Die Kriegstrommeln des Westens!

Wie der Westen mit unbewiesenen Unterstellungen und aus wirtschaftlichen und finanziellen Motiven ein Krieg entstehen lässt, hat uns der Krieg im Irak gezeigt. Es ist wie ein Déjavu, wenn man jetzt auf Russland schaut. Man erlebt es auf die gleiche Weise. Alles wie gehabt: Lug und Trug zur besten Sendezeit. Die Medien überschlagen sich mit Meldungen über die Kriegsvorbereitungen Putins und die unmittelbare Bedrohung der Ukraine. Dabei ist noch nicht ein Schuss gefallen. Wenn eigenständiges denken oder handeln nicht vorhanden ist, kopiert man lieber die Vorgangsweisen und Worthülsen anderer Nato-Staaten. Dann wird Baerbock eingeblendet, die sich international als große Heilsbringerin aufspielt und neuerdings sogar in “gefährlicher Mission” unterwegs ist. Biden, der nicht mehr urteilsfähig ist, betont auf einer Pressekonferenz, dass Deutschland ein militärisch wichtiger und zuverlässiger Partner sei. Ein besseres Zeugnis von Unzurechnungsfähigkeit gibt es wohl kaum, wobei man weniger über seine Demenz urteilen sollte, sondern über die Leute, die es zugelassen haben, ihn als Präsidenten aufzustellen.

Selbst die von Präsident Zelenski – der eigentlich ein EU und NATO Freund ist – ständigen Beteuerungen, es gäbe keine Bedrohung durch Russland, werden von Deutschland und der USA schlicht weg ignoriert. Hat nicht erst vor wenigen Tagen der ukrainische Staatschef den Westen händeringend gebeten, sich nicht so intensiv in die ukrainischen Angelegenheiten einzumischen?

Welche Provokationen die in der Ukraine lebenden Russen ausgesetzt sind, wird verschwiegen, weil es nicht in das Bild der Systempresse passt. Was allen Minderheiten in Deutschland zugestanden wird, wird zum Nachteil Putins in der Ukraine großzügig übersehen. Während deutsche Politiker wegen der Kritik an einer Transfrau von Menschenrechtsverletzung sprechen, kommen die Menschenrechtsverletzungen in der Ukraine überhaupt nicht zur Sprache. Außer von Putin! Im Osten der Ukraine leben Russen, ihre Muttersprache ist RUSSISCH und ist in der Ukraine verboten, Verstöße werden mit Geldstrafen belegt.
In Deutschland wäre die Hölle los, wenn plötzlich alle Zugereisten nur noch Deutsch sprechen dürften. Auch wenn die Auslöser des Ukraine-Konfliktes ganz woanders liegen, aber es sollte wenigstens mal darüber berichtet werden.Vielleicht wäre hier noch anzumerken, dass die Bewohner der Krim 2014 wählen sollten, ob sie zur Ukraine oder zu Russland gehören wollen. Die Mehrheit wählte, dass sie ein Teil von Russland sein wollen. Das Ergebnis wurde nicht anerkannt.

Fakt ist, dass es nicht Russland, sondern die USA ist, die ein Krieg in Europa vorbereitet und unsere „Eliten“ begreifen nicht einmal annähernd, was das bedeutet. Corona ist ein Pfurz im Wald im Vergleich zu dem was uns bevorsteht. Jeder mag die Geschehnisse auf der Welt anders wahrnehmen und deuten, aber die Vergangenheit hat gerade wieder einen lebendigen Bezug zur jeweils aktuellen Gegenwart.

Es ist nun mal so, dass der 22. Juni 1941 die russische Psyche geprägt hat. Eine solche Situation würde Russland nie wieder zulassen, auch nicht wenn der heutige Feind die NATO ist. Wenn das Schlimmste eintreten sollte – ein Krieg – würde Europa fürchterlich leiden. Dann aber sollte die EU und alle europäischen Politiker den Preis bezahlen, die den USA blindlings in eine Konfrontation mit Russland gefolgt sind. Sogar die Ukrainer haben Angst vor die Aggressionen die in Washington, Berlin und London die letzten Tage aufgeführt wurden. Das Schicksal Europas liegt – man will es kaum glauben – in den Händen von russophoben Dilettanten mit einem Russland hassenden Bundespräsidenten für den die Erinnerungskultur ANGEBLICH nie vor dem Aus steht. Das lauteste Kriegsgeheul kommt genau von solchen Leuten. Absurder, arroganter und ignoranter geht’s nicht mehr. Seien wir dankbar, dass Russland auf die zig tausend Nadelstiche noch nicht so reagiert hat, wie vom Westen und den USA gewünscht! Die vier Jahre Trump sollten als Friedensjahre in die Geschichte eingehen.

Tageskolumne: Strafanzeige gegen Olaf Scholz!

Berlin. Nahe der ehemaligen deutschen Hauptstadt liegt in Brandenburg im Stadtzentrum von Oranienbaum die Gedenkstätte Sachsenhausen. Das war 1933 das erste Konzentrationslager in Preussen nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten. Die Sozialisten treiben es heutzutage wieder auf die Spitze. Egal. Windspitzen des Sturmtiefs „Ylenia“ haben rund 200 Meter der 2,80 m hohen östlichen Lagermauer zum Einsturz gebracht. Derzeit wird geprüft ob eventuell die AfD oder gar Putin selbst mitgepustet haben könnten. Spässle.

Viel weiter östlich von Putins Macht können die Menschen in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires jetzt per Whats App herausfinden, ob sie Corona-positiv sind. Sie müssen nur in ihr Smart-Phone husten. Den Rest erledigt Künstliche Intelligenz. Oh mein Gott! Bei mir würden tagtäglich automatische Todesanzeigen via Whats App versendet werden! „Please hold the line, der Gesprächspartner ist soeben verstorben“

Unser aller Olaf hat jetzt richtig Kacke an der Hacke! Der renommierte Hamburger Anwalt Gerhard Strate hat gegen den Bundeskanzler Olaf Scholz (63) und seinen Handlanger aus Hamburger Zeiten Peter Tschentscher (56) Strafanzeige erstattet. Die zwei Spezial-Sozialisten sollen sich der Beihilfe zur Steuerhinterziehung und Scholz der falschen Aussage schuldig gemacht haben. Hmm. Bei Scholz ist das der Punkt, weswegen er Kanzler geworden ist. Kein Spässle!

In Sachsen regiert derweil der Wahnsinn ähm der kleine bösartige Kobold Pumuckl. Noch vor einer Woche hatte der niemals gewählte sächsische Ministerpräsident der CDU von Tillichs Erbe und Merkels Wohlwollen Michael Kretschmer gefordert die Impfpflicht vorerst auszusetzen. Jetzt schickt der Kobold „ermessensleitende Vollzugshinweise“ an die Landkreise und Städte. Beschäftigte im Gesundheitswesen müssen demnach ihre bis zum 15. März ihre Impfung oder Genesung nachweisen. Bei Verweigerung droht ein Betretungs- oder Tätigkeitsverbot. Aber! Ungeimpfte dürfen weiter arbeiten, wenn ohne sie die Versorgungssicherheit gefährdet ist! „Ob eine Gefährdung der Versorgungssicherheit vorliegt oder nicht, liegt im Ermessen des zuständigen örtlichen Gesundheitsamtes“, teilte das Sozialministerium unter der Herrschaft der Spezialdemokratin Petra Köpping mit. Unglaublich.

Schönes Wochenende!

Ute Fugmann

Freiheitsdemonstranten trotzen Sturm und Wind!

Presseerklärung Leverkusener für die Freiheit

Trotz Sturm und Wind. Erfolgreicher Bürgerprotest in Leverkusen/Opladen.

Viele Mutbürger zeigten am Donnerstag in Leverkusen das sie keine Schönwetterspaziergänger sind und gingen trotz Sturm und Placebo-Lockerungen auf die Straße.

Die Zeiten in denen wir leben, sind nunmal stürmisch und so passte das Wetter sehr gut zur politischen Situation in diesem Land. Auf Grund anstehender Landtagswahlen und natürlich auch wegen der vielen Bürgerproteste, möchte man in den nächsten Wochen zaghafte Lockerungen umsetzen. Am Maskenwahnsinn und an der geplanten Impfpflicht möchte man aber trotzdem festhalten. Ein Redner am offenen Mikrofon brachte es auf den Punkt: „Wenn wir Lockerungen wollen, gehen wir spazieren oder machen Gymnastik, wir aber wollen unsere Freiheit!“

Auch die fragwürdige Resolution die sich gegen Maßnahmenkritiker richtet und diese verunglimpft und diskreditiert, war Thema der Veranstaltung. Diese Resolution sei eine Schande für die Demokratie und sie schäme sich für ihre Partei (SPD) die diese Resolution vollumfänglich mitgetragen hat, teilte uns eine ältere Versammlungsteilnehmerin mit.

Die gesamte Veranstaltung samt Spaziergang, konnte ohne jegliche Probleme durchgeführt werden. Eine Gegenveranstaltung wurde auf Grund des Wetters abgesagt, ob die Pharmalobby kein Schlechtwettergeld zahlen wollte entzieht sich unserer Kenntnis. Wir bedanken uns auch bei der Polizei für die konstruktive Zusammenarbeit, während der Veranstaltung.

Ebenfalls bekundeten die Teilnehmer lautstarke Solidarität mit Dr.Wollny. Der Opladener Arzt wurde in den letzten Tagen Opfer einen bundesweiten medialen Hetzkampagne. Insbesondere durch die Leverkusener Lokalmedien fand eine regelrechte Vorverurteilung statt. Dem Arzt wird vorgeworfen, er hätte falsche Impfunfähigkeitsbescheinigungen ausgestellt. In einem wirklichen Rechtsstaat, ohne indirekten oder direkten Impfzwang, ohne Stigmatisierung und Ausgrenzung wären solche Atteste im übrigen überhaupt nicht notwendig! Einen Artikel zum Thema finden Sie hier:

Bundesweite Medienkampagne gegen Leverkusener Arzt!

Mehrere Teilnehmer nutzten zudem das offene Mikrofon der Veranstaltung. In einem Punkt waren sich alle Spaziergänger einig, der Widerstand wird fortgesetzt.

Den neuen Termin teilen wir Euch zeitnah mit, zudem sind weitere Aktionen geplant, wie eine Kampagne für Pflegekräfte und Mitarbeiter im Gesundheitswesen.

Dankeschön an jeden einzelnen Teilnehmer.

Verantwortlich Leverkusener für die Freiheit Orgateam

Redebeiträge:

Alex von Ungetrübt Media am offenen Mikrofon in Leverkusen.

Ratsherr Markus Beisicht:

Beatrix von Storch bezeichnet Mann als Mann und entzürnt Altparteien!

Die Alternative für Deutschland (AfD) hat heute mit der Rede von Beatrix von Storch zum Internationalen Frauentag wieder hohe Wellen im Bundestag geschlagen. Speziell ging es um die neue Grüne Tessa Ganserer, welche früher Markus hiess und nur über die Frauenquote in das ehemals Hohe Haus eingezogen ist. Inzwischen liegt das Niveau dahin im Kellergeschoss. Egal. Von Storch stellte klar: „Wenn der Kollege Markus Ganserer Rock, Lippenstift, Hackenschuhe trägt, dann ist das völlig in Ordnung. Es ist seine Privatsache. Biologisch und juristisch ist und bleibt er ein Mann. Und wenn er als solcher über die grüne Frauenquote in den Bundestag einzieht und hier als Frau geführt wird, ist das schlicht rechtswidrig“ Herrlich. Über die Frauenquote ist die neue Bundestagsvizepräsidentin und langjährige Politikschmarotzer*in aus Schmalkalden Katrin Göring-Eckardt (mit dt, wie Damentoilette) von der Küchenhilfe auch an ihre Position gekommen. Egal. Sie echauffierte sich via Twitter über die „furchtbare Diffamierung“ Schaut’s euch an. Ich feiere die Störchin! Kein Spässle.

Der Bundesgesundheitskasper ähm -karl auf dem Ministerposten im Gesundheitsbundesamt widerspricht sich selbst am Meisten und definitiv am Besten. „Von der Bild-Zeitung werde ich in Verbindung mit einigen CDU-Politikern als Panikminister bezeichnet. Das ist Kampagnen-Journalismus. Es ist nicht alles wahr, was in der Bild-Zeitung steht“ Stimmt! Bis zum Rausschmiss von Julian Reichelt ging es ihm noch viel mehr ans Leder!

Was gibt’s sonst noch? Die Universität Potsdam verteilt jetzt endlich Tampons und Binden kostenlos. Toll! Hoffentlich auch auf dem Männer-Klo! PS: Kostenlos heisst immer zu Lasten der Steuerzahler! Inklusive Tests. Ich mag nicht mehr. Auch kein Spässle!

Ab Juli steigen die Diäten der Bundestagsabgeordneten um 3,1 Prozent. Klingt komisch, ist aber so. Das sind dann mal 310,40 Euro mehr pro Abgeordneten, schreibt die Bild. Achso. Das hatten wir ja grad.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Wer Lockerungen möchte macht Gymnastik, wir wollen unsere Freiheit!

Berlin. Unser aller Olaf verteilt Placebos an die Schlafschafe! Der Bundeskanzler der Spezialdemokraten, Grünen und der farblosen FDP kündigte umfangreiche Lockerungen an. „Wir befinden uns an einem ganz besonderen Tag der Pandemie, wir können zuversichtlicher nach vorne schauen, als wir das in den letzten Wochen konnten“ Hmm. Am Ziel einer verpflichtenden Corona-Impfung hält er fest. „Sie wird genau dann notwendig sein, wenn das Wetter wieder kälter wird“ Aus Raider wurde Twix, sonst ändert sich nichts! Zumindest für Ungeimpfte. Die dürfen frisch getestet um Einlass in Restaurants oder im Einzelhandel betteln. Ab dem 20. März sollen „alle tiefgreifenderen“ Massnahmen fallen, denn ab da würden eh alle Schutzmassnahmen auslaufen. Das will natürlich keiner der Ministerpräsidenten der Länder. Es werde sichergestellt, dass es eine gesetzliche Anschlussregelung geben werde, damit Basismassnahmen ergriffen werden könnten, wenn nötig, liess der trickreiche Kanzler mit gravierenden Gedächtnislücken verlauten. Kein Spässle!

Der Bundesgesundheitskasper ähm -karl will dem Robert-Koch-Institut die Entscheidungskompetenz zur Verkürzung oder wahlweise eben auch zur Verlängerung des Genesenenstatus wieder entziehen. „Über tiefgreifende Entscheidungen wie etwa den Genesenenstatus möchte ich selbst und direkt entscheiden. Sonst trage ich die politische Verantwortung für das Handeln anderer“, sagte der psychisch zweifelhafte Bundesminister Karl Lauterbach der Bild-Zeitung. Hmm. Ob das nun wirklich eine Verbesserung darstellt, wage ich allerdings zu bezweifeln.

Apropos Karle: Der Bundespharmalobbyist offenbart in der vorab genannten Gazette, dass es nie eine Überlastung der Intensivstationen mit Corona-Patienten gab. Hmm. Sämtliche staatlich angeordneten Massnahmen und Schikanen fussen auf diesem Argument. Egal. Das ist ein Witz. Kein Spässle!

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Russland, die Ukraine und wir!

Rußland, die Ukraine und wir

Oskar Lafontaine, über den man ansonsten denken mag, was man will, ist ein kluger Kopf. Er sagte jetzt mit Blick auf die seit Monaten von der NATO und anderen transatlantischen Drahtziehern angeheizte Ukraine-Krise, der Westen müsse „zum Putinversteher werden, sonst gibt es keinen Frieden“. Er müsse „lernen, daß man dem Gegenüber dieselben Rechte einräumen muß, die man für sich selbst in Anspruch nimmt“. Eine Binsenweisheit – traurig, daß man daran erinnern muß. Und: man geht weder mit Putin ins Bett noch ist man „Kreml-Propagandist“, wenn man angesichts der unappetitlichen Einheitsmeinung der westlichen Mainstream-Medien empfiehlt, beide Seiten – auch die russische – zu verstehen.

Einige Fakten, die unstrittig sind:

  • Rußland wird niemanden überfallen. Putin müßte ja verrückt sein. Rußland erpreßt auch niemanden, und Rußland dreht nicht einmal den Gashahn ab. Selbst die ukrainische Regierung dementiert hartnäckig Indizien für eine russische „Invasion“. Nur der Westen schürt Panik, hetzt, verbreitet Hysterie – und schädigt die Ukraine damit mehr, als es alle russischen Manöver in Grenznähe könnten. Am Wochenende informierten westliche Versicherungsgesellschaften Kiew darüber, daß für Flüge in die Ukraine kein Versicherungsschutz bestehe. Westliche Fluggesellschaften stellen seither ihre Flüge in oder über ukrainisches Gebiet ein. De facto ist über die Ukraine eine Flugverbotszone verhängt. Wie vorteilhaft diese für die ohnehin schwache ukrainische Wirtschaft ist, kann man sich ausmalen. Schuld ist aber auch daran nicht Putin, sondern die westlichen „Freunde“ Kiews.
  • Das entscheidende Wendejahr für die aktuelle Krise war 2014 mit dem vom Westen maßgeblich unterstützten Maidan-Putsch. Es handelte sich um einen klassischen „regime change“, in den westliche Organisationen und Regierungen – unter anderem die Open-Society-Stiftungen des George Soros – viel Geld und Logistik investierten. Das alles ist kein Geheimnis. Der Frontwechsel der Ukraine ins westliche Lager war ein geostrategisches Manöver mit dem Ziel, die NATO direkt an die russische Grenze zu bringen und Rußland seines westlichen Vorfeldes zu berauben.
  • Angesichts dieser Konstellation verlangt Rußland nichts anderes als Sicherheitsgarantien. Seitdem die Ukraine faktisch „westliches“ Territorium ist, würde die Flugzeit amerikanischer Raketen von der ukrainischen Grenze bis Moskau nur noch fünf bis sieben Minuten betragen. Das ist eine substantielle Bedrohung. Man halte sich umgekehrt den Fall vor Augen, Rußland würde in Mexiko Raketen stationieren. Für Kennedy war die damit vergleichbare Kubakrise ein Kriegsgrund. Aber auch abseits der Raketen pumpt der Westen, insbesondere die Kriegstreiber Großbritannien und die USA, die Ukraine seit 2014 mit Waffen voll, mittlerweile ohne jede Geheimnistuerei. Niemand kann ernstlich annehmen, sie meinten es gut mit den Ukrainern.
  • Der herbeigeputschte Frontwechsel Kiews führte 2014 unmittelbar zur Abspaltung der beiden selbsternannten „Volksrepubliken“ Donezk und Lugansk mit ihrer überwiegend russischstämmigen Bevölkerung. Er führte weiters dazu, daß sich über 90 Prozent der Krim-Bewohner in einem Referendum im März 2014 für den Anschluß an Rußland entschieden. Sie wurden dazu von niemandem gezwungen, hatten aber gute Gründe für ihr Votum, denn in der Ukraine wurde nach der erfolgreichen Installation eines pro-westlichen Marionettenregimes sofort Pogromstimmung gegen alles Russische geschürt. Das Massaker von Odessa am 2. Mai 2014, von ukrainischen Nationalisten und Fußballfans an rund 100 russischstämmigen Angestellten im dortigen Gewerkschaftshaus begangen, ist unvergessen, wurde aber niemals geahndet und noch nicht einmal aufgeklärt. Der Westen hat dieses Massaker ebenso unter den Teppich gekehrt wie die ukrainische Minderheitenpolitik, die allen EU-Standards ins Gesicht schlägt und inzwischen sogar den Import russischer Filme und Bücher in die Ukraine verbietet, wenn sie den ukrainischen Behörden nicht passen. Ähnliche Probleme hat übrigens auch die ungarische Minderheit. Man ist kein Feind der Ukraine, wenn man diese Dinge anspricht.
  • Rußland wird seit dem Zerfall der UdSSR systematisch vom Westen eingekreist. Kontinuierlich und systematisch hat die NATO nach 1991 begonnen, die Konkursmasse der Sowjetunion zu übernehmen, im Baltikum, in Georgien, auf dem Balkan, aber selbst in Zentralasien (z.B. Tadschikistan). Heute beherrschen NATO und USA die halbe Welt und stehen mit Panzern und Flugzeugen vor der russischen Haustüre – aber Putin wird beschuldigt, er sei der Aggressor. Oskar Lafontaine liegt richtig mit der Feststellung: „Die ganze Politik der westlichen Staaten – natürlich unter Führung der USA, die machen die Politik, niemand anderes – beruht auf Lügen.“

Völker haben – nach Bismarck – keine Freunde, nur Interessen. Deutschland und Europa können weder an einem vom Westen geschürten Brandherd in der Ukraine noch an der Gegnerschaft zu Rußland Interesse haben. Washington, die NATO und andere einschlägige Kreise hingegen sehr wohl. Seit 150 Jahren ist es das geostrategische Grundaxiom der Angloamerikaner, ALLES zu unternehmen, um eine Kooperation der eurasischen Mächte Rußland und Deutschland zu verhindern. Die Ukraine ist nur der Bauer im Schach und wäre das erste Opfer, vergleichbar Polen im September 1939.

Ja, die Ukraine hat furchtbare historische Erfahrungen mit Moskau und dem Sowjetkommunismus gemacht. Niemand bestreitet diese, und man muß sie respektieren. Aber unter dem Sowjetkommunismus haben auch zwei Dutzend andere Völker gelitten, auch wir Deutschen. Man muß daraus nicht Haß für alle Zeit destillieren.

Persönlich zähle ich Ukrainer wie Russen gleichermaßen zu meinen Freunden und guten Bekannten. Den vom Westen geschürten Konflikt zwischen den zwei slawischen Brudervölkern empfinde ich als ebenso irrsinnig, wie es ein Konflikt zwischen Bayern und Ostfriesen wäre. Der Feind ist weder Putin noch „der“ Russe noch „der“ Ukrainer. Der Feind Europas, das Krebsgeschwür der Welt, sitzt jenseits des Atlantiks. Er will Krieg in Europa, um Europa am Boden zu halten. Der Feind heißt Amerika.

Lauterbach bekommt Omikron-Höhepunkt!

Berlin. In der einstigen deutschen Hauptstadt gibts ja viel Mist, aber heute haben die selbsternannten Weltenretter von „Aufstand der letzten Generation“ noch welchen auf dem Teppich im Vorraum des Ministeriums für Landwirtschaft verteilt. Daneben haben sich die acht Aktivisten ähm Terroristen festgeklebt. Hmm. Wer’s mag. Das Ziel der Aktion ist ein „Essen-retten-Gesetz“. Auch gut. Ich persönlich mag Pferdeäpfel weder zum Frühstück noch im Laufe des Tages. Die Geschmäcker sind verschieden. Im Justizministerium wurde kein Essen gerettet, aber die zehn Geleimten ähm Angeleimten hatte es zwischen sich verteilt. Ohne Mist! Spässle.

Im Berliner regierungstreuen Robert-Koch-Institut ist es Wurscht! Dort kommt eh nur Käse raus. Das RKI änderte mal wieder klammheimlich den Genesenenstatus auf ein halbes Jahr zurück. Für die Pandemietreiber der niederen Kaste der Ungeimpften gilt dieses Privileg natürlich nicht. Blöd ist nur, dass im EU-Zertifikat nicht zwischen geimpften und ungeimpften Genesenen unterscheiden kann. Auch gut. Mich betrifft das ja alles nicht. Corona mag mich einfach nicht. Was soll ich denn noch machen? Mehr als Arbeiten und Spazieren kann ich ja nun wirklich nicht. Spässle.

Der Bundespharmalobbyist auf Ministerposten Karl Lauterbach hatte seinen Orgasmus ähm Quatsch seinen Omikron Höhepunkt. „Der Höhepunkt der Omikron-Welle ist überschritten – ziemlich genau an dem Tag, den ich vor einem Monat vorausgesagt hatte“, triumphierte der Spast ähm Spezialist aus der Riege der Verhaltensauffälligen der Sozialdemokraten. In mir kommt fast ein bisschen Mitleid auf. Fast! Kein Spässle.

Der Andere aus derselben Stuhlkreis-Gruppe bildet sich gerade ein bei Putin in Moskau die Welt gerettet zu haben. Der russische Präsident hatte anscheinend wenigstens bisschen Spass bei der offiziellen Antrittsrede von unser aller Olaf. Das verriet die Mimik des Staatsmannes. Verständlich. Der geborgte Bundeskanzler der deutschen Ampelkoalition Olaf Scholz wollte sich nicht von einer fremden Nation in der Nase rum fummeln lassen und verweigerte den russischen PCR-Test. Hmm. Dann sitzt er halt am anderen Ende des laaangen Tisches. Drunter hätte auch gepasst.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Der Brunnenvergifter!

Über Merkel konnte man vieles sagen, und zweifelsohne hat sie Deutschland geschädigt wie nur wenige vor ihr auf dem Kanzlerposten. Aber die Ampel-Regierung ist nicht nur durch ihre unfaßbare Inkompetenz brandgefährlich. Sie ist darüber hinaus von ausgemachter Bösartigkeit, was im Inland ebenso wie auf dem internationalen Parkett noch zu besonders giftigen, langanhaltenden Verwerfungen führen wird.

Aktuelles Beispiel: der wiedergewählte Steinmeier. Es verbietet sich aus Respekt vor dem Amt nachgerade, ihn mit der Vokabel „Bundespräsident“ in Verbindung zu bringen. Steinmeier hat die bundesdeutsche Gesellschaft in den letzten zwei Jahren durch seine unerträgliche Parteilichkeit gespalten wie ansonsten nur subalterne Kläffer vom Schlage Söders oder Montgomerys. Steinmeier ist die fleischgewordene Verhöhnung jedes Präsidentenamtes.

Kaum wiedergewählt, konnte er es gar nicht erwarten, neues Gift gegen Kritiker der Corona-Politik – schätzungsweise ein Drittel unserer Gesellschaft – zu verspritzen und in dreister Verkehrung der Wahrheit über diejenigen zu schwadronieren, „die Wunden aufreißen, die in der Not der Pandemie Haß und Lügen verbreiten, die von ‚Corona-Diktatur‘ fabulieren und sogar vor Bedrohung und Gewalt nicht zurückschrecken, gegen Polizistinnen, Pflegekräfte und Bürgermeister, denen sage ich: Ich bin hier, ich bleibe.“ Steinmeier, die Karikatur des Standhaften. In Wahrheit ein Lautsprecher noch der schäbigsten Hetze, die in diesem Land derzeit feilgeboten wird.

Auch außenpolitisch betätigte sich der Wiedergewählte sogleich als Brandstifter: für den aktuellen Ukraine-Konflikt schob er ausschließlich Rußland die Verantwortung zu. Man muß Steinmeiers Absonderungen nicht ernstnehmen. Die Welt weiß: sie kommen aus Deutschland. Dort herrscht im Augenblick der nackte Irrsinn.

Karl Richter