#Liebe Gebührenzahler

Quelle: Facebook Hallo Meinung 4.1.2020

Liebe Leser, liebe Unterstützer,

folgender Text wurde heute auf der Facebookseite von HALLO MEINUNG gepostet. Diesen veröffentlichen wir hier sehr gerne und raten JEDEM dieses Projekt zu unterstützen und sich dem Projekt anzuschließen✅

Liebe Gebührenzahler,

Ihr müsst nun ganz tapfer sein. Wir erhalten jeden Tag neue Zuschriften von MitarbeiterInnen der Öffentlichen und wir kommen aus dem Staunen kaum noch heraus. WICHTIG: Alle Informanten stehen bei uns unter journalistischem Quellenschutz, der durch das Bundesverfassungsgericht mehrfach bestätigt wurde. Der Redaktion von HALLO MEINUNG sind die Namen der Einsender bekannt.

Zuschrift 1:

  • „Im mdr können Mitarbeiter die Geldverbrennung jeden Tag staunend beobachten. Doppelstrukturen, Ineffizienz, schlechtes Management. In kaum einer Abteilung findet eine Kontrolle der Arbeitszeiten statt. Noch besser: Der Sender unterhält eine sog. „Lepra-Station“. So nennen es hier die Mitarbeiter. Das ist eine Abteilung für „unnütze“ Festangestellte. Man kündigt diese Personen nicht wegen ihrer Vergehen, Faulheit oder Verweigerungshaltung, nein, sie werden sogar noch fürstlich belohnt, ohne jede Funktion sitzen sie nur rum. Der Sender hat dafür eigens eine Immobilie bei den Stadtwerken angemietet, damit die ‚Infizierten‘ nicht mit den restmotivierten mdr-lern in Kontakt kommen. Und was tun die Ausgemusterten nun den ganzen Tag in der Lepra-Station? Sie sitzen ihre Zeit ab, sie melden sich krank, sie kommen mal wieder für zwei Tage. (…) Alleine deswegen versickern hier Millionen. (…) Und von diesem Kaliber gibt es hier zig Geschichten. Nehmen wir nur mal die Tontechniker im Schichtbetrieb, die bei manchen unserer Hörfunkwellen überhaupt keine Funktion mehr haben. Sie sitzen jeden Tag einfach nur rum, ohne jeden Sinn. Jeder weiß es, keiner hier packt das Thema an. Ist ja auch wurscht, denn der Gebührenzahler ist ja eine perfekte Melkkuh. Wird halt wieder die Rundfunkgebühr erhöht. Der Politik ist das egal. Wenn dieser Sender hier mal ernsthaft sparen würde, dann könnte die Budgets innerhalb kürzester Zeit um mindestens die Hälfte reduziert werden. (…) Ich könnte Ihnen noch ganz andere Knaller berichten. (…) Ich verlasse mich auf das vereinbarte Stillschweigen in Bezug auf meinen Namen, lieber Herr Weber.“

Zuschrift 2:

  • „Hier am BR-Standort an der Wallensteinstraße zwei völlig nutzlose Organisationen, die mit Gebührengeldern seit Jahren am Leben erhalten werden. 1. RBT und 2. Medienakademie. Die RBT braucht heutzutage kein Mensch mehr, deren Leistungen sind mit der Digitalisierung völlig überflüssig geworden oder man könnte die selten gebrauchten technischen Dienstleistungen auch bei Bedarf auf dem freien Markt einkaufen. Also weitgehend nutzlos, trotzdem zig Mitarbeiter, die auch schon mal zu sehen sind. Und die zweite Organisation, die Medienakademie, ist deswegen so unsinnig, weil alle ARD-Sender und das ZDF ja nochmal eigene riesige Fortbildungsabteilungen mit zig Mitarbeitern unterhalten. Die Medienakademie ist sozusagen übrig geblieben nach einer Fusion. Jedes Jahr pilgern hier 100te ARD- und ZDF-Mitarbeiter auf’s Gelände. Für viele ist es eine Art zusätzlicher Erholungsurlaub für 2-5 Tage, mit schickem Hotel, Kaffee, Plausch, Kollegentreff usw.“

Genug vom Gebührenwahnsinn?
https://www.hallo-meinung.de/gebuehrenaktion

#Tageskolumne Ute Fugmann

Tageskolumne Rückblick: Freitag.

Berlin. Was Kleines zuerst. Ein 16 jähriger smarter Fahrer lieferte sich ein Rennen mit der Polizei in Neukölln. Mehrfach sei der junge Smart-Fahrer mit bis zu 120 km/h über ‚Rot‘ gefahren. Halb so schlimm. In der Rungiusstrasse wurde der Kleinwagen gestoppt. Die Mutter war wohl schlimmer. Diese war kaum zu bändigen und spuckte nach ihrem Filius, welcher sich den Rollschuh unerlaubterweise genommen hatte. Sohni blieb mit seinem Beifahrer in Gewahrsam. Besser ist das. Berlin halt.

In der Nähe zur Hauptstadt liegt Kleinmachnow. Dort ist alles noch viel schlimmer! Metzger trugen ein T-Shirt mit einem Hitler-Zitat! Unglaublich. Richtig! Es war kein Zitat. Schon gar nicht von Hitler! ‚Hart wie Stahl, zäh wie Leder – das sind die deutschen Fleischzerleger‘, stand auf der Brust. Skandal! Das eigentliche Zitat zur damaligen gewünschten Jugend lautete ‚Flink wie Windhunde, zäh wie Leder und hart wie Kruppstahl‘. Fast dasselbe. Fast. Ich muss mal die Vileda-Werbung kontrollieren. Nicht, dass dort jemand zäh am Putzen ist.

Saskia Esken ist auch ein zähes Leder ähm ein zäher Brocken. Die SPD-Vorsitzende zweifelt die Strategie der sächsischen Polizei in der Silvesternacht in Leipzig an. Vielleicht söllten die Einsatzkräfte beim nächsten mal einfach die Saskia vorweg schicken. In Connewitz wäre dies ein Vollzeit-Job. Staatspolitisch unbedenklich noch dazu.

Apropos Silvester. Chemnitz war mit der Knallerei die Feinstaub-Hochburg Sachsens. Trotzdem gab es Überlebende. Zähes Volk!
Carola Rackete war aber nicht dabei. Weder in Chemnitz noch in Celle. In der niedersächsischen Stadt sollte die Ex-Kapitänin des Schlepperkahns ’sea watch 3′ auf Antrag der ‚Die Partei‘ Ehrenbürger werden. Das wurde im Stadtrat abgelehnt. Oberbürgermeister Jörg Nigge von der CDU sagte dazu: „Weder stammt Frau Rackete aus Celle, noch hat sie sich in irgendeiner Weise um unsere Stadt verdient gemacht“. Glück gehabt!

Im französischen Villejuif in der Nähe von Paris hatten ein 56 jähriger Mann und drei weitere Personen weniger Glück. Ein Messermann tötete Ersteren und verletzte die anderen, bevor er in der Nachbargemeinde L’Hay-Les-Roses von Polizisten erschossen wurde. Die Information, dass der Täter ‚Allahu akbar“ gerufen haben soll, konnte zuerst nicht bestätigt werden. Zuzweit reicht auch.

Schönen Tag!

#Berlin, wie haste dir verändert!

Berlin, wie haste Dir verändert!

Die Sauberkeit in der Hauptstadt lässt sich mit dem vergleichen, was uns regiert.

In der Innenstadt kann man keine 10 Meter laufen, ohne auf solche Bilder zu stoßen.

Die Hauptstadt, in der es sich die vollgefressenen Eliten unter dem Spreebogen gemütlich gemacht haben, ist ein buchstäbliches Drecksloch.
Überall liegen die „umweltfreundlichen“ Stolperfallen herum, Müll soweit das Auge reicht, es gibt keine einzige saubere oder unbeschädigte Bushaltestelle mehr. Selbst die Schalterräume der Sparkassen sind übersät mit Dreck und Müll. Gemütliche Stunden mit Arbeitskollegen auf eine Tasse Kaffee oder ein Glas Bier sind schon lange nicht mehr möglich. Ältere Leute, die sich gerne mal für ein paar Minuten ausruhen möchten, finden nicht mal mehr Parkbänke vor. Aber wer will denn auch für ältere Menschen eine freundliche Atmosphäre schaffen, wenn es doch lt. MDR überflüssige Umweltsäue sind?!

Berlin ist ein abschreckendes Beispiel für alle Touristen. Lediglich der Reichstag dürfte noch ein paar Touristen anziehen, insbesondere wenn demnächst der Sicherheitsgraben für unsere „Eliten“ gezogen wird. Den ganzen herumliegenden Müll sollte man vielleicht genau dort entsorgen, denn wer politisch unsauber ist, braucht sich auch vor Dreck nicht zu fürchten.

#Rote Terroristen rufen zum Mord auf!

+++ Widerlich: Rote Terroristen rufen zum Mord auf +++

Am letzten Tag des vergangenen Jahres ist ein Aufruf auf der einschlägig bekannten Seite „de.indymedia.org“ veröffentlicht worden. Die Terroristen, die sich selber Antifaschisten nennen, schreiben dort wörtlich:

„Einzig Gewalt ist der Schlüssel, denn Faschismus zu zerschlagen heißt eben zuschlagen, im Idealfall so, dass sich der braune Parasit danach nie wieder regt.“

Und weiter schreiben diese Demokratie-und Menschenhasser:

„Bewaffnet euch, nein nicht mit Zwillen und Molotovcocktails, sondern mit Schusswafen, scharfer Munition und Sprengstoff, denn uns steht ein Krieg bevor, ja er hat bereits begonnen!“

Der ekelhafte und mit Rechtschreibfehlern durchsetzte Text ist zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Post noch online unter: http://archive.md/gXcCl#selection-369.0-369.180

Wir bedanken uns für die Genehmigung diesen Beitrag übernehmen zu dürfen. Weitere interessante Artikel finden Sie unter:


https://www.der-barnimer.de/

#Tageskolumne Ute Fugmann

Tageskolumne Rückblick: Donnerstag.

Berlin. In der Köpenicker Glinicke Strasse lag am Neujahrsmorgen gegen 3.45 Uhr ein schwerverletzter Mann an einem wilden Parkplatz. Zwei Sanitäter kümmerten sich um den Patienten als drei Männer und eine Frau, welche offenbar zuvor die Begleitung des Liegenden waren, in einen Mercedes Vito stiegen. Weit kamen sie nicht. Der Transporter explodierte innerlich vermutlich durch Feuerwerkskörper. Die Insassen flüchteten noch vor dem Vollbrand des Wagens zu Fuss. Es wurde Strafanzeige wegen Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion gefertigt. Die Feuerwehr löschte.

Das tat sie auch in Berlin-Wilmersdorf. Dort gab es einen ‚widerlichen Angriff auf die Pressefreiheit‘, sagte der Chef des Deutschen Journalistenverbandes (DJV) Frank Überall. Das gelöschte Objekt war der Wagen es BZ-Journalisten Gunnar Schupelius. In einem Bekennerschreiben von Linksautonomen war von einer 2. Abmahnung die Rede. Die Kinder des Schreiberlings wurden auch darin erwähnt. Unschön.

Im sächsischen Leipzig war’s in der Silvesternacht gleichsam unschön. Der Polizei-Chef Thomas Schulze (55) spricht aber nicht von einem linksextremistischen Problem in Connewitz, sondern in der ganzen Stadt. Oha! Er setzt zur Bekämpfung auf die Stadtgesellschaft. Kann man machen, bringt aber nichts. Der Oberbürgermeister Burkhard Jung (61) sagte zu der Eskalation am Connewitzer Kreuz mit einem schwerverletzten Polizisten: „Ich finde es unglaublich, wie verroht diese Situation war. Menschen in Uniformen sind Menschen. Diese Selbstverständlichkeit scheint vielen verloren gegangen zu sein“. Hmm. Wen meint er jetzt speziell?

Ein Mann stellte sich bereits kurz vor Silvester als ‚Sohn Gottes‘ in der Thomaskirche der Messer- ähm Messestadt vor und hatte dabei Glas zerschlagen. Welches ist nicht überliefert. In der Nacht zum Jahreswechsel soll laut der Vermutung der Pfarrerin Britta Taddiken derselbige 25 Fenster des Gottes- und des Thomashauses mit Pflastersteinen eingeschlagen haben. Der Sohn entkam uner- und unbekannt.

Sachsens neue grüne Justizministerin Katja Meier hat hoffentlich ein Alibi. Die alte Punker-Sau (Satire!) wollte in jungen Jahren mit ihrer Band ‚Harlekins‘ Bullen brennen sehen. Steile Karriere!

Die ist für das zersauste Federvieh Gesine Schwan zu Ende. Mit ‚Pöbel-Ralle‘ Ralf Stegner machte sie im Casting zum Parteivorsitz der SPD den Sterbenden. Der Kevin Kühnert ist schuld. „Er ist nicht fair“, sagte Auguste ähm Gesine.

Schönen Tag!

#Brennende Polizisten gewünscht?

Möchte Sachsens grüne Justizministerin Polizisten brennen sehen?

Garade in Sachsen beherrscht das Thema ‚linksextreme Gewalt‘ die Schlagzeilen. Neben mehreren Terroranschlägen, die bisher einen Sachschaden in Millionenhöhe verursachten, gab es in der Silvesternacht einen Mordversuch an einem Polizisten; dieser konnte nur durch eine Notoperation gerettet werden.

Während selbst Teile der CDU mittlerweile ein härteres Vorgehen gegen Linksextreme fordern, hat Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer offenbar keinerlei Berührungsängste. Die jüngst ins Amt gehobene Justizministerin Katja Meier (Die Grünen) hat offenbar eine Vergangenheit, die tief im linksextremistischen und gewaltverherrlichenden Milieu angesiedelt ist.

Frau Meier soll diversen Pressemitteilungen zufolge Mitglied einer Zwickauer Punkband mit dem Namen ‚Harlekins‘ gewesen sein. In den Texten der Musikgruppe wird davon schwadroniert “Polizisten anzubrennen“. In einem Text kann man unter anderem hören: „Advent, Advent ein Bulle brennt.“ Justizministerin Meier war in dieser fragwürdigen Musikgruppe als Bassistin aktiv. Das Lied verlinken wir am Ende des Artikels.

Es erklärt sich von selbst, dass eine derartige Justizministerin untragbar ist. Wer derartige Personen in seinem Kabinett duldet, macht sich mitschuldig an den jüngsten Vorfällen. Wir sind gespannt, wie die CDU Sachsen auf erste Rücktrittsforderungen reagiert. Natürlich werden wir auch in dieser Hinsicht die ein oder andere Presseanfrage stellen und bleiben gewohnt ungetrübt am Ball.

#Polit-Prostituierte

Quelle: Ntv 1.1.20

Liebe Zuschauer, werte Leser,

auch in Österreich agieren die Altparteien mit jedem Partner, um sich die Pfründe der Macht zu sichern. Insbesondere Sebastian Kurz kann man in dieser Hinsicht als Wackeldackel oder als politisches Chamäleon bezeichnen. Vor Jahren erlebten wir einen Sebastian Kurz, der ebenfalls eine Politik der ‚Offenen Grenzen‘ befürwortete. Nach der vorletzten Wahl erfolgte das nächste Wendemanöver von Kurz, und er stieg mit der FPÖ ins Bett.

Vermeintlich aufgewachte Kreise fabulierten hier bereits von einem neuen politischen Traumduo (Kurz und Strache), was eine Beispielwirkung für Europa entfalten könnte. Wie immer wurde ebenfalls davon fabuliert, dass die politische Wende in Europa bereits an die Tür klopft – aufgrund der Wahlerfolge rechtskonservativer und rechtspopulistischer Parteien. Die Realität spricht aber auch in Europa eine andere Sprache; natürlich ist es trotzdem nicht von der Hand zu weisen, dass ein gewisser Aufwachprozess stattfindet.

Nun aber zurück nach Österreich. Ob es für die FPÖ ein Fehler war, als Juniorpartner in eine Koalition mit der ÖVP einzutreten, soll an dieser Stelle nicht diskutiert werden. In Deutschland wird ja zum Beispiel bei der AfD ebenfalls darüber diskutiert, ob eine Koalition mit der CDU erstrebenswert ist. Letztendlich stolperte die FPÖ über die sogenannte ‚Ibizia-Affäre‘, eine geplante politische Falle, die auch das Ende der großen Koalition bedeutete, und das Aus von Strache als FPÖ-Chef.

In Österreich soll es Schwarz-Grün nun auf Bundesebene geben – eine politische Konstellation, die uns bei der nächsten Bundestagswahl ebenfalls treffen könnte, da sonst keine Mehrheiten zu erzielen wären, für jene Parteien, die dieses Land in Grund und Boden gewirtschaftet haben.

#Gedanken zur WM in Katar

Zu Beginn des Jahres möchten wir auch den sportlichen Teil nicht vergessen: Fußball!

Es geht viel mehr darum, dass immer behauptet wird, Deutschland wäre homophob. Die Homophobie schreibt man ja all zu gerne den Rechten zu.

In zwei Jahren findet die nächste Fußball-WM in Katar statt.

Der Cheforganisator dieser WM gibt jetzt schon bekannt, dass lesbische und schwule Fußballfans in Katar unerwünscht sind.

Andere Länder, andere Sitten, andere Kulturen und andere Gesetze. Diese zu respektieren, egal welches Reiseziel man bevorzugt, sollte selbstverständlich sein.

Katar sagt ganz klar: Wir sind eine homophobe Kultur, auf die Rücksicht zu nehmen ist, und wenn Lesben und Schwule ihre Zuneigung öffentlich zeigen, droht eine Haftstrafe von bis zu 5 Jahren.

Die Peitschenhiebe und andere Grausamkeiten hat der Cheforganisator natürlich vergessen zu erwähnen.

Deutschland hat einen enormen Beitrag geleistet, dass dieses internationale Großereignis ausgerechnet an einen Barbarenstaat vergeben wird. Ein Staat, der Terroristen mit deutschen Waffen versorgt und Gastarbeiter wie Sklaven hält.

Aber Geld regiert die Welt. Daran orientieren sich nicht nur unsere Politiker – auch die deutschen Sportfunktionäre, die mit Schmiergeldaffären immer wieder von sich Reden machen, machen sich zur Hure solcher Despoten. Was zählen da schon Menschenrechte?

Die Freude an Fußballweltmeisterschaften ist vielen längst abhanden gekommen. Mit der Deutschen Nationalmannschaft mitzufiebern gehört seit 2018 längst der Vergangenheit an. Es herrschte eher Freude darüber, dass die Deutsche Mannschaft nach der Vorrunde den Heimflug antreten musste.

Obwohl diese Entwicklung erschreckend ist, ist sie dennoch nachvollziehbar. Auch Fußballprofis wurden dazu angehalten zu provozieren, die Toleranzgrenze auszutesten und den politisch Andersdenkenden immer wieder zu reizen. Wenn unsere Politiker den Sport für derartiges missbrauchen, dann ruft es genau diese Reaktionen hervor.

Wie gut zu wissen, dass Frau Merkel eine Phobie gegen die Deutsche Nationalhymne hat. Es bleibt zu hoffen, dass uns ihre Zitteranfälle in Katar erspart bleiben.

#ungetruebt(e) Twitter Pause

ungetruebt(e) Twitter Pause

Pünktlich zu Neujahr, wurde unser Twitter Account – ohne Begründung oder Ankündigung – gesperrt.


Schön zu sehen, dass nicht einmal mehr das alberne Thema „Hassrede“ vorgeschoben wird.


Es wird einfach so gesperrt und gelöscht😀


Unseren neuen Account – mal schauen wie lange er online ist – findet Ihr unter:


@ungetruebtinfo

#Versuchter Totschlag durch Linksextreme

Versuchter Totschlag durch Linksextreme — schwerst verletzter Polizeibeamter muss notoperiert werden — Landtagsabgeordnete der Linkspartei Juliane Nagel, MdL verhöhnt Polizei

Auch in diesem Jahr kam es in Leipzig/Connewitz zu teils schweren Krawallen durch linksextremistische Terroristen.

Unter anderem wurde versucht, einen brennenden Einkaufswagen in ein Polizeirevier zu schieben, und hier kann man ganz klar von einem mehrfachen Mordversuch sprechen. Wer derart agiert, gefährdet mit Vorsatz Leib und Leben der anwesenden Beamten. Man möge sich einmal vorstellen, welch ein Aufschrei durch Deutschland hallen würde, würden Rechtsextremisten eine derartige Tat begehen.

Bei den Gewaltattacken wurde ein Polizist derart schwer verletzt, dass er das Bewusstsein verlor und noch in der Nacht notoperiert werden musste.

Die Landtagsabgeordnete der Linkspartei Juliane Nagel, MdL macht derweil die Polizei für die erneute Gewalteskalation in Connewitz verantwortlich. Bei Twitter schwadroniert die mit Steuergeldern finanzierte Linksextremistin von gezielter Provokation, von brutalen Festnahmen und dass nach diesem Silvester ‚Cops raus aus Connewitz‘ eine ganz neue Bedeutung erhalten sollte.

Wieder einmal ermittelt die neu gegründete Soko LinX, unter anderem wegen versuchtem Totschlag.

Pressemeldung Polizei Sachsen:

Bildquellen: Screenshot Twitter