Ostern gestrichen, Ramadan erlaubt?

„Ich wäre eine schlechte Bundeskanzlerin, wenn ich ein Datum benennen würde“ sagte Merkel bei ihrer letzten Corona-Ansprache. Diese Aussage gibt einem zu denken. Demnach hält sie sich also für eine gute Kanzlerin, was auch die konfusen Umfrageergebnisse erklären könnten. Offensichtlich finden die nur in ihrem Bekanntenkreis statt. Unabhängig von ihrer Selbstbeweihräucherung hat sie uns damit aber eigentlich mitteilen wollen, dass sie kein Datum für die Beendigung der Einschränkungen benennen kann.

Wenn das Virus so lebensgefährlich ist, warum gibt es dann aber Ausnahmen? Mit dieser Frage beschäftigt sich inzwischen ganz Deutschland. Wir werden mit einem wochenlangen Stubenarrest und Einschränkungen gemaßregelt, während die sog. Asylbewerber weiter nach Herzenslust ins Schlaraffenland einreisen dürfen. Was ist das für eine betrügerische, inkonsequente und widersprüchliche Politik?

In einer anderen Ansprache ließ Merkel verlauten: “Eine Pandemie kennt keine Feiertage“. Merkel hat ja bereits angekündigt, dass die Einschränkungen NICHT zu Ostern am 12. April enden werden. Man beginnt nun zu ahnen, dass diese am 22./23. April enden werden. Nicht weil wir bis dahin diesen Virus los sind, sondern aus anderen Gründen, die wir längst kennen. Das Ramadanfest!!!, welches sich hunderte Moslems auch durch Merkels Einschränkungen nicht nehmen lassen würden, gegen die auch unsere Polizei machtlos ist und weil man bei Einschränkungen Krawalle zu befürchten hat. Sollte dies zutreffen, dann sollte auch der Letzte begriffen haben, dass es diesen Politikern nicht um unsere Gesundheit geht. Darum ging es ihnen noch nie, sonst wären solche Grausamkeiten in Freiburg, Kandel, Wittenberg, Berlin.. etc. nicht passiert.

Man mag sich gar nicht vorstellen, was passieren würde, wenn eine richtige Seuche ausbrechen würde und wir solchen Politikern ausgeliefert sind. Besonders solche „allwissende“ Grünschnäbel wie Habeck, der „wissenschaftliche“ Thesen preisgibt, die noch nicht einmal das Robert-Koch-Institut und anerkannte Virologen erforscht haben, sollten einem zu denken geben. Oder leben wir bereits probeweise in einem Staat, wie ihn sich die Grünen immer erhofft haben?

Die Katze ist aus dem Sack!

Die Katze ist aus dem Sack! Bill Gates meldet sich zu Wort und fordert die weltweite Impfung ALLER !! Menschen dieses Planeten! „Schließlich sitzen wir alle in einem Boot“, so der erst letztens von seinem Aufsichtsratsvorsitz zurückgetretene Microsoft-Chef, der sich ja eigentlich nur noch um seine Stiftungen kümmern wollte. Also so läuft’s: Milliarden Menschen impfen und hunderte Milliarden Euro/ US Dollar Gewinn scheffeln. Jetzt wird es sicher nicht mehr lange dauern, bis ein Impfstoff aus dem Ärmel gezaubert wird, den es vielleicht schon lange gibt!?

Schon seltsam, da gibt die WHO Empfehlungen, die dann fast weltweit von den Regierungen umgesetzt werden, und die Hopkins Universität analysiert die Daten der Coronavirus Krise (Neuerkankungen, Sterbezahlen uva.). Und jetzt fragen wir uns mal, wer hier was finanziert und wer wessen Interessen vertritt?! Die WHO wird nicht etwa haupsächlich durch die Beiträge der Mitgliedsstaaten finanziert, sondern größtenteils von der Pharmaindustrie und u.a. von Stiftungen (die von Bill Gates sind auch dabei!). Auch die in den Nachrichten des Mainstream oft zitierte Hopkins Universität wird so von denselben Kreisen finanziert.

Wie sagt man so schön: Wessen Herrn Geld ich nehm, dessen Lied ich sing… Dass es in diesem Fall auch noch so ist, dass der Globalisierer Gates seine Finger auch noch in der Erfassung der biometrischen Daten der Weltbevölkerung im Spiel hat – unter anderem in Indien bei der bisher größten Speicherung von personenbezogenen Daten weltweit – darf in diesem Zusammenhang nicht verwundern.

Macht euch kundig. Unwissenheit ist ein Übel, das jeden zum Nachteil wird. Eine Krise und die Angst der Menschen wird instrumentalisiert – nicht zum Wohle der Menschen, sondern zur Gewinnoptimierung. Das ist meine Betrachtung der Sache.

Herzlichst euer Frank Schütze

SPD und Grüne wollen Naidoo-Konzert verhindern!

Tageskolumne Rückblick: Montag.

Berlin. Die Linksextreme Szene in der Bundeshauptstadt schliesst Proteste am 1. Mai nicht aus. Es wird umfassend diskutiert. „Nicht die Polizei, nicht der Senat von Berlin und auch nicht die Bundesregierung entscheidet, ob der 1. Mai in Berlin stattfindet, sondern wir selbst“, sagen die vorbereitenden Gruppen der diesjährigen Demonstration zum 1. Mai in Friedrichshain. Eine grosse Demo sei nur möglich, wenn es einen entsprechenden Rückenhalt und einige Schutzmassnahmen gebe. „…wir werden uns so gut es geht schützen; das heisst wir werden Schutzmasken und Handschuhe tragen“. Hmm.Eigentlich wie immer. Vermummt und mit Quarzhandschuhen. Dieses Mal fast legal. Das grosse Strassenfest ,Myfest’ in Kreuzberg wurde bereits schon abgesagt. Tragisch. Schaun ähm kieken wir ma, wa?

In München ist alles noch viel schlimmer! Die Paulaner-Brauerei liess in mehreren gastronomischen Einrichtungen abertausende Liter ihres Gerstensaftes in Tank-LKWs abpumpen und dann wegkippen. „Die Betriebe sind geschlossen, das Bier lagerte in Tanks und kann nicht mehr verwendet werden. In den Tanks konnte es auch nicht bleiben, denn wenn es nicht mehr gekühlt wird, fängt es an zu gären“, erklärte Paulaner-Sprecherin Birgit Zacher ohne Biergarten. Das Gesöff wurde auf dem Brauereigelände in Langwied fachgerecht entsorgt. Trauertag für die bayrische Antifa. Die Wirte sind entspannt, denn die Brauerei zeigt sich kulant. Prost!

Das tun die Linken und die SPD nicht. Der Wanderprediger Xavier Naidoo soll verhindert werden. Der geplante Auftritt des Sohnes von Mannheim beim Open-Air-Festivals in Ladenburg im Rhein-Neckar-Kreis ist ins Visier der Grünen, Linken und der Initiative gegen Rechts geraten. Zwar habe man keine Handhabe, aber so wie so und überhaupt recht! Klar! Basta! Toleranz um jeden Preis! Aber nur wenn sie der vorgegebenen Meinung entspricht. Naidoo’s Äussserungen seien inakzeptabel. Hmm. Sehe ich anders, solange er nicht singt. Vielleicht sollte der verlorene Sohn auf virtuelle Konzerte umsteigen? Keine Ahnung was das bringen soll, aber es wird schon zelebriert. Ohne Konzert, aber live in Dresden. Oder irgendwie so.

Konzerte wird es in Österreich ab dem 14. April auch noch nicht geben, aber der Bundeskanzler Sebastian Kurz kündigt die Öffnung kleinerer Läden an. Wow! Merkel ist im Zugzwang. Ramadan steht an . Schöner Mist aber auch! In Jena ist ab heute Maskenzwang. Naja. Wenn’s schön macht.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Chaotisierung der Rechtsordnung!

Chaotisierung der Rechtsordnung

So sieht er aus, der Bußgeldkatalog der Berliner Polizei (nachzulesen im Netz bei Twitter #BerlinerPolizei):

  • Wer ohne triftigen Grund sein Zuhause verlässt, zahlt bis zu 100 €.
  • Wer den Mindestabstand, z.B. im Supermarkt, nicht einhält, zahlt bis zu 500 €.
  • Wer gar ins Bordell geht, blecht 10.000 €.

Und tatsächlich kam auch noch die Frage von der Polizei: “Finden Sie den Bußgeldkatalog ok?“ Allein diese Fragestellung lässt an der Komptenz arge Zweifel aufkommen. Es hätte nur noch der Hinweis gefehlt: „Falls Sie die Frage mit „NEIN“ beantworten, fällt eine Geldbuße in Höhe von 250,00 € an.“

Wer glaubt, dass die Corona-Party vor der Moschee in Berlin-Neukölln irgendwelche Folgen für die 300 Besucher haben wird, der sollte sich mit der „Null-Toleranz-Strategie“ genauer befassen. Diese kommt nämlich für andere Kulturkreise kaum zum Tragen. Andersdenkende auszugrenzen und deren soziale Existenz zu vernichten, bekommen einige Quotenjuristen noch hin. Aber alles was darüber hinausläuft oder sobald unsere Justiz mal wirklich gefordert ist, versagt sie in vielen Fällen auf breiter Front, weil der Wille und das Know-how fehlt. Haltung, Haltung über alles, auch wenn es noch so unverständlich und zweifelhaft ist, sogar in dieser Zeit, die angeblich über Leben und Tod entscheidet.

Klimahysterie, Gendersprache, Toiletten für das 3. Geschlecht usw. sind wichtiger, als Gesetzeslücken zu schließen und wichtige grundlegende Entscheidungen zu treffen!

Man könnte noch zahlreiche Beispiele nennen, die weitaus mehr Schäden in der Gesellschaft angerichtet haben, aber allein der noch relativ harmlose Vorfall in Berlin-Neukölln, ist einmal wieder der Beweis, dass die Verursacher dieser Entwicklung nicht nur in den Shisha-Bars sowie den Fluren der Sozialämter sitzen; sie sitzen auch in den Parteizentralen und Regierungsämtern. Die Presse berichtet nebenbei, wie zufrieden die Bevölkerung mit ihrer Regierung ist.

Bleiben Sie gesund und bei Verstand.

Ihre Elke

Tageskolumne 06.04.2020

Berlin. Die Aufhebung des Nachtflugverbotes am Flughafen Tegel gilt jetzt erstmal bis zum 14. April 2020 um 23.59 Uhr. Dies teilte die Senatsverwaltung für Verkehr mit. Grund seien die Urlauber, welche mit internationalen Flügen ohne Umwege nach Hause gebracht würden. Weitere Zwischenstopps und eine damit verbundene Ansteckungsgefahr würden damit verringert. „Anderenfalls müssten die Fluglinien ausweichen, von dort müssten die Passagiere mit Bussen nach Berlin fahren“, hiess es aus der Senatsverwaltung. Hmm. Urlauber hört sich zwar irgendwie freundlicher an, aber vielleicht bringen die ja noch paar Kneifzangen zum Hosenanziehen mit.

Wer in deutschen Haushalten die Hosen an hat, klärt sich aktuell zu Zeiten der Corona-Quarantäne. Bundesfamilienministrantin Franziska Giffey von der SPD sieht auch schwarz. Vor allem in den Städten sieht sie dies. Die Rede ist von häuslicher Gewalt. „Aus den Ländern bekommen wir unterschiedliche Rückmeldungen. Es gibt offensichtlich ein Stadt-Land-Gefälle, sagte die vertauschte Bauerntochter Giffey. Hmm. Auf dem Land gibt es von Hause aus mehr Möglichkeiten. Ähm. Also mehr Möglichkeiten sich aus dem Weg zu gehen. Andere gibt es auch, aber die will ich hier nicht weiter ausführen.

Laut dem Berliner Innensenator Andreas Geisel von der SPD sollen die Abstandsregeln und noch paar andere Kastrationen des Grundgesetzes bis Ende des Jahres erhalten bleiben. Hurra! Verlängerung inklusive.

In Köln Ehrenfeld hat sich die Designerin Jutta Grote der neuen Lage angepasst. Im Schaufenster stellt sie ihre Kreationen auf Klopapier-Rollen drapiert zur Schau. Das Toilettenpapier ist unverkäuflich. Hmm. Dann halt nicht,
Schäuble ist leider auch unverkäuflich. Den will eh keiner haben. Ich auch nicht. Egal. Der rollende Wolf im Gang denkt über ein Notparlament nach. Hmm. Warum? „So etwas haben wir in unseren Lebzeiten noch nicht gehabt“, sagte der CDU-Politiker. Hmm. Was haben wir denn jetzt? Todeszeiten? Anscheinend ,ja’! Im Zuge von Corona war als Sofortmassnahme im Bundestag die Beschlussfähigkeit des Parlaments von 50 auf 25 Prozent der Abgeordneten gesenkt worden. Gute Nacht!

In Leipzig Connewitz war es keine gute Nacht für die Bau-Firma ,Strabag’. In der Bornaischen Strasse brannte gegen 4.40 Uhr ein Bagger. Das Polizeiliche Terrorismus- und Extremismus- Abwehrzentrum (PTAZ) hat die Ermittlungen übernommen. Schon mehrfach hatten Linksautonome Baustellen und -Fahrzeuge in dem südlichen Stadtteil in Brand gesetzt, um dadurch die Gendrifizierung ihres ,Kiezes’ zu verhindern. Unglaublich! Das schrieb doch wirklich sinngemäss Tag 24! Was ist denn da passiert?

Die neue Ciney-Meinungsumfrage für Focus-Online zeigt, dass jeder fünfte Bundesbürger einen Mitbürger beim Verstoss gegen die landläufig geltenden Verbote im Ehrenkranz des Coronaviruses anzeigen würde.Ich würde die Leser vom Focus …

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Corona-Krise in deutschen Kliniken

Im Zuge der „Corona-Krise“ stellen sich den Bürgern natürlich viele Fragen. Es wird allseits heiß diskutiert, ob sich dahinter tatsächlich „nur“ das verbirgt, was offiziell an Informationen verbreitet wird. Aber darum geht es uns in diesem Beitrag nicht. Wir möchten vielmehr aktuelle Infos zweier Kliniken aus Sachsen-Anhalt zum Thema Covid-19 an Sie weitergeben. Dazu haben wir direkte Anfragen gestellt und auch Berichte von Mitarbeitern erhalten.

Klinikum Zeitz/ Burgenlandkreis

Hier wurde die Geriatrie zur Isolierstation umgewandelt. Am Freitag erhielten wir allerdings von zwei Mitarbeitern die Information, dass kein Corona-Verdachtsfall mehr auf der Isolierstation liegt und somit diesbezüglich etwas Entspannung bei den Mitarbeitern eintrat.

Am gleichen Tag traf aber auch eine Lieferung mit Notfallversorgung in Form zweier Paletten mit Knäckebrot, Zwieback, Butter usw. ein, die im Falle eines Ausfalls der Krankenhausküche eine temporäre Notversorgung der Patenten sicherstellen soll.

Klinikum Köthen/ Anhalt-Bitterfeld

Die Krankenhausleitung antworte auf unsere Anfragen wie folgt: „Der Krisenstab der Klinik hat dazu Vorkehrungen getroffen und eine Isolierstation eingerichtet. Bisher gab es in unserer Klinik einige wenige Patienten mit einem Verdacht auf eine COVID-19-Erkrankung – bisher hat sich kein Verdacht bestätigt.“

Die Klinik sei zudem „auf die pflegerische und medizinische Betreuung hoch infektiöser Patienten sehr gut vorbereitet“ und habe Sorge getragen um „zusätzliche Kapazitäten für die Versorgung von schwer verlaufenden COVID-Erkrankungen zu schaffen und intensivmedizinische und Beatmungskapazitäten zu erweitern“.

Wir gaben der Leitung Gelegenheit selbst einige Worte an Bürger, Patienten und Mitarbeiter zu richten:

„Medizinisches Personal und Einsatzkräfte sind im Dauereinsatz. Die Krise bringt uns an Grenzen – aber sie zeigt uns auch Wege, wie wir Grenzen überwinden können. Ich möchte mich im Namen der Klinikleitung und des Krisenstabs bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unserer Klinik sowie auch bei vielen Partnern für das Vertrauen und die Unterstützung in diesen turbulenten Tagen bedanken. Wir haben ein starkes Team, das auch in schweren Zeiten immer zusammenhält und es neben den beruflichen auch mit einer Vielzahl an privaten Herausforderungen aufnimmt. Wir sind stolz auf unser starkes Team. Wir bleiben für euch hier. Bitte bleibt für uns zuhause. (Zitat Matthias Hirsekorn, Klinikgeschäftsführer)“.

Selbstverständlich wünschen auch wir von #UngetrübtMedia den Patienten und Mitarbeitern der Kliniken sowie allen Helfern und Bürgern da draußen beste Gesundheit oder schnelle Genesung und ein solidarisches, besonnenes aber auch wachsames Miteinander!

Schwester Anja am Rande des Wahnsinns

Als ich am Freitag im Hit (Supermarkt )war und schockiert feststellte, das der Supermarkt zum Hochsicherheitstrakt umfunktioniert wurde, schwor ich mir, nie wieder einkaufen zu gehen. Dies Trauma begleite mich das ganze Wochenende bis in meine Träume.

Doch heute fasste ich Mut, da ich auch einige Einkaufzettel von Patienten in der Tasche hatte, das Territorium der heiligen Einkaufsstätten erneut aufzusuchen. Leider wurden es mehrere, da es nicht überall das Gewünschte gibt. So packte ich mein Töchterchen ein und fuhr los.

  1. Penny : dort bestand Zwang einen Einkaufswagen zu nehmen, der vorher großzügig mit Desinfektionsmittel eingesprüht wurde und ich zum Teil gleich mit. Gedränge in den Gängen, doch vor der Kasse hieß es Abstand, fein abgeklebt im geforderten Maß, die Schlange vor der Kasse war lang und ich genervt. Plötzlich schrie mich die Kassierin an, warum das Kind keinen Einkaufswagen hat. Ich erwiderte, dass es mein Kind ist und sie keinen braucht. Doch die Kassierin schrie noch lauter, dass sei ihr wurscht, das Kind muss einen Wagen nehmen, um den Schutz vor dem Virus zu gewährleisten. Aha, das war mir neu. Ich fragte die Kassiererin im Gegenzug, warum sie keine Handschuhe trägt, sie sagte, sie vertrage diese nicht. So so. Gleichzeitig brüllte ein sichtlich angetrunkener Mann, der wohl schon Jahre in Quarantäne war, in meine Richtung, ob ich zu dämlich bin, zu lesen, wegen dem Wagen, ich würde alle in Gefahr bringen. Auweia, ich bin schuld, wie immer. Hoffentlich werde ich nicht verhaftet. Mein Kind rannte aus dem Supermarkt, ich atmete tief durch, wir hatten ja noch einige Läden vor uns.
  2. Kaufland : Eine lange Abstandsschlange vor Kaufland, am Eingang Security. Dieser rief in sein Handy : “ Meldung an alle, 5 Personen treten jetzt ein. “ Mein Kind und ich kicherten, das war wie im Film, nur im falschen. Drinnen wurde nichts desinfiziert, auch nicht die Einkaufswagen, dafür überall Security, die immer wieder weitergaben, wieviel Personen in welchem Gang waren, irgentwie gruselig. Einkauf erledigt, ab zur Kasse, aber einfach so ging nicht. Der Security-Mann holte uns ab und wies uns eine Kasse zu. Der Kassierer war hinter Folien verbarrikadiert, hatte keine Handschuhe und gab mir das Rückgeld direkt in die Hand. Der Gute, beinahe hätte ich mich bei ihm bedankt.
  3. Zweiter Pennymarkt : ohhhh, da konnte man einfach so den Einkaufswagen nehmen, keiner sprühte rum, die Leute waren entspannt, ein bisschen Abstand vor der Kasse, eine freundliche Kassiererin, die mir einen schönen Tag wünschte … so geht es auch .
  4. Norma: Einen Einkaufswagen zu nehmen war ziemlich problemlos, keiner sprühte, doch mein Kind sollte auch einen nehmen. Jetzt ging das schon wieder los. Zur Rettung aller Kunden im Kampf gegen den Virus nahm mein Kind knurrend den blöden Wagen. Doch dann ging das Theater schon los. Da mein Kind in meiner Nähe blieb, ich mit Wagen 1, sie mit Wagen 2, brauchten wir viel Platz. Aufstand der Verlorenen, Abstand halten, brüllten sie , ich sei wohl verrückt geworden … mit dem verrückt werden hatten sie allerdings recht. Als ich alles im Wagen hatte, was noch fehlte, nahm ich mir das Recht für einen Privatkauf, griff mir eine Flasche Rotwein …Nervennahrung. Die Stimmung im Supermarkt war sehr aggressiv, jeder beäugte jeden, ob der Abstand stimmt und was der andere im Wagen hat. Warscheinlich wurde ich jetzt zur Alkolikerin abgestempelt. Bloß raus hier, ganz schnell.
    Ein Albtraum. Im Auto fragte ichmeine Tochter , was das hier für ein Film war, sie soll mich bitte mal kneifen. Das tat sie gern und das tat weh, offensichtlich war alles die pure Realität!

Zu Hause angekommen, stellte ich ernüchternd fest, Toilettenpapier, Küchenrolle und Müllbeutel neigen sich dem Ende zu …ich habe Angst !

Rettungsschirm für Moscheen gefordert!

Während ganz Deutschland Verzicht und Einschränkungen hinnehmen muss, beschäftigt sich der Islamrat in Deutschland damit, Geldforderungen von der Bundesregierung zu verlangen. „Durch den Ausfall der täglichen Gebete und des Freitagsgebets ist ein beträchtlicher Teil der Spenden ersatzlos weggefallen“, zeigte sich der Vorsitzende des Islamrats für die Bundesrepublik Deutschland, Burhan Kesici, besorgt.

Viele Gemeinden befürchten, die nächste Bankrate, die laufende Miete oder den Imam nicht mehr bezahlen zu können.

Wir empfehlen den Gemeindemitgliedern das Onlinebanking zu nutzen. Wer diese Option nicht nutzen kann, darf auch auf ein Dauerauftrag zurückgreifen. Auch wenn die Moscheen derzeitig nicht besucht werden dürfen, beten kann man auch zu Hause! Es ist immer das Gleiche! Beim Leisten hört man nicht viel, gerade beim Thema Integration. Wenn es aber ans Nehmen geht, sickert aus diesen Kreisen die Jammer- und Beschwerdementalität durch.

Weiter sagte Kesici: „Viele Moscheen leisteten einen wichtigen Beitrag für die Gesamtgesellschaft und trügen zum Zusammenhalt bei.“ Ach tatsächlich? Tun sie das? Sogar die Leitmedien haben schon von Hasspredigern berichtet, denen alles daran liegt, unsere gesellschaftlichen Verhältnisse zu beeinflussen.

Warum zahlen wir dann über Jahre für viele Leute für’s blanke Nichtstun, für fehlende Integrationsbereitschaft? Warum muss Deutschland, wenn es drauf ankommt, tausende Osteuropäer heranziehen, damit die Ernte eingefahren werden kann? Warum werden die, die uns doch als Fachkräfte verkauft worden, jetzt nicht eingesetzt? Kritik muss hier natürlich auch an arbeitsfähigen Deutschen geübt werden, die eine derartige Arbeit verweigern.

Oder warum bettelt der Islamrat nicht mal bei den Araberclans, die nicht davor zurückschrecken, sich an unseren Sozialleistungen zu bedienen und uns über Videobotschaften aus ihren teuren Protzkutschen dafür auch noch auslachen? Oder gibt es unter Muslimen keine Solidarität?

Wer vom viel beschworenen Zusammenhalt predigt, der sollte auch mal verzichten können oder zumindest so viel Verständnis aufbringen, dass die Grundversorgung in einer Krise erst den mittelständigen Betrieben gelten und nicht irgendwelchen Moscheen oder anderen Religionensgemeinschaften. Besonders bei Muslimen kommt das Wort EHRE sehr oft vor. Ehre bedeutet aber auch, mal die Ärmel hochzukrempeln und selbst mit anzupacken, statt zu jammern und sich aushalten zu lassen.

Von den üblichen Verdächtigen werden diese Ausführungen mal wieder mit der Rechtsextremismuskeule bearbeitet. Aber jemand mit deutscher Staatsbürgerschaft ist nicht nur ein „hier länger Lebender“, sondern ein hier schon IMMER Lebender, und sollte auch das Recht haben, bei der Gesellschaftsgestaltung mitzureden und solche Missstände anzusprechen.

Ehrlicher Journalismus in Deutschland!

Es fehlt in Deutschland nicht nur an Schutzmasken, sondern auch an ehrlichem Journalismus!

Wer sich täglich durch die Leitmedien mit Informationen versorgen lässt (Spiegel, Süddeutsche Zeitung, FOCUS, etc.), der muss sich nicht wundern, dass er beim Lesen Schnappatmung bekommt. Der FOCUS gibt am 03.04.2020 mal wieder Umfragewerte bekannt, die man sich nur schwer erklären kann. Wie es um den FOCUS bestellt ist, beweisen die Überschriften wie z.B :

„Zufriedenheit mit Bundesregierung wächst in Corona-Krise sprunghaft“ oder noch besser: „Angela Merkel gewinnt an Beliebtheit“,
Merkels Beliebtheitsgrad, der nichts weiter als eine Erfindung ist, wurde sogar als EILMELDUNG bekannt gegeben, die ohne Hinterfragung von den öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten übernommen wurde. Da fragt man sich wirklich, mit welchem Recht überhaupt noch Zwangsgelder eingetrieben werden. Kein Papier würde ausreichen, um alle horrenden Fehlentscheidungen der Regierung Merkel hier aufzulisten. Woher kommt also eine derartig lückenhafte Berichterstattung?

1502 befragte Teilnehmer sollen die Meinung aller Bundesbürger ergeben? Wie lächerlich wollen sich die Leitmedien eigentlich noch machen?! Selbst die Zahl der befragten Teilnehmer dürfte man noch anzweifeln. Man gewinnt eher den Eindruck, dass auch keine 1502 Personen, sondern nur fünf Personen befragt wurden – sprich die Kanzlerin selbst, der Wirtschaftsminister, der Außenminister und zwei weitere, deren Auswahl spontan erfolgte. Nur so kann man sich die Umfragewerte erklären, die stark an Wahlergebnisse zu Merkels Jugendzeiten erinnern.
Damit Seehofer nicht zu kurz kommt, erscheint dann auch noch ganz zum Schluss des Beitrages der Satz: „Seehofer nur knapp hinter Merkel“. Sozusagen als Trostpflaster für den Innenminister, über dessen Fähigkeiten man streiten kann.

Inzwischen sind die Leitmedien schon so weit von der Erfüllung des ehrlichen Inhaltes abgerückt, dass bei ihren Druckerzeugnissen sinkende Auflagen kaum noch verwunderlich sind. In der freien Wirtschaft hätte so mancher mit Zwangsgebühren gemästete „Qualitätsjournalist“ wohl arge Probleme, sein Einkommen zu finanzieren. Es fehlt in Deutschland nicht nur an Schutzmasken, sondern auch an ehrlichem Journalismus. Die Qualität des deutschen Journalismus orientiert sich wahrscheinlich an den hängenden Mundwinkeln der „beliebtesten Kanzlerin“ aller Zeiten.