Tageskolumne: Deutschland endgültig am Arsch!

Berlin. Der Computer sagt „Nein“, aber die Koalition der Wahlverlierer sagt „Ja“. Deutschland ist am Arsch. Entschuldigung für die unfeine Bezeichnung der Lage. Das Schwarz-Weiss-Model Christian Lindner der FDP wird Finanzminister und die sprunghafte Trampolinspringerin Annalena Baerbock der Grünen wird Aussenministerin. Egal. Wenn ich wirklich mal nach ihrem Antritt ins Ausland müsste, würde ich meine Herkunft verleugnen. Egal.

„Uns eint der Wille, das Land besser zu machen“, sagte der Kanzler in spe der SPD Olaf Scholz. Die Querelen um G20 und Wirecard sind längst Schnee von gestern. Spässle?

Schnee gibt es auch mit der neuen Bundesregierung noch nicht auf Rezept oder gar kostenfrei. Cannabis aber vielleicht bald schon. Danke! Spässle.
Eigentlich ist für diesen Black-Wednesday alles gesagt. Besser wird es nicht.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Gastbeitrag: Corona gehabt und alles bestätigt!

Liebe Leser,

vor ca. 2 Wochen erwischte mich das, was mir viele Corona-Hysteriker als Ungeimpften (ich bin übrigens auch nicht gegen Grippe geimpft, hab aber bspw. eine Tetanusimpfung) an den Hals wünschten: Ich hatte mir im Bekanntenkreis diese Erkrankung, die ich übrigens nie geleugnet habe, eingefangen…

Und was soll ich sagen – ja ich hatte 3 mittelprächtige Tage und Nächte mit typischen Grippesymptomen, lag aber nicht komplett flach, und konnte das mit etwas Ruhe, „Home-Office“, ausreichend Tee und ein paar Schmerztabletten und ohne Arztbesuch, Antibiotika etc. recht unproblematisch hinter mich bringen. Zudem bin ich längst wieder top fit. Im Grunde verlief das alles wie eine schwere Erkältung oder eben Grippe.

Um meine neulinken „Fans“ in ihrem Klischeedenken hier zu bedienen:
„Eine globalistische Pandemie kann einem deutschen Volkskörrrperrr doch nichts anhaben!“
War das gut?

Nein im Ernst, im Grunde hat sich für mich alles bestätigt, was ich zu dieser „Corona-Pandemie“ immer sagte – es handelt sich um eine grippeähnliche Infektionskrankheit, nicht mehr und nicht weniger. Und es dürfte bekannt sein, dass allein während der letzten schweren Grippewelle ca. 50.000 deutsche Bürger an – wohlgemerkt nicht „an oder mit“ – dieser gestorben sind. Allerdings gab es da keine Bilderserien von Intensivpatienten oder Zeitungsstories über deren teils qualvolles Ableben, von verordneten Zwangsmaßnahmen oder Grundgesetzeinschränkungen ganz zu schweigen.

Natürlich muss es bei solchen Erkrankungen Schutz für besonders gefährdete Personen und geeignete Notfallmedizin geben, das hat nie jemand ernsthaft bestritten.

Die beste Vorbeugung, der beste Schutz bleibt aber eben ein intaktes, vitales Immunsystem. In der modernen Gesellschaft wird darauf leider immer weniger Wert gelegt, da eine persönliche Lebensweise, die ein solches Immunsystem fördert, eben nicht „cool“ ist. Eine gesunde Lebensweise ohne Rauchen, wenig Alkohol, ordentlich Bewegung, Naturverbundenheit, halbwegs ausgewogener Ernährung, ausgiebigen mentalen Ruhephasen und Entschleunigung ist heutzutage eben kaum noch angesagt. Wir leben in einer schnelllebigen, trend- und konsumfixierten Welt, in der Verwurzelungen oder Familienbande, teils politisch gewollt, aufgebrochen werden und Ruhepunkte verloren gehen.

Und anstatt der Staat die Corona-Pandemie genutzt hätte, um auf genau all diese Defizite hinzuweisen und in einer großen Kampagne das Thema Gesundheit und Gesundheitsvorsorge anzupacken, hat die Obrigkeit mit Restriktionen und Einschränkungen noch mehr dafür gesorgt, dass gesunde Lebensweise und Wohlbefinden verloren gehen und die Anfälligkeit gegenüber solchen Erkrankungen drastisch steigt.

Ich kann daher nur jeden aufrufen, dieses Politschauspiel zu durchschauen und unserer Obrigkeit keinerlei Vertrauen und Gehorsam mehr zu schenken!

Herzlichst ihr André Poggenburg

Söder & Kretschmann: Eine Impfpflicht ist kein Verstoß gegen die Freiheitsrechte!

Berlin. Der noch amtierende Bundesgesundheitslobbyist der Pharmaindustrie auf Ministerposten Jens Spahn bekam ein bisschen Gegenwind vom bayrischen Gesundheitsminister Klaus Holetschek. „Ich habe auf diesen Mist keinen Bock mehr: Jetzt ist Schicht im Schacht“, soll dieser gesagt haben. Hmm. Es ging aber nicht um den Mist der sogenannten Corona-Politik, sondern lediglich um die Begrenzungen der Liefermengen von BionTech. Hmm. Weitermachen.

Der Chef vom regierungstreuen Robert-Koch-Institut Lothar Wieler malt tiefschwarz. „Von den Menschen, die sich bereits infiziert haben, wird ein bestimmter Anteil ins Krankenhaus kommen und an Covid-19 sterben (…) Wenn sich an einen Tag 50 000 Menschen infizieren, werden 400 von ihnen sterben“ Hmm. Die würden wahrscheinlich auch so an Krebs, Altersschwäche oder anderen Wehwehchen sterben. Meine Meinung. Keine Spässle.

Die Kassenärztliche Vereinigung Berlin fordert derweil unverhohlen neben einer allgemeinen Impflicht auch eine Kostenbeteiligung der Umgeimpften an den Krankenhausleistungen. „Der hohe Anteil der Menschen, die noch nicht geimpft sind, werden uns sonst in eine Katastrophe führen und unser Gesundheitssystem in einem Masse überlasten, wie wir es bisher nicht kennengelernt haben. Mit einer Impfpflicht allein kommen wir hier nicht mehr weiter“ Hmm. Sind in dieser Vereinigung eigentlich auch Ärzte? Ich glaube nicht. Auch kein Spässle!

Die allgemeine Impfpflicht gegen Corona halten die Ministerpräsidenten von Bayern und Baden-Württemberg Markus Söder und Winfried Kretschmann in einem gemeinsamen Gastbeitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung als legales Mittel. „Eine Impfpflicht ist kein Verstoss gegen die Freiheitsrechte. Vielmehr ist sie die Voraussetzung dafür, dass wir unsere Freiheit zurückgewinnen“ Ach so. Das sagen übrigens diejenigen, welche uns die Freiheit entziehen! Wieder kein Spässle.

Apropos Gewinnen: Der österreichische Staatsender ORF startet eine Impflotterie welche am Heiligen Abend in der Sendung „Licht ins Dunkel“ die Gewinner ins Rampenlicht zerrt. Als Preise winken ein Einfamilienhaus, ein Elektroauto und noch knapp 998 Sachpreise. Unglaublich! Teilnahmeberechtigt sind alle in Ösiland lebenden Menschen ab 18 Jahren, welche sich im Zeitraum vom 1. Oktober bis zum 20. Dezember pieksen lassen haben oder werden. Völlig Wurst sei dabei, ob es sich dabei um die erste, zweite oder Boosterimpfung handele. Grandios. Bei uns gibts maximal eine Bratwurst auf ähm in die Hand. To go versteht sich. Merke: Nicht jeder Wiener ist nur eine Wurst. Der Senf muss von der Pharma kommen! Spässle!

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Pandemie und Habgier

Pandemie und Habgier

Corona-Patienten – eine Goldgrube für Krankenhäuser

Gibt es für die hohen Corona-Zahlen in den Krankenhäusern, die das Gesundheitswesen an die Belastungsgrenze bringen, vielleicht einen naheliegenden Grund?:

Nach dem neuen Infektionsschutzgesetz erhalten Krankenhäuser, die Covid-Patienten aufnehmen, erneut eine deutliche Finanzspritze. Je nach Aufwand und Anzahl der Covid-19-Patienten beträgt dieser Aufschlag pro Kliniktag 360, 560 oder sogar 760 Euro. Diese Beträge kann das Krankenhaus dann mit 0,9 (Absenkung der Pauschale aus vorangegangenen Gesetzgebungen) sowie 13,9 (derzeit durchschnittliche Verweildauer von Covid-19-Patienten) multiplizieren und abrechnen. Bei einer Pauschale von 360 Euro wären das 4.500 Euro pro Fall, bei 760 Euro wären es sogar stattliche 9.500 Euro!

Man erinnere sich an die finanziellen Fehlanreize für ausgelastete Stationen im vergangenen Jahr: Die Zahl der Intensivbetten wurde um 4.000 reduziert. Sogar der Bundesrechnungshof hatte das moniert.

Ist so die Versuchung nicht groß, bei möglichst vielen eingelieferten Patienten eine Corona-Infektion festzustellen?

Dazu die schleswig-holsteinische Landtagsabgeordnete Doris v. Sayn-Wittgenstein: „Schon in der Vergangenheit kam es immer wieder zu Kritik an der Zählweise der Covid-Patienten auf den Stationen und der großzügigen staatlichen Subvention der Kliniken. Dadurch hatten viele andere Patienten das Nachsehen und sogar Operationen wurden verschoben. Und so passen überlastete Krankenhäuser perfekt in eine von Verschwörungstheoretikern behauptete Corona-Dramaturgie.“

PRESSEMITTEILUNG 52/2021
Doris v. Sayn-Wittgenstein MdL, 23.11.21

Lauterbach: „Der Moment der Impfpflicht ist gekommen“!

Berlin. Der systemkritische Journalist Boris Reitschuster hat ab sofort „Keine Fragen mehr“. Zumindest nicht vor Ort in der Bundespressekonferenz. Ab dem heutigen Tage gilt auch dort die 2G-Regel. Hmm. So kann man sich unliebsame Plagegeister auch von der Pelle pflücken. „Gefickt eingeschädelt“, hiess das ganz früher mal bei „Samstag Nacht“ Spässle.

Der Bundesgesundheitsverkäufer auf Ministerposten Jens Spahn gab heute auch eine kurzfristig einberaumte Pressekonferenz und darin eine düstere Prognose ab. „Wahrscheinlich wird am Ende des Winters so ziemlich jeder in Deutschland geimpft, genesen oder gestorben sein“ Unglaublich. Das mit geimpft und gestorben glaub ich sofort. „Immunität wird immer erreicht. Die Frage ist: ob durch Impfung oder durch Infektion?“, fügte er an. Hmm. Ich bleibe dann lieber bei der zweiten Option. Egal.

Der Lobbyist der Pharmaindustrie hatte sich bei den Bestellungen bei BionTech um ein paar Millionen Dosen Impfstoff leicht vertan und preist nun das Wundermittel vom Konkurrenten Moderna im selben Atemzug an. „Moderna ist ein guter, sicherer und sehr wirksamer Impfstoff. Manche impfenden Ärzte sagen: BionTech ist der Mercedes unter den Impfstoffen und Moderna ist der Rolls-Royce“ Ach so. Ich bin da nicht so anspruchsvoll. Ich will beide nicht. Herzschmerz inklusive. Kein Spässle!

Der ungewollte ähm ungewählte Ministerpräsident von Sachsen Michael Kretschmer ist in dieser Diskussion um die Qualität der Impfstoffe völlig schmerzbefreit. „Jeder Umstoff, den wir haben, ist ein Segen. Und wir sollten jeden Impfstoff nutzen, ganz gleich welcher es ist. Es geht hier nicht darum, was uns besser gefällt. Man soll beherzt zugreifen, das ist das Entscheidende.“ Genau! Hauptsache „allesindenArm“. Der böse Kobold Pumuckl ist wirklich nur noch arm dran. Kein Spässle!

Der noch bösere Pausenclown der Spezialdemokraten Karl Lauterbach will sich der Impfpflicht nähern. „Ohne Impflicht erreichen wir offensichtlich die Impfquote nicht, die wir benötigen, um bei der Stärke der Impfstoffe, die wir haben, und dem R-Wert der Delta-Variante über die Runden zu kommen“ Alles klar. Es folgen die Wasserstände und Tauchtiefen. Spässle

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Es ist an der Zeit sich zu positionieren & zu handeln, wenn wir in keiner Diktatur leben wollen!

Liebe Leser

Wir leben in einer seltsamen Zeit, die Menschen sind scheinbar Andere geworden als wir sie zu kennen glaubten. Die Spaltung der Gesellschaft in rechts, links, arm, reich, einheimisch und fremdstämmig, in geimpft und ungeimpft lähmt das Volk und bewirkt eine Ohnmacht, in der selbst die Abschaffung der Grundrechte und Erpressung durch den Staat durch die Masse ohne Widerstand hingenommen werden.

Die Kritiker von Fehlentwicklungen kommen nicht zu Wort und die ,,Qualitätsmedien“ nutzen ihre Deutungshoheit in einer gleichgeschalteten Art und Weise die ihresgleichen sucht. Mit Corona als Begründung werden Fakten und Sachargumente beiseite geschoben und de Facto eine neue Weltordnung, Schritt für Schritt installiert. Ungeimpfte werden als verantwortungslos verunglimpft, obwohl ja mittlerweile klar ist, dass diese neuartigen, mit Sonderzulassung versehenen Gen – Impfstoffe nicht annähernd halten was versprochen wurde. Auch Geimpfte können schwer erkranken, andere anstecken und auch an Corona sterben. Nichts mit zwei Picksern und alles ist vorbei!

Eine Dauerimpfspirale ist wahrscheinlich weil die Impfdurchbrüche und Sofortnebenwirkungen ansteigen und das eigene Immunsystem Schach matt gesetzt wird! Und fast schon abstoßend finde ich den missionarischen Eifer mit dem diese Impfung beworben wird, ohne auch nur das Geringste über eventuelle Spätfolgen zu wissen.

Man könnte den Eindruck gewinnen, diese Spritzen schützen nicht unsere Gesundheit sondern höchstens vor Jobverlust!

Da ist sie die Unredlichkeit der Staatsverwalter. Fordern Verantwortung von den Menschen wo es doch nie um das Wohlbefinden der Menschen ging. Wo war denn das Verantwortungsbewusstsein des Staates seinem Volk gegenüber als er ungefragt millionen Wirtschaftsmigranten ins Land holte, die seitdem eine Rundumfinanzierung durch den deutschen Steuerzahler erhalten?! Wo das Verantwortungsbewusstsein unseren Kindern gegenüber, die durch Masken gesundheitlichen Risiken ausgesetzt sind und nicht mehr mit Mimik interagieren können?! Die Alten die isoliert sind und vereinsamt sterben?! Die vielen Menschen die, weil nicht geimpft, gesellschaftlichen Ausgrenzungen, sozialer Isolation ausgesetzt sind und sich in eine Art Vermeidungsverhalten flüchten?! Wo wird das alles enden?! Wir leben in einer Zeit in der fast alle sogenannten Verschwörungstheorien der letzten Jahre wahr geworden sind. Es bleibt abzuwarten wie lange die Leidensfähigkeit der Menschen anhält bevor es kracht. Und wie groß muss die Enttäuschung bei den Menschen sein, die sich impfen ließen, im guten Glauben oder für eine Bratwurst, jetzt wo klar ist, dass es auch für sie eng wird?!

Es ist an der Zeit sich zu positionieren und zu handeln sonst werden wir in Kürze in einer offenen Diktatur leben. Digitalisierung und Globalisierung schreien nach einer weltweiten Einheitsbevölkerung , lassen wir uns trotzdem nicht vergewaltigen und bewahren unsere Identität.

Herzlichst ihr Frank Schütze

Tageskolumne: Österreich geht gegen Impfzwang auf die Straße!

Berlin. Der alte weisse Mann der FDP Wolfgang Kubicki (69) kritisiert den bayrischen Sonnenkönig der CSU Markus Söder (54) scharf. Unglaublich. Die farblosen Liberalen sind ja eigentlich eher bekannt für ihre nichtssagenden Äusserungen. Besonders in der derzeitigen Regierungsbildung mit den Grünen und den Spezialdemokraten werfen sie ihre Ideale reihenweise im hohen Bogen über Bord. Kubicki ist da angenehm anders. Er unterstellt dem Bazi auf Posten des Ministerpräsidenten des Alpenstaates eigene Karriereambitionen statt dem Schutz der Bevölkerung. „Das ist charakterlos und menschlich krank“, sagte er auf einem Parteitag im schleswig-holsteinigen Neumünster. Hunderte Tote in Bayern und Sachsen wären ein Fehler politischer Nachlässigkeit. Hmm. Was hat jetzt Sachsen damit zu tun? Egal. „Jeder kämpft nur noch für sich“, führte der FDP-Bundesvorsitzende an. Stimmt.

Der sächsische Kobold Pumuckl der CDU Michael Kretschmer steht dem Bayern übrigens um nichts nach. Wurscht.

Für den Chef des Weltärztebundes Frank Ulrich Montgomery (69) fand Kubicki den Vergleich „Saddam Hussein der Ärzteschaft“ als treffend. Ich auch. Kein Spässle.

Apropos Bayern: Der Landesvorsitzende des Bayrischen Hausärzteverbandes und stellvertretender Bundesvorsitzende des Deutschen Hausärzteverbandes Dr. Markus Beier fordert sofortiges Spahn-Aus. Die Vertreterversammlung schrieb einen Brief an Noch-Kanzlerin Angela Merkel. Es geht um angekündigte 30 Dosen BionTech-Impfstoff pro Woche. Hmm. „Diese erneute Sabotage der Impfkampagne für unsere Praxen und für die Menschen, die uns vertrauen, muss umgehend gestoppt werden“. Hmm. Ich kenn den Typen zwar nicht, aber anscheinend hat er einen Booster zu viel. Mit Spahn geb ich ihm zwar grundlegend recht, aber die Begründung ist mehr als grenzwertig. Alles muss raus ähm rein? Spässle.

In Sachsen sind knapp 1000 Polizisten raus. Der sächsischen Polizei droht nach eigenen Angaben der „Corona-Kollaps“. Die Landesvorsitzende der Polizeigewerkschaft Cathleen Martin sagte zu RTL „Wenn man das umrechnet, sind wir bei einer Inzidenz von circa 4000. Die nächsten zwei bis fünf Wochen werden bei Sachsens Polizei richtig heikel“ Hmm. Vielleicht ist jetzt die beste Zeit um auf die Strasse zu gehen. Die Österreicher machen es grad vor. Kein Spässle.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Unser Pandemie-Tagebuch!

Unser Bengel brachte vorletzte Woche den Rotz aus der Schule mit nach Hause.

Natürlich dauerte es nicht lange und Mama und Papa fingen auch an, sich die Nasen ein bisschen öfter zu putzen.

Kopf- und Gliederschmerzen gab’s gratis dazu und wir waren erst mal ausser Gefecht gesetzt.

Der Junior blieb ne Woche zu Hause und war dementsprechend überhaupt nicht gut drauf, weil er die Schule so gerne hat. Maskenpflicht, kalte Klassenräume, Unterrichtsausfall und – wenn überhaupt – überforderte Aushilfslehrer hat er halt lieber als das traute Heim inkl. Vollausstattung…😀

Der Chefin des Hauses ging’s nach zwei Tagen wieder (zu) gut und sie fing bereits wieder an durch die Bude zu wirbeln…

Na ja, ging nicht lange gut und es gab nen fetten Rückfall inkl. Fieber.

Da das Fieber nicht runter ging, mussten wir zum Arzt. Das war am 17.11.

Auf die übliche Frage, ob sie bereits an der Nadel hängt, gab‘s das ebenso übliche Nein. Der Schnelltest fiel positiv aus. Der Nasenrammler kam gleich im Anschluss.
Ausser einer schnippischen Bemerkung (man kennt sich😀) kam nichts und es wurden Pillen gegen das Fieber verschrieben.

O-Ton: Alles andere wirkt und hilft eh nicht. Und schuld biste selber, weil du nicht geimpft bist!

Aha…

Da das Fieber durch die verschriebenen Pillen nicht schwächer, sondern immer stärker wurde und der Anruf bei der Apotheke (um nachzufragen ob man noch andere Pillen nehmen darf) nicht half, rief ich einen Kunden (Sanitäter) an, um ihn um Rat zu bitten.
Dieser gute Mann riet mir dazu, Paracetamol zu besorgen, da es möglich sei, dass das IBU Zeug alles eher verschlimmert.

Was soll ich sagen?

Danke, Lieblingsmensch! Das Fieber ging innerhalb von Minuten zurück!

48 Stunden später (19.11.) kam dann der Anruf vom Doc und es wurde mitgeteilt, dass auch der PCR Test da und positiv sei.

Wir sollen jetzt SOFORT beim Gesundheitsamt anrufen und die Faxnummer erfragen – kein Witz! – damit der Arzt das Ergebnis senden kann…

Nun gut. Also beim Gesundheitsamt angerufen. Nachdem ich dreimal mit dem Computer gesprochen habe, hatte ich endlich jemand am Ohr.

Die erste Frage war, warum ich da anrufe?!

Sie melden sich bei uns, sobald wir dran sind!

Was der Arzt da erzählt ist Schwachsinn…

Ok, sagte ich, da wir aber jetzt schon mal sprechen, könnte wir ja gleich alles klären…

Nein, war die Antwort. Wir sind ja noch nicht dran😂

Telefonbereitschaft herstellen und alles weitere dann, sobald wir dran sind!

Mittlerweile haben wir den 21.11. und wir warten immer noch auf den Anruf vom Gesundheitsamt.

Fazit: Wenn wir wirklich mal eine Pandemie bekommen sollten, sehe ich schwarz.

Rabenschwarz.

Der letzte Tag…

Der letzte Tag

Noch 24 Stunden.
Jetzt sind es noch 24 Stunden, dann ist die Erde zerstört. Nichts kann dies aufhalten, das Ereignis wird stattfinden. Ungefähr 10 Jahre hatten Wissenschaftler alles versucht, es aufzuhalten. Vergebens.
Ich sitze auf einer Bank und schaue meiner Tochter zu, wie sie Blumen sammelt. Unbeschwert und scheinbar ahnungslos.
Ich wünschte, ich könnte die letzten Stunden so erleben.

Die Sonne scheint so schön und doch schwingt Melancholie durch die Luft.
Sie hat den Blumenstrauß fertig, bunt und wohlriechend. Noch 24 Stunden, dann wird man nie wieder sowas schönes zu sehen und riechen bekommen. Sie lacht und mein Herz zerreißt innerlich, weil sie nie die Freude erleben wird, eigene Kinder zu haben, welche ihr Blumen schenken.

Die Vögel zwitschern. Seit dem Zusammenbruch der Wirtschaft, scheinen sie lauter zu sein oder ich nehme die Natur nur mehr wahr ohne den ganzen Lärm. Früher hörte man immer was, ein Auto, ein Flugzeug oder nur irgendwelche Musik.
Nun herrscht Stille, außer die Laute der Natur. Ob es ihr auch aufgefallen ist?

Ich rufe ihren Namen und sage ihr, lass uns essen. Eine karge Mahlzeit, aber ich genieße sie wie nie was anderes zu vor.
Nun sind es noch 23 Stunden.

10 Jahre zuvor.
Man hatte es nur durch Zufall entdeckt. Schnell war klar, es bedeutet das Ende. Nicht nur oberflächlich, sondern alles existierende Leben, ja selbst den kompletten Planeten wird es nicht mehr geben.
Die Regierungen wussten schnell Bescheid, haben aber alles Geheim gehalten, damit der Rubel weiter rollt. Damit sie Wirtschaft nicht leidet. Damit war es erstmal ruhig, da nur wenige davon wussten.
Aber wie immer gab es einen unzufriedenen Mitarbeiter, eine betrogene Frau oder einfach nur Pech.
Es kam raus und brannte sich durch die Welt, wie Thermit durch einen Motorblock.
Erst hatte man die Befürchtung das es Krieg geben wird, aber wofür? Denn wer immer gewinnen würde, er hätte nichts davon.
Das Ende, es war unausweichlich, daher gab es wenig Aufruhr. Nur ein paar Unverbesserliche, die meinten, man könnte etwas ändern, wollten sich bereichern.
Niemand stellte sich ihnen entgegen. Wofür auch.
Das Phänomen war, es war überall, weltweit, gleich. Die Menschen nahmen es hin.

Die Ironie war, es herrschte Frieden, endlich, es kostete nur die Existenz der Erde.

Noch 22 Stunden
Sie fragte mich, ob sie abwaschen sollte und ich meinte ja, vollkommen selbstverständlich. Schließlich möchte man kein Chaos hinterlassen. In dem Moment wurde es mir wieder bewusst, es wird nichts bleiben. Keine Ordnung, kein Chaos, nichts.
Höchstens der Müll, den wir auf unseren Nachbarplaneten hinterlassen haben. Ob ihn jemals wer findet? Komische Gedanken, wenn man bedenkt, in 22 Stunden ist alles vorbei.

Ich gehe noch mal zu unseren Ponys, sie brauchen nochmal Wasser und Heu, sagte meine Tochter zu mir. Sie ist so liebreizend, fast schon arglos. Als sie weg ist, brechen die Tränen hervor, da ich nicht vor ihr weinen möchte. Stark sein, bis zum Schluß. Ihr Fels in der Brandung.
Ich blickte mich um, suchte nach Nachbarn. Die Neugier brannte hoch und die Trauer ebbte stark ab. Aber ich sah niemanden und ich überlegte, wann habe ich das letzte Mal einen gesehen habe.

5 Jahre zuvor
Man hatte es aufgegeben ein Lösung zu finden und damit die letzte Hoffnung auf ein glückliches Ende. Dies teilte man der Bevölkerung mit. Man offenbarte das genaue Datum des Ereignis und bat darum nicht in Anarchie zu verfallen.
Und so komisch es klingt, es gab zwar Ausschreitungen und Gewalt, aber eigentlich flammte dieses nur kurz auf.
Auch Kriege gab es nicht, weil man es als sinnlos betrachtete, jetzt Länder zu anektieren, da in kurzer Zeit dies keine Bedeutung mehr hatte.
Aber es geschah dennoch etwas einschneidendes, die Wirtschaft brach komplett zusammen.
Es wurde nichts mehr produziert, wie Autos oder langfristige Erzeugnisse. Niemand lernte mehr, Schulen wurden geschlossen. Studieren war nutzlos geworden.
Einzig die Bauern arbeiteten weiter, weniger um was zu verdienen, eher weil sie es immer getan haben und die Tiere ohne Menschen nicht überleben könnten.
Ähnlich war es in Zoos und Gärtnereien.
Man sah den Menschen an, wie sie resignierten.
Viele hörten auf zu essen, sie setzten sich irgendwo hin und blieben einfach sitzen, bis sie starben.
Andere löschen ihre gesamte Familie aus und dann sich selbst, in Anbetracht der Hoffnungslosigkeit der Zukunft.

20 Stunden vor dem Ereignis
Nach dem ich durch den kleinen Ort gewandert war, um zu schauen, wer noch da war, stellte ich fest, nur noch 5 weitere Familien lebten hier noch.
So klein der Ort auch ist, ohne Bewohner wirkte er unwirklich groß. Ich ging nach Hause. Meine Tochter wartete schon auf mich, das Gesicht voller Angst. Sie dachte schon, ich hätte mir, wie viele andere, etwas angetan. Ich tröstete sie und sagte, wie ich es immer getan habe, ich werde dich nie verlassen und immer da sein. Egal was passiert. Du bist mein Kind und damit das einzig wichtige.
Was machen wir heute noch, fragte ich.
Sie schaute mich an und meinte, lass uns einen Film sehen und ein bißchen was naschen. Sie war immer sehr sparsam mit dem Essen gewesen, dies war heute Abend nicht mehr nötig.
Such du den Film aus, ich bereite das Essen vor, meinte ich zu ihr.
Ihr Augen wurden riesig, als sie den vollgepackt Tisch sah, mit wirklich allen Leckereien, die noch da waren.
Sie meinte, wenn wir heute alles essen, was ist mit morgen und der Zukunft? Was essen wir da, fragte sie. Mein Herz drohte in eine million Teile zu zerspringen. Wußte sie es wirklich nicht oder ignorierte sie es einfach?

Wir können heute ausnahmsweise schlemmen und das alles essen. Genieße es mein Engel.
Sie hatte einen lustigen Film ausgesucht und für fast zwei Stunden hatte auch ich die Realität vergessen. Auf einmal starrte sie mich an und ich fragte verwundert, was ist.
Papa, du hast seit Monaten das erste Mal wieder laut gelacht, das war schön.
Ich nahm sie in den Arm und sagte, dass ich versuchen werde, wieder öfter zu lachen.
Sie nickte und freute sich.
Ich war müde und war am schwanken, die letzten Stunden einfach wach zu bleiben, aber wozu? Es würde nichts ändern, egal ob ich ausgeschlafen habe oder übermüdet bin, es bleibt beim unabänderlichen. Es wird geschehen.

3 Jahre früher.
Es gibt keine Regierung mehr, keine Pläne für die Zukunft und auch das letzte Krankenhaus wurde geschlossen.
Auch hier zeigte sich die Ironie des Lebens und der Natur.
Das Krankenhaus schloss, aber nicht weil keiner mehr helfen wollte, sondern weil es so gut wie keine Patienten mehr gab.
Nachdem es kein Fastfood und vergiftetes Essen mehr gab, ebensowenig wie Alkohol und Zigaretten, ging es den Menschen besser. Auch die Natur erholte sich, weil man keinen Raubbau mehr betrieb.
Die Erde wurde zu einer wunderschönen Utopie. Eine Utopie mit Verfallsdatum, welches unabdingbar feststeht.
Nicht mal der so genannte Klimawandel war mehr ein Problem, da immer weniger Menschen existierten, gab es immer weniger Probleme. Naja, vor dem bekannt werden des Ereignisses, war man am rätseln, wie man die Erde retten könnte. Mit vielen absurden Ideen, welche die Probleme nur verlagert haben. Nun gab es noch 1/3 der Menschheit und alles normalisierte sich, innerhalb von kürzester Zeit.

Noch 8 Stunden
Ich erwachte und fühlte mich gut, ja nahezu perfekt. Auch hatte ich einen schönen Traum, wo ich meine Enkelkinder gehütet habe. Ich musste mich übergeben, weil mir wieder die Realität einholte.
Der Morgen graute und es war eigentlich ein schöner Tag. Der Himmel war wolkenlos und die Natur erwachte voller schöner Geräusche.
Ich ging ich das Zimmer von meiner Tochter und wollte sie wecken. Aber wozu?
Ich starrte sie an, Minuten und nach einer Stunde stand ich immer noch vor dem Bett. Mir war nicht bewußt, daß mir Tränen die Wange runter laufen.
Papa, was ist los? Fragte sie und riß mich aus meinen Gedanken, welche Äonen weit weg waren. Ich gelangte wieder mit meinen Gedanken in die Gegenwart und entgegnete, alles ist gut, wichtiger ist, hast du Hunger?
Sie nickte, aber meinte, es wäre nicht mehr viel da und wir müssen doch sparen.
Ich meinte, es ist egal, zieh dich an und ich mach Frühstück.
Der Tisch war reichhaltig gedeckt und wir aßen still. Mir wurde schlecht, weil ich wußte, in nicht mal acht Stunden ist alles vorbei.

1 Jahr früher.
Der Massenselbstmord hatte begonnen.
Eltern töteten ihre Kinder, um sie zu retten. Spritzten ihnen Gift, damit sie nicht „leiden“ müssen. Danach hängten sie sich selbst auf. Es ähnelte sich weltweit, überall wurde gejammert und gestorben.
Alle Institutionen und Gewerbe hatten Einbußen und gingen bankrott, außer die Weltuntergangssekten, diese hatten Hochkonjunktur. Was verständlich war, denn das Ende, welches sonst nicht kam, war nun absolut sicher. Man wußte wann genau es geschehen würde. Diese Sekten sammelten das Geld und Gold der Anhänger ein, als würde es ihnen nach dem Ereignis irgend etwas nützen.

In den kommenden restlichen Monaten, würde sich die Natur erholen und man konnte erleben wie alles aufblühte. Fast wie das letzte Aufbäumen eines Todkranken, welcher dann auf dem Höhepunkt einfach stirbt.

Noch 4 Stunden.
Lass die Tiere frei, alle! Sie sollen den Rest der Zeit frei sein. Sagte ich zu ihr. Ich war nicht sicher was sie wußte, aber ich merkte schnell, ihr war alles klar.
Kommen sie auch in den Himmel? Fragte sie. Wer? Entgegnete ich. Die Tiere, meine ich. Weil sie ja auch alle weg sein werden. Meinte sie traurig.
Ja, sie werden auch in die andere Welt gehen, vielleicht sehen wir sie dort wieder, antwortete ich ihr.
Ich riß mich zusammen, weil ich nicht weinen wollte. Ihre Herzensgüte ist bewundernswert. Warum kann sie nicht ein langes und schönes Leben haben? Aber diese Gedanken sind es nicht wert fortgeführt zu werden, da sie überflüssig sind. Ich schob diese Gedanken zur Seite und begleitete sie zu den Ställen.
Sie öffnete alle Türen und die Tiere schritten zögerlich hinaus. Ob sie es ahnen? Eher nicht.
Sie blieb vor dem Stall mit ihrem Pony stehen. Mit einmal brach alles aus ihr heraus, sie schrie und weinte. Aber auch hierbei ging es nicht um ihr Leben, sondern um das der Tiere und ihres Ponys. Ihre Mutter hatte es ihr geschenkt, zumindest habe ich ihr das gesagt. Aber das ist ein anderes Thema, welches bald obsolet ist.
Ich nahm sie in den Arm, ihr Körper bebte vor Verzweiflung. Langsam beruhigte sie sich. Sie ließ ihr Pony frei und drückte es noch einmal. Es trabte bedächtig weg, aber nicht weit und graste auf der Wiese.

Noch 2 Stunden
Sie fragte mich was passieren wird. Ich blickte sie an. Was sollte ich ihr sagen? Sollte ich ihr was witziges sagen? Übertreiben?
Die Wahrheit wird das beste sein, dachte ich mir und entgegnete, ich weiß es nicht.
Aber ich werde da sein und dich besch… Ich brach ab, denn wie wollte ich sie vor dem Tod, welcher unausweichlich ist, beschützen?
Papa, wenn du da bist, dann fühle ich mich sicher. Und auch wenn ich noch jung bin, hatte ich ein schönes Leben, danke schön.

Ich wußte nicht was ich sagen sollte, sie war so vernünftig, so reif. Aus ihr hätte eine große Anführerin werden können, aber das wird nicht passieren.
Wo wollen wir es abwarten, fragte ich sie.
Ich weiß nicht, sie schaute fragend in die Gegend.
Gehen wir zum Hügel, es war der Lieblingsplatz deiner Mutter.
Sie lächelte, ja das wäre schön.
Wir machten uns auf den Weg, zu Fuß und das dauerte eine Weile. Wir schwiegen und zogen die letzten Eindrücke auf. Die Farben der Blumen. Die fliegenden Schmetterlinge und selbst die Libellen.
Wir kamen am Kiefernhain vorbei.
Ich blieb stehen, atmete tief ein. Sie machte es mir nach.
Wieder fiel mir auf, wie ähnlich wir uns waren, vom Wesen bis zum Charakter. Nur war sie hübsch.

1 Stunde.
Wir kamen an und es war wie immer, wenn wir einen Ausflug hier her unternommen haben. Sie blickte sich um und schaute, ob sie was entdecken konnte vom Ereignis.
Ich sah ihr zu, während ich mich setzte.
Wir schwiegen noch eine ganze Zeit, als sie schon neben mir saß.
Papa, fragte sie mit einem Mal, ich hatte einen Freund vor ein paar Monaten.
Ich blickte sie an, sprachlos. Meine Gedanken machten Quantensprünge, selbst das Ereignis war vollkommen aus meiner Gedankenwelt verschwunden.
Wie, einen Freund? Warum hast du nichts gesagt? Habt ihr… Ähm, naja, du musst es mir nicht sagen, aber naja, ich bin dein Vater und ich möchte es wissen. Stotterte Ich.
Sie grinste und schwieg.
Sie hatte recht, es ist ihre Sache.
Zumindest weiß ich, daß sie nicht stirbt ohne die Liebe kennen gelernt zu haben.

10 Minuten
Bist du mir böse, fragte ich. Sie blickte mich an und ich fuhr fort, dass ich dir nicht in die andere Welt geholfen habe, wie die anderen Eltern? Das du bis zum Schluß bleiben sollst, nein, kannst. Oder musst.
Sie lächelte, Nein, ich bin bei meinem Papa und da fühle ich mich sicher. Aber ich habe dennoch etwas Angst. Hast du auch Angst, Papa. Ich blickte sie an. Die Gedanken drehten sich, Wahrheit oder Lüge? WAHRHEIT ODER LÜGE, brüllen mich meine Gedanken an. Ja ich habe Angst, ich entschied mich für die Wahrheit.

1 Minute.
Ich nahm sie in den Arm und sang ihr Wiegenlied, während sie weinte.

30 Sekunden.
Ein tiefes Grollen begann, wir blickten uns ängstlich an. Papa, ich möchte nicht sterben. Ich drückte sie fest in meine Arme.

10 Sekunden.
Sie brüllte vor Angst.

5 Sekunden.
Ich schaute ihr ein letzte Mal in die Augen und sagte, ich lie…

Ende!

Der Wahnsinn hat die Gesellschaft fest im Griff.

Berlin. Der oberste Viechdoktor der Nation vom regierungstreuen und -finanzierten Robert-Koch-Institut Lothar Wieler spricht jetzt in Bildern! Er vergleicht die Lage in Deutschland mit einem Tanker, welcher auf eine Hafenmauer zufährt: „Wenn wir sofort mit aller Kraft gegensteuern, dann wird er noch eine Weile weiterfahren und die Hafenmauer vielleicht noch seitlich rammen. Er wird sie aber hoffentlich nicht mehr frontal einreissen. Wir alle müssen jetzt gegensteuern“ Hmm. Warum? Um seitlich noch paar Millionen Migranten aufzunehmen ehe die Tanks mit umweltschädlichen Giftstoffen für die E-Mobilität oder die mit den Langzeitfolgen der unerforschten Impfstoffe bersten? Es ist ein Witz ansich.

Wieler meint „Ganz Deutschland ist ein einziger grosser Ausbruch Das ist eine nationale Notlage. Wir müssen jetzt die Notbremse ziehen“ Er fordert „massive Kontaktreduktion um eine Ausbreitung des Virus zu verlangsamen“ Echt jetzt? Das hat das Virus aber noch nie interessiert. Mich übrigens auch nicht.

In Sachsen, Bayern und Österreich gibt es endlich mal wieder einen Lockdown. Ich mach einfach nicht mit.
Ich bin es einfach nur noch leid. Der Wahnsinn hat die Gesellschaft im Griff. Im Augenblick darf oder muss ich noch arbeiten gehen. Ich bin Dienstleister. Noch sind mir die Kunden freundlich gesinnt. Inzwischen brauch ich nicht mal mehr meine Zauberbrille statt der Maske. Mal sehen wie lange noch.

Für tiefgreifende Ausführungen zur politischen Lage der Nation fehlt mir heute die Motivation.
Das Wochenende fahr ich wieder in den östlichsten Teil von Sachsen. Dort ist die Welt noch in Ordnung. Würfeln und ein lecker Landskron. Was will man mehr? Okay. Gewinnen ist nicht so meine Stärke, aber irgendwas ist ja immer. Spässle.

Schönes Wochenende!

Ute Fugmann