#Tageskolumne Ute Fugmann

Tageskolumne Rückblick:Mittwoch.

Erster Weihnachtsfeiertag. Die Krankenkassen feiern seit Jahren wieder einen Verlust. Übrigens erstmals seit 2015 will uns die Vorstandschefin des Spitzenverbandes der gesetzlichen Kassen (GKV) Doris Pfeiffer über die Zeitungen der Funke-Mediengruppe weismachen. Eine Milliarde Euro beträgt das derzeitige Defizit, welches aber erst 2021 für höhere Beiträge sorgen könnte. Neue Gesetze führen zu dauerhaft höheren Ausgaben. Achso. Ich hätte fast etwas Anders als Ursache vermutet. Ich Dummerchen.

Die weihnachtliche Bereicherung von Mohammed Taraboulsi und Farah Manzlawi aus Essen war eigentlich als Ration auf vier Jahre gedacht. Zumindest im Normalfall. Die Vierlinge, bestehend aus drei Jungen und einem Mädchen, sind kein Grund für die zu erwartenden Beitragserhöhungen der kanken Kassen.

In Bad Schlema im Ortsteil Aue musste sich ein 51 jähriger deutscher Staatsangehöriger nach einem Messerstich in den Bauch kassenärztlich notversorgen lassen. Das passierte nach einer Rangelei im Pfarrhaus der Gemeinde St. Nikolai an Heiligabend. Zuvor eskalierte die multikulturelle Weihnachtsfeier mit und durch einem 53 jährigen Syrer. Der wurde hinauskomplimentiert und kam mit einer Horde arabischen Unterstützern wieder. Der 51 jährige Angestochene wollte schlichten. LDS. Blutrot ist auch bunt.

Dieselbe Farbe dominierte in der Nacht auf Mittwoch am Nürnberger Hauptbahnhof. Zwei Iraker im Alter von 32 und 33 Jahren gerieten in Streit und der Ältere unter den Triebwagen einer U-Bahn. Er wurde lebensgefährlich verletzt. Der Iraker. Der Jüngere wurde nach kurzer Flucht dem Haftrichter vorgeführt.

Wer führt hier eigentlich wen vor? Der Anmelder einer spontanen Demonstration vom 28. Februar 2019 in Gera muss wegen Missbrauch von Notrufen und Beeinträchtigung von Unfallverhütungs- und Nothilfemitteln gemäss Paragraph 26 Nr. 2 VersammlG Paragraph 145 Abs. 1 Nr. 1, 52 STGB schlappe 4500 Euro in 90 Tagessätzen zu 50 Euronen plus Verfahrenskosten zahlen. Was war passiert? Er hatte die ‚110‘ gewählt, um die Demo anzumelden. Also Obacht!

Schönen Tag!

#Tageskolumne Ute Fugmann

Tageskolumne Rückblick Dienstag.

Heiligabend. Die Alten halten das Portmonee offen. Die Jugend bedient sich. Das war schon immer so. Schon immer? Naja, zumindest schon eine ganze Weile. „Warum reden uns die Grosseltern eigentlich immer noch jedes Jahr rein? Die sind doch eh bald nicht mehr dabei“. Das war der Beitrag von ‚friday for future‘ bei Twitter. Mittlerweile als Satire proklamiert. Egal. Die Grosseltern verstehen es eh nicht mehr. Die Generation dazwischen ist meist hirntot.

Die SED ähm SPD macht aus ihrem Geisteszustand diesbezüglich keinen Hehl. Der absolute Verlierer der SPD Ralf Stegner denkt laut über eine Fusionierung mit der Linkspartei nach. Besser geht nicht!

Obwohl? Unterhaltungsjournalist des Jahres 2019 ist Jan Böhmermann geworden. Das ‚Medium Magazin‘ begründete seine Entscheidung damit, dass dieser grenzüberschreitende und mutige Unterhaltung angeboten hätte. Der Preis ist kostenlos. Na wenigstens etwas!

Reicht für heute. Frohe und friedliche Weihnachten!
Schönen Tag!

#BRD (Justiz) Irrsinn

#BRD (Justiz) Irrsinn


Pünktlich zu Heiligabend verschickt das Amtsgericht Gera einen Strafbefehl über 90 Tagessätze a‘ 50€.


Der Tatzeitpunkt der schweren Straftat war der 28.02.2019. Der Tatort war die Staatsanwaltschaft in Gera.


Der Tatvorwurf – und jetzt bitte ganz tapfer sein – lautet:


Missbrauch von Notrufen und Beeinträchtigung von Unfallverhütungs- und Nothilfemitteln gemäß §26 Nr. 2 VersammlG. §§145 Abs. 1 Nr. 1, 52 STGB


Frei übersetzt:


Der Anmelder einer Spontankundgebung soll die 110 gewählt haben, um eben diese Spontankundgebung anzumelden.


Für diese fürchterliche Straftat flatterte an Heiligabend ein Strafbefehl über 4.500€ (+ Verfahrenskosten) rein.


Wir sagen:


Danke BRD. Danke, dass diese Republik – auch durch dieses Urteil – ein Stückchen weiter sicher gemacht wurde✅

#Frohe Weihnachten

Liebe Zuschauer, werte Leser,

gerade in jenen Tagen wo Familien enger zusammenrücken, wo lachende Kinderaugen auf die Bescherung warten und die Wohnung im weihnachtlichen Glanz erscheint, sollten wir auch an jene Menschen denken, die von einem System der sozialen Kälte im Stich gelassen werden. Die Engel der Armen von der Brückenküche Berlin machen dies bereits seit über 4 Jahren.

Auch an den Vorweihnachtstagen war Colly und ihr Team wieder im Einsatz, um der Menschlichkeit eine Stimme zu geben.

#Tageskolumne Ute Fugmann

Tageskolumne Rückblick: Montag.

Berlin. Berlin hat Geld. Noch. Knapp über 81,744 Millionen Euro hat die Hauptstadt durch Knöllchen eingenommen. Toll! Jährlich werden 3,8 Millionen Ordnungswidrigkeiten registriert. Die Verwaltung ist jedoch überlastet und mehr als 40 tsd Verfahren mussten somit eingestellt werden. Da wäre ich auch manchmal gern Berliner. Finger gekreuzt. Egal, Spass kostet.

In Augsburg nicht. Von sieben Schlägern sitzt noch einer. Der 17 jährige Halid S. hatte den 49 jährigen Kameraden der Berufsfeuerwehr der Stadt Roland S. nach einem Weihnachtsmarktbesuch vor den Augen seiner Frau und einem befreundeten Ehepaar getötet. Die anderen sechs hatten die vier umzingelt. Der Augsburger Rechtsanwalt Ulrich Swoboda, welcher einen der verdächtigen Heranwachsenden verteidigt, sagte: „Wir sind sehr froh, dass diese Entscheidung noch vor Weihnachten getroffen wurde“. Hmm. Verstehe ich nicht.

Den Philipp am Tor versteh ich auch nicht. Wieso ist der selbsternannte Christdemokrat Amthor erst jetzt mit 27 vergebenen Lenzen zum katholischen Glauben übergetreten. Am 13. Dezember, übrigens ein Freitag, hat er sich in einer Berliner Kirche im kleinen Kreis taufen lassen. Kreise kann er. Kleine besonders!

Wir haben als Ostsachsen heute noch kurz vor Heiligabend einen grossen Kreis über Sachsen-Anhalt gezogen. Am Ende des Arbeitstages fuhren Egbert Ermer und ich nach einem filmreifen Treffen an einem Dresdner Autobahnkreuz gemeinsam ins westliche Hinterland Sachsens nach Stössen im Burgenlandkreis. Die Aktionsbündnisse „Leipzig nimmt Platz“, „Linksjugend Leipzig“, „Jusos Leipzig“, „Aufstehen gegen Rassismus Leipzig“, „SDS Leipzig“ und zwei weitere bedeutsame Splittergruppen der Altparteien wollten ‚Nach den Rechten‘ sehen und Weihnachten feiern. Im Ortsteil Nöbeditz wohnt unser Freund André Poggenburg. Diesem galt das Spektakel im Miniatur-Format. Es waren nicht viele dem Aufruf von Julia Nagel und Jürgen Kasek gefolgt. Der Markt von Stössen ist nicht gross, aber er fasste mühelos den kläglichen Bruchteil der 500 angemeldeten Teilnehmer. Die Rede der MdL Jule hab ich live leider verpasst. Ich hab sie mir zuhause angehört. Naja, zumindest zwei Drittel.

Schönen Tag!

#Linksfaschisten fahren auf‘s Dorf

Ungetrübt Media vor Ort

Liebe Zuschauer, werte Leser,

in Stößen (Burgenlandkreis) waren heute jene politischen Gruppierungen zu Gast, deren Agieren dazu führte, dass in Sachsen eine längst überfällige ‚Soko LinX‘ gegründet wurde.

Sprengstoffanschläge auf Bürgerbüros der AfD (Döbeln), Anschläge auf Baustellen (Leipzig) und sogar gewalttätige Übergriffe auf Mitarbeiter von Immobilienfirmen (Leipzig) gehören zu den Aktionsformen linksextremer Kräfte, die oftmals üppig mit Steuergeldern finanziert werden.

Die Demonstration in Stößen richtete sich gegen André Poggenburg, MdL und das sogenannte “braune Hinterland“. Als braunes Hinterland wird übrigens fast alles bezeichnet, was sich außerhalb von Leipzig/Connewitz befindet.

Connewitz war auch der Anlass für die heutige Demonstration in Stößen. Im bekannten Leipziger Stadtteil unternahm André Poggenburg gleich mehrere Versuche eine Kundgebung abzuhalten. Immer wieder wurden Kundgebungen verlegt, da man schwere Krawalle durch Linksextreme befürchtete. Im Vorfeld von Veranstaltungen wurden sogar Depots mit Steinen und anderen Wurfgeschossen ausgehoben. Die letzte Kundgebung, welche letztendlich genehmigt wurde, musste durch knapp 1000 Polizisten, mehrere Wasserwerfer und Räumpanzer geschützt werden.

Im beigefügten Video sehen Sie einen Redebeitrag von Juliane Nagel, MdL. Frau Nagel unterstützt unter anderem die vom Verfassungsschutz überwachte ‚Rote Hilfe e.V.‘; wenn sie in ihrem Redebeitrag andere als Faschisten deklariert, hat das schon etwas von Realsatire. An einem Dialog ist Frau Nagel natürlich ebenfalls nicht interessiert, aber das kennen wir ja von diesen politischen Kreisen. Andere Meinungen werden niedergebrüllt, niedergeschrien und oftmals auch niedergeschlagen.

Von den angekündigten 500 Teilnehmern waren im übrigen etwa 80 vor Ort. Ob es zu eventuellen Straftaten kam, werden wir durch eine Presseanfrage dokumentieren.

#Tageskolumne Ute Fugmann

Tageskolumne Rückblick: Sonntag.

Berlin. Nein! Doch! Nein! Naja, vielleicht. Die beiden 21 und 24 jährigen syrischen Männer, welche am Samstag auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz festgenommen wurden, gehören der salafistischen Szene an, sagte der Berliner Polizeisprecher Thilo Calbitz am Sonntag. Ob sie Gefährder sind, wusste er nicht. Zumindest sagte er es nicht.

In der Düsseldorfer Altstadt trennten 70 Polizisten 63 Personen im Alter von 15 bis 22 Jahren mit überwiegend deutscher Staatsbürgerschaft voneinander. Sie erhielten nach einer Massenschlägerei und gemeinschaftlichen verbalen Angriff auf die Beamten nach der Feststellung der Personalien Platzverweise und wurden vereinzelt ihren Eltern übergeben. Das ist bitter.

Zwei Paketzusteller aus Minden fanden es auch bitter immer nur Geschenke anderer Leute auszuliefern. Die beiden 27 und 29 jährigen Lieferanten beschenkten sich einfach selbst. Ihr Chef fand nur noch die verlassenen Lieferfahrzeuge mit vielen leeren Kartons. Von seinen Angestellten fehlt jede Spur. Er erstellte Strafanzeige.

Apropos Paketdienste. Die Grünen fordern Bussgelder für zu spät oder gar nicht angekommene Sendungen. Die Fraktionschefin im Bundestag Katrin Göring-Eckardt hat sich für die Bestrafung von Post- und Paketdiensten bei schlechter Leistung ausgesprochen. Die Bundesnetzagentur habe nicht die Mittel Druck auf DHL, Hermes und andere Dienste auszuüben. Hmm. Beim Namen fängt es meist an. Geliefert wie bestellt.

Katar fordert Rücksicht auf seine homophobe Kultur zur Fussball-Weltmeisterschaft 2022 im Land. Der Chef-Organisator Hassan Al Thawadi hat Besucher dazu aufgerufen, der Kultur des islamischen Emirates Respekt zu zollen. „Es gehört nicht zu unserer Kultur, öffentlich Zuneigung zu zeigen, unabhängig der sexuellen Orientierung“. Achso klar. Öffentliches Auspeitschen schon.

Unabhängig vom Geschlecht wurde in Grossbritannien die arbeitgeberfreundliche Toilette erfunden. Mit einem Neigungswinkel von 13° nach vorn ist der Lokus ausgesprochen unbequem und verhindert somit längere Sitzungen.

Schönen Tag!

#Brückenküche Berlin

Gerne veröffentlichen wir auch hier den Post zur gestrigen Aktion der Brückenküche Berlin

So geht Gemeinschaft!

Eine Geschichte, ein Bild das uns alle gestern berührt hat ❣️ Lange Zeit schon kommt ein Mann zu uns,zu unseren Aktionen ! Er ist ein freundlicher, ruhiger, bescheidender Mensch und fragte Monat für Monat geduldig nach einen großen Rucksack, weil seiner alt und rissig war. Immer wieder mussten wir das leider verneinen. Bei den vielen Sachspenden, überwiegend Bekleidung, war nie ein passender Rucksack dabei und immer wieder, mussten andere, ebenso wichtige Dinge angeschafft, gekauft, finanziert werden. Unsere Nancy hat dann versprochen, das er Weihnachten seinen neuen Rucksack bekommt und natürlich Wort gehalten ! Gestern konnte der ersehnte Rucksack übergeben werden …. dieses Strahlen in seinen Augen , die Freude und Dankbarkeit waren unbeschreiblich 🎄. Das ist der „Lohn“ für alle Mühe, Arbeit und das Herzblut das jeder Einzelne aus dem Team der „Brückenküche“ in diese ehrenamtliche Arbeit steckt. Das ist das Dankeschön an jeden Unterstützer und Helfer ❣️ Es geht um mehr, als nur „Rucksack, Schlafsack oder eine warme Suppe“ zu geben ! Es geht um Menschlichkeit, Würde, Hoffnung und Respekt, Zeit zu schenken …. …… Euer Team der Berliner Brückenküche❣️

#Weihnachtsgrüße an den „Beitragsservice“

#Weihnachtsgrüße an den „Beitragsservice“


Liebe Leser, liebe Unterstützer,


beim Thema GEZ und Co geht es heiter weiter.


Hier ein Statement vom Medienanwalt Steinhöfel:


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https://www.steinhoefel.com/2019/12/weihnachtsgruesse-an-den-beitragsservice-systemkollaps-durch-datenschutzgrundverordnung.html


Nicht labern – MACHEN


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https://www.hallo-meinung.de/ARD-ZDF-Meine-Daten-nach-DSGVO.pdf