Behinderung der Pressefreiheit in Berlin

Am Sonnabend kam es in Berlin im Rahmen des Versammlungsgeschehens bei der „Wir zusammen“-Demotour zu einem Angriff auf den Journalisten Stephan Böhlke.

Dieser wurde im Rahmen seiner journalistischen Tätigkeit nur Minuten nach Beginn der Dokumentation eines Gegenprotestes von zwei Berliner Polizisten erst brachial zu Boden gestoßen (leichte Verletzungen u.a. am Beim und Handgelenk) und dann seiner Freiheit beraubt.

Hier der Link zur Telegramliveaufnahme: https://t.me/vb_radio/46 (Audio)

Kommentar von Stephan Böhlke dazu: Selbst für die Berliner Polizei war dies eine rekordverdächtige Einsatzzeit im Kampf gegen die Pressefreiheit. Auf die in solchen Fällen sonst übliche Prozedur mit Erteilung von fragwürdigen Platzverweisen und Prüfung des Presseausweises wurde diesmal verzichtet. Auf mein Angebot den Presseausweis dem Polizisten zu zeigen, meinte dieser nur dass er diesen schon kennen würde. Bevor Sekunden er später seiner Ablehnung der Pressefreiheit Ausdruck verlieh und es dieses mal gleich zur Anwendung von Gewalt kam. Begründet wurde dies wie so oft, mit einer angeblichen Störung der Versammlung. Weil in ca. 10 Metern Entfernung ein Kommentar zum Gegenprotest aufgenommen wurde,  der sich kritisch mit den Akteuren beschäftigte. In diesem bezeichnete ich die Grünen u.a. als Kriegstreiber und erinnerte an deren maoistisch-stalinistische Wurzel. An dem Punkt meines Audiokommentars sah der Polizist sich auch verpflichtet durch Gewalt einzugreifen.

Warum ich von „in diesem Fall“ schreibe? Es gehört leider sehr oft zu meinem journalistischen Alltag, mich regelmäßig mit fragwürdigen Polizeimaßnahmen bis zur Durchsetzung von rechtswidrigen Platzverweisen zu belegen, sobald ich auch nur in die Nähe von „linken“ Demos und Gegenprotesten komme.

Gerne wird auch gefragt, warum ich denn mit meiner !!!Anwesenheit!!! provozieren will. Oder man erklärt mir wie gefährlich doch die Gegendemonstranten wären und man sich als Polizei nicht in der Lage sähe die Pressefreiheit gegen einzelne Versammlungsteilnehmer zu verteidigen. Platzverweise gegen aggressive Versammlungsteilnehmer die mich nicht nur verbal sondern auch körperlich angegriffen haben sind mir nicht bekannt, statt dessen sah ich diese dann oft später auf der gleichen Versammlung.

Zu meinen „Highlights“ gehörte in den letzten Jahren die zweimalige Verhinderung einer Berichterstattung zu einer Mahnwache für Obdachlose vor dem Roten Rathaus. Auch die geplante Berichterstattung zu einer Kundgebung über die Brüche des Völkerrechts durch das NATO-Mitglied Türkei bescherte mir schon das „Vergnügen“ entsprechender Polizeimaßnahmen. Auch bei den Demos zum Berliner Krankenhausstreik kam es zum agieren der Polizei gegen die Pressefreiheit. Da VERDI als Organisator, selbst mit der Zerstörung von Teilen meiner Ausrüstung durch einen Ordner und mehrere Teilnehmer keinen Erfolg verbuchen konnte, wurde dann die Polizei mit Platzverweis und unmittelbaren Zwang zur Durchsetzung ins Spiel gebracht. Eine regierungsnahe Gewerkschaft in guter Zusammenarbeit mit staatlichen Sicherheitskräften zur Verhinderung einer journalistischen Tätigkeit? Kaum zu glauben aber so passiert in Berlin und nicht in Moskau, Riad, Peking oder Ankara.

Die meisten Polizisten in Berlin achten mein Grundrecht auf Pressefreiheit und sind auch bereit dieses zu schützen. Das Problem dürfte hier in erster Linie das obere Ende der Befehlskette sein. Und oft setzen Polizisten dies auch gegen jene durch, die meinen, dass Journalist nur der ist der zu eigenen Seite gehört und nur auserwählte Journalisten berichten dürfen.

Jedoch ist jeder Polizist, der meint über dem Gesetz zu stehen und der meint die Wahrnehmung von Grundrechten, sei nur eine Provokation, eindeutig falsch in seinem Beruf. Denn jeder Polizist in Berlin und in Deutschland ist auf das Grundgesetz und damit auch auf die Grundrechte vereidigt. Jeder Schritt in Richtung einer Einschränkung und Abschaffung von Grundrechten, ist einer zu viel. Denn auf Zustände wie in Riad (Saudi-Arabien), Moskau (Russland), Ankara (Türkei) und Peking kann ich sehr gut verzichten. Es ist nicht Aufgabe der Polizei ein System zu errichten und zu schützen, in dem Willkür und Rechtlosigkeit an der Tagesordnung sind.

Doch wie sieht es denn mit Versammlungsteilnehmern und anderen journalistischen Kollegen aus? Die meisten Versammlungsteilnehmer reagieren gelassen und wenig aufgeregt. Die Demoprofis zeigen ihren Fahnen und Transparente so fotogen wie möglich. Vereinzelt kommt es leider zu unschönen Zwischenfällen und Behinderungsversuchen, quer durch das politische Spektrum. Kritischer ist es wenn ich direkt bei Versammlungen von Rednern persönlich mit Namen und ausführlichen Redebeitrag am Mikro „begrüßt“ werde. Für leichtes Schmunzeln und Kopfschütteln bei mir sorgte da die Räumung des Köpiwagenplatzes in Berlin, als meine Anwesenheit ca. 30 mal erwähnt wurde und somit weit häufiger als die Polizei und die Gerichtsvollzieherin. Die vor Ort anwesenden Journalisten und Parteivertreter, die sonst selbst das rumturnen im Hintergrund einer Fernsehaufzeichnung, als Angriff auf die Pressefreiheit beklagen? Was sagen diese eigentlich zu den Angriffen auf einen kleinen Lokaljournalisten mit geringer Reichweite durch Versammlungsteilnehmer und Polizisten?

Das kann ich leider nicht sagen, denn diese schweigen dazu und es ist ihnen nicht einen Satz, in einem Artikel oder Redebeitrag zum Thema Pressefreiheit wert.

Pressefreiheit fängt für mich nicht erst an, wenn es die eigenen Journalisten sind oder die großen und bekannten Journalisten. Pressefreiheit fängt bereits beim kleinsten Journalisten an. Denn jeder darf in Deutschland als Journalist tätig sein und jeder fängt einmal klein an. Wer Pressefreiheit nur für ausgewählte Personen will, weil diese schreiben was einem gefällt oder was man hören möchte, will alles, aber keine wirkliche Pressefreiheit!

So wie die Behinderung meiner journalistischen Tätigkeit auch ein Angriff auf die Pressefreiheit ist, gilt dies auch für andere Journalisten, wenn diese behindert und angegriffen werden. Es herscht definitiv keine Pressefreiheit wenn man unerwünschte Medien zensiert oder sperrt, wie es gerade durch die EU passiert. Denn wie leicht es ist, die Pressefreiheit einzuschränken und abzuschaffen habe ich selbst erlebt und das erlebt auch ihr, wenn Medieninhalte nicht mehr aufrufbar sind, da diese mal wieder wegen Richtlinien gesperrt, gelöscht oder zensiert wurden.

Wo es dieses mal endet kann keiner sagen, denn wenn es einen treffen kann, dann kann es eines Tages auch jeden anderen treffen.

Weitere Informationen unter:

Berliner Polizist mit Gewalt gegen Pressefreiheit

Tageskolumne: Deutlicher Wahlsieg für Viktor Orbán



Berlin. „Der Ukraine-Krieg macht uns alle ärmer“ sprach der Bundesfinanzminister im Dämmerlicht Christian Lindner. Hmm. Mir kommen die Tränen. Das selbstverliebte Model in schwarz-weiss hat nichts mehr mit den gelben Tugenden der FDP am Hals. Die ehemals Liberalen stecken bis zu diesem im After der Spezialdemokraten und Grünen. Ungelogen, aber egal. Ein Grossteil des Mittelstandes hat es so gewollt und gewählt. Lindner sagt, Putin ist schuld, weil wir die importierte Energie bezahlen müssen. Hmm. Rings um Deutschland schaltet man die Atomkraftwerke wieder an und baut sogar neue! Unglaublich? Nein! Der unterbelichtete Minister sagt: „Ich habe ernsthafte Sorgen um die wirtschaftliche Entwicklung. Das Wachstum geht zurück, die Preise steigen“ Echt jetzt? Sein Chef Olaf Scholz weiss nichts von Preisen. Er lässt Tanken und Einkaufen. Sein Kollege Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck kommt aus der Hühner- und Schweinezucht und säuft am liebsten aus der Toilette. Aller klar. Warum auch nicht? Prost!

Der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes Sanitär, Heizung und Klima, Helmut Brahmann, fällt dem Kinderbuchautor auf Ministerposten Habeck ordentlich ins Kreuz: „Was hier gerade passiert, ist zerstörerisch“ Laut Bramann fehlen alle in seiner Branche 60 000 Monteure, um die Vorgaben der Politik umzusetzen. Hmm. Ausserdem fehlen noch 26 000 kaufmännische Angestellte und 31 000 Auszubildende. Egal. Jetzt kommen die Fachkräfte aus der Ukraine. Kein Spässle.
Manche kommen direkt aus den Braun- ähm Schwarzkohleabbaugebieten.

Unser aller Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat einen schwarzen Fleck auf seiner regenbogenfarbenen Weste! Das sagt zumindest der ewig fordernde Botschafter der Ukraine Andrij Melnyk. „Für Steinmeier war und bleibt das Verhältnis zu Russland etwas Fundamentales ja Heiliges, egal was geschieht. Auch der Angriffskrieg spielt da keine grosse Rolle. Steinmeier scheint den Gedanken zu teilen, dass die Ukrainer eigentlich kein Subjekt sind“ Hmm. „Feingefühl ist für Steinmeier ein Fremdwort, zumindest in Bezug auf sie Ukraine“ Echt jetzt? Hmm. Das mit dem Feingefühl kann ich nicht verneinen. Zumindest wenn es um deutsche Interessen geht.

Top News: Viktor Organ gewinnt die Wahl in Ungarn. Wenigstens ein Lichtblick. Vielleicht sieht man mich demnächst auf Elefanten durch die Puszta reiten. Quatsch! Ich schlepp die Elefanten! Spässle!

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Inflationspanik

SIE sprechen von 7,5% Inflation und bereiten uns Bürger so langsam auf „alles“ vor…

Selbst der letzte Träumer dürfte bemerken, dass diese Angabe leicht untertrieben ist.

— Heizöl 100%📈

— Sprit 50%📈

— Nahrungsmittel 30%📈

— Gas, werden wir sehen…📈

Das ein oder andere gutgläubige Schlafschaf denkt, dass es sich hierbei – aufgrund von dem C Thema und dem aktuellen Ukraine Konflikt – um eine temporäre Angelegenheit handelt, die bald vorbei ist.

Falsch gedacht!

Diese bewusst herbei geführten Krisensituationen werden gebraucht, um die Menschheit zu geisseln.

Sollte das C Thema nicht mehr ziehen, was eher unwahrscheinlich ist, wird die nächste Nummer aus dem Hut gezaubert.

Die gleich geschaltete Presse, sowie die Desinformationsanstalten brauchen sich nicht allzu viel Mühe zu geben, um die Massen auf Linie zu bringen.

Siehe dazu die kreischenden Friday Opfer…

Spätestens, wenn Russland tatsächlich standhaft bleibt und Gaslieferungen nur noch nach seinen Bedingungen (Rubelzahlungen) bereitstellt, schlittern wir direkt in den nächsten Weltkrieg hinein.

Wer das nicht glauben kann, sollte das Internet mal sinnvoll nutzen und schauen, was die letzten Male passiert ist, als starke Staatsmänner diese Forderungen stellten.

Schlagwörter: Gaddafi, Saddam Hussein

Und auch als es auf europäischen Boden Bestrebungen gab, sich der Zinsknechtschaft zu entziehen, gab es Bomben.

Das alles ist gar nicht so lange her.

Ja, ich weiss. Wieder so eine Verschwörungstheorie und Panikmache von mir Ewiggestrigen.

So wie alles andere was ich seit Jahren predige.

Und was übrigens auch alles eingetreten ist…

Also, stellt euch schon mal (u.a.) auf folgendes ein:

▶️ Lastenausgleichsgesetz

▶️ Währungscrash

▶️ Enteignung

Und all das geht so einfach, weil wir alle mitspielen.

Schönen Sonntag!

Presseerklärung: Leverkusener für die Freiheit

Kleiner aber lautstarker Spaziergang in Opladen

Trotz des typischen Aprilwetters versammelten sich am gestrigen Sonnabend noch einmal Leverkusener Mutbürger um ein Zeichen gegen die Entrechtungspolitik der vergangenen zwei Jahre zu setzen. Trotz der aktuellen Lockerungen, die man sonst Gefängnisinsassen zugesteht, gibt es nämlich noch genügend Gründe auf die Straße zu gehen.

Diese Gründe wurden auch bei der Kundgebung in der belebten Opladener Fußgängerzone thematisiert. Noch immer droht eine Impfpflicht, dabei ist es völlig unerheblich ab welchem Alter diese eingeführt werden soll. Das Recht auf körperliche Unversehrtheit und Selbstbestimmung, gilt für junge Menschen ebenso, wie für Menschen die das fünzigste Lebensjahr bereits überschritten haben. Vor allem wenn ein Impfstoff, nicht ansatzweise, die anfänglich versprochene Wirksamkeit erzielt, ist eine Impfpflicht geradezu irrsinnig. Thematisiert wurde zudem die bereits eingeführte einrichtungsbezogene Impfpflicht, die viele Einrichtungen vor große Herausforderungen stellt. In Leverkusen stellte die Stadt sogar extra Mitarbeiter ein, um ungeimpfte Angestellte im Pflege-und Gesundheitswesen schneller in die Arbeitslosigkeit zu schicken. Mit einer verantwortungsvollen Gesundheitspolitik hat so eine Politik nicht einmal rudimentär etwas zu tun.

Ebenfalls angesprochen wurde die zunehmende Russophobie in Deutschland, der Menschen zum Opfer fallen, die nichts mit den aktuellen Ereignissen im Russland/Ukraine-Konflikt zu tun haben. Ein Redner kritisierte zum Beispiel die verlogene Doppelmoral der politischen Kaste. Ob Afghanistan, Lybien, Syrien, Jemen oder dem Irak, eine Liste die sich noch beliebig fortsetzen lässt, damals gab es keinen Aufschrei, keine tägliche mediale Berichterstattung, keine Sanktionen, gegen die Verursacher dieser Menschenrechtsverletzungen die zu Millionen Todesopfern führte, ein Verursacher wurde sogar noch mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Auch dieses Thema werden wir in den nächsten Wochen verstärkt aufgreifen, eine weitere Spaltung unserer Gesellschaft muss verhindert werden!

Der anschließende Spaziergang führte uns durch ganz Opladen und sorgte für reichlich Aufmerksamkeit. Es konnte auch immer wieder die Möglichkeit genutzt werden, mit Passanten ins Gespräch zu kommen. Trotz teilweiser unterschiedlicher Auffassungen über die Corona-Politik, ist es wichtig das wir miteinander im Dialog bleiben, nur so funktioniert Demokratie.

Bei der Abschlusskundgebung nutzten noch mehrere Teilnehmer das offene Mikrofon.

Fazit: Eine lautstarke Veranstaltung, die mehr Teilnehmer verdient hätte. Wir bleiben in Leverkusen natürlich weiterhin aktiv. Zahlreiche Aktionen sind bereits geplant, denn auch abseits von Demonstrationen gibt es genügend zu tun.

Presseerklärung der Initiative Leverkusener für die Freiheit

Tageskolumne: Heute gibt es ein Gemeinschaftswerk

Heidenau. Häää? Heute ging’s an’s Eingemachte! Mein Plattenspieler war eines natürlichen Todes gestorben. Das passiert nach dreissig Jahren schon mal. Mein Bruder ist Ersthelfer in Sachen Technik bei seiner kleinen Schwester. Klar. Er hat den gesamten Kabelsalat verzapft und neue Technik bestellt. Spässle! Mein Bruder hat eine Engelsgeduld. Damals wo ich in meine jetzige Wohnung eingezogen bin, wollte ich das Licht über meine geschichtsträchtige Theke. Die Lampe ist noch von unserer verstorbenen Mama. Gefühlte acht Stunden hab ich an der untergehangenen Decke nach dem Kabel gehorcht,Unvorstellbar, aber wahr. Ich bin wirklich froh so eine Familie zu haben. Morgen sehen wir drei Geschwister uns wieder. Ohne Masken und Tests.In Tschechland. Sicher ist sicher. Spässle.

Am 1. April ist es Tradition die Menschen in den selbigen zu schicken. Eines muss ich leidvoll anerkennen, diese Tradition beherrschen die jeweiligen Regierungen in Buntland mit Perfektion. Die aktuelle ReGierung ist zumindest der größte Aprilscherz seit Menschengedenken.

Auch von einem ehemaligen Minister mit akuter Hinterteilfixierung gibt es neue Nachrichten. Der Vorgänger der geistig entrückten Zahnfee aus dem Rheinland, fungiert nun als Energieexperte, damit auch in Zukunft unsere Behausungen schön warm bleiben. Spahn analysierte sogleich die neusten Verlautbarungen des russischen Präsidenten Vladimir Putin und hält diese für einen Bluff. Zeigt das Spähnchen als Energieexperte die selben Fähigkeiten wie als Gesundheitsministerdarsteller, wird es in Deutschland bald zappenduster.

Ich war am gestrigen 1. April zum Kulturausflug in Belgien. Nach dem erklimmen von
Montagne de Bueren, ein Wahrzeichen von Lüttich mit 374 Stufen gab es beim einkaufen und im Restaurant den nächsten Kulturschock, allerdings in positiver Hinsicht. Keine Masken, keine G-Apartheid und kein Testwahnsinn. Zum Auswandern ist Belgien aber trotzdem nicht geeignet, statt G ist K ein Markenzeichen des Landes. K wie Katastrophale Multikultur. Irgendetwas ist halt immer.

Wir wünschen ein schönes Wochenende

Ute und Alex

Tageskolumne: Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen Gil Ofarim

Berlin. Die Ampel bläst die Impfpflicht ab 18 Jahren wohl ab. Es gab schlicht keine Mehrheit im Parlament. Tragisch. Alternativ soll es jetzt die Impfpflicht ab 50 Jahren ins Spiel gebracht werden. Der ungelernte Jungspund der SPD auf Generalsekretärsposten Kevin Kühnert sagte: „Ich unterstütze den Antrag für eine verpflichtende Impfberatung und die anschliessende Möglichkeit einer Impfpflicht ab 50 Jahren, sollte die Impfquote nicht im notwendigen Masse gesteigert werden“ Hmm. Manchmal fühl ich mich zwar immer noch wie zwölfeinhalb, aber trotzdem trifft mich der Gedankenfurz des Callboys ähm des Mitarbeiters eines Callcenters. Und Nein! Ich lass mich nicht bequatschen.

Meine Frage von gestern hat sich erübrigt. Putin will ab Freitag russische Rubel für russisches Gas. Für mich ist das einleuchtend. Wenn der Rest der Welt oder zumindest Europa die russische Währung einfriert, friert der Rest von Europa halt. Klingt komisch, ist aber so! Auch kein Spässle!

Ein wirkliches Spässle ist die neue Besetzung des Botschafters in Israel. Der Regierungssprecher der Merkel-Dynastie Steffen Seibert soll laut Aussenministerin Annalena Baerbock den Job übernehmen. Mehrere Grüne und Rote wurden in der ganzen Welt verteilt. Egal. Ich hoffe bloss, dass man keinen zur Endabrechnung vergisst. Wieder kein Spässle!

Den sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer könnte man beruhigt vergessen, wenn er nicht eine Entschuldigung einfordern würde. Die fordert er von dem Sänger und Schauspieler Gil Ofarim. Der hatte Antisemitismus gerufen! Jetzt dreht sich das Blatt. Die Staatsanwaltschaft klagt den kleinen Sternensänger an. Hmm. Kretschmers Gefolge forderte fast die Todesstrafe für den Hotelangestellten! Der Rufmord für das Haus dürfte mindesten 6-eckig ähm -stellig gewesen sein. Egal. Mit einer Tafel Ritter-Sport sind alle Kosten getilgt.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Es gibt noch genügend Gründe auf die Straße zu gehen

Es gibt noch genügend Gründe auf die Straße zu gehen.

Wollen wir uns wirklich auf die Aussagen von Politikern verlassen, die Millionen Menschen aus dem gesellschaftlichen Leben ausgegrenzt haben? Noch immer gilt die einrichtungsbezogene Impfpflicht, noch immer droht die Impfpflicht für Menschen ab 50 Jahren, sämtliche Skandale rund um die Corona-Fehlpolitik sind noch nicht aufgearbeitet. Friedlicher Widerstand ist also noch immer zwingend notwendig.

Unter anderem geht es in Leverkusen auf die Straße, aber auch in vielen weiteren Städten und Gemeinden.

Tageskolumne: Habeck ruft Gas-Frühwarnstufe aus



Berlin. Die schwitzige Marionette der alten und neuen Bundesregierung Christian Drosten meldet sich aus den tiefen Kellern der Charité zurück. Dort werden die Pläne für den Herbst gemacht ähm gegen die Pandemie im Herbst, ach auch egal. Der Top-Virologe mit eigenem Podcast entwickelte sich in den letzten zwei Jahren zum Publikumsliebling! Dies traut er ,seinem’ Virus auch zu. Das Frankfurter Würstchen namens Sandra Ciesek an Drostens Seite kenn ich nicht. Egal. Mehr als 100 Folgen mit rund 135 Millionen Abrufen soll die Volksverarsche erreicht haben. Nicht schlecht.

Die Opposition steht und rennt sich die Beine wund. Das ist einfach niederziehend! Aber auch egal. Derzeit profitiere man vom Haupteffekt durch die Impfung und von der Abmilderung der Krankheitsschwere bei Omikron. Häää? „Wir können jetzt schon sagen, die Situation ist dadurch deutlich besser geworden. Sie ist aber nicht komplett aufgelöst“, sagte das egozentrische Kellerkind.

Der Grüne Wirtschaftsminister Robert Habeck ruft die Frühwarnstufe aus! Das ist jetzt über 5 Monate zu spät! Spässle zwischendurch! Der Kinderbuchautor und Kuhscheisseexperte ruft diese Stufe des ,Notfallplan Gas’ aus, weil es grad noch welches gibt. „Nord Stream 2“ haben die Biden-Amerikaner durch die deutsche Regierung abdrehen lassen. „Nordstream 1“ scheiterte fast an den Zahlungsmodalitäten. Warum Russland zum Thema Zwangswährung in russischen Rubeln eingeknickt ist, entzieht sich meiner Kenntnis.

Ich bin kein Geo-Politiker. Ich bin gar kein Politiker. Vielleicht im nächsten Leben, wenn ich als Grüner wiederkommen muss. Dann doch lieber als fette Unke, die über die Strasse getragen wird. Heute bin ich nahe dran. Spässle?
PS: Ich möchte keine Antwort auf die letzte Frage! Noch ein Spässle!

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Tageskolumne: Laut Linkspartei-Chefin Wellsow hat Putin auch Polen angegriffen

Rückblick Dienstag. Berlin. Die Chefin der Linken Susanne Hennig-Wellsow (44) hat’s drauf! Gekonnt hüpft das politische Trampeltier von einem Fettnapf in den anderen. Die damalige Blumenschmeisserin von 2020 aus dem Thüringer Landtag wurde aktuell in Interview mit Phoenix zur Ukraine-Problematik befragt. Sie antwortete: „Dass der Angriffskrieg von Putin auf Polen tatsächlich eine Zäsur auch für eine europäische Sicherheitsarchitektur bedeutet, das ist völlig klar.“ Klar! Dass Putin Polen überfällt, ist ja bloss noch eine Frage der Zeit und damals vor zwei Jahren wollte der kurzzeitige gewählte Ministerpräsident der FDP Thomas Kemmerich Bodos Blumen bestimmt so wie so nicht. Egal. Wenn der Schmiss einmal drin ist, bleibt das auch so. Spässle.

Aus derselben fehlerhaften Charge entsprang vermutlich der neue Gesundheitskasper auf Ministerposten der SPD Karl Lauterbach. Der schämt sich fremd. Hmm. Das Gefühl kennt inzwischen fast jeder Deutsche wegen ihm und der Regierung. Egal. Der Verrückte aus Haaarward meint seinen Parteikollegen Gerhard Schröder und dessen Vermittlungsversuche bei Russlands Präsident Wladimir Putin. „Ihm ist es gelungen, als Altkanzler jetzt an der Grenze zu einer Witzfigur unterwegs zu sein. Man wird ihn nicht als Kanzler in Erinnerung haben – sondern als jemanden, der zum Schluss an der Grenze zum Lächerlichen unterwegs war. Mir hat Gerhard Schröder offen gesagt leid getan. Weil er hier eine Naivität an den Tag gelegt hat. Der ganze Auftritt grenzte ans Peinliche. Fremdschäden ist ein Begriff, der einem da in den Kopf kommt“ Nochmals hmm. Wenn ich an den hoffentlich baldigen Abgang des Herrn Lauterbach denke, kommen mir wirklich ganz andere Begriffe in den Kopf. Nürnberg 2.0 und Zwangsjacke sind nur zwei davon. Kein Spässle!

Schönen Tag!

Ute Fugmann