Landtagswahl in Schleswig-Holstein: Interview mit dem AfD-Politiker Jan Petersen-Brendel

Sehr geehrter Herr Brendel,

1.Sie wollen am kommenden Wochenende beim Landesparteitag in Schleswig-Holstein für den Listenplatz 1 kandidieren. Stellen Sie sich doch bitte mal kurz unseren Lesern vor.

Antwort:

Zuerst einmal vielen Dank für die Anfrage. Ich bin Jan Petersen-Brendel, 53 Jahre alt, verheiratet (mit einer Frau) und verdiene nach dem Studium des Maschinenbaus seit nunmehr rund 30 Jahren meinen Lebensunterhalt als selbständiger Handwerker.

2. Welche Probleme müssten Ihrer Meinung nach in Schleswig-Holstein umgehend angepackt werden?

Antwort:

Die Probleme im Land sind vielschichtig und werden täglich mehr. Unsere Bürger werden seit nunmehr zwei Jahren unter dem Deckmantel der Notwendigkeit von Corona-Maßnahmen in ihren Bürgerrechten beschränkt und in der persönlichen Entfaltung eingeschränkt. Das erzeugt Druck! Hohe Energiekosten, hohe Inflation, steigende Lebenshaltungskosten, geringere soziale Absicherung, Wegfall der Wohnungsbauförderung sind nur einige Themen, die sofort und nachhaltig angegangen werden müssen. Selbstverständlich brauchen wir die SOFORTIGE Öffnung als Ende der Corona-Restriktionen!

3.Schaut man sich die Vorwahlumfragen an, so könnte der erneute Landtagseinzug der AfD zur Zitterpartie werden, woran liegt es Ihrer Meinung nach, dass die AfD noch nicht von der aktuellen Proteststimmung im Land profitieren konnte?

Antwort:

Es ist richtig, dass wir in Schleswig-Holstein sogenannte „Wackelkandidaten“ sind. Unsere Umfragewerte schwanken leider immer um die magische 5%-Marke, zeigen aber auch in den vergangenen Wochen einen Aufwärtstrend. Hier gilt es nachzuarbeiten. Leider war es unserem parlamentarischen Arm im Landtag durch die hinlänglich bekannten, ich nenne sie mal Umstrukturierungen und die damit verbundenen Schwächung der Arbeitskraft, nicht möglich, unser politisches Profil überzeugend an den Wähler zu vermitteln. Hier ist der Fraktion- und jüngst dann nur noch Gruppenführung Versagen zuzuschreiben. Die heute tagtäglich auf den Straßen anzutreffenden Bürgerproteste spiegeln den Unmut der breiten Masse der Bürger im Lande wider. Aus eigenen Spaziergängen und auch dadurch, dass ich mich immer offen als AfD-Politiker zu erkennen gebe, kann ich mit Sicherheit sagen, dass die Bürger uns heute als ihre einzige Stimme im Parlament erkennen. Vor diesem Hintergrund aber auch der Präsenz meiner Parteifreunde auf der Straße, blicke ich zuversichtlich auf die Landtagswahl und gehe von einer neuen, personell gestärkten Fraktion im Kieler Landtag aus.

4.Wenn Ihnen ein Wähler die Frage stellen würde: „Warum soll ich ausgerechnet Ihnen meine Stimme geben?“ wie würde Ihre Antwort lauten?

Antwort:

Die Antwort darauf habe ich im Vorsatz schon anklingen lassen. Auch wenn wir vielen Politikern heute nachweisen können, dass ihre vollmundigen Versprechen nach der Wahl kaum eingelöst wurden, so kann ich Ihnen versichern, dass ich die Probleme des Bürgers aufnehmen und an deren schneller Umsetzung arbeiten werde. Ich selbst habe als Solo-Selbständiger stark unter den Corona- Restriktionen leiden müssen und tue es heute noch. Ich habe also Einblick in die Situation vieler „kleiner“ Leute – und ihnen gilt es, ein lebenswertes Leben zu bereiten. Es kann z.B. nicht sein, dass der Arbeiter heute schon mehr als einen Stundenlohn täglich für seine Fahrkosten zur Arbeit aufwenden muss. Hier und anderenorts gilt es unverzüglich Abhilfe zu schaffen.

5.Worüber würden Sie gern Ihre erste Rede im Landtag halten?

Antwort:

Auch hier will ich gerne an Vorgesagtes anknüpfen: Mich befremdet die Spaltung der Gesellschaft durch die Regierungspolitik. Nicht nur die Ampel-Regierung findet daher kaum noch Zuspruch, auch das Jamaica-Bündnis in Kiel handelt spaltend. Letzte Woche wurde in Kiel ein 56 Millionen-Euro-Hilfspaket für Staatsbedienstete verabschiedet. Es erhalten nun die Corona-Hilfe, die eh schon staatlich abgesichert sind und am 28. eines jeden Monats ihr Geld erhalten, während der sog. „kleine Mann“ wieder in die Röhre guckt. Ich gönne jedem Bürger Unterstützung, aber wenn man Hilfen verteilt, dann müssen diese auch alle Menschen erhalten. Ich kann mich nicht erinnern, dass die Pflegekräfte, außer der Androhung der „Zwangs-Spritze“, jemals im Rahmen von Corona etwas erhalten haben. Als sozial engagierter AfD-Politiker ist es mir eine Pflicht, die Ungleichheit und damit den Unfrieden in der Bevölkerung so schnell als möglich zu beenden. Das wird mir ein politischer Leitfaden und somit natürlich auch Inhalt meiner Reden, wie auch meiner Arbeit sein.

6.Wie ist Ihre Meinung zum Rückzug von Jörg Meuthen aus der AfD?

Antwort:

Prof. Meuthen hat in seinem langjährigen Wirken als Mitglied einer Doppelspitze die Geschicke der Partei maßgeblich gelenkt. Als ehemals apolitischer Wirtschaftswissenschaftler hat er den Wandel der Partei von dem rein wirtschafts-liberalen, was auch immer das sein mag, auch zu einen sozial-patriotischen Politikinhalt nicht nachvollziehen wollen. Er dürfte bereits bei seiner denkwürdigen Rede in Kalkar seinen Zenit überschritten haben. Was bleibt ist heute der schale Nachgeschmack ob seines Austritts, den er wohlüberlegt im Stile seiner Vorgänger mit den altbekannten Plattitüden garnieren musste.
Ich wünsche ihm ,mit der finanziellen Absicherung durch das durch die AFD erhaltene Mandat, ein gutes Leben und viel Spaß dabei.
Der Partei erhoffe ich den dringend nötigen inneren Frieden und das Vermögen, inneren Zwist im Kleinen und ohne die sonst üblichen Parteiausschlussverfahren, die meist von wirtschafts-liberalen Karrieristen ausgingen, regeln zu können.

(Foto: Privat auf einer Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen in Kiel mit über 1500 Teilnehmern)

BA-Chef Scheel: Kein Arbeitslosengeld für Ungeimpfte!

Berlin. Der alte weise ähm weisse Mann der Liberalen Wolfgang Kubicki kritisiert den Vorstandsvorsitzenden der Bundesagentur für Arbeit (BA) Detlef Scheele, welcher eine Sperrzeit für Ungeimpfte bei Inkrafttreten einer allgemeinen Impfpflicht erwägt, scharf. Der Bundestagsvizepräsident der FDP weiss genau, dass es Quatsch ist, aber er setzt sich ordentlich in Szene. „Dass man Menschen in den Senkel stellt einfach aufgrund ihres Impfstatus, wird mittlerweile für mich unerträglich. Ich finde es unverfroren, in der jetzigen Phase mit solchen Anregungen zu kommen“ Hmm. Was meint er mit Phase? Mir geht das hohle Gelaber maximal auf den Senkel! Kubicki spielt mit Lindner zusammen das perfekte ,Schwarz-Weiss-Spiel’. In Krimis heisst das ,Guter Bulle; böser Bulle’. Bei den Gelben sind die Wähler die Gehornochsten. Spässle?
Egal.

In ,meinem’ kleinen Heidenau am Rande der Sächsischen Schweiz fanden sich am Montagabend trotz widriger Witterung zirka 250 Spaziergänger pünktlich um 19.00 Uhr auf dem Markt ein. Mehrere Ordnungshüter in ihren blau-silbernen Streitwagen waren auch da. Muss ja. Max und Moritz, diese beiden kann man bei uns sehr gut leiden. Die jungen Männer sind recht kreativ und immer bemüht die Heidenauer zum Aufenthalt an der frischen Luft zu motivieren. Im Vorfeld wurden auch etliche Flyer in den Briefkästen verteilt. Die kostenlose Ausgabe von Trillerpfeifen vor zwei Wochen erwies sich als wirklich nachhaltig. Nur meine trillert nicht. Irgendwas ist aber immer. Egal. Mit Musik, Merkels Ansprache zum Widerstand und verschiedenen anderen Tondokumenten unserer Polit-Elite via Lautsprecher aus dem Rucksack ging es relativ straff durch die Stadt. Die Ruhe des Bürgermeisters Jürgen Opitz durften wir aber nicht stören. Da baute die Staatsmacht mit fünf Polizisten und -innen draussen eine unüberwindliche Wand auf. Ein Witz! Kein Spässle!

Schönen Tag!

Ute Fugmann

DGB-Kundgebung in Northeim!

DGB-Kundgebung in Northeim

In Northeim rief der DGB groß zur Demo GEGEN die Freiheit auf.

Jeden Montag treffen sich dort freiheitsliebende Menschen, um friedlich spazieren zu gehen.

Dies scheint den „Linken“ von heute wohl nicht mehr zu gefallen.

Die Arbeiterverteter scheinen aktuell auch nichts für die Malocher zu tun zu haben, also wird demonstriert.

GEGEN die Freiheit.

Nun ja, ich wollte mir davon ein eigenes Bild machen und hab mich auf den Weg nach Northeim gemacht.

Wie anhand der Fotos unschwer zu erkennen ist, sah man das Bild einer „klassischen“ linksradikalen Kundgebung.

Die üblichen Plakate, die üblichen Fahnen, die üblichen Parolen.

Immer nur DAGEGEN!

Spätestens jetzt würde ich aus den linientreuen Gewerkschaften austreten, mittlerweile gibt es ja alternative Gewerkschaften wie Zentrum Automobil, wo der Malocher wirklich im Mittelpunkt steht. Im übrigen sind bald Betriebsratswahlen, wo sich jeder engagieren kann.

Spätestens jetzt.

Wie wird die Welt nach dem aktuellen Wahnsinn aussehen?

Wie wird die Welt wohl aussehen, sollte dieser Irrsinn irgendwann mal überstanden sein?

Auch wenn die Maßnahmen enden und die Impfpflicht keine Bedeutung mehr haben wird, bleibt eine vergiftete Gesellschaft zurück. Eine nicht immer mit Fingerspitzengefühl agierende Polizei, die uns oftmals den Eindruck eines Kriegszustandes hinterlassen hat. Politiker die unsere Kinder mit fragwürdigen Maßnahmen gequält haben. Die Millionen Menschen aus dem gesellschaftlichen Leben vertrieben haben und die per Gesetz festlegen wollen, welche Medikamente wir bekommen sollen.

Die Nachwehen dieser Tyrannei werden leider noch lange anhalten und vieles an Erinnerungen wird in den Köpfen hängen bleiben.

Auch die Presse als “ vierte Macht“ hat bereits vor Jahren aufgehört, ihren Pflichten nachzukommen und erkennt unterwürfig die aktuelle Katastrophenpolitik als alternativlos an. Heute lebt die „vierte Macht“ nicht mehr von Wahrheiten, sondern von Zwangs- und Fördergeldern.

Eines aber ist sicher: In Zeiten der Impflotterie weiß man jetzt, wer ein wahrer Freund ist, auf wen man sich verlassen kann und auf wen nicht. Sollte alles mal ein Ende haben, wird es viel Zeit und Geduld erfordern, um diese gespaltene Gesellschaft wieder zu heilen. Ich jedenfalls werde keine Zeit mehr an Menschen verschwenden, die uns unsere Freiheit vorenthalten wollten oder die sich von gleichgeschalteten Umfragen und einer medialen Dauerpropaganda täuschen ließen. Ich bin der Überzeugung Menschen die dieses Spiel aus Feigheit und Bequemlichkeit mitmachen, waren auch schon vor Corona pure Egoisten. Die nur um die eigene Existenz zu retten, ihren Mund gehalten haben, obwohl die Probleme im Land schon vor Corona offensichtlich waren!

Eines hat die aktuelle Situation zumindest geschafft, viele Protagonisten haben sich entgültig die Maske vom Gesicht gerissen. Sie haben sich durch ihr politisches agieren quasi selbst gebrandmarkt.

Solange wir von einer kleinen machtgierigen und menschenfeindlichen Spezies beherrscht werden, sind wir von einem Zusammenrücken der Gesellschaft noch weit entfernt. In einem Punkt aber werden sich beide Lager der Gesellschaft nicht unterscheiden: Nämlich wenn es zwangsweise dazu kommt, wo wir alle nichts mehr zu verlieren haben, außer das eigene Leben.

Vielleicht wäre eine offene Diskussion ja dann wieder denkbar. Dazu müssten aber erst die Parlamente wieder Lobbyistenfrei werden. Auf Schmiergeldempfänger und die übrigen Mittäter, können die Menschen im Land gut und gerne verzichten. Hier sind später Gerichte und eine Justiz gefragt, die nicht zum Essen ins Kanzleramt eingeladen werden.

Nur das Volk kann die Sache friedlich mit zivilem Widerstand auf allen Ebenen selbst lösen – durch einen Boykott ihrer Politik!
Stellen wir Sie einfach vor vollendete Tatsachen .
WIR MACHEN NICHT MEHR MIT!

Impfpflicht: Massive Proteste auch in Kanada!

Berlin. Der 13. Februar ist ein geschichtsträchtiges Datum. Nicht nur für Dresden. An diesem Tag „wählt“ die Bundesversammlung den neuen und wahrscheinlich alten Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier. Hmm. Der inzwischen ehemalige 57-jährige Vorsitzende der Werteunion in der CDU Max Otte tritt eine Gegenkandidatur für die Alternativ für Deutschland an. Die Spitze der sogenannten Christdemokraten entzogen ihm daraufhin mit sofortiger Wirkung die Mitgliedsrechte. Der CDU-Generalsekretär Paul Ziemiank hält Ottes Entscheidung für „einen dringenden und schwerwiegenden Fall schwer parteischädigenden Verhaltens“. Sehr demokratisch. Otte sieht es gelassen: „Das Amt des Bundespräsidenten oder die Kandidatur steht über den Parteien und am Ende einer politischen Laufbahn. Was soll danach noch kommen. Also bedeutet diese Kandidatur auch meinen Abschied von der politischen Bühne“ Hmm. „Die CDU ist meine politische Heimat. Ich werde für den Verbleib in dieser Heimat kämpfen“, erklärte der Maxe. Ich weiss nicht ob ich lachen oder weinen soll. Spässle?

Unser aller Olaf erlitt mit seiner 60 Millionen teuren neuen Kampagne eine krachende Impf-Pleite, schreibt die Bild. Der neue Bundeskanzler der SPD Olaf Scholz wollte mit seinem Parteigenossen und Gesundheitspharmalobbyisten auf Ministerposten Karl Lauterbach 30 Millionen Menschen bis Ende Januar piesacken ähm pieksen. „Das Tempo hat nachgelassen. Das ist etwas, das wir konstatieren müssen“ sagte das in Hamburger Bankgeschäften stark demenzgefährdete Staatsoberhaupt. Bis zum Freitag waren es nur 16,7 Millionen Stichlinge. Hmm. Millionen sind nicht gleich Millionen. Spässle.

Der kanadische Premier Justin Trudeau samt seiner Familie wurde von der Polizei an einen geheimen Ort in der Hauptstadt Ottawa verbracht! Grund dafür ist der „Freedom Convoy“ vieler tausender LKW-Fahrer, welche nach einer Fahrt in die USA einen Impfnachweis vorlegen müssen. In den vergangenen Tagen hat sich das Augenmerk des Protestes insgesamt auf die staatlichen Pandemiebeschränkungen ausgeweitet. Er ist zum Massenprotest angewachsen! Hmm. Das könnte ich mir in Deutschland nur schwer vorstellen. Wo sollte man den Scholz in Berlin verstecken? Im Schloss Bellevue stinkt es noch mehr als zum Hamburger G20-Treffen der Antifa. Spässle.

Am heutigen Montag gibt es wieder viel frische Luft! Deutschland spaziert! Wir sehen uns auf den Strassen.

Schönen Tag

Ute Fugmann

Interview mit André Poggenburg zum Rückzug von Jörg Meuthen aus der AfD

Jörg Meuthen hat in dieser Woche die AfD verlassen. Zu diesem Anlass trafen wir uns mit dem ehemaligen Fraktionsvorsitzenden der AfD in Sachsen-Anhalt André Poggenburg. Poggenburg hatte selbst mit Jörg Meuthen im Bundesvorstand der AfD zusammengearbeitet. Poggenburg holte bereits 2016 mit 24,3 % das bis dato beste Wahlergebnis der damals noch jungen Partei. Im Jahr 2019 verließ Poggenburg die AfD.

Herr Poggenburg,

1.Der Entschluss, dass Jörg Meuthen die AfD verlässt, kam für viele Kenner der Partei nicht überraschend, wie beurteilen Sie die Entscheidung von Jörg Meuthen?

Antwort:

Herr Meuthen erklärte mir Anfang des Jahres 2019 in einem Telefonat im Vorfeld des Bundesvorstandsbeschlusses zu einer schweren Ordnungsmaßnahme gegen meine Person, dass kein Platz mehr für Leute in der AfD sei, die zu klare und deutliche Worte und Kritik am herrschenden System üben, da das die Partei in die rechte Ecke rücken könne. Da sei es auch egal, wie erfolgreich man bisher mit der oder für die AfD war.

Nun hat Jörg Meuthen wohl eingesehen, dass stattdessen für Leute wie ihn, also politische Leisetreter und Übervorsichtige, kein Platz in einer solchen Oppositionspartei ist. Man hätte das natürlich eher einsehen und damit viel Ärger, Unmut und Schaden für die Partei verhindern können.

2.Sie haben über mehrere Jahre hinweg mit Jörg Meuthen im Bundesvorstand der AfD zusammengearbeitet, welche Erfahrungen haben Sie mit Jörg Meuthen gemacht?

Antwort:

Mit Jörg Meuthen habe ich im Bundesvorstand persönlich ganz konstruktiv zusammenarbeiten können. Er ist als Mensch einerseits nicht unsympathisch, andererseits zeigt er eben deutliche opportunistische Züge.

3.Glauben Sie, dass der Abgang von Jörg Meuthen die AfD vor eine Zerreißprobe stellt? Schließlich verfügte Meuthen trotz aller Kritik auch über großen Rückhalt in der Partei.

Antwort:

Die AfD steht seit Jahren vor einer Zerreißprobe und hat durch parteiinternen Dauerstreit sehr an Zustimmung verloren. Vielleicht erhöht sich jetzt die Chance zu einer Befriedung. Der ewig schwelende Richtungsstreit muss endlich ein Ende finden, möglichst in Richtung echte, volksnahe Oppositionspartei, denn genau das braucht das Land.

Wir bedanken uns ganz herzlich für dieses Interview.

Wir machen da nicht mit!

Wir sind auf der Zielgeraden

Leider nicht auf unserer…

Auch dem letzten wohlstandsverwahrlosten Konsumzombie dürfte so langsam aufgefallen sein, dass es neben dem leidvollen C Thema noch ein, zwei weitere Punkte gibt, die nicht so schön sind.

Sogenannte Verschwörungstheoretiker vertreten die Meinung, dass das Zins- und Zinseszinssystem alle paar Jahrzehnte crashen muss, um die Völker wieder neu zu knechten.

Der Pöbel verliert alles – die Eliten nehmen sich alles.

Noch bis vor ein paar Jahren wurden klassische Kriege geführt.

„Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ war gerne mal der Grund für Einmarsch, Kugelhagel und Stahlgewitter.

Irgendwann haben die Damen und Herren festgestellt, dass es eine wesentlich effektivere Kriegsführung – ohne allzu großen Widerstand – gibt.

Pandemien

Und wenn wir uns jetzt mal die aktuelle Situation anschauen, können wir wunderbar erkennen, dass wir kurz vorm Totalzusammenbruch des Wirtschafts- und Finanzsystems sind.

Also, auf DEREN Zielgerade!

Wenn wir denen nicht wieder auf dem Leim gehen wollen, müssen wir den Spiess einfach umdrehen.

wirmachendanichtmit!

Lasst uns (als ersten Schritt) gemeinsam – bestenfalls jeden Tag – auf die Straße gehen und dieser Politik und ihren Eliten zeigen, dass wir ihr Spiel nicht mitmachen!

Das ganze ohne Distanzierung, ohne typische Eigeninteressen, als Gemeinschaft für‘s Große und Ganze!

Gebt unseren Kindern & Jugendlichen ihr Leben zurück!

Gebt unseren Kindern & Jugendlichen ihr Leben zurück!

Wie gefühlskalt muss eine Politik sein, die unsere Kinder und Jugendlichen seit fast 2 Jahren in einer regelrechten Geiselhaft hält. Psychologen warnen schon seit Monaten vor der Corona-Fehlpolitik, in der Kinder und Jugendliche die wohl größten Leidtragenden sind. Alleine der sprunghafte Anstieg von Suizidversuchen unter Kindern, macht deutlich dass die aktuelle Politik gemeingefährlich ist!

Soziale Isolation, Testzwang, Maskenzwang, geschlossene Freizeiteinrichtungen und ein zunehmender Impfdruck sind Gift für zarte Kinderseelen. Viele werden über Jahre hinweg unter den Folgeerscheinungen dieser unverantwortlichen Politik zu leiden haben!

An uns liegt es diesen Wahnsinn zu stoppen!
Geben wir unsern Kindern ihr Leben zurück!

Ursula von der Leyen wegen Impfdeal unter Beschuss!

Kanzler, über Deutschland lacht die ganze Welt, titelt die Zeitung mit den 4 Buchstaben. Selten war eine Schlagzeile so ehrlich. Natürlich meint das Springer-Blatt nicht die bundesrepublikanische Katastrophenpolitik im Allgemeinen, gemeint ist die Lieferung der 5000 Militärhelme an die Ukraine. Die Flintenoma Christine Lambrecht gelobte sofortige Besserung und schickt nun noch ein paar selbst gehäkelte Socken und ein Blech Streuselkuchen an die Front.

Jörg geht von Bord und Erika kommt, ist keine neue Episode des ZDF-Traumschiffes, sondern die aktuelle Entwicklung in der selbsternannten Alternative für Deutschland. Der langjährige Bundessprecher der AfD Jörg Meuthen hat die Partei verlassen, da er die Entwicklung der AfD nicht mehr mittragen möchte. Sein gut dotiertes Mandat im EU-Parlament behält er natürlich. An Bord der AfD ist dafür die langjährige CDU-Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach. Bei einigen politisch Kurzsichtigen knallten am gestrigen Abend sicherlich die Sektkorken und der Abgang von Meuthen wurde gefeiert. Nun wird alles gut und der Umwandlung der AfD zu einer wahren Volkspartei steht nichts mehr im Wege. So lange wir aber in Deutschland keine Grundreform des Parlamentarismus erleben, wird sich nichts ändern. Das aktuelle politische System zieht Karrieristen ebenso an, wie ein Kuhfladen die Schmeißfliege. Sobald man im politischen Hamsterrad, mit all seinen Vorzügen angekommen ist, sind bei vielen die Ideale schnell dahin und zur Prämisse wird nicht das Land oder Volk sondern die nächste Legislaturperiode. Zum Glück kommen die aktuellen Proteste im Land fast gänzlich ohne Parteien aus.

Bei einer ehemaligen Verteidigungsministerin mit einem Fetisch für kostenintensive Berater, brennt derweil die Helmfrisur. Ursula von der Leyen betonte immer wieder, wie froh sie über ihren persönlichen Kontakt zu Albert Bourla sei. Mit dem Tierarzt Bourla der den Pharmakonzern Pfizer leitet, wurde im vergangenen Jahr ein Deal über 1,8 Milliarden Impfdosen abgeschlossen. Das Auftragsvolumen beträgt 35 Millionen Euro. Das ehemalige Flintenweib der Bundeswehr soll nun die Kommunikation mit dem Pfizer-Chef offenlegen, die wohl größtenteils per SMS erfolgte. Ursula soll nun ernsthaft nach den Nachrichten suchen, ihre Behörde teilte aber bereits mit, dass nicht jede SMS aufbewahrt wird. Schon Stefan Zweig stellte fest: Wahrhaftigkeit und Politik wohnen selten unter einem Dach. Mit diesem Zitat wünsche ich Ihnen ein schönes Wochenende.

Jörg Meuthen verlässt AfD!

Langjähriger Parteivorsitzender Jörg Meuthen verlässt AfD!

Was sich schon länger abgezeichnet hatte, ist nun eingetreten, der langjährige Bundessprecher der AfD Jörg Meuthen verlässt die Partei und legt somit auch seinen Sitz im Bundesvorstand nieder.

Meuthen sieht seine Politik in der AfD als gescheitert an. Meuthen äußerte sich über die Entwicklung der Partei: „Das Herz der Partei schlägt heute sehr weit rechts und es schlägt eigentlich permanent hoch.“

Zudem kritisierte Meuthen die Corona-Politik der Partei, die AfD habe sich in Teilen zu einer Sekte entwickelt.

PS: Ein ausführlicher Bericht folgt.