Tageskolumne 21.12.2020

Berlin. Er ist wieder da! Der grösste Aussenminimister aller Zeiten Heiko Maas meldet sich mal wieder zu Wort nachdem das Auswärtige Amt drei deutsche ISIS- Frauen und 12 ihrer und anderer minderjährigen Plagen aus den kurdischen Gefangenenlagern Roj und Al Hol in Nordsyrien per Sondermaschine heim ins Reich ähm nach Deutschland geholt hat. Der Flieger landete am Sonntagmorgen in Frankfurt am Main. „Ich bin sehr erleichtert, dass wir gestern weitere zwölf Kinder und drei dazugehörige Mütter aus Lagern in Nordostsyrien zurückholen konnten. Diese frohe Nachricht kurz vor Weihnachten stimmt zuversichtlich, dass wir auch in weiteren Fällen eine Rückkehr ermöglichen können. Dafür werden wir uns in den kommenden Wochen und Monaten einsetzen“, erklärte der Kobold von der SPD fast zeitgleich zum Gedenken an den Jahrestages des islamistischen Anschlages auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin vor vier Jahren. Eine Farce.

Mit Kobolden kennt sich die Grünen-Chefin Annalena Baerbock bestens aus. Ihr Fachwissen dazu erklärt sie zur quasi selbstredend zur Kanzlerkandidatin. Hmm. „Ja, ich trau mir das Kanzleramt zu“, sagte sie selbstbewusst. „Für alle, die gerade im Gespräch sind, gilt: Niemand ist als Kanzler vom Himmel gefallen. Alle müssten im Amt dazulernen. Ich selbst hatte zum Beispiel noch kein Regierungsamt“. Das bleibt hoffentlich auch so! Ihre Vorzüge sieht sie derzeit in ihrer Doppelbelastung als Spitzenpolitikerin und Mutter. Sie hätte damit die Nervenstärke sowie die psychischen und physischen Kräfte für das Kanzleramt. „Ja, diese Faktoren braucht man alle. Und glauben Sie mir: Drei Jahre als Parteichefin, Abgeordnete und Mutter kleiner Kinder stählen ziemlich“. Hmm. Wenn sich als Putzfrau fürs Kanzleramt bewerben würde, wäre ihr der Job wahrscheinlich sicher. Für Deutschland wäre dies auch sicherer, aber nicht so sauber wie bei den Profis der Gebäudereinigerbranche. Egal.
Den Sumpf legt dort eh keiner mehr trocken.

Die CDU im Bundestag will laut einem der Gazette „Welt“ vorliegendem Grundsatzpapier eine Paketabgabe für den Online-Handel fordern. Diese soll sich proportional nach dem Bestellwert richten und vom Händler erhoben und dann an das Finanzamt abgeführt werden. Das nennt sich dann „Pakt mit dem Teufel“, ähm Quatsch, „Pakt für lebendige Innenstädte“ Hä? Geschäften, welche wegen der Pandemie zeitweise schliessen mussten, soll damit durch grosszügigere Überbrückungshilfen, Schnellkrediten und Steuererleichterungen geholfen werden. Dazu soll ein „Innenstadtfond“ auferlegt werden. Hmm. Ist die Baerbock doch schon dabei?

Nicht mehr dabei sind die Briten. Zumindest von Mitternacht bis vorerst zum 31. Dezember. Die Bundesraute des Grauens Angela Merkel verbietet Landungen von Flugzeugen aus Grossbritanien wegen einer neuen Variante des Corona-Virus. Hmm. Das Bundesinnenministerium hat die Bundespolizei angewiesen, Reisende aus dem Vereinigten Königreich und Südafrika ab sofort, also für die letzten Ankünfte am Sonntagabend systematisch zu kontrollieren. Ach? Ist das afrikanische Land jetzt ein direkter Nachbar Englands mit offenen Grenzen oder hab ich da was falsch verstanden? Fragen über Fragen. Egal. Ich war schon mal vor einigen Wintern in London. Reicht.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Ein krankes System im Ausnahmezustand

Das Bild zum Artikel bedarf eigentlich keiner Worte mehr. Wieder hält ein sogenannter Grundrecht-Lockdown unser Volk in Geiselhaft und das auf allen Ebenen. Während vom Lockdown betroffene Gastronomen auch Ende Dezember noch auf ihre Novemberhilfen warten, die angeblich durch eine notwendige Softwareänderung erst später ausgezahlt werden können, wurde ein Gesetz zur Grundrechteinschränkung innerhalb eines Tages durchgeboxt. Selbst der nicht vom Volk gewählte „höchste Repräsentant“ der bunten Republik unterschrieb es noch am selben Tag. Ein ganzer Wirtschaftszweig wartet nun auf Finanzhilfen, die bei einer überdachten Corona-Politik gar nicht notwendig gewesen wären. Corona-Infektionen die in gastronomischen Einrichtungen entstanden sind, sind quasi nicht vorhanden. Alle noch so fragwürdigen Hygienekonzepte wurden umgesetzt, trotzdem sind die Läden zu. In manchen Städten ist jede zweite gastronomische Einrichtung von der Schließung bedroht, bei Kneipen ist die Situation noch bedrohlicher. Die Einzelhändler Marktbudenbetreiber und Schausteller die nach dem Lockdown im Frühjahr und Einschränkungen im Sommer, auf das Weihnachtsgeschäft hofften, sind ebenfalls in ihrer Existenz bedroht. In dieser Hinsicht möchte ich Sie an die Worte des BRD-Wirtschaftsministers erinnern, der davon fabulierte, dass keine Arbeitsplätze verloren gehen. Auch an die Aussagen des Bankkaufmannes der als Gesundheitsministerdarsteller agiert, möchten wir an dieser Stelle erinnern:
„Man würde mit dem Wissen heute, das kann ich Ihnen sagen, keine Friseure mehr schließen und keinen Einzelhandel mehr schließen. Das wird nicht noch mal passieren.“ Was angeblich nicht nochmal passieren sollte, erlebt der brave Bürger jetzt Tag für Tag! Aber der gelernte Bundesbürger besitzt was die Thematik gebrochene Politikerversprechen angeht sowieso schon reichlich Erfahrung, insbesondere auf dem Gebiet gebrochene Wahlversprechen.

Eine besonders traurige Rolle spielen auch, wie bereits in der Asyl- und Umweltkrise, die Staatsmedien, die nicht als Staatsmedien bezeichnet werden wollen, obwohl ein Rundfunkstaatsvertrag beziehungsweise ein Medienstaatsvertrag besteht, der unter anderem die Gebührenzwangsabgaben reguliert. Das selbe gilt für fast sämtliche Schmierblätter in der Merkel-Republik, die Unabhängigkeit simulieren, sich aber zumindest teilweise in Parteinbesitz befinden. Inbesondere die einstige Arbeiterpartei (SPD) ist an vielen Verlagen federführend beteiligt, einen entsprechenden Warnhinweis auf den Blättern sucht man übrigens vergebens. Während bei anderen Medien explizit darauf hingewiesen wird, wie zum Beispiel bei RT Deutsch.

Unabhängige Berichterstattung, die zum Beispiel auch Kritiker der aktuellen Maßnahmen zu Wort kommen lassen, ist quasi nicht vorhanden. Dafür gibt es zwangsgebührenfinanzierten Kindesmißbrauch mit Jan Böhmermann. Kinder und Jugendliche für ideologische Zwecke und Ziele zu mißbrauchen, scheint ein Alleinstellungsmerkmal diverser Systeme mit starken Demokratiedefiziten zu sein.

Tageskolumne 18.12.2020

Berlin. Der Witz vorne weg. „Die unabhängigen Landesmedienanstalten sind in Deutschland für die Zulassung von privaten Rundfunk zuständig und sie überprüfen auch Medieninhalte im Internet“, schreibt das SPD-Blatt ,Tag24’. Es geht um ein Verfahren gegen den Internet-Riesen Google und das neue Gesundheitsportal des Bundes unter der Leitung von Bundesgesundheitsverkäufer Jens Spahn wo es um die Diskriminierung anderer journalistisch-redaktionelle Angebote aus dem Themenbereich Gesundheit geht. Die Medienanstalt Hamburg/ Schleswig-Holstein leitete ein Verfahren gegen Google ein. Hmm. Das Spähnchen hatte die Vereinbarung mit Google erst im November getroffen. Am Ende trifft die Entscheidung die Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK), in der alle Landesmedienanstalten vertreten sind. Geschenkt.

Entgegen der Meldungen vom Vormittag, dass der Kredolf von Sachsen ganze Gemeinden und Komunen abriegeln lassen will, hat sich der eingesetzte Ministerpräsident von Tillichs Gnaden Michael Kretschmer (45, CDU) nun selbst zu Wort gemeldet: „Zehn bis vierzehn Tage braucht es, bevor man etwas ganz Konkretes sieht. Vorerst ist mit keinen weiteren Einschränkungen zu rechnen“ Hmm. Okay. Der Countdown läuft.

Der Countdown zu Silvester wird in der sächsischen Landeshauptstadt sehr leise. Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert verbietet einfach das private Böllern um die Krankenhäuser nicht noch mehr zu belasten. Ausserdem will der König der Stadt somit das Zünden von Knallwerk und Raketen aus Tschechien oder Polen unterbinden. Hurra! Es lebe der nackte König!

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Tageskolumne 14.12.2020

Berlin. Die Bundesraute des Grauen und ihre Speichellecker der Bundesländer beschlossen heuten den „Harten Lockdown“ ab Mittwoch dem 16. Dezember. Die Bundesverkanzlerin und ihre Ministerpräsidenten und -innen schicken das Land vorerst bis zum 10. Januar in den Winterschlaf. Sachsen ist davon nicht betroffen. Wir sind schon morgen dran. Arbeiten muss ich trotzdem. Bis jetzt. Egal.

Sachsens Kredolf für Arme Michael Kretschmer (45, CDU) sieht keine Alternative. Hmm. Die seh ich grad leider auch nicht wirklich. Ist Meuthdolf neben Södolf der Dritte im Bunde? Ich weiss es nicht. Zurück zum sächsischen Pumuckel mit Herrscher-Ambitionen. „Die Zeit der Appelle ist vorbei. Deutschland muss zur Ruhe kommen – nur so haben wir die Chance, die Kontakte um das notwendige Mass zu reduzieren“ Hmm.

Die Grünen-Parteichefin Annalena Baerbock hat zwar einen Treffer, aber kommentiert diesen positiv. „Der Vorwurf der Verbotspartei hat nich nie getroffen. Ob in der Familie, im Fussballverein oder in der Gesellschaft insgesamt: Überall gibt es klare Regeln, was erlaubt ist“ Echt jetzt? „Verbote können positive Folgen haben“. Stimmt! Ein Verbot der Grünen wäre eine! Egal. Die Baerbock träumt schon von harten Koalitionsverhandlungen mit der Union nach der nächsten Bundestagswahl. Die CDU würde „den historischen Moment nicht erkennen, dass wir klimapolitisch umsteuern müssen, nicht nur aus Umweltgründen, sondern gerade auch aus industriepolitischen Gründen“ Ah ja! Die Bock zum Gärtner…

Apropos Gärtner und Waldschützer. Im Dannenröder Forst soll es zu sexuellen Belästigungen durch einen oder mehrere Polizisten gekommen sein. Ein Sprecher des Thüringischen Innenministeriums bestätigte, dass die hessische Polizei von Amtswegen ein Ermittlungsverfahren eingeleitet habe. Unglaublich. Wer fasst denn die hartzenden Baum-Zecken freiwillig an?

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Gesundheitspolitik die uns das Fürchten lehrt!

Für Millionen Menschen ist das Fitnessstudio nicht mehr wegzudenken. Für viele ist es mit Therapie verbunden, ein Ort um Gelenkschmerzen den Kampf anzusagen, den Fettabbau voranzutreiben, für Bewegungsausgleich zu sorgen, den ein Bürostuhl nicht bieten kann oder man lernt ständig neue Trainingspartner kennen.
Hat diese fettleibige und steife Riege im Bundestag überhaupt schon mal ein Fitnessstudio von innen gesehen? Natürlich nicht! Das belegen ihre Videobotschaften, aus denen nie etwas zu einer ausgewogenen Ernährung zu hören ist, schon gar nicht von viel frischer Luft und ausreichender Bewegung. Unsere Politiker haben eine völlig andere Vorstellung von gesundheitsfördernde Kraftanstrengung.
Zu Hause bleiben! Am besten ihr macht es Euch mit Popcorn, Chips und Cola vor dem Fernseher gemütlich und schaut Euch stundenlang die zynischen Reden unserer Politiker an oder ihr verfolgt die Umfragen einer stets anwachsenden Zufriedenheit unserer Regierung. Zur Not kann man sich auch bei RTL die Furzwitze von Carolin Kebekus zu Gemüte führen. Wenigstens sie behält ihren Job, denn Kraftanstrengung geistiger Natur war ja bei RTL noch nie ein Muss.
Meidet Glühweinstände, denn dieses Gesöff verleitet die Menschen zur Fröhlichkeit und zum Lachen. Das geht natürlich nicht, denn Lachen ist ja gesund.
Wenn Sportvereine oder Gaststätten wieder öffnen dürfen, dann wohl nur für Bürger, die sich regelkonform verhalten, sich dem starken Staat unterordnen und brav den Impfpass mit sich führen.
Wer aufmuckt, wird geächtet oder es steht zu befürchten dass ihm die Existenzgrundlage geraubt wird, wenn nicht schon geschehen. Auf weitere Millionen Almosenempfänger mehr kommt es nun auch nicht mehr an, denn Geld was die Regierung verspricht, wird sowieso nicht ausgezahlt.
Pausenlos wird von Luftfilteranlagen in Schulen geredet. Geredet! um einen besorgniserregenden Eindruck zu erwecken. Man entscheidet sich 1Milliarde für den „wichtigen“ Kampf gegen rechts locker zu machen, den Schulen bleiben nur weit aufgerissene Fenster, Kniebeuge und Klatschen.
Während in den Klassenräumen bei 5 – 7 Grad unterrichtet wird, fressen Politiker Hummer in geheizten Räumen.
Das auch Menschen in Pflegeheime Grundrechte haben, sind Merkel und dem Gesundheitsminister völlig egal. Alte Leute stehen unter Generalverdacht und im Jahre 2020 gehören zum Recht auf Leben und Gesundheit: Ausgehverbote, Isolierung und Besuchsbeschränkungen. Kaum aber ist der neue Impfstoff auf dem Markt, zeigen unsere Politiker plötzlich ein auffallendes großes Interesse an die „Gesundheit“ der Alten, besonders an die, die in Pflegeheimen untergebracht sind.
Ruft man sich die letzten Aussagen von Spahn und dem Chef des RKI ins Gedächtnis, stellen sich einem nur noch die Nackenhaare auf, wenn sie eiskalt Erkenntnisse zu möglichen Todesfällen durch den Impfstoff interpretieren. Im Supermarkt schlägt einem die Titelseite der BILD entegegen: „ Merkel warnt vor letztes Weihnachten mit Oma und Opa“ und die Narren im Bundestag schweigen eisern, weil sich niemand wagt Merkel Paroli zu bieten. Dieser fehlende Respekt vor der Lebensleistung und dem Alter dieser Zielgruppe lässt einem das Blut in den Adern gefrieren.
Führt man sich die menschenverachtenden Maßnahmen in den Pflegeheimen der letzten acht Monate noch mal zu Gemüte, wundert es einem nicht, dass in Teilen der Bevölkerung zu Recht der Eindruck entsteht, dass sich gerade ein Verbrechen auftut. Diesen Satz möge bitte jeder selbst zu Ende denken.

Ich werde mein Leben und meine Gesundheit NICHT in die Hände solcher „Experten“ wie Söder, Spahn, Merkel und sonstige Wahnsinnige legen. Werdet endlich wach! Traut Euch, denn Schweigen ist nicht Gold, sondern Feigheit. Auch wenn das Volk die Augen vor der Wahrheit verschließt, ist sie dennoch da. Bei Merkels diesjähriger Weihnachtsansprache, sollte der Staatsfunk die Kommentarfunktion besser abschalten.

Tageskolumne 13.11.2020

Berlin. Mr. Tagesschau Jan Hofer (68) geht in den Ruhestand. Hmm. Er sprach jetzt über sein Gehalt. „Bezahlt werden wir pro Folge, die wir sprechen. Das höchste Honorar gibt es für die 20-Uhr-Sendung, es liegt bei etwa 260 Euro“, erklärte der Mister. Gut. Reich werden könne man damit zwar nicht, doch er habe „ein Leben lang wirklich gut davon leben können“. Das glaube ich sofort. Auch von ARD und ZDF.
Die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten werden am Hungertuch nagend vom Langlauf-Weltcup in der sächsischen Hauptstadt berichten. Da spielen Kosten oder Umweltschutz keine Rolle. Das Dresdner Elbufer ist eigentlich tabu. Schon gar für LKW’s! Ausser wenn der Kunstschnee angekarrt wird. Egal. Der ADFC kritisierte die Massnahmen und die Sperrungen des Radweges. Das ist der Gegenverein des ADAC. Spässle.

Ausser dem Spass sind schon verschiedene Meinungen zur Länge des ab Montag gültigen Lockdowns in Sachsen und anderswo. In Dresden hat der allmächtige OB Dirk Hilbert schon am Samstag vieles zum erliegen gebracht. Egal. Bundesweit glaubt keiner an eine Aufhebung dessen zum 10. Januar. Ich auch nicht.

Sachsens ehemaliger Pumuckel entpuppt sich zum Kredolf! Der Ministerpräsident von Merkels Gnaden Michael Kretschmer zeigt seine Fratze. „Wir gehen jetzt unseren harten, sächsischen Weg. Wir haben ab Montag eine klare Regelung, die in aller Konsequenz durchgesetzt und kontrolliert werden wird“, sagte der Kobold nach Tillich. „Wer will, kann immer noch eine andere Meinung und unsere Massnahmen in Zweifel ziehen, so ist das in einem freien Land“, sagte der Erbprinz der Königin. „Aber das ist jetzt nicht mehr entscheidend, diese Leute müssen jetzt zur Seite treten“. Hmm. „Meinungen sind eben keine Fakten, da ist jetzt Schluss“. Genau! Als Meinungsverstärker waren heute Wasserwerfer in Dresden vorgefahren. „Es ist nicht mehr damit getan, dass wir mahnen!“, sagte das schwarz-rote Mainzelmännchen aus Sachsen. „Furchtbar war’s. Blut hamm’se in Körben getragen“, sagte meine Oma. Unfassbar!

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Tageskolumne 11.12.2020

Berlin. „Wenn wir jetzt vor Weihnachten zu viele Kontakte haben und es anschliessend das letzte Weihnachten mit den Grosseltern war, dann werden wir etwas versäumt haben“, tönte die Bundesraute des Grauens Angela Merkel. Hmm. Was denn? Ich bin noch keine 50 Jahre alt und hab meine Mutter und Grossmutter an den Krebs verloren. Corona gab es vor vier Jahren noch nicht. „Merkel, halt endlich deinen Suppenschacht zu!“, sag ich.

Wenn ich höre oder lese, dass die über 80-Jährigen zuerst geimpft werden sollen, wird mir schlecht. Das grenzt für mich an Euthanasie! Ich bin so wütend über diese Entwicklung. Vor vier Jahren hab ich mich tagtäglich mit meinem Bruder vor der ITS-Station im Dresdner Uniklinikums getroffen. Wir hätten lieber den Flughafen von Berlin fertiggebaut. Unsere Schwester ist nicht der Bauarbeiter. Sie kommt aus der Nähe von Stuttgart. Die werden ja auch nicht fertig mit Stuttgart 21. Egal.

Der Lockdown macht fett. „Körpergewicht und Body Mass Index (BMI) haben seit Einführung der Eindämmungsmassnahmen zugenommen“, schrieben Autoren des Robert-Koch-Institutes. Hmm. „Keine Unterschiede zeigten sich in der Allgemeinbevölkerung bei der depressiven Symptomatik sowie der erhaltenen und geleisteten Unterstützung im Haushalt“. Nun gut.

Der noch amtierende ähm regierende Bürgermeister von Berlin Michael Müller (56, SPD) hat im Abgeordnetenhaus eine emotionale Rede gehalten. Hach. „Es gibt Einschränkungen und es wird weitere Einschränkungen geben“, kündigte der Rathauschef an. Alles wie immer. Zumindest nicht neu. „Wir werden den Einzelhandel runterfahren müssen. Die Gesundheit der Berliner ist mir wichtiger als ein Shopping -Erlebnis. Hmm. Okay. Was zahlt amazon?

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Tageskolumne 9.12.2020

Berlin. Dass die Bundesverkanzlerin einen an der Klatsche hat, ist nicht neu. Spätestens seit ihren Zitteranfällen hat Angela Merkel die Kontrolle über ihr Leben verloren. Egal. Ihren bitterbösen Humor hat der personifizierte Untergang Deutschlands noch. Das bewies Merkel in einem Interview mit dem Radiosender Jerewan ähm ,Radyo Metropol FM’, in welchem sie frierenden Schülern riet: „Vielleicht macht man auch mal eine kleine Kniebeuge oder klatscht in die Hände“ Da kann man schon mal klatschen! „Nun wenn einem kalt ist, hilft es ja manchmal“. Genau! Gegen Zitterpartien beim Klang der Deutschen Hymne helfen auch Stühle. Ohne Steckdose. Die kinderlose Mutti riet den Schülern sich eventuell etwas Wärmeres zum Anziehen mit zu bringen. Toll.

Ihr zwangsimplantierter Ziehsohn als Ministerpräsident von Sachsen Michael Kretschmer (45, CDU), will am Freitag den totalen Lockdown beschliessen. Reine Formsache. Pumuckel, der Küchentisch-Experte Dusslig ähm Martin Dulig von den Spezialdemokraten der SPD und der giftgrüne Wolfram Günther (47, Bündnis 90/Die Grünen) sprachen am Dienstagnachmittag in einer Sonderpressekonferenz über neue und deutlich strengere Massnahmen für Sachsen ab Montag 0.00 Uhr. Hmm. „Heute sind wir inzwischen an der Kapazitätsgrenze angelangt. Es geht um nichts Geringeres als um Leben und Tod“, bellte Dulig unter seinem Tisch vor! Die „Unvernunft einiger Weniger“ kritisierte er dabei scharf. Ach? Er wird doch nicht die gesellschaftspolitische Arbeit seines Sohnes bei den schwarzvermummten Systemkriegern in Frage stellen? Natürlich nicht. Egal.

Kretschmer stellt nichts in Frage. Bezüglich möglicher Ausgangssperren antwortete er dreist: „Darüber muss in den nächsten Tagen diskutiert werden, weil Ausgangsbeschränkungen nicht mehr allein wirken“. Hui! Ehrlich ist er.
In Baden-Württemberg erklärte der Landessozialminister Manfred Lucha (Grüne) nach einer Kabinettssitzung, dass Menschen künftig von der Polizei in zentrale Krankenhäuser gebracht werden können, wenn sie sich trotz Corona-Infektion nicht in Quarantäne begeben und auf andere Sanktionen nicht ansprechen. Hmm. Ich hab schon von positiven Test-Ergebnissen gehört, die völlig wahllos ähm per Post oder Internet verteilt wurden. Eine Anwesenheit beim Test war dabei nicht zwingend erforderlich. Seltsam, aber nicht auszuschliessen. Ähnliche Erfahrungen hab ich auch schon machen müssen. Ausgang offen.

Der Ausgang des Verbotes der Querdenker-Demonstration am kommenden Samstag auf der Cocker-Wiese in Dresden ist auch noch offen. Das Ordnungsamt als Versammlungsbehörde der sächsischen Landeshauptstadt sieht lieber in die Glaskugel als in das Gesetzbuch. Da geht noch was!

Apropos sehen. Sachsen-Anhalt hat die Erhöhung der Zwangsgebühren für die Öffentlich-Rechtlichen erstmal gestoppt. Ministerpräsident Reiner Haseloff (66, CDU) zieht den Gesetzesentwurf zum Staatsvertrag vor der entscheidenden Abstimmung im Parlament zurück! Unglaublich! Das gibt Mecker von Muddi und hat bestimmt ein kemmeriches ähm jämmerliches Nachspiel!

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Das Zentralkomitee informiert!

Das Zentralkomitee informiert

Ab Montag gelten in Sachsen folgende Regeln!

Zum Infektionsschutz sind ab sofort Ganzkörperschutzanzüge zu tragen und Gummihandschuhe. Zudem wird das mitführen von Desinfektionsmittel gesetzlich angeordnet. Die Anordnung gilt für den gesamten öffentlichen Raum! In den eigenen vier Wänden wird das tragen eines Schutzanzuges ebenfalls empfohlen. Das tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist auch im privaten Raum einzuhalten. Um zu überprüfen ob diese Anordnungen eingehalten werden, ist ein Hausverantwortlicher zu benennen und diesem ist ein Wohnungsschlüssel auszuhändigen! Der Zutritt zur Wohnung muss jederzeit gewährleistet werden. Privatsphäre und Freiheit sind unverantwortlich und staatsfeindlich. Der Hausverantwortliche wird vorher von den Verfassungsschutzbehörden auf seine Eignung geprüft. Für übermittelte Verstöße ist eine Prämie auszuzahlen.

Für die Einhaltung der geltenden Gesetze, im öffentlichen Raum, werden ebenfalls freiwillige Helfer benötigt. Freiwillige Corona-Helfer bekommen Toilettenpapiermarken und nach 10 gemeldeten Verstößen den Karl Lauterbach-Orden in Bronze.

Alle Geschäfte außer Lebensmittelgeschäfte sind ab Montag geschlossen. Vor dem betreten eines Geschäftes muss ein Corona-Schnelltest absolviert werden. Die Gebühren für den Test werden auf den Einkauf angerechnet. Der Verkauf von Alkohol ist verboten. Bei guter Führung können aber Bezugsmarken für einen 1/4 Liter Rotwein oder für einen 1/4 Liter Primasprit erworben werden.

Schulen und Kindergärten sind geschlossen. Der Unterricht muss durch die Eltern gewährleistet werden. Wieder eingeführt wird das Fach Staatsbürgerkunde und Gehorsam, welches oberste Priorität genießen sollte. Hierfür ist einmal in der Woche ein Aufsatz auszuarbeiten, der den Hausverantwortlichen bis Freitag 14:00 Uhr vorzulegen ist. Der Umgang mit Kindern aus anderen Haushalten ist untersagt! Von Freitag bis Sonntag sind allerdings zur Kontakterhaltung Konferenzen per Skype gestattet. Diese sind beim Hausverantwortlichen zu beantragen, der zu diesem Zweck das Internet freischaltet. Zu ihrer Sicherheit folgt eine Reduzierung des Internetangebotes. Der ÖRR und diverse Tageszeitungen ermöglichen trotzdem eine umfassende Berichterstattung.

Die Arbeitszeit in den Firmen und Betrieben wird um eine Stunde erhöht, ohne Lohnausgleich. Der Mittelstand und Kleinstbetriebe werden verstaatlicht. Die Auszahlung der Entschädigung erfolgt in digitaler Währung. Eine Barauszahlung ist nicht möglich, da die Bargeldreserven Stück für Stück eingeschränkt werden sollen. Die Höhe der Entschädigung erfolgt nach einem Punktesystem, welches das Ministerium des Inneren aktuell durch eine umfassende Personenanalyse ausarbeitet.

Amateursport ist bis auf weiteres verboten. Im Wohnumfeld von 500 Metern ist unter Einhaltung der Infektionsschutzbestimmungen sportliche Betätigung möglich. Diese muss spätestens 7 Tage vor Beginn beim Ordnungsamt beantragt werden. Der Profifußball ist von diesem Verbot nicht betroffen!

Wir bitten um die Einhaltung der geltenden Vorschriften! Betrachten Sie die Meldung von Verstößen, nicht als Denunzierung sondern als Hilfsangebot, für jene Mitbürger die mit ihrem eigenen Willen unser Staatswesen gefährden!

Freiheit ist Sklaverei!

Ihre Landesregierung