Integrationsrat Pietro Cerrone vom Aufbruch Leverkusen.
Liebe Zuschauer,
mit der Amtsübernahme von Olaf Schulz und seiner Ministerriege rutscht Deutschland weiter in Richtung einer neulinken Unwertegesellschaft, in der die Selbstzerstörung auf den Thron gehoben wird und alles was nur ansatzweise mit Tradition, Heimat, Identität und Familie zu tun hat, bekämpft wird. Scholz sprach schon mehrfach davon, Europa umzugestalten.
Kürzlich machte sogar eine Meldung die Runde, dass ein Antrag der EU-Kommission vorsieht, Begriffe wie Weihnachten oder christliche Namen abzuschaffen. Selbst der sonst linientreue Vatikan, kritisierte dieses Vorgehen. Die EU-Kommission dementierte zwar diese Meldung, sprach aber davon das man aufzeigen möchte, dass es auch in Europa Menschen gibt, die kein Weihnachten feiern, um die Vielfalt von Europa aufzuzeigen. Letztendlich verpackt die EU-Kommission ihre Pläne nur etwas anderes, ihr Ziel ist das selbe!
In dem kurzen Video spricht sich der gebürtige Italiener Pietro Cerrone, der seit vielen Jahren in Leverkusen lebt, gegen diesen Wahnsinn aus. Gerade souveräne Stadten sind der Garant für ein Europa der Vielfalt, der Kultur und Identität. Die Vereinigten Staaten von Europa wären der Sargnagel, für die Errungenschaften, die Europa seit tausenden Jahren prägen.
Pietro Cerrone ist Integrationsrat in Leverkusen, der einzige Integrationsrat der grenzenloser Zuwanderung die rote Karte zeigt und stattdessen auf Assimilation setzt.
Obdachlosigkeit ist eine Thematik die insbesondere in der kalten Jahreszeit in den Fokus der Öffentlichkeit rückt. Besonders auf Grund der aktuellen Corona-Beschränkungen wartet auf viele Obdachlose ein besonderes harter Winter. In Berlin zum Beispiel dürfen sich Obdachlose die nicht die 3G-Regelung erfüllen, nicht einmal mehr in Bahnhöfen aufhalten. In Leverkusen versucht die überparteiliche Wählerinitiative Aufbruch Leverkusen mit einem neuen Konzept, jene Menschen zu unterstützen, für die jeder Tag im Winter ein Kampf ums überleben darstellt.
Wie der Stadtrat auf diesen Antrag reagiert, werden wir selbstverständlich dokumentieren.
Liebe Leverkusener,
das Problem Obdach- und Wohnungslosigkeit ist ein Thema was auch in Leverkusen immer mehr Menschen betrifft. Verschiedene ehrenamtliche Initiativen leisten in dieser Hinsicht eine hervorragende Arbeit. An erster Stelle ist aber die Stadt gefragt, hier Veränderungen herbeizuführen. Gerade in der kalten Jahreszeit ist Hilfe zwingend notwendig. Folgenden Antrag hat der Aufbruch Leverkusen deshalb in den Stadtrat eingebracht.
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Richrath,
bitte setzen Sie den folgenden Antrag auf die Tagesordnung des Rates und der zuständigen Gremien:
Der Rat der Stadt Leverkusen möge beschließen:
Die Prüfung der leerstehenden städtischen Gebäude zur Unterbringung der im Stadtgebiet lebenden Wohnungslosen während der kalten Jahreszeit.
Begründung:
Es leben leider viele wohnungslose Bürger in Leverkusen, die es während der kalten Monate sicher unterzubringen gilt. Hierfür sollen, wenn möglich leerstehende städtische Räumlichkeiten zur Nutzung geprüft werden, wenn auch nur partiell und zeitlich begrenzt.
Dadurch könnte man die Wohnungslosen vor der winterlichen Kälte und dadurch verbundene gesundheitlichen Gefährdungen schützen. Außerdem stellt dies u.U. einen ersten Versuch zur Wiedereingliederung in das alltägliche gesellschaftliche Regelleben dar.
Mit freundlichen Grüßen
Markus Beisicht
-Aufbruch Leverkusen –
Aufbruch Leverkusen – im Rat der Stadt Leverkusen –
Berlin. Unser aller Olaf spricht von einer „komischen Zwischenzeit“ Herrlich! Der Schenkelklopfer schlechthin. Ich schmeiss mich wech! Ob vor Lachen oder Heulen muss ich mir noch überlegen. Kein Spässle! Egal. Der demente Bundeskanzler Olaf Scholz will die Impfkampagne „mit unveränderter Kraft“ gegen die Wand laufen lassen. Bis Ende Januar sollen noch 30 Millionen Booster-Impfungen verspritzt werden. Hmm. Ich empfehle Hühnerbrüste! Die kontaminierten Teile könnte man statt Bratwurst direkt vom Grill neben den Impfstationen verteilen! Doppelt hält bekanntlich besser! Spässle!
Auch egal. Der Bundes-Olaf macht jetzt ernst! „Wir fordern alle Betriebe der kritischen Infrastruktur auf, die Pandemiepläne zu bearbeiten oder zu aktivieren“ Hä? Die sollen ihre Arbeit bei steigenden Infektions- und Ausfallzahlen weiter leisten. Die Ungeimpften sind weiter am Arsch und müssen mit harten Beschränkungen leben. Hmm. Warum eigentlich? Meine Steuern will der Fachmann für krumme Bankgeschäfte doch trotzdem verjodeln. Spässle?
Noch egaler ist eine Umfrage des Institutes „Insa“ für die Bild. Das schreibt die Welt. Noch ein Schenkelklopfer! Demnach ist der Gesundheitslobbyist der Pharmaindustrie auf Ministerposten Karl Lauterbach der beliebteste amtierende Politiker nach der Bundesraute a.D. Angela Merkel. Bissel Spass muss sein! Kein Spässle!
Der nordrhein-westfähliche Innenminister Herbert Reul kneift ein Auge zu und rät zum Notvorrat. Hmm. Der CDU-Politiker mit dem Blick fürs Ganze meint, es sei wichtig auf Katastrophen vorbereitet zu sein. „Eine Hausapotheke, Kerzen, eine Taschenlampe, ein batteriebetriebenes Radio, eine geladene Powerbank für das Handy, Mineralwasser und natürlich ein Lebensmittelvorrat für mehrere Tage sind sicher nicht verkehrt“ Hmm. Hab ich. Das Radio brau ich nicht. Die 24/7 Propaganda ertrag ich nicht. Spässle beiseite. Wann gab es solche Aussagen die letzten Jahrzehnte schon mal? Wann wacht Deutschland auf? Wir stehen kurz vorm Ende! Leider auch kein Spässle!
Für uns ne halbe Stunde, für euch ne ganze Schicht!
Heute bekamen wir die Anfrage eines treuen Lesers, der folgenden – natürlich rein hypothetischen – Gedankengang hatte und unsere Meinung als objektives Medium dazu hören möchte.
Man stelle sich mal vor, dass alle Menschen, denen es über Weihnachten zu Hause zu langweilig wird, plötzlich und unerwartet spazieren gehen werden.
Das natürlich in „jeder“ Stadt und in „jedem“ Ort.
Er meinte, dass das (Polizei) System dadurch leicht ins Schwitzen kommen würde und es nahezu unmöglich wäre, dies zu unterbinden.
Dementsprechend wäre das ein starkes Zeichen…
Unsere Antwort lautet:
Natürlich ebenfalls ganz hypothetisch…!
Das wäre eine sehr gute Sache und man würde mit minimalem Aufwand, ein starkes Zeichen setzen.
ALLERDINGS würde es nur erfolgversprechend sein, wenn ALLE großen Kanäle den #weihnachtsmove unterstützen und entsprechend promoten würden!
Wie ist eure Meinung zu diesem (rein hypothetischen) Gedankengang?
Berlin. Der Lockdown für Ungeimpfte, Geimpfte, Genesene und Geboosterte kommt! Wer hätte das gedacht? Ab dem 28. Dezember sollen Zusammenkünfte von Geimpften und Genesenen bis zu zehn Personen erlaubt sein. Hmm, Wenn eine ungeimpfte Person dabei sein sollte, werde das Treffen auf den eigenen Hausstand und zwei weitere Personen eines weiteren Hausstandes beschränkt. Das will morgen laut BILD die Ministerpräsidentenkonferenz der Länder beschliessen. Nun ja. Was passiert eigentlich wenn sich nur Ungeimpfte zu Weihnachten treffen? Negation der Negation hebt sich ja auch auf. Egal, wir machen das einfach. Bevor der Gesundheitspharmalobbyist auf Ministerposten Karle Lauterbach darauf eine Antwort gestottert bzw er diese halbwegs verständlich artikuliert hat, ist schon wieder Weihnachten. Spässle.
In dem kleinen Heidenau zwischen der sächsischen Landeshauptstadt Dresden und dem rebellischen Tor zur sächsischen Schweiz Pirna war am Montag nicht viel los. Zumindest nicht so viel wie ich es mir erwünscht hätte. Mit meinem langjährigen Freund René war ich kurz vor 19.00 Uhr am Markt. Nix. Wir sind daraufhin zum Rathaus gepilgert. Gar nix. Zurück zum Markt. Da hatten sich inzwischen grob geschätzt 120 Menschen eingefunden. Immerhin! Los ging’s. Wir sind mit unseren Kerzen eine Runde durch den Stadtkern spazieren gegangen. Ruhig und friedlich.
Ein Polizeiwagen stand an der Drogenmühle. Nein, dort gibt es diese nicht! Zumindest weiss ich davon nichts. Egal. Die Beamten wollten von uns auch nichts. Harmonie pur. Nun ja. Das war jetzt definitiv nicht die herbeigesehnte letzte Demo, aber vielleicht ist es nächste Woche soweit. Wer weiss das heutzutage schon so genau. Spässle!
Berlin. Die Spezialdemokratin der SPD Christine Lambrecht will harte Sanktionen für den russischen Präsidenten Wladimir Putin. Hmm. Die neue Bundesverteidigungsministerin mit dem Bundesverdienst-Strickabzeichen in Gold will Putin und sein Umfeld ins Visier nehmen! Die „für die Aggression Verantwortlichen“ müssten „persönliche Konsequenzen“ spüren, „zum Beispiel, dass sie nicht mehr zum Shoppen auf die Pariser Champs Élysées reisen können“ Oh mein Gott! Die Russen haben bestimmt keinen Internetzugang. Die deutsche Politik ist nur noch zum Kopfschütteln bzw Fremdschämen. Egal. Ich bin kein Putin und darf nicht mal in die Ramschläden von Wreesmann und Tedi. Muss ich aber auch nicht. Nach dem Krieg werd ich diese Filialen definitiv auch meiden. Versprochen. Kein Spässle!
Der Corona-Expertenrat der neuen Bundesregierung schaltet mal wieder den Panik-Modus an. „Wirksame bundesweit abgestimmte Gegenmassnahmem zur Kontrolle des Infektionsgeschehen sind vorzubereiten, insbesondere gut geplante und gut kommunizierte Kontaktbeschränkungen“ Hmm. „Neben den notwendigen politischen Entscheidungen muss die Bevölkerung intensiv zur aktiven Infektionskontrolle aufgefordert werden“, sagen die Experten. Nun ja. Ich bin gespannt wann bei mir die zwei Streifen auf dem Test erscheinen, welche ich frühs in meiner Firma durchführen muss. Dann fahr ich wieder heim. Ende. Die Arbeit ist ja bekanntlich kein Frosch. Spässle.
Die Unke aus Laschet’s CDU-Tümpel Hendrik Wüst quakt derzeit am Lautesten. Der neue Ministerpräsident von Nordrhein-Westfahlen will eine gemeinsame Strategie von Bund und Ländern gegen Omikron. Hmm. Das juckt nicht mal das Virus. Die abertausenden Menschen auf den Strassen interessiert das gleich gar nicht! Heute bin wieder mit draussen. Zusammen können wir den Wahnsinn beenden! Jeder an seinem Platz! Wir sehen uns.
Kundgebung & Spaziergang der Initiative Leverkusener für die Freiheit am 16.12.2021
Auch in den alten Bundesländern ist die Stimme der Freiheit in immer mehr Städten und Gemeinden zu hören. Teilweise handelt es sich um größere Spaziergänge wie in München, Nürnberg oder Hamburg, aber es finden auch in immer mehr kleineren Städten verschiedene Protestaktionen statt.
Wir waren in der letzten Woche unter anderem in Leverkusen zugegen. Leverkusens Altparteienriege rund um den SPD-Oberbürgermeister Uwe Richrath zeichnete sich in der Corona-Krise durch besonders drastische Zwangsmaßmahmen. Einige Maßnahmen waren so überzogen, dass die Stadt auf Grund von Klagen sie wieder zurückgezogen hat, um vor den Verwaltunggericht in Köln keine Niederlage zu kassieren. Leverkusen ist im übrigen auch der Wahlkreis des neuen Gesundheitsministers Karl Lauterbach (SPD) , der in der Stadt am Rhein sein Direktmandat verteidigte.
Die Kommunalpolitik besteht aus Politikern, die man ohne größere Übertreibungen als Maßnahmen-Ultras und Impf-Ultras bezeichnen kann. Ein Oberbürgermeister der bei jeder sich bietenden Gelegenheit an die Impfbereitschaft seiner Einwohner appellierte und für dementsprechende Kampagnen schon zehntausende Euro an Steuergeldern verpulverte. Unter anderem für Aktionen bei denen man als Impfbelohnung einen Burger oder eine Bratwurst erhält. Eine FDP-Fraktionsvorsitzende die davon schwadroniert, dass jede gesetzte Spritze eine gute Spritze ist und das man noch mehr Leverkusener an die Nadel bringen müsste. Eine Linkspartei die das anonyme Impfen von Kindern beantragte, um Ärzte vor Kritik und Haftungsrisiken zu schützen, ein Vorhaben was zum Glück gescheitert ist. Eine grüne Fraktionsvorsitzende die Maßnahmenkritiker für Corona-Tote verantwortlich macht.
Ein Großteil der Opposition im Stadtrat hat diese Bezeichnung nicht verdient! Die AfD die zum Beispiel in Sachsen und Thüringen die friedlichen Proteste unterstützt, ist in Leverkusen nicht wahrnehmbar. Neben verschiedenen außerparlamentarischen Gruppen, setzt im Stadtrat die überparteiliche Wählerinitiative Aufbruch Leverkusen bei fast jeder Ratssitzung ein Zeichen für Grundrechte, Demokratie und Menschenrechte. Erst die zurückliegende Haushaltsdebatte sorgte für erhitzte Gemüter im Rat und für eine schäumende Regionalpresse. Ratsherr Markus Beisicht verglich die aktuellen Zwangsmaßnahmen in Deutschland mit den Verhältnissen während der Apartheid in Südafrika. Für die intoleranten Toleranzprediger aus den Reihen der Altparteien, ein nicht hinnehmbarer Vergleich. Wir überlassen es unseren Lesern ob der Ausschluss von Millionen Menschen aus dem gesellschaftlichen Leben mit einer Apartheid vergleichbar ist oder nicht?
Nun aber zurück zum Veranstaltungsgeschehen. An der Erstauflage die ebenfalls unter dem Motto: (Überparteilich für Grundrechte, Menschenrechte und unsere Freiheit) durchgeführt wurde, beteiligten sich etwa 160 Teilnehmer. Am vergangenen Donnerstag bei der Zweitauflage konnte diese Zahl mehr als verdoppelt werden. Die intoleranten Toleranzprediger versuchten die Veranstaltung im Vorfeld durch einen Buttersäureanschlag zu verhindern. Die anwesende Polizei die sich sonst sehr kooperativ verhielt, sah keinen Anlass zu Ermittlungen, dies bestätigte sie uns auch in einer Presseanfrage. Links zur Presseanfrage:
Einige Teilnehmer erlitten leichte Augenreizungen, trotzdem konnte die Veranstaltung fortgesetzt werden. Das sich an der Kundgebung auch Kinder und behinderte Menschen beteiligten, musste den Verursachern klar sein, sie nahmen Schädigungen dieser Personen billigend in Kauf. Neben dem Anschlag gab es auch einen kleinen Gegenprotest, an dem sich unter anderem der Stadtrat der regionalen Linkspartei Kenneth Dietrich beteiligte, im übrigen der Stadtrat, der das anonyme Impfen von Kindern beantragte.
Eröffnet wurde die Kundgebung durch Olga Stodola, die sich sichtlich erfreut darüber zeigte, dass sich die Teilnehmerzahl im Vergleich zur letzten Veranstaltung verdoppelte. Ihren Redebeitrag können Sie hier abrufen:
Anschließend schilderte Schwester Anja Erlebnisse aus ihrem Berufsleben, als gelernte Krankenschwester ist sie aktuell in der häuslichen Altenpflege und der Paliativpflege tätig und erlebt täglich die Auswirkungen einer verfehlten Corona-Politik. Ihre Rede können Sie hier anschauen:
Alex von Ungetrübt Media überbrachte Grußworte aus Sachsen an die bunt gemischte Teilnehmerschaft. Er appellierte an die Versammlungsteilnehmer sich nicht spalten zu lassen. Was zählt ist nicht der Impfstatus sondern das gemeinsame Engagement für Freiheit, Grundrechte und Demokratie! Link zur Rede:
Aus Düsseldorf, wo auch an diesem Wochenende wieder tausende Menschen auf die Straße gingen, war ein Gastredner zugegen.
Ratsherr Markus Beisicht vom Aufbruch Leverkusen berichtete in seinem Redebeitrag von der Arbeit im Stadtrat und konnte die freudige Nachricht überbringen, dass in Niedersachsen durch das Oberverwaltungsgericht die 2G-Regelung gekippt worde. Daran sieht man das friedlicher Widerstand auf allen Ebenen, doch erfolgreich sein kann.
Abschließend sprach Andy aus Leverkusen, der die Sinnlosigkeit von Kinderimpfungen aufzeigte. Hier der Link zur Rede:
Am folgenden Spaziergang durch den Leverkusener Stadtteil Opladen beteiligten sich bis zu 400 Teilnehmer. Die Stellungsnahme des Polizeipräsidiums Köln, dass sich an der Veranstaltung größtenteils junge Männer beteiligten, können wir nicht bestätigen. Bilden Sie sich anhand der beigefügten Bilder ihr eigenes Bild.
Während des Spaziergangs ergab sich noch ein Vorfall, beim dem aus einem Fenster Wasser auf die Spaziergänger geschüttet wurde. Die Polizei teilte auf Nachfrage mit, dass kein Tatverdächtiger ermittelt werden konnte. Eine Aussage die wir anhand beigefügter Bilder ebenfalls als nicht zutreffend bezeichnen können.
Ohne weitere Störungen konnte die Veranstaltung letztendlich beendet werden. Am 06.01.2022 soll laut der Anmelderin die nächste Veranstaltung in Leverkusen erfolgen.
Bei dem Spaziergang kam es zu einem Zwischenfall. Aus einem Fenster wurde Wasser auf die Spaziergänger geschüttet.Die Polizei teilte uns in der Antwort auf unsere Presseanfrage mit, dass der Verursacher nicht ermittelt werden konnte. Diese Bilder sprechen allerdings eine andere Sprache. Ein Blick auf den Spaziergang in Leverkusen.
Friedlich für Grundrechte, Menschenrechte und Demokratie.
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Die „Musterdemokratie“ und ihre selbst gezüchtete – sogenannte – Zivilgesellschaft fängt an zu jaulen.
Noch nie war der Unmut in der BRD größer als aktuell. Noch nie waren täglich so viele Menschen auf der Straße, um ihre Unzufriedenheit zu zeigen. Noch nie umfasste der Widerstand so viele gesellschaftliche Schichten.
Noch nie war das (Polizei) System so unter Druck, wie aktuell.
Noch nie haben die Musterdemokraten so offen ihre totalitäre Fratze gezeigt.
SIE schreien nach Verboten und ein härteres Vorgehen gegen Kritiker.
Manche machen keine Hehl daraus, dass sie sich Lager für Andersdenkende wünschen usw. usw.
Zum Glück geht es aktuell gar nicht um irgendwelche politischen Ideen o.ä.
Es geht tatsächlich ums Ganze!
Natürlich sollte jedem halbwegs intelligenten Menschen klar sein, dass die Revolution NICHT vor der Tür steht.
Zum Glück übrigens, denn… was wäre danach?
Allerdings haben alle freiheitsliebenden Menschen genau JETZT die Chance, dem System einen richtigen Dämpfer zu verpassen.
Es gibt einige gute Ansätze abseits der Spaziergänge, die mindestens genau so wichtig sind.
Für das (erstmal) größte Aufsehen allerdings dürfte aktuell der bald ausgerufene Polizeinotstand sorgen…
Bewegung tut gut und ist gesund.
Also, bewegt euch raus auf die Straße und spaziert mit den Menschen, die euch gut tun und die Ihr gerne um euch habt.