Auch, wenn Fußball, oder Sport im Allgemeinen, aktuell gar nicht auf meiner Interessenskala vorhanden ist, so muss ich meinen Senf doch mal dazu geben.
In der ZEIT Online erschien die Tage ein Bericht. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Kopfbälle das Gehirn verändern.
Überraschungen gibt’s…
Für mich als NICHT Wissenschaftler ist es natürlich total überraschend, dass Menschen, die sich täglich zigfach die Birne stoßen, Schäden davontragen.
Ohne jetzt weiter auf diese grandiose Entdeckung der Wissenschaft eingehen zu vollen, kennen wir selbstverständlich die Forderungen der Experten.
KOPFBALLVERBOT!
Und das ist gut so.
Alles, wirklich alles, was der Mensch kennt und ihm über Jahrzehnte / Jahrhunderte lieb war, wird abgeschafft. Auch heute gibt’s ja bekanntlich noch Millionen konsumbesoffene Fußballanhänger, die alles dafür geben, ihre überbezahlten Söldner des Rasens anzuschauen und anzufeuern.
Vielleicht sorgt – sollte es tatsächlich dazu kommen – dieser Wahnsinn ja dafür, dass der Unmut gegen die Zerstörer größer wird.
Berlin. Die immer noch amtierende Bundesraute des Grauens fleht ihre Untertanen in ihrem neusten Podcast förmlich an. Nein, es geht nicht um Vergebung für die unheilvolle Politik unter ihrer Herrschaft, sondern um die Corona-Impfung. „Impfen ist vernünftig und solidarisch, weil es uns besser aus der Pandemie herauskommen lässt. Deshalb bitte ich all, die sich noch nicht impfen lassen, dringend: Überlegen Sie es sich noch einmal. Weltweit haben unzählige Experten stichhaltige und vielfach überprüfte Antworten auf alle Fragen, auf alle Zweifel, auf alle Ängste. Wir können diesen Antworten vertrauen und uns guten Gewissens impfen lasen“ Amen! Hmm. Ich wette es gibt mindesten genau so viele Experten, welche das Gegenteil beweisen können oder wollen.
„Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, es sind sehr schwierige Wochen (…) Jetzt ist er da und wir müssen nur zugreifen, schnell zugreifen. Ich bitte Sie: Machen Sie mit, und versuchen Sie, auch Verwandte und Freunde zu überzeugen“ Echt jetzt? Ich bin froh, dass meine Familie und meine liebsten Freunde noch selbst denken und damit diese Option für sich ausschliessen.
In Augsburg ist das anscheinend anders. Wegen grossem Ansturms wurden dort Impfwillige weggeschickt. Im übrigen Teil Bayerns und der gesamten Republik sieht es nicht viel besser aus. Unfassbar. So oder so. Die Bundeswehr versetzt 12 000 Soldaten in Bereitschaft. Der Corona-Krisenstab hat entschieden, binnen kurzer Zeit diese zu mobilisieren, welche die Gesundheitsämter, Pflegeheime und überlasteten Kliniken in den kommenden Wochen unterstützen sollen. Hmm. Das sind bestimmt alles Pazifisten, welche den Dienst an der Waffe ablehnen. Schon gar nicht gegen die eigene Bevölkerung. Spässle.
Das Wichtigste zum Schluss. Die EU-Kommision für Lebensmittelsicherheit hat endlich die Europäische Wanderheuschrecke als Lebensmittel zugelassen. Die Wächter der Nahrungsmittel meinen, dass das Insekt „kein Risiko für die menschliche Gesundheit“ darstellt. Die Krabbelviecher könnten zu einer nachhaltigen Ernährung beitragen, teilte die EU-Kommision weiter mit. Bereits im Januar wurde der gelbe Mehlwurm freigegeben. Nun ja. Prost Mahlzeit!
Frankreich: Berufungsgericht erkennt „Windrad-Syndrom“ an
Ein französisches Gericht hat einem Ehepaar eine Entschädigung zugesprochen: Zwei Windpark-Betreiber müssen dem Paar 128.000 Euro zahlen, weil durch die Installation und das Betreiben von sechs Windrädern im Umkreis von 700 bis 1.300 Metern vom Grundstück der Kläger gesundheitliche wie finanzielle Schäden nachgewiesen wurden.
Das betroffene Ehepaar hatte in seiner Klage „Schlafstörungen, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schwindelanfälle, Tinnitus, Herzflimmern und Bewußtseinsstörungen“ angeführt.
Im Laufe des Verfahrens wurden zwei Gutachten erstellt, ein medizinisches sowie ein sonometrisches. Das sonometrische Gutachten habe für das menschliche Ohr nicht wahrnehmbare Töne gemessen, den sogenannten „Infraschall”. Im Gutachten sei zu lesen, so „Le Figaro“, „daß das Ehepaar Opfer des in Frankreich nicht anerkannten ‚Windrad-Syndroms‘ sei“.
Ein Gericht anerkennt sonach erstmals das „Windrad-Syndrom“ als gesundheitsschädigenden Faktor.
Dazu die schleswig-holsteinische Landtagsabgeordnete Doris v. Sayn-Wittgenstein: „Das auf einem wissenschaftlichen Gutachten fußende Gerichtsurteil aus Frankreich belegt, daß – abgesehen vom Wertverlust der Immobilie – Windkraft eine Gefahr für die Gesundheit der im unmittelbaren Umfeld wohnenden Menschen darstellt. Auch in Schleswig-Holstein gibt es Initiativen gegen Windräder. Wird das französische Urteil Schule machen? Wie wichtig ist der Landesregierung die Gesundheit der hiervon betroffenen Schleswig-Holsteiner? Man wird sehen.“
PRESSEMITTEILUNG 49/2021 Doris v. Sayn-Wittgenstein MdL, 11.11.21
Berlin. Der baldige Kanzler Olaf Scholz will das Land einfrieren ähm winterfest machen. Der grüngelbe Spezialdemokrat sagte heute in seiner verfrühten Antrittsrede vor dem neuen Bundestag „Auch wenn die Lage anders ist, weil so viele geimpft sind, ist sie noch lange nicht gut. Es haben sich noch nicht alle davon überzeugt, dass das für sie richtig ist und wir sollten eine grosse Kampagne starten, dass die Bürgerinnen und Bürger von dieser Impf-Möglichkeit gebrauch machen“ Hmm. Eine noch grössere Propaganda? Wo soll das enden? Muht dann die Müllermilch zur Impfung? Egal. Wahrscheinlich immer noch besser als der Cum-Ex und Warburg-Bank-Ochse Scholz. Spässle.
Die Rindviecher der noch und baldigen Regierung lassen den nächsten Lockdown schon über ihre hörigen Medien verbreiten. Das Stimmvieh nimmt es gelassen hin. Die stehen stundenlang an, um sich ihre Booster-Impfung abzuholen. Unglaublich. Manchmal schäm ich mich bissel fremd, aber egal. Jeder wie er mag.
Die sächsische Ärztekammer (SLÄK) fordert inzwischen völlig unverblümt eine generelle Impflicht für alle ab 16 Jahren. Deren Chef Erik Bodendieck (54) spricht von einem „Worst Case in der Corona-Pandemie in Sachsen“ Hmm. Beim „Schlimmsten Fall“ gebe ich dem Allgemeinmediziner aus Wurzen sogar Recht! Wenn den Menschen die Selbstbestimmung über ihren eigenen Körper per staatlichen Dekret entzogen werden soll, ist das nicht nur ein „Worst case“, sondern Körperverletzung! Vom hippokratischen Eid der sogenannten Ärzte dieser Kammer will ich gar nicht erst reden. Die Kammer sollte gepolsterte Wände haben. Kein Spässle.
Der gut gepolsterte und bald arbeitslose Kanzler*innenamtschef Helge Braun will CDU-Vorsitzender werden. Der Speichellecker der Bundesraute des Grauens will die Verliererpartei CDU in die ähm in der Opposition führen. Hmm. Da ist schon die Alternative für Deutschland fest im Bundestag verwurzelt. Egal. Er ist zumindest der erste offizielle Bewerber für den Ramsch-Posten.
Der selbsternannte Epidemiologe von der Reste-Rampe der SPD Karl Lauterbach wünscht sich für ertappte Gastwirte mit mangelhafter 2G-Verfolgung neben saftigen Bussgeldern eine Zwangsschliessung von mindestens sechs Wochen. In Kristalle zerfallene Scheiben der Lokale sind die zwangsläufige Steigerungsform. Nicht nur in der Nacht. Deutschland, mir graut vor dir!
Die unendliche Corona-Krise: Schuld ist natürlich das Volk!
Es hängt von uns ab, schreiben und schwadronieren Politiker sowie Journalisten. Klar, das Volk sind immer die Schuldigen: von oben verordnet man Masken, vergeigt die Bereitstellung und das Volk ist schuld, wenn von Freitag zu Montag nicht jeder eine hatte. Man vergeigt das testen: lässt sich betrügen ohne Ende; das schuldige Volk zahlt nun den Schadenersatz. Man vergeigt das Impfen mit Überbürokratisierung, und wundert sich nun, dass das impfwillige Klientel irgendwann erschöpft war. Schuld ist natürlich das Volk…
Eine Impfpflicht einführen will man nicht. Gesetze könnte man ändern. Dabei wurde das Grundgesetz – die heilige „Bibel“ der Bundesrepublik – doch vom Staat bereits vergewaltigt wie nie zuvor! Man kolportiert Ansteckbarkeit trotz Impfung: es war doch aber zuvor die „Wunderwaffe“ schlechthin. Wohl doch nicht oder? Gut, ich war dort – aber nicht aus Angst vor einer Krankheit, sondern weil man ja „durch die Hintertür“ quasi als fast schon Krimineller stigmatisiert wurde und noch wird!
Herr Gassen will zurecht den Freedom’s Day; Herr Spahn tut mit dem Auslaufen des Ausnahmezustandes endlich mal das wahrscheinlich Vernünftigste seiner Karriere – und prompt bekommen beide Gegenwind. Hieß es nicht: Wenn alle ein Impfangebot bekommen haben (das haben sie!), geht die Staats- zur Eigenverantwortung der Bürger über, und es enden alle (ich betone: alle!) Maßnahmen? Hat man uns schon wieder belogen? Ja. Ist es doch für die Regenten doch schön einfach, weiter und ewig mit Notverordnungen Gängelungen anzuweisen? Ja. Ist die Epidemiemüdigkeit der Bevölkerung daher ein Wunder? Nein.
Wohinter versteckt man sich schon wieder?: Hinter Pflegeheim-Bewohnern. Die doch wohl kaum grundlos dort sein dürften. Dafür bekam ja Herr Palmer einen Scheißsturm… Noch vor 22 Jahren – es ist nicht vergessen!! – war die Rede von „sozialverträglichen Ableben“ und „Rentnerschwemme“ = also dass die Alten zu lange Rente kassieren und die Pflegeheime überfüllen. Und genau die dienen zum 2.mal als Begründung! Es war Frau Witt-Kronshage, 86, eine ehemalige Gymnasiumsdirektorin, die dem Reporter in’s Gesicht sagte, dass sie am Ende ihres Lebens angekommen sei, sie Corona nicht interessiere und es ihr egal sei. Die war eben nicht dement sondern realistisch, weil sie „nur“ wegen einer Schlaganfalllähmung dort war.
Sind Krankenhäuser überfordert? Personale könnten – ungeachtet wie es mir ein Pfleger ‚rüberbrachte – von Fall zu Fall Ja sagen. Und warum? Krankenhäuser im öffentlichen (aber quasi wie Private agierenden) und im richtig privaten System sind hierzulande keine Ponyhöfe der Wohlfahrt, sondern knallhart kalkulierende Konzerne, deren Einrichtungen sich „rechnen“ müssen! Also werden nur etwa soviel Plätze angeboten, wie man anzunehmend auslastet. Ein leeres Bett ist für das Unternehmen kein gutes Bett!
Und es steht jedem Krankenhaus frei, bei Kapazitätsmangel Modul-Container auf den Hof zu stellen… Wehe, wir hätten mal richtige Katastrofen wie Erdbeben, Flugzeugabstürze o.a. zu bewältigen – ich sähe schwarz.
Und zur Reihenfolge noch ein Satz: Sofort kommen „Blaulichtfälle“ wie Kreislaufkollaps, Gallenkolik, sowie Unfälle jeder Art im Arbeits-, Privat- und Verkehrsbereich. Danach wichtige Operationen (wie Krebs) sowie die Nachbeobachtung davon. Alles andere sitzt erstmal im Wartezimmer, denn Corona entsteht über Tage, nicht in Minuten! Und wenn ein Patient das Krankenhaus (auf 2 Beinen oder getragen) verlassen hat, wird Wartezimmer-Anwärter 1 hingelegt. Wären auch die Prioritäten geklärt.
Zunächst – Sozialministerium hergehört! – organisierter Sport ist kein Privatspaß! Wenn nicht „Profi“, dann zwar kein Beruf, aber sehr wohl „gesellschaftliche Tätigkeit“, und die ist abzusichern! Und an die Vereine: Einfach machen! Überall kann die Regierung nicht Geimpfte oder Ungeimpfte zählen kommen…! Es wird Zeit, dass sich das Volk selbst von den Gängelungen befreit und seinen Freedom’s Day einfach selbst ausruft und lebt! Sonst dürfte das Impfen ja wohl zwecklos gewesen sein. Oder war es nur ein Gag, ein grandioser Lobby-coup, der Arzneimittelindustrie mit Staatsgeld grandios die Taschen zu füllen? Fehlen deshalb die paar Prozent Ungeimpfte noch, weil die den Firmen noch paar Euro bringen würden? Es gibt genug offene Fragen! Man muss nicht „Nazi“ oder „Querdenker“ sein, um „cuo bono“ zu fragen! Warum wohl kenne ich seit 20 Monaten 0 Erkrankte, 0 Geheilte und nur 1 (angeblichen) Toten, aber 6 Tote mit anderen Ursachen? Nein, diese Epidemie rottet uns nicht aus, und dass es ein paar Vorgeschädigte trifft, liegt genau an den Schäden, ist auch durchaus nicht unnormal. Langsam sollte man das Leben als Schicksal bzw. Los begreifen, das einen so oder so treffen kann.
Es ist auch in Deutschland weitverbreitet, den Tod nicht als Teil des Lebens zu sehen (wie in seinem Land), schrieb mir mein Schweizer Schreibpartner. Und nein, die Regierung hat eben nicht die Aufgabe – gar mit Schikanen gegen Volksteile – Fürsorge zu organisieren, damit wir 100 Jahre alt werden! Wir werden alle sterben, Herr Lauterbach! Das ist richtig: auch ohne Sie – jeder irgendwann und irgendwie. Und das dürfen wir 2 Faktoren überlassen: dem Schicksal und der eigenen Risikoabwägung. Der Staat sollte sich da ‚raushalten – endgültig und jetzt, bzw. ab 25.11., und nicht schon wieder „Übergangsregeln“ bis in’s Frühjahr ermöglichen. Das Volk ist es leid: nicht Wohlverhalten sondern ziviler Ungehorsam sind längst fällig, liebe Journalisten und Politiker.
Berlin. Die Bundesraute des Grauens Angela Merkel drängt auf einen schnellen Corona-Gipfel von Bund und Ländern. „Je schneller, desto besser“. Gähn. Ihr ungewolltes ähm ungewähltes Zieh-Kind von Sachsen, Michael Kretschmer, fordert auch ein gemeinsames Handeln von Bund und Ländern. „Je mehr das Infektionsgeschehen ausser Kontrolle gerät, umso schwieriger wird es, es wieder einzufangen, um so länger wird es dauern und umso drastischer werden die Einschränkungen sein müssen“, betonte der Regierungschef. Sicherlich! Mir kommen die Tränen. Der kleine grössenwahnsinnige Kobold von Sachsen hat es nicht weit nach Arnsdorf. Das war schon zu DDR-Zeiten eine gute Adresse für Ferngelenkte. Spässle.
Der nächste Kleine mit Bewusstseinsstörung ist der Bundesaussenminimister Heiko Maas. Bei dem stimmt gar nix. Der Jugendweihe-Anzug ist zu klein und die politischen Schuhe viiieeel zu gross! Egal, Er droht dem belarussischen Präsidenten Lukaschenko mit weiteren EU-Sanktionen. „Niemand sollte sich ungestraft an Lukaschenkos menschenverachtenden Aktivitäten beteiligen dürfen“, sagte das politische Fliegengewicht. Die Beteiligten kriegen Menschenrechtspreise hinterhergeschmissen! Sie nennen sich Flüchtlingshelfer. Unglaublich. Kein Spässle!
Der witzige ähm schwitzige Haus- und Hofvirologie der noch amtierenden Bundesregierung Christian Drosten von der Berliner Charité erwartet einen harten Corona-Winter. „Wir haben 15 Millionen Leute, die eigentlich hätten geimpft sein könnten und die geimpft sein müssten“ Hmm. „Wir müssen also jetzt die Infektionstätigkeit durch Kontaktmassnahmen wahrscheinlich wieder kontrollieren – nicht wahrscheinlich, sondern sicher“ Wirklich? „Lockdown, ich hör dich trappsen“. Spässle?
Bei der unerlaubten Einreise via Polen ist ein Zurückschicken qua „sicherer Drittstaat, in dem zuerst ein Antrag zu stellen ist“, problemlos möglich – auf dem Papier. Polen wird gewiss – aus seinem Selbstverständnis – keine Anträge annehmen/genehmigen. Also geht es für die Illegalen retour nach Belarus und dort soll es keine Sorge eines EU-Staates mehr sein. Wichtig wäre aber, dass es sich die BRD nicht mit Polen wegen Debatten (wie über Journalismus und Justiz) verdirbt, sondern – und sei das im Ggs. zu anderen EU-Staaten – mit Polen zu einer gemeinsamen Sprache findet. (Gute Nachbarschaft sollte eh wegen 1939 ein Gebot sein.) Nur mit Polen lässt sich eine Entwicklung à la 2015 vermeiden!
Berlin. Der Bundeshorscht hat jetzt kurz vor knapp seiner Amtszeit ganz rechtspopulistische Sprüche auf den Lippen! Ich bin fast empört. Der Bundesheimat- ähm Bundesinnenminister Horst Dreh- ähm Seehofer lässt vom Leder ähm vom Bettvorleger! „Wir müssen die polnische Regierung bei der Sicherung der Aussengrenze helfen. Das wäre eigentlich Aufgabe der EU-Kommision“ Echt jetzt? Will man plötzlich die unschönen Bilder von 2015 sehen, weil sie in Polen aufgenommen werden und nicht an der deutschen Grenze? Egal. „Die Polen haben bisher richtig reagiert. Wir brauchen die bauliche Sicherung der Grenzen. (…) Da müssen wir auch öffentlich die Polen unterstützen. Wir können sie nicht dafür kritisieren, dass sie mit zulässigen Mitteln die Aussengrenze der EU schützen. (…) Die Polen erfüllen hier für Europa einen ganz wichtigen Dienst“ Unglaublich. Gerade waren die Polen noch die Buh-Männer der EU, welche mit Sanktionen belegt wurden, weil sie ihr eigenes Justizsystem durchsetzen. Kielbasa oder auch Wurscht. Der Horscht ist bald wech und die Armee der Gottesanbeter bald auf anderen Wegen hier. Germoney ähm Allah ist gross. „Wir schaffen das“, denn „Wir haben Platz“ Ich könnte permanent aus dem Gesicht fallen. Interessiert auch keinen. Kein Spässle!
Zurück zum Hauptthema dieser Zeit. Die ehemalige deutsche Hauptstadt will wahrscheinlich schon bis zum Wochenende oder spätestens bis Anfang nächster Woche dem sächsischen Vorbild folgen! Nein, es soll keine angemeldeten Demonstrationen geben. Spässle! Der noch amtierende ähm regierende Bürgermeister von Berlin Michael Müller will jetzt auch die 2G-Regeln. „Wir haben ja schon beschlossen, in welche Richtung es gehen soll, und das wird jetzt formuliert. Es wird in der Gastronomie, es wird dort, wo viele Menschen aufeinandertreffen, bei Veranstaltungen, Kultur, Sport, da wird so etwas auch eine Rolle spielen“, argumentierte er zweifelsfrei. Jedoch müsse unterschieden werden zwischen aussen und innen. Unglaublich! Vor das ,innen’ gehört das Sternchen! Müller kündigte an, dass Polizei und Ordnungsämter „wieder mehr hingucken und schärfer kontrollieren“ Richtig so! So viel Zeit muss sein! Spässle!
Sachsens bösen Kobold mit dem roten Haar auf dem Posten des Ministerpräsidenten kocht das Wasser im Gesäss. Er fordert eine gemeinsame Lösung bei einer Ministerpräsidentenkonferenz. „Uns läuft die Zeit davon“, sagte der ungewollte und ungewählte Landes-Pumuckl Michael Kretschmer. Will er sein Versagen auf die anderen Versager der restlichen Bundesländer verteilen oder nur Rückendeckung für seine nächsten Repressalien? „Wenn man zu spät handelt, bleibt nur ein knallharter Lockdown – und den wollen wir verhindern“, sagte Merkels Erbe. Alles klar.
Der Kieler Virologe Helmut Fickenscher plädiert laut den „Lübecker Nachrichten“ vom 31. Oktober für „eine branchentypische Impfpflicht für Lehrer und Mitarbeiter in Gesundheits- und Pflegeberufen“. Unterstützung erhält er vom Präsidenten des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte Thomas Fischbach. „Wenn viele Beschäftigte in Kitas, Schulen und Kliniken Impfungen weiter verweigern, sollte der Gesetzgeber ernsthaft über eine Impfpflicht in diesen sensiblen Bereichen nachdenken.“
Ist es nicht schön, wenn Ärzte die Umsätze der Pharmaindustrie ankurbeln?
Und die Politik springt sogleich auf diesen Zug: Mecklenburg-Vorpommerns Sozialministerin Stefanie Drese (SPD) forderte im „Spiegel“ einen Impfzwang für Angestellte in Pflegeberufen. Der Präsident des Deutschen Landkreistages und Landrat Ostholsteins Reinhard Sager sprang ihr sogleich bei und plädierte für eine „Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen wie Lehrer, Erzieherinnen oder Pflegekräfte“.
Man könnte meinen, es handele sich um eine konzertierte Aktion und die Erinnerung an die schmutzigen Maskendeals, die Anfang des Jahres ruchbar wurden, kommt auf.
Dazu die schleswig-holsteinische Landtagsabgeordnete Doris v. Sayn-Wittgenstein: „Die Anzahl geimpfter Corona-Patienten steigt täglich, gravierende Nebenwirkungen sind tausendfach belegt; die Unwirksamkeit der Corona-Impfstoffe wird mittlerweile nicht mehr von seriösen Ärzten, Politikern und Medien in Frage gestellt. Wozu also eine Impfpflicht, die angesichts der häufig schweren und dauerhaften Nebenwirkungen einer vorsätzlichen Körperverletzung gleichkommt? Fest steht, die nun diskutierte Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen wird sich schon bald zur Debatte über eine Impfpflicht für alle ausweiten. Ich werde mich in jedem Fall gegen eine Impfpflicht positionieren“
PRESSEMITTEILUNG 48/2021 Doris v. Sayn-Wittgenstein MdL, 8.11.21
Im Jahr 1989 platzte den Bürgern der ehemaligen DDR sozusagen der Kragen und mutige, lange unzufriedene Menschen machten ihrem Unmut mit der Obrigkeit zu Hunderttausenden auf der Straße deutlich Luft. Sie hielten dabei zusammen, sie hielten durch, waren natürlich erstmal als „subversive Elemente“ Feinde des antifaschistischen Staates und wurden in den Presseorganen entsprechend negativ dargestellt. Im Ergebnis gab es aber eine friedliche Revolution und die Obrigkeit wurde sozusagen hinweggefegt.
Und ja, irgendwie sind Parallelen zu hier und heute im Jahr 2021 festzustellen. Wieder gehen hunderttausende Bürger auf die Straße, wieder werden diese von der Regierung und der Systempresse diskreditiert. Der Ausgang ist noch offen…
Der heutige Tag sollte also auch dazu dienen, über das Recht, den Sinn und die mögliche Wirkung von Demonstrationen, Kundgebungen und Straßenprotesten grundlegend nachzudenken und diese nicht zu unterschätzen. Und natürlich sollte der heutige Jahrestag des Mauerfalls eines bewirken: Er kann Mut machen!