Flensburg im Corona-Ausnahmezustand. Exklusiv-Interview mit dem AfD-Bundestagskandidaten Jan Petersen-Brendel!

In Flensburg gelten aktuell mit die strengsten Lockdown-Maßnahmen in ganz Deutschland. Selbst Kontakte im privaten Bereich sind untersagt, es wurden massive Polizeikontrollen angekündigt.

Wir befragten zur aktuellen Situation den AfD-Bundestagskandidaten und AfD-Kreissprecher Jan Petersen-Brendel.

  1. Bitten stellen Sie sich doch mal kurz unseren Lesern vor.

Zur Person: Jan Petersen-Brendel, 52 Jahre, selbständig im eigenen Kfz-Betrieb, AfD-Mitglied seit 2016, seit 2018 Kreissprecher für den KV Schleswig-Flensburg, Direktkandidat für den Wahlkreis I bei der Bundestagswahl.

  1. Die Corona-Maßnahmen begleiten uns nun schon fast ein ganzes Jahr.
    Gesetze die massiv in unsere Grundrechte eingreifen, wurden im
    Eiltempo verabschiedet, während Hilfsleistungen für von der Corona-Krise betroffene Gewerbetreibende nur schleppend ausgezahlt
    werden. Wie beurteilen Sie die Corona-Politik der etablierten Parteien?

Antwort: Die Corona-Politik ist nicht nachvollziehbar, geht meiner Meinung nach an der Sache vorbei:
Man hätte von Anfang an besonders gefährdete Personen schützen und im übrigen das Wirtschaftsleben weiterlaufen lassen sollen. Immer niedrigere Inzidenzwerte bei Laborergebnissen, die nicht vergleichbar sind, und die schleppende Auszahlung der Hilfen tun ein übriges. Ob an dem „Reset des Kapitalismus“, der vom WEF gefordert wird, etwas dran ist? Die gezahlten Gelder werden noch Generationen nach uns belasten, von den Insolvenzen und den damit zusammenhängenden Schicksalen ganz zu schweigen! Davon abgesehen stehen die Masken für eine reine Symbolpolitik und machen den Bürger mundtot und gesichtslos. Daß aber auch das Bundesverfassungsgericht zuletzt die Maßnahmen der Regierung hat durchgehen lassen, hat mich erschreckt.

3.In Flensburg sollen die aktuellen Lockdownmaßnahmen erneut massiv
verschärft werden. Wie soll sich diese erneute Verschärfung gestalten
und welche Gegenmaßnahmen sind von Ihrer Partei und Ihnen geplant?

Antwort: Flensburg gilt heute auf neudeutsch als „Hotspot“. Seit dem 19.02. gelten verschärfte Maßnahmen mit nächtlicher Ausgangssperre sowie ein totales Kontaktverbot. Dabei hat die Oberbürgermeisterin mitgeteilt, dass Strafen für Zuwiderhandlungen massiv und ohne vorherige Verwarnung sein werden. Wir prüfen mit unseren Juristen gerade die erst am gestrigen Nachmittag vorgelegte Verordnung und werden auch ggf. nicht den Gang vors Verwaltungsgericht scheuen.

  1. Derzeit wird in Deutschland über eine Impfpflicht diskutiert,
    beziehungsweise über Vorteile für Geimpfte Personen, was einer
    Impfpflicht durch die Hintertür gleich käme. Wie beurteilen Sie diese
    Thematik?

Antwort: Eine sogenannte „Impflicht“, auch durch die Hintertür, lehne ich ab. Sie ist mit unserem Grundgesetz und meiner Vorstellung von Freiheit und Menschenwürde nicht in Einklang zu bringen. Davon abgesehen haben sogar namhafte Mediziner glaubhafte Vorbehalte gegen die neuen Impfstoffe. Die Sterbefälle nach Impfungen lassen aufhorchen und müssen wissenschaftlich ohne Ideologiebrille untersucht werden. Es ist deshalb kein Wunder, dass der Vorstoß eines Konzertveranstalters, der nur geimpfte Personen mit Karten versorgen wollte, innerhalb der Bevölkerung auf deutlichen Widerstand stieß.

  1. Sie gehören ja zu den Kritikern der Corona-Maßnahmen. Mit Kritik
    allein sind aber keine Verbesserungen oder Lösungen möglich. Wie würden
    sich Ihre Maßnahmen von den aktuellen Maßnahmen unterscheiden?

Antwort: Ein Blick zu unseren nördlichen Nachbarn in Dänemark zeigt, wie man effektiv mit solchen Virusinfektionen umgeht. Grenzschließung mit der Notwendigkeit von Negativtests bei Grenzpendlern, sinnvoller Umgang mit dem Wirtschaftsleben wie auch dem gesellschaftlichen Leben. Der Inzidenzwert in Dänemark liegt bei durchschnittlich 20, würde also bezogen auf unser Land eine vollkommene Rückkehr ins NORMALE Leben bedeuten.
Alle Konzepte der sog. Altparteien sind nicht zielführend; das der AfD wäre ähnlich dem dänischen gewesen und hätte somit aus heutiger Sicht zum Ziel geführt.

  1. Herr Brendel wir bedanken uns, dass Sie uns für ein Interview zur
    Verfügung standen. Was möchten Sie den Menschen in diesem Land noch
    mit auf den Weg geben?

Antwort:

Innerhalb der AfD wird um Positionen zum Thema Corona gerungen. Dabei meine ich, dass die Partei gut daran täte, sich am Wähler zu orientieren: Im Umgang mit meinen Kunden stelle ich eine wachsende Akzeptanz der Alternative für Deutschland fest. Die medial geführten Streitigkeiten lassen aber leider Zweifel an der Wählbarkeit der Partei aufkommen. Hier ist Geschlossenheit nach außen gefragt. In Mitteldeutschland hat die Alternative für Deutschland gezeigt, wie es geht, und zum Leidwesen der etablierten Parteien und des Verfassungsschutzes bereits den Charakter einer Volkspartei mit einer breit aufgestellten Wählerschaft. Diesen Weg sollten wir auch endlich im sog. Westen beschreiten – dann werden wir stark!

Schwester Anja…reißt der Geduldsfaden!

Lockdown, Lockdown light, Lockdown hart, Mega – Lockdown … ich kann es nicht mehr hören! Keiner, der von Merkel, Söder & Co erzwungenen Lockdowns hat irgendeine Besserung gebracht. Viruserkrankungen gehen bekanntlich auch ohne Lockdown im Herbst und Winter nach oben und im Frühling und Sommer nach unten, das war schon immer so und wird auch so bleiben.

Doch stattdessen wird der Lockdown immer weiter verschärft. Das Ergebnis ist nachweislich nicht der Rückgang der Krankheitszahlen, sonder deren Anstieg durch Depression, Angst und Panik vor wirtschaftlicher Existenzvernichtung und sozialer Isolation, ohne jede zeitliche Perspektive. Desweiteren fantasiert die gnadenlose Kanzlerin und ihre kritiklose Gefolgschaft über immer neue sogenannte Neuinfektionen, die aber gar keine Neuinfektionen sind, sondern lediglich positive Testergebnisse.

Nun hat die Volkverdummung ihren Gipfel erreicht, weitere Angst und Panik wird mit „Mutationen“ geschürt, dabei sind Mutationen eines Virus das Natürlichste auf der Welt, und ob die Mutation des Virus tatsächlich ansteckender, als das Virus selbst ist, kann man frühestens nach einigen Monaten feststellen. Also sind die Begründungen neuerlicher Kontaktbeschränkungen reiner Schwachsinn, doch das Maskenvolk ist weiter im Panikmodus.

Doch kommen wir nun zur „heiligen Impfung“. Ein in Windeseile und mit heißer Nadel gestrickter Impfstoff, wird von Spahn und seiner Gefolgschaft als „unbedenklich“ verkauft, haarsträubender geht es nicht. Nun wollen sich aber zu viele Menschen nicht als Versuchskaninchen missbrauchen lassen, also wurde der Impfstoff vorsichtshalber reihenweise in Alten –und Pflegeheimen verspritzt. Nun muss man sich ernsthaft fragen und auch unbedingt nachhaken, ob all die alten, schwachen und kranken Menschen und deren Angehörige überhaupt über den Impfstoff aufgeklärt wurden. Ich bin überzeugt, dass dies nicht getan wurde, sondern, dass hier eine staatlich verordnete Körperverletzung im Großversuch stattfindet.

Immer mehr Corona -Ausbrüche in Pflegeheimen, viele Menschen versterben ganz plötzlich nach der Impfung. Berichte darüber häufen sich. Der jüngste Fall in einem Leipziger Pflegeheim mit 16 !!! Toten nach der Impfung, ein Viertel der Heimbewohner plötzlich tot. Immer wieder werden die Impftoten mit der Begründung „Vorerkrankungen“ dementiert, doch wir erinnern uns, sogenannte Coronatote durften keine Vorerkrankungen haben. Sollte man ernsthaft drüber nachdenken.

Auch der irrsinnige Maskenball geht weiter, man trägt nun Filtertüten im Gesicht und nennt diese FFP2 – Masken. Alte und kranke Menschen dürften wegen der gesundheitsschädlichen CO2 – Rückatmung und des erhöhtem Atemwiderstandes überhaupt keine FFP2 – Masken tragen. Für Kinder erfüllt das Tragen einer enganliegenden Maske zweifelslos den Tatbestand der Kindesmisshandlung. Den eiskalten Technokraten in Politik und teilweise auch in der Medizin ist das aber völlig egal…frei nach dem Motto : was geht mich fremdes Elend an …und noch was, eigentlich müssen wir alle gar keine Maske tragen!

Das Verbrechen nimmt seinen Lauf, besonders an den Kindern. Schulen und Kitas werden geschlossen, dann mal halb geöffnet, kurz mal ganz und dann wieder geschlossen, keiner weiß, wie lange. Niemand kümmert sich um die Kinder, die oft den ganzen Tag allein zuhause sitzen, vollgepackt mit Schulaufgaben, wenn die Eltern noch arbeiten müssen. Der Unterricht zuhause ersetzt keinen Schulunterricht, sondern fördert Einsamkeit, Depression und Essstörungen. Kinderärzte und Psychotherapeuten senden schon Hilferufe in alle Welt. Wenn Kinder monatelang weggesperrt werden, sind sie aufs Leben geschädigt !
Es ist alles nicht mehr zu ertragen.

Ein 16 köpfiges verlogenes Politbüro und eine eiskalte Seuchenkanzlerin bringen dieses Land an den Rand des psychischen und wirtschaftlichen Zusammenbruchs. Während man uns Ostern und Weihnachten eingesperrt hat, wurden 20 Krankenhäuser und 3000 Krankenbetten geschlossen. Verstehen muss das wohl keiner.

Wie es zu einer 3. Diktatur auf deutschem Boden überhaupt kommen konnte, verdanken wir der erbärmlichen Feigheit von Mitläufern, Ja – Sagern und Kadavergehorsamen als einen großen Teil der Bevölkerung und an der Niedertracht derer, die sich an der sogenannten Krise eine goldene Nase verdienen. Doch was kann man dagegen tun? Zuhause sitzen, heulen und jammern? Trösten wird euch keiner! Geht raus auf die Straße, äußert eure Meinung, bekundet laut euren Unmut, schließt euch zusammen. Deckt die Gerichte mit Klagen zu, bis auch diese endlich Fragen stellen. Stellt euch endlich vor eure Kinder, die Alten und Kranken und vor eure Angehörigen. Vor allem passt auf euch auf, sorgt für euch und bleibt gesund.

Eure Anja

Schock im Bundestag: Diäten sollen um 60 Euro sinken!

Berlin. Die Abgeordneten des Bundestages müssen sich voraussichtlich auf 60,50 Euronen weniger in ihren Diäten einstellen. Schock schwere Not! Die Bezüge sind an die Löhne der Bevölkerung gekoppelt. Warum fressen die keinen Kuchen, wenn das Brot zu teuer wird? Unglaublich.

Die Initiative „Volksentscheid Berlin autofrei“ will den Autoverkehr in der deutschen Hauptstadt verbieten. Hmm. Nach deren Empfinden soll bis zu zwölf mal im Jahr ein Kraftfahrzeug privat genutzt werden dürfen. Nach zehn Jahren soll sich das halbieren. Hmm. In zehn Jahren sind die Öko-Revoluzzer auch schon älter. Da zwackt es hier und dort. Radfahren ist dann nicht mehr. Egal. Berlin ist eine Enklave.

Mitten im Corona-Kampf fordert der FDP-Fraktionsvorsitzende Michael Theurer die öffentliche Hinrichtung ähm Impfung von Steinmeier und Merkel. „Es wäre sicherlich ein sehr positives Signal, wenn sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zeitnah öffentlich impfen lassen würden. Das wirkt vertrauensbildend“, sagte er gegenüber der BILD-Zeitung. Hmm. Da wollte ich gern dabei sein. Der Bundesgesundheitsverkäufer Jens Spahn verteidigt indes den Impfstoff von AstraZeneca über den grünen Klee. Wohlgemerkt vorm Frühling! Die Alten sterben weg und das Pflegepersonal liegt flach. Irgendwas stimmt mit Hasi nicht.

Apropos Hasi. Der gechaste Chef von Verfassungsschutz Hans-Georg Maßen erklärt in einem Video sehr gut die Meinungsbildung im deutschen Staat. Das war der, welcher gehen musste, weil er sagte, dass Hasi keine Menschenjagd in Chemnitz veranstaltet hatte. So läuft der Hase.

In Flensburg läuft nichts mehr. Ab Samstag sind für mindestens eine Woche sämtliche Treffen ausserhalb des eigenen Hausstandes verboten. Auch im Freien. Eine nächtliche Ausgangssperre von 21 bis 5 Uhr morgens fällt dort wahrscheinlich auch nicht auf. Spässle.

Die schwäbische Mutante Winfried Kretschmann ist schlimmer als alle englischen Tanten zusammen! „Dann machen wir einen richtigen Lockdown – den gab es bisher ja gar nicht. “ Klasse! „Wir schliessen die Geschäfte nicht, weil wir autoritäre Gelüste haben“. Hmm. Darauf bin ich noch gar nicht gekommen. Dass es nicht gesund ist, leuchtet jedem ein, aber dass es was mit Lust zu tun haben könnte, ist höchst bedenklich. Kein Spässle!

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Keine Sau braucht die FDP!

Keine Sau braucht die FDP!

Christian Lindner (FDP) will einen anderen Weg bzw. einen Neuanfang für ein Deutschland, ohne Merkel-Politik. Genau das sagte Lindner. Ich dachte erst ich hätte mich verhört.

FDP? War das nicht diese kleine Truppe von Parlamentariern, die sich im Januar 2020 in Thüringen unter ihren Plenarsitzen verkrochen hat? Lindner? Gott bewahre uns bitte vor diesem Opportunisten und Teilzeit-Fotomodel. Hat er nicht sogar die AfD als größte Oppositionspartei, erfolgreich diffamiert? Wie will Lindner denn mit seiner Partei einen Neuanfang für Deutschland beginnen? Vor allem mit wem? Ich meine, dass ein FDP-Politiker nicht die AfD wählt ist klar, aber es war doch diese Gurkentruppe selbst, die sich von Merkel abhalten ließ, in Thüringen auch mal ANDERS zu reagieren, um wenigstens eine neue Konstellationen möglich zu machen? Diese eklatante Anbiederung bei Merkel brachten Lindner zwar ein paar nette Artikel in den neulinken Medienseiten, aber mehr Wähler bekommt die FDP dadurch ganz sicher nicht!

Es fehlt der Mut den Merkel-Sozialismus aus dem Spiel zu nehmen. Diesen Mut hatte Lindner nicht. Um es treffender zu beschreiben: DIE FDP KANN ES NICHT. Seit dem Thüringen-Krimi gehört die FDP erst Recht zur Negativauslese in der Politik und hat ab September 2021 nichts mehr im Bundestag zu suchen. Diese Partei hat in den letzten vier Jahren NICHTS für Deutschland getan, außer Intrigen schmiedet – sogar gegen eigene Parteileute – um den Gegner AfD auszuhebeln. Ich hoffe das vergessen die Wähler nicht!
Kubicki polterte in BILD: Er fürchtet das die Wut umschlägt in Gewalt. Nun, das befürchten die Bürger schon seit Monaten, dazu brauchen wir nicht die FDP. Würden sich nicht immer mehr Kritiker zu den Lockdowns zu Wort melden, hätte man von der FDP gar nichts gehört. Oder beginnt die hörige Opposition ihren eigenen Angstschweiß zu riechen? Vielleicht liegt es ja an der Kommunalwahl in Hessen, die sechs Landtagswahlen und die Bundestagswahl.

Noch gibt es hierzulande einen kleinen Teil des Mittelstandes. Um deren Zukunftsaussichten schert sich keine FDP, weil sie die Zeichen der Zeit nicht sehen wollen. Dabei war Wirtschaftskompetenz mal ein Merkmal dieser Partei. Eigentlich ist es mir diese Partei nicht Wert, große Worte zu verlieren. Aber es stehen Wahlen an und da sollte jedes Kreuz gut überlegt sein. Es braucht besser Regierende in unserem Land, auf Bundes- und Landesebene.

Elke Metzner

Chebli möchte mehr Einsatz gegen Hasskriminalität im Netz!

Berlin. Die selbsternannte ähm selbsterkannte Quotenemigrantin der Berliner Staatskanzlei Sawsan Chebli (42, SPD) haut wieder einen raus. Nein, sie hat nicht schon wieder ein dreijähriges Kind geboren oder ihre neue Rolex präsentiert, sondern Solidarisierung gefordert. Die Staatssekräterin für Dingsbums, ähm Quatsch, für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales fordert Solidarität mit den Betroffenen von Radikalisierung und Enthemmung im Netz. Hmm. „Was wir gerade während der Pandemie beobachten, ist eine weitere Enthemmung und Radikalisierung der geäusserten Hassbotschaften. Jene, die sich für die Massnahmen zur Eindämmung der Pandemie ausgesprochen haben, sind von Anfang an zur Zielscheibe von Corona-Leugnern und Verschwörungsideologen geworden. Hier müssen wir als Demokraten und Demokratinnen zusammenhalten und uns solidarisch zeigen“ Nochmal Hmm. Was will uns die Sprechpuppe der Spezialdemokratin aus dem Morgenland eigentlich damit sagen? „Sichtbarkeit führt oft dazu, dass die Einschläge näher kommen. Das erlebe ich ja selbst“ Echt jetzt? „Gott, schmeiss Hirn vom Himmel, aber treffe endlich!“, sag ich.

Dasselbe gilt für Sachsens Innenminister Roland Wöller (50, CDU) und seine Kollegin Gesundheitsministerin Petra Köpping (62, SPD). Letztere hatte die seit Montag geltende Maskenpflicht in Privatfahrzeugen, wenn mehr als zwei Personen aus zwei unterschiedlichen Hausständen fahren, in der neuen Corona-Schutzverordnung durchgesetzt. Wöller verbietet daraufhin Sonnenbrillen und Kopfbedeckungen um eine Unkenntlichkeit des Fahrers zu vermeiden. Wesentliche Gesichtsmerkmale müssen erkennbar bleiben, um die Blitzerfotos an den richtigen Adressaten zu schicken. Ein Witz schlechthin. Sein ehemaliger Doktorvater Martin Machowecz distanzierte sich übrigens nach Plagiatsvorwürfen öffentlich von ihm und titulierte ihn als Scharlatan. Auch schön.

In meinem Landkreis Sächsische Schweiz – Osterzgebirge malt sich der Pirnaer Landrat Michael Geisler (61, CDU) seine Wocheninzidenz-Zahlen selbst schön. Nach zwei Tagen ohne nächtliche Ausgangssperren und 15-Kilometer-Regeln rollte alles zurück auf Null. Nicht die Zahlen! „Wir können mehr auf unsere Werte vertrauen als auf die des RKI“, sagte der Landgraf ähm -rat. Das hat zur Folge, dass wohl erst später gelockert wird als gesetzlich möglich. Nun ja. Die stadtbekannten Büttel werden die nächsten vier Tage Sonderschichten schieben um Geld einzutreiben. Egal. Es gibt Namen, welche man nie vergisst. Ich kenn da einige. Wie fluchte meine Oma in solchen Situationen gern? „Gottverdammichnochema!“ Recht hat’se! (Insider!).

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Altmaier stürzt durch Nichtstun Wirtschaft in den Ruin!

Berlin. Als „Ur-Viech“ wird Peter Altmaier gern von Hauptstadt-Journalisten betitelt, weil sich dieser seit Ur-Zeiten in der Bundespolitik tummelt, schreibt der Focus. Hmm. Mag sein. Seinen bedeutungsvollsten Auf- ähm Abtritt hatte das dicke Petermännchen im Oktober 2019 beim Digitalgipfel der Bundesregierung in Dortmund von der Bühne. Der Absturz war wegweisend. Nach dem Treffen mit Wirtschaftsverbänden will der Wirtschaftsminister nun endlich eine Öffnungsstrategie erarbeiten. Doch schon? Der Schnellste war er noch nie. Er bleibt der Lückenfüller für die ganz grossen Löcher. Ausser am Buffet. Spässle. Nach ihm wurde auch ein Prinzip benannt. Das steht sogar auf Wikipedia. Die Unfähigsten werden nach oben abgeschoben. Alles wie gehabt.

Die Gesundheitsministerin vom Saarland Monika Bachmann (70, CDU) ist sauer. „Für den vergangenen Samstag haben wir in enger Abstimmung mit der Kassenärztlichen Vereinigung in den saarländischen Impfzentren 200 Sondertermine für medizinisches Personal ermöglicht. Heute müssen wir feststellen, dass 54 Prozent dieser Sondertermine nicht wahrgenommen worden wurden. Ich empfinde es als höchst unsolidarisch gegenüber allen, die auf einen Impftermin warten – insbesondere, weil ein Teil der Absagen ohne Begründung erfolgt ist“ Hmm. Das könnte daran liegen, dass inzwischen ein Grossteil des Personals der Vereinigung nicht mehr über den Weg traut. Bei Verdi und der IG Metall ist das ähnlich. Warum sitzen Gewerkschafter in Aufsichtsräten? Aber egal. Heute ist Fasching und am Aschermittwoch ist bekanntlich alles vorbei. Helau, Alaaf und leck mich am A… ! Stimmung und Konfetti für alle!

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Merkel umgibt sich nur noch mit Fachleuten die ihrer Meinung sind.

Berlin. Matthias Schrappe ist Infekiologe und war Professor an der Uni Köln und stellvertretender Vorsitzender des Sachverständigenrates Gesundheit und damit Berater der Bundesregierung. Jetzt ist er Kritiker. Ach? Er würde die Kanzlerin natürlich gern beraten, wenn sie eine andere Stimme hören wollte. Hmm. Wer würde das nicht? Schrappe rechnet aber nicht damit, dass sie anruft. Merkel habe sich in einem Tunnel vergraben. In der Risikoforschung nennt man das Kuba-Syndrom, wenn sich eine Führungsgruppe nur mit Menschen umgibt, die alle der gleichen Meinung sind. Dann gibt es nur die dauerhafte Fortsetzung von Fehlern, sagte der Professor. Auch gut. Ich spendiere noch paar Schaufeln um beide Enden des Tunnels dicht zu machen. Spässle!

Auf die Frage wann wir Sars-CoV-2 wieder los werden würden antwortete der verstossene Mediziner: “Nie. Wir werden mit dem Virus leben müssen, mit den Erkrankungen, die es auslöst, und wir werden uns um die Erkrankten kümmern. Kinder werden sich infizieren, eine Teilimmunität erwerben und wenn sie sich als Erwachsene wieder infizieren, kriegen sie Schnupfen. So wird es weiter gehen“. Unglaublich! Das stand so in FOCUS Online! Diese elenden Ketzer und Verschwörer! Ich schmeiss mich wech!

Wech jagten am letzten Wochenende Polizeihubschrauber Berliner mit ihren Kindern von den zugefrorenen Seen. Am Freitag sogar noch mit Ansage: „Achtung, Achtung, hier spricht der Polizeihubschrauber, Sie befinden sich in Gefahr, die Eisfläche trägt nicht, begeben Sie sich zum Ufer, schönen Abend.“ Am Sonntag gab’s wohl nur Wind und Lärm. Auch schön. Die Verwehten sahen das anders. Besser als unterm Eis. Wie auch immer; irgendwann ist wieder Sommer. Mit oder ohne Corona. Eher Ersteres.

Das wussten auch zirka einhundert Teilnehmer eines verbotenen Ski-Faschings in Marienberg im Erzgebirge. Nach Angaben eines angepissten ähm vergrämten Polizeisprechers seien die Skifahrer ohne Mund-Nasen-Bedeckungen und ohne Abstand zügig beim Eintreffen der Polizei davon gewedelt. Ein 34 Jähriger war zu blöd oder zu dicht um den Ordnungshütern zu entkommen. Er bekam Anzeigen wegen Beleidigung, Volksverhetzung sowie des Verstosses gegen die Sächsische Corona-Schutz-Verordnung. Irgendwas ist ja immer.

Der allwissende Gesundheitsexperte der SPD Karl Lauterbach (57) hat sich schon seit Jahren die Zähne an der Bundesregierung für einen Einsamkeits-Beauftragten ausgebissen. Jetzt erhält er Unterstützung von dem 80 jährigen Präsidenten des Sozialverbandes Deutschland Adolf Bauer und dem familienpolitischen Sprecher der Union Marcus Weinberg (53). Hmm. Ich stelle mich zur Wahl. Ich bin auch viel alleine und hab von nüscht so richtig Ahnung, aber das haben die meisten in der Bundesregierung ja auch nicht. Also beste Voraussetzungen! Ich werde euch nicht enttäuschen! Versprochen. Ich werde euer Geld ordentlich verschwenden.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Sachsen-Anhalt: Landtagssondersitzung zum #CoronaLockdown

In der letzten Woche beantragte die #AfD-Fraktion gemeinsam mit dem fraktionslosen Abgeordneten André #Poggenburg, somit das notwendige Viertel der Abgeordneten, ein Sonderplenum zum aktuellen #Corona-Lockdown.

Die Sondersitzung wird nun am 18.02. stattfinden und mit einer „Regierungserklärung“, in welcher die Landesregierung bemüht sein wird, die Corona-Zwangsmaßnahmen zu rechtfertigen, beginnen.

Unter verschiedenen Tagesordnungspunkten werden die Antragsteller zu den Corona-Zwangsmaßnahmen und ihren Folgen kritisch Stellung beziehen und eine Debatte mit den anderen Abgeordneten bzw. Fraktionen führen. Interessant ist dabei auch die Frage, ob und wie sich die Fraktion „Die Linke“ bei diesem Thema nun doch einmal als Opposition oder weiterhin als Regierungsunterstützer präsentieren wird.

Dazu Mitantragsteller André Poggenburg: „Die Corona-Zwangsmaßnahmen sind kaum zielführend und bringen wenig Nutzen, dafür aber massiven Schaden für unsere Gesellschaft, der jahrelange Nachwirkungen haben wird. Wer diese Maßnahmen unkritisch befürwortet, der ist nicht mehr ganz bei Trost und will unseren Bürgern nichts Gutes, sondern eher seine eigene Position sichern. Vor allem ‚Die Linke‘ absolviert dabei ein Trauerspiel. Sie will als Opposition wahrgenommen werden, ist aber tatsächlich nur Schildknappe der Regierenden und Verteidiger des Establishments.“

Auch das Thema #Rundfunkgebührenerhöhung, dem sich die Antragsteller sowie die #CDU-Fraktion bisher entgegenstellten, wird an diesem Tage nochmals debattiert.

Es dürfte am Donnerstag als spannend und hitzig im Landtag in Magdeburg werden und natürlich berichten wir dazu völlig ungetrübt.

Es wird keinen Osterurlaub geben!

Berlin. „Klingeling die Post ist da!“ Laut einem durch den Bundestag schon verabschiedeten Gesetzesentwurf kann einem der Postbote schon bald vor dem Entgegennehmen der Sendung sagen, was drin ist. Toll! Das hohe Haus hat am Freitag als Reaktion auf postalischen Waffen- und Drogenhandel in Pandemiezeiten einen Entwurf verabschiedet, welcher den Boten gestattet, ihnen verdächtig erscheinende Pakete künftig zu öffnen. Dadurch sollen mehr Sendungen mit verbotenen Inhalt entdeckt werden. Unternehmen, welche die Informationspflicht verletzen, können mit bis zu 500 000 Euro Bussgeld belangt werden, schreibt der Entwurf vom Bundesrat vor. Unglaublich. Das kenn ich noch aus DDR-Zeiten. Jeder hat sich geärgert, aber niemand gewundert, wenn das Westpaket zerruppt oder gar nicht ankam. Das war halt so. Bald ist es wieder so. (N)Ostalgie hab ich mir irgendwie anders vorgestellt. Übrigens möchte ich dann nicht in der Haut des Boten von Berlin-Neukölln oder Duisburg-Marxloh stecken, wenn was fehlt. Spässle! Egal. Die meisten Deutschen wollen es genau so und die anderen verstehen es nicht. Auch egal.

Der sächsische Kredolf ähm Ministerpräsident Michael Kretschmer versteht es perfekt dem Sonnenkönig aus Bayern den Rang abzulaufen. Während der Bazi Markus Söder an Beliebtheit verliert, bringt sich der ungewollte ähm ungewählte Kobold mit dem roten Haar wieder ins Gespräch. Auch nicht positiv, aber immerhin. Hunde machen das übrigens auch so. Kenn ich mich bissel aus. Obwohl? Meine ‚Übungsleiterlizenz Ausbildung‘ vom Deutschen Schäferdackelverein ist vor einem Jahr und zwei Monaten im Dezember 2019 abgelaufen. Hmm. Da gab es noch kein Corona. Irgendwas ist ja immer. Zurück zum Pumuckl aus Sachsen. „Für einen wirksamen Schutz müssen wir auch Unannehmlichkeiten in Kauf nehmen“, sagte er. Echt jetzt? „Ich bin dafür, Wahrheiten auszusprechen. Osterurlaub in Deutschland kann es dieses Jahr leider nicht geben. Zu grosse Mobilität etwa durch Reiseverkehr und Tourismus bereits im April ist Gift. Wir würden alles zerstören, was wir seit Mitte Dezember erreicht haben“ Wer ist eigentlich wir und wer ist eigentlich dieser Kretschmer? Haben solche geborgten Existenzen denn wirklich gar keine Eigenwahrnehmung? Peinlich!

Der Pirat Captain Jack Sparrow wusste was ein Mann kann und was ein Mann nicht kann. Bei Kobolden ist das wahrscheinlich anders. Eines haben beide gemeinsam. „Aber Sie haben von mir gehört!“. Ich guck mir das nicht mehr lange mit an. Dann doch lieber „Fluch der Karibik“ in Endlosschleife.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Vor 76 Jahren ging meine Heimatstadt in Flammen auf!

„B“ wie betroffen. Berlin interessiert mich als Dresdner am 13. Februar nicht. Vor 76 Jahren ging meine Heimatstadt in Flammen auf. Die Kulturmetropole an der Elbe war voll mit Flüchtlingen aus Schlesien und dem damaligen Ostdeutschland.
Heute war ich mit meinem sehr guten Freund René Schäfer um die Mittagszeit auf dem Altmarkt in der sächsischen Landeshauptstadt. Gegen 13.00 Uhr waren Bedienstete der Stadt gerade dabei scheinbar unendlich viele mobile Gitter um den einzigen Ort des Gedenkens an dem Tiefgaragenzugang zu drapieren. Mit uns waren nicht viele Leute zugegen. Trotzdem waren schon ein paar Kränze und Blumen niedergelegt worden.

Einige Grab-Kerzen brannten auch. Mein Freund und ich taten es unseren Vorgängern gleich. Den Lärm der städtischen Zaunbauer versuchten wir zu ignorieren. Es ist unfassbar, dass eine Gedenkstätte im Herzen der Opferstadt abgesperrt werden muss! Sicherlich ist Dresden nicht die einzige Stadt, welche damals dem Erdboden gleich gemacht wurde, aber es war eine der Wehrlosesten und Überfülltesten. Hier gab es nichts, ausser Elend, Hunger und Kunst. Dritteres konnte man nicht essen.

Wir begaben uns auf den Rückweg. Auf diesem sind uns noch zwei Wasserwerfer und ein Räumfahrzeug vor die Handy-Kamera gefahren. Alles gut. Bleiben Sie zu Hause!

Wir waren dann noch bei alten Weggefährten am Rande von Dresden. Wir kennen uns von Montags und Karino. Das war das Trojanische Pferd. Lange her. Mein Freund René hatte es entworfen, geplant und mit Hilfe des Bau-Teams erschaffen. Vermarktet haben es andere. Irgendwas ist ja immer. Was wichtig ist, bleibt. Ehrliche Freundschaft. Darum geht es im Leben. Zumindest ist das meine Meinung.

Schönen Tag!

Ute Fugmann