Tageskolumne:Oberverwaltungsgericht kippt 2G-Regelung in Niedersachsen!

Berlin. Die völlig farb- und haltungslosen Genossen der einstigen Liberalen rudern zurück! Zusammen mit 19 anderen Abgeordneten der FDP will auch deren Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki in einem ersten Antrag an die Bundesregierung gegen eine Impfpflicht votieren. Hä? Der alte weise ähm weisse Mann hatte sich doch dafür entschieden oder verwechsel ich da was? Ach nein; es ist ja die Umfallerpartei. Heute so und morgen wieder ganz anders. Hauptsache einen Fuss in der Tür. Egal. Im Antragsentwurf wird darum gebetet ähm gebeten „die Anstrengungen unterhalb des Grundrechtseingriffs einer Impflicht oder 2G-Massnahmen zu investieren“ Ach so. „Mehrsprachige Aufklärungs- und Werbespots und eine breite, von relevanten gesellschaftlichen Akteuren wie Kirchen, muslimischen Verbänden, Gewerkschaften, Sportvereinen mit getragene Kampagnen für das Impfen“ sollen demnach erstmal reichen. Hmm. Zumindest soll das durchschaubare Spiel die unterbelichteten FDP-Wähler wieder beruhigen. Düsteres Licht und gut ist. „Nie gab es mehr zu tun“, stand auf einem Wahlplakat mit dem Parteivorsitzenden Christian Lindner. Treffend. Heute ist er Finanzminister und schmeisst das Geld seiner mittelständigen Wählerschaft zum Fenster raus. Geliefert wie bestellt. Spässle?

Die Richter des Lüneburger Oberverwaltungsgericht verstehen bei der erst seit Montag in Niedersachsen geltenden 2G-Regel keinen Spass und kippten die Vorgabe der Landesregierung unter anderem wegen dem Verstoss gegen den Gleichheitsgrundsatz. Rumms! Die niederträchtige ähm niedersächsische Gesundheitsministerin Daniela Behrens aus den Reihen der SPD ist enttäuscht. „Der Beschluss ist in einem Rechtsstaat selbstverständlich zu akzeptieren. Ich bin allerdings weiterhin der Überzeugung, dass die Fortführung dieser Massnahmen der Bedrohungslage angemessen und auch infektiologisch notwendig gewesen wäre“. Sie fordert den Einzelhandel auf, vom Hausrecht gebrauch zu machen und auf die 2G-Regel zu pochen! Unglaublich. Merkt euch die Namen! Wir sehen uns auf den Strassen!

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Tageskolumne: Damals wie heute. Freiheit muss verteidigt werden!

Berlin. Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) hat ab dem gestrigen Dienstag mit der Abfrage des Impfstatus der Covid-Patienten auf Intensivstationen begonnen! Halleluja! Ein Wunder ist geschehen. Woher kamen die ganzen Prozentzahlen über geimpfte und ungeimpfte Patienten in den letzten Wochen? Woher kamen die Überbelastungen der ITS-Stationen durch Ungeimpfte? Merkt das denn keiner? Da gönntsch bleede wärn. Egal. „Sobald aus dieser Abfrage dann belastbare Zahlen vorhanden sind, werden wir sie veröffentlichen“ erklärte ein Sprecher der Divi. Fazit: Wir werden von vorne bis hinten verarscht. Kein Spässle!

Unser aller Olaf machte Mut in seiner ersten Rede als Bundeskanzler der Geimpften und auch der Umgeimpften im Bundestag. „Es gibt viel zu tun“, Sagte der frisch und von schmierigen Bankgeschäften frei gewaschene Bundeskanzler der SPD, FDP und den Grünen. Der Rest der Deutschen wollte ihn übrigens nicht. Auch egal. „Mir ist bewusst, in diesen Tagen fällt es manchmal schwer, den Mut nicht zu verlieren“ Hach, hat er das nicht schön gesagt? Ich hab fast geweint! Vor Verzweiflung! „Ja, es wird wieder besser. Wir werden diese Krise überwinden. Machen Sie alle mit, dann schaffen wir bis Ende des Monats die 30 Millionen, und dann sind wir diesen entscheidenden Schritt vorangekommen“. Scholz meint die Booster-Impfungen! Unglaublich.

Für die Proteste auf den Strassen hat diese gewissenlose Bank-Marionette nur Arroganz übrig „Wir haben Respekt vor ernstgemeinten Einwänden (…) Aber genauso klar ist, wir werden es uns nicht gefallen lassen, dass eine winzige Minderheit von enthemmten Extremisten versucht, unserer gesamten Gesellschaft ihren Willen aufzuzwingen“ Hmm. Ich war beim Zusammenbruch der DDR zarte 18 Jahre alt. Ich stand wenige Monate zuvor vor der Entscheidung arm dran oder Arm ab. Egal. Die damalige winzige Minderheit stand auch ohne mich in Sachsen wie ein Fels in der Brandung. Auch sie wurde beschimpft und kleingeredet vom Politbüro des ZK der SPD ähm SED. Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie ähnelt sich teilweise bis ins Detail. Egal. Heute steh ich nach längerer Pause wieder mindestens montags auf der Strasse! „I believe in monday“ hab ich mir vor Jahren über den Knöchel stechen lassen. Ich glaube wieder daran! Ihr auch?

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Bauernproteste am Leipziger Völkerschlachtdenkmal!

Bauernproteste am Leipziger Völkerschlachtdenkmal

Während Corona und die dazugehörigen Begleiterscheinungen bereits seit Monaten die mediale Berichterstattung und unseren Alltag bestimmen, sind andere wichtige Themen in den Hintergrund gerückt. So ist die Situation unserer Landwirte noch immer mehr als bedenklich.

Vor der Corona-Krise sorgten die zahlreichen Bauernproteste in Deutschland für bundesweite Schlagzeilen. An der Situation der Landwirte selbst, hat sich seither wenig bis gar nichts geändert. Noch immer sind viele Höfe in ihrer Existenz bedroht. Bauern erhalten nicht ansatzweise zufriedenstellende Zahlungen für ihre qualitativ oftmals hochwertigen Produkte. Die etablierte Politik schwadroniert von Klima- und Umweltschutz, trotzdem werden Produkte die regional erzeugt werden könnten, um den halben Erdball transportiert, während die heimische Landwirtschaft um ihr Überleben kämpft!

Eine starke und gesunde regionale Landwirtschaft, ist der Garant für hochwertige Produkte. Eine regionale Landwirtschaft sorgt für Arbeitsplätze gerade in den strukturschwachen ländlichen Regionen. Durch eine regionale Landwirtschaft werden Tiertransporte auf das Notwendigste beschränkt. Hinzu leistet eine regionale Landwirtschaft, mit kurzen Lieferwegen, einen wertvollen Beitrag zum Natur- und Umweltschutz.

Von der neu aufgestellten Bundesregierung, sind keine Verbesserungen für unsere Landwirte zu erwarten. Deshalb sind die Bauernproteste notwendiger denn je!

(Bildquelle: Land schafft Verbindung e.V.)

Tageskolumne: Linksextreme attackieren Leipziger Moschee!

Berlin. Die einstige deutsche Hauptstadt geht auf 340 Seiten gegen Strassenamen mit judenfeindlichen Bezug vor. Hmm. Von Konrad Adenauer, Heinrich Hoffmann von Fallersleben bis zum Reformator Martin Luther steht fast fast jeder Deutsche aus der Geschichte auf der Liste! Der Antisemitismus-Beauftrage Samuel Salzborn (44) ahnt, dass die Umbennungsvorschläge im Dossier für Debatten sorgen werden. „Aber genau das ist das Anliegen, den Streit zu initiierten. Das sind offene Debatten und man muss sie endlich in dieser Breite führen“, sagte Salzborn. Unglaublich. Fallersleben hat das Lied der Deutschen, auch unter dem Synonym „Nationalhymne“ bekannt, geschrieben. In der heutigen Zeit würde er sich das verkneifen müssen. Kein Spässle!

Nichts zu Lachen haben die Nordrhein-Westfalen. Ausser sie sind bei der Polizei und dreschen auf die Sachsen ein. Spässle? Egal. Die Karnevalsvereine sind sich mit ihrer Regierung einig und sagen Feiern in Innenräumen ab. Helau und Alaaf! „Die Landesregierung und organisierter Karneval sind sich einig: Sicherheit und Gesundheit haben oberste Priorität“, sagte der Laschet-Nachfolger Hendrik Wüst. Hmm. Auch gut. Die ollen Kamellen will eh keiner mehr und Zahnärzte müssen jetzt impfen! Spässle.

Der Innenminister von Baden-Württemberg Thomas Strobel von der CDU ist auch zu Spässen aufgelegt. „Wer verfassungsfeindlich handelt, wer Gewalt herbeiredet (…), wird mit allen Mitteln des Rechtsstaates zur Rechenschaft gezogen“, sagte dieser zu Bild. Hmm. Will er sich selbst und seine ganzen Claqueure im Bundestag zur Anzeige bringen? Natürlich nicht! Es geht um den friedlichen Protest auf den Strassen und um Telegram. Der eingetauschte Verfassungsschutz-Chef Thomas Haldenwang ist kurz vorm Fähnsen! „Es hilft uns wenig, ein Festnetztelefon abzuhören oder Briefe abzufangen, wenn Terroristen ihren Anschlag über einen Messenger-Dienst planen. Wir müssen dort ein, wo unsere ,Kundschaft’ aktiv ist“ Unfassbar! Corona-Massnahmen-Kritiker sind jetzt schon Terroristen. Das ist inzwischen ausser dem Spässle!

Die Aktivisten dieses Landes nutzten am gestrigen Abend im westsächsischen Leipzig die Gunst der Stunde! In der Messestadt gingen zirka hundert Linksradikale unter anderem gegen eine Ditib-Moschee vor. Es wurden mehrere Scheiben eingeschlagen. Hmm. Warum? Die vom Grossteil des Bundestages und von den Gewerkschaften geförderte Antifa sieht die Ditib (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V.) und deren Immobilien „nicht als Gotteshäuser oder Moscheen, sondern vielmehr als Orte für faschistische Propaganda, türkisch-nationalistische Indoktrination“, schreibt die Bild. Interessant. Faschisten unter sich. „Popcorn, Bitte!“, sag ich. Mahlzeit!

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Tageskolumne: Nicht nur Sachsen steht auf!

B wie Berlin oder heute mal Bericht aus Heidenau vom Rande des Landkreises Sächsische Schweiz Osterzgebirge. Mein langjähriger Freund René aus Dresden begleitete mich zur Demo in der Provinz. Wir waren gespalten! Nein; nicht wir. Spässle. Der eine Teil der Corona-Massnahmenkritiker fand sich Punkt 19.00 Uhr mit zirka 50 Teilnehmern auf dem Marktplatz ein, während der andere Teil mit ungefähr 100 Leuten am Rathaus Präsenz zeigte.

Das Problem war schnell behoben, indem sich die Minderheit nach kurzem Fussmarsch der Mehrheit anschloss. Selbstgebastelte Transparente mit weihnachtlichen Lichterketten verziert, ummalten das Grundanliegen der Bürger trotz Dauerregen aus Petrus’ Sprühflasche. Schönes Wetter geht anders. Egal. Ein Banner der „Freien Sachsen“ war auch am Start. Darauf stand „Schluss mit Lockdown, Testpflicht und Co. Wir Sachsen gegen den Corona-Wahnsinn!“ Richtig!

Ohne lauthalsige Parolen zogen wir zusammen eine Runde durch unser abendliches Heidenau. Ungezwungene Gespräche ergaben sich zwangsläufig. Die Polizei war nicht zu sehen. Die Schergen aus Niedersachsen haben das benachbarte Pirna aufgemischt. Erste Videos machen mich schon wieder fast sprachlos. Vielleicht sollte man die Büttel mal ins Leere rennen lassen und in „Hintertupfheim“ nur per Mundpropaganda ohne Internet mobil machen? Spässle.
Egal. Wir sind 100 Meter vor dem Ende des Spaziergangs klatschnass zu mir nach hause abgebogen. Ich hoff und glaub, dass es keine Eskalationen mehr gab.

Auf alle Fälle sind wir nächste Woche jedenfalls erneut mit dabei. Vielleicht verdoppelt sich die Zahl der Teilnehmer wieder! Dann wären es immerhin schon mal dreihundert. Wir müssen nur dran bleiben und motivieren! Steht endlich auf und kämpft für eure (Grund-) Rechte!

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Was ist eigentlich mit der Linken los?

Was ist eigentlich mit der Linken los?

Aufgewachsen in einer eher linksgeprägten mittelgrossen westdeutschen Stadt kann ich mich noch gut erinnern, wie eine recht starke linksradikale Szene agierte.

In den 80er und 90ern standen Strassenschlachten zwischen Links und Rechts auf der Tagesordnung.

So weit so „normal“.

Was allerdings komplett anders war, war die Einstellung und das Agieren, wenn es mal nicht gegen Rechts ging.

Der Staat (auch wenn er sie damals natürlich auch schon finanzierte) war der Feind.

Die Kriegstreiber aus den USA wurden (verbal) angegriffen.

Die Siedlungspolitik bestimmter Länder wurde kritisiert und es wurde sich mit den unterdrückten Völkern dieser Erde solidarisiert.

Die Angriffskriege der Marionetten der Hochfinanz wurden thematisiert und es wurde zu Tausenden gegen den Imperialismus demonstriert.

Pharma Lobby und Umweltvergifter wurden beim Namen genannt.

Usw. Usw.

Wie sieht‘s heute aus?

Sie propagieren einen Apartheidsstaat.

Sie befürworten weltweite Angriffskriege.

Sie klatschen Beifall, wenn‘s Kontaktverbote und Ausgangssperren gibt.

Sie stehen Schlange, um sich das Gift der Pharma Lobby in den Arm jagen zu lassen.

Sie schmeissen Steine auf Menschen, die sich FÜR Meinungsfreiheit, Grundrechte und Lebensqualität – wohlgemerkt, vollkommen unpolitisch – einsetzen.

Die Dauerpropaganda inklusive sektenähnlicher Indoktrination der blutleeren Kapitallenker haben dafür gesorgt, dass aus der eigentlich staatskritischen Linken der wohl (neben der Presse) effektivste Arm des Systems geworden ist.

Tageskolumne. Olaf Scholz: Es darf keine roten Linien geben!

Sonntag. Berlin. Unser aller Olaf hofft auf Einsicht bei der Impfpflicht. „Wir sind ein Land, in dem sich die allermeisten an Gesetze halten. Wir halten vor roten Ampeln an. Wir achten die Verkehrsregeln. Nicht weil uns überall die Polizei kontrolliert; sondern weil es zu unserer Natur gehört, dass wir uns an solche Regeln halten“ Hmm. Ich nicht. Wenn ich in aller Herrgottsfrühe alleine auf der Strasse bin, interessieren mich rote Ampeln überhaupt nicht. Von der Gurtpflicht mal ganz abgesehen. Spässle?
Egal. Der neue Bundeskanzler Olaf Scholz will auch keine roten Ampeln ähm rote Linien! „Es darf keine roten Linien geben. Das hat uns diese Pandemie nun wirklich gezeigt. Wir müssen immer bereit sein umzudenken, wenn die Umstände es erfordern. „Damit die Krankenhäuser trotz der vielen Corona-Patienten genügend Intensivbetten anbieten können, haben wir gerade viel Geld bereitgestellt“. Ach wirklich? Wer hat denn das Geld erarbeitet? Die Ampelkoalition war das definitiv nicht! „Auch das Böllerverbot an Silvester zieht darauf ab, dass nicht weitere Verletzte zusätzlich die Notaufnahmen belasten“ Unglaublich. In Sachsen gab es vorvoriges Frühjahr mit derselben Begründung auch ein Motorradfahrverbot und eine 15 Kilometerbegrenzung. Hach, waren die Strassen schön leer. Ich weiss nicht, ob ich wirklich der geborene Rebell bin, aber wenn sich die Obrigkeit mit aller Macht in und gegen mein Leben stellt, werde ich äusserst rebellisch oder auch nur trotzig. Kein Spässle!
Zurück zum Olaf. Der sagte mit nur 25,7 Prozent zur Bundestagswahl: „Ich will das Land zusammenhalten. Und ich bin also auch der Kanzler der Umgeimpften“ Hmm. In Sachsen war dies die Zahl der AfD. Klingt komisch, ist aber so. Egal. Scholz will den Menschen in Deutschland den Optimismus zurückgeben. „Mein Ziel ist es, dass am Ende des Jahrzehnts alle antworten: ,Ja, es ist gut gelaufen für mich’.“ Hmm. Das mit dem „gelaufen“, seh ich viel eher kommen! Spässle.
In Schmölen im Muldentalkreis ist ein stiller Protest gegen die Regierung und die Corona-Massnahmen aus dem Ruder gelaufen, weil sich mehr als 10 Menschen an der Bundesstrasse 107 zusammengefunden haben. Das Video kursiert überall auf allen Netzwerken. Es mach mich einfach nur fassungslos. Ein befreundeter Polizist ist es auch.
Für den Montagabend hat der erdbeerblonde Kobold von Sachsen schon mehrere Eingreiftruppen aus dem gesamten Bundesgebiet geordert. Der ungewollte und ungewählte Ministerpräsident Michael Kretschmer dreht am Rad und die Eskalationsschraube fester an. Nach fest, kommt ab. Lasst euch nicht provozieren! Bleibt friedlich. Wir sehen uns auf den Strassen! Jeder an seinem Platz!

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Eine Krankenschwester klagt an!

Schwester Anja ist in der Alten- und Intensivpflege tätig. Eine Arbeit die ihr bisher immer Freude bereitet hat. Seit Monaten erlebt sie Einsamkeit, verängstigte Patienten, Depressionen und auch Impfnebenwirkungen sowie weitere Konsequenzen der Corona-Fehlpolitik.

Am 16.12 unterstützt Schwester Anja eine überparteiliche Kundgebung der Initiative Leverkusener für die Freiheit.

Lassen wir uns nicht länger spalten. Friedlich für unsere Grundrechte & unsere Freiheit!

Kundgebung: Überparteilich für Grundrechte, Menschenrechte und unsere Freiheit. 16.12.2021 18:00 Uhr Leverkusen/Opladen Goethestraße gegenüber Optik Rheinberg

Tageskolumne: Weigert Euch Feinde zu sein!

Berlin. Unser aller Olaf auf Kanzlerposten vertraut weiterhin auf Drosten, Wieler und auch Streeck. Hmm. Das sind Mitglieder des neuen Expertenrates des neuen Bundeskanzler Olaf Scholz. Der medienwirksame witzige ähm schwitzige Christian Drosten ist immer noch Chefvirologe des regierungsfinanzierten und -treuen Robert-Koch-Institutes und Hendrik Streeck vom Virologischen Institut der Uniklinik Bonn. Die beiden sind nicht immer einer Meinung. Streeck’s Ehemann Paul Zubeil arbeitet als Unterabteilungsleiter für europäische und internationale Angelegenheiten beim Gesundheitsministerium. Egal. Zu den Erlesenen gehören noch 17 andere Koniferen ähm Koryphäen. Alles beim Alten. Kein Spässle.

In der SPD bleibt auch alles beim ähm bei den Alten. Die Personalfrage in der Parteispitze wurde vom maskulinen Teil okkupiert. Der Stein in der Brandung bleibt Saskia Esken. Der 43-jährige Jungspund Lars Klingbeil wurde ihr ans Knie genagelt. Egal. Klingbeil ist euphorisch: Wir haben diese Land nach 16 Jahren entfesselt, und zwar von dem Muff der Konservativen“ Echt jetzt? Waren die Spezialdemokraten nicht Teil der Grossen Koalition? „Wir wurden abgeschrieben, wir wurden bemitleidet. Aber wir haben nie aufgegeben, nie, zu keinem Zeitpunkt“, sagte die singende Sichel. Hmm. Bissel Demenz ist in der Politik durchaus vertretbar, aber totale Verblödung ist untragbar. Egal. Seine Erziehungsbevollmächtigte Esken sagte: „Wir werden dieses Land verändern, wir werden es stärken, und wir werden es gerechter machen“ Nun ja. Das glaube ich nicht. Kein Spässle!

Der Widerstand wächst! In Österreich füllen sich die Strassen mit tausenden Demonstranten gegen die Impfpflicht. Da stehen Geimpfte und Ungeimpfte zusammen! Wunderbar. Und in Deutschland kapituliert stellenweise die Polizei! Ich freu mich schon auf Montag! So viel Polizei hat Kretschmers Regime in Sachsen nicht. Jeder an seinem Platz und wir kippen die Corona-Diktatur! Ich war lange nicht mehr so hoffnungsvoll! Gebt euch einen Ruck! Denkt drüber nach. Bitte!

Schönen Advent!

Ute Fugmann

Neuigkeiten aus Pirna. Polizeieinsatzgeschehen 06.12.2021

Liebe Leser,

nachdem in der letzten Woche das Polizeieinsatzgeschehen in Pirna für bundesweite Schlagzeilen sorgte, als ein sich im Dienst befindlicher Polizist Pirnaer Spaziergänger als indirekte Mörder bezeichnete, kam es auch in dieser Woche zu einem Polizeieinsatz. Zeugenaussagen sprachen von mehreren Platzverweisen, die „Sächsische Zeitung“ dementierte dies. Ungetrübt Media stellte daraufhin eine weitere Presseanfrage, welche wir hiermit ungekürzt veröffentlichen.

Die Berichterstattung zum Vorfall aus der letzten Woche können Sie hier nachlesen:

https://ungetruebtmedia.blog/2021/12/07/antwort-auf-unsere-presseanfrage-vorerst-keine-dienstrechtlichen-konsequenzen-fuer-polizisten-der-massnahmenkritiker-als-moerder-bezeichnete/

Hier finden Sie die aktuelle Presseanfrage:

Sehr geehrte Damen und Herren,

zu Ihren Fragen:

1.) Nach verschiedenen Zeugenaussagen, wurden am Montag mehrere Personalien aufgenommen. Wenn dies zutreffen sollte, wie viele Personalien wurden aufgenommen und warum?

Antwort:


Die Polizei hat die Personalien von 26 Personen aufgenommen. Bei 24 Personen wegen Verstoßes gegen die Sächsische Corona-Notfall-Verordnung. Bei zwei Personen wegen Verstoßes gegen die Allgemeinverfügung des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge über die Festlegung von Alkoholverbotszonen.

2.) Wurden mehrere Platzverweise ausgesprochen, wenn ja wieviele und warum?

Antwort:


Die Polizei hat 26 Platzverweise zur Durchsetzung der Sächsischen Corona-Notfall-Verordnung ausgesprochen.

3.) Wurde am Montag eine Beschlagnahmung durchgeführt, wenn ja warum und lag ein richterlicher Beschluss vor oder war „Gefahr“ im Verzug? Wenn Gefahr im Verzug vorlag, erfolgte dann eine Verhaftung?

Antwort:

Ein Handy einer Person wurde wegen Verdachts der Straftat der Fertigung von Bild- und Tonaufzeichnungen (§ 201 StGB) beschlagnahmt. Dies auf Anordnung der Staatsanwaltschaft.

4. Die Sächsische Zeitung berichtet das am Montag keine Platzverweise ausgesprochen wurden, wie bereits angemerkt widersprechen Zeugenaussagen dieser Behauptung, wie gelangte die SZ zu dieser Behauptung, gab es eine entsprechende Pressemitteilung der zuständigen Polizeidirektion?

Antwort:

Der Bericht in der SZ begründet sich in einer Fehlkommunikation. Es sind (siehe Frage 2) Platzverweise ausgesprochen worden.

Mit freundlichen Grüßen

Marko Laske
Polizeisprecher