Berlin. Die, die immer lacht, will dreissig Prozent Frauenanteil in der Bundeswehr! Die Wehrbeauftragte mit dem eingemeißelten Grinsen im Gesicht will die bunte Wehr ähm die Bundeswehr für Frauen attraktiver machen. Achso, es geht um das ewig dumme Grinsen der Frau Eva Högl. Um die einstige Bundeswehr geht es nur im Nachgesang. Es ist ein Ausverkauf auf allen Ebenen. Lachen und Winken!
Die 165 Flüchtlingskinder aus dem selbstentzündeten Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos sind schon mal nach Thessaloniki ausgeflogen worden. Vielleicht landen die jungen Brandstifter beim nächsten Zwischenstopp auf dem BER? Ich weiss es nicht.
Ich hab auch keine Lust mehr. Mein Kühlschrank ist leer. Zum Einkaufen fehlt mir die Motivation. Ich hab keine Lust mehr mich zu rechtfertigen, warum ich keinen Fetzen trage. Meine Mund-Nasen-Bedeckung besteht aus einem Stück Netzstrumpfhose, welches mir meine Freundin Hanka überlassen hat. Diskussionen über den Sinn dieser Bedeckung habe ich bisher erfolgreich absolviert.
Heute Abend hab ich familiär entspannt verbracht. Wir haben gewürfelt. Entspannt? Ich bin auf 180!!! Ich hab nur verloren! Freiwillige vor!
Das überfüllte Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos wurde durch ein Großfeuer vollständig vernichtet. Tausende Migranten sind nun ohne Grundversorgung, der Ruf nach Soforthilfe aber auch nach zügiger Aufnahme der sog. Flüchtlinge durch Deutschland wird laut.
Nach aktueller Informationslage wurde der Großbrand durch die Insassen selbst verursacht. Zudem sollen Rettungskräfte behindert und das Feuer unter Allahu-Akbar-Rufen noch angefacht worden sein. Man kann wohl davon ausgehen, dass hier bewusst eine Situation geschaffen werden sollte, mit der Druck zur Flüchtlingsaufnahme auf europäische Länder aufgebaut werden soll. Dass dies in terroristischer Manier und ohne Rücksicht auf Hab & Gut oder Leib & Leben der Lagerinsassen geschah, macht die ganze Situation besonders brisant.
Natürlich stellt sich nun grundlegend die Frage, ob sich Staaten durch solches Handeln erpressen und zur Aufnahme weiterer Migranten drängen lassen dürfen. Entgegen der Forderungen deutscher, linksorientierte Politiker wollen sich mehrere Nachbarländer Deutschlands nicht darauf einlassen.
Höchstwahrscheinlich würde ein Nachgeben in dieser Situation einen Nachahmeffekt hervorrufen und weitere Brandstiftungen in anderen Lagern heraufbeschwören.
Die Antwort auf das Geschehene sollte nun schnelle Hilfe vor Ort, die Verurteilung der Brandstifter und ein klares Nein der europäischen Staaten zum Erpressungsversuch sein.
Am letzten Wochenende erschütterten schwerste linke Ausschreitungen die Stadt Leipzig, teils so heftig, dass sogar Ordnungskräfte den Rückzug antreten mussten. Direkte Angriffe auf Polizisten, gespickt mit der Aussage „Advent, Advent, ein Bulle brennt“ sind mittlerweile keine Seltenheit mehr.
Im Gegensatz zur Belegung der Treppe des Reichstages durch friedliche Demonstranten am vorletzten Wochenende, melden sich zu den militanten Krawallen in Leipzig weder Kanzlerin Merkel noch Bundespräsident Steinmeier zu Wort. Diese schweren Ausschreitungen werden, im Gegensatz zum angeblichen „Sturm auf den Reichstag“, nicht von höchster Stelle als Angriff auf unsere Demokratie gescholten.
Warum ist das so? Warum wird hier wieder dermaßen offensichtlich mit zweierlei Maß gemessen? Sind wir schon längst im #Linksstaat angekommen und ist der #Rechtsstaat bereits Geschichte?
Gastbeitrag von André Poggenburg, Landtagsabgeordneter und ehemaliger Vorsitzender der Linksextremismus-Enquete in Sachsen-Anhalt.
In Leipzig-Connewitz kam es erneut zu schweren Auseinandersetzungen zwischen Linksterroristen und dem Staat. Dabei wurden Ordnungsamtsmitarbeiter und Polizisten teils so schwer attackiert, dass eine unangemeldete linksextreme Kundgebung nicht aufgelöst werden konnte. Es wurde einmal mehr deutlich, dass Teile von Leipzig sich zu anarchistischen Parallelgesellschaften entwickelt haben, in denen der Staat sein Macht- und Gewaltmonopol verloren hat. Es müssen endlich öffentlich die Fragen gestellt werden, wie es überhaupt soweit kommen konnte, wer dafür die Verantwortung trägt und wann endlich damit begonnen wird, die linksextremen Netzwerke zu zerschlagen, die diese Ausschreitungen permanent auslösen, anheizen und lenken.
Dazu André Poggenburg, Abgeordneter im Landtag Sachsen-Anhalts und ehemaliger Vorsitzender der Linksextremismus-Enquete: „Die Grundforderung ist doch so einfach wie konkret: Der militante rote Sumpf in Leipzig muss endlich trocken gelegt werden. Es genügt eben nicht, die freiheitliche Demokratie nur an der rechten Flanke zu verteidigen und alles Weitere links liegen zu lassen. Es müssen endlich die linken Agitations- und Kommandozentren in den Fokus von Staats- und Verfassungsschutz rücken.“
So lautet ein Anliegen und eine Online-Petition aus der Region Burgenlandkreis/ Weißenfels, der wir uns nicht verschließen möchten.
Wir berichten auch über einzelne Bürgeranliegen und setzen uns auch mal direkt ein, natürlich politisch neutral. Hier haben wir eine lokale Angelegenheit, bei der ohne großen Aufwand direkte Hilfe möglich ist.
Liebe Tierfreunde, vorzugsweise aus dem Burgenlandkreis, macht mit bei dieser Online-Petition!
so der neue US-Botschafter-Kandidat Douglas Macgregor zur deutschen Art und Weise der eigenen Vergangenheitsbewältigung.
Und tatsächlich ist es so, dass in Deutschland, statt einer generationenübergreifenden Verantwortung für Verbrechen Deutschlands in der Vergangenheit, eine Art von oben diktierter „Schuldkult“ veranstaltet wird. Dieser dient offensichtlich eher dazu, bestimmten politischen Lagern Vorteile und Scheinargumente gegen politisch Andersdenkende zu verschaffen, statt tatsächlich im deutschen Volk ein hohes Verantwortungsbewusstsein und Sinn für Menschlichkeit, Freiheit und Gerechtigkeit zu generieren.
Das deutsche Volk wurde mit einer immer wieder indoktrinierten „Erbsünde“ politisch links konditioniert und tatsächlich krank gemacht, bis hin zum Selbsthass, der in Forderungen wie „Deutschland verrecke“, „Nie wieder Deutschland“ oder „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“ ständig seinen überdeutlichen Ausdruck findet.
Eine ehrliche und verantwortungsvolle „Erinnerungskultur“, die ihren Namen auch verdient, würde sich gleichermaßen gegen jede Form der Unmenschlichkeit und Barbarei wenden und diesbezüglich für eine bessere Welt einstehen. Sie würde nicht rote Diktaturen und etwa 100 Millionen Tote für weniger schlimm erachten, als braune Diktaturen mit etwa 50 Millionen Toten. Sie würde nicht „rassistisch“ nur die Verbrechen von Deutschen behandeln, sondern keinen Unterschied zu Massenmord, Völkermord und Vertreibung durch andere Nationen und Völker machen. Vor allem aber würde sie nicht dieselben Fehler begehen, die schon immer begangen wurden und politisch Andersdenkende ausgrenzen, diffamieren und für politisch vogelfrei erklären.
Werter Herr #Macgregor, danke für Ihre goldrichtigen Worte, die man als Deutscher nur zitieren, selbst aber leider nicht aussprechen darf, so André Poggenburg, MdL.
Eine Nachlese zu den bemerkenswerten Vorgängen der letzten Monate in der AfD:
Wir haben 2020 und angeblich viel #Corona. Was wir weniger haben, ist eine geeinte, parlamentarische Fundamentalopposition.
Eigentlich war die AfD mit tatkräftigen, couragierten und volksverbundenen Akteuren angetreten, in Deutschland den unangefochtenen Oppositionsführer zu stellen und wieder mehr vernünftige, nationale Interessen in den Parlamenten zu vertreten. Besonders eindrucksvoll gelang das bereits 2016, als die AfD Sachsen-Anhalt mit 24,3% als zweitstärkste Kraft den Landtag und die etablierte Politik durchwirbelte und im Kartell der Altparteien für blankes Entsetzen sorgte. Damit wurde das Tor aufgestoßen und der AfD standen bundesweit eigentlich blühende Zeiten bevor…
Heute, im Jahr 2020, finden wir allerdings eine AfD vor, die ihre Kraft mehr und mehr verliert, die innerlich tief zerrissen ist und ihre besten und erfolgreichsten Leute vertreibt. Ganz im Sinne des etablierten Systems natürlich.
Die AfD hat erfolgreiche Spitzenleute wie André Poggenburg, Doris von Sayn-Wittgenstein, Andreas Kalbitz u. a. auf die ein oder andere Weise verloren und beraubt sich damit geradezu selbstzerstörerisch eines großen Potentials. Andere Frontleute stehen wegen ominöser Ordnungsverstöße längst auf der Abschussliste, während sich die „Führungspersonen“ parteischädigende Spendenskandale und andere (M)Ausrutscher sanktionslos leisten können. Wie kann so etwas möglich sein und warum macht die Basis so etwas überhaupt mit?
Grundsätzlich gibt es dazu wohl vor allem drei Gründe:
Die tiefe Spaltung in Deutschland zwischen Ost und West, die auch in der AfD deutlich widerhallt. Die mehrheitliche, westliche Mitgliederschaft möchte größtenteils eher bieder und angepasst etwas politische Veränderung im Land erreichen, die östliche Mitgliederschaft will endlich eine grundlegende nationale Reform und dabei auch mit veralteten Systemvorgaben brechen. Ein unüberwindlicher, selbstzerstörerischer Dissens? Augenscheinlich ja! Natürlich wieder ganz im Interesse des etablierten Machtgefüges. Vielleicht hat #Poggenburg, unter dem 2016 die AfD ihren erwähnten großen Durchbruch errang und der sich selbst als „national-reformistisch“ sieht, ganz Recht mit der These, dass die AfD und der parlamentarische Patriotismus nur noch durch eine friedliche Teilung der AfD in zwei Schwesterparteien – eine AfD-Ost und eine AfD-West – zu retten sei. Ähnlich äußerte sich auch die als national-konservativ geltende #Wittgenstein, die den Landesverband Schleswig-Holstein konsolidierte, in der AfD sehr beliebt ist und 2017 mit nur einer fehlenden Stimme knapp die Wahl zur Bundesvorsitzenden verfehlte.
Ein Heer von Glücksrittern, Möchtegern-Patrioten und Auftragsstörern belagert und manipuliert die AfD. Eine junge Partei mit großem Potential zieht diese Art Leute natürlich magisch an. Leider wurde von Beginn an, gerade auch durch die Führungsinstanz, sträflich versäumt, innerhalb der Parteistruktur auf verschiedene Verhaltensmuster besonderen Wert zu legen. Ein bekannter Vertreter der AfD nannte diese einmal intern, völlig resigniert, ein „Rattenloch“.
Die Schwäche und Naivität des (national-konservativen) Flügels ist sicherlich auch ein gewichtiger Grund. Nachdem dieser im Jahr 2015 durch Björn Höcke und André Poggenburg gegründet wurde, trat diese idealistische Interessengemeinschaft als Korrektiv innerhalb der Partei positiv und kämpferisch hervor. Man gab sich respektable Standards, die allerdings leider über die Jahre zunehmend verloren gingen, genauso wie eine klar erkennbare Zielsetzung. Mitte 2018 schied Mitbegründer Poggenburg dann mit ernsten, mahnenden Worten aus. Obwohl #Kalbitz, engagiert und gut vernetzt, sogleich nachrückte, war zu diesem Zeitpunkt der Zenit wohl bereits überschritten, der Flügel eben nicht mehr derselbe. Warum sich daraufhin der „Flügel“ in seltsame Kompromisse manövrierte und sich dubiosen Beratern auslieferte, bleibt vielen Außenstehenden ein Rätsel. Mit der Auflösung 2020 endete dann auch dieses Trauerspiel.
Eine sehr interessante Einschätzung gab dazu Jürgen Elsässer, Chefredakteur vom COMPACT-Magazin, in einem kürzlichen Video-Statement zur Aberkennung der Parteimitgliedschaft von Kalbitz. Dort fragte er, ob dieses Ereignis nicht auch selbst verschuldet in dem Sinne sei, dass der Flügel, dass Höcke, Kalbitz & Co. nicht früher ihre eigenen Mitstreiter hätten schützen müssen, bevor sie nun eben selbst an der Reihe sind.
Hätte es tatsächlich anders laufen können, wenn man Poggenburg, als einen erfolgreichen Hauptakteur des national-konservativen Lagers, nicht im Stich gelassen und sogar selbst mit vergrault hätte? Wenn man von Wittgenstein, ohne Wenn und Aber, Rückendeckung im Parteiausschlussverfahren gegeben hätte? Vermutlich und mit großer Wahrscheinlichkeit, ja!
Was bedeutet das wahrnehmbare Abschmieren, die sichtbare Selbstzerfleischung der AfD nun für das Land und die Bürger? Neben dem Schwund einer grundlegenden, oppositionellen Kraft, selbstverständlich erstmal einen enormen Vertrauensverlust in das Konstrukt Partei und damit in die freiheitliche Demokratie und den deutschen Parlamentarismus.
Ob sich nun die AfD irgendwie noch fängt oder eben auch diese Chance vertan sein wird, dürfte sich spätesten im Wahljahr 2021 zeigen. Vielleicht ist die Zeit aber auch reif, sich neu und anders zu organisieren, bspw. in außerparteilichen Gruppierungen wie dem Aufbruch Deutschland 2020 oder anderen Bürgerinitiativen.
Die jüngsten, hochaggressiven und gewaltgeladenen Ausschreitungen gegen Staat und Ordnung haben ihren Ursprung im Migrantenmilieu. Ursächlich ist demnach auch die Multi-Kulti-Politik des links entrückten Altparteienblocks, speziell der Merkel-Regierung.
Selbstverständlich ist es daher auch legitim und sogar notwendig, diesen Umstand klar zu benennen und zu diskutieren. Nur so können doch weitere Ausschreitungen verhindert werden, nur so kann die Polizei zielgerichtet ihre Arbeit machen.
Wer dies als „rechte Hetze“ abtun will und die Ursachenforschung behindert, der macht sich mit den gewaltbereiten Anarchisten, mit den aggressiven Ausländerbanden direkt gemein. Insofern sollten sich auch die Medien mit ihrer Berichterstattung der eigenen Verantwortung bewusst werden!
Alle Migranten, die mit dem Willen zu uns kamen, sich hier vollständig zu assimilieren und wirklich Teil unseres deutschen Volkes zu werden, sollten sich klar gegen diese Entwicklungen aussprechen und deutlich machen, dass es auch anders gehen kann und muss.
Nachdem der linke Ministerpräsident Thüringens, Bodo Ramelow, vor wenigen Tagen während der Plenarsitzung ausfällig wurde und einen Abgeordneten der AfD schwer beleidigte, legte er nun weiter nach.
Auf einen privaten Twitter-Beitrag, in dem der Landtagsabgeordnete Sachsen-Anhalts, André Poggenburg, Reparaturarbeiten an einer Landmaschine auf seinem Gutshof dokumentierte, entgegnete Ramelow bissig und beleidigend mit dem Vorwurf einer „widerlichen Gesinnung“.
Stein des Anstoßes war dabei wohl dieser abschließende Satz des Beitrages von Poggenburg – „Und wie sagt man doch: ‚Arbeit macht …‘“.
Ramelow unterstellte dabei einen direkten Zusammenhang zum NS-Regime, was natürlich nur eine subjektive Annahme sein kann. Poggenburg entgegnete, dass jeder selbst für die entsprechende Ergänzung der Formulierung verantwortlich ist und für ihn gelte bspw. „Arbeit macht Freude“. Er betitelte Ramelow weiter als „anstandsloser roter Kommissar“.
Selbstverständlich ist die Formulierung „Arbeit macht frei“ durch die missbräuchliche und zynische Verwendung am Tor des Vernichtungslagers Auschwitz vorbelastet. Allerdings äußerte sich Poggenburg in der Vergangenheit nie judenfeindlich und nutzte die insofern sogar unvollständige Formulierung in einem völlig harmlosen Kontext, der keinerlei begründeten Zusammenhang zum NS-Regime zulässt. Ramelows beleidigende Verbalattacke wirkt daher unangebracht und wie ein reflexartiges Angstbeißen, Für einen Landesvater ist das erneut eine eher inakzeptable Entgleisung. Wir dürfen gespannt sein, ob und wann Herr Ramelow dem eigenen Pöbel-Modus wieder entrinnen kann.
und zwar wieder national-konservativ mit dem alten und neuen Amtsinhaber #Duda.
Man fragt sich natürlich, was diesbezüglich in den Köpfen deutscher Linksideologen vorgeht. Diese sind ja per se der Meinung, dass deutsche Nationalkonservative auch immer gleich „Nazis“ seien. Sind dann aber polnische Nationalkonservative und somit auch die polnische Regierung auch „Nazi“? Oder unterscheiden unsere „Linken“ dabei nach Nationalität und entlarven sich damit als Rassisten?
Nachfolgend möchten wir einen bekannten national-konservativen Abgeordneten, nämlich André Poggenburg, der die Hetze neulinker Akteure bestens aus eigener Erfahrung kennt, zum Thema zu Wort kommen lassen:
„Selbstverständlich ist diese Wahl eines national-konservativen Präsidenten, in einer Zeit weltweiter linksmilitanter und anarchistischer Krawalle, eine gute Wahl.
Dass sich deutsche LeiDmedien mit Schmähungen über die Wahl der Polen förmlich überbieten, ist abstoßend und verantwortungslos zugleich. Solch ein Gebaren hinsichtlich der Wahl des Präsidenten eines befreundeten Nachbarlandes ist vollkommen unprofessionell und absolut verwerflich, man könnte fast sagen: feindselig.
Dass ntv Nachrichten dies als „keine gute Wahl für Europa“ deklariert, ist natürlich politisch kurzsichtig oder ideologiegeschwängert. Denn die Wahl dürfte höchstens schlecht für die #EU, damit aber gerade gut für Europa sein.
Aber es geht noch besser. So kritisierte eine Auslandskorrespondentin des MDR hinsichtlich des Wahlkampfes und der Wiederwahl von Duda, dass das polnische Staatsfernsehen zu einseitig berichtet und damit eine politische Richtung bevorteilt hätte… Ja wirklich! Der deutsche #ÖRR, der leider pausenlos einseitig und tendenziös berichtet und beständig die neulinke politische Richtung bevorteilt, regt sich über angeblich selbiges Verhaltensmuster im Ausland auf. Ist das nicht vollkommen irre? Und damit typisch für die Gesamtsituation in der „BRD“.
Wünschen wir dem neuen und alten Präsidenten Polens, Anrzej Duda, viel Glück und ein gutes Händchen in seinem Amt.“