Merkel für mehr weibliches Führungspersonal in der CDU!

Tageskolumne Rückblick Sonntag.

Berlin. Die scheidende Bundesraute des Grauens Angela Merkel sprach sich für Frauen in Führungspositionen ihrer Partei aus. „Wenn man eine Volkspartei sein will, muss man der Parität nahekommen und sie wollen. Nur Männer, das passt nicht mehr in die Zeit. Es muss weiter daran gearbeitet werden, dass sich Frauen insgesamt mehr zutrauen. Denn selbst wenn welche da sind, ist es ja nicht so, dass sie zum Beispiel um den Parteivorsitz rangeln“, sagte die baldige Bundeskanzlerin a.D. nach quasi 16 Jahren Alleinherrschaft. Mann, Mann, Mann! Ich persönlich hab mich schon zu ihrem Amtsantritt fremdgeschämt. Ja, ich bin eine Frau und ich komme aus der Zukunft ähm aus der DDR! Und Nein, ich denke selbst. Wahrscheinlich gerade deshalb.

Die einst beste Stute im Merkel-Stall war die im Januar diesen Jahres nach knapp drei Jahren Spiessrutenlauf abgewählte CDU-Parteivorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer. Sie war das Bauernopfer nach Merkel. Der nachfolgende Laschet ist zwar auch nur ein Mädchen, aber egal. Spässle. AKK, das abgehalfterte Maschinengewehr mit Ladehemmungen, übernahm das Verteidigungsministerium und schoss mit Umstandsmode für Soldat*innen, regenbogenfarbenen Einhorn-Unimogs und anderen Kapriolen mehrere Böcke. Egal.

Jetzt steht sie selbst in harscher Kritik. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Rolf Mützenich gibt ihr ordentlich die Sporen. „Die jüngsten Gedankenspiele der Verteidigungsministerin zum Einsatz von Nuklearwaffen in einem Konflikt mit Russland sind verantwortungslos“, sagte dieser nachdem Karrenbauer im Deutschlandfunk verlauten liess: „Wir müssen Russland gegenüber sehr deutlich machen, dass wir am Ende – und das ist ja auch die Abschreckungsdoktrin – bereit sind, auch solche Mittel einzusetzen, damit es vorher abschreckend wirkt und niemand auf die Idee kommt, etwa die Räume über dem Baltikum oder im Schwarzmeer NATO-Partner anzugreifen. Das ist der Kerngedanke der NATO, dieses Bündnisses“ Hmm. Mützenich gab zu bedenken: „Mir ist schleierhaft, ob die Ministerin auch an die noch in Deutschland lagernden Atomwaffen gedacht hat“ Hmm. Obwohl ich persönlich Russland nicht für den kriegstreibenden Part halte, erachte ich diesen Einwurf als nicht von der Hand zu weisen. Egal. Wenigstens geht’s beim nuklearen Fiasko relativ schnell. Wo ist bloß dieser Lindenberg, wenn man ihn braucht? Böses Spässle.

Im Saarland werden sich die Corona-Toten ab nächsten Freitag einen wochenlangen Todeskampf unter freiem Himmel ohne Masken, Abstand, Impfung oder Test hingeben können oder müssen! Das nenn ich doch mal Happy Halloween! Spässle!

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Macht (Partei)Politik überhaupt noch Sinn?

Macht (Partei)Politik überhaupt noch Sinn?

Heute beginne ich gleich mit meiner Antwort:

Ein ganz klares JA!

Natürlich ist mir bewusst, dass eine systemkritische Partei nahezu null Chance darauf hat, auch nur ansatzweise etwas durchsetzen zu können, was dem Volke wirklich dienlich wäre.

Die sogenannten Altparteien, besser, Systemparteien, haben sich mittlerweile zur „nationalen Front“ zusammengeschlossen.

Egal ob grün, gelb, rot oder dunkelrot, das Endergebnis ist immer gleich. Es wird grundsätzlich gegen die Bevölkerung und für die Interessen „der Anderen“ regiert.

Eine echte Opposition kann es nicht schaffen dagegen anzukämpfen. Zumindest nicht mit einem zufrieden stellenden Endergebnis. Erstens ist die Gruppe der Opposition viel zu klein (der Mehrheit der BRD Bürger scheint die Richtung in die es geht zu gefallen) und zweitens, würde das System sofort empfindlich dazwischen schlagen, sollte es auf Landes- und Bundesebene tatsächlich mal in die falsche Richtung laufen. Wir brauchen uns dazu nur die ganzen Grundgesetzverletzungen der letzten Monate anschauen, um ein leichtes Gefühl dafür zu bekommen, dass dieser Staat alles dafür tut, damit „seine“ Ziele erreicht werden.

Was eine Opposition allerdings schaffen kann – und mitunter auch schon schafft – ist die Verschiebung des Sagbaren. Ohne der AFD in den Landtagen und im Bundestag würden viele Schweinereien gar nicht bekannt werden. Viele Themen würden überhaupt kein Gehör finden.

Selbstverständlich ist bei der Arbeit der Partei noch massig Luft nach oben… Wir müssen allerdings mit dem arbeiten, was uns aktuell zur Verfügung steht. Und das ist auf Landes- und Bundesebene nun mal (aktuell) ausschließlich die blaue Partei…!

Viel wichtiger als die großen Laberbuden ist die Graswurzelarbeit. Und hier hat bis jetzt (bis auf ganz wenige Ausnahmen) die Opposition komplett versagt! Bis heute hat es keine (systemkritische) Partei geschafft, auch nur ansatzweise echte Strukturen zu schaffen.

Strukturen bedeuten für mich nicht, dass die eigene (finanzielle) Versorgung gesichert ist, sondern ein echtes Parallelsystem geschaffen wird. Ein eigener Wirtschaftskreislauf für Systemkritiker, der Aufbau eines Immobilienbestandes, Einrichtung eines Informations- und Schulungssystems usw.

Nennenswerte Projekte gibt es kaum, obwohl die finanziellen Rahmenbedingungen dafür vorhanden wären.

Ob es nun an der Unwissenheit des Potenzials liegt, an der Unfähigkeit oder dieses ganz bewusst vernachlässigt wird, lasse ich jetzt mal dahingestellt. Möglich wäre es auf jeden Fall.

Ich denke nicht, dass sich an dieser Situation mittelfristig etwas ändern wird. Die Menschen, die an den Fleischtöpfen sitzen, scheinen kein wirkliches Interesse an einer Veränderung zu haben. Ist halt sehr „gemütlich“ bei der Vollpension.

Wenn ich von sinnhafter (Partei)Politik spreche, meine ich die Graswurzelarbeit vor der Haustür. Mir geht’s um die Parteiarbeit auf den unteren Ebenen. Dort, wo man wirklich etwas bewegen kann. Dort, wo man durch seinen Einsatz Menschen überzeugen kann, dass es einem um die Sache und eben nicht um Posten und Geld geht.

In den Gemeinde- und Kreisräten!

Es ist wichtig, dass vernünftige Menschen in den Kommunalparlamenten vertreten sind.

Ich weiß, kein Geld, viel Arbeit und Stress.

Ist es aber nicht genau das was Überzeugungstäter, also keine geldgeilen Marionetten, wollen?

Tatsächlich etwas für die Gesellschaft zum Positiven hin verändern. Und zwar nicht aus Eigeninteresse, sondern aus Überzeugung und Pflichtgefühl unserer Heimat und unseren Kindern gegenüber!

Selbstverständlich bringt dieses Engagement nur in „Gegenden“ etwas, wo Hopfen und Malz noch nicht komplett verloren sind.

In kleinen Gemeinden auf dem Dorf, bestenfalls im Osten dieser Republik.

Wenn die Menschen merken, dass es „voran“ geht, dass Entscheidungen pro Bürger getroffen werden, dass es um den Spielplatz, die Sommerfreizeit der Kinder geht, dass Freizeit- und Altenbetreuungsangebote plötzlich wieder möglich sind, dass ein Dorffest stattfindet usw. dann merken sie, dass „WIR“ gutes tun und auch im Großen gutes vorhaben.

So können wir es schaffen von der Gesellschaft zur Gemeinschaft zu werden.

Eine Gemeinschaft, die so leben kann, wie sie es wünscht!

Keine Spenderorgane für Ungeimpfte? Ein Landtagsabgeordneter fragt nach.

Liebe Leser,

seit mehreren Wochen recherchieren wir zu dem Thema „Keine Spenderorgane für Ungeimpfte“. Neben mehreren Presseanfragen, wurde nun auch eine Anfrage an den Berliner Senat eingereicht. Die Anfrage von Andreas Wild Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses dokumentieren wir an dieser Stelle. Sobald uns die Antwort erreicht, werden wir diese selbstverständlich veröffentlichen.

Andreas Wild
MdA

Abgeordneter der Alternative für Deutschland
im Abgeordnetenhaus Berlin

fraktionsfrei –

Mitglied im Ausschuß für Integration, Soziales und Arbeit,
im Ausschuß Bildung, Jugend und Familie und im
Ausschuß für Inneres, Sicherheit und Ordnung

Eine Berlinerin leidet seit etwa 2 Jahren an einer Nierenerkrankung, mittlerweile handelt es sich um eine Niereninsuffizienz 4 Grades. Durch eine Eklampsie (Schwangerschaftsvergiftung) im April diesen Jahres, hat sich ihr Zustand nochmals verschlechtert. Aktuell muss sie wöchentlich mehrere Dialysetermine absolvieren. Sie ist dringend auf ein Spenderorgan angewiesen.

Bei einem ärztlichen Vorgespräch in der Berliner Charité wurde ihr mitgeteilt das eine Aufnahme in die Warteliste von Eurotransplant erst nach einer Impfung gegen Covid-19 erfolgt. Die Bürgerin ist aktuell aber noch nicht gegen Covid-19 geimpft, auch weil eine Impfung im Zusammenhang mit einer Nierenerkrankung umstritten ist.

Ich frage den Senat:

1.
a) Besteht im Rahmen einer kassenärztlichen Zulassung eine Pflicht zur Annahme und Behandlung eines Patienten?
b) Wer bestimmt im Rahmen dieser Vorgaben über eine etwaige Impfpflicht?

2.
a) Ist es zutreffend, daß eine vollständige Impfung gegen Covid-19 Voraussetzung für die Aufnahme in die Spenden-Warteliste von Eurotransplant ist?
b) Falls ja: Wer bestimmt hierüber?

Umfrage: Mehrheit der Deutschen für weitere Amtszeit von Steinmeier!

Tageskolumne Rückblick Donnerstag.

Berlin. Die Mehrheit der Deutschen will den Bundesgrüssaugust Frank-Walter Steinmeier wieder zur Bundespräsidentin ähm egal. Laut Spiegel-Umfrage würden 60 Prozent eine Wiederwahl des Alt-Punks befürworten. Wo die befragten 1000 Leute rekrutiert worden, weiss ich nicht. In meinem weitläufigen Umfeld sprechen alle die Sprache der Täter und stinken nicht nach faulem Fischsekret mit Sahne. Spässle?

Der kleine ungewählte ähm ungewollte Pumuckl von Sachsen macht sich grade wieder gross. Der eingesetzte sächsische Ministerpräsident von Merkels Gnaden und Stanislaw’s Erbe Michael Kretschmer legt sich in seiner Traumwelt mit dem belorussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko an. Ich hör den bis Heidenau lachen! „Wir müssen das Problem bei der Wurzel packen“ sagte der Kobold aus Sachsen. Hmm. Polen solle die Sicherung der EU-Aussengrenze unterstützen. Nochmal hmm. Warum? Die Europäische Union mischt sich in deren innenpolitische Fragen ein und droht den Polen ganz unverhohlen. Ein Polexit wäre in meinen Augen kein schlechter Schritt um Europa wieder europäisch zu machen. Aber was weiss ich denn schon? Egal. Meine Sippe war früher auch mal verarmter schlesischer Landadel. Zumindest nahe dran. Vielleicht krieg ich dort noch Asyl. Kein Spässle.

Lustig finde ich die Forderung Kretschmer’s gegen die Schlepper mit Sanktionen auf europäischer Ebene aktiv zu werden. Unglaublich. Im Mittelmeer heissen die Seenotretter und kriegen Preisgelder und Spenden. Ich mag nicht mehr.

Die allseits bekannte Autorin Jasmin Kuhnke will nicht mehr zur Frankfurter Buchmesse. Hmm. Sie fühlt sich zwischen den ganzen rechten Verlagen nicht mehr sicher. Andere Autoren erklärten sich solidarisch. Tragisch. Ich fahr auch nicht mehr nach Frankfurt am Main. Okay, ich war da auch noch nie. Spässle.

Ganz ausser dem Spass will die Ampel-Koalition bis Ende November den Koalitionsvertrag vorlegen. Am 6. Dezember soll der neue Gottkanzler Olaf Scholz der SPD mithilfe der Grünen und der FDP ins Amt gehievt werden. Nein, natürlich nicht! Der scheinheilige Olaf sollte in der Woche vom 6. bis egal gekrönt werden. Der wirkliche Sankt Nikolaus wollte nur Gutes und hat damit nicht zu tun. Kein Spässle.

Einen Witz hab ich noch! Der bayrische Bazi Markus Söder warnt vor dem Ende der ,Epidemischen Notlage von nationaler Tragweite’! Wenn das passiere „gibt es de facto keine Rechtsgrundlage mehr – egal für was. Weder für das Testen in der Schule, noch für Masken, noch für ganz normale Ideen wie 3Gplus, oder 2G oder 3G“ Tragisch! Er nennt die Gesellschaft ohne obrige Drangsalierung wehrlos und fügte an, dass jeder Einzelne für seinen Schutz ähm für seinen eigenen Schutz sorgen müsste. Unglaublich. Das wären ja Zustände wie vor der Pandemie! Spässle.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Seehofer erklärt seine Grenzpläne!

Tageskolumne Rückblick Mittwoch.

Berlin. Der Heimat- ähm Innenminister Horst Seehofer der CDU denkt nach. Hmm. Die Grenzen zu Polen zu schliessen hält er für unwahrscheinlich. „Das wäre eine sehr wirksame Massnahme, die ich auch ergreife, wenn es nicht zu einem gemeinsamen Vorgehen mit Griechenland kommt“. Hä? Der alte weisse Mann der bayrischen Kleinpartei ist bald Geschichte. Egal. Der Horscht will die Migration aus Belarus an der EU-Grenze mit physischen Barrieren stoppen. Echt jetzt? Spässle.

Die SPD will eine Bundestagspräsidentin. Och nööö! Egal. Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) stellte sich gegen eine Wahl des Fraktionsvorsitzenden Rolf Mützenich. Herrlich. Die unbekannte Bärbel Bas soll’s werden. Naja, immerhin braucht sie keinen Extra-Parkplatz. Böses Spässle.

Der Andere aus den Reihen der Spezialdemokraten mit legalen Anspruch auf einen Behindertenparkplatz ist in seinem Gefährt beim Telefonieren erwischt worden! Der unsmarte Fliegentod Karl Lauterbach wurde auf der Autobahn A4 bei Köln von einer neutralen Person per Video erwischt. Schuld sind hierbei die Spielzeugauto-Bauer aus dem Sternchen-Hause! „Smart-Fahrer kennen das: Die Freisprecheinrichtung funktionierte nicht. Und meine 86-jährige Mutter war dran.Ich wusste nicht, ob etwas passiert ist. Ich bin fix ran gegangen und habe erklärt, dass die Freisprecheinrichtung nicht geht und habe gesagt: Ich rufe nachher zurück“ Klar. Das ist dasselbe wie mit dem Fraktionsfoto. Inklusive Laola-Welle!

Die Aufnahmen der Überwachungskameras aus dem Leipziger Westin-Hotel liessen die Geschäftsführung zu der Entscheidung kommen, den wegen angeblichen Antisemitismus kurzzeitig beurlaubten Mitarbeiter wieder in Lohn und Brot zu stellen. Ein drittklassiger Z-Promi mit angeblich berühmten Vater hatte einen Shit-Storm gegen das Hotel im Internet losgetreten. Überall war das vermeintlich jüdische Opfer in den Medien mit seinem Davidstern an der Kette zu sehen. Nur nicht auf den Videos. Hmm. Egal. Ich kenn den immer noch nicht. Nichtnennung ist rein zufällig. „Deutschland 2021“, schluchzte dieser. Yepp! Genug ist genug! Spässle?

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Tageskolumne: Klima-Jünger wollen erneut Berlin lahmlegen!

Tageskolumne Rückblick Dienstag.

Berlin. Schlechte Nachrichten aus dem regierungstreuen Robert-Koch-Institut. Die Impfungen kommen in Deutschland zum Erliegen! Wir werden alle sterben. Spässle.
Den Hamburgern steht das Wasser bis zum Hals. Ohne Flut. Der Senat weitet seine 2G-Regeln aus. Zum Friseur dürfen damit nur noch Geimpfte und Genesene. Die dürfen aber ohne Maske. Hmm. Lange Haare sind bald die neuen Sterne. Spässle.

Die langlodigen Klima-Experten von ,Fridays for Future’ wollen an diesem Freitag unter dem Motto „IhrLasstUnsKeineWahl“ zentral in der ehemaligen deutschen Hauptstadt demonstrieren. Mit knapp 50 Bussen werden die jungen Hüpfer aus ganz Deutschland zusammengekarrt. Diesel, versteht sich. Egal. „Ohne Massnahmen zum Klimaschutz, die über die Wahlprogramme hinausgehen, kann Deutschland seiner internationalen Verantwortung nicht gerecht werden“, sagte die FFF-Sprecherin Christina Schliesky. Hmm. Bis zum 29. Oktober werden dann die Klima-Terroristen von „Ende Gelände“ und „Extinction Rebellion“ Berlin blockieren und am Sonntag wird von den Extremisten zu einer bewegungsübergreifenden Demonstration aufgerufen. Ich will das nicht. Weder das eine noch das andere. Egal.

In Leipzig wurden drei linke Demonstrationen von der Versammlungsbehörde verboten! Unglaublich. Dürfen die das? Als Grund gab die sächsische Grossstadt die Gefahrenprognose der Polizei Leipzig sowie Lageeinschätzungen des Landesamtes für Verfassungsschutz und Recherchen der Versammlungsbehörde an. Hmm. Weiter heisst es in der Erklärung, die Polizei habe „keine geeigneten polizeilichen Massnahmen oder Mittel, die zu erwartenden Tathandlungen unterbinden zu können“. Peinlich, aber auch egal. Gegen das Verbot werden der stadtbekannte Käsekuchen und andere Konsorten klagen bei zum Erweichen. Das Ende ist bereits bekannt. Kein Mitleid. Kein Spässle.

Der Mittelstand warnt indes durch ihren Chefvolkswirt Hans-Jürgen Völz vor einer veritablen Wirtschaftskrise durch die exorbitanten Spritpreise. Echt jetzt? Spässle.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Keine Spenderorgane für Ungeimpfte?

Unsere Gastredakteurin Schwester Anja schildert in diesem Interview einen Fall aus ihrer Familie. Ihre Tochter benötigt auf Grund einer Niereninsuffizienz dringend ein Spenderorgan. Was Ihr bei der ärztlichen Behandlung wiederfahren ist, erfahren Sie im folgenden Interview.

Ungetrübt Media hat zu diesem Fall auch schon mehrere Presseanfragen gestellt. Zudem wird sich jetzt auch auf parlamentarischer Ebene um diesen Fall gekümmert.

Bildzeitung sägt Chefredakteur ab!

Tageskolumne Rückblick Montag.

Der Axel Springer-Verlag hat den Chefredakteur der BILD-Zeitung Julian Reichelt von seinen Aufgaben enthoben. Hmm. Ein Nachfolger ist auch schon da. Die zu Springer gehörende „Welt am Sonntag“ mit samt Chefredakteur Joannes Boie wird übernommen. Die Mainstream-Medien rücken näher zusammen. Reichelt ging in seiner Kritik die letzten Monate wohl mehrere Schritte zu weit. Egal. Den neuen Fernsehsender können sie wieder einstampfen. Das seichte Gequatsche interessiert keine Sau. Dafür gibt es die Öffentlich-Rechtlichen mit Zwangsfinanzierung. Egal. Vielleicht macht der Julian jetzt noch den Michael oder Xavier. Wilde Zeiten derzeit. Spässle.

Der derzeitige noch Bundesgesundheitsverkäufer Jens Spahn will voraussichtlich die „Epidemische Lage von nationaler Tragweite“ am 25. November als nationale Ausnahmeregelung auslaufen lassen und als beendet erklären. Unglaublich. „Damit wird ein seit dem 28. März 2020 und damit seit fast 19 Monaten bestehender Ausnahmezustand beendet“, sagte ein Teilnehmer der Gesundheitsministerkonferenz der Länder der Bild. Hmm. Bis dahin ist noch viel Wasser die Elbe runter geflossen.
Viel zu viel Wasser. Egal. Irgendeiner hat bis dahin auch die G-Regeln in Stein gekloppt. Spässle.

Die Farblosen der FDP stimmten im Dämmerlicht den Koalitionsverhandlungen mit den Grünen und Roten zu. Klar. Am Ende sind sie alle braun. „Nie gab es mehr zu tun“, prahlte der Tatenlose und Chef der ehemaligen Liberalen im Kerzenschein von den Wahlplakaten. „Wie es ist, darf es nicht weitergehen“ war die Krönung des unterbelichteten Parteichefs Christian Lindner der einstigen Mittelstandsvertretung. Egal. Irgendwer hat sie zu Koalitionspartnern der Sozen gewählt. Egal. Lindner will jetzt auch Cannabis in Apotheken verkaufen lassen. Das ist die Vorstufe von „Opium für’s Volk“. Der Drogenverkauf geht in den Bundeshaushalt. Perfekt. Ob das den Dealern gefällt? Ich weiss es nicht.

Das Maskottchen von „Fridays for Future“ Greta Thunberg ist inzwischen ein Pop-Sternchen. Die Klima-Ikone mit Asperger-Syndrom sang im schwedischen Stockholm bei einem Konzert vor Klimaschützern „Never Donna Give You up“ von Rick Astley. Der fand das toll. Klar. War ja auch sein einziger Hit. Dem Gretel wird es ähnlich gehen. Spässle.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Spahn: Es hat körperlich wehgetan!

#Tageskolumne Rückblick Sonntag.

Berlin. Die Delegierten der Kleinstpartei „Die Grünen“ stimmten am Sonntag in der einstigen deutschen Hauptstadt auf einem kleinen Parteitag mit grosser Mehrheit für die Aufnahme der Sondierungsgespräche mit den Spezialdemokraten der SPD und den Farblosen der FDP. Demnach stimmten von den 70 Stimmberechtigten nur zwei dagegen und einem hatte es die Sprache ähm Stimme verschlagen. „Dieses Land braucht eine Regierung der Tat“, sagte der Bundesgeschäftsführer der Grünen. Deren oberster Schweinepriester ähm Hühnermelker ähm Co-Chef Robert Habeck ist ebenso euphorisiert. „Es ist gelungen, Hoffnungen zu wecken. Wir sind in einer Hoffnungszeit angekommen – einer Hoffnungszeit, die wir nicht enttäuschen dürfen“ Hmm. Ich finde die Zeiten einfach nur noch hoffnungslos. Egal.

Der noch amtierende Bundesgesundheitsverkäufer der CDU Jens Spahn wurde beim Deutschlandtag der Jungen Union in Münster direkt. „Es war ein beschissenes Wahlergebnis und die Lage ist es auch. Da gibt es nichts drum herum zu reden. Es hat körperlich wehgetan“ Echt jetzt? Gibt’s da nicht auch was von Ratiopharm? Spässle! Egal. Der Pharmalobbyist aus dem Bundesgesundheitsministerium bringt die Lage seiner Partei auf den Punkt. „Wir sind an vielen Stellen zerrissen. Wir haben an vielen Stellen, und das nicht erst seit ein paar Wochen, ein Klima des Misstrauens, das sich breit gemacht hat, und auch eine Krise des Zusammenhalts“ Mmm. Tja. Wenn jeder an sich denkt, ist auch an alle gedacht. Mein Mitleid ist begrenzt. Kein Spässle.

Spahn’s Kumpel Lothar Wieler aus dem regierungstreuen Robert-Koch-Institut rechnet spasseshalber wieder mit einem Anstieg der Infektionszahlen nach den Herbstferien. „Wir haben einerseits durch die geschlossenen Schulen kurzzeitig weniger Infektionen. Durch den Urlaubsverkehr wird es aber wieder zu mehr Infektionseinträgen aus dem Ausland kommen“, prognostizierte der Gott ähm der Gott sei Dank nicht praktizierende Viechdoktor und Präsident des RKI. Seine jüngste Prophezeiung ist düster. „Wie hoch die Welle wird, hängt dann von der Impfquote ab“ Klar. Die kennt ja noch nicht mal der Wieler. Spässle?

Ich lass mich jede Woche neu überraschen. Nach zwei Tagen fast ohne Politik bin beinahe wieder optimistisch die nächsten fünf Arbeitstage mit diesem Wahnsinn zu überstehen. Anders ertrag ich es einfach nicht mehr. Meine Familie und meine Freunde sind mir immer nah. Danke dafür!

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Wir sollten öfters auf unsere Nachbarländer blicken!

An diesem Wochenende bin ich von einem wunderschönen Herbsturlaub aus De Panne an der flämischen Küste in meine Heimatstadt Leverkusen zurückgekehrt! In Belgien sind seit Anfang Oktober die Corona-Zwangsmaßnahmen im wesentlichen aufgehoben! Jeder gelangt problemlos -selbstverständlich ohne Maske und ohne Vorlage irgendeines Impfstatus -ins Restaurant, Konzert , Theater, Fitness-Studio bzw. ins Fußballstadion! Nach langer Zeit konnte ich dort in riesigen Supermärkten ohne Maske wieder einkaufen! Ein herrliches Gefühl der Freiheit! Clubs und Diskotheken hatten für alle geöffnet! Es gibt dort keine Spaltung der Gesellschaft in Geimpfte und Ungeimpfte! Und alles funktioniert reibungslos und selbstverständlich bricht das dortige Gesundheitssystem keineswegs zusammen.

Panik-Trompeter vergleichbar mit unserem unseligen MdB Karl Lauterbach spielen in den Beneluxstaaten glücklicherweise keine relevante Rolle! In Belgien und in den Niederlanden haben die Bürger ihre Freiheit zurückerkämpft!

Bei meiner Rückkehr nach Leverkusen bekam ich dann einen regelrechten Kulturschock: Verängstigte Mitbürger mit Masken prägen nach wie vor das Bild in der Opladener Fußgängerzone und die Altparteien setzen die Impf-Apartheid und die Ausgrenzung von Zehntausenden gesunden Leverkusenern rücksichtslos durch! Nicht einmal ein Besuch des heutigen Fußballspiels Leverkusen gegen Bayern München ist für mich dank G2 möglich !!! Verkehrte Welt!

Ich als gewählter Ratsherr für den Aufbruch Leverkusen möchte die Corona-Politik der Beneluxstaaten auch in Leverkusen endlich umsetzen! Wir brauchen einen Freedom Day für diese Stadt und für ganz Deutschland! Schluss mit der Spaltung der Gesellschaft!

Diese Situation macht eins deutlich, wir dürfen bei der Spaltung unserer Gesellschaft nicht tatenlos zuschauen. Ich werde sowohl parlamentarisch aber auch außerparlamentarisch meinen kleinen Teil dazu beitragen, dass die aktuelle Politik in den längst nötigen politischen Lockdown geschickt wird! Zeitnah wird es dazu auch eine größere Veranstaltung in Leverkusen geben.

Herzlichst Ihr Markus Beisicht (Ratsherr & Rechtsanwalt)