Redebeitrag von unserem Alex in Leverkusen.
Tageskolumne: Heute gibt es ein Gemeinschaftswerk

Heidenau. Häää? Heute ging’s an’s Eingemachte! Mein Plattenspieler war eines natürlichen Todes gestorben. Das passiert nach dreissig Jahren schon mal. Mein Bruder ist Ersthelfer in Sachen Technik bei seiner kleinen Schwester. Klar. Er hat den gesamten Kabelsalat verzapft und neue Technik bestellt. Spässle! Mein Bruder hat eine Engelsgeduld. Damals wo ich in meine jetzige Wohnung eingezogen bin, wollte ich das Licht über meine geschichtsträchtige Theke. Die Lampe ist noch von unserer verstorbenen Mama. Gefühlte acht Stunden hab ich an der untergehangenen Decke nach dem Kabel gehorcht,Unvorstellbar, aber wahr. Ich bin wirklich froh so eine Familie zu haben. Morgen sehen wir drei Geschwister uns wieder. Ohne Masken und Tests.In Tschechland. Sicher ist sicher. Spässle.
Am 1. April ist es Tradition die Menschen in den selbigen zu schicken. Eines muss ich leidvoll anerkennen, diese Tradition beherrschen die jeweiligen Regierungen in Buntland mit Perfektion. Die aktuelle ReGierung ist zumindest der größte Aprilscherz seit Menschengedenken.
Auch von einem ehemaligen Minister mit akuter Hinterteilfixierung gibt es neue Nachrichten. Der Vorgänger der geistig entrückten Zahnfee aus dem Rheinland, fungiert nun als Energieexperte, damit auch in Zukunft unsere Behausungen schön warm bleiben. Spahn analysierte sogleich die neusten Verlautbarungen des russischen Präsidenten Vladimir Putin und hält diese für einen Bluff. Zeigt das Spähnchen als Energieexperte die selben Fähigkeiten wie als Gesundheitsministerdarsteller, wird es in Deutschland bald zappenduster.
Ich war am gestrigen 1. April zum Kulturausflug in Belgien. Nach dem erklimmen von
Montagne de Bueren, ein Wahrzeichen von Lüttich mit 374 Stufen gab es beim einkaufen und im Restaurant den nächsten Kulturschock, allerdings in positiver Hinsicht. Keine Masken, keine G-Apartheid und kein Testwahnsinn. Zum Auswandern ist Belgien aber trotzdem nicht geeignet, statt G ist K ein Markenzeichen des Landes. K wie Katastrophale Multikultur. Irgendetwas ist halt immer.
Wir wünschen ein schönes Wochenende
Ute und Alex
Tageskolumne: Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen Gil Ofarim

Berlin. Die Ampel bläst die Impfpflicht ab 18 Jahren wohl ab. Es gab schlicht keine Mehrheit im Parlament. Tragisch. Alternativ soll es jetzt die Impfpflicht ab 50 Jahren ins Spiel gebracht werden. Der ungelernte Jungspund der SPD auf Generalsekretärsposten Kevin Kühnert sagte: „Ich unterstütze den Antrag für eine verpflichtende Impfberatung und die anschliessende Möglichkeit einer Impfpflicht ab 50 Jahren, sollte die Impfquote nicht im notwendigen Masse gesteigert werden“ Hmm. Manchmal fühl ich mich zwar immer noch wie zwölfeinhalb, aber trotzdem trifft mich der Gedankenfurz des Callboys ähm des Mitarbeiters eines Callcenters. Und Nein! Ich lass mich nicht bequatschen.
Meine Frage von gestern hat sich erübrigt. Putin will ab Freitag russische Rubel für russisches Gas. Für mich ist das einleuchtend. Wenn der Rest der Welt oder zumindest Europa die russische Währung einfriert, friert der Rest von Europa halt. Klingt komisch, ist aber so! Auch kein Spässle!
Ein wirkliches Spässle ist die neue Besetzung des Botschafters in Israel. Der Regierungssprecher der Merkel-Dynastie Steffen Seibert soll laut Aussenministerin Annalena Baerbock den Job übernehmen. Mehrere Grüne und Rote wurden in der ganzen Welt verteilt. Egal. Ich hoffe bloss, dass man keinen zur Endabrechnung vergisst. Wieder kein Spässle!
Den sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer könnte man beruhigt vergessen, wenn er nicht eine Entschuldigung einfordern würde. Die fordert er von dem Sänger und Schauspieler Gil Ofarim. Der hatte Antisemitismus gerufen! Jetzt dreht sich das Blatt. Die Staatsanwaltschaft klagt den kleinen Sternensänger an. Hmm. Kretschmers Gefolge forderte fast die Todesstrafe für den Hotelangestellten! Der Rufmord für das Haus dürfte mindesten 6-eckig ähm -stellig gewesen sein. Egal. Mit einer Tafel Ritter-Sport sind alle Kosten getilgt.
Schönen Tag!
Ute Fugmann
Es gibt noch genügend Gründe auf die Straße zu gehen
Es gibt noch genügend Gründe auf die Straße zu gehen.
Wollen wir uns wirklich auf die Aussagen von Politikern verlassen, die Millionen Menschen aus dem gesellschaftlichen Leben ausgegrenzt haben? Noch immer gilt die einrichtungsbezogene Impfpflicht, noch immer droht die Impfpflicht für Menschen ab 50 Jahren, sämtliche Skandale rund um die Corona-Fehlpolitik sind noch nicht aufgearbeitet. Friedlicher Widerstand ist also noch immer zwingend notwendig.
Unter anderem geht es in Leverkusen auf die Straße, aber auch in vielen weiteren Städten und Gemeinden.
Tageskolumne: Habeck ruft Gas-Frühwarnstufe aus

Berlin. Die schwitzige Marionette der alten und neuen Bundesregierung Christian Drosten meldet sich aus den tiefen Kellern der Charité zurück. Dort werden die Pläne für den Herbst gemacht ähm gegen die Pandemie im Herbst, ach auch egal. Der Top-Virologe mit eigenem Podcast entwickelte sich in den letzten zwei Jahren zum Publikumsliebling! Dies traut er ,seinem’ Virus auch zu. Das Frankfurter Würstchen namens Sandra Ciesek an Drostens Seite kenn ich nicht. Egal. Mehr als 100 Folgen mit rund 135 Millionen Abrufen soll die Volksverarsche erreicht haben. Nicht schlecht.
Die Opposition steht und rennt sich die Beine wund. Das ist einfach niederziehend! Aber auch egal. Derzeit profitiere man vom Haupteffekt durch die Impfung und von der Abmilderung der Krankheitsschwere bei Omikron. Häää? „Wir können jetzt schon sagen, die Situation ist dadurch deutlich besser geworden. Sie ist aber nicht komplett aufgelöst“, sagte das egozentrische Kellerkind.
Der Grüne Wirtschaftsminister Robert Habeck ruft die Frühwarnstufe aus! Das ist jetzt über 5 Monate zu spät! Spässle zwischendurch! Der Kinderbuchautor und Kuhscheisseexperte ruft diese Stufe des ,Notfallplan Gas’ aus, weil es grad noch welches gibt. „Nord Stream 2“ haben die Biden-Amerikaner durch die deutsche Regierung abdrehen lassen. „Nordstream 1“ scheiterte fast an den Zahlungsmodalitäten. Warum Russland zum Thema Zwangswährung in russischen Rubeln eingeknickt ist, entzieht sich meiner Kenntnis.
Ich bin kein Geo-Politiker. Ich bin gar kein Politiker. Vielleicht im nächsten Leben, wenn ich als Grüner wiederkommen muss. Dann doch lieber als fette Unke, die über die Strasse getragen wird. Heute bin ich nahe dran. Spässle?
PS: Ich möchte keine Antwort auf die letzte Frage! Noch ein Spässle!
Schönen Tag!
Ute Fugmann
Tageskolumne: Laut Linkspartei-Chefin Wellsow hat Putin auch Polen angegriffen

Rückblick Dienstag. Berlin. Die Chefin der Linken Susanne Hennig-Wellsow (44) hat’s drauf! Gekonnt hüpft das politische Trampeltier von einem Fettnapf in den anderen. Die damalige Blumenschmeisserin von 2020 aus dem Thüringer Landtag wurde aktuell in Interview mit Phoenix zur Ukraine-Problematik befragt. Sie antwortete: „Dass der Angriffskrieg von Putin auf Polen tatsächlich eine Zäsur auch für eine europäische Sicherheitsarchitektur bedeutet, das ist völlig klar.“ Klar! Dass Putin Polen überfällt, ist ja bloss noch eine Frage der Zeit und damals vor zwei Jahren wollte der kurzzeitige gewählte Ministerpräsident der FDP Thomas Kemmerich Bodos Blumen bestimmt so wie so nicht. Egal. Wenn der Schmiss einmal drin ist, bleibt das auch so. Spässle.
Aus derselben fehlerhaften Charge entsprang vermutlich der neue Gesundheitskasper auf Ministerposten der SPD Karl Lauterbach. Der schämt sich fremd. Hmm. Das Gefühl kennt inzwischen fast jeder Deutsche wegen ihm und der Regierung. Egal. Der Verrückte aus Haaarward meint seinen Parteikollegen Gerhard Schröder und dessen Vermittlungsversuche bei Russlands Präsident Wladimir Putin. „Ihm ist es gelungen, als Altkanzler jetzt an der Grenze zu einer Witzfigur unterwegs zu sein. Man wird ihn nicht als Kanzler in Erinnerung haben – sondern als jemanden, der zum Schluss an der Grenze zum Lächerlichen unterwegs war. Mir hat Gerhard Schröder offen gesagt leid getan. Weil er hier eine Naivität an den Tag gelegt hat. Der ganze Auftritt grenzte ans Peinliche. Fremdschäden ist ein Begriff, der einem da in den Kopf kommt“ Nochmals hmm. Wenn ich an den hoffentlich baldigen Abgang des Herrn Lauterbach denke, kommen mir wirklich ganz andere Begriffe in den Kopf. Nürnberg 2.0 und Zwangsjacke sind nur zwei davon. Kein Spässle!
Schönen Tag!
Ute Fugmann
Tageskolumne: Steinmeier stimmt Deutsche auf härtere Zeiten ein

Berlin. Der nach vergammelten Fischfilet duftende alte und neue Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier stimmt Deutschland auf längere Dauer auf härtere Zeiten ein. „Viele Härten liegen erst noch vor uns. Es sind furchtbare Tage und Wochen. Wir sind alle erschüttert, wir sind entsetzt über das was in der Ukraine geschieht. Wir werden bereit sein müssen, sie zu tragen, wenn unsere Solidarität nicht nur Lippenbekenntnis sein, sie ernst genommen werden soll“ Hmm. Aus dem Elfenbeinturm kann man solche Reden schwingen. Noch! Ich bin weder entsetzt noch erschüttert. Manchmal fühl ich mich sogar wie Zorro ähm Orro! Spässle.
Das öffentliche Zeigen des „Z“ wird jetzt strafrelevant verfolgt. Hmm. Egal. Die Jugend kennt das Alphabet eh nur noch bis zum „C“, wie Corona. Kein Spässle!
Die Bundesgesundheitsminister der Länder wollen die Corona-Regeln bis in den Mai laufen lassen. Klar. Macht macht süchtig. Jeder Schritt zurück kommt Nürnberg 2.0 näher. So oder so. Der Bundesgesundheitskasper mit offensichtlichen Verhaltensstörungen Karl Lauterbach sieht in den Ukraine-Flüchtigen ein neues Opferpotential. „Wir müssen die Kinder, aber auch die Erwachsenen, jetzt sehr schnell nachimpfen. Daran arbeiten wir mit Hochdruck“, sagte der Kasper ähm Karl.
In dem kleinen Heidenau zwischen Dresden und Pirna fanden sich heute inklusive mir und meinem langjährigen Freund René nur knapp 100 Leute zum Spaziergang um 19.00 Uhr auf dem Markt ein. Immerhin. Wir waren trotzdem laut. Im Ghetto ähm im Neubaugebiet schallt es schön. Max Schreiber ist der Anführer und auch der Anmelder. Sein Bruder Moritz ist seine rechte Hand. Er schleppt die Box. Spässle zwischendurch. Mitten im Wohngebiet hielt der bekennende Freie Sachse Max eine feurige Rede zur Impfpflicht und den drohenden Folgen. Dann wurde es lustig. Es war kurz nach halb acht, als ein Mann mit Sonnenbrille den Schlaf seiner schulpflichtigen Tochter mittels Handgreiflichkeit verteidigen wollte. Bissel Spass muss auch sein. Die reichlich vorhandene Polizei nahm sich seiner an.
Schönen Tag!
Ute Fugmann
Wir ersaufen in unserer Moral und ersticken an der Ideologie

Wir ersaufen in unserer Moral und ersticken an der Ideologie
Im Schatten des Krieges wird die Liste der deutschen Dummheiten nicht kleiner, sondern sogar noch gewaltiger. Zweifelsfrei dient Deutschland als Waffe der Amerikaner gegen Russland.
Niemand kann abstreiten, dass unsere einstige Wirtschaftskraft und unser Wohlstand durch eine zuverlässige Energieversorgung aus Russland gesichert war. Zu allen Schikanen gegen Russland muss darauf hingewiesen werden, dass Russland NIE und zu keiner Zeit Deutschland sanktioniert oder politisch unter Druck gesetzt hat. Trotz Differenzen wurden wir zuverlässig und preiswert beliefert und auch unter schwierigsten Zeiten es gab nie Ausfälle. Das hat Deutschland und die EU trotzdem nicht daran gehindert, sich an den Kriegsvorbereitungen gegen Russland zu beteiligen und weitere Sanktionen zu verhängen. Was jetzt gerade passiert hat nichts mit unserer Energieversorgung zu tun, vielmehr ist es ein Wirtschaftskrieg, der Europa mehr Schaden zufügen wird, als dem Objekt des Hasses.
Das Deutschland nun doch über eine Verlängerung der Kohle- und Atomkraftwerke nachdenkt, offenbart auf ganzer Linie die „Kompetenz“ in den Parlamenten und den allumfassenden Schwachsinn der Rot-Grünen EU Machthaber, deren Klima-Lügengebäude gerade in Scherben liegt.
Russland ist ein Land mit vielen Ressourcen und wird die Krise garantiert überstehen. Deutschland hat diese Ressourcen nicht, die EU ebenfalls nicht.
Keine Rohstoffe, keine Energie, keine Technologie, keine Wehrkraft, keine Wirtschaft, kein Geld. So einfach ist das! Deutschland landet in der Endstation Bedeutungslosigkeit! Unabhängig von russischem Gas? Wie soll das gehen, wenn Deutschland auf Unabhängigkeit noch nicht einmal vorbereitet ist? Selbst für Flüssiggas aus Katar bedarf es Gasleitungen, Schiffe zum Transport und Speicher zur Lagerung – all dies kann Deutschland nicht bieten. Deutschland erstickt weiter an der grünen Ideologie und zerstört sich selbstmörderisch von ganz allein. Die ehemalige „Friedenpartei“ die im System angekommen ist, betreibt nun endgültig den Ausverkauf deutscher Interessen. Gehörte der Antiamerikanismus in der Anfangsphase der Grünen noch zum Weltbild, huldigen die Grünen heute- #Baerbock – den Tod der Massenmörderin Madeleine Albright.
Lt. Ex-Bundespräsident Gauck können wir ja auch mal frieren. Das war, wenn ich recht erinnere zuletzt unter Nicolae Ceausescu, incl. Hungersnot. Auch Selenskyj ist kein Heiliger und gehört in die Kategorie der neuen Führer, die sich der Konsequenzen ihres Redens und Handelns nicht bewusst sind. Was Selenskyj bewirbt, hat inzwischen fast jeder gehört und begriffen. Die „Siegermacht“ Ukraine diktiert Deutschland, von wem es in Zukunft seine Rohstoffe beziehen darf und wie weit der Sanktionsterror an Russland noch zu gehen hat. Die Erfüllungshilfen aus Deutschland tun natürlich alles, um dem ukrainischen „Führer“ untertänig jeden Wunsch von den Lippen abzulesen, darüber hinaus auch den Wiederaufbau der Ukraine. Wenn Selenskyj nun auch noch die NATO ( 30 Staaten ) zur Hilfe ruft oder diese dem Ruf Folge leistet, haben wir einen dritten Weltkrieg. Immerhin hob Selenskyi diesen bereits in einer seiner Reden hervor. Ein solches Szenario würde ausreichen für die größte Katastrophe aller Zeiten! Es war ein großer Fehler diesen Schausteller und Komiker zum Präsidenten der Ukraine zu machen. Er reißt mit seinen Forderungen nicht nur ganz Europa ins Verderben, Selenskyi begräbt Deutschlands Zukunft unter ukrainischen Ruinen. Was sich niemand auszusprechen wagt: Für Europa und Deutschland wäre es das Beste den Krieg zu beenden, indem man Putin die Ukraine überlässt.
Vor der Tür stehen wieder die Ostermärsche. Da tummelt sich dann wieder alles, die das Hochrüstungsprogramm der Bundesregierung kritisiert, aber gleichzeitig Waffenlieferungen an die Ukraine und Sanktionen gegen Russland fordert. Schon bei dem Gedanken, überkommt mich der Brechreiz.
Frieden geht nur mit und nicht gegen Russland!
Wo steht Ungarn im Russland/Ukraine-Konflikt

Es gibt Länder, die sagen,
dass dies ein Krieg ist, von dem sie irgendwie Teil sind. Wir Ungarn sagen, dass in unserer Nachbarschaft ein russisch-ukrainischer Krieg herrscht, also dürfen wir
nicht gleichgültig sein.
Millionen menschlicher
Leiden und Probleme auf der einen Seite und auf der
anderen Seite ungarische
Interessen, die immer durch einen Krieg nebenan
gefährdet werden können.
Das bedeutet, dass wir uns in einer gefährlichen Situation befinden.
Aber wir stehen auf der Seite
von Ungarn. Von einem
ungarischen Kopf aus
betrachten wir diese
Situation aus ungarischer
Perspektive.
Wir helfen denen in
Schwierigkeiten, aber wir
wollen unsere eigenen
nationalen Interessen
durchsetzen, schützen.
Es
gibt Länder, die möchten,
dass die Nato oder die
Europäische Union bis zu
einem gewissen Grad oder sogar zwangsläufig Teil des Konflikts sind. Und es gibt
Länder, wie z.B. Ungarn, die sich aus diesem Krieg
heraushalten wollen. Diese Debatte ist offener und versteckter, aber sie dauert an. Ungarn muss jedes Mal wieder für seine eigenen
nationalen Interessen
einstehen. Deshalb ist es
egal was für eine Regierung Ungarn hat. Eine Regierung,
die sich für nationale
Interessen einsetzt oder eine Regierung, die mit den Ältesten oder anderen Ländern, die für sie zuständig sind, in einer untergeordneten Rolle schwimmen will.
Wir sind eine Regierung, die sich für nationale Interessen einsetzt und wollen dies auch in der nächsten Zeit tun.
Die Antwort auf die Frage,
auf welcher Seite Ungarn
steht, lautet, dass Ungarn auf der Seite Ungarns ist.
Tageskolumne: Die Landtagswahl im Saarland legt das Dilemma dieses Volkes offen dar

Berlin. Die Bundesheimat- ähm Innenministerin Nancy Faeser lehnt die Registrierung aller Flüchtlinge aus der Ukraine in Deutschland ab. „Wir reden vor allem von Kindern und Frauen, die tagelang auf der Flucht sind, die in der Kälte and der polnischen Grenze ausharren mussten“ Hmm. Sind das dieselben, welche mir auf der Autobahn im Rückspiegel Lichtspiele aus ihren fetten AMG’s und dergleichen geben? Egal. Die linksextremistische Faeser gibt hierzu zur Kenntnis: „Nur zur Klarstellung: Die Menschen haben das Recht, sich hier frei zu bewegen. Und Drittstaatsangehörige werden natürlich registriert“ Ähm ja! Prussst! Da fällt einem doch der russische Tee vor Lachen aus dem Gesicht!
Und ja, ich bin auch für den Frieden, aber nicht für solche Weiber in Führungspositionen! Ja ich bin konservativ! Ich wünsche mir ein Verteidigungsminister der weiss, was in der Bundeswehr abgeht. Auch wenn er dabei weint! Ich wünsche mir einen Aussenminister, der wie ein Mann aussieht, und im besten Fall auch ist. Ich hab einfach nur noch die Schnauze voll von diesem Marionettentheater. Kein Spässle.
Die Landtagswahl im Saarland legt das Dilemma offen dar. Die Spezialdemokraten der SPD sind die Gewinner. Kein Mitleid.
Ich hatte ein entspanntes Wochenende hinter den sieben Bergen in Hinterhermsdorf. Da ist die Welt noch in Ordnung. Mein Telefon ist dort noch zur Reha. Irgendwas ist aber immer. Spässle.
Bisschen Spass gab es heut im Netz. Die oberste Dreckschleuder Oliver Pocher hat eine Schelle verwinkt bekommen. Herrlich. Ähm, eigentlich bin ich ja Pazifist, aber der hat es sich wirklich verdient! Wäre ich dieser Omar gewesen; ach lassen wir das. Kein Spässle.
Der neu- und altgewählte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier geht mit guten Beispiel voran. „Es kommen auch auf uns in Deutschland härtere Tage zu. Wir werden bereit sein müssen, sie zu tragen, wenn unsere Solidarität nicht nur Lippenbekenntnis sein, wenn sie ernst genommen werden soll“ Hmm. Echt jetzt? Ich weiss echt nicht, ob ich lachen oder heulen soll! Bewegt endlich euren Arsch auf die Strassen!
Wir sehen uns am Montagabend. Jeder an seinem Platz!
Schönen Tag!
Ute Fugmann
(Bildquelle:Tagesschau)