Tagelange Bauernproteste in Berlin

Es ist kalt in Berlin und es soll noch kälter werden. Trotzdem sind seit 14 Tagen die Bauern in Berlin unterwegs. Die Demo am Brandenburger Tor in Berlin war soweit gut besucht, aber eben nicht gut genug. Die Demonstranten waren eine Mischung aus Bauernunterstützer und Gegner der Coronamaßnahmen, oder auch beides. Der Erste Bauer am Mikro sprach seine Enttäuschung über die viel zu geringe Anteilnahme aus. Immerhin geht es hier um die zukünftige Versorgung von Grundnahrungsmittel. Sehr deutlich wurde er, was die Spaltung in der Bevölkerung angeht. Auch zwischen Bauern und Landwirte kriselt es bereits, Einzelheiten nannte er nicht. Zudem sprach er von einem Gesetz, dessen Inhalt noch nicht genau bekannt ist und auch noch nicht verabschiedet wurde, aber großen Einfluss auf die Versorgung von Grundnahrungsmitteln haben wird. Wir werden die Sache im Auge behalten und zu gegebener Zeit darüber berichten.

Nachdem die Schmierpresse durch jahrzehntelange pflegliche Schonung der Kanzlerin diesen Stillstand der Politik mit verursacht hat, dementsprechend bescheiden war auch das Interesse an den Bauerndemos. Von der Systempresse war lediglich zu entnehmen, dass sich unter den Bauern auch „rechtsextreme Bauern“ untergemischt haben sollen. Woran sie das fest machen entzieht sich meiner Kenntnis, wahrscheinlich haben sie in ihrer Paranoia schon Kartoffeln oder Äpfel mit Hakenkreuze gesichtet.

Wie wir von den Bauerndemos aus dem letztem Jahr wissen, akzeptieren die Bauern nicht, dass ihre Wettbewerbsfähigkeit infolge auferlegter EU-Vorschriften leidet. Eine, aus meiner Sicht überaus wichtige Forderung auf der Bauerndemo war unter anderem, die Bevorzugung heimischer Produkte!

Eine weitere Forderung war die Aussetzung der Düngeverordnung 2021 und aller in 2020 beschlossen Verordnungen und Gesetze betreffend Ackerbau und Nutztierhaltung. Dabei geht es unter anderen um die düngerechtlichen Vorschriften. Für die angeblich zu hohen Nitratwerte im Grundwasser, sehen die Bauern sich NICHT als Verursacher.

Als Verbraucher steht man zum Thema Düngemittelverordnung natürlich zwischen Baum und Borke. Einerseits lehnt der Verbraucher den Einsatz von Pestiziden ab, auf der anderen Seite sind Biobauern ohne Einsatz von Pestizide nicht mehr Wettbewerbsfähig, weil sie gegen die Umwelteinflüsse und bestimmte Schädlingsarten nicht mehr ankommen.

Eine Bauern-Gesprächsrunde gab es auch mit der Weinkönigin Julia Klöckner. Dabei ging es insbesondere um ein Forderungspapier der Bauern, welches nicht gerade wenig Punkt enthält. Klöckner mag zwar – im Gegensatz zu Merkel – äußerlich etwas ansehnlicher wirken, aber sie versteht überhaupt nichts von dem, was Bauern leisten. Kräht Klöckner auf dem Mist, bleibt eben alles wie es ist. Wie bei allen anderen Bauerndemos blieb es bei Vertröstungen und schöne Worte. Untauglich und widersprüchlich zeigt Klöckner sich auch zum Thema „Klimawandel“. Einerseits fabuliert sie was von wichtiger Aufforstung, auf der anderen Seite verhält sie sich mucksmäuschenstill, wenn im Sinne der Grünen in Deutschland ein Wald nach dem anderen für Windräder gerodet wird.

Solange die alternativlose EU die komplette Herrschaft hat, wird sich gar nichts ändern. Wie wir seit März letzten Jahres wissen, hat der Mittelstand ausgedient, alles andere bestimmen von nun an die großen Konzerne. Unterm Strich kann man sagen, es sind tagelange Gespräche mit Politik und Handel geführt worden, und mit leeren Taschen werden die Bauern wieder ihren Heimweg antreten.

Einige Gespräche gab es auch mit einigen Demonstranten, denen es nicht entgangen ist, dass immer mehr Obst und Gemüse aus Nord- und Südafrikanischen Staaten in den Regalen landen, während tonnenweise Obst und Gemüse aus den europäischen Nachbarländern, wegen Corona-Einreiseverbote vernichtet werden mussten.
Darum eine große Bitte an Euch! Unterstützen können WIR unsere Bauern zumindest in der Hinsicht, indem wir im Supermarkt mehr und öfter auf die Herkunftskennzeichnung achten und nur noch auf regionale Produkte zurückgreifen.

Hier ein Zitat eines Bauern, gefunden im soz. Netzwerk:

„Bei privaten Plauderein mit Abgeordneten in diversen Bierkellern Berlins haben sich selbige über die Demos der Bauernschaft meist nur lustig gemacht und gleichzeitig ihre Abhängigkeit von den Lobbyisten der Industrie betont“.

Die Polizei war bei der Demo wieder einmal damit beschäftigt, Leute abzuführen die keine Maske trugen, oder man forderte bei einigen Demonstranten gleich mehrmals die Maskenbefreiung. Sehr auffällig, aggressiv und provokativ zeigen sich immer wieder die jungen „Hühner“ bei der Polizei. Offensichtlich handelt es sich um Beamte auf Probe, meist ohne eigene Kinder mit wenig Lebenserfahrungen. Wenn man wie ich selber Kinder groß gezogen hat, hat man ein Gespür dafür. Aber auch die werden eines Tages begreifen, dass sie im gleichen sinkenden Boot sitzen und sobald sie nach Feierabend ihre Dienstkleidung abgelegt haben, nicht mehr oder weniger Wert sind, wie Lieschen Müller von nebean. Ich erinner an dieser Stelle an den O-Ton Söder: „Normalzustand wie vor Corona wird es auf absehbare Zeit nicht geben“.
Unbemerkt bleibt auch nicht, dass die Polizei längst nicht mehr nur die Antifa zum Feind hat. Inzwischen hat sich die Polizei auch große Teile der Bevölkerung zum Feind gemacht. Ausschlaggebend dürften vor allem die brutalen Übergriffe auf friedliche Demonstranten und die neuerlichen Übergriffe auf Familien mit Kindern sein.

An dieser Stelle sage ich: Danke an ALLE, die am Wochenende in ganz Deutschland auf der Straße waren. Respekt an alle, die immer wieder versuchen dieses Land zu verteidigen. Wer sich aber immer noch devot unterwirft, obwohl alles so unglaublich offensichtlich ist, ist mir kein einziges Wort würdig.

Elke Metzner

Spahn stellt Impfstoff für Kinder in Aussicht!

Samstag. Berlin. Am 18. April steigt eine grosse Party ähm Gedenkfeier. Auch nicht. „Wegen Corona kann leider nur eine begrenzte Anzahl von Teilnehmern dabei sein, und viele Planungen bleiben unsicher“. Hmm. Der Bunderinnendrehminister Horst Seehofer plant eine Gedenkfeier für Corona-Tote. Echt jetzt? Neben den Hinterbliebenen der Toten solle die gesamte Staatsspitze an der Gedenkfeier teilnehmen. „Über dieses stille Symbol hinaus brauchen wir eine angemessene Form des öffentlichen Gedenkens“, sagte der Drehhofer. Unglaublich. Das Leben ist tödlich. Vom ersten Tage an.

Dem hinterrücksen Bundesgesundheitsverkäufer Jens Spahn ist das bewusst. Er stellt einen Impfstoff für Kinder und Jugendliche in Auschwitz ähm Aussicht. „Wir gehen davon aus, toi,toi,toi, wenn die die Dinge gut laufen, dass wir im Sommer auch einen Impfstoff haben, der eben auch Kinder und Jugendliche gut schützen kann“. Nun ja. Ich als DDR-Kind bin gegen alles geimpft. Sogar gegen Tollwut. Das war aber erst später. Egal. Die Impfungen damals waren trotzdem länger getestet, als die Brühe jetzt. Ich hab überlebt.

Den 13. Februar und die Folgetage haben in Dresden vor 76 Jahren viele nicht überlebt. Es waren traurige Tage. Die Kunstmetropole war Zufluchtsort für viele Flüchtlinge aus den östlichen Kriegsgebieten. Niemand hätte sich vorstellen können, dass eine Kunststadt dem Erdboden gleich gebombt würde. Dresden ist meine Heimatstadt. Ich kenne die Frauenkirche und das Residenzschloss noch im trostlosen Zustand. Jetzt ist alles wieder hübsch. Alles? Wir werden es sehen. Kein Spässle!

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Tageskolumne 06.02.2021

Berlin. Der Viechdoktor vom Robert-Koch-Institut Lothar Wieler redet jetzt sogar ausländisch. Eigentlich sogar britisch!!! Unglaublich. „Das Virus ist noch nicht müde. Im Gegenteil: Es hat gerade noch einmal einen Boost bekommen“, sagte der Veterinär ohne Bezug zu lebenden Kreaturen mit Haut und Seele. Da werd ich müde. Sein scheinbar unehelicher Sohn aus dem Reagenzglas Jens Spahn erinnert mich von Anbeginn seiner zweifelhaften Laufbahn zum Bundesgesundheitsverkäufer an Frankenstein. Der lebende Tote, welcher der Menschheit nichts Gutes will. Im Gegensatz zu Spahn war das menschgemachte Monster berechenbar. Der hinterrückse Minister für Pharmalobbyismus ist das komplette Gegenteil. „Die ansteckenderen Virusmutationen haben ihren Weg nach Deutschland gefunden“, warnte Spahn. Die kam angeblich aus England. Jetzt will der Span ähm Spahn der Weisheit seinen Impfplan aufgrund der Zulassung von AstraZeneca ändern. Das ist ein britisch-schwedisches Pharmaunternehmen. Alter Schwede! Ich lach mich tot. Das ist zumindest gesünder als die Änderung. Demnach sollen Personen zwischen 18 und 64 Jahren bereits ab Februar mit dem neuen Vakzin geimpft werden. „Das ermöglicht uns eine Verdopplung der Impfungen im Februar“, sagte Lord Spähnchen.

Der Präsident des Paul-Ehrlich-Institutes Klaus Cichutek drohte indes an, dass bald noch mehr Impfstoffprodukte zugelassen werden könnten. „Jeder Einzelne von uns sollte den Schutz von Impfstoffen annehmen“, sagte der Klaus. Hmm. Warum auch nicht? Meine Dosis bitte gleich doppelt beim Bundesverkäufer. Von hinten oder von vorne ist mir egal.

Der weisse Riese kommt über Nacht. Deutschland droht im Schnee zu versinken wie anno 1978, droht der Wetterdienst. Panik!!! Die Bundeswehr fährt mit rosa Einhörnern anstatt Schiebeschildern an den Unimogs durch die Kasernen. Die Frisur sitzt. Der Ostwind weht, das Home-Office läuft. Die Kurzarbeit sowie so. Bleiben Sie zu hause! Egal. Gute Nacht Deutschland. Ich bin müde.

Schönes Wochenende!

Ute Fugmann

Tageskolumne 05.02.2021

Berlin. Die Bundesraute des Grauens beteuerte wie belastend die Herausforderung der Krise auch für sie selbst sind. „Ich hätte mir nie gewünscht, dass ich solche Entscheidungen treffen muss. Das muss ich Ihnen wirklich sagen“. Ach? Nein, Die Bundesverkanzlerin Angela Merkel sprach nicht von der Öffnung der Grenzen und den Raubzug auf unser Sozialsystem vor Jahren sondern von ihren ebenso fatalen Entscheidungen in der sogenannten Corona-Pandemie. Das sieht sieht die Gottkanzlerin natürlich anders. Egal. In einer Online-Diskussion mit Müttern und Vätern predigte sie „Das Ziel ist so schnell wie möglich Normalität. Davon dürfen Sie und können Sie ausgehen.“ Man kann es aber auch lassen. „Das geht an mir auch nicht spurlos vorüber, wenn keiner so richtig glücklich ist“. Wirklich? Alle jubeln ihr doch unentwegt zu. Zumindest in den Talkshows. Unglaublich. Die einstige FDJ-Agitatorin plaudert dort unbefangen über mögliche Einschränkungen für Impfverweigerer und erwartet Lobeshymnen. Wurscht, die meisten Deutschen wollen es offenbar so.

Der Ethikrat ist ein Gremium, welches mit seinen Stellungnahmen die Orientierung für Politik und Gesellschaft geben soll. Dessen Mitglieder werden vom Bundestagspräsidenten ernannt. Ah ja. Bis jetzt rät dieser Rat dringend davon ab, Kontaktbeschränkungen und andere Anti-Corona-Massnahmen für Geimpfte früher aufzuheben. Hmm. Guter Rat ist teuer!!! Das gilt auch in der Politik. Spässle. Eine vorherige individuelle Rücknahme der Massregelungen ähm Massnahmen für Geimpfte wäre auch mit Blick auf die allgemeine Akzeptanz derer nicht richtig, sagte die Vorsitzende des Ethikrates Alena Buyx (43). Schaun wir mal, was da noch fliesst und verwischt.

Der 31-jährige Tareq Alaows kandidiert unverwischt im Wahlkreis der Grünen in Dinslaken und Oberhausen als Direktkandidat für den Deutschen Bundestag. Hmm. Der syrische Flüchtling kann 2015 nach Deutschland und hat bereits wenige Monate nach seiner Ankunft Protestcamps organisiert. „Seitdem kämpfe ich dafür, die Lebensbedingungen geflüchteter Menschen zu verbessern“, sagte der Unterstützer der „Seebrücke“. Gut und schön. Ganz Deutschland sitzt derweil in Kurzarbeit oder Home-office! Das kann er doch bestimmt auch! Wenn nicht sogar noch besser. Spässle. Oder auch nicht. Faxen dicke.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Konzertbesuche nur noch für Geimpfte?

Mittwoch. Berlin. Der halbsaitene Punkrocker der Corona-Pandemie aus der Charité Christian Drosten warnt vor Euphorie und Lockerungen. „Für die Zeit bis Ostern können wir noch nicht viel an Bevölkerungsschutz durch die Impfung erwarten“. Hmm. Der Wirrologe sprach von einem Szenario, in dem es zu zahlreichen schweren Krankheitsverläufen in der mehr als 23 Millionen Menschen umfassenden Gruppe der 40- bis 60-Jährigen kommen könnte – falls zu früh gelockert würde und diese Menschen noch nicht ausreichend geschützt seien, etwa durch Impfungen. Ähm, ja. Hackt’s? Ich bin systemrelevant. Unglaublich, aber wahr. Ich kriech inzwischen auf dem Zahnfleisch. Ich kann nicht mehr. Die Unterwürfigkeit der Bevölkerung macht mir zu schaffen. Ich warte nur auf den Tag wo mich die systemhörigen Büttel in der sächsischen Kreisstadt wegen freien Atmen festsetzen. Egal.
Im Grossen und Ganzen ist nichts schief gelaufen, sagt die Bundesraute des Grauens. Der Focus geht grad hart ins Gericht mit der Bundeskanzlerin Angela Merkel. Der eigens dafür ausgegrabene Körpersprachen-Experte Stefan Verra analysiert Gestik und Mimik. „Sie hat Unsicherheit vermittelt“. Hmm. Drauf ge… !
Ich hab noch ein Ticket für Projekt Pitchfork vom vorigen Jahr. Ich liebe diese Band. Wenn’s so kommt, dass ich mich impfen lassen muss, um die Jungs live zu sehen, bleib ich lieber zu hause. Die Exekutive hat meine Soundanlage wieder zum Leben erweckt. Der Chef von Eventim Klaus-Peter Schulenberg erklärte: „Wenn es genug Impfstoff gibt und sich jeder impfen lassen kann, dann söllten privatwirtschaftliche Veranstalter auch die Möglichkeit haben, eine Impfung zur Zugangsvorraussetzung für Veranstaltungen zu machen“. Gut und unschön. Was ist mit den Bands und den Roadies? Die kleine Nachtmusik ist angestimmt. Das Requiem läuft.

Was haben Sie von dieser Kanzlerin erwartet?

Was haben die Deutschen denn erwartet von einer Bundeskanzlerin, die ihre Weisheiten lange genug bei Marcus Wolf, Erich Mielke etc. studiert hat? Die Deutschen haben bei der Bundestagswahl 2017, selbst nach den Ereignissen 2015, mit über 87% ihrer Stimmen direkt, indirekt oder durch unterlassen, dafür gesorgt, dass diejenigen, über die er heute klagt, ihr Treiben weiter fortsetzen konnten.
Indirekt spricht Merkel es sogar aus! Die Ungeimpften will sie in die „Wüste“ schicken, nur eben ohne Flugzeug. Auf Deutsch! Sie will uns unsere Grundrechte erst wieder zurückgeben, wenn wir uns irgend einen Impfstoff spritzen lassen. Genau so hat sie es gesagt! Früher nannte man das Schutzgelderpressung!

Es ist kaum zu fassen, dass dies so hingenommen wird. Kurz nach ihre unfassbaren Aussage, hätte es in ganz Deutschland krachen müssen.
Statt dessen erstarrt die Bevölkerung förmlich, was sie nun seit fast einem Jahr von Politik und der Einheitspresse wahrnehmen muss. Es ist wie eine Art Schritt – für – Schritt Anleitung.

Menschen beeinflussen und auf Abwege bringen

Mit Isolation gefügig machen, kurz gesagt psychische Gewalt ausüben

Menschen aus ihrem vertrauten Milieu herausführen, um sie von Freunden, Familie und Heimat zu entfremden

Isolierte Personen werden irgendwann schwach und im Zustand der Isolation kann man leichter Einfluss nehmen. Das ist das Ziel!

Und während die sozialistische Presse geschminkte, gepuderte und gut frisierte Politiker zum Interview bitten, ist in der Öffentlichkeit inzwischen jeder verdächtig, der noch einen einigermaßen gut sitzenden Haarschnitt hat, ein Snowboard oder einen Schlitten besitzt. Ob der „illegale“ Friseur oder der rodelnde Vater mit seinen Kindern, die Systempresse verschont niemanden und arbeitet eifrig daran, sie mit ihrer Paranoia als Neu-Nazis zu brandmarken und zu bekämpfen.
Es geht nicht um „Nazis“ im Sinne von Menschen mit nationalsozialistischer Gesinnung, im Sinne von Rechtsextremen.
Es geht darum, wie in der „antifaschistischen“ DDR politisch Andersdenkende so lange als „Nazis“ zu brandmarken, bis Gewissensbisse einsetzen. Genannt, psychische Folter mit Hilfe sozialistischer Presse als passendes Werkzeug.
Seit 2015 hat die Bundesregierung insgesamt 184,7 Steuergeld-Millionen Euro an Medienkonzerne umverteilt. Während ein Großteil der Bevölkerung – Dank dieser Regierung – zu einem so bitterarmen Volk geworden ist, dass sogar schon die Rumänen mit uns Mitleid haben, bekommen Zeitungsverlage im Zuge der Corona-Hilfspakete, klammheimlich 260 Millionen Euro noch oben drauf.
Anders wie im kollabierenden Gesundheitssystem, Auto- und Handwerksindustrie …etc., ist die Systempresse weder auf kluge Köpfe, noch auf Leistung, noch auf Abnehmer für ihr sozialistisches Null-Produkt angewiesen. Als gut bezahltes Sprachrohr unter der Fuchtel Merkels, spielt es auch keine Rolle, wenn das schlechte Ansehen in der Bevölkerung immer weiter zunimmt.
Es mag vielleicht ein tristes Berufsleben für Journalisten sein, immer lügen und eine untergeordnete Rolle als Einhaltsmelder einnehmen zu müssen, aber der Kohle wegen, spielen sie das sadistische Spiel einfach mit.

Einiges erinnert mich an den alten Film : „Tanz der Vampire“ In diesem Film geht es um einen alten, schrulligen Professor der viel über Fledermäuse und Vampire weiß. In einer Verfilmung auf Deutschland bezogen, könnten Lauterbach oder Drosten diese Rolle durchaus einnehmen. Zum Schluß hält ein blutrünstiger Graf eine Rede, streckt das Satanszeichen hoch und verkündet allen Vampiren, dass er Menschen für sie eingefangen hat, worauf bei diesen Blutsaugern der Freudentaumel ausbricht. Die Rolle des Grafen wäre Merkel wie auf dem Leib geschneidert und für die Rollen der blutrünstigen Untoten käme nur die Pharmaindustrie in Frage. Knoblauchzöpfe werden durch Gesichtsmasken ersetzt, was sonst.
Einziger Unterschied, „Tanz der Vampire“ war ein humorvoller Film. Nur was wir gerade erleben ist keine Lachnummer, sondern Realität. Und wenn ein bayrischer Trottel die „Vampirjäger“ als Corona-RAF bezeichnet, werden Baader, Meinhof und Ensslin zur Geisterstunde in ihren Gräbern garantiert Orgasmen zelebrieren, nur ohne Holzpflock in der Brust.
Auch SPIEGEL, FOCUS, BILD, TAZ ( das sind bei weitem noch nicht alle), hinzu kommt noch das sozialistische Fernsehen RTL, ZDF, WDR, ARD, RBB und noch einige mehr. Sie ALLE haben sich unter Einfluss von Merkel zu einem roten Riesen entwickelt. Die Farbe Rot möchte ich an dieser Stelle gern politisch interpretieren! Ja, man muss es einfach mal frei nach Schnauze so aussprechen: Dieser ganze sozialistische Einheitsbrei ist nur noch das 1:1-Spiegelbild von SED-Merkel.Was dort „arbeitet“ ist fernab von Tradition, Kultur und Erfindergeist. Diese Tugenden versucht man mit geistlosen Gestalten wie Welke, Böhmermann, Pocher oder Kebekus zu ersetzen.

Besonders alarmierend ist, dass eine Fraktion innerhalb der Grünen öffentlich über militärische Interventionen nachdenkt, mit oder ohne UNO-Mandat und damit anderen Ländern mit Gewalt ihre grünen ökologischen Vorstellungen aufzuzwingen. Trotzdem stiegen die Grünen in den Umfragewerten.Warum? Weil die Mainstreampresse es so geschickt umschreibt, dass die Bevölkerung kaum bemerkt, wie die Grünen dieses Land finanziell, moralisch und wirtschaftlich zu Grunde richten.
Auf der Weltbühne glänzt Deutschland nur noch mit Ansehensverlust, dazu die hohe Anzahl strategischer Fehler, die unsäglichen diplomatischen Patzer und Peinlichkeiten der letzten Jahre haben einen einzigen Sammelnamen: BUNDESREGIERUNG! Gehör finden unsere Politiker im Ausland nur noch mit ihrer ,Scheckheftdiplomatie“.

Was soll man seinen Landsleuten eigentlich noch mit auf den Weg geben? Aufklärungsarbeit wurde genaug geleistet, für die viele einen hohen Preis bezahlt haben. Mein Tipp: Haltet durch, behaltet vor allem die Nerven und kämpft endlich, bevor man Euch alles nimmt. Ansonsten lebt wohl! Noch sind die Grenzen offen.
Zum Abschluss noch etwas Versöhnliches! Es soll noch mal richtiges Winterwetter geben. Also ab auf die Pisten zum Rodeln für die Freiheit!

Merkel droht Impfverweigerern!

Dienstag. Berlin. Der amtierende ähm regierende Bürgermeister Michael Müller der Shithole City hält eine Debatte um mögliche Lockerungen in der Corona-Krise für verfrüht. „Ich bin da im Moment sehr zurückhaltend. Wir haben in Berlin eine 30er Inzidenz beschlossen als Warnlinie. Und jetzt sins wir bei gut 80“ Hmm. „Das heisst, ich kann im Moment noch nicht guten Gewissens von Öffnungsszenarien reden oder von Lockerungen, weil wir noch einen Weg vor uns haben“. Hmm. Da hat er recht. Der Weg ist noch Stück hin, die Volksverräter aus ihren Ämtern zu vertreiben.

Am 10. Februar trifft sich der derzeitige Vorsitzende der Innenministerkonferenz mit seinesgleichen wieder mit der Bundesraute des Grauen via Videokonferenz. Der Müller hat nicht einmal Leisten. Mehl hat er. Tragisch.

Der Gesundheitsexperte der SPD hat weder noch. Die grosse Klappe hat Karl Lauterbach jedoch trotz miserablen Zahnstatus in jeder Talkshow. Der Herr der Fliegen droht mit Verhältnissen wie in Portugal. Hmm. So schlecht ist das Land für Urlaubsreisen nun auch nicht. In England ist die alte Variante übrigens komplett verschwunden. „Dort haben wir 100 Prozent Anteil der Mutation“ so Lauterbach zu BILD. Hmm. Engländer gibt es immer noch. Wie der Prozentsatz bei über 100-jährigen Verstorbenen liegt, entzieht sich meiner Kenntnis. Interessiert mich auch nicht. Meine Vorfahren sind alle mehr oder weniger friedlich vom Krebs dahingerafft worden. Das war damals eine Krankheit vor Corona. Die Jugend von heute wird von dieser wahrscheinlich nur aus Geschichtsbüchern lesen können, wenn sie dann noch lesen könnten. Ich ziehe dies in Zweifel. Egal.


Die Berliner Polizei hat für 9,5 Millionen Euronen einen neuen Schiessstand in Biesdorf erhalten. Bravo! Eine professionell arbeitende Polizei brauche professionelle Rahmenbedingungen, sagte der Innensenator Andreas Geisel (54,SPD). Hmm. Ist neben dem Schiessstand noch ein improvisierter Rodelhang zum Training integriert? Wurscht.


Die frühere FDJ-Agitatorin und jetzige Bundesverkanzlerin Angela Merkel hat sich heute in einer Talk-Sendung ausgesuchten Fragen gestellt. Ich hab nicht mehr die Nerven für diese Person. Sorry. Die kritischen deutschsprachigen Medien unserer Nachbarländer werden mir morgen in einem Überblick ihre Phrasen übersetzen. Das reicht mir völlig. Es gibt auch gute einheimische! Gott sei Dank! Passt auf euch auf!

Schönen Tag!

Ute Fugmann

AfD-Sachsen im Fokus des Verfassungsschutzes!

#Tageskolumne Rückblick Montag.

Berlin. Heute ist der „Word Hijab Day“. Hä? Das heisst der Weltkopftuch-Tag. Ach so. An diesem Tag sollen alle Frauen – muslimisch oder nicht – eine Kopfbedeckung tragen. Hmm. Hab ich verpennt. Ausserdem ist es mir noch zu kalt für den Helm auf meiner Domina (Honda NX650 Dominator) und die hält noch einen Monat Winterschlaf. Egal. Viele Frauenrechtlerinnen fordern an diesem Tag einen „No Hijab Day“. Puh. Da hab ich ja noch mal Glück gehabt. Ob Rana Ahmad (35) Motorrad fährt, weiss ich nicht, aber sie wurde in einer streng muslimischen Familie im Mittleren Osten geboren. „Ich habe mich gefragt: Warum soll ich meinen Körper abdecken? Wegen der Gesetze in Saudi-Arabien konnte ich nicht NEIN sagen. Ich will atmen, ich will das Wetter geniessen wie die Männer, aber das war für mich verboten. Als ich gemerkt habe, dass ich eine selbständige Frau bin, stark bin, ich für mich alleine Entscheidungen treffen kann, habe ich das Land verlassen und konnte die Verschleierung endlich wegwerfen. Als ich zum ersten Mal ohne Verschleierung auf der Strasse war, hab ich mich gefühlt wie ein neugeborenes Baby“ Hmm. Und nun? Wohin will sie jetzt ausreisen? Ich komm mit! Ich wurde selbst in der DDR frei geboren und musste bisher noch nie um frische Luft zum Atmen betteln! Das hätte ich mir auch vor 89 nie träumen lassen. Egal.


Am Samstag ist der Polizei in Pirna ein Opel-Fahrer auf dem Sonnenstein in der Krietschwitzer Strasse mit seinem ungesicherten Hund auf dem Beifahrersitz ins Netz gegangen. Puh. Wieder Schwein gehabt. Ich war erst am Sonntag da unterwegs. Auch egal. Der Ertappte wies sich mit einem Reisepass des Deutschen Reichs und einem Führerschein des Bundesstaates Sachsens aus. Nun ja. Das fällt dann schon bissel auf. Der Hund war ausserdem noch unangeschnallt. Man kann’s auch übertreiben.


In der Landeshauptstadt von Sachsen drangen Unbekannte in der Nacht zu Sonntag in das Museumsdepot in der Marienallee der Dresdner Albertstadt ein. Das ist nun wirklich übertrieben. Die Kronjuwelen aus dem Grünen Gewölbe sind ja schon lange wech.


Die Alternative für Deutschland ist in Sachsen noch da und beschert der Brigade von „Horch und Guck“ vielleicht zusätzliche Arbeitsstunden. Der regierungsschützende Verfassungsschutz hat die AfD Sachsen eventuell zum Verdachtsfall erklärt. Hmm. Das wurde am Montag auch der PKK mitgeteilt, dem Gremium, das die Geheimdienste überwacht und dessen Mitglieder nichts nach aussen tragen dürfen, hiess es in einem Beitrag des SPD-Blatts Tag24. Herrlich! Weitermachen! Comedy vom Feinsten!

Schönen Tag!

Ute Fugmann

In Leverkusen befragen wir Ratsherr Markus Beisicht zum Thema Clan-Kriminalität und zur Corona-Politik der Regierungsparteien.

Kurzinterview zum Thema Clan-Kriminalität und Coronapolitik der Regierungsparteien.

Nachgefragt bei Markus Beisicht

1.Herr Beisicht. Corona ist auch nach Monaten ein Thema an dem man nicht vorbeikommt. Geben Sie uns mal bitte ein kurzes Fazit zur aktuellen Situation.

Markus Beisicht: Mir geht es da wie vielen Menschen in unserer Stadt, eigentlich kann man das Thema nicht mehr hören. Trotzdem stehen wir gerade bei diesem Thema besonders in der Pflicht; bei dem Chaos was die Altparteien aktuell anrichten.Ich möchte hier nur einige wenige Beispiele nennen. Es wird ein Impfstoff auf den Markt gebracht, dessen Langzeitwirkung noch nicht ansatzweise absehbar ist. Trotz das mittlerweile millionenschwere Werbekampagnen für eine Impfung durchgeführt werden, ist noch nicht einmal genügend Impfstoff für die besonders Schutzbedürftigen vorhanden. Anscheinend fürchtet man eine ähnliche Pleite wie bei der Corona-App. Hier wurden bereits weit über 60 Millionen Euro an Steuergeldern versenkt!

Die aktuellen Todesfälle im Zusammenhang mit der Corona-Impfung stimmen einen ebenfalls mehr als nachdenklich. Obwohl in den Leitmedien gebetsmühlenartig behauptet wird, die Todesfälle stehen nicht im Zusammenhang mit der Impfung. Man kann sich den Eindruck nicht erwehren, dass unsere Alten als Versuchskaninchen missbraucht werden. Auch in Leverkusen gab es in den letzten Tagen zahlreiche Todesfälle in Altenheimen.

Wir als Aufbruch Leverkusen lehnen übrigens konsequent eine Impfpflicht ab, die von einigen Politikern bereits gefordert wird. Das selbe gilt für eine Impfpflicht durch die Hintertür! Nein zu einer Zwei-Klassen-Gesellschaft!

Aktuell werden auch in Leverkusen die Wirtschaft, der Mittelstand und Kleinstbetriebe geradezu mit dem Vorschlaghammer vernichtet. Wenn schon große Ketten wie Adler, Klier oder Douglas um ihr Überleben kämpfen müssen und reihenweise Filialen schließen, so ist die Situation bei kleineren Geschäften und bei den Gastronomen noch um einiges prekärer. Ich führe in dieser Hinsicht fast täglich Gespräche mit Leverkusener Gewerbetreibenden, die vor den Scherben ihrer Existenz stehen.

Teilweise haben sich diese Menschen massiv verschuldet und trotzdem sind ihre Läden von der Schließung bedroht. Ich muss hier auch nochmal deutlich erwähnen, dass alle Hygienekonzepte von den Inhabern umgesetzt worden und das zum Beispiel die gastronomischen Einrichtungen in Leverkusen, keine Infektionsherde waren, was selbst Oberbürgermeister Uwe Richarth (SPD) zugeben musste. Diese Schließungen waren somit absolut unnötig und haben lediglich unsere Wirtschaft in einen Scherbenhaufen verwandelt.

Wir als Aufbruch Leverkusen fordern nach wie vor eine Beendigung der aktuellen Lockdown-Politik und werden uns dafür auch weiterhin auf allen Ebenen stark machen! Erfolg hatten wir bereits mit einer Klage, gegen eine erweiterte Maskenpflicht in Leverkusen. Auf Grund einer drohenden Niederlage vor dem Verwaltungsgericht in Köln, nahm der Oberbürgermeister diese zurück.

  1. Für große Diskussionen sorgt Ihr Standpunkt zur Clan-Kriminalität in Leverkusen, wo Sie das agieren einer Großfamilie kritisieren. Kritiker werfen Ihnen Populismus und Ausländerfeindlichkeit vor, wie reagieren Sie auf derartige Vorwürfe.

Markus Beisicht: Wir erleben es in Leverkusen immer wieder, dass jegliche Kritik an der katastrophalen Asylpolitik mit Ausländerfeindlichkeit gleichgesetzt wird. Das selbe Angstbeißen der Realitätsverweigererfraktionen erleben wir beim Thema Clan-Kriminalität. In Leverkusen wurde in dieser Angelegenheit über Jahre hinweg brav weggeschaut. Für die Altparteien war es anscheinend nicht von Interesse, dass das Sozialamt und Jobcenter über Jahre hinweg regelrecht abgezockt wurde. Die Großfamilie bezog über Jahre hinweg Sozialleistungen, wohnte aber in Luxuswohnungen und leistete sich einen Fuhrpark, der mit Luxusautos wie Porsche, Mercedes oder Rolls Royce ausgestattet war. Hinzu kommen Straftaten in vielen Bereichen der Kriminalität. Wer so etwas durch wegschauen duldet, hat meiner Meinung nach nichts in der Politik verloren! Unsere Gesetze haben für alle zu gelten!

Auch in Zukunft werden wir dieses für die Altparteien unangenehme Thema im Stadtrat aber auch außerparlamentarisch zur Sprache bringen. Nur durch politischen Druck können wir Veränderungen erreichen. Das sich dieser Druck durchaus auszahlt, können wir an den aktuellen Ermittlungen gegen die Großfamilie sehen. Dies kann aber lediglich ein Anfang sein, denn einer Politik der Beruhigungspillen zeigen wir ganz klar die rote Karte, nicht nur auf diesem Gebiet!

Der ständige Vorwurf der Ausländerfeindlichkeit ist nichts weiter als ein kläglicher Versuch unsere Politik zu stigmatisieren. Mittlerweile engagieren sich nämlich auch viele integrierte und assimilierte Migranten in unserer überparteilichen Interessengemeinschaft. Migranten die schon länger in Leverkusen leben und die erkannt haben, dass die aktuelle Politik geradezu in eine Katastrophe führt. Die übrigens auch einer ungebremsten Masseneinwanderung kritisch gegenüberstehen.

Nicht für umsonst erreichte die Migrantenliste des Aufbruch Leverkusen bei der zurückliegenden Wahl zum Integrationsbeirat aus dem Stand heraus 5,6% und das trotz einer totalen Medienblockade. Unser gewählter Integrationsrat Pietro Cerrone wird nun auch im Integrationsbeirat die Themen auf die Tagesordnung bringen, die bisher immer dort fehlten.

Der Aufbruch Leverkusen beißt sich demzufolge in der Leverkusener Kommunalpolitik zum Schrecken der verbrauchten Altparteien als demokratische Oppositionsplattform fest! Wenn die Parteien versagen, müssen engagierte unabhängige Bürger in die Kommunalparlamente gewählt werden!!

Wir bedanken uns für dieses Interview.

Black Lives Matter Bewegung für Friedensnobelpreis nominiert!

Sonntag. Berlin. Die ähm der Geisel der ehemaligen deutschen Hauptstadt setzt seine Vermummung auch auf seinem Platz im Abgeordnetenhaus nicht ab. Hmm. Innensenator Andreas Geisel von der SPD sagte allen Ernstes: „Ich behalte meine Maske während der Plenarsitzung auf, weil zwei Meter neben die Abgeordneten der AfD sitzen. Sie haben einen offensichtlich laxen Umgang mit dieser Thematik. “ Er sei deswegen „da besonders vorsichtig“. Klar. Es gebe jedoch „immer wieder eine ganz bestimmte Gruppe von Menschen, die bewusst gegen die Regeln verstossen“. Krank.


Peterchen fährt weiter zum Mond oder gegen die Wand. Der Bundeskantineninspekteur im Wirtschaftsministerium Peter Altmaier (CDU), hält eine Verlängerung des Lockdowns auch bei einer Sieben-Tage-Inzidenz von unter 50 für denkbar. „Die aktuelle Entwicklung nährt die Hoffnung, dass wir uns relativ schnell einer Inzidenz von 50 nähern können. Die Länge des Lockdowns hängt aber auch davon ab, inwieweit sich neue Mutationen des Coronavirus in Deutschland verbreiten“ Hmm. Wahrscheinlich endet für ihn der Lockdown erst mit der Schliessung der Kantine. Egal „Allez hop, Peter!“ Lass krachen! Die Wirtschaft dankt es Dir später in Nürnberg. Hoffentlich!


Söder hat es schon getroffen! Nein, nicht wirklich. Der arme Sonnenkönig von Bayern hat einen Bezugsschein für FFP2-Masken in seinem Briefkasten vorgefunden. Schock, schwere Not! Andere Politiker hatten schon scharfe Patronen darin. Egal. „Da war ich schon etwas überrascht“, sagte der CSU-Ministerpräsident vom Alpenstaat Markus Söder. Der Jungspund mit seinen 54 Jahren will den Gutschein für zwölf FFP2-Masken mit einer Zuzahlung von zwei Euronen aber zurückgeben. Was für ein feiner Kerl!

Die feinen Kerle und Furien der „Black lives Matter“-Bewegung wurden für den Friedensnobelpreis nominiert. Warum auch nicht? Der einstige US-Präsident Barack Obama hat das Ding schliesslich auch bekommen. Nächstes Jahr ist die Antifa dran! Die Mainstream Medien werden berichten. Läuft.
Von Wien berichten die ausgesuchten und hofierten Blätter nichts. Dort waren heute trotz Verbotes mehrere tausend Demonstranten gegen die Corona-Massnahmen und die Kurz-Regierung auf den Strassen. Friedlich! Das ist inzwischen Standart. Die Polizei kapitulierte sogar stellenweise! Unglaublich schön! Bedenklich ist allerdings, dass unser Nachbarland neben „Kurz muss weg“, „Kurz wegKickln“ auch „Merkel muss weg“ skandiert. Können wir das nicht selbst? Auf einer Spontan-Demo in Berlin unter dem Motto „Solidarität mit Wien“ am heutigen Sonntagabend ging es wohl. Wer zeigt eigentlich Solidarität mit Deutschland? Ups. Böse. Ich weiss.

Schönen Tag!

Ute Fugmann