Seit Jahren wird der klassische Bauer von den Raubtierkapitalisten bekämpft. Viele Höfe mussten schon schließen, Familienbetriebe, die über Generationen für die Nahrungsversorgung der Menschheit da waren, wurden ausradiert.
Die Großen haben – bisher – überlebt, meist auch, weil sie Teile ihrer Grundstücke u.a. an Windrad Betreiber verpachtet / verkauft haben.
Die nächste Stufe der Eskalationsleiter dürfte nun auch dem Rest den sprichwörtlichen Rest geben💀
Gesunde Nahrung scheint nicht von allen gerne gesehen zu werden👀💰👀
Die Verbände (ebenfalls im Sack des Kapitals) werden jetzt wieder kurz aufmucken, im besten Fall werden ein paar Traktoren hupend durch Berlin fahren und in einem der letzten Gasthöfe auf dem Dorfe, wird beim Bierchen darüber schwadroniert, wie schlecht doch heute alles ist und wie gut früher alles war.
Stellt euch mal vor, was passieren würde, wenn ALLE Bauern ab sofort den Traktor in der Scheune stehen lassen würden.
Berlin. „Extinction Rebellion“ war gestern, jetzt ist „Scientist Rebellion“ on vogue. Zirka 15 Weisskittel hatten sich am Mittwochnachmittag auf der Fahrbahn der Kronprinzenbrücke, welche am Reichstagsgebäude über die Spree führt, festgeklebt oder festgekettet. Mit Tranpararente wie „1,5 Grad ist tot. Klimarevolution jetzt“ und völlig klimaneutralen roten Rauch versuchten die erlesenen Intellektuellen ihren Protest Nachdruck zu verleihen. Hmm. Bei 1,5 Grad Klimaerwärmung treffen wir den bösen Putin doch viel mehr! Niemand braucht mehr 2 oder 3 Pullis beim Frieren für die Freiheit übereinanderziehen! Die Bewegungsfreiheit wird uns überwältigen. Ich sehe dennoch tagtäglich Impfgeschädigte mit Maske auf dem Fahrrad fahren.
Die anderen Klima-Terroristen von ,Greenpeace’ brachten eigenmächtig „Tempo 100-Schilder“ auf der Autobahn A9 südlich von Potsdam an. Darunter war die blau-gelbe Ukraine-Flagge mit der Friedenstaube von Picasso. Unglaublich. Das abgewinkelte Kreuz des Asow-Kommandos trauen sich die Friedensstifter (noch) nicht zu. Alles eine Frage der Zeit.
Unter einem anderen Kreuz ähm Stern stand heute eine Gross-Razzia mit 800 Polizisten im Einsatz! In elf Bundesländern wurden im Auftrag des Generalbundesanwalt Dr. Peter Frank 61 Objekte bundesweit durchsucht. Hmm. Es ging um Rechtsextreme. Ich hab auch schon viel von denen gehört. Spässle. Dem Verfassungsschutz-Präsidenten Thomas Haldenwang kam fast das Essen mit der Kanzlerin wieder hoch. Egal. Er ist tapferer Parteisoldat. „… ein wichtiger Schlag gegen die gewaltbereite rechtsextremistische Szene und ein grosser Erfolg der Sicherheitsbehörden“, sagte die Wurst.
Der Zusammenbruch ist greifbar. Es wird übel für uns, aber wir haben die Hoffnung auf einen Neubeginn. Wir dürfen nur nichts und niemand vergessen! Das war 1989 unser grösster Fehler. Wie konnten wir wirklich glauben, dass mit einer FDJ-Agitatorin aus Erichs Kaderschule irgendwas besser werden könnte? Wir müssen Hausaufgaben machen. Alleine! Wieder kein Spässle.
Man könnte auch sagen: Eine gemeinsame Währung als Schlüsselrolle für eine Erfolgsgeschichte, die es nie gab. Die Generationen die noch die D-Mark kannten, haben sich vielleicht an den EURO gewöhnt, mögen tun sie ihn jedoch nicht. Es mag zwar bequem sein, auf Reisen keine Devisen mitführen zu müssen, aber als dauerhafte Begründung für eine gemeinsame Währung reicht das nicht aus. Der Euro hat zwei Jahrzehnte überlebt, daran hatten viele Kritiker gezweifelt, doch dies erlaubt keine Voraussage für Wohlstand und Stabilität, wie sie uns bei Einführung des EURO versprochen wurde.
Wer profitiert denn von der „Stabilitätsgrundlage? Die Sparer ganz sicher nicht! Der Mittelstand auch nicht. Was versteht die EU unter Wohlstandsversprechen, wenn die Jugendarbeitslosigkeit in einigen EU-Staaten immer weiter zunimmt? NEIN! Es geht niemanden besser, im Gegenteil! Der Euro hat nichts mehr mit Stabilität zu tun, er hat Europa zu einer Schuldenunion gemacht. Die Verschuldung der Euro-Staaten steigt an, lange vor Corona, lange vor dem Ukrainekrieg. Das ist bestimmt nicht die Zukunft, die sich überzeugte Europäer gewünscht haben.
Immer noch wird so getan, als könne es wirtschaftliches Wohlergehen nur mit dem Euro geben. Wie aber kommt es, dass sich Dänemark, Schweden, Polen als EU-Mitglieder, aber mit einer eigenen Währung schaffen, den Wohlstand zu mehren? Ziel des EURO war es, das Leben einfacher zu machen.
Ausgerechnet Mario Draghi, der als EZB-Präsident zum größten Zinsräuber aller Zeiten wurde, will jetzt sein Heimatland Italien auf Reformkurs bringen. Die Italiener müssen sich doch vorkommen, wie im falschen Film.
Das laute Rufen nach mehr Europa führt immer mehr zu Verschuldungen und es werden pausenlos neue Gesetze geschrieben, ohne auf die Belange der Bevölkerung zu hören! Bei den umgesetzten EU Gesetzen fallt mir kein einziges Gesetz ein, welches das Leben der Menschen verbessert hat. Kein Volk darf seine Zukunft selber gestalten, bestes Beispiel sind immer wieder Ungarn und Polen. Sie werden in ihren Entscheidungen immer wieder umgangen und attackiert.
Jeder der etwas von Finanzpolitik versteht, kann sich selber ausrechnen, dass eine Schuldenunion keine Zukunft hat. Stark betroffen ist die nächste Generationen. Statt Wohlstand mit denen sie geködert wird, bekommen sie Schuldenberge, Rettungsschirme für andere Länder und eine sinkende soziale Gerechtigkeit. So also sehen die Zukunftswerte der EU für die nächsten Generationen aus! Der Euro ist eben KEIN langfristiges Signal für Stabilität, auch nicht mit digitaler Währung. Wenn ich jetzt aufzählen müsste, wie oft ich den Ausdruck „Scheiß EU“ schon benutzt habe, ich wäre einige Zeit beschäftigt. Die nächste Europawahl findet 2024 statt. Nur wenn die EU scheitert, kann sich Europa erneuern. Also schaut Euch die Gesichter genau an, die sich gerade für die Europawahl aufstellen. Es sind keine unbekannten Gesichter! Wenn man sich als Europäer nur noch ausgeliefert fühlt, ist ein „Fuck you“-Stinkefinger zwar derb, aber verdient!
Berlin. Die neue Berliner Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (43, SPD) will Unterstützungsbekundungen von der pro-russischen Demo in Form eines Autokorsos mit rund 400 Fahrzeugen am Sonntag unterbinden. „Das wird strafrechtlich verfolgt“, sagte die einstige Bundesfamilienministerin, welche im Zuge von Plagiatsvorwürfen ihren Doktortitel und das Amt niedergelegt hatte. Egal. Für Berlin reicht es allemal. „Aber diese Demonstration an sich, das Zeigen der russischen Fahne, ist nicht verboten und wir können es deshalb nicht verbieten“ Hmm. „Wir können nicht eine angemeldete Demonstration unter dem Motto gegen die Diskriminierung russisch sprechender Menschen einfach verbieten. Das fällt unter die Versammlungsfreiheit. Wir verfolgen das, was strafrechtlich relevant ist“ “. Hmm. Was wollte sie jetzt noch mal strafrechtlich verfolgen? Ein Witz. Kein Spässle!
Im Bundestag gibt es einen Kompromiss. Hmm. Das ganze ehemals Hohe Haus ist ein Zugeständnis an die Massenverblödung der Bundesrepublik! Nicht ganz. Die AfD würde ich zum Grossteil und vereinzelte Abgeordnete anderer Fraktionen noch raus nehmen. Egal. Fünf Liter würde ich spenden. Spässle! ich schweife ab. Es geht um die Impfpflicht! Laut dem Redaktionsnetzwerks Deutschland sollen sich die Befürworter einer allgemeinen Impfpflicht auf das 60.Lebensjahr festgelegt haben. Hmm. Die Befürworter sind meist drüber. So oder so. Man kann nur hoffen, dass den Mitgliedern des Bundestages ihr eigenes Leben was wert ist. Sie wohnen ja schliesslich nicht für immer gut geschützt in den unheiligen Hallen. Spässle.
Mainstream Medien wie der Focus fangen langsam an das Thema der Nebenwirkungen der Impfungen zu fokussieren. Erstaunlich? Eher nicht. Das Fähnchen beginnt sich langsam zu drehen. Die Duckmäuser in höheren Positionen wollen am Ende die Rebellen sein, aber keiner weiss, wann der der Tag X ist. Der Chef der BKK Provita Andreas Schöfbeck war definitiv zu früh mit seiner Beanstandung zu den Daten des Paul-Ehrlich-Institutes zu Nebenwirkungen. Zu früh ist manchmal wie zu spät.
So in etwa könnte man das Auftreten vom Botschafter Andrij Melnyk beschreiben. Gefährlicher Maulheld, unverschämt, aggressiv, mischt sich rücksichtslos in innere Angelegenheiten anderer Länder, stellt unentwegt Forderungen, beleidigt deutsche Politiker und somit auch die größten Geldgeber der Ukraine. In Fachkreisen spricht man von Größenwahn, der auf Melnyk eindeutig zutrifft.
Ich möchte keineswegs irgendeinen deutschen Politiker verteidigen. Die deutsche Regierung hat sich schon bei Beschimpfungen Erdogans ständig weggeduckt. Das Auftreten Melnyks und der gesamten ukrainischen Regierung ist eine weitere Fortsetzung einer verlogenen, verkommenen und scheinheiligen deutschen Politik, oder wenn man Länder und Leute hofiert, die größer sein wollen, als sie tatsächlich sind.
Zudem dürfte Melnyk nach der letzten Wahl in Deutschland die Situation erkannt haben, dass wir eine naive, diplomatisch völlig unerfahrene Truppe an der Regierung haben. Diese Situation nicht auszunutzen wäre für Melnyk und Selenskyj wohl ein sträflicher „diplomatischer“ Fehler gewesen. Das unsere neue Truppe sich allerdings dermaßen dämlich anstellt, hätte keiner zu hoffen gewagt. Allesamt zu feige, Herrn Melnyk, der unser Land verachtet, mal richtig Paroli zu bieten. Zu feige, Selenskyj und Klitschkow klar zu machen, dass es kein Anrecht auf Waffenlieferungen von außen gibt und es auch kein Anrecht gibt, dies anzuklagen. Von Seiten der deutsche Regierung gehört ein Warnschild aufgestellt: Sie befinden sich auf deutsches Territorium.
Frieden erfordert Einsehen und keine Botschafter oder Ex-Boxweltmeister die uns per Videoübertragung ein schlechtes Gewissen einreden wollen. Diese unverschämte Clique benutzt unsere Regierung – ob man sie nun mag oder nicht – als Fußabtreter und bekommen aus der Breite der Bevölkerung auch noch Zustimmung. Deutschland und die EU werden mit der Ukraine noch viel „Freude“ haben, vor allem weil Deutschland so erpressbar ist wie kein anderes Land auf der Welt.
Auch Selenskyj fordert wie ein Getriebener die ganze Welt heraus, die Ukraine zu unterstützen. Natürlich mit Waffen oder am besten in den Krieg mit einzusteigen. Notfalls soll auch die eigene Wirtschaft vor die Hunde gehen. Mit welchem Recht? Seit er an der Macht ist wurden die Minderheitsrechten in seinem Land ignoriert, er hat sämtliche Oppositionsparteien und Medien verboten. Hat man das jemals bei Orban erlebt? Zeit auch den Herrschaften in der Ukraine ihre Grenzen aufzuzeigen. Solidarität muss man sich verdienen, aber nicht mit erpresserischen Forderungen! Das ukrainische Volk hätte wahrhaft eine weitsichtigere Führung verdient als solche selbstverliebten Großmäuler. Ob Widerstand sinnvoll ist oder nicht, sollen die Ukrainer selber entscheiden. Was wir aber selber zu entscheiden haben, ob und wie wir Hilfe leisten und ob wir uns in diesen Krieg hineinziehen lassen. Und da hat nur eines Priorität. Keinen III. Weltkrieg. Zumindest geht uns für die kommenden vier Jahre Ungarn nicht verloren. Glückwunsch an den alten und neuen Staatschef Herr Orban. Begeistert haben aber vor allem viele junge Menschen Herr Orban und die Fidesz gewählt. Welch ein beruhigender Gedanke.
Berlin ähm Bayern. Der Sonnenkönig des Alpenstaates Markus Söder der CSU fordert von unser aller Bundeskanzler Olaf Scholz der SPD eine Kabinettsrochade gegen seine Parteikollegin Christine Lambrecht. „Verteidigungsministerin Lambrecht ist komplett überfordert. Sie blamiert Deutschland vor der Ukraine und unseren westlichen Partnern…“ Hmm. Das mit dem Blamieren glaub ich sofort! Zur Ukraine und das miese Medienspektakel dort schreib ich nichts, ausser, dass man sich immer vor Augen halten sollte, dass fast die gesamte Selensky-Regierung Medienschaffende sind. Kein Spässle.
In Dresden fuhr heute der Autokorso der Querdenker aufgrund der Spritpreise nur eine verkürzte Runde von 16 Kilometern gegen die Corona-Massnahmen und die vorhandene und drohende Impfpflicht durch die sächsische Landeshauptstadt. Begleitet wurden dieser vom alternativen, unabhängigen Fernsehen „AUF1“ aus Österreich. Bissel über 80 Teilnehmer fanden sich am Treffpunkt in der Flutrinne ein. Wir fuhren an mehreren Spaziergängen im Stadtgebiet vorbei. Der Empfang war überall grandios. Die Resonanz der Bevölkerung war wie immer gespalten. Militante Fahrradfahrer wollten scheinbar unbedingt ihre Stahl- ähm Alugefährte zum Bügeln bringen. Spässle.
Die AfD wartete am Fučik- ähm Strassburger Platz mit unterstützendenTransparenten auf uns. Drei verwirrte ähm verirrte Zecken auch. Ihre Gesten waren nicht so wohlwollend. Egal. An der Torwirtschaft am Grossen Garten endete der offizielle Teil der Ausfahrt und begann der Spaziergang mehrerer hundert Dresdner. Wer wollte konnte sich anschliessen. Ich wollte heute nicht. Ich bin schon alt.
Redebeitrag des Leverkusener Ratsherren Markus Beisicht zur Resolution: Wehret den Anfängen-Progromhetze gegen russische Mitbürger stoppen!
Die Leverkusener Altparteien lehnten einen Antrag der Bürgerbewegung Aufbruch Leverkusen ab, sich mit einer Resolution gegen die Pogromstimmung gegen Mitbürger mit russischen Wurzeln zu positionieren.
Markus Beisicht forderte ein Ende der Russlandhetze, ein Ende der Stigmatisierung und der Diskriminierung von russischstämmigen Mitbürgern in Deutschland. Er kritisierte , dass auch in Leverkusen russische Produkte aus den Regalen entfernt worden sind . Er berichte, dass russische LKW-Fahrer auf den Autobahnen angegriffen werden und ernsthaft um ihre Sicherheit fürchten müssen.
Daraufhin verließen die Ratsmitglieder der Grünen und der Linkspartei unter üblen Beschimpfungen den Ratssaal. Selbst die Bürgermeisterin die die Sitzung leitete, unterbrach mehrfach den Redebeitrag von Beisicht. Die Debatte über den Antrag bewies, dass die Altparteien tatsächlich unser gesellschaftliches Klima vergiften und die Gesellschaft spalten! Das haben sie ja schon mit ihrer Corona-Politik bewiesen.
Der Antrag wurde mit breiter Mehrheit abgelehnt und Markus Beisicht wurde lautstark beschimpft. Lediglich zwei weitere Ratsmitglieder unterstützten neben Markus Beisicht die Resolution:,,Wehret den Anfängen-Pogromstimmung gegen russische Mitbürger stoppen! Ein Armutszeugnis für den Leverkusener Stadtrat.
Ein Video zur Veranstaltung in Leipzig am 02.04.2022.
Eine sehr friedliche Demo, super Stimmung und tolle Menschen. Blockadeversuche von selbsternannten Antifa-Organisationen blieben dieses mal erfolglos. Am Rande der Veranstaltung wurden allerdings Fahrzeuge von Versammlungsteilnehmern beschädigt.
Fazit: Vereint und friedlich für Frieden, Freiheit und Selbstbestimmung. Es war eine super Veranstaltung, die sogar noch mehr Teilnehmer verdient hätte. Ich konnte mich mit vielen Pflegekräften über die Impfpflicht in diesem Bereich austauschen und natürlich werden weitere Aktionen folgen.
Am Sonnabend kam es in Berlin im Rahmen des Versammlungsgeschehens bei der „Wir zusammen“-Demotour zu einem Angriff auf den Journalisten Stephan Böhlke.
Dieser wurde im Rahmen seiner journalistischen Tätigkeit nur Minuten nach Beginn der Dokumentation eines Gegenprotestes von zwei Berliner Polizisten erst brachial zu Boden gestoßen (leichte Verletzungen u.a. am Beim und Handgelenk) und dann seiner Freiheit beraubt.
Kommentar von Stephan Böhlke dazu: Selbst für die Berliner Polizei war dies eine rekordverdächtige Einsatzzeit im Kampf gegen die Pressefreiheit. Auf die in solchen Fällen sonst übliche Prozedur mit Erteilung von fragwürdigen Platzverweisen und Prüfung des Presseausweises wurde diesmal verzichtet. Auf mein Angebot den Presseausweis dem Polizisten zu zeigen, meinte dieser nur dass er diesen schon kennen würde. Bevor Sekunden er später seiner Ablehnung der Pressefreiheit Ausdruck verlieh und es dieses mal gleich zur Anwendung von Gewalt kam. Begründet wurde dies wie so oft, mit einer angeblichen Störung der Versammlung. Weil in ca. 10 Metern Entfernung ein Kommentar zum Gegenprotest aufgenommen wurde, der sich kritisch mit den Akteuren beschäftigte. In diesem bezeichnete ich die Grünen u.a. als Kriegstreiber und erinnerte an deren maoistisch-stalinistische Wurzel. An dem Punkt meines Audiokommentars sah der Polizist sich auch verpflichtet durch Gewalt einzugreifen.
Warum ich von „in diesem Fall“ schreibe? Es gehört leider sehr oft zu meinem journalistischen Alltag, mich regelmäßig mit fragwürdigen Polizeimaßnahmen bis zur Durchsetzung von rechtswidrigen Platzverweisen zu belegen, sobald ich auch nur in die Nähe von „linken“ Demos und Gegenprotesten komme.
Gerne wird auch gefragt, warum ich denn mit meiner !!!Anwesenheit!!! provozieren will. Oder man erklärt mir wie gefährlich doch die Gegendemonstranten wären und man sich als Polizei nicht in der Lage sähe die Pressefreiheit gegen einzelne Versammlungsteilnehmer zu verteidigen. Platzverweise gegen aggressive Versammlungsteilnehmer die mich nicht nur verbal sondern auch körperlich angegriffen haben sind mir nicht bekannt, statt dessen sah ich diese dann oft später auf der gleichen Versammlung.
Zu meinen „Highlights“ gehörte in den letzten Jahren die zweimalige Verhinderung einer Berichterstattung zu einer Mahnwache für Obdachlose vor dem Roten Rathaus. Auch die geplante Berichterstattung zu einer Kundgebung über die Brüche des Völkerrechts durch das NATO-Mitglied Türkei bescherte mir schon das „Vergnügen“ entsprechender Polizeimaßnahmen. Auch bei den Demos zum Berliner Krankenhausstreik kam es zum agieren der Polizei gegen die Pressefreiheit. Da VERDI als Organisator, selbst mit der Zerstörung von Teilen meiner Ausrüstung durch einen Ordner und mehrere Teilnehmer keinen Erfolg verbuchen konnte, wurde dann die Polizei mit Platzverweis und unmittelbaren Zwang zur Durchsetzung ins Spiel gebracht. Eine regierungsnahe Gewerkschaft in guter Zusammenarbeit mit staatlichen Sicherheitskräften zur Verhinderung einer journalistischen Tätigkeit? Kaum zu glauben aber so passiert in Berlin und nicht in Moskau, Riad, Peking oder Ankara.
Die meisten Polizisten in Berlin achten mein Grundrecht auf Pressefreiheit und sind auch bereit dieses zu schützen. Das Problem dürfte hier in erster Linie das obere Ende der Befehlskette sein. Und oft setzen Polizisten dies auch gegen jene durch, die meinen, dass Journalist nur der ist der zu eigenen Seite gehört und nur auserwählte Journalisten berichten dürfen.
Jedoch ist jeder Polizist, der meint über dem Gesetz zu stehen und der meint die Wahrnehmung von Grundrechten, sei nur eine Provokation, eindeutig falsch in seinem Beruf. Denn jeder Polizist in Berlin und in Deutschland ist auf das Grundgesetz und damit auch auf die Grundrechte vereidigt. Jeder Schritt in Richtung einer Einschränkung und Abschaffung von Grundrechten, ist einer zu viel. Denn auf Zustände wie in Riad (Saudi-Arabien), Moskau (Russland), Ankara (Türkei) und Peking kann ich sehr gut verzichten. Es ist nicht Aufgabe der Polizei ein System zu errichten und zu schützen, in dem Willkür und Rechtlosigkeit an der Tagesordnung sind.
Doch wie sieht es denn mit Versammlungsteilnehmern und anderen journalistischen Kollegen aus? Die meisten Versammlungsteilnehmer reagieren gelassen und wenig aufgeregt. Die Demoprofis zeigen ihren Fahnen und Transparente so fotogen wie möglich. Vereinzelt kommt es leider zu unschönen Zwischenfällen und Behinderungsversuchen, quer durch das politische Spektrum. Kritischer ist es wenn ich direkt bei Versammlungen von Rednern persönlich mit Namen und ausführlichen Redebeitrag am Mikro „begrüßt“ werde. Für leichtes Schmunzeln und Kopfschütteln bei mir sorgte da die Räumung des Köpiwagenplatzes in Berlin, als meine Anwesenheit ca. 30 mal erwähnt wurde und somit weit häufiger als die Polizei und die Gerichtsvollzieherin. Die vor Ort anwesenden Journalisten und Parteivertreter, die sonst selbst das rumturnen im Hintergrund einer Fernsehaufzeichnung, als Angriff auf die Pressefreiheit beklagen? Was sagen diese eigentlich zu den Angriffen auf einen kleinen Lokaljournalisten mit geringer Reichweite durch Versammlungsteilnehmer und Polizisten?
Das kann ich leider nicht sagen, denn diese schweigen dazu und es ist ihnen nicht einen Satz, in einem Artikel oder Redebeitrag zum Thema Pressefreiheit wert.
Pressefreiheit fängt für mich nicht erst an, wenn es die eigenen Journalisten sind oder die großen und bekannten Journalisten. Pressefreiheit fängt bereits beim kleinsten Journalisten an. Denn jeder darf in Deutschland als Journalist tätig sein und jeder fängt einmal klein an. Wer Pressefreiheit nur für ausgewählte Personen will, weil diese schreiben was einem gefällt oder was man hören möchte, will alles, aber keine wirkliche Pressefreiheit!
So wie die Behinderung meiner journalistischen Tätigkeit auch ein Angriff auf die Pressefreiheit ist, gilt dies auch für andere Journalisten, wenn diese behindert und angegriffen werden. Es herscht definitiv keine Pressefreiheit wenn man unerwünschte Medien zensiert oder sperrt, wie es gerade durch die EU passiert. Denn wie leicht es ist, die Pressefreiheit einzuschränken und abzuschaffen habe ich selbst erlebt und das erlebt auch ihr, wenn Medieninhalte nicht mehr aufrufbar sind, da diese mal wieder wegen Richtlinien gesperrt, gelöscht oder zensiert wurden.
Wo es dieses mal endet kann keiner sagen, denn wenn es einen treffen kann, dann kann es eines Tages auch jeden anderen treffen.
Berlin. „Der Ukraine-Krieg macht uns alle ärmer“ sprach der Bundesfinanzminister im Dämmerlicht Christian Lindner. Hmm. Mir kommen die Tränen. Das selbstverliebte Model in schwarz-weiss hat nichts mehr mit den gelben Tugenden der FDP am Hals. Die ehemals Liberalen stecken bis zu diesem im After der Spezialdemokraten und Grünen. Ungelogen, aber egal. Ein Grossteil des Mittelstandes hat es so gewollt und gewählt. Lindner sagt, Putin ist schuld, weil wir die importierte Energie bezahlen müssen. Hmm. Rings um Deutschland schaltet man die Atomkraftwerke wieder an und baut sogar neue! Unglaublich? Nein! Der unterbelichtete Minister sagt: „Ich habe ernsthafte Sorgen um die wirtschaftliche Entwicklung. Das Wachstum geht zurück, die Preise steigen“ Echt jetzt? Sein Chef Olaf Scholz weiss nichts von Preisen. Er lässt Tanken und Einkaufen. Sein Kollege Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck kommt aus der Hühner- und Schweinezucht und säuft am liebsten aus der Toilette. Aller klar. Warum auch nicht? Prost!
Der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes Sanitär, Heizung und Klima, Helmut Brahmann, fällt dem Kinderbuchautor auf Ministerposten Habeck ordentlich ins Kreuz: „Was hier gerade passiert, ist zerstörerisch“ Laut Bramann fehlen alle in seiner Branche 60 000 Monteure, um die Vorgaben der Politik umzusetzen. Hmm. Ausserdem fehlen noch 26 000 kaufmännische Angestellte und 31 000 Auszubildende. Egal. Jetzt kommen die Fachkräfte aus der Ukraine. Kein Spässle. Manche kommen direkt aus den Braun- ähm Schwarzkohleabbaugebieten.
Unser aller Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat einen schwarzen Fleck auf seiner regenbogenfarbenen Weste! Das sagt zumindest der ewig fordernde Botschafter der Ukraine Andrij Melnyk. „Für Steinmeier war und bleibt das Verhältnis zu Russland etwas Fundamentales ja Heiliges, egal was geschieht. Auch der Angriffskrieg spielt da keine grosse Rolle. Steinmeier scheint den Gedanken zu teilen, dass die Ukrainer eigentlich kein Subjekt sind“ Hmm. „Feingefühl ist für Steinmeier ein Fremdwort, zumindest in Bezug auf sie Ukraine“ Echt jetzt? Hmm. Das mit dem Feingefühl kann ich nicht verneinen. Zumindest wenn es um deutsche Interessen geht.
Top News: Viktor Organ gewinnt die Wahl in Ungarn. Wenigstens ein Lichtblick. Vielleicht sieht man mich demnächst auf Elefanten durch die Puszta reiten. Quatsch! Ich schlepp die Elefanten! Spässle!