Ein Stadtrat im Interview: Deutschland protestiert

Alleine in dieser Woche fanden deutschlandweit weit über 1000 Spaziergänge, Mahnwachen und Demonstrationen gegen die aktuelle Corona-Politik statt. Wir sprachen mit dem Leverkusener Rechtsanwalt & Ratsherren Markus Beisicht vom Aufbruch Leverkusen zu dieser Thematik.

Interview:

1. Herr Beisicht. Die Proteste gegen die umstrittenen Corona-Maßnahmen haben nun auch die alten Bundesländer erreicht, wie bewerten Sie diese Entwicklung?

Antwort: Was die Pinocchio-Medien und die durch Zwangsgebühren finanzierten Sendeanstalten als kleine Minderheit bezeichnen, ist ein Protest den es deutschlandweit in dieser Form noch nie gegeben hat. Menschen aus allen Gesellschaftsschichten gehen für unser höchstes Gut auf die Straße; für unsere Freiheit. Diese Menschen haben erkannt, dass dieses Thema uns alle betrifft, egal ob man bei anderen Themen völlig konträre Ansichten vertritt. Im übrigen trifft dies auch auf immer mehr Geimpfte zu, diese haben aktuell lediglich einen etwas milderen Diktaturverlauf.

2. Im letzten Satz sprechen Sie von Diktatur, im Stadtrat von Leverkusen verglichen Sie die aktuelle Corona-Politik mit dem ehemaligen Apartheid-Regime in Südafrika. Finden Sie diese Vergleiche wirklich passend?

Markus Beisicht: Wenn Millionen Menschen aus dem gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen werden, wenn sie öffentliche Einrichtungen, Geschäfte und Restaurants nicht mehr betreten dürfen, so ist dies in meinen Augen eine Apartheidpolitik in Reinkultur. Wenn die Politik Menschen die sich bisher aus verschiedenen Gründen gegen eine Impfung entschieden haben, ihre Grundrechte nimmt, dann sind dies zumindest Anfänge einer Diktatur! Ein Zitat sagt: „Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf!“ Zum Glück wachen aktuell immer mehr Menschen auf und gehen friedlich für ihre Grundrechte auf die Straße! Das registrieren auch die Damen und Herren in den Altparteien. Nicht für umsonst werden friedliche Proteste und Spaziergänge stigmatisiert, kriminalisiert und diskreditiert. Wie bereits in einer anderen Antwort erwähnt, spielen die Medien hierbei eine besonders traurige Rolle. Fast alle Journalisten in Deutschland sind in den Fächern: Wahrheit, Objektivität und Neutralität akut Versetzungsgefährdet!

3.Wie gestaltet sich die Protestsituation aktuell in NRW und in Ihrer Heimatstadt Leverkusen?

Markus Beisicht: Auch in NRW nimmt die Zahl an Spaziergängen und andersweitigigen Protesten fast täglich zu. Das beginnt bei kleinen Veranstaltungen mit vielleicht 20-50 Teilnehmern, in kleinen Gemeinden. Bis hin zu größeren Veranstaltungen mit tausenden Teilnehmern wie zum Beispiel in Düsseldorf. In Leverkusen existiert seit einigen Wochen die Initiative: Leverkusener für die Freiheit die ich als Ratsherr und Rechtsanwalt natürlich aktiv unterstütze. Bei der letzten Veranstaltung am 16.12 zogen 400 Teilnehmer friedlich durch Leverkusen. Für den 06.01
2022 ist die nächste Kundgebung mit Spaziergang unter dem Motto: Überparteilich für Grundrechte, Menschenrechte und unsere Freiheit geplant. Zudem gibt es in Leverkusen ebenfalls Montagsspaziergänge, mit steigenden Teilnehmerzahlen. Neben den Protesten auf der Straße möchte ich aber auch den Protest auf parlamentarischer Ebene erwähnen. Durch verschiedene Anträge ist es uns zumindest gelungen die Altparteien mehr und mehr zu demaskieren. Natürlich wurden bisher alle Anträge, die sich gegen die aktuelle Apartheidpolitik richten abgelehnt. Insbesondere die Parteien, die sonst bei jeder Gelegenheit nach Toleranz und Gleichberechtigung schreien, agieren in den Debatten mit Schaum vor dem Mund und zeigen auf dass ihre Vertreter mit echter Demokratie ebensowenig gemeinsam haben, wie ein Kuhfladen mit einer Schwarzwälder Kirschtorte.

4. Herr Beisicht, die letzten Zeilen gehören Ihnen.

Markus Beisicht: Ich appelliere an alle Bürger friedlich für unsere Grundrechte, Menschenrechte und für unsere Freiheit auf die Straße zu gehen. Lassen Sie sich nicht von der Hetz- und Pinocchiopresse auseinanderdividieren. Je erfolgreicher sich die Proteste gestalten, umso mehr wird mediale Jauche verspritzt werden! Bleiben Sie friedlich und schließen Sie Provokateure und gewaltbereite Teilnehmer konsequent aus! Abschließend wünsche ich Ihnen einen friedvollen Jahreswechsel und viel Kraft und Zuversicht für das kommende Jahr. Lassen wir das Jahr 2022 zum Jahr der Freiheit werden.

Herzlichst Markus Beisicht Ratsherr und Rechtsanwalt in Leverkusen

Tageskolumne: Gewerkschaft der Polizei in Sachsen möchte Einschränkungen des Versammlungsrechtes aufheben!

Berlin. Der neue Buschmann der Regierung ähm der neue Bundesjustizminister Marco Buschmann aus den Reihen der Hinterwäldler der Liberalen meldet Bedenken gegen ein Impfregister an. „Bei nationalen Registern, die Daten über die gesamte Bevölkerung speichern, bin ich stets zurückhaltend. Der Staat kann und soll gar nicht jeden und alles jederzeit kontrollieren“. Hmm. Grundsätzlich stimme ich dem zu. Realistisch gesehen, weiss ich aber, dass dies nur eine momentane Äusserung des FDP-Genossen sein wird. Die Gelben sind nicht umsonst die Umfaller der Nation.Tragisch, aber wahr. Kein Spässle.

Der ungewollte ähm korrigierte thüringische Ministerpräsident von Merkels Einspruch Bodo Ramelow versteht seine eingeborenen Untertanen nicht. „Bei DDR-sozialisierten Menschen und in den neuen Bundesländern generell war bisher nachweislich in allen Impfkategorien die Impfbereitschaft wesentlich höher als in Westdeutschland. Ich habe beim mRNA-Impfstoff nicht mit der Ablehnung durch 30 bis 40 Prozent der Bevölkerung gerechnet“ Hmm. Dies mit einer Unzufriedenheit über die regierenden Politiker in Verbindung zu bringen, wies der Linke aus dem niedersächsischen Osterholz-Scharmbeck vehement zurück. „Man muss mit gar keinem Politiker zufrieden sein, wenn es um medizinische Entscheidungen geht. Da sollte man mit seinem Arzt reden“. Richtig. Wieso will sich dann die Politik über ärztliche Einschätzungen setzen? Fragen über Fragen. Auch kein Spässle!

Der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, rudert zum Thema der allgemeinen Impfpflicht gegen Corona auch bisschen zurück. „Besser, als jetzt ein grosses, unbeherrschbares Rad zum Thema Impfpflicht und Impfregister zu drehen, wäre es, alle Anstrengungen aufs Impfen und Postern zu richten“ Hmm. Unbeherrschbar werden wohl eher die Proteste gegen die Impfpflicht. Und das ist gut so! Wieder kein Spässle!

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Sachsen hat vor dem Hintergrund massiver Proteste und den gesunkenen Corona-Infektionszahlen angeregt, Einschränkungen des Versammlungsrechts aufzuheben. Der sächsische Landeschef der GdP Hagen Husgen erklärte, „dass die Polizei als Ersatz des politischen Meinungsstreits missbraucht wird. Gesellschaftliche Probleme lassen sich aber grundsätzlich nicht mit polizeilichen Mitteln lösen“ Unglaublich! Werden Kretschmer’s Schergen doch noch wach oder nur müde? Nichts Genaues weiss man (noch) nicht. Spässle.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Tageskolumne: Boris Palmer fordert Beugehaft und höhere Kassenbeiträge für Ungeimpfte!

Berlin. Im gesamten Jahr 2021 sind sagenhafte 18 islamistische Gefährder aus Deutschland abgeschoben worden. Die letzten drei Tage lass ich mal gepflegt untern Tisch fallen. Plumps. Grandios! Dies ging aus einer Antwort der Bundesregierung auf die schriftliche Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Martin Hess hervor. Abschiebungen nach Afghanistan sind übrigens nach der Übernahme der Macht durch die Taliban völlig gestrichen und der Rest unterliegt der eingeschränkten Reisefreiheit im Zuge der Corona-Massnahmen. Ein Witz. Kein Spässle!

Der Grüne Oberbürgermeister von Tübingen Boris Palmer macht auch Ernst. „Ich bin ausdrücklich dafür, die Kassenbeiträge anzuheben, wenn jemand, der sich impfen lassen könnte, die Injektion bewusst verweigert. Wer so unsolidarisch ist, dass er sich und andere gefährdet, unnötige Kosten verursacht und im Krankenhaus möglicherweise in Bettenkonkurrenz zu anderen Patienten tritt, kann nicht die Solidarität der gesetzlichen Krankenversicherung verlangen“, sagte der Schnittlauch-Verschnitt der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Hmm. Echt jetzt? Warum denn nicht? Als Ungeimpfte steh ich jeden Morgen auf und geh arbeiten, um meine Steuern und Sozialabgaben an den Staat zu zahlen. Da sind die Kosten für die Impfungen, Intensivbetreuungen aller und die unsinnigen demütigenden täglichen Test inklusive! Egal. Die Grünen sind mit den Roten nur eine braune Pampe! Das merken die Meisten aber erst, wenn sie reingetreten sind. LdS. Auch kein Spässle.

Dem brandenburgischen Innenminister Michael Stübgen von der CDU geht es natürlich nur um die Volksgesundheit, wenn er sich für eine Erhöhung der Bussgelder ausspricht. „Wenn wir wirklich britische Verhältnisse bekommen, kann es durchaus notwendig sein, dass wir nochmal drakonisch eingreifen müssen und es zu höheren Bussgeldern kommt. Meine Hoffnung ist, dass sich die Leute stark an an die Regeln halten – auch zu ihrem eigenen Schutz“. Hä? Auch zu ihrem eigenen Schutz? Wen schützen die Regeln denn sonst? Spässle.

Kennt jemand Fritz Gumpert? Ich nicht. Die wenigsten Heidenauer kannten den nach dem Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus benannten Platz am Montagabend. Es ist ein Spielplatz. Die Polizei fand das Spiel auch ganz toll. Zirka 50 Menschen spazierten in totaler Finsternis von der Rutsche bis zur Schaukel und wieder zurück in gefühlter Endlosschleife. Unglaublich. Dann machten die Polizisten das Licht an und ich mich mit meinem Freund René aus dem Staub. Die anderen 48 wollten noch die ,paar’ Kilometer bis Pirna spazieren. Den Ausgang der Partie kenn ich noch nicht. Ich tippe auf eine Heimniederlage. Fazit: Wer auch immer diesen Platz auserwählt und veröffentlicht hat, wollte dem Widerstand gegen die Corona-Massnahmen nichts Gutes. So wird das in der Provinz nix. Meine Meinung.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Tageskolumne: Wir sehen uns auf der Straße!

„B“ wie Berlin oder Bundespräsidentin. Die CDU-Politikerin Serap Güler kennt kein Schwein beziehungsweise keine Sau. Das relativ geschlechtsneutrale Produkt dieser Beziehung nennt man in den ersten meistens auch letzten Lebensmonaten Ferkel. Nicht zu verwechseln mit dem mit „M“. Spässle!
Egal. Die Bundestagsabgeordnete Güler, welche auch Mitglied des CDU-Bundesvorstandes ist, hat sich nach 16 Jahren Merkel endlich für eine Frau im höchsten Staatsamt entschieden. „Ich finde die Idee sehr charmant. Wir haben jetzt einen Bundeskanzler, einen Vizekanzler – da würde eine Bundespräsidentin sehr gut passen. Allerdings: Es müsste eine Frau sein, die parteiübergreifend akzeptiert wird und keine Alibikandidatin, nur um eine Frau ins Rennen zu schicken“ Hmm. Mich schockiert solch eine Aussage! Gibt es so etwas in der Demokratie des besten Deutschlands welches wir je hatten, denn überhaupt? Gibt es Frauen, die nur wegen der Quote in die hochrangige Politik gelangt sind? Was wäre unsere verbale Ausnahmeathletin im Aussenministerin Annalena Baerbock ohne ihre Verdienste im Trampolinspringen oder die Bundesbeauftragte für Kultur und Medien Claudia Roth ohne ihr diplomatisches Auftreten zum Beispiel für die Antifa und/oder gegen Deutschland? Es gibt so viele Frauen in der Bundesregierung, welche mich tagtäglich wachrütteln ähm schütteln, um ihnen den Sieg nicht kampflos zu überlassen. Das war keine Drohung! Wie sagte schon die vegane ähm grüne Küchenhilfe aus Friedrichroda Katrin Göring-Ekardt auf dem derzeitigen Posten der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages? „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf“. Stimmt!

Wenn ich mir die Proteste gegen die willkürlichen Massnahmen im Zuge der Corona-Pandemie anschaue, glaub sogar ich wieder daran. Kein Spässle!

Der bayrische Gesundheitsminister Klaus Holetschek von der CSU will Saulus- ähm Paulusregelungen für Impfverweigerer. Oder so ähnlich. Bussgelder allein seien nicht der Weg zur ,Totalen Impfung’. Hmm. „Wir sollten zusätzlich auch prüfen, ob ,Malusregelungen’ im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung möglich und sinnvoll wären. Denn das Risiko für Ungeimpfte, an Corona schwer zu erkranken, ist deutlich erhöht. Der amtierende Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz hält höhere Krankenkassenbeiträge, eine Beteiligung an den Behandlungskosten und/oder die Streichung des Krankengeldes für mögliche Konsequenzen einer Impfverweigerung mit dem neuartigen Gebräu. Hmm. Mit der Frauenquote hat er es zumindest nicht auf seinen Posten geschafft. Fragen über Fragen. Spässle?

Wir sehen uns am Montagabend auf den Strassen! Jeder an seinem Platz.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Was nun?

Auch, wenn jetzt einige im selbst auferlegten „Weihnachtsfrieden“ sind, so sollte die vermeintliche Ruhe nicht darüber hinweg täuschen, dass wir uns in einem kriegsähnlichen Zustand befinden.

Ich spare mir die Aufzählung der asozialen Machenschaften, die (seit Jahrzehnten) gegen die Menschheit geführt werden.

Wer das jetzt immer noch nicht verstanden hat, dem ist wohl tatsächlich überhaupt nicht mehr zu helfen.

Oder noch schlimmer, der / die / das will das genau so.

Die nahezu täglich stattfindenden Proteste – in Form von Spaziergängen – sind richtig und wichtig.

Die Innenministerien kommen so langsam ins Schwitzen und die Knüppelbrüder gehen auf dem Zahnfleisch.

So weit so gut.

Aber was kommt danach?

Die Euphorie der Protestierenden ist so gross wie schon lange nicht mehr. Es wird davon geträumt, dass die behelmten Erfüllungsgehilfen des Systems demnächst die Uniform ausziehen und mit spazieren…

Mal angenommen – was übrigens niemals passieren wird – dass das System, aufgrund von Protesten, aufgibt…

WAS passiert danach, was genau will die Mehrheit der Protestierenden überhaupt?

Soll es so sein wie vor 2020 oder vor 2015, oder richtig reaktionär, sollen die tollen 80er Jahre zurück?

Oder traut man sich – im aktuellen Glückstaumel – tatsächlich mal an die Ursachen heran?

Egal, was auch immer man anstrebt, welche Ziele man im Detail verfolgt, es bleiben einige weitere wichtige Fragen offen!

Wer oder was ist in der Lage den Laden zu übernehmen und zu führen?

Wer hat echte Lösungen parat und wettert nicht nur „dagegen“?

Gibt es (verschiedene) Organisationen / Parteien / Zusammenschlüsse, die Lösungen für ihre Anhänger haben?

An wen wende ich mich, wenn ich – aufgrund meiner politischen Aktivitäten – meinen Job verliere?

Usw. Usw.

Mir ist klar, dass es auf die Fragen keine zufrieden stellenden Antworten gibt.

Die Frage ist nur, warum ist das so?

Man könnte fast denken, dass das System die selben Nebelkerzen gezündet hat wie vor einigen Jahren…

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Das Märchen von dem Land über das die ganze Welt lacht!

Eine kleine Weihnachtsgeschichte

Wir schreiben das Jahr 2021 im Märchenland Deutschland, viel ist passiert seit dem ich die letzte Geschichte zu Papier brachte.

Die Jungfer der traurigen Gestalt die das Land über 16 Jahre hinweg mit eiserner Faust und herabhängenden Mundwinkeln regierte, ging in den politischen Ruhestand. Natürlich wird sie auch als Rentnerin fürstlich entlohnt werden.

Seit wenigen Wochen regiert nun ein neuer König im Märchenland. Ein blasser und farbloser Geselle, mit einer Vorliebe für krumme Bankgeschäfte, der in seiner Partei als der Einäugige unter den Blinden agiert. Seine Ministerriege, von der böse Lästerzungen behaupten, sie wäre aus der Nervenheilanstalt entsprungen, glänzte durch Inkompetenz und nicht vorhandene Fähigkeiten.

Für unsere Märchenfreunde wollen wir an dieser Stelle ein paar besonders wundervolle Repräsentanten dieser Regierung vorstellen. Als Außenministerin agiert die kleine Annalena, die nur im Fachgebiet Mogelei herausragende Kenntnisse besitzt. Zumindest sorgte sie im Ausland mit ihren „Englischkenntnissen“ für so manchen Lacher. Das Zitat: „Über Deutschland lacht die Sonne, über diese Regierung die ganze Welt“ bekam durch Annalena eine ganz neue Bedeutung.

Die Verteidigung im Märchenland übernahm Oma Christine, die ausschaute als hätte man sie aus einem Häkelkurs entführt. Die rüstige Oma trotzte aber geradezu vor Angriffslust und möchte zuerst Vladimir Putin in die Schranken weisen. Sein Lachen schallte über den gesamten roten Platz in Moskau, als er diese Meldung vernahm. Ob nun bald ein mit Bundeswehrtechnik bestückter Rollator die russische Grenze überquert, ist uns nicht bekannt.

Für die Gesundheit der Märchenlandbewohner war nun ein blasses, dünnes Männchen mit ausgeprägten Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom verantwortlich. Er war so um die Gesundheit seines Volkes besorgt, dass er selbst die eigene Zahnhygiene vernachlässigte. Besonders als Corona mit seinen Mutanten in das Land einfiel, bekämpfte er das Virus, in jeder Talkshow an vorderster Front.

Eine gut genährte Kröte aus dem Tümpel des Märchenlandes, mit Warzen so dick und rund wie Kastanien soll den Insassen des Landes nun Kultur vermitteln. Das die Dame ebensowenig mit Kultur zu tun hat, wie ein Kuhfladen mit einer Schwarzwälder Kirschtorte, spielte bei der Personalauswahl wohl keine Rolle.

Für die Landwirtschaft ist nun ein vegetarischer Türke verantwortlich, der den sowieso schon gebeutelten Bauern das Märchenlandes wohl noch einige schlaflose Nächte bereiten wird. Demnächst werden vielleicht nicht nur die Klopapierregale leer bleiben.

Als Abschluss möchten wir noch den neuen Wirtschaftsminister erwähnen, der als ehemaliger Kinderbuchautor geradezu perfekt in diese illustre Runde passt. Robert tritt in wahrlich große Fußstapfen. Sein Vorgänger, Wonneproppen Peter, war insbesondere bei den Betreibern der Bundestagskantine und allen benachbarten gastronomischen Einrichtungen ein gern gesehener Gast. Seit seinem Weggang, bangen die Betreiber um ihre Existenz, ob das nun an Peterchen liegt oder an 2G, darüber können wir nur mutmaßen.

Aktuell steht im Märchenland das Weihnachtsfest vor der Tür. Mit Masken vor dem Mund und vor dem Riechkolben huschen die Insassen der Republik in die Geschäfte, ihrer Städte und Dörfer. Diese wirken aktuell sehr düster, wie die Gesichtszüge einer gewissen SPD-Vorsitzenden. Weihnachtsmärkte die gibt es nämlich im Jahr 2021 fast nicht mehr. Weil dort Corona und ihre Mutanten besonders grausig wüten. Auch darf nicht mehr jeder in die Geschäfte. Wer nämlich die Verabreichung, eines Elixiers ablehnt, was in den Laboren und Giftküchen des Märchenlandes gebraut wurde und für teures Geld verkauft wird; ist ein Ketzer und ein schadhafter Missetäter.

Hinzu muss das geplagte Völkchen den Festbraten in den heimischen 4 Wänden zubereiten, da die Gaststätten nur noch stundenweise geöffnet haben. Die braven Schafe ertragen die ganze Mühsal mit einer Engelsgeduld. Nur noch etwas Abstand halten, nur noch ein paar Wochen Maske tragen, nur noch der ein oder andere Lockdown und natürlich reichlich Wunderserum und dann bekommen wir unsere Freiheit wieder, so dachte dieses brave aber im Denkvermögen etwas eingeschränkte Völkchen. Und wenn sie nicht geboostert sind, so leben sie noch heute.

Damit endet dieses kleine Märchen.

Tageskolumne:Schon Helmut Kohl nannte M.Kretschmer Pumuckl!

Berlin. Unser aller Olaf schliesst sich dem Bundespharmalobbyisten auf dem Posten des Gesundheitsminister Karl Lauterbach voll umfänglich an. Der mit 25,7 Prozent SPD-Fürstimmen eigentlich völlig am Volk vorbei gewählte Bundeskanzler der SPD ist mit seiner Zahnfee „grundsätzlich auf einer Linie“, sagte der neue Regierungssprecher Steffen Hebestreit. Hmm. Der bekräftigte, dass bis zum Heiligabend 30 Millionen Booster-Impfungen gelingen werden. Halleluja! Wer braucht da noch einen Weihnachtsmann? Obwohl; roter als der geht ja nicht. Spässle.

Knecht Rupprecht heisst jetzt Lauterbach und bestraft die unartige Bevölkerung mit Stubenarrest. Der Impfstatus spielt dabei keine Rolle. Zumindest schliesst dieser armselige Prophet das nicht mehr aus. Nach Weihnachten. „Aber wir schliessen nichts aus. Also wenn tatsächlich die Fallzahlen sich so entwickeln würden, dass auch ein harter Lockdown diskutiert werden muss, dann gibt es da keine roten Linien.“ Hmm.

Der sächsische Horror-Kobold macht mit dem Grünschnitt aus Baden-Württemberg gemeinsame Sache. Der ungewollte ähm ungewählte Merkel- bzw neue Merz-Günstling Michael Kretschmer intrigiert zur gemeinsamen Machterhaltung mit dem Tod der Automobilindustrie aus dem Schwabenland Winfried Kretschmann gegen die SPD-Regierung unser aller Olafs. „Es ist aus meiner Sicht sehr zu erwarten, dass dieser 7. Januar zu spät ist. Die Dynamik, die wir derzeit erleben ist sehr gross“, sagte der Pumuckl, welcher seinen Namen übrigens keinem geringeren als Helmut Kohl zu verdanken hat. Hätte der ihn richtig gekannt, hätte er ihn wahrscheinlich Rumpelstilzchen genannt. Egal. Wenn wir hartnäckig auf den Strassen bleiben, tut sich die Erde auf und weg ist er. Spässle?

Irgendwann ist auch der Chef der Ständigen Impfkommision (STIKO) Thomas Mertens verschwunden. Er fordert derzeit viel, viel mehr Kontaktbeschränkungen und diese sehr schnell! Sicher doch! Ausserdem preiset er den neuen Impfstoff des US-Pharmakonzerns Novavax an. Hmm. Dabei solle man aber bedenken, dass man über den neuen Impfstoff noch nicht so viel wisse wie über die seit Längerem in breiter Anwendung befindlichen Impfstoffe. Echt jetzt? Also wenn ich jetzt geimpft wäre, würde ich mich schon fragen, was er damit wohl meint. Kein Spässle!

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Kommen die Vereinigten Staaten von Europa?

Integrationsrat Pietro Cerrone vom Aufbruch Leverkusen.

Liebe Zuschauer,

mit der Amtsübernahme von Olaf Schulz und seiner Ministerriege rutscht Deutschland weiter in Richtung einer neulinken Unwertegesellschaft, in der die Selbstzerstörung auf den Thron gehoben wird und alles was nur ansatzweise mit Tradition, Heimat, Identität und Familie zu tun hat, bekämpft wird. Scholz sprach schon mehrfach davon, Europa umzugestalten.

Kürzlich machte sogar eine Meldung die Runde, dass ein Antrag der EU-Kommission vorsieht, Begriffe wie Weihnachten oder christliche Namen abzuschaffen. Selbst der sonst linientreue Vatikan, kritisierte dieses Vorgehen. Die EU-Kommission dementierte zwar diese Meldung, sprach aber davon das man aufzeigen möchte, dass es auch in Europa Menschen gibt, die kein Weihnachten feiern, um die Vielfalt von Europa aufzuzeigen. Letztendlich verpackt die EU-Kommission ihre Pläne nur etwas anderes, ihr Ziel ist das selbe!

In dem kurzen Video spricht sich der gebürtige Italiener Pietro Cerrone, der seit vielen Jahren in Leverkusen lebt, gegen diesen Wahnsinn aus. Gerade souveräne Stadten sind der Garant für ein Europa der Vielfalt, der Kultur und Identität. Die Vereinigten Staaten von Europa wären der Sargnagel, für die Errungenschaften, die Europa seit tausenden Jahren prägen.

Pietro Cerrone ist Integrationsrat in Leverkusen, der einzige Integrationsrat der grenzenloser Zuwanderung die rote Karte zeigt und stattdessen auf Assimilation setzt.

Hier das Video auf unserem YouTube-Kanal: