Tageskolumne 8.12.2020

Berlin. Ich schieb Panik! Die Bundesraute des Grauens stellt klar, dass wir mit den bisherigen Massnahmen den Winter nicht durchstehen. Wir werden alle sterben! Die Bundesverkanzlerin Angela Merkel droht mit Diskussionen noch vor Weihnachten wie, wo und was man tun müsste. In Bundesländern wo die Infektionszahlen weiter steigen, müsse besonders viel getan werden, sagte sie im eingebildeten Weitblick eines Tunnelläufers mit Suizidgedanken. Verständlich. Sie ist bald obdachlos.

Der Bundestag muss wahrscheinlich abgerissen werden. Ein Mitarbeiter des Grünen-Abgeordneten Dieter Janecek hatte auf Twitter ein Bild gepostet, welches ein geritztes Hakenkreuz im Aufzug des Hohen Hauses zeigte. Die Bundestagspolizei ermittelt wegen dem verfassungsfeindlichen Symbols. Der Vorfall ereignete sich übrigens im Nebengelass Jakob-Kaiser-Haus. Hmm. Wir sagten als Kinder immer: „Wer’s zuerst gerochen, aus dem ist’s gekrochen“. Spässle!

Sachsens Pumuckel auf dem Posten des Ministerpräsidenten Michael Kretschmer macht noch keine Kreuze. Er schlägt Haken. „Die Zahlen haben sich anders entwickelt, als es notwendig ist“, verkündete der Kobold der sächsischen CDU. Die drastischeren Massnahmen sollen für alle Bürger kalkulierbar sein und mit einem entsprechenden Vorlauf veröffentlicht werden. Hmm. Ich muss Klopapier und Nudeln kaufen!

Der Ostbeauftragte der Bundesregierung Marco Wanderwitz (45, CDU) ist der Witz schlechthin. „Es ist auffallend, dass die am stärksten betroffenen Regionen die sind, in denen der AfD-Stimmenanteil bei Wahlen am höchsten ist“ Hmm. Dass die CDU dort meist immer noch die Mehrheit hat, lässt der „Running-Gag“ unter den Tisch fallen. Ein Witz! Wofür brauchen wir in Mitteldeutschland eigentlich einen Ostbeauftragten? Der MDR heisst doch auch nicht ODR! Unglaublich. Aber auch egal.

Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert steht nicht selten im Wald. Jetzt verkaufte er Teile davon medienwirksam beim Weihnachtsbaumverkauf irgendwo an der Pillnitzer Landstrasse am Rande der sächsischen Hauptstadt. Ob die toten Bäume ihn geduzt haben, ist nicht überliefert. Opern-Star René Pape war dabei. Schön. Kenn ich nicht. Wurscht. „Es geht mir wieder gut. Die Gallen-Kolik ist überstanden….“. Bla bla bla. „Ich muss auch keine Diät in der Weihnachtszeit machen“, sagte der gewichtigste Mann im Dresdner Stadtrat. Toll. Den schönsten Baum haben die beiden C-Promis zur Seite gestellt. Er soll versteigert werden. Hmm. Andersrum wäre es mir lieber. Egal.

In Köln liegen die Corona-Toten um die Glühwein-Buden! „Glühweinstände unterlaufen unsere Kontaktbeschränkungen. Ich verstehe nicht, weshalb die Stadt Köln das zulässt. Das kostet zum Schluss Neuinfizierte und Tote. Dazu ist später noch Zeit, wenn wir geimpft sind“, echauffiert sich die Zahnfee der SPD Karl Lauterbach. Kann dem mal einer seine Tabletten bringen? Bitte!

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Das Märchen von Angela und ihren Schlafschafen

Wir schreiben das Jahr 2020. Im Märchenland Deutschland, regierte bereits seit 15 Jahren eine griesgrämige Jungfer, mit dem Namen Angela. Ihre Ministerriege erweckte den Anschein, als wäre sie aus dem Irrenhaus des Märchenlandes entsprungen. Ein Minister für die Wirtschaft, der aussah als hätte er der bösen Hexe ihr Lebkuchenhaus gleich drei mal weggefressen. Ein Gesundheitsminister der mit zweifelhaften Beratertätigkeiten für Pillen- und Tablettenhersteller zu Reichtum gelangte und Frauen fürchtete, wie der Teufel das Weihwasser. Als Verteidigungsministerin agierte ein Brauereipferd, was mit einer Kanone nicht die Stadtmauer treffen würde.

Die Bewohner von Merkelland, waren leidgeprüft bis in die Haarspitzen. Trotzdem war Königin Angie, laut der Hofberichterstatter, so beliebt wie der Osterhase, der Weihnachtsmann und der Nikolaus zusammen. Viel Leid hat sie in den Jahren ihrer Regentschaft über ihr Volk gebracht. Erst im Jahr 2015 holte sie viele dunkle Räuber und Tagediebe aus den entferntesten Winkeln der Welt ins Land. Diese kosteten nicht nur Milliarden an Goldtalern sondern brachten auch viel Leid über das eigene Volk.

Aber nun schwenken wir ins Jahr 2020, sonst wird diese Geschichte so lang wie die Mundwinkel der Königin. Im Jahr 2020 kam das Ungemach erneut aus dem fernen Ausland. Ein Virus, das laut der Hofpresse bösartiger war als das Rumpelstilzchen, war die neue Geheimwaffe von Königin Angela.

Die braven Bürger wurden drangsaliert, schikaniert und mundtot gemacht. Als Zeichen ihrer Unterwürfigkeit, gegenüber Königin Angela mussten die Einwohner einen Maulkorb tragen. Da viele Bewohner des Königreiches sehr naiv und extrem gutgläubig waren, machten sie sogar einen Wettbewerb daraus, wer den schönsten Maulkorb hatte. Der jahrelange Konsum der königlichen Medien hatte seine Spuren hinterlassen. Lügen Gundela und Propaganda Kleber leisteten auf diesem Gebiet auch eine hervorragende Arbeit. Diese Arbeit durften die manipulierten und desinformierten Einwohner des Märchenlandes auch noch mit Zwangsabgaben finanzieren.

Aber nun zurück zur Plandemie, wie böswillige Spötter die Situation bezeichneten. Der Reiseverkehr im Märchenland wurde zerstört, die Wirtshäuser mussten trotz Erfüllung aller Vorschriften geschlossen werden. Alte Menschen, aber auch Kinder wurden weggesperrt und isoliert. Viele Händler und Gewerbetreibende waren von Armut bedroht. Zum ersten Mal gab es auch keine Weihnachtsmärkte und keine strahlenden Kinderaugen im Märchenland. Es gäbe noch traurigere Geschichten aus dem Märchenland unter Königin Angela zu erzählen, aber diese sind für ein Märchen nicht geeignet.

Ihr fragt Euch sicherlich was die Bewohner des Märchenlandes in dieser Situation machten? Hatten sie doch schon einmal Mut bewiesen und ein greises Regierungskabinett zum Teufel gejagt. Im Jahr 2020 aber trugen sie neben dem Maulkorb, noch eine Schlafmütze und warteten auf die lang ersehnte Impfung und wenn sie nicht an Impfschäden oder Einsamkeit gestorben sind, so schlafen sie noch heute.

A.K.

Tageskolumne 04.12.2020

Berlin. Der Flughafen BER hat eine schlechte Bilanz . Ei forbibbsch. Verglichen mit den mehr als 2,5 Millionen Fluggästen bedeutet das einen Rückgang von nahezu 92 Prozent. Unglaublich.

Im erzgebirgischen Seiffen wurden 34 Ordnungswidrigkeiten am Freitag verzeichnet. Hmm. Die Personen hatten keinen triftigen Grund. Sie durften nicht ins Spielzeugdorf einreisen. Tragisch.

Ich fahr morgen mal wieder nach Schwabbele. So lange innerdeutsche Reisen, durch die Staatsratsvorsitzende nicht gänzlich verboten sind.

In Berlin gab es eine erneute Haftstrafe gegen Ursula Haverbeck. Frau Haverbeck gehört keinen der zahlreichen Berliner Clans an und raubte auch keine sächsischen Kulturgüter und gehört auch nicht zu den bundesrepublikanischen Importschlagern in den Bereichen: Messermord, Vergewaltigung und Totschlag. Sie tat lediglich ihre umstrittene Meinung kund. Vielleicht trifft der ein oder andere Corona-Kritiker oder Impfverweigerer Frau Haverbeck demnächst beim Hofgang.

Die beim Gesundheitsminister sehr beliebte Hintertür, stößt bei Bundesjustizministerin Christine Lambrecht auf Ablehnung. Nein, wir sind nicht schon wieder beim Berliner Fetischclub, sondern beim Thema Impfung. Sie hält diese Art der Impfung für ethisch nicht vertretbar. Ihr Parteikollege mit Problemen beim Zahnarzt die Eingangstür zu finden, fokussiert hingegen eine Massenabfertigung beim Impfen. Vielleicht werden dann die Anlagen zum Kükenschreddern umfunktioniert.

In Thüringen wurde nun die Immunität von Björn Höcke und Bodo Ramelow aufgehoben. Ermittelt wird wegen Volksverhetzung und Beleidigung. Sollte letztendlich der falsche verurteilt werden, muss das Verfahren so lange wiederholt werden, bis das Urteil passt. Hier tritt dann die Kemmerisch-Regelung in Kraft.

Schönen Tag!

Ute Fugmann & Alexander Kurth

Tageskolumne 04.12.2020

Berlin. Der Teil-Lockdown wird bis zum 10. Januar verlängert. Hmm. Sachsens Pumuckel auf Ministerpräsidenten-Posten Michael Kretschmer (45,CDU) sagt eine Normalität erst ab Mai oder Juni voraus. „Ich glaube, dass wir, sobald der Sommer kommt, wieder eine grundsätzliche Entspannung haben“. Er schwört auf die Impfung. „Es liegt daran, dass wir zuviel Kontakte haben und zuviel Unachtsamkeit insgesamt“ Ähm, ja. Auf Arbeit bleibt das nicht aus und ohne diese hätte der Michi keine Steuereinnahmen, um sich sein grosszügiges Gehalt zu ermöglichen. „Wir müssen versuchen, das zu unterbinden“. Gut. „Gäng däd’s“, sagt der Sachse.

Die Krankschreibung per Telefon ist bis Ende März möglich. Den gelben Schein kann man sich für sieben Tage plus Verlängerung um sieben Tage telefonisch holen. Hust! Das wäre ein Weg. Die niedergelassenen Ärzte müssen sich hierbei persönlich vom Zustand der Patienten durch eine telefonische Befragung überzeugen. Hmm. Generalstreik für Anfänger sollte möglich sein. Spässle!

Der bayrische Bazi Markus Söder behält sich neue politische Massnahmen vor. „Wir befinden uns in einer zweiten, deutlich heftigeren Welle. Die Krankenhäuser laufen langsam voll“. Hmm. Stimmt. Die Todesraten der über 90-jährigen kommt an das Niveau der letzten Jahre ran. Der Ministerpräsident von Bayern kündigte eine komplette Ausrüstung an FFP-2-Masken für alle Alten- und Pflegeheime an. „Alten- und Pflegeheime sind Hotspots im Hotspots“, warnte der Bazi. Er forderte insbesondere Risikogruppen und Menschen, die mit solchen zusammenarbeiten, dazu auf, sich impfen zu lassen – das sei „ein Gebot“. Hmm.

Das erste von vier in Deutschland gebauten Kriegsschiffen ähm Korvetten für die israelische Marine ist im dortigen Hafen der Stadt Haifa eingelaufen. Toll. Israel hat bei Thyssen Krupp Marine Systems (TKMS) ingesamt vier Korvetten von dem Typ bestellt. Die Bewaffnung der 90 Meter langen mit Tarnkappentechnik ausgestatteten Schiffe soll erst vor Ort in Haifa erfolgen. Logisch. Sonst würde die BILD darüber berichten. Israels Präsident Reuven Rivlin dankte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Bundeskanzlerin Angela Merkel für ihre Verpflichtung gegenüber den strategischen Beziehungen beider Länder. Hmm. Mehr sag ich nicht.

Das Freiburger „Vulvaversity“-Kollektiv hat viel zu sagen ähm zu reissen. Das Projekt hat einen Abreisskalender mit 365 Vulva-Nahaufnahmen erstellt und sogar herausgebracht. Unglaublich. Wir sind am Arsch ähm oder weiter vorne. Ich will hier nur noch raus. Es ist unerträglich geworden.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Tageskolumne 03.12.2020

„B“ wie Berlin oder bekloppt. Die WHO hat ihre Empfehlungen zum Maskentragen ausgeweidet ähm ausgeweitet. Ganz neu empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation das Tragen von Masken in der eigenen Wohnung, wenn die Lüftung dort nicht gut ist oder nicht richtig beurteilt werden kann. Dies gelte speziell bei Besuch von Aussenstehenden, wenn der Abstand von mindestens einem Meter nicht eingehalten werden kann. Hmm. Gilt das auch für Polizeibeamte die ab 6.00 Uhr in der Frühe auf der Matte stehen können? Egal. Trotzdem bleibt die von Bill Gates gesponserte Organisation dabei, dass der Nutzen des allgemeinen Maskentragens bei gesunden Menschen bisher nicht nachgewiesen sei. „Zur Zeit gibt es nur begrenzte wissenschaftliche Nachweise über die Wirksamkeit des Maskentragens bei gesunden Menschen, um Infektionen mit Atemwegsviren, einschliesslich Sars-CoV2, zu verhindern“. Hmm. Auch schön.

Ob Thomas Mettenleiter, Präsident des Friedrich-Loeffler-Institutes, schön ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Er hat erstmals seit der bundesweiten Meldepflicht für an Corona erkrankten Haustieren die Kenntnis von zwei infizierten Vierbeinern. Hmm. Es handelt sich hierbei um eine Katze aus Frankfurt und einen Hund aus München. Bestimmt ein Afghane. Grund zur Sorge sind die tierischen Coronafälle aber laut Mettenleiter nicht. „Die Pandemie spielt sich zwischen Menschen ab“, sagte der Tierseuchenexperte. Stimmt! Haustiere lesen, hören und sehen keine Mainstreammedien. Schlaue Viecher! Mein alter Fritz wird wahrscheinlich auch noch hundert Jahre. Corona hin oder her. Er kriegt Drogen und hat Fernsehverbot. Sein Fenster zur Welt werd ich wieder schliessen bzw. abkleben müssen. Er steht auf der Armlehne vom Sofa und guckt auf seine Strasse und kommentiert lauthals. So sind sie halt. Die Schwarzen. Schäferhunde!

Bei uns in Sachsen ist sogar der Grenzzaun geschlossen worden! Nein, nicht wirklich! Sachsen hat entlang der polnischen Grenze einen Wildschutzzaun errichtet. Hmm. „Wir erhoffen uns von dem festen Zaun im Grenzverlauf einen stärkeren Schutz vor dem Übergriff der Afrikanischen Schweinepest nach Sachsen“, verkündete Sachsens Sozialministerin Petra Köpping (62, SPD). Ach so. Wildschweine machen sich übrigens rein gar nichts aus Maschendraht. Sie beissen ihn einfach durch. Warum? Weil sie es können! Hab ich selbst schon live erlebt. Aber egal. Das ist wie mit der Impfung gegen Corona. Im Rahmen der Möglichkeiten.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Medienmarsch Berlin

Am heutigen Tag beteiligten sich ca. 100 Teilnehmer an einer Protestaktion, welche sich gegen die einseitige Berichterstattung der Leitmedien und des ÖRR richtete. Die Demonstranten warfen den Medien, gerade im Bezug auf die aktuelle Corona-Krise, eine undifferenzierte und einseitige Berichterstattung vor. So würden Kritiker der aktuellen Maßnahmen in den Medien kein Gehör finden. Auch die Diffamierung der Querdenkerbewegung wurde von den Teilnehmern kritisiert.

Die Demonstration zog unter anderem am ARD-Hauptstadtstudio und an verschiedenen Zeitungsverlagen vorbei.

Die Veranstaltung blieb friedlich, größere Gegenproteste waren nicht wahrnehmbar.

(Fotos: Stephan Friedrichsberger)

Tageskolumne 01.12.2020

Tageskolumne Rückblick Dienstag.

Berlin. Humor haben die Hauptstädter! Masken-Fetischisten können sich im Berliner Fetisch- und Techno-Schuppen „Kitkat-Club“ ab dem 4. Dezember für 25 Euronen einem Corona-Schnelltest unterziehen. „Kommt nackt & seid wild“ sei das nicht ernstgemeinte Motto erklärten die Betreiber. Hmm. Hauptsache Maske. Die Tests sollen von einer Ärztin und medizinisch geschultem Personal durchgeführt werden. Das nennt sich dann wahrscheinlich „Doktorspiele“. Wer positiv ist, darf ausgepeitscht werden bis er lacht? Egal. Mehr Fetisch geht nicht.

In Frankfurt am Main geht es in die gleiche Richtung. Zirka 300 jugendliche Schüler protestieren gegen zu lasche Corona-Massnahmen. Sie fordern Wechselunterricht. Die Hälfte der Klasse soll von zu Hause zugeschaltet werden, während die andere sich den Allerwertesten im Klassenraum abfriert. Die Bildungsdezernentin Sylvia Weber (57,SPD) hält dies für schwierig. „Es gibt hier einige Schulen, in denen fast gar kein Kind einen Computer zu Hause hat“. Verdammte Axt. Die meisten haben nur Messer. Spässle!

Die Jusos triften indes weit ab. Die Jugendorganisation der SPD erklärt die extremistische Fatah-Jugend zur Schwesterorganisation. Das ist ein Ergebnis ihres Bundeskongresses und der Kühnert-Nachfolge-Kandidatin Jessica Rosenthal. Die Palistinänser-Organisation lehnt die Existenz Isreals ab. Das gibt vielleicht Ärger mit dem ungewählten Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier aus deren Mutterpartei. Vielleicht. Obwohl? Die kennen alle nicht mehr ihre Eltern und andere Vorfahren, welche sich „für das beste Deutschland, was wir je hatten“ den Buckel krumm gearbeitet haben. ,Arbeiten’ kennen die Dummschwätzer von den Spezialdemokraten eh nicht. Alles wie immer.

Für eine stylische Schutzausrüstung in Maskenform der Modefirma „van Laack“ im Wert 38,5 Millionen Euro plus zwei weitere Aufträge im 4 Mille-Bereich kannte Johannes „Joe“ Laschet, der Sohn von NRW-Ministerpräsidend Armin Laschet, den
Firmeninhaber Christian von Daniels. Dieser sagte: „Ich habe Joe gesagt, dass er seinem Vater meine Nummer geben kann, wenn das Land Hilfe bei der Beschaffung von Masken braucht“. Ich schmeiss mich wech! Darauf ein Joe ähm Jack Daniels! Egal. Der Armin ist der Armleuchter. Die SPD hatte den Deal beleuchtet. Laschet biss bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Gesundheitsausverkäufer auf Ministerposten Jens Spahn um sich. „Ich halte die Unterstellungen der SPD für schäbig und unanständig“. Diffamieren gehöre zum Stilmittel der NRW-SPD. Hmm. Das mag wohl so sein. Aber auch durch den teuersten Fetzen vor der heuchlerischen Fratze kommt die Wahrheit Stück für Stück. Tschüss Armin!

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Kaffeegespräche mit einem Syrer

Das etwas andere Gespräch

Was passiert eigentlich mit den hier geduldeten oder illegalen „Flüchtlingen“? Bekommen die auch eine freiwillige Impfung? Theoretisch müssten es die ersten Kandidaten sein, weil sie ja auf so engem Raum auskommen müssen. Und wie vermittelt man ihnen diese Impfung? Vielleicht mit Öffentlichkeitsarbeit in mehreren Sprachen? Meine täglichen Fahrten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln bestätigen mir immer wieder, dass Migranten sich nicht von den Appellen der Bundesregierung beeindrucken lassen. Die pfeifen auf Maske und Mindestabstand. Während der Deutsche hysterisch auf die Maske hingewiesen wird, meidet man die Konfrontation mit Migranten, weil man längst weiß, dass es fast immer zu Körperverletzungen kommt.

Was aber, wenn Migranten die Impfung verweigern? Sperrt man sie dann ein, werden sie auch von der Polizei verprügelt, oder werden sie, wie es bereits vielen ergeht, als Verschwörungstheoretiker eingestuft? Diese Fragen sind nicht meine, denn ich hatte heute das Vergnügen, mich mit einem Syrer ( seit 2017 in Deutschland ) zu unterhalten, der mir genau diese Fragen stellte. Zugegebenermaßen hätte ich freiwillig NIE das Gespräch mit ihm gesucht, aber es hat sich so ergeben, dass ER das Gespräch mit mir suchte. Meine erste Reaktion war der prüfende Griff in meine rechte Jackentasche, um sicher zu gehen, ob ich das Pfefferspray dabei habe. Man kann ja nie wissen! Die deutsche Sprache war nicht perfekt, aber ich verstand ihn gut. Er hatte eigentlich nur das Bedürfnis, sich mit mir über das Thema Corona und Impfung zu unterhalten.

Er ist der Ansicht – und die teilte ich auch mit ihm – dass es sich um keine richtige Pandemie handeln kann. Bei einer Pandemie – so der Syrer – sieht man Tote über Tote und man bräuchte keine Hilfsmittel um Massentests durchzuführen. Wenn ich ihn richtig verstanden habe, ist Covid19 für die Migranten jedenfalls keine überzeugende Pandemie.

Auch in Syrien ist der Impfstoff in der Bevölkerung ein Gesprächsthema. Er weiß es, weil er regelmäßig mit seinen Großeltern telefoniert. Zwar wird in Syrien keine allzu große Öffentlichkeitsarbeit um diesen Impfstoff betrieben wie hierzulande , aber in Syrien stört vielen Menschen der Umstand, dass die Pharmaindustrie keinerlei Verantwortung tragen will. Ich war auch angenehm überrascht, dass dieser Syrer die Bill-Melinda-Gates-Stiftung als ein Verbrecherkartell sieht. Er nannte sie vereinfacht Tabletten-Mafia ! Es scheint seinen Aussagen nach viele Migranten zu geben, die wissen, dass diese Stiftung auch von afrikanischen Bischöfen massiv kritisiert wird.

Auf meine Frage, ob er sich impfen lassen wird, kam blitzartig die Antwort: „Nein, ich schwöre“. Aus seinen weiteren Sätzen entnahm ich, dass sein Großvater in Syrien ihn davon abgeraten hat. In etwa so: „ Du bist ein junger Mensch, dein Immunsystem regelt alles und nicht die Pharmaindustrie“.

Ich erreichte meine S-Bahn-Station und wollte mich gerade für das Gespräch bedanken. Pustekuchen! Der Syrer war auch an seinem Ziel angekommen und verließ das Abteil. Die Treppe hoch, der Syrer lief neben mir her und quasselte wie aufgezogen weiter, als würde er mich schon Jahre kennen. Wieder griff ich in meine rechte Jackentasche und hielt die Handtasche noch fester.

Oben angekommen, lud er mich zu einem Kaffee an einem Kiosk ein, weil er hätte ja noch so viel zu erzählen. Ich musste ihm erst mal klar machen, dass ich wenig Zeit habe. Keine Ahnung, was mich dann doch dazu getrieben hat, aber ich ließ mich auf einen Kaffee ein, machte ihm aber unmissverständlich klar, sollte er ein Stichwaffe zücken, dass ihm dann die Hölle erwartet. In diesem Moment drehte ich den Spieß um und ICH stellte dann die Fragen.

Meine erste Frage war, ob ihm überhaupt bewusst ist, welches Unheil durch vieler seiner Landsleute deutschen Familien angetan wurden. Ich erzählte ihm von den vielen ermordeten Frauen und Männer. Er stritt es nicht ab, versuchte mir aber klar zu machen, dass sich viele als Syrer ausgegeben haben, obwohl sie aus dem Irak oder Afghanistan kommen und die deutschen Behörden sie immer noch als Syrer im Register haben.

Bevor ich meine zweite Frage stellen konnte, stellte er klar, dass es wegen Corona keinen Sinn mehr macht, in Deutschland ein Gewerbe anzumelden und die Firmenpleiten dazu führen, dass die Chancen auf dem Arbeitsmarkt immer schlechter werden. Ihm ist langweilig in Deutschland, fügte er noch hinzu.
Mein Kaffee war fast ausgetrunken als ich ihn fragte, was denn an Deutschland so interessant ist. Der Syrer senkte den Blick und sagte: „ 2017 als ich her kam, fand ich Deutschland gut. Ich fand Deutschland abenteuerlich und aufregend. Drei Jahre später, sieht er es anders. In Italien, Kroatien und in den Osteuropäischen Staaten will man uns auch nicht haben und Griechenland ist ja noch ärmer als die Länder, aus denen die Menschen fliehen. Von Europa haben wir uns mehr versprochen. Heute sehen wir, dass dieses Land ja doch nicht so frei ist, wie immer gesagt wurde. Die EU hat zu viel Einfluss auf alles, das falsche ist in Deutschland erlaubt, das richtige wird verboten.“ Den letzten Satz fand ich sehr interessant und hakte nach, wie ich das verstehen soll.
Seine Antwort: „In der deutschen Politik blicke ich nicht durch. Warum haben Schwule und Lesben hier so einen hohen Stellenwert? Ein Sozialarbeiter wäre mir lieber, aber zu uns kommen immer nur Frauen, die uns betreuen. Meine Großeltern waren ganz entsetzt, als ich ihnen davon erzählte.“

Das ganze Gespräch zwischen uns war natürlich eine Mischung aus gebrochenem Deutsch und Berliner Schnauze. Als Letztes verabschiedete ich mich bei ihm, bedankte mich nochmals für das Gespräch und sagte zu ihm: „ Du bist noch Jung. Wenn Du schon nach drei Jahren das Gefühl hast, dass deine Träume in Deutschland nicht in Erfüllung gehen, wird es Zeit nach Hause zu gehen. Syrien ist ein hoch entwickeltes Land. Da werdet ihr gebraucht!“ Das letzte was er dann sagte war: „ Du redest wie meine Großmutter und die hatte immer Recht“.

Tageskolumne 30.11.2020

Berlin. „Corona-Pandemie“ ist Wort des Jahres 2020. „Lockdown“ schaffte es auf Platz zwei. Die ,Gesellschaft für deutsche Sprache’ (GfdS) wählt jedes Jahr mittels einer Jury zehn Wörter und Redewendungen aus, welche das politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben eines Jahres sprachlich in besonderer Weise bestimmt haben. Hmm. Auf Platz drei landete „Verschwörungstheorie“, dicht gefolgt von „Black Lives Matter“. „AHA“! und „systemrelevant“ reihen sich nahtlos ein. „Triage“, „Geisterspiele“, „Gendersternchen“ und die Floskel „Bleiben Sie gesund“ sind abgedroschen ähm abgeschlagen auf den hinteren Plätzen. Für alle zehn hat die sächsische Sprache ein Wort in vielen Auslegungsvarianten. „Fertsch!“ So oder so. Das geht immer. Auf die Betonung kommt es an. Daran scheitert es aber in der heutigen Zeit viel zu oft.

Die unheilvolle Bundesraute kritisiert die Pläne verschiedener besonders von der Corona-Plandemie ähm -Pandemie betroffener Länder, über Weihnachten in Grossstädten Hotelübernachtungen für Familienbesuch zu erlauben. Hmm. Die rautige Bundesverkanzlerin Angela Merkel begründete ihre Kritik damit, dass es nicht kontrollierbar sei, ob nur Gäste in den Hotels übernachten, die tatsächlich Verwandte in der Region besuchten. Der Zusammenhang erschliesst sich mir nicht. Egal. Die Raute argumentierte mit den Krankenschwestern der Charité, welche durcharbeiten müssten. Hä? Wie jetzt? Was hat das zusammengesparte Gesundheitssystem damit zu tun? Steckt der Drosten dahinter? Wo ist der eigentlich abgeblieben?

Vielleicht versteckt oder -steckt sich der Wirr-Kopf der Virologen in Mitten der 222 orangenen Figuren auf der Kölner Domplatte. Natürlich nicht! Dahinter steckt eine wichtige Botschaft! Der Bonner Künstler Denis Josef Messer will mit seiner Installation „Broken“ auf physische und psychische Gewalt gegen Frauen und Mädchen aufmerksam machen. „Männer des 21. Jahrhunderts können sehr wohl zu der Einsicht gelangen, dass ihre Mütter, Frauen und Töchter genauso wertvoll sind wie sie selber, und die gleiche Achtung verdienen“ Hä? Ich glaub ich spinn! Bevor die Grenzen geöffnet wurden, war das Normalzustand! Unglaublich!

Ich will nur noch aussteigen. Ich war heute bei einer Beerdigung. Bisschen Neid empfinde ich schon.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Tageskolumne 30.11.2020

Berlin. Ich bin ja nun nicht der grosse Querdenker, aber ich war am 29. August auch in Berlin. Nein, ich war nicht bei den Stürmern des Reichstages. Unsere kleine Reisegruppe war unter den vielen Eingekesselten. Egal. Drunter, drüber, kreuz und quer, keiner war extremistisch oder gewaltbereit. Ausser der Berliner Polizei. Sei’s drum. Dem Verfassungsschutz sind noch die Hände gebunden. „Im Moment reicht es noch nicht für eine Einstufung zum Beobachtungsobjekt“, klagt das Redaktionsnetzwerk Deutschland. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann beklagt das auch. Der stellvertretende CDU-Vorsitzende Volker Bouffier sah bei den Querdenkern sogar schon welche „die mit Gewalt unterwegs sind, den Staat zerstören wollen oder mit Reichskriegsflaggen herumrennen“. Hmm. Die hab ich nicht gesehen. Die hab ich noch nie live gesehen! Die zeigen immer nur die öffentlich-rechtlichen Medien in ihren Schulungsprogrammen ähm Dokumentationen zur späten Nachtstunde. Das gab’s in der DDR nicht. „Damals war’s“ war damals eine Unterhaltungssendung. Ja, ich weiss, das war auch schon später. Spässle! Egal. Hin oder her, kreuz oder quer, der neuaufkeimende Hoffnungsgedanke wird schon wieder sabotiert. Überall werden V-Männer und -Frauen verortet. Von Diversen weiss ich bislang nichts. Unglaublich. Es macht keinen Sinn sich irgendwo vorne hinzustellen. Ich so wie so nicht. Ich bleib die graue Maus im Hintergrund. Ich hab mein Demo-Pensum voll. Vielleicht komm ich zur letzten Schlacht wieder mit raus. Abwarten.

Die letzte Schlacht ist im Dannenröder Forst noch nicht geschlagen. Seit über einem Jahr halten Umwelt- und Klima-Terroristen ähm -Aktivisten das Waldstück besetzt und haben dort Baumhauscamps sowie zahlreiche Barrikaden errichtet. Toll! Da werden Kinderträume wahr. Ich wollte auch immer ein Baumhaus. Egal. Zurück zum Glück. „Polizeikräfte wurden mit Pyrotechnik beworfen“, twitterte die Polizei Mittelhessen. Hmm. Die angeforderten Wasserwerfer löschten brennende Holzbarrikaden. Unglaublich. Die Zecken wurden nicht mal berieselt. Nun ja.

In Dresden wollen am Montag ab 15.00 Uhr die sächsischen Landwirte demonstrieren, schrieb Tag24. Es sei mit vielen Traktoren aus allen Richtungen und mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Schön. Wofür oder wogegen die Bauern auf die Strassen gehen, schrieb der Praktikant des SPD-Blattes nicht. So oder so. Raider und Twix.

Schönen Tag!

Ute Fugmann