#Frohe Weihnachten

Liebe Zuschauer, werte Leser,

gerade in jenen Tagen wo Familien enger zusammenrücken, wo lachende Kinderaugen auf die Bescherung warten und die Wohnung im weihnachtlichen Glanz erscheint, sollten wir auch an jene Menschen denken, die von einem System der sozialen Kälte im Stich gelassen werden. Die Engel der Armen von der Brückenküche Berlin machen dies bereits seit über 4 Jahren.

Auch an den Vorweihnachtstagen war Colly und ihr Team wieder im Einsatz, um der Menschlichkeit eine Stimme zu geben.

#Tageskolumne Ute Fugmann

Tageskolumne Rückblick: Montag.

Berlin. Berlin hat Geld. Noch. Knapp über 81,744 Millionen Euro hat die Hauptstadt durch Knöllchen eingenommen. Toll! Jährlich werden 3,8 Millionen Ordnungswidrigkeiten registriert. Die Verwaltung ist jedoch überlastet und mehr als 40 tsd Verfahren mussten somit eingestellt werden. Da wäre ich auch manchmal gern Berliner. Finger gekreuzt. Egal, Spass kostet.

In Augsburg nicht. Von sieben Schlägern sitzt noch einer. Der 17 jährige Halid S. hatte den 49 jährigen Kameraden der Berufsfeuerwehr der Stadt Roland S. nach einem Weihnachtsmarktbesuch vor den Augen seiner Frau und einem befreundeten Ehepaar getötet. Die anderen sechs hatten die vier umzingelt. Der Augsburger Rechtsanwalt Ulrich Swoboda, welcher einen der verdächtigen Heranwachsenden verteidigt, sagte: „Wir sind sehr froh, dass diese Entscheidung noch vor Weihnachten getroffen wurde“. Hmm. Verstehe ich nicht.

Den Philipp am Tor versteh ich auch nicht. Wieso ist der selbsternannte Christdemokrat Amthor erst jetzt mit 27 vergebenen Lenzen zum katholischen Glauben übergetreten. Am 13. Dezember, übrigens ein Freitag, hat er sich in einer Berliner Kirche im kleinen Kreis taufen lassen. Kreise kann er. Kleine besonders!

Wir haben als Ostsachsen heute noch kurz vor Heiligabend einen grossen Kreis über Sachsen-Anhalt gezogen. Am Ende des Arbeitstages fuhren Egbert Ermer und ich nach einem filmreifen Treffen an einem Dresdner Autobahnkreuz gemeinsam ins westliche Hinterland Sachsens nach Stössen im Burgenlandkreis. Die Aktionsbündnisse „Leipzig nimmt Platz“, „Linksjugend Leipzig“, „Jusos Leipzig“, „Aufstehen gegen Rassismus Leipzig“, „SDS Leipzig“ und zwei weitere bedeutsame Splittergruppen der Altparteien wollten ‚Nach den Rechten‘ sehen und Weihnachten feiern. Im Ortsteil Nöbeditz wohnt unser Freund André Poggenburg. Diesem galt das Spektakel im Miniatur-Format. Es waren nicht viele dem Aufruf von Julia Nagel und Jürgen Kasek gefolgt. Der Markt von Stössen ist nicht gross, aber er fasste mühelos den kläglichen Bruchteil der 500 angemeldeten Teilnehmer. Die Rede der MdL Jule hab ich live leider verpasst. Ich hab sie mir zuhause angehört. Naja, zumindest zwei Drittel.

Schönen Tag!

#Linksfaschisten fahren auf‘s Dorf

Ungetrübt Media vor Ort

Liebe Zuschauer, werte Leser,

in Stößen (Burgenlandkreis) waren heute jene politischen Gruppierungen zu Gast, deren Agieren dazu führte, dass in Sachsen eine längst überfällige ‚Soko LinX‘ gegründet wurde.

Sprengstoffanschläge auf Bürgerbüros der AfD (Döbeln), Anschläge auf Baustellen (Leipzig) und sogar gewalttätige Übergriffe auf Mitarbeiter von Immobilienfirmen (Leipzig) gehören zu den Aktionsformen linksextremer Kräfte, die oftmals üppig mit Steuergeldern finanziert werden.

Die Demonstration in Stößen richtete sich gegen André Poggenburg, MdL und das sogenannte “braune Hinterland“. Als braunes Hinterland wird übrigens fast alles bezeichnet, was sich außerhalb von Leipzig/Connewitz befindet.

Connewitz war auch der Anlass für die heutige Demonstration in Stößen. Im bekannten Leipziger Stadtteil unternahm André Poggenburg gleich mehrere Versuche eine Kundgebung abzuhalten. Immer wieder wurden Kundgebungen verlegt, da man schwere Krawalle durch Linksextreme befürchtete. Im Vorfeld von Veranstaltungen wurden sogar Depots mit Steinen und anderen Wurfgeschossen ausgehoben. Die letzte Kundgebung, welche letztendlich genehmigt wurde, musste durch knapp 1000 Polizisten, mehrere Wasserwerfer und Räumpanzer geschützt werden.

Im beigefügten Video sehen Sie einen Redebeitrag von Juliane Nagel, MdL. Frau Nagel unterstützt unter anderem die vom Verfassungsschutz überwachte ‚Rote Hilfe e.V.‘; wenn sie in ihrem Redebeitrag andere als Faschisten deklariert, hat das schon etwas von Realsatire. An einem Dialog ist Frau Nagel natürlich ebenfalls nicht interessiert, aber das kennen wir ja von diesen politischen Kreisen. Andere Meinungen werden niedergebrüllt, niedergeschrien und oftmals auch niedergeschlagen.

Von den angekündigten 500 Teilnehmern waren im übrigen etwa 80 vor Ort. Ob es zu eventuellen Straftaten kam, werden wir durch eine Presseanfrage dokumentieren.

#Tageskolumne Ute Fugmann

Tageskolumne Rückblick: Sonntag.

Berlin. Nein! Doch! Nein! Naja, vielleicht. Die beiden 21 und 24 jährigen syrischen Männer, welche am Samstag auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz festgenommen wurden, gehören der salafistischen Szene an, sagte der Berliner Polizeisprecher Thilo Calbitz am Sonntag. Ob sie Gefährder sind, wusste er nicht. Zumindest sagte er es nicht.

In der Düsseldorfer Altstadt trennten 70 Polizisten 63 Personen im Alter von 15 bis 22 Jahren mit überwiegend deutscher Staatsbürgerschaft voneinander. Sie erhielten nach einer Massenschlägerei und gemeinschaftlichen verbalen Angriff auf die Beamten nach der Feststellung der Personalien Platzverweise und wurden vereinzelt ihren Eltern übergeben. Das ist bitter.

Zwei Paketzusteller aus Minden fanden es auch bitter immer nur Geschenke anderer Leute auszuliefern. Die beiden 27 und 29 jährigen Lieferanten beschenkten sich einfach selbst. Ihr Chef fand nur noch die verlassenen Lieferfahrzeuge mit vielen leeren Kartons. Von seinen Angestellten fehlt jede Spur. Er erstellte Strafanzeige.

Apropos Paketdienste. Die Grünen fordern Bussgelder für zu spät oder gar nicht angekommene Sendungen. Die Fraktionschefin im Bundestag Katrin Göring-Eckardt hat sich für die Bestrafung von Post- und Paketdiensten bei schlechter Leistung ausgesprochen. Die Bundesnetzagentur habe nicht die Mittel Druck auf DHL, Hermes und andere Dienste auszuüben. Hmm. Beim Namen fängt es meist an. Geliefert wie bestellt.

Katar fordert Rücksicht auf seine homophobe Kultur zur Fussball-Weltmeisterschaft 2022 im Land. Der Chef-Organisator Hassan Al Thawadi hat Besucher dazu aufgerufen, der Kultur des islamischen Emirates Respekt zu zollen. „Es gehört nicht zu unserer Kultur, öffentlich Zuneigung zu zeigen, unabhängig der sexuellen Orientierung“. Achso klar. Öffentliches Auspeitschen schon.

Unabhängig vom Geschlecht wurde in Grossbritannien die arbeitgeberfreundliche Toilette erfunden. Mit einem Neigungswinkel von 13° nach vorn ist der Lokus ausgesprochen unbequem und verhindert somit längere Sitzungen.

Schönen Tag!

#Brückenküche Berlin

Gerne veröffentlichen wir auch hier den Post zur gestrigen Aktion der Brückenküche Berlin

So geht Gemeinschaft!

Eine Geschichte, ein Bild das uns alle gestern berührt hat ❣️ Lange Zeit schon kommt ein Mann zu uns,zu unseren Aktionen ! Er ist ein freundlicher, ruhiger, bescheidender Mensch und fragte Monat für Monat geduldig nach einen großen Rucksack, weil seiner alt und rissig war. Immer wieder mussten wir das leider verneinen. Bei den vielen Sachspenden, überwiegend Bekleidung, war nie ein passender Rucksack dabei und immer wieder, mussten andere, ebenso wichtige Dinge angeschafft, gekauft, finanziert werden. Unsere Nancy hat dann versprochen, das er Weihnachten seinen neuen Rucksack bekommt und natürlich Wort gehalten ! Gestern konnte der ersehnte Rucksack übergeben werden …. dieses Strahlen in seinen Augen , die Freude und Dankbarkeit waren unbeschreiblich 🎄. Das ist der „Lohn“ für alle Mühe, Arbeit und das Herzblut das jeder Einzelne aus dem Team der „Brückenküche“ in diese ehrenamtliche Arbeit steckt. Das ist das Dankeschön an jeden Unterstützer und Helfer ❣️ Es geht um mehr, als nur „Rucksack, Schlafsack oder eine warme Suppe“ zu geben ! Es geht um Menschlichkeit, Würde, Hoffnung und Respekt, Zeit zu schenken …. …… Euer Team der Berliner Brückenküche❣️

#Weihnachtsgrüße an den „Beitragsservice“

#Weihnachtsgrüße an den „Beitragsservice“


Liebe Leser, liebe Unterstützer,


beim Thema GEZ und Co geht es heiter weiter.


Hier ein Statement vom Medienanwalt Steinhöfel:


🔽🔽🔽🔽


https://www.steinhoefel.com/2019/12/weihnachtsgruesse-an-den-beitragsservice-systemkollaps-durch-datenschutzgrundverordnung.html


Nicht labern – MACHEN✅


Klicken, ausfüllen losschicken:


🔽🔽🔽🔽


https://www.hallo-meinung.de/ARD-ZDF-Meine-Daten-nach-DSGVO.pdf

#Ein Abend mit Uwe Steimle

Ein Abend mit Uwe Steimle

Schon eine Stunde vor Beginn der Veranstaltung war das Hyzet-Kultur- und Kongresszentrum in Zeitz gut besucht. Ein Abend mit Uwe Steimle unter dem Motto „Uwe Steimle & Band – Zeit heilt alle Wunder“ lockte die Menschen in Scharen in das Kulturzentrum mit DDR-Charme.

Immer wieder war in Gesprächen, die man mitbekam, der Rauswurf von Uwe Steimle beim MDR Thema – aber auch tagespolitische Ereignisse wurden diskutiert.

Fast jeder Platz im Kongresszentrum war am gestrigen Abend besetzt, mit Menschen unterschiedlichen Alters. Als Uwe Steimle und seine Band die Bühne betraten wurde als laut. Kein einstudierter Applaus, diverser Klatschbasen, wie wir es aus dem Staatsfernsehen kennen, sondern ehrliche Sympathiebekundungen für einen von uns. Für einen Freigeist, der sich trotz medialen Erfolges nie den Mund verbieten ließ und lässt.

Zu Beginn gab es eine spezielle Akustikversion des bekannten Volksliedes ‚Die Gedanken sind frei‘, ein Lied aktueller denn je. Uwe Steimle brachte es mit folgenden Zitat auf den Punkt: „Gedankenfreiheit ist die Hauptschlagader der Demokratie. Wenn diese beschädigt wird, droht der Infarkt.“

In seinem Bühnenprogramm ging Uwe Steimle auch mehrfach auf die jüngsten Ereignisse ein, die für bundesweite Schlagzeilen sorgten. Ein politischer Kabarettist, der trotz Topquoten entsorgt wird, im angeblich „freisten Staat“, den es jemals auf deutschen Boden gegeben hat. Entsorgt und kaltgestellt von Systemschranzen, die noch vor wenigen Wochen die friedliche Revolution vor 30 Jahren hochleben ließen, aber genau das verkörpern, was man glaubte überwunden zu haben.

Viele der am gestrigen Abend präsentierten kabarettistischen Einlagen wären wohl nicht durch den MDR-Satirefilter gegangen – ob die Biotonne Altmeier, die beste Verteidigungsministerin aller Zeiten AKK, bis hin zu Ursula von der Leyen und Markus Lanz bekam jeder sein verdientes Fett weg. Beim Publikum gab es dafür teils stehende Ovationen.

Natürlich gab es auch eine gehörige Portion Ostalgie, die bei so manchem Besucher Erinnerungen weckte – Erinnerungen an längst vergangene Tage. Für viele auch Erinnerungen an bessere Zeiten. Gerade Zeitz kann davon ein Lied singen, wenn man sich die versprochenen „blühenden Landschaften“ im Jahre 30 nach der sogenannten politischen Wende anschaut.

Ein ausführliches Resümee vom gestrigen Abend würde diesen Artikel sprengen, zu vielfältig war die Themenpalette.

Wir wollen schließen mit einem Zitat von Uwe Steimle, das die derzeitige Situation in unserem Land mehr als treffend bezeichnet: „In einer Gesellschaft, wo selbst dem Kasper die Rübe runtergehauen wird, müssen die Nerven blank liegen.“

Der Abend in Zeitz wird uns sicherlich in langer Erinnerung bleiben. Er war Balsam auf die Seele von den verbliebenen Vernunftmenschen in diesem Land. Wir wünschen Uwe und seiner Band weiterhin viel Erfolg und volle Hallen und bleiben natürlich ungetrübt am Ball.

#Bürgerliche Mitte beginnt sich zu bewegen

#Bürgerliche Mitte beginnt sich zu bewegen


Ist es nun endlich so weit?


Hat der erste Macher aus der bürgerlichen Mitte endlich die Faxen dicke und fängt an aufzubegehren?


Die angeschobene GEZ Nummer zumindest scheint sich erfolgreich zu entwickeln. Viele „Normalbürger“ führen sich von den Aussagen und Ankündigungen angesprochen und wollen mitziehen.


Wir sind gespannt. Positiv gespannt.


Schaut euch das Statement von Peter Weber an UND teilt es an bürgerliche Leute aus eurem Umfeld. Diese Art und Weise kommt bei allen Schlafschafen, die noch halbwegs normal geblieben sind, super an…

https://www.facebook.com/827542717585199/posts/1147773552228779/?d=n

#Tageskolumne Ute Fugmann

Tageskolumne Rückblick: Donnerstag.

Berlin. Zum dritten Mal jährt sich der Anschlag des Tunesiers Anis Amri vom Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz mit 12 Toten und vielen Verletzten. Der Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble sagte, sie würden nicht vergessen. „Vor allem aber bräuchten die Opfer der Anschläge unser Mitgefühl, die Anerkennung ihres nichtwiedergutzumachenden Leides“, meinte Schäuble. Hmm. Die Familien der Opfer und Helfer wurden laut Deutschlandfunk nicht eingeladen. Die Bundesregierung ist scheinbar weit weg jeglicher Realität.

Das Internetportal ‚indymedia‘ ist noch real und ausgesprochen aktiv. Dort werden Anschläge der Antifa und ähnlichen Truppen der Altparteien gefeiert und im Vorfeld dazu aufgerufen. Am 25. August 2017 wurde die Online-Plattform durch das Innenministerium unter Thomas de Maiziěre verboten. Den Behörden ist es aber bis heute nicht gelungen, die als Beweismittel beschlagnahmten IT-Aservate zu entschlüsseln. In der ersten Jahreshälfte 2020 geht der Prozess weiter.

In Augsburg wollten am Donnerstag früh ab 7.30 Uhr die Aktivsten von Extinction Rebellion den Verkehr am Theodor-Heuss-Platz zeitweise blockieren. Keine Schlagzeilen. Nicht mal in der örtlichen Presse.

Überregionale Beachtung erreichte die Meldung aus dem Rostocker Rathaus, dass Oberbürgermeister Claus Ruhe Madsen (parteilos) ein Fleischverbot für offizielle Anlässe in der Stadtverwaltung verhängt hat. „Der Verzicht auf Fleisch ist ein kleiner Beitrag zum Klimaschutz“, begründete er seine Order. Der gebürtige Däne meinte „… Aber wir alle müssen auch verzichten! Dieser Verzicht tut niemanden wirklich weh“. DOCH! Selbst mir.

Mir und den anderen Steuerzahlern in Deutschland tun die geforderten 560 Millionen Schadenersatz von den gekündigten Maut-Betreibern Kapsch und CTS-Eventim auch nicht weh. Sie fehlen dann halt. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer von der CSU weist die Forderungen mit aller Entschiedenheit zurück. Via Twitter. Der Rest verläuft im Sande oder wird gelöscht.

Die Daten vom Mobiltelefon der ehemalige ersten Blendgranate der Bundeswehr Ursula von der Leyen sollen auch gelöscht worden sein. Das Verteidigungsministerium teilte dem Untersuchungsausschuss in vertraulicher Sitzung mit Beweismittel vernichtet zu haben. Halb so wild.
Die Uschi ist jetzt Chef von Brüssel. Der lustige Brite Nigel Farage von der Brexit-Partei lacht die Helm-Frisur aus. Mit Recht! „… Die Menschen wollen nicht von gesichtslosen Bürokraten wie… von der Leyen regiert werden… stinklangweilig!“. Richtig!

Schönen Tag!

#Regierungskrise in Sachsen-Anhalt?!

Quelle: Google Screenshot 19.12.19

Regierungskrise in Sachsen-Anhalt?!

Liebe Leser, werte Zuschauer,

schaut man sich die Google-Schlagzeilen an, gibt man denn „CDU Sachsen-Anhalt“ ein, erkennt man, dass die BRD vor der nächsten Katastrophe steht – oder vielleicht sogar schon mittendrin ist…

Ein Kreisvorsitzender der S-A CDU mit rechtsextremer Vergangenheit, einer „schwarzen Sonne“-Tätowierung und Verbindungen zu dem umstrittenen Verein „Uniter“.

Bemerkenswert ist, dass – bisher zumindest – sich die Partei hinter ihr Mitglied stellt und das Dauerfeuer der Berufsbetroffenen abwehrt.

Es ist gar das Platzen der Koalition im Gespräch.

In einer BRD, in der ehemalige linksextremistische Polizistenschläger Minister werden können, ehemalige Kanzler in der Studentenzeit mit der roten Fahne durch die Stadt marschiert sind, aktive ANTIFA-Akteure SPD-Mitglieder sind und hochrangige Landespolitiker der SPD Hand in Hand mit linken Straßenschlägern demonstrieren, darf ein ehemaliger Rechter natürlich nicht in der CDU sein.

Die Verstrickungen zwischen der dunkelroten und grünen Verbotspartei und linksextremistischen Kräften erwähnen wir jetzt aus Platzgründen nicht…

Wir sind gespannt was der heutige Tag so bringt.

Wir bleiben #ungetruebt am Ball!