„Scholz“ stoppt Nord Stream 2.

Berlin. Unser aller Olaf stoppt Putins Gas-Pipeline „Nord Stream 2“. Hmm. Das schreibt die Bild. Der Bundeskanzler der Minderheitsregierung aus Grünen, Liberalen und Spezialdemokraten Olaf Scholz hat das Bundeswirtschaftsministerium gebeten keine Zertifizierung zu zulassen. Der so oder so linke Scholz stellte damit klar: „Und ohne de Zertifizierung kann Nord Stream 2 ja nicht in Betrieb gehen. Das geht jetzt einen neuen Gang. Das wird sich sicher hinziehen“ Hmm. Das erinnert mich an die jungen Wilden im Hambacher Forst. Spässle. „In dieser Phase ist es jetzt wichtig, neben ersten Sanktionen eine weitere Eskalation und damit eine weitere Katastrophe zu verhindern. Darauf zielen alle unsere diplomatischen Anstrengungen“ sagte die eingesetzte Marionette mit Geächtnisschwund aus dem transatlantischen Puppenspiel. Mir wird himmelangst. In diesen Tagen erinnere ich mich allzu oft an meine Oma. Sie war eine Vertriebene aus Schlesien. Egal. Sie sagte zu mir vor über dreissig fast vierzig Jahren: „Jede Generation hat ihren Krieg“. Anscheinend hatte sie recht. Damals unvorstellbar. Zumindest für mich. Kein Spässle.

Der neue Wirtschaftsminister und angehender Weltmeister im Hoch- und Kuhscheissestapeln Robert Habeck lässt jetzt prüfen, „ob die Erteilung der Zertifizierung die Sicherheit der Elektrizitäts- oder Gasversorgung der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union gefährdet“. Hmm. Die Antwort kenn ich schon. Es wird kalt. Auch kein Spässle.

Ab Mittwoch entfallen in Sachsen sämtliche G-Regeln im Einzelhandel! Halleluja! Die Ex-SED-Tante auf dem Ministerposten im Gesundheitsministerium von Sachsen Petra Köpping begründete ihr Zugeständnis an das aufmüpfige Volk mit einer zu erwartender Nichtüberlastung der Krankenhäuser. Echt jetzt? Die heutige SPD- Nachtischlampe war schon vor zwei Jahren nicht die hellste Kerze auf der Torte und wollte Quarantäne-Verweigerer in die Klapsmühle stecken. Langsam wird es Zeit den Spiess um zu drehen! Spässle?

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Die Regierungserklärung von Vladimir Putin

Die Regierungserklärung von Russlands Präsident Vladimir Putin.

hat einmal mehr das Dilemma verdeutlicht, indem wir mittlerweile stecken. Jahrzehntelang wurden einst vom Westen halbherzig zugesagte, aber durchaus berechtigte, Sicherheitsforderungen eines schwächelnden Russlands ignoriert, und heute macht uns ein erstarktes Russland dafür die Rechnung auf.

Dass dies nun auch auf dem Rücken der #Ukraine ausgetragen wird, einem Land das tief in Ost & West gespalten ist und sich existentiell bedroht fühlt, ist äußerst bedauerlich. Allerdings hat daran die westliche Allianz genauso Schuld wie andere Akteure und es ist zu einfach, bloß mit dem Finger auf Russland zu zeigen.

Und dass wir uns, dass Deutschland und Mitteleuropa sich völlig einseitig in diesen lange schwelenden Konflikt mit hineinziehen und dabei von einer Macht vereinnahmen lassen, die weit weg und sicher sitzt, kann nur als unheilvolle Torheit gewertet werden.

Es wäre angebracht, endlich souverän für eigene Interessen einzustehen und einen Ausgleich zu #USA und #Russland darzustellen. So könnte man am ehesten für Frieden in Europa sorgen, in das andere nur Zwietracht und Spaltung säen wollen…

Im Autokorso durch Sachsen!

B wie Berlin oder bedingungsloser Luxus. Ich hab mir bei den horrenden Spritpreisen den grossen Dresdner Auto-Korso unter der Führung der Querdenker 351 mit eigenem Auto gegönnt. „Hättmers ni, gönnd mirs ni!“, sagt der Sachse. Spässle.
Schon am Sonntag fertigte ich mit Wandfarbe handgemalte Bannerchen aus Müllsäcken (mit Zugband!) für meinen Vivo, welche ich und mein guter Freund René bei ungünstigen Windverhältnissen nach dem Eintreffen und der Positionierung in Reih und Glied auf dem Dresdner Festplatz mit Gaffa vorne und hinten im Gefährt festnagelten. Bei der Ankunft gab auch noch grüne (!) Bändchen für den linken Aussenspiegel und einen QR-Code für den Audio-Livestream aufs Smartphone. Tolle Sache ansich! Vorausgesetzt man hat genug Strom auf dem Handy. Irgendwas ist aber immer. Egal.

Bei meinem Rundgang über den Sammelplatz am Ostragehege traf ich hier und da bekannte Gesichter. Ich hatte mich auf den Strassen ne Weile rar gemacht. Umso grösser die Wiedersehensfreude. Kein Spässle.
Kurz vor 18.00 Uhr sprangen dann alle 185 Fahrer in ihre meist ebenfalls üppig geschmückten Autos. Ich war die Zweite nach dem Führungsfahrzeug der Querdenker. Ein Sprinter mit Hochdach. Toll. Gesehen hab ich nach vorne nüscht bis nicht viel. Spässle.
Die Strecke führte über den Bahnhof Dresden-Neustadt über Pieschen nach Radebeul. Nach gefühlten 100 Kilometern durch die Karl-May-Stadt ging es über Weinböhla und Niederau in Richtung Meissen.

Immer wenn der Zug ins Stocken kam, säumten rechts und links Spaziergänger die Strassen. Grandios. Den Menschen ist das widrige Wetter egal. Der Empfang in der Domstadt mit Porzellan-Manufaktur war auch bemerkenswert. Der Verkehr kam schon vor uns zum Erliegen und die Polizei traute sich Anfangs nicht uns im eigentlichen Gegenverkehr passieren zu lassen. Vielleicht gab es darüber Aufklärung im Audio-Stream, aber den hatte ich wegen Energiemangel nicht mehr. Egal. Dank einer kurz vor Abfahrt erhaltenen Lektion für Blonde zu meinem Verhalten bei Ankunft am Endpunkt von dem Chefführer ähm -fahrer der Veranstalter wusste ich, dass ich die mir Folgenden bis zum Ende mitnehmen sollte. Zum Ende des Elbeparkplatzes in Meissen!. Hat auch halbwegs gut funktioniert. Spässle.

Fazit: Gaffa hält die Welt zusammen und Wandfarbe auch bei Regen. Wichtiger jedoch ist der Zusammenhalt der Menschen auf den Strassen! Danke an jeden einzelnen Spaziergänger und genauso auch jedem Korso-Teilnehmer!
PS: Ich hab morgen auch ein neues Tagesziel. Wie krieg ich die Leimreste vom Panzerband (Gaffa) von meiner Motorhaube? Gott sei Dank, hab ich eine Garage hinterm und ein Beruhigungs-Bier im Haus.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Fast 40 Jahre für Deutschland!

Fast 40 Jahre für Deutschland. Markus Beisicht im Interview.

Fast 40 Jahre Oppositionspolitik liegen hinter Markus Beisicht. Bereits vor der Wiedervereinigung in der damals aufsteigenden Partei Die Republikaner an der Seite von Franz Schönhuber aktiv und auch im Jahr 2022 noch als Kommunalpolitiker in Leverkusen tätig.

Wir freuen uns Ihnen dieses ausführliche Interview zu präsentieren.

Innenministerin will Demokratieerziehung „schon im Kindergarten“!

Berlin. Das Meinungsforschungsinstitut „Insa“ hat für die ,Bild am Sonntag’ einen Meinungstrend erhoben. Das tut es wöchentlich. Demnach kommt die Ampelkoalition nur noch auf eine parlamentarische Mehrheit von 48 Prozent. Die roten Scholzinger kommen auf magere 22, die Grünen auf 15 und die farb- und glanzlosen Liberalen auf 11 der zu vergebenden Prozentpunkte. Hmm. Wo sich jetzt die 3 Prozent der Punkte zur Mehrheit versteckt haben, weiss ich nicht.

Mit 52 Prozent will eine grosse Mehrheit der Bevölkerung weiter eine Maske tragen. Das soll auch das Ergebnis eine Umfrage der vorab erwähnten BAMS gewesen sein. Hmm. Nun ja. Im Falle eines Herrn Lauterbach wäre es nachvollziehbar. Drunter Gaffa wäre perfekt. „Gaffa hält die Welt zusammen!“ Alte Camper-Weisheit. Spässle.

Apropos Camper: Der berüchtigte ähm besagte Bundesgesundheitskasper ähm -Karl Lauterbach lockert die Einreise für Kinder unter 12 Jahren aus dem Urlaub in Hochrisikogebieten. Die Quarantäne entfällt demnach für die Halbwüchsigen. Praktisch. Jemand muss ja Bier holen.

Die neue Heimat- ähm Innenministerin Nancy Faeser will den Kampf gegen Rechtsextremismus schon früh beginnen. „Er muss schon im Kindergarten ansetzen“, sagte die Gastautorin eines Antifa-Blatts. „Wir brauchen eine Demokratieerziehung, die klarmacht, dass es egal ist, wo eine Familie irgendwann einmal hergekommen ist, welche Hautfarbe jemand hat, an wen er glaubt oder wen er liebt“ Hmm. Tut das eigentlich schon weh? Wenn ihr noch nicht, was sagt ihr Umfeld? Haben solche Leute überhaupt niemanden mehr? Mein Mitleid gegenüber Nancy beläuft sich gegen null. Kein Spässle.

Andere machen den Epstein. Dessen Berater Jean-Luc Brunel wurde erhängt in seiner Pariser Zelle gehängt aufgefunden. Der Mode-Designer soll jahrelang Zuhälter für den Pädo-Milliardär Jeffrey Epstein gewesen sein. Kein Mitleid. Kein Spässle.

Am Montag gehts wieder raus auf die Strassen! In Pirna sollen die Sachsen besonders frei sein! Der Chef der ,Freien Sachsen’ Martin Kohlmann gibt sich kurz vorm Spaziergang um dreiviertelsiebne die Ehre auf dem Marktplatz.
Ich bin morgen faul. Ich fahr nur Bus. Details dann morgen später.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Bürgerprotest in Hermsdorf. Altparteien kneifen vor Bürgerfragerunde und schicken Antifa!

Protest in Hermsdorf. Altparteien kneifen vor Bürgerfragerunde!

In Hermsdorf vor dem Stadthaus versammelten sich trotz Sturm und Kälte etwa 500 Teilnehmer.

Die Bürger hatten den Landrat und alle Kreistagsabgeordneten eingeladen und zwar unter den Motto: „Wir müssen reden“.

Die Einladung wurde wie erwartet nicht angenommen, stattdessen schickte man die steuergeldfinanzierte Antifa mit einer Gegendemo. Lediglich die AfD war da.

Die Bürger ziehen trotzdem ein positives Fazit von der Veranstaltung und werden trotz Placebo-Lockerungen auch in den nächsten Wochen auf die Straße gehen.

Schaut nach Kanada!

Was soll das bringen…?

…wurde kommentiert, als ich das Thema „Geld abheben“ angesprochen habe.

Nun, in Kanada erkennt der geneigte Leser ganz gut, zu welchen Mitteln der Staat bereit ist zu greifen, wenn‘s ihm in den Sinn kommt und vor allem, welche Macht ER mit dem Geld hat.

Die Trucker setzen dort ein starkes Zeichen mit ihrem Protest.

Friedlich aber sehr eindrucksvoll!

Das System kommt an seine Grenzen und erklärt erst einmal alle Beteiligten und Unterstützer zu Terroristen.

Über das Druckmittel „Geld“ versuchen sie die Proteste einzudämmen. Bisher allerdings eher mittelmässig erfolgreich…

Unabhängig davon, kommen aktuell nahezu täglich Meldungen – sogar in den Systemmedien – über Inflation, Börsencrash und einen zu erwartenden Einbruch der Wirtschaft.

Den angezettelten Krieg der westlichen Wertegemeinschaft gegen Russland, der sich demnächst auch auf deutschen Boden ausbreiten dürfte und deren Folgen, lasse ich unerwähnt…

Man kann also getrost davon ausgehen – unabhängige Experten warnen schon lange davor – dass es demnächst knallen wird.

Wird es nicht langsam mal Zeit, dass der Mensch ins Agieren kommt, statt immer wieder zu reagieren und als Verlierer dasteht?

Wenn uns Menschen endlich bewusst wird, welche Kraft wir tatsächlich besitzen, wenn wir einfach nicht mehr mitmachen und denen da oben ganz klar zeigen, dass sie den Bogen überspannt haben, dass unsere Toleranzgrenze überschritten wurde, dass es jetzt reicht, dass jetzt Schluss ist, dann werden wir SIE dahin jagen, wo sie hin gehören!

Fangt an euch eurer Macht bewusst zu werden und kommt endlich ins Handeln!

Zu Gast beim Freedom-Day in Dresden

Tageskolumne Rückblick Samstag.

Berlin ähm Quatsch Dresden! Heute war Freedom-Day in der sächsischen Landeshauptstadt. Naja, noch nicht ganz. Spässle.
Die Dresdner Querdenker 351 riefen um 17.00 Uhr zur gleichnamigen Demonstration auf den Altmarkt. Mein guter Freund René und ich waren schon gegen viere vor Ort. Die Anspannung der Organisatoren war greifbar. Ich war schon lang nicht mehr zu Fuss in der Innenstadt unterwegs. Egal. Auf der Suche nach einem Heissgetränk fühlten wir uns um zirka 80 Jahre zurück versetzt. Selbst draussen gab es im Zwischenhof der Altmarktgalarie nur Glühwein auf Vorlage von 2G-Papieren. Unglaublich, aber auch egal. Bei einem Fleischer in der Seestrasse hatten wir Glück.

Zurück zum Altmarkt. Allmählich trafen die Teilnehmer ein. Das ein und das andere Gesicht kannte ich noch aus früheren Zeiten. Die Begrüssungen sind wie als wär’s gestern erst gewesen. Schönes Gefühl.

Das breitgefächerte Publikum liess sich nicht einem Klientel zuordnen. Junge Menschen fanden sich unter mehreren Fahnen mit der Aufschrift „Studenten stehen auf“ zusammen und aus Solidarität mit den Truckern in Kanada schickte selbst Winnetou zumindest einen Indianer mit Federschmuck zum Spaziergang. Originell war’s allemal. Überhaupt waren die Flaggen ein sehr bunter Mix durch alle Gruppierungen. Die Fahne der ,Freien Linken’ wehte neben kanadischen, russischen, deutschen und auch isrealischen Landesflaggen. Problemlos. Entschuldigung, wenn ich welche unerwähnt lasse.

Pünktlich ging es dann auch los. Der Chef von Querdenken 351 Dresden Marcus Fuchs sprach in seiner Eröffnungsrede genau von diesem Zusammenhalt der verschiedensten Menschen, welche nur die Beendigung dieser derzeitigen Politik und deren Repressalien für selbstbestimmter Bürger anstreben. Friedlich, aber bestimmt. Da geh ich mit.
Als nächster Redner stand der Gründer von Querdenken überhaupt Michael Ballweg am Mikrofon. Er ist der oder zumindest einer der Begründer von Querdenken 711 in Stuttgart. Seine ersten Worte waren, dass der Widerstand nur über angemeldete Demonstrationen erfolgen könnte und dass das Geldsystem reformiert werden müsste. Das hat er grad nicht. Das Geld. Da bin ich raus. Mit dem System gegen das System läuft sich tot. Das hatten wir in Dresden schon über mehrere Jahre. Meine Meinung, aber die ist auch egal.

Es folgte noch ein musikalischer Beitrag und eine Rede von Leuten, welche ich persönlich nicht kenne. Das hat nichts zu bedeuten.
Der anschliessende „Aufzug“ war phänomenal. Fast unbemerkt hatte sich der Platz während des Bühnenprogramms anscheinend doch noch prall gefüllt. Mehrere tausend Spaziergänger drängten sich über die Wilsdruffer Strasse in Richtung Pirnaischer Platz um dann eine grosse Runde durch das abendliche Dresden zu ziehen. Unübersehbar, unüberhörbar, aber friedlich. Wieviele es letztendlich waren, weiss ich nicht. Einige sprechen sogar von 10 000. Egal. Zuviele können es nie sein! Bis zum Schluss sind wir dennoch nicht mitgelaufen.

Den Abschluss hab ich mir im Internet angeschaut. Die Protagonisten der Spätvorstellung kenn ich eh nicht. Gute Laune und Polonaise liessen aber auf einen sehr erfolgreichen Abend für die Organisatoren schliessen.

Fazit: Danke an Querdenken 351 Dresden und an alle Unterstützer und Teilnehmer! Wir sehen uns auf den Strassen. Jeder an seinem Platz!

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Durch Impfpflicht droht Kollaps in der Pflege!

Aktuell befassen sich unsere Pinocchiomedien nur sehr zurückhaltend mit der Impfpflicht im Pflege- und Gesundheitswesen. Konsequenzen die daraus entstehen, werden gnadenlos bagatellisiert. Dabei herrschte bereits lange vor Corona dringender Handlungsbedarf in diesem Bereich, auch bei uns in Leverkusen. Mitverantwortlich für diese Entwicklung ist im übrigen auch Karl Lauterbach, dessen Partei maßgeblich den bereits jetzt vorherrschenden Mangel an Pflegekräften zu verantworten hat!

Anstatt den Pfegekräften endlich den Lohn und die Anerkennung zu teil werden lassen, die sie verdient haben, werden sie nun teilweise vor die Tür gesetzt. 2020 beklatscht und 2022 gefeuert, konnte ich vor wenigen Tagen auf einem Plakat der Initiative Leverkusener für die Freiheit lesen, leider muss ich diesen Worten zustimmen.

Fakt ist, dass derzeit ungeimpfte Beschäftigte in Einrichtungen massiv und in rechtlich fragwürdiger Weise unter Druck gesetzt werden. Man führt mit ihnen ,,Aufklärungsgespräche“ , um sie zur gewünschten Impfentscheidung zu nötigen! Dabei steht jetzt schon fest, dass durch die einrichtungsbezogene Impfpflicht der Fachkräftemangel in der Branche gravierend verschärft werden wird. Wer solche Entscheidungen trifft, handelt verantwortungslos und fährt unser Gesundheitssystem sehenden Auges an die Wand! Solche Politiker gehören meiner Meinung nach umgehend in politische Quarantäne!

Manche Seniorenheime wissen heute schon nicht mehr, ob sie nach dem 15. März ihren normalen Betrieb überhaupt noch aufrecht erhalten können. Unser Gesundheitssystem gerät durch den Wegfall der Ungeimpften massiv in Turbulenzen und es droht ein Pflegenotstand!

In einigen Regionen wurde dieser Sachverhalt bereits erkannt und es erfolgt ein Umdenken in dieser Hinsicht, alles andere ist auch verantwortungslos!

Der Aufbruch Leverkusen fordert daher die unverzügliche Aufhebung der Impfpflicht im Gesundheitssektor. Desweiteren lehnt der Aufbruch Leverkusen auch eine allgemeine Impfpflicht konsequent ab!

Markus Beisicht

Ratsherr & Rechtsanwalt in Leverkusen