gesetzt. Der Beschluß war einstimmig. Damit dürfen aktive oder ehemalige Mitglieder der Freien Sachsen nicht in die AfD aufgenommen werden. Auch der Kontakt zu ihnen könnte Folgen für Parteimitglieder haben.

Innerhalb wie außerhalb der Partei löst diese Entscheidung Unverständnis aus. Denn die Freien Sachsen, die sich ihrerseits als überparteiliche Dachorganisation besorgter Bürger verstehen, mobilisieren im Freistaat seit Monaten mit großem Erfolg den Widerstand gegen die Corona-Politik der Regierenden. Parteizugehörigkeiten spielen dabei keine Rolle.

Auf der Unvereinbarkeitsliste der AfD, die mehrere hundert Parteien, Vereine und Organisationen umfaßt, sind bereits zahlreiche andere rechte Gruppierungen und Parteien erfaßt. Auch von der islamkritischen Pegida-Bewegung distanzierte sich die AfD mit Nachdruck, ebenso wie von den Identitären und Teilen des Corona-Widerstandes; nicht auf der Liste: Geheimdienste, so z.B. auch die „Stasi“!

Dazu die schleswig-holsteinische Landtagsabgeordnete Doris v. Sayn-Wittgenstein: „Daß der Bundesvorstand den Menschen auf der Straße derart in den Rücken fällt, ist ein politisches Armutszeugnis und keine Alternative für Deutschland. Gerade jetzt wäre es an der Zeit, sich dem Widerstand gegen die Corona-Politik anzuschließen und Teil einer großen Bewegung von Bürgern zu sein, die sich Sorgen um ihre Familien und ihre Arbeitsplätze machen.“

PRESSEMITTEILUNG 8/2022
Doris v. Sayn-Wittgenstein MdL, 8.2.22

Tageskolumne: Riesiger Autokorso von Dresden bis in die Sächsische Schweiz!

B wie Berlin nur besser. Genauer gesagt beeindruckend. Ich durfte heut Beobachter und Teilnehmer des grossen Auto-Korsos von Dresden gegen die Corono-Masssnahmen sein. Als Quereinsteiger bin ich erst in Heidenau bei einem der Organisatoren der Dresdner Querdenkergruppe 351 in eines der 164 Fahrzeuge zugestiegen. Die zahlreichen Polizeitransporter davor, dahinter und mittendrin sind da nicht eingerechnet! Spässle!

Hagen und ich kennen uns schon eine kleine Ewigkeit. In Dresden kennen sich die Freigeister. Spässle. Egal. Sein Wagen war durch die aktuellpolitisch aussagekräftige Dekoration nicht zu übersehen und Dank der grossen Box auf dem Dach auch nicht zu überhören.
Der Konvoi wurde überall freundlich begrüsst. In der Grossen Kreisstadt Pirna kam’s dann dicke! Dort standen hunderte bis tausende Menschen an der Bundesstrasse 172 und jubelten uns wirklich frenetisch zu. Ein unglaublicher Empfang. Ich kam mir fast bissel komisch vor, weil ich ja eigentlich nur ,mit’ war. Die Queen von England würde erblassen.

Die Route führte uns dann weiter über Krietzschwitz und Struppen nach Königstein ins Zentrum der Sächsischen Schweiz. Auf der Überlandfahrt bekam man erst einen richtigen Überblick über die Dimension der schier endlosen Kolonne. Das blaue Party-Licht der Ordnungshüter trug zur feierlichen Atmoshäre bei. Danke.
In der Zielstadt Bad Schandau war das Bild ähnlich wie in Pirna. Die Organisatoren vor Ort hatten alle Hände voll zu tun das jubelnde Volk von der Strasse zu bringen, damit die Polizei keinen Ansatz finden konnte den Korso zu stoppen oder umzuleiten um ihn dann auflösen zu können. Es passte schlussendlich alles. Nahe der tschechischen Grenze bei Schmilka war dann endgültig Schluss. Die Fahrzeuge wurden abgeschmückt und in einen verkehrstüchtigen Zustand ohne Sonderrechte hergerichtet. Zeit für eine Zigarette und das Resümee der Verantwortlichen untereinander. Die Freude über den gelungenen Ablauf und die Annahme in der Bevölkerung stand jedem ins Gesicht geschrieben. Zurecht.

Auf dem Rückweg gab es noch manch anderes Thema zu besprechen. Der Widerstand hat schliesslich viele Facetten. Der eine fährt, der andere spaziert und manch eine schreibt. Jeder an seinem Platz. Kein Spässle.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Kundgebung & Spaziergang in Berlin!

Auch in der Hauptstadt gehen immer mehr Menschen gegen die aktuelle Corona-Fehlpolitik auf die Straße. Vorrangig richtet sich der Protest der Menschen, gegen die drohende allgemeine Impfpflicht, mit der die Politik endgültig die rote Linie überschreitet!

Der Protest verlief friedlich. Wie auch in anderen Bundesländern waren Menschen aus allen Teilen der Bevölkerung auf der Straße. Für reichlich Applaus sorgte die Teilnahme von Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr, hier schlossen sich Mitglieder von verschiedenen Feuerwachen aus Berlin an.

Zudem gab es eine Gegenkundgebung, die aber deutlich weniger Teilnehmer mobilisieren konnte.

Wegen Impfpflicht:FPÖ will EU-Verfahren gegen Österreich!

Doris von Sayn-Wittgenstein, MdL

Die österreichischen Freiheitlichen gehen jetzt auf EU-Ebene gegen die Impfpflicht in Österreich vor. Der EU-Abgeordnete Roman Haider hat bei der EU-Kommission den formellen Antrag auf Einleitung eines sogenannten Artikel-7-Verfahrens gegen Österreich eingebracht, weil das Impfpflicht-Gesetz ein „unverhältnismäßiger Einschnitt in elementare Grund- und Freiheitsrechte“ der Österreicher sei.

Mit dem Impfpflicht-Gesetz verletze Österreich die Grundwerte der EU, die 1997 mit dem Vertrag von Amsterdam eingeführt wurden, führte Haider am Mittwoch vor Pressevertretern in Wien aus: „Mit der Einführung einer Impfpflicht verstößt Österreich gegen das Recht auf Freizügigkeit und freien Aufenthalt.“

Das Grundrecht auf Freizügigkeit und freie Wahl des Aufenthaltsortes werde durch die österreichische Impfpflicht verletzt, weil nur noch geimpfte Personen am Sozial- und Arbeitsleben mitwirken können. Auch das Recht auf Unversehrtheit sieht Haider berührt.

Österreich habe sich durch das Impfpflicht-Gesetz international „in die Auslage gespielt“ ¬– aber nicht im positiven Sinn. Ausdrücklich nimmt Haider Bezug auf die Initiative einer niederländischen Anwaltskanzlei, die dieser Tage in einem Schreiben an den österreichischen Kanzler Nehammer angekündigt hatte, einen Ausschluß Österreichs aus der EU anzustreben: „Wenn tatsächlich eine Impfpflicht eingeführt wird, dann hat ein Land wie Österreich mit einer Regierung wie der Ihren keinen Platz in der EU“, zitierte Haider aus dem Schreiben der niederländischen Anwälte.

Mit der Einführung des Impfzwangs rücke Österreich in die Nähe von Staaten wie Tadschikistan, Turkmenistan, Indonesien oder Ecuador. „Normalerweise ist Österreich bereits ein Fall für internationale Beobachtermissionen, die in ein Land geschickt werden, um nach dem Rechten zu sehen. Die EU tut allerdings nichts ¬– daher habe ich das Verlangen auf Einleitung eines Artikel-7-Verfahrens heute eingebracht“, erklärte Haider auf seiner Pressekonferenz.

Dazu Doris v. Sayn-Wittgenstein, Landtagsabgeordnete in Kiel: „Man sollte sich diesen Vorgang merken, wenn wieder einmal gegen Ungarn und Polen wegen angeblich fehlender Rechtsstaatlichkeit mobil gemacht wird. Die Argumentation der FPÖ könnte auch in weiten Teilen auf die Bundesrepublik angewandt werden.“

PRESSEMITTEILUNG 6/2022
Doris v. Sayn-Wittgenstein MdL, 4.2.22

Kleinkinder werden mit nicht zugelassenen Impfstoff geimpft!

Kleinkinder werden mit nicht zugelassenen Impfstoff geimpft!

Schützt unsere Kinder und Jugendlichen!

Derzeit werden in Deutschland Kinder und Jugendliche massiv bedrängt sich gegen COVID-19 impfen zu lassen!

Dabei sprechen sich viele Eltern gemeinsam mit vielen Ärzten gegen eine COVID-Kinderimpfung aus und zwar aus den nachfolgenden Gründen: Für einen Großteil der betroffenen Kinder und Jugendlichen ist die COVID-Infektion kaum spürbar bis harmlos. Schwere Verläufe sind kaum vorhanden. Der Nutzen der neuartigen genbasierten mRNA-Impfung ist daher für einen Großteil der Kinder nicht gegeben, aber das Risiko der Impfnebenwirkungen bleibt.

Kinder sind unsere Schutzbefohlenen. Man muss Nutzen und Risiko daher besonders sorgfältig abwägen und noch unbekannte Risiken einbeziehen: Wir wissen heute noch überhaupt nichts über eventuell erst später auftretende immunologische Folgeschäden der Impfung bei Kindern und Jugendlichen.

Kinder werden mehr und mehr für Impfkampagnen instrumentalisiert, obwohl der Impf-Nutzen für sie selber relativ gering ist. Daher liegt es in unserer Verantwortung Kinder zu schützen! Der Impfdruck auf Kinder und auf Menschen die sich aus verschiedenen Gründen gegen eine Impfung entscheiden, muss gestoppt werden!

Auch deshalb sind die aktuellen friedlichen Bürgerproteste wichtig, denn das Bürgerproteste etwas bewegen können, das zeigt die Entwicklung in den letzten Wochen.

Die Impfpflicht im Pflegebereich wackelt bereits jetzt, daran sehen Sie, dass Ihr Protest nicht vergebens ist.

Ein aktueller Artikel zu dieser Thematik:

https://www.bild.de/ratgeber/2022/ratgeber/nicht-zugelassen-doch-erlaubt-hier-gibts-jetzt-schon-den-baby-piks-79053036.bild.html###wt_ref=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F&wt_t=1644225852296

Tageskolumne: Ich war mal wieder in Dresden spazieren!

Berlin. Die Grünen-Chefin Ricarda Lang hat Verständnis für die Klima-Terroristen, welche sich die „Letzte Generation“ nennen und sich gerne auf Autobahnzufahrten kleben und Essen auf den Fahrbahnen verteilen. Lang meint: “Ich halte zivilen Ungehorsam dann für ein legitimes Mittel des politischen Protests, wenn er eben friedlich bleibt“. Die Provokateure waren auch vor der Bundestagswahl wochenlang im Hungerstreik. Hmm. Ich sag da mal nix zu. Spässle.

Ich war heute mal im Dresdner Osten spazieren. In Stadtteil Laubegast mobilisiert sich seit einigen Wochen sonntagnachmittags der Widerstand gegen die Corona-Massnahmen. So auch heute. Laut einer internen Zählung liessen sich knapp über 600 Spaziergänger nicht von den miserablen Witterungsverhältnissen abschrecken. Vor den zirka einem halben Duzend Partybussen samt Belegschaften hat keiner mehr wirklich Angst. Andersrum wage ich dies zu bezweifeln. Egal. Ich traf auch gute Freunde aus über sechs Jahren „Strassenkampf“ endlich mal wieder. Neue und alte Bekannte sowieso. Auf dem ersten Streckenabschnitt zeigte auch wir zivilen Ungehorsam als wir die Hauptverkehrsader des ruhigen Viertels der sächsischen Hauptstadt kurzzeitig zum Stillstand brachten. Treffenderweise trägt sie den Namen ,Österreicher Strasse’. Zurück zu den Ordnungshütern. Ganze sechs junge Beamte versuchten uns mit harten Ansprachen und unsanften Schubsen auf die schmalen Gehwege zu treiben. Ein Witz! Was folgte war ein munteres Katz- und Mausspiel um die Wegstrecke. Die Polizeitransporter sind in den engen Gassen von Laubegast nur schwer zu manövrieren. Herzhaftes Gelächter blieb nicht aus. Aus den Fenstern der Wohnblocks winkten uns vorwiegend ältere Menschen zu. Schön zu sehen. Insgesamt gesehen war der heutige Ausflug an der frischen Luft Balsam für die Seele. Vielleicht sind wir morgen in Heidenau auch schon so viele? Einige hab zumindest heute bereits gesehen. Ich freu mich drauf.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Klartext an die Polizei!

Klartext an die Polizei!

Sie haben Familie, Freunde, Hobbys, sind meist gute Nachbarn und machen vieles im Leben, was ihre Mitmenschen auch machen. Gartenpartys, Urlaub oder sie teilen die gleichen Freuden und Sorgen wie ihre Mitmenschen. Fast jeder der einen Polizisten ohne Uniform kennengelernt hat, kann das bestätigen. Ihm ist nicht mal anzumerken, dass er zur Staatsgewalt gehört. Sie können lachen, witzig und kumpelhaft sein wie jeder andere Mensch auch. Auf der Gartenparty im Sommer brüsten sie sich stolz wie Bolle, wie sie die harte Ausbildung bei der Polizei gemeistert haben und beklagen sich wie sie von der Politik missbraucht werden und finden es hinter vorgehaltener Hand begrüßenswert, wenn Menschen wegen Unstimmigkeiten auf die Straße gehen.

Aber sobald sie sich ihre Uniform anziehen, sind alle Sozialkompetenzen beiseite gelegt.
Kaum ist der letzte Knopf der Uniform geschlossen, gehören bei vielen Schlagstöcke, Teaser und Tränengas wieder zu ihren Lieblingsspielzeugen. Einzelne von ihnen sind richtige Künstler im Umgang mit diesen Instrumenten geworden und scheuen keine Gelegenheit, ihr “Können” zu demonstrieren und stehen uns dann wieder mit finsterem Gesichtsausdruck gegenüber. Bei leichteren Fällen ( Frauen, Kinder, Radfahrer, älteren Leuten ) kann man schon froh sein, dass „nur“ Fäuste fliegen oder es schmerzhafte Fußtritte hagelt.
Kann man da überhaupt noch von Sozialkompetenz sprechen? Nein! Vielmehr fragt man sich, wie viel Weitsicht sie bei derartigen Arbeiten einsetzen müssen. Vermutlich NULL, denn nur so lässt sich erklären, warum Polizisten mit Waffen und Fäuste Gesetzesbeschlüsse verteidigen, die sie schlussendlich auch selber hart treffen werden.
Kaum ein einziger Polizist besitzt das entsprechende Rückgrat, um öffentlich seine Ansichten zu vertreten.
Die jetzige Politik entscheidet, dass durch drastische Preisanstiege und erfundene Steuermodelle unsere Konten und Löhne immer schmaler werden. Gibt es einen Aufstand, wird dieser von der Polizei niedergeknüppelt, obwohl ihre eigenen Lohnkonten von den politischen Auftraggebern ebenfalls geplündert werden. Und damit weitere fragwürdige Entscheidungen durchgesetzt werden können, bedienen sich unsere Diebe in Schlips und Kragen weiterhin an den Laufburschen der Polizei, die nichts anderes sind, wie wir alle. Das nenne ich mal: Gelebte Schizophrenie.

Es müssten gar nicht alle sein, aber wie schnell käme wohl Licht ins Dunkel in unserer zensurverseuchten Medienlandschaft, wenn die Polizei nur ein einziges Mal Rückgrat beweisen würde? Wenn Proteste für Freiheit und Selbstbestimmung erneut in eine schmutzige Ecke gedrängt werden, dann hat sich eine gefährliche Spirale in Gang gesetzt. Diesem himmelschreienden Unrecht hätte allen voran die Polizei ein Ende zu setzen.

Wir lassen uns nicht länger kleinhalten und lassen uns auch nicht mundtot machen.

Bitte nur politisch korrekte Pressevertreter!

Bitte nur politisch korrekte Pressevertreter!


Auf Anfrage (von wem wohl?) vermeldet das Innenministerium, dass es bekannt sei, dass vermeintlich Rechte Presseausweise nutzen, um sich als Pressevertreter auszugeben.


Natürlich gehe es dabei nicht um echte Pressearbeit.


Auf der einen Seite wolle man sich auf Demonstrationen (als Teilnehmer) Vorteile verschaffen, um sich beispielsweise bei Polizeizugriffen den Massnahmen leichter entziehen zu können, andererseits würde man vermeintliche Gegner ausspionieren, um sie an den Pranger zu stellen.


So so.


Wenn wir uns die Realität der Presselandschaft mal genauer anschauen, kommen uns die Punkte recht bekannt vor.


Allerdings eher von linker Seite.


Der klassische Journalist der Mainstream Presse ist mehrheitlich linksliberal bis hart linksextrem.


Nicht selten sind bekannte (ehemalige) Antifa Aktivisten heute als Redakteure bei den ÖR unterwegs.


Der NDR ist dafür ein Paradebeispiel…


Auch, wenn dieser Personenkreis nichts, aber auch gar nichts mit objektiver Berichterstattung zu tun hat, so werden ihre (Hetz) Artikel über die üblichen ÖR Kanäle veröffentlicht.


In klassischen Printmedien, sowie im TV.


Andere sieht es – und darum geht‘s – bei den vermeintlich freien Pressevertretern aus.


Diese machen keinen Hehl aus ihrer Gesinnung. Sie grenzen sich weder optisch, noch in ihren Statements (z.B. Twitter) von ihren linksextremen Gesinnungsgenossen ab.


Sie fahren Tag für Tag auf Veranstaltungen, Kundgebungen, neuerdings auch zu Spaziergängen und fotografieren.


Und fotografieren.


Es werden alle Teilnehmer abgelichtet und im Internet veröffentlicht.


Im Nachgang werden Informationen zu den missliebigen Teilnehmern gesammelt.


Und dann geht‘s los…


Arbeitgeber werden informiert, Flugblätter in Wohnortnähe verteilt, Häuser besprüht und nicht selten, werden brutale Gewalttaten verübt.


Der Sinn und Zweck dieser Aktionen besteht darin, dass missliebige Personen ihr politisches Engagement einstellen.


Diese Art von „Journalisten“ sind die wirkliche Gefahr der Demokratie.


Sie sind der Wegbereiter für Denunziation und Gewalt.