Irrenhaus Deutschland!

Tageskolumne Rückblick:Donnerstag.

Berlin. Dickes Ding. In der Nacht zu Donnersteg wurde im Bezirk Kreuzberg in einem Hinterhaus eine tote Person in einer Wohnung gefunden. Hmm. Ich dachte dort gibt es nur Hinterhäuser. Egal. Gegen 23.00 Uhr waren die Einsatzkräfte der Polizei vor Ort. Sie zogen fast unverrichteter Dinge wieder ab. Nach ersten Erkenntnissen soll die Leiche dort schon länger gelebt ähm gelegen haben. Das Fachkommisariat der Polizei war mehrere Stunden vor Ort und ermittelte. Nochmal hmm. Aufgrund der Grösse und Schwere konnte der Leichnam nicht von der Gerichtsmedizin transportiert werden. Die Feuerwehr übernahm um 4.00 Uhr den schweren Transport. Mit Atemschutzmasken! Die Glücklichen. Wie, Warum und Wer war am Donnerstagmorgen noch nicht öffentlich in Erfahrung zu bringen. Ein kleiner Italiener war es offensichtlich nicht.

Apropos Atemschutz: In der Bundeshauptstadt waren die Insassen immer stolz auf ihre ,Berliner Luft’ mit dem ganz besonderen Duft. Na ja. Bis zum 17. März, dem Tag an dem sämtliche Schulen schlossen, war die Luft noch relativ sauber. Die Feinstaub-Konzentration stieg! Grund hier für ist, dass der Wind nach liess! Ach so! Warum hat der Teufel seine Grossmutter gefressen? Unglaublich! (Auflösung: Weil sie keine Ausrede mehr hatte!). Anfang letzte Woche wurden die Werte wieder besser. „Die Luftgütemesswerte sind gefallen, sicherlich weil deutlich weniger Verkehr war, aber vor allen Dingen wegen der zunehmenden Windgeschwindigkeit“. Na gut. Wer das jetzt gesagt hat, ist aus dem Bericht der BZ nicht eindeutig zu erkennen. Irgend jemand aus dem Berliner Senat. Vielleicht auch der Pförtner. Der ist auch wichtig!

Der Innensenator der Hauptstadt Andreas Geisel von der SPD Berlin lehnt die Forderungen der Gewerkschaft der Polizei (GdP) ab. Diese forderte Parks und grössere Platze in der Stadt zu schliessen, um Menschenansammlungen gerade bei schönem Wetter zu verhindern. Ich lach mich schlapp! Darauf freu ich mich wie Bolle! Nicht nur in Berlin.

Die Bussgeldkataloge sind ja noch druckfrisch in jeder Polizeidienststelle zur Ansicht ausgelegt! Ob die auch in den Zellen liegen, weiss ich noch nicht! Exorbitante Summen und Freiheitsstrafen werden im Zeichen des Virus aufgerufen! Das völlig verblödete deutsche Volk brüllt nach mehr! Ich krieg hier Parkinson! Kopfschütteln. Immer. Ich bin wirklich fassungslos.

Der Top-Virologe Christian Drosten greift die Ansteckungsgefahr aus der Luft und wundert sich über Anfeindungen aus dem Kollegenkreis? Deutschland ist ein Irrenhaus! Hauptsache Maske! Ich will hier raus!

Schönen Tag!

Beschämend: Enkeltrick durch Roma-Clan!

Ein besonders perfides Schauspiel ereignet sich gerade im deutschen Staat. Verstärkt wird in der Corona-Krise nun der sog. Enkel-Trick gebraucht, um alte Menschen unverschämt um ihr Erspartes zu bringen. Dabei handelt es sich um die bevorzugte Betrugsmasche von Roma-Clans.

Als größter Gauner lässt sich diesbezüglich Arkadiusz „Hoss“ Lakatosz feiern. In Polen ansässig, da ihm der deutsche Verfolgungsdruck damals zu groß war, wurde er vor etwa zwei Wochen in Polen überraschend aus der Untersuchungshaft entlassen, obwohl er 2019 in einem anderen Fall zu sieben Jahren Haft verurteilt wurde.

Verstehen kann man das kaum noch. Die Entlassung wurde freudig per Liveübertragung verbreitet, so wie das auch bei rauschenden Partys der Roma-Clans nicht unüblich ist. Dabei gibt es Kaviar, Austern und Champagner edelster Marken in rauen Mengen, man möchte der Welt frech zeigen, wie das Geld der alten Leutchens verprasst wird. „Der Spiegel“ berichtete kürzlich dazu.

Besonders begünstigt wird das Treiben der Enkeltrick-Mafia natürlich durch die aktuelle Politik der offenen Grenzen und der Multi-Kulti-Utopie, die maßgeblich für die Entstehung ausländischer Banden und Familienclans in Deutschland verantwortlich ist.

Unsere Alten werden durch die etablierte Politik bereits kurz gehalten, nun dürfen sie auch noch globalistische Gesellschaftsexperimente ausbaden. Nein, das ist nicht „das beste Deutschland. dass wir je hatten“, ganz im Gegenteil.

Ungarn braucht keine Belehrungen von der EU!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen.

Das EU-Politbüro meldet sich zurück, allerdings mit Magenkrämpfen, und dieses Mal steht nicht Trump, sondern Victor Orban in der Kritik. Die ungarische Regierung hat inmitten der Corona-Krise einen Gesetzentwurf vorgelegt, welcher Victor Orban ermöglichen würde, von unbegrenzter Dauer per Dekret zu regieren, sollte die Abstimmung im Parlament eine Zweidrittelmehrheit ergeben. Orban sieht das Ergreifen einer solchen Maßnahme als notwendig. Kritisch wird von der EU jedoch die fehlende Befristung betrachtet.

Die Orban-Kritiker gehen von einer Ermächtigung zur reinen Diktatur aus und fordern bereits den Ausschluss aus der EU und die Streichung sämtlicher Gelder. Gleiches fordert man seit Längerem ja auch von Polen. Vielleicht spielen Kaczynski und Orban ja bereits schon mit dem Gedanken, die EU zu verlassen, und klopfen sich schon brüllend vor Lachen auf die Schenkel.

Nur diejenigen, die die demokratischen Spielregeln immer wieder missbrauchen, sollten sich besser zurückhalten und nicht von einem Anmarsch einer Diktatur schwadronieren.
Im Gesetzentwurf Orbans heißt es: “Andere außergewöhnliche Maßnahmen einzuführen, um die Stabilität des Lebens, der Gesundheit, der persönlichen und materiellen Sicherheit der Bürger wie der Wirtschaft zu garantieren” und “die Anwendung bestimmter Gesetze per Dekret auszusetzen”.

Man kann Orbans Maßnahme zustimmen oder auch nicht, aber besonders die Bundesregierung und vor allem die deutschen Leitmedien sollten sich mit ihrer Kritik zurückhalten. Besonders im Hinblick der Gesetze, die die Bundesregierung allein in den letzten fünf Jahren verabschiedet hat. Viele Gesetze schränken unsere Freiheitsrechte ein und höhlen das Grundgesetz aus. Aus einer Demokratie wird Stück für Stück eine Demokratur. Kaum ein Politiker der Altparteien hat gegen die zunehmende Grundgesetzaushöhlung protestiert!

Erdogan regiert übrigens seit Jahren per Dekret. Gelder und Waffen aus Deutschland und der EU fließen trotzdem weiter.

Vielleicht bezweckt Orbans Vorgehen nicht mehr und nicht weniger, was in Deutschland seit zwei Wochen politische Praxis ist, nur mit dem feinen Unterschied, dass Orban versucht die Wirtschaft zu retten. Zudem darf Orban in einer Krise sogar ohne Parlament regieren. Vielleicht sei anzumerken, dass Viktor Orbán Wahlergebnisse erreicht, von denen Merkel und Co. nur träumen können. Die EU sollte lieber ihre Hausaufgaben machen, die momentan nur sehr leyenhaft erledigt werden. Ungarn kann auf die Kritik aus Brüssel gut und gerne verzichten.

Tageskolumne 02.04.2020

Berlin. Ist die Matrix am zerbröseln? Das weiss ich natürlich nicht, aber für die 800 freien Filmschaffenden vom Studio Babelsberg muss es sich so angefühlt haben, als diese jetzt ihre ausserordentliche Kündigung erhielten. Eigentlich sollten die Hollywood-Produktionen ,Matrix 4’ und ,Uncharted’ in den Berliner Studios gedreht werden. Die Chefs von Warner Bros und Sony Pictures sollen ihre deutschen Kollegen angewiesen haben, allen Mitarbeitern zu kündigen. „Fire them all“ (Feuert sie alle), sollen sie angeordnet haben. Bloss gut, dass kein neuer ,Terminator’ gedreht werden sollte, dann hätte es wahrscheinlich „Shoots them all“ geheissen. Spässle! Egal. Babelsberg-Chef Carl Woebcken zeigte sich verständlich und versicherte „Wir bemühen uns mit Nachdruck, Lösungen zu finden“. Klar. Die Illusion muss ja weitergehen.

Mit Saskia Esken ist Deutschland im falschen Film. Die Bundesvorsitzende der SPD hat das sozialistische Drehbuch schon im Kopf. Leider immer noch ohne Maske. Auch egal. „Natürlich wird die Corona-Krise auch hier ihre Spuren hinterlassen, aber ich halte eine einmalige Vermögensabgabe für eine der Möglichkeiten, die Staatsfinanzen nach der Krise wieder in Ordnung zu bringen“, sagte sie der Stuttgarter Zeitung und meint damit die teilweise Zwangsenteignung Wohlhabender. Hmm. Es betrifft mich zwar nicht, aber es zeigt einmal mehr das wahre Gesicht der Spezialdemokraten. Rette sich wer kann!

In Augsburg war dieses Motto am Dienstagmorgen überlebenswichtig! Mit einer Axt schlug ein ein wildgewordener bzw. -gebliebener 27 jähriger Tunesier gegen die Frontscheibe eines Linienbusses in der Salomon-Idler-Strasse. Der Fahrer konnte flüchten und die Polizei informieren. Eine 50 jährige Autofahrerin hatte weniger Glück. Der Wilde drosch auf die Windschutz- sowie eine Seitenscheibe ein und bedrohte sie. Ein 28 jähriger Anwohner half der Frau und wurde mit einer Machete am Kopf verletzt. Trotz mittelschwerer Verletzungen konnte er den Angreifer bis zum Eintreffen der Beamten festhalten. Er wurde danach in die Augsburger Uniklinik gebracht. Der Retter!

In der sächsischen Gemeinde Rechenberg-Bienenmühle ist es meist ruhig, Ausser wenn die Hauptstädter kommen; dann wird es kriminell! Einer Streife sind auf der Muldentalstrasse zwei Wanderer in Holzhau aufgefallen. Bingo! Die 21 und 29 jährigen Dresdner hatten gegen das Infektionsschutzgesetz verstossen und müssen jetzt mit Anzeigen rechnen. Sie waren mit dem Zug aus der Landeshauptstadt nach Altenberg gefahren und dann nach Holzhau gewandert. Unglaublich bei den günstigen Spritpreisen zur Zeit! Die Verbrecher mussten umgehend ihre Heimreise antreten.

Bundesverkanzlerin Angela Merkel hat sich gegen den neuen Trend der Heimarbeit ausgesprochen. Die selbstgebastelten Mundschutzmasken seien Viren-Schleudern. Echt jetzt? Richtige Experten sagten das schon lange vorher. Bei Merkel fänd ich eine Maske prinzipiell angebracht, aber die Videoüberwachung wird halt schlechter.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Aprilscherz vom Verfassungsschutz?

Der Bundesverfassungsschutz warnt vor rechtsextremer Vereinnahmung der „Corona-Krise“, laut Angabe ggü. „Die Zeit“, obwohl doch gerade linksextreme Kräfte bereits zu Plünderung, Sabotage und Aufstand unter Ausnutzung der unübersichtlichen Lage aufriefen. Über „indymedia“ wurde bspw. bereits gefordert, „sich zu organisieren als revolutionär, anarchistisch und feministische … bande“. Und trotzdem wird wieder der Rechtsextremismus angeprangert?

Die Verlautbarung erfolgte am 01.04. und kann daher eigentlich nur als missglückter Aprilscherz angesehen werden.

Andernfalls muss man sich langsam wirklich fragen, ob der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Haldenwang, nun halboffiziell bereits des Rolle des „Hofnarren“ von Kanzlerin Merkel und deren Hofstaat ausfüllt.

Zumindest ernst nehmen kann man die Äußerung des Bundesverfassungsschutz vor dem Hintergrund der tatsächlichen Faktenlage kaum noch. Die Behörde macht sich damit massiv unglaubwürdig in der Bevölkerung, was dem Schutz unserer freiheitlichen Demokratie abträglich sein dürfte.

Fall Marcus H.: Richterin bekommt Ärger!

Nach dem Skandalurteil im Fall Marcus H., bei dem ein syrischer Totschläger mit Bewährung davon kam, droht der Richterin nun selbst juristischer Ärger.

Der Anwalt der Opferfamilie, die als Nebenkläger auftritt, erstatte Strafanzeige gegen die Richterin wegen Volksverhetzung, Amtsanmaßung und versuchter Rechtsbeugung. Wegen Beleidigung stellte er zudem Strafantrag sowie eine Dienstaufsichtsbeschwerde.

Am 26. März, dem Prozesstag, wurde der Anwalt, aus Baden-Württemberg stammend und in Belgien praktizierend, nicht zu einer Verständigung zwischen Verteidigung, Staatsanwaltschaft und dem Angeklagten vorgelassen und konnte sich daher nicht einbringen. Mit dem Argument „Sie sind belgischer Rechtsanwalt. Ihnen ist der Zutritt zum Gerichtsgebäude verboten“ wurde ihm zuerst der Zutritt verwehrt.

Die Richterin habe ihn damit unbefugt „zwangsweise“ vom Verfahren ausgeschlossen, was Konsequenzen nach sich ziehen müsse.

Das Urteil selbst scheint also nicht der einzige Skandal in dieser ganzen Causa zu sein. Das Team von #UngetrübtMedia wünscht der Gerechtigkeit in diesem Justizschauspiel den nötigen Erfolg.

Hallo EU, wie geht es Dir?

Von Dir hört man ja gar nichts mehr. Deine Leyen-Fehlbesetzung höchster Ämter sahen wir das letzte Mal beim Händewaschen. Ihr wird doch dabei nichts passiert sein? Dafür, dass wir täglich in den Nachrichten das Sterben in Italien miterleben, verhältst du dich auffallend still. Als Salvini die Boote mit Sozial-Touristen nicht anlegen ließ, warst du wesentlich lauter. Vielleicht bist du ja auch gerade dabei, die EU-Flaggen zu zählen, die in Italien gerade reihenweise ausgetauscht werden?

Besonders in der jetzigen Krise erfüllt es einen mit unbändiger Freude, dass dein „Sorgenkind“ Polen das vorbildlichste Land ist, dass durch Abschottung und modernster Überwachungstechnik unbeschadet durch die Corona-Krise kommt – und das ganz ohne die EU.

Trotz deiner sonstigen harten Auflagen haben es auch andere Nationalstaaten geschafft zu handeln, bevor es noch schlimmer ausgeht. Auch das ging ohne die EU!

Wie kommt es eigentlich, dass nach Italien nun sogar Frankreich – auf deine Unwichtigkeit hinweist? Offenbaren solche Sätze etwa, dass man an deine Ideologie nicht mehr glaubt?
Hieß es nicht, man könne das Problem nur auf globaler oder europäischer Ebene lösen? Ausgerechnet bei einer globalen Pandemie tauchst du ab. Die Italiener werden nicht vergessen, wer ihnen wirklich geholfen hat und wer nicht. Von der EU jedenfalls kam keine nennenswerte Hilfe nach Italien.

Vielleicht verlierst du auch immer mehr an Bedeutung, weil du mit deinen Verboten und sonstigen Absurden Gesetzen nichts zur Lebensverbesserung der Europäer beigetragen hast. Oder vielleicht weil du mit der federführenden Bundeskanzlerin alles sabotierst hast, was Europa jetzt nützlich sein könnte? Z.B. Grenzen, Wissenschaft, Medizin, Arbeitsplätze. Du hast dich lieber um Zinsräuber, Genderfanatiker oder Normenrichter gekümmert, die sich wohl nur mit dem Krümmungsgrad von Gurken auskennen. Wer von deinen zehntausenden gut bezahlten EU-Beamten hat denn überhaupt eine sinnvolle Funktion?

Schau genau hin, wie das Gesundheitssystem in Griechenland durch deine auferlegten Sparzwänge aussieht. Die Zustände der Krankenhäuser gleichen eher denen in afrikanischen Ländern, als in einem EU-Staat. Irgendwie erinnert einem das an die Deutsche Bundeswehr. Das alles sind keine Verschwörungstheorien, die Entwicklung ist mehr als überdeutlich.

Vielleicht kehrst du ja auch erst wieder zu deinen alten Gewohnheiten zurück, wenn der Corona-Virus abgeklungen ist, um den Europäern zu erzählen, wie schockiert du über das Ausmaß der humanitären Krise bist und wir jetzt ganz besonders die EU brauchen. Nein, du bist angeschlagen und in Zeiten wie diesen nennt man es Risikopatient. In deiner jetzigen Form solltest du überarbeitet werden. Erst an dem Tag wo dein bürgerfeindliches Gerüst einstürzt, wird Europa wieder leben.

Tageskolumne 01.04.2020

Berlin. Die Grünen haben ein Corona-Problem. Während die Union zu neuen Höhenflügen ansetzt, müssen die Grünen einen Negativtrend verkraften . Hmm. Dann ist Schluss bei Bild plus. So sadomasochistisch bin ich nicht, den Quatsch zu bezahlen.

Im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen dröhnte aus den Polizeiwagen Elton John’s ,Circle of Life’. Das Ganze war als Dankeschön für die Daheimgebliebenen gedacht . Das ging mächtig in die Hose. Bei der Polizeiwache gingen E-Mails ein, welche die Musikauswahl scharf kritisierten und vor ,Time to say Goodbye’ warnten. ,Sing Halleluja’ von Dr. Alban wäre auch unpassend.

Ich krieg allmählich ein schlechtes Gewissen. Ich bin noch arbeiten.
Die Jungs in meiner Moppedwerkstatt arbeiten auch noch. Mein Kostenvoranschlag enthält ein Corona-Rabbatt. Unglaublich.

Ich muss jetzt noch bisschen meine Musik hören. Die Nachbarn auch.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Neues zum Mehrfachmord in Hanau.

Mehrfachmord von #Hanau: Interpretation nach Lust & Laune der Obrigkeit?

Die #Corona-Krise bestimmt momentan die Schlagzeilen, trotzdem schaffte es eine brisante Meldung in die Leitmedien. Dabei geht es um den Mehrfachmord vom 19. Februar in Hanau. Für Presse und Altparteien stand sofort fest, aus welcher Ecke der Täter kommen musste und auch mit welchem Motiv. Es wurde diesbezüglich lautstark verkündet: rechts und rassistisch. Sofort feuerte der politische Mainstream aus allen Rohren. Von Pegida über AfD bis hin zum patriotischen Bürger wurden alle national denkenden Menschen unter Generalverdacht der Mitverantwortung gestellt. Selbst Forderungen nach einem AfD-Verbot wurden laut. Über Wochen hinweg instrumentalisierte man die Toten von Hanau; und die etablierte Bundespolitik gab sich in Hanau aufgeregt die Klinke in die Hand.

Politiker wie André Poggenburg, MdL, der am Rande einer Kranzniederlegung in Hanau diese Instrumentalisierung scharf kritisierte, gerieten hingegen ins Fadenkreuz der Leitmedien – einige Redakteure agierten auf Antifa-Niveau und auch Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD) ließ in seinen Stellungnahmen jeglichen Anstand und Respekt gegenüber dem Abgeordneten vermissen.

In den letzten Tagen schaffte es Hanau zurück in die Schlagzeilen. Plötzlich mussten die Leitmedien kleinlaut einräumen, dass „Rassismus nicht Hauptmotiv des Anschlages“ und der Täter kein typischer Rechtsextremist sei. Dies hätte die Auswertung von Datenmaterial laut BKA ergeben. Der Täter litt offenbar an Paranoia, es sei zudem kein Hinweis gefunden worden, dass sich Tobias R. mit rechter Ideologie befasste. Auch Nachbarn, Arbeitskollegen und Bekannte bestätigten dies. So spielte Tobias R. sogar in einem Fußballverein, der vorwiegend aus Spielern mit Migrationshintergrund bestand.

Da diese Meldung wohl keinesfalls der von oben gewünschten Berichterstattung entsprach, ruderte das BKA mittlerweile doch wieder zurück. Heute meldete sich BKA-Chef Holger Münch bei Twitter zu Wort. Das BKA bewertet laut Münch die Tat doch wieder als rechtsextremistisch und auch die Tatbegehung beruhe auf rassistischen Motiven.

Man bekommt mittlerweile den Eindruck, man agiert bei der Berichterstattung zu Hanau nach der Devise: Was nicht passt, wird passend gemacht. Wir werden die Entwicklung natürlich im Auge behalten und über aktuelle Neuigkeiten wie gewohnt ungetrübt berichten.

Eines sollten sich unsere Regierungs- und Hauptmedienvertreter allerdings zukünftig sparen: das moralisch überhebliche Kritisieren anderer Regierungen und Staatsmedien. Dafür stapelt sich der Dreck vor der eigenen Haustür mittlerweile viel zu hoch.

Erschießen oder Enteignen?

Erschießen oder Enteignen – Irrsinn der Linksfraktion

Die sogenannten Linken haben es schon immer auf das Vermögen der Großunternehmer abgesehen und prompt kommen sie mit ihren sozialistischen Enteignungsphantasien um die Ecke.

“Die größte Herausforderung seit dem Zweiten Weltkrieg verlangt eine besondere Solidarität derjenigen, denen es sehr gut geht”, sagte Bartsch. “Wir brauchen in dieser schwierigen Zeit nichts dringender als gesellschaftlichen Zusammenhalt. Eine einmalige “Corona-Abgabe” auf große private Vermögen ist dafür geboten”, so Dietmar Bartsch, Vorsitzender der Linksfraktion.

Als hätten wir nicht schon genug Probleme, will DIE LINKE diejenigen zur Kasse bitten, die in diesen Zeiten noch handlungsfähig sind und die wirtschaftliche Durststrecke noch einigermaßen abfedern. Besonders nach der Krise werden Großunternehmer gebraucht, um die Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen. Insbesondere Unternehmer wie Wolfgang Grupp von Trigema benötigt das Land. Dasselbe gilt natürlich für den Mittelstand, wenn er bis dahin nicht völlig zerstört ist. Als Politiker sollte man wenigstens so viel Fingerspitzengefühl besitzen, um dies zu verstehen.

Was haben finanziell-Bessergestellte mit dem Versagen der Politik zu tun? Die wichtigste Frage aber: Wo ist bei DIE LINKE gesellschaftlicher Zusammenhalt zu erkennen?

Gegenvorschlag an die DIE LINKE: Wie wäre es mit einer Einmalabgabe auf das Parteivermögen der SED? Ansonsten empfehlen wir auf weitere Diätenerhöhung zu verzichten und das angehäufte Vermögen eines jeden einzelnen Politikers offenzulegen. In Zeiten von Krisen erinnern Teile der LINKEN ganz besonders an Plünderer und Ausbeuter.