Tageskolumne 30.03.2021

Berlin. Der amtierende ähm regierende Oberbürgermeister der Enklave Berlin Michael Müller will eine eigenen Berliner Weg gehen. Fernab der Kanzlerin und des Görltzer Parks. Spässle! Berliner und *innen müssen zum Shoppen oder Friseur und ins Museum einen negativen Corona-Test bei sich führen. Ausser in Supermärkten, Apotheken und Drogerien. Ach so. „Real“; einmal hin, ist alles drin. Ein Witz schlechthin. Egal. Wer geht zu heutigen Zeiten ins Museum? Ich geh erst nach dem Krieg mal gucken, was aus unserer Geschichte gemacht wurde. Auch egal.

In der sächsischen Landeshauptstadt Dresden braucht man ab morgen wieder triftige Gründe um vor die Tür zu gehen. Click & meet ist einer! Der Dicke vom Rathaus, Oberbürgermeister Dirk Hilbert (49, SPD), sagte: „Die aktuelle Regelung führt dazu, dass wir alles schliessen müssten, um es dann laut vorliegendem Entwurf der neuen Verordnung ab 6. April wieder unabhängig der Inzidenz öffnen zu können“. Klar. Hä? Egal.

Der oberste sächsische Regent von Merkels Gnaden und Tillichs Abtritt Michael Kretschmer mahnt zur Vorsicht! „Abstand halten und aufeinander aufpassen“, sei das Gebot der Stunde. Hmm. Aufpassen? Das machen die medienverstrahlten Blockwarte schon zur Genüge. Egal. Der kleine Ministerpräsident traf sich mit dem polnischen Marschall der Woiwodschschaft Niederschlesien Cezary Przybylski auf der Altstadtbrücke von Görlitz. Auch schön. Es ging um eine gemeinsame klimaneutrale Wärmeversorgung. Gut so. Ich hatte heut 18 Grad Celsius bei mir auf der Terrasse. Ob meine Oma damals mit ihren vier Kindern aus Oppeln über Görlitz geflohen ist, weiss ich nicht so genau. Auch egal.

Meinen alten Hund Fritz interessiert das auch nicht mehr. Er liegt am liebsten auf dem Laminat im Wohnzimmer. Das Hochkommen fällt ihm schwer. Er macht dann die Katarina Witt. Spässle. Seine Alte schnürt ihm dann das Geschirre drum und schleppt ihn ab. Muss ja. Politik hin oder her. So lange noch Leben drin ist, muss es weitergehen. Das gilt für uns beide.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Clan-Feier trotz Corona-Quarantäne?

Clan-Feier trotz Corona-Quarantäne?

Gleiches Recht für alle ist ein Leitsatz der in Deutschland der Vergangenheit angehört. Während im Bundestag immer mehr Politiker in kriminelle Aktivitäten verstrickt sind, welche zum Beispiel mit sogenannten Masken-Deals zusammenhängen, werden bis zur endgültigen Klärung des Sachverhaltes natürlich keine Diäten einbehalten. Auf der anderen Seite werden dringend benötigte Corona-Hilfen gestoppt, da sich unter den Antragstellern einige schwarze Schafe befanden. Dies ist nur ein Beispiel aus der aktuellen Politik!

Ein weiteres Beispiel erreichte uns am heutigen Tag aus Leverkusen. In Leverkusen agiert seit Jahrzehnten eine Großfamilie, die in so ziemlich allen Bereichen der Kriminalität aktiv ist. Insbesondere im Bereich Sozialbetrug sind die Familienmitglieder wahre Fachkräfte. Trotz das der private Fuhrpark der Familie Nobellimousinen wie einen Rolls Roycse enthielt, wurden über Jahre hinweg Sozialleistungen in Höhe von mehreren hunderttausend Euro kassiert. Ermittlungen erfolgten nur sehr zögerlich, die Rathausparteien schweigen zu dieser Thematik und pflanzen stattdessen lieber Bäume gegen einen angeblichen Rassismus in Leverkusen.

Vor einigen Tagen schaffte es die Großfamilie mal wieder in die Schlagzeilen. Wegen mehrerer mutmaßlicher Corona-Fälle fand eine Maßnahme des Gesundheitsamtes statt, wegen der Gefahrenlage wurde das Gesundheitsamt durch eine hohe Anzahl an Polizeieinsatzkräften unterstützt. Der Einsatz dauerte mehrere Stunden, die Rechnung hierfür bekommt der Steuerzahler präsentiert. Im Anwesen der Familie sind mehrere dutzend Personen gemeldet, zudem gilt die Villa als überregionaler Treffpunkt. Die sogenannte Kontaktverfolgung wird den zuständigen Behörden einige Überstunden bereiten. In den regionalen Medien konnte man lesen, dass die Familienmitglieder unter Quarantäne gestellt wurden.

Am gestrigen Tag sorgten die Integrationswunder aus Leverkusen/Wiesdorf erneut für Schlagzeilen und Überstunden bei den zuständigen Behörden. Etwa 80 Familienmitglieder trafen sich zu einer Feier, trotz der bereits erwähnten Quarantäne. Nun folgt aber die eigentliche Überraschung. Während in Leverkusen die zuständigen Behörden sonst rigoros Verstöße gegen die Corona-Beschränkungen verfolgen und bereits über 240.000 Euro an Corona-Bußgeldern kassierten, ließ man am gestrigen Abend Milde walten. Das Ordnungsamt unterband sogar weitere Maßnahmen der Polizei, die sich darüber sehr verstimmt zeigte. Die Begründung der Stadt Leverkusen liest sich wie ein schlechter Witz. Laut Aussage der Stadt Leverkusen verzichtete man auf weitere Polizeikräfte weil die Lage sehr unübersichtlich war und sowieso sehr viele Personen unter dieser Adresse gemeldet sind!

Zu diesem Vorfall befragten wir den Ratsherren Markus Beisicht vom Aufbruch Leverkusen. Dieser ließ uns folgende Stellungsnahme zukommen:“Das agieren der Großfamilie ist über Jahrzehnte hinweg bekannt. Erst vor ein paar Wochen gab es eine erneute Hausdurchsuchung wegen des Verdachts auf Sozialhilfebetrugs. Der neuerliche Vorfall ist deshalb nicht verwunderlich. Besorgte Anwohner berichten das sämtliche Vorschriften nicht ansatzweise eingehalten werden. Besonders am heutigen Tag stand mein Telefon nicht still.
Bei Hinweisen agiert die Familie äußerst aggressiv. Anwohner berichten das sogar Kinder angespuckt werden. Das Ordnungsamt schaut weg und kassiert stattdessen andere Passanten ab! Meine Kollegen im Stadtrat ducken sich bei diesem Thema feige weg! So stehen zum Beispiel Vertreter der CDU auf der Straße, um Bürger zu zählen, welche die aktuellen Maßnahmen nicht vollständig einhalten, um dann im Stadtrat härtere Maßnahmen zu fordern. In diesem Fall wird aber nichts passieren, dass haben wir in der Vergangenheit zu oft erleben müssen. Der Aufbruch Leverkusen wird dieses Thema erneut im Stadtrat zur Sprache bringen, entsprechende Anträge sind bereits. Für weitere Informationen können Sie gerne unsere Seiten besuchen. Wir als Aufbruch Leverkusen lehnen zwar die in unseren Augen überzogenen Corona-Maßnahmen ab und stehen auch für einen Ausstieg aus dem Lockdown, trotzdem muss gleiches Recht für alle gelten. Es ist unmöglich, wenn Schüler zu Ordnungsgeldern verdonnert werden, da sie auf dem Schulhof keinen Mund-Nasenschutz tragen, aber für eine Großfamilie anscheinend andere Gesetze gelten!“

Wir sind gespannt wie dieser Fall weiter verläuft und werden natürlich über den Ausgang berichten.

Saskia Esken: Öffnungsschritte müssen zurückgenommen werden!

Berlin. Die dicke Sprechpuppe der Raute des Grauens aus dem Kanzleramt Helge Braun warnt vor der Super-Mutante! Nein; er meint nicht seine Chefin alias Bundesverkanzlerin Angela Merkel! Die ist die Mutti der Fachkräfte. Ob sie eine Tante ist, entschliesst sich meiner Kenntnis. Ist mir auch völlig bumms. Egal.

Der zahnlose Wadenbeisser der SPD Karl Lauterbach fordert Ausgangssperren! So oder so. „Dass jetzt immer mehr versuchen, unter dem Deckmantel eines Modellprojekts Öffnungen zu beschliessen, wird das exponentielle Wachstum vorantreiben. Wir laufen ganz systematisch auf eine Überforderung der Intensivkapazitäten zu“ Hmm. Wer hat eigentlich die zwanzig Krankenhäuser mit Intensivstationen geschlossen? Das interessiert den selbsternannten Gesundheitsexperten der SPD nicht mehr. „Ich habe früher noch nie Ausgangssperren gefordert. Wäre die Mutation nicht gekommen, wären wir ohne sie ausgekommen. Aber es ist einfach naiv zu glauben, dass die Leute sich abends nicht treffen und wir B.1.1.7 ohne Ausgangssperren in den Griff bekommen“ Richtig! Die Leute werden sich treffen und austauschen! Überall! Ihr habt die Kontrolle verloren. Klar ist es für Einzelne teuer, aber die Masse haltet ihr nicht mehr auf. Der Countdown läuft.

Derweil fliegt die Bundeswehr 80 Beatmungsgeräte in die Corona-Hölle von Manaus. „Für unsere Soldatinnen und Soldaten in den Transportverbänden mag so ein Flug fast wie ein Routine-Auftrag klingen. Doch wir alle wissen in diesen Tagen: Es geht um Menschenleben und jedes einzelne zählt“, erklärte Ingo Gerhartz, Kommandeur der Luftwaffe. Hmm. Übrigens liegt Manau nicht im Vogtland, sondern in Brasilien. Glück Auf!

Glück brauchen auch wir Sachsen. Unser Merkelprinz Michael Kredolf ähm Kretschmer von Angelas Gnaden droht schon wieder. „Die Corona-Notbremse ist von allen Ländern konsequent anzuwenden. Das haben wir vereinbart, und das erfordern die dramatisch steigenden Infektionszahlen. Eine grosse Verbreitung von Corona in der Bevölkerung überfordert die Krankenhäuser und verlängert den Weg zu Öffnungen, Gastronomie und Urlaub“, sagte der einst lustige Kobold auf dem Ministerpräsidenten-Stuhl. Nichts ist für ewig.

Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken hat ihre lustige Zeit auch schon lange hinter sich. „Alle vorsichtigen Öffnungsschritte müssen mit sofortiger Wirkung zurückgenommen werden, wenn die Inzidenz den Wert von 100 stabil übersteigt“, erklärte die personifizierte Gender-Politik und fügte an, dass bei den vergangenen Ministerpräsidentenkonferenzen schon „klare Mechanismen“ vereinbart worden sind. Hmm. Da hat sie nicht ganz unrecht. Merkel hat immer Recht! Basta! Eine Entschuldigung für 16 Jahre Steilkurs gegen die Wand muss reichen! Mir fehlen die Worte. Es wird nicht besser. Die Dämmerung ist längst verflogen.
„Nichts ist mehr so wie bisher, gibts noch ein Mehr?“

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Lauterbach fordert mehr Vorsicht und Kontaktbeschränkungen!

Berlin. Die Richter der ehemaligen deutschen Hauptstadt wollen keine Anwälte mehr. Hä? Die Roben-Träger nehmen gerade an einer Umfrage teil, welche gefährliche Ergebnisse zur Folge haben könnte. Die Richterpräsidenten wollen wieder Ruhe und Ordnung in den Gerichten. Hmm. Die Anwälte sprechen hierbei von einem Feindstrafrecht. „Anwälte sollen eingeschüchtert werden. Sie werden dann nur noch Verurteilungsbegleiter für ihre Mandanten sein. Das bedeutet das Ende des offenen Konflikt-Diskurses“, wetterte der ehemalige Hauptgeschäftsführer des Berliner Anwaltsvereins, Mirko Römer (55). „Damit sollen kritische und engagierte Anwälte eingeschüchtert und mundtot gemacht werden“, fügte er an und nannte das zu erwartende Ergebnis, welches dann vermutlich eine Gesetzesänderung herbei führt, eine „Erziehungsdiktatur“. Das gibt Ärger! Hoffentlich hat er einen guten Anwalt oder kennt den Richter persönlich. Spässle!

Der Bundesgesundheitsverkäufer auf Ministerposten Jens Spahn machte heute auch Spass auf einer Online-Diskussionsveranstaltung der Bundesregierung. „Wenn wir die Zahlen nehmen, auch die Entwicklungen heute, brauchen wir eigentlich noch mal 10, 14 Tage mindestens richtiges Runterfahren unserer Kontakte, unserer Mobilität“, sagte der hinterrückse Villenbesitzer mit ausgeprägten Sinn für Slapstick-Comedy („Oh, jetzt hab ich grade einen Duplo im Mund“). Ersticken ist kein Spass. Trotzdem Spässle.

Das Maskottchen der Zahnarzt-Innung Karl Lauterbach pflichtet ihm zu. Auf Twitter zwitscherte der schräge Vogel der Spezialdemokraten: „Viele 40-80 Jährige werden einen Moment der Unachtsamkeit mit dem Tod oder Invalidität bezahlen. Junge Männer werden von Sportlern zu Lungenkranken mit Potenzproblemem. Frauen leiden oft unter Chronischen Erschöpfungssyndrom oder Tinnitus. Das hört niemand gerne, ist aber so.“ Hmm. Bevor ich mir den Quacksalber anhöre, hör ich lieber nix.

Nix zu lachen hatten Polizisten heute in Dresden. Etwa 600 Dresdner und Gäste spazierten vom Neumarkt über die St. Petersburger Strasse bis zu einer Polizei-Blockade. Die friedlichen Demonstranten bogen dann einfach rechts ab auf die Prager. Der Frühling ist greifbar. Danke!

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Ungewählter Bundespräsident warnt vor nationaler Abschottung!

Berlin. Dem ungewählten Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier (65, SPD) ist nichts zu blöd. Zum 150. Geburtstag von Schriftsteller Heinrich Mann sieht der bekennende Anarcho-Fan eine Gefahr der nationalen Abschottung. Hmm. Vor genau solchen Leuten wie Steinmeier hat Mann in seinem Buch „Der Untertan“ gewarnt! „Ein Anhänger der Aufklärung und Verteidiger der Demokratie sollte uns gerade heute Vorbild sein“, mahnte das Zerrbild dieser. Unglaublich. „Denn wir erleben ja wieder, wie die Demokratie verächtlich gemacht wird, wie der Hass öffentliche Debatten vergiftet, wie sich autoritäres Denken und Irrationalismus verbünden, wie mancherorts die Sehnsucht nach nationaler Abschottung wächst“, erklärt die Merkel-Marionette! Deutschland schottet sich nicht ab; es wird abgeschottet! Der Fischgestank vom Kopf dieser Regierung stösst die anderen Nationen ab. Feine Sahne hin oder her. Dieses, ach lassen wir das, er ist nicht mein Präsident. Auf englisch klingt das auch nicht besser.

Der oberste Viechdoktor vom Robert-Koch-Institut Lothar Wieler macht die nationale dritte Welle auch nicht besser. Hmm. Ich hab ja anscheinend schon die Erste verpennt. Egal. „Es gibt deutliche Signale, dass diese Welle noch schlimmer werden kann als die ersten beiden Wellen“, sagte der Veterinär. Oh ha! Die zweite hab ich auch verpasst! Egal. „Wir müssen uns darauf einstellen, dass wieder mehr Menschen schwer erkranken, dass Kliniken überlastet und dass viele Menschen sterben werden. Wir stehen erst am Anfang dieser Entwicklung. Und wenn wir nicht sofort gegensteuern, dann werden die Folgen gravierend sei. Da ist sich die Wissenschaft einig“, fügte Wieler an. Das glaub ich nicht! Viele Ärzte, Veterinärmediziner und Wissenschaftler sehen das bundes- und weltweit ganz anders.

Der kleine Merkelprinz ähm Ministerpräsident von Sachsen Michael Kredolf ähm Kretschmer bettelt schon im Vorfeld des Finales um Mitleid beziehungsweise Gnade. Der einst lustige Kobold Pumuckl sagte in einem Interview mit dem Deutschlandfunk: “Jetzt haben wir ein Jahr hinter uns und es ist einfach furchtbar dieses zu erleben, diese vielen Schäden, diese vielen Ungerechtigkeiten“. Unfassbar! Dieser elende Heuchler! Eins sei ihm aber gewiss; wir Sachsen sind nicht nachtragend, aber vergessen tun mir nüscht! Versprochen!

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Kinderseelen sind empfindlich!

Kinderseelen sind empfindlich, wie ein Spinnennetz so fein. Etwas Böses wird darum auch lang in ihren Köpfen sein!

Obengenanntes Zitat ist in der heutigen Zeit aktueller denn je. Kinder die selbst in Grundschulen gesundheitsschädliche Masken tragen sollen. Kinder die von ihren Spielgefährten isoliert werden und die teilweise nichtmal ihre Großeltern besuchen dürfen sind im Jahr 2021 Realität in Deutschland. Es gibt aber glücklicherweise noch Eltern, die sich nicht von einer Politik der Angst, Willkür und Panikmache beeinflussen lassen, so wie ein Vater am heutigen Tag in Leipzig.

In den sozialen Netzwerken oder hinter vorgehaltener Hand zu schimpfen hilft niemandem weiter, insbesondere jenen nicht, die sich nicht selbst wehren können. Das dachte sich auch ein Vater aus Leipzig und führte am heutigen Tag eine Versammlung vor einer Leipziger Oberschule durch. Ein mutiger Vater, ein Vater mit Herz, dass für seine Kinder schlägt, wollte gegen die Corona – Beschränkungen in Schulen ( Testpflicht, Abstand und Maske ) demonstrieren. Ca. 30 mutige Menschen schlossen sich diesem Protest an. Die Polizei sowie das Ordnungsamt waren schon vor Ort.

Es folgte eine lange Diskussion mit der Polizei zwecks Anmeldung, die schließlich auch erfolgte, mit den üblichen Auflagen. Auch mehrere Anhänger der in weiten Teilen gewaltbereiten Antifa waren vor Ort und berichteten über die sozialen Netzwerke von einer Schwurblerveranstaltung. Ebenfalls war eine Fotografin vor Ort, die wohl der selben Szene zuzuschreiben ist und teilweise Porträtaufnahmen der friedlichen Teilnehmer anfertigte.

Das Veranstaltungsgeschehen verlief soweit friedlich, die anwesende Polizei war freundlich und zeigte teilweise Verständnis für die Aktion.

Schwester Anja wurde zwischenzeitlich von der bereits erwähnten Antifareporterin bedrängt, die sich mit nur 10 cm Abstand zu Anja ihrem Gesicht nährte und ihr die Kamera regelrecht ins Gesicht hielt. Schwester Anja erstatte daraufhin Anzeige.

Die Veranstaltung wurde friedlich aufgelöst. Als die Demonstranten sich auf den nach Hauseweg machen wollten, kamen größere Einsatzwagen um die Ecke. Diese Polizisten waren wesentlich aggressiver, als die Kollegen vor Ort. Die Teilnehmer kesselte man ein und die Aufnahme der Personalien erfolgte. Selbst Teilnehmer die schon am Ende der Strasse waren, um nach Hause zu gehen, wurden von der Polizei eingeholt und zurückgebracht. Ein derart engagiertes durchgreifen, wünscht man sich manchmal bei wirklicher Kriminalität!

Die polizeiliche Maßnahme dauerte lange, ohne Trinken, ohne Möglichkeit sich hin zu setzen. Für einen Teilnehmer endete der Besuch dieser friedlichen Veranstaltung im Krankenwagen, da er plötzlich umkippte. Ein epileptischer Anfall, die Polizei war mit der Situation überfordert. Eine Teilnehmerin und ein Freund kümmerten sich um den Verletzen und ein Rettungswagen wurde gerufen. Die Situation war dramatisch und es dauerte bis der Rettungswagen eintraf. Als die einkassieren Ausweise endlich rausgegeben wurden, musste jeder den Ort mit Platzverweis bis 6 Uhr früh ( auch in den Nebenstraßen ) in eine andere Richtung verlassen. Schwester Anja wurde untersagt, ihre Patienten in dem Bereich zu besuchen, es sei denn, sie stellt sich selbst eine Bescheinigung aus. Auch das ist Deutschland im Jahr 2021. Der couragierte Vater zeigte sich trotzdem zufrieden mit dem Ergebnis der Versammlung. Er konnte sich zum Schluss auch ein paar Tränen nicht verdrücken. Tränen für die er sich nicht schämen muss, da es Tränen für seine Kinder sind, damit sie wieder lachen können.

Berliner ignorieren Impfeinladung!

Berlin.Skandal! Hunderttausende Hauptstädter reagierten offenbar nicht auf ihre Impfeinladung. Seit Dezember seien rund eine Million Impfcodes verschickt und bis zum 23. März nur 362.711 Berliner erstgeimpft. Unglaublich! Das bedeutet im Umkehrschluss, dass entweder die 630.000 Unerschienenen kein deutsch können oder keinen Bock auf den Scheiss haben. Oder beides. Selbsternannte Kenner gehen sogar laut „Tagesspiegel“ davon aus, dass 300.000 impfberechtigte Männer und Frauen auf die Vereinbarung eines Immunisierungstermin verzichten. Ach? Was ist mit den anderen Geschlechtern? Ich bin empört. Egal. Die Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci von der SPD rief die Bewohner der ehemaligen deutschen Hauptstadt auf sich über Ostern den Termin zur Auferstehung zu holen. Ich weiss nicht genau, was der Andere mit die 72 Jungfrauen dazu sagt. Spässle!

Der heilige Tierarzt vom Robert-Koch-Institut Professor Doktor Lothar Wieler packt die Lockdown-Keule aus. Es geht um die Corona-Dauerwelle. „Wir können diesen Anstieg nicht stoppen, es sei denn mit einem neuen Lockdown für das Land“, sagte er auf englisch in einer Online-Veranstaltung der deutschen Botschaft in Washington. Hmm. Warum eigentlich? Ist deutsch wieder die Sprache der Täter? Ich weiss es nicht. Wo ist eigentlich sein vermutlich unehelicher und ungepflegter Stiefsohn Christian Drosten von der Charité abgeblieben? Hat der sich selbst eingewiesen oder studiert er grad die drei Akkorde für ein Halleluja der Bundesverkanzlerin auf der Triangel ein? Fragen über Fragen.

Trotz allerlei schiefer Gegentöne gibt es ab heute kein Bier mehr in der linken Kiez-Kneipe „Meuterei“ in der Reichenberger Strasse in Berlin. Zirka 1100 Polizisten waren für die Absperrungen und die Begleitung von mehreren Demonstration in diesem Zusammenhang im Einsatz. Hmm. Bestimmt ohne Amtshilfe aus NRW. Diese knallharten Ordnungshüter wären viel zu grob für die links-grünen Berliner Pflänzchen. Dresdner stehen nicht unter dem selben Schutz. Kein Spässle!

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Sachsen-Anhalt: Wieder Mauschelei statt Transparenz?

In der heute angesetzten Sitzung des 18. Parlamentarischen Untersuchungsausschusses „Lotto – Toto“ geht es um die „Beratung und ggf. Erarbeitung einer Beschlussempfehlung an den Landtag in nichtöffentlicher Sitzung“.

Grundsätzlich geht es um die Untersuchung der Vergabe von Fördermitteln und Jobs bei Lotto in Sachsen-Anhalt. Hier gibt es berechtigte Kritik und teils schwere Vorwürfe der Vetternwirtschaft etc..

Der erste Eklat ließ heute indes nicht lange auf sich warten. Bereits zu Beginn der Sitzung gab es eine Diskussion zur Teilnahme einer nicht unbekannten Person. Der Abgeordnete André Poggenburg, der zwar kein ordentliches Ausschuss-Mitglied, allerdings zeichnender Mitantragsteller zur Einsetzung des benannten Ausschusses ist, gab der Ausschussversammlung die Ehre.

Dies stieß dem Ausschussvorsitzenden (SPD) gar gewaltig auf, sodass er – unter Bezug auf die Geschäftsordnung – eine Diskussion und Abstimmung zum Ausschluss von Herrn Poggenburg aus der Sitzung in Gang setzte. Sodann sprachen sich die Vertreter von SPD, Die Linke und CDU gegen einen Verbleib von Poggenburg aus, die AfD-Vertreter votierten für dessen Teilnahme und die Vertretung von B90/ Grüne äußerte sich nicht.

Der Abgeordnete Poggenburg verließ dann die Ausschusssitzung mit den Worten „Das ist doch ein deutliches, brauchbares Ergebnis, damit kann man arbeiten“ und er hat damit wohl insofern Recht, dass dieses Verhalten der Altparteienvertretungen deren Bestrebung nach Intransparenz deutlich unterstreicht.

Dazu Herr André Poggenburg selbst: „Es handelt sich um eine parlamentarische Unverschämtheit, wenn der Mitinitiator eines Untersuchungsausschusses dessen Sitzung unter Nutzung juristischer Winkelzüge der Altparteien nicht beiwohnen darf. Ob das tatsächlich rechtens ist, sollte man vielleicht noch klären, auf jeden Fall ist es unüblich und verdeutlicht den Hang zu Intransparenz und Mauschelei einiger Beteiligter. Solch ein parlamentarischer Fauxpas trägt einmal mehr dazu bei, dass das Ansehen deutscher Parlamente in der Bevölkerung zunehmend sinkt.“

weitere Infos: https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/landespolitik/lotto-untersuchungs-ausschuss-nimmt-arbeit-auf-100.html

Tageskolumne 25.03.2021

Berlin. Es war heute ein Possenspiel sondergleichen. Die Bundesraute des Grauens Angela Merkel revidierte ihren eigenen Beschluss zum Ruhetag vor Ostern und zog ihn daraufhin zurück. Der Gründonnerstag bleibt ein Tag zum Weinen an den Supermarktkassen. Die Bundesverkanzlerin bittet um Verzeihung für ihre Fehlentscheidung. Unglaublich. Die 16 Länderchefs waren und sind nur Makulatur. Stimmt, dies ist nichts Neues! Egal. „Ich bitte alle Bürgerinnen und Bürger um Verzeihung. Um es klipp und klar zu sagen: Die Idee eines Ostershutdowns war mit bester Absicht entworfen worden. Denn wir müssen es unbedingt schaffen, die dritte Welle der Pandemie zu bremsen und Umzug kehren. Dennoch war die Idee der sogenannten Osterruhe ein Fehler, sie hatte ihre guten Gründe, war aber in der Kürze der Zeit nicht gut genug umsetzbar“ sagte die Alleinregierende von Deutschland und fügte an „Und um ein Zweites klipp und klar zu sagen: Dieser Fehler ist einzig und allein mein Fehler. Denn am Ende trage ich für alles die letzte Entscheidung zur sogenannten Osterruhe“. Hmm. Leute, macht die Flughäfen dicht! Die Alte ist schon fast auf dem Weg nach Südamerika!

Apropos Flughäfen: Merkel ist gegen Urlaubsreisen zu Ostern. Auch der Wohnwagen darf nicht abheben. Spässle.

Der Bayernprinz Markus Södolf ähm Söder ist zu doof das alles zu raffen und brüstet sich mit der Fehlentscheidung seiner Herrin: „Das haben alle Ministerpräsidenten entschieden. Ich war genauso dabei wie alle anderen. Und deswegen glaube ich, ist es auch notwendig, dass sich alle dann dafür entschuldigen und das bedauern.“ Falsch! Die anderen Ja-Sager sind nicht nach Berlin geflogen, um der Herrin in den Allerwertesten zu kriechen! Das heisst zwar nicht, dass diese besser sind, aber zumindest haben sie keinen braunen Hals. Sei’s drum.
Die Vertrauensfrage hat die Gott-Kanzlerin heute abgelehnt. Warum? Weil sie es kann. Noch!

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Nena dankt Demonstranten in Kassel.

Berlin. Die Bundesraute des Grauens wirbt für den strengeren Oster-Lockdown. Bundesverkanzlerin Angela Merkel setzt nach Ostern auf die Hausärzte. „… das Licht wird heller werden“, wurde der Tod Deutschlands in den Mainstream-Medien zitiert. Unglaublich. „Auf diesem Wege bitte ich Sie mitzugehen“, bettelt das Sensenweib. Nein! Ohne Danke!

Davor gibt es noch die Ruhepause vor Ostern. Der Donnerstag soll komplett ausfallen. Zumindest für die Wirtschaft. Auch dieses wurde von der ehemaligen FDJ-Sekräterin initiiert. Der Grün-Donnerstag hat übrigens nichts mit den Grünen zu tun. Es stammt von dem Wort Greinen ab, welches das Weinen bedeutet. In der heutigen Zeit mit völlig neuer Bedeutung. Egal. Am Donnerstag vor Ostern ist Ruhe angesagt. Der Mittwoch wird der Kampftag an den Supermarktkassen. Der Samstag auch. Ich mach da nicht mit.

Nena macht wahrscheinlich auch nicht mehr lange mit. Die Ikone der Neuen Deutschen Welle traut sich immer mehr ans Licht der ganz neuen Welle. „Danke Kassel“ schrieb sie in ihrem Instagram-Kanal zu Bildern der Demonstration vom Wochenende. Gut so. Ich war zwar nie ein wirklicher Fan von ihr, aber das rechne ich ihr hoch an. Die merkelhörigen Medien zerfetzen sie gerade in tausend Stücke. Ihre Fans werden sie wieder zusammenfügen und hinter ihr stehen. Die 99 Luftballons der Merkel-Diktatur zerplatzen gerade einer nach dem anderen.

Schönen Tag!

Ute Fugmann