Laschet holt Klitschko als Wahlkampfhelfer!

Berlin oder sonst irgendwo. Der Virologe Alexander Kekulé haut gegen die vollständig Geimpften. „Dieser Schutz bezüglich der Infektiosität, der liegt bei der Delta-Variante in einer Grössenordnung zwischen 50 und 70 Prozent. Heisst umgekehrt: Drei oder fünf von zehn können das Virus, obwohl sie geimpft sind, noch weitergeben. Das heisst wir haben im Herbst nicht nur eine Welle der Umgeimpften, sondern auch eine nicht erkannte, unsichtbare Welle der Geimpften. Dieser „Stealth Bomber“, dieser Tarnkappenbomber, ist der, der die Inzidenz hochtreibt. Das ist nicht so schlimm für unsere Risikogruppen, weil die zu fast 90 Prozent geimpft sind. Aber die sind für die Jungen und die Umgeimpften jetzt das Problem“, sagte Kekulé in der Talkshow bei Lanz. Hmm. Darf der das? Und wenn unsere Risikogruppen doppelt geimpft sind, heisst das doch gerade, dass sich die Altenheime selbst eliminieren könnten oder nicht? Ich versteh das alles nicht mehr. Muss ich auch nicht.

Der lasche Kanzlerkandidat der Union Armin Laschet holt sich Vitali Klitschko in seine „Wahlkampf-Arena“. Nun gut. Beide haben einen an der Klatsche. Spässle.

Der Bundesgesundheitsverkäufer Jens Spahn ist in Rom nur Löwenfutter. Er selbst sieht es als „Pakt von Rom“ an. Egal. Er will bis zum Jahresende 100 Millionen Impfdosen der internationalen Corona-Impfkampagne verschenken ähm zur Verfügung stellen. „Das ist so viel wie wir bisher auch in unserem Land verimpft haben“, sagte der Bankkaufmann auf Ministerposten am Rande des G20-Treffens der Gesundheitsminister. Hmm. Derzeitiger Chef dieser Vereinigung ist der Italiener Roberto Speranza. Er benennt die Impfstoffe als Waffen. Kein Kommentar.

Ich war das Wochenende nur sporadisch mal im Netz gucken. Das geht auch.
Dafür war ich mit der Familie in die Pilze. Davon wussten diese aber nichts. Irgendwas ist ja immer.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Linkspartei in Leverkusen möchte anonyme Kinderimpfungen, um Ärzte vor Haftungsrisiken zu schützen!

Linkspartei in Leverkusen für anonyme Kinder-Impfungen!

Während die Ständige Impfkommission (STIKO) erst nach massiven Druck aus der Politik eine Impfempfehlung für Kinder ausgesprochen hat, möchte die Leverkusener Linkspartei noch einen Schritt weitergehen. Sie beantragt nun, dass in Leverkusen Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt werden, in denen Ärzte anonym impfen können.

Man möchte somit die Haftungsrisiken für Ärzte minimieren und wohl jegliche rechtliche Konsequenzen für eventuelle Nebenwirkungen oder Impfschäden ausschließen! Zudem möchte man durch das anonyme impfen, jegliche Kritik an den umstrittenen Kinderimpfungen umgehen!

Eine derartige Forderung, die auf Grund der politischen Verhältnisse in Leverkusen durchaus im Stadtrat eine Mehrheit finden könnte, ist in unseren Augen gesetzeswidrig. Schon die Verträge die die Bundesregierung, mit den Impfstoffherstellern geschlossen hat, sind nach Meinung vieler Experten grob fahrlässig. Die Impfhersteller haften nämlich nicht für eventuelle Nebenwirkungen oder Impfschäden, die aktuell nicht absehbar sind, da keine Langzeitstudien vorliegen. Nicht für umsonst erhielten die Impfstoffe nur eine bedingte Zulassung!

Wir werden diesen Fall weiter verfolgen und entsprechende Presseanfragen stellen. Wie weit sich die Leverkusener Parteien bereits von unseren Grundrechten verabschiedet haben, konnte man erst in dieser Woche sehen. Ein Antrag zum Thema:“ Grundrechte schützen-Keine Zweiklassengesellschaft in Leverkusen“, welchen die Vereinigung Aufbruch Leverkusen in das dortige Kommunalparlament einbrachte, wurde mit großer Mehrheit abgelehnt.

Drosten für erneute Kontaktbeschränkungen!

Berlin. „Jetzt ist es halt da“, hat die Bundesraute des Grauens Angela Merkel zur Einweihungszeremonie des neuen globalen Frühwarnzentrum der Weltgesundheitsorganisation sicher nicht gesagt. Das „WHO Hub for Pandemic and Epidemic Intelligence“ wurde feierlich vom deren Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus und der Bundesverkanzlerin auf dem Charité-Campus eröffnet. Das ist kein Zufall, denn die Charité und das Robert-Koch-Institut sind Gründungspartner. Später soll das Zentrum an den Moritzplatz in Kreuzberg umziehen. Egal. Der Bankkaufmann im Kostüm des Bundesgesundheitsministers Jens Spahn war übrigens auch da. Hmm. Die Bündelung von Daten über Krankheiten, Tiergesundheit, Bevölkerungsbewegungen und die Folgen der Klimakrise sei erklärtes Ziel. Sicher. Gründe für eine Pandemie gibt’s ja immer. Spässle.

Der hauseigne Virologe der Charité Christian Drosten malt indessen wieder den Lauterbach ähm den Teufel an die Wand. „Wir werden gesamtgesellschaftlich die Zahl der Kontakte wieder einschränken müssen“ Echt jetzt? Der Wirrologe meint, dass man mit einer Impfquote von 61 Prozent vollständig Geimpfter nicht in den Herbst gehen könne. Er träumt von stattlichen 90 Prozent und mehr, aber die Bevölkerung nehme die Impfung nicht so an. Hmm. Das würde mir auch den Schweiss in Bächen aus der Kopfhaut treiben. Spässle.

Apropos Köpfe: Der Kanzlerkandidat der Union Armin Laschet hat sich jetzt kurz vor knapp ein achtköpfiges Zukunftsteam für den Wahlkampf zusammengebastelt. Das Team soll aus vier Männern und ebensoviel Frauen bestehen. Angefangen bei Friedrich Merz und Dorothee Bär, sollen sich Namen wie Karin Prien, Barbara Klepsch, Silvia Breher, Joe Chialo, Andreas Jung und Peter Neumann auf der Liste „Laschest Eight“ befinden. Hmm. Die Union äussere sich offiziell nicht zu den Namen des Teams. Na gut. Darauf ein „After Eight“! Das schmeckt mir zwar nicht, aber das macht der Armin auch nicht. Mahlzeit!

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Parteien zur Bundestagswahl: MENSCHLICHE WELT!

Ungetrübt Media fragt nach: Parteien zur Bundestagswahl

Liebe Leser,

im Rahmen der anstehenden Bundestagswahl haben wir neben den bereits im Bundestag vertretenen Parteien zahlreiche kleinere Parteien angeschrieben, alle bekamen den gleichen Fragenkatalog zugesandt.

Alle Antworten werden selbstverständlich ungekürzt veröffentlicht, um den Wählern einen möglichst umfassenden Überblick über die deutsche Parteienlandschaft zu gewährleisten.

Heute veröffentlichen wir den Fragenkatalog der Partei MENSCHLICHE WELT

Fragenkatalog:

Klimawandel/Umweltschutz

Der Begriff Klimawandel ist in aller Munde. Aktuelle Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz machen sich hauptsächlich dadurch bemerkbar, dass viele Menschen das Gefühl haben, ihnen wird noch tiefer in die Brieftasche gegriffen. Der Raubau an Natur, Tier- und Umwelt geht aber nahezu unvermindert weiter.

Haben Sie konkrete Vorschläge für Maßnahmen die in diesem Bereich ergriffen werden müssen? Welchen Beitrag könnte Deutschland leisten?

Antwort:

Die MENSCHLICHE WELT setzt sich für einen konsequenten Natur, Tier- und Umweltschutz ein. Unsere konkreten Vorschläge sind z. B.:

  • Förderung ökologischer Landwirtschaft. Schaffung und Subvention von ökologischen Kleinbetrieben statt der EU- Politik der „Flächenbindung“. Minimierung der Agrarchemie.
  • Rodung der Regenwälder stoppen: Importstopp von Soja, Palmöl und anderen Erzeugnissen aus gerodeten Regenwaldflächen.
  • Investition in die Erhaltung der Biodiversität: Lebensräume für Tiere und Pflanzen schaffen und sichern.
  • Abschaffung der Massentierhaltung.

Afghanistan:

Viele Jahre Bundeswehreinsatz in Afghanistan liegen hinter uns. Der Versuch stabile Regierungsverhältnisse zu schaffen und das Land zu stabilisieren hatte offensichtlich keinen Erfolg.

Die Taliban haben die Macht an sich gerissen, der Westen ist erstaunt und verfällt in Panik.

Wie bewerten Sie die aktuelle Situation? Sollten zum Beispiel Gespräche mit den Taliban geführt werden? Wie genau würden Sie dem Land und den Menschen helfen? Wie positionieren Sie sich zu Auslandseinsätzen der Bundeswehr.

Antwort:


Die MENSCHLICHE WELT setzt sich für wahre Friedenspolitik ein. Das bedeutet die Einhaltung des Verbots des Angriffskrieges. Für die Invasion und Bombardierung von Afghanistan gab es nie ein UN-Mandat. Es ist ein völkerrechtswidriger Krieg.
Die Menschen in Afghanistan müssen ihr Schicksal selber entscheiden. Wir würden mit allen Beteiligten Gespräche führen, einschließlich der Taliban. Aus diesen Gesprächen heraus würden wir entscheiden, wie wir dem Land und den Menschen am Besten helfen könnten.
Wir setzen uns für die Beendigung aller gegenwärtigen Auslandseinsätze der Bundeswehr ein. Die Bundeswehr sollte die ihr im Grundgesetz gegebene Rolle erfüllen.

Corona:

Nach wie vor hält Corona das Land fest im Griff.

Das öffentliche, das geschäftliche, das schulische Leben ist seit mittlerweile mehr als anderthalb Jahren nicht mehr wie es war.

Viele Firmen, Familenbetriebe und mittelständische Unternehmen stehen vor den Scherben ihrer Existenz. Kinder und Jugendliche leiden unter psychischen Problemen. Die Gesellschaft an sich, ist gespalten wie noch nie zuvor nach 1989. Viele Menschen sehen sogar unsere Grundrechte und die Demokratie in Deutschland massiv gefährdet.

Wie bewerten Sie die aktuelle Situation? Welche Maßnahmen müssen Ihrer Meinung nach ergriffen werden?

Die MENSCHLICHE WELT setzt sich für eine aufrichtige Politik ein. Die aktuelle Situation basiert auf Unwahrheiten. Wir setzen uns für sie sofortige Beendigung der sog. „epidemischen Notlage nationaler Tragweite“ ein. Das würde zur Beendigung der irrationalen Maßnahmen und der Wiederherstellung der Grundrechte führen. Die von Ihnen oben genannten Missstände und Leiden könnten dann behoben werden.

Wichtige Punkte:

Welche außer den bereits genannten Punkten (Klima- und Umweltpolitik, Afghanistankrise und Corona) möchten Sie politisch anpacken und wo sehen Sie dringenden Handlungsbedarf?

Antwort:

Wirtschaftliche Gerechtigkeit. Wir setzen uns für eine gerechte Vermögensverteilung ein. Zum Beispiel für die Wiedereinführung der Vermögenssteuer, Begrenzung der Vermögensanhäufung und für eine Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich.
Die sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Probleme, die wir erfahren, haben eine Hauptursache: eine eigennützige Denkweise der Führenden, die auf Profit und Macht ausgerichtet ist. Die Lösung ist eine Denkweise, die auf das Wohl aller Menschen, Tiere und der Natur ausgerichtet ist. Solch eine Denkweise muss gelernt und praktiziert werden. Die MENSCHLICHE WELT bietet Interessierten Praktiken der Achtsamkeit an, mit denen sie ihre menschlichen Fähigkeiten entfalten und zur Verbesserung der Gesellschaft beitragen können.
Für weiter Information: http://www.menschlichewelt.de

http://www.menschlichewelt.de Für das Wohl aller Menschen, Tiere und der Natur.

Mit freundlichen Grüßen,
Dada Madhuvidyananda

1.Vorsitzender MENSCHLICHE WELT

Steinmeiers Ersatzdomizil kostet 65 Millionen Euro Miete!

Berlin. Der ungewollte ähm ungewählte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier muss raus! Das denk ich schon lange! Der Fan von „Fauler Sahne Fischsekret“ ist aber in diesem Fall ausnahmsweise nicht das Problem. Egal. Es geht um das Schloss Bellevue, welches jedem Grüss-August der Nation zugestanden wurde. Obwohl? Spässle! Wie auch immer. Für die dringend nötige Sanierung des Schlosses soll ein Ersatzbau gegenüber dem Kanzleramtes errichtet werden in welchem er und die ganze Bagage von rund 200 Mann und Manninnen des Präsidialamtes Platz finden sollen. Für den Zeitraum der Sanierung von 2025 bis 2029 fallen dann günstige 65 Millionen Euro Miete an. Die Renovierungskosten am Altbestand in mittlerer dreistelligen Millionenhöhe sind da noch nicht eingerechnet. Einziger Trost an dieser Kostenauflistung könnte sein, dass Steinmeiers Amtszeit im nächsten Jahr endet. Besser wird’s aber wahrscheinlich auch nicht. Abwarten.

Steinmeier selbst nennt wieder einmal den Antisemitismus in Deutschland unerträglich. Hmm. „Ich wünschte sehr, ich könnte Ihnen sagen, der Anschlag von Halle hätte zu einer Wende geführt. Aber die Realität ist: Jüdinnen und Juden in Deutschland werden weiterhin verhöhnt, herabgewürdigt, gewaltsam angegriffen“, sagte er in einer Grussbotschaft zum jüdischen Neujahrsfest Rösch Ha-Schana. Hä? Die Hasser werden per Luftbrücke eingeflogen und samt Familien voll alimentiert! Das sieht der Franky anders. „Jeder Mensch, der in diesem Land zu Hause ist, hat alles Recht der Welt, sich hier sicher, geschützt und aufgehoben zu fühlen“. Mir wird übel. Seine Parallel-Welt ist unerträglicher als die in Duisburg Marxloh! Dort weiss man, wo man ist. Deutschland ist es nicht.

Dem Chef der Liberalen Christian Lindner geht es ähnlich. Das Schwarz-Weiss-Model der FDP attackiert die Baerböcke und Schweinezüchter! „Die Grünen wollen aus unserem Land ein Bullerbü machen, um es mit den Worten der Berliner Spitzenkandidatin zu sagen. Bei aller Liebe zu Astrid Lindgren: Das ist nicht mein Bild von Deutschland“ Hmm. Ich bin ja auch ein kleiner Gruftie, aber der Lindner im Finstern auf die Wahlplakate wirft kein helles Licht auf seine Partei. „Nie gab es mehr zu tun“ steht drauf. Licht an schalten, wäre vielleicht eine Option? Egal. Dann doch lieber himmelblau.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

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Tageskolumne Rückblick Dienstag!

Berlin. Der Bundesgesundheitsverkäufer auf Ministerposten Jens Spahn haut wieder einen raus! „Warum sollen die anderen für jemanden zahlen, der sich auch hätte impfen lassen können“, meinte der hinterrückse Bankkaufmann in der Talkrunde „Hart aber Fair“ des gebührenfinanzierten Propagandasenders ARD in Bezug auf den baldigen Wegfall der kostenlosen Bürgertests. Diese seien sehr teuer für den Steuerzahler. Hmm. Die Tatsache, dass auch Ungeimpfte diese Steuern zahlen, ignoriert er komplett. Ebenfalls verdrängt der aalglatte Pharmalobbyist, dass genau diese Steuerzahler auch seine Diäten und somit sein schäbiges Anwesen im Wert von zirka 4 Millionen zahlen. „Wir müssen gerade sehr aufpassen, dass aus Spannungen, die da sind, nicht Spaltungen werden“, fügte er scheinheilig an. Für Arbeitgeber kann er sich aber vorstellen eine Erlaubnis zu erteilen, den Impfstatus ihrer Angestellten zu erfragen. Genau. Fragen, kostet ja nichts. Ausser vielleicht den Job. Unglaublich.

In Sachsen soll bald ein Transparenzgesetz den Bürgern jeglichen Geschlechts künftig einen Anspruch auf die Veröffentlichung von Informationen wie Regierungsbeschlüsse, Gesetzentwürfe, Gutachten sowie Beteiligungen des Freistaates bewilligt werden. Bald heisst in diesem Fall 2023 und wird ab 2026 für 2,7 Millionen Euro auf einer digitalen Transparentplattform der Verwaltung online an den Start gehen. Comedy pur!

Die Grüne Ministerin Katja Meier sprach hierbei von einem langen Weg und einem „Kulturwandel“ der öffentlichen Verwaltung. Hmm. Da ist was dran! Früher wären Zecken, welche „Advent, Advent! Ein Bulle brennt“ brüllten, niemals Justizminister geworden! Egal. Punks sind schon lange dead. Sie wissen es nur noch nicht.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Merkel möchte 3G-Regel im Zugverkehr!

Berlin. Die Bundesraute des Grauens Angela Merkel hält die 3G-Regel zum Schutz vor Corona in Fernzügen für eine „mögliche und sinnvolle Massnahme“. Das sagte ihr treuergebener Schloss- ähm Schosshund und amtierender Regierungssprecher Steffen Seibert. Entgegen den Aussagen des Bundesgesundheitskaufmann aus dem Gesundheitsministerium Jens Spahn, welcher diesen Plan für „praktisch nicht durchführbar“ hält, erachtet Merkel und auch der Kanzlerkandidat der SPD Olaf Scholz diesen für eine weitere sinnvolle und durchführbare Massnahme. Tja, so sind sie halt, die Arbeiterverräter ähm -vertreter der Spezialdemokraten. Kein weiterer Kommentar.

Apropos Zug: Die Gewerkschaft der Lokführer (GDL) will ab Donnerstag in die längste Streikwelle bis Dienstagmorgen treten. Deren Chef Claus Weselsky leidet wahrscheinlich an demselben Virus wie die Mitglieder der Bundesregierung. „Es ist eine der längsten Arbeitskampfmassnahmen, die wir durchführen, und zwar absichtlich“ Längere Streiks stellte er in Aussicht. Die Aufforderung von Bahnchef Richard Lutz an den Verhandlungstisch zurückzukehren, gingen ihm im „gelinde gesagt am Steiss vorbei“. Hmm. Am Ende ist es ein Streit der Gewerkschaften GDL und EVG, die dem DGB angehört. Deren Chefs sitzen in allen grossen Aufsichtsräten und fördern nebenbei ganz ungeniert die Antifa. Was Ver.di unterstützt, ist ein lupenreiner Demokrat. Es ist eine Farce. Ich fahr Bus.

Der öffentliche Nah- und Fernverkehr hat sich mit der neu entdeckten Mutation des Corona-Virus eh erledigt. Das Virus wurde von Forschern in Südafrika ausgehandelt ähm -gemacht. C.1.2. heisst dann wahrscheinlich bald Epsilon und ist noch viiieeel ansteckender als die Delta-Variante. Hmm. Auch Wurscht.

Bei nicht öffentlichen Polit-Veranstaltungen wie im Backstage des Fernseh-Event von RTL „Triell“ mit Baerbock, Laschet und Scholz oder dem Besuch des sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer in Annaberg hält sich Corona in allen Variationen völlig raus. Da wird gekuschelt und geherzt. Masken gibt es nicht. Schön. Das find ich wirklich sehr loyal von dem fiesen kleinen todbringenden Erreger.
„Am Steiss vorbei“, empfinde ich als eine sehr gepflegte Umschreibung der heutigen Zustände. Aber auch die noch folgenden werden mich nur peripher tangieren. Schluss mit lustig, dauert noch.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Baerbock:in möchte Gesetzestexte gendern!

Berlin. Der Bundesgesundheitsverkäufer auf Ministerposten Jens Spahn sprach bei einer Podiumsdiskussion mit Vertretern der Kultur- und Veranstaltungsbranche im Berliner Nachtclub „Ritter Butzke“ von einem „Freedom Day“. Natürlich gab er für diesen „Tag der Freiheit“ nach englischem Vorbild noch kein Datum bekannt, aber die unrealistische Voraussetzung dafür. In seiner selbstverliebten Art konterte auf die Frage nach dem Zeitpunkt: „Aber ich kann Ihnen einen Massstab nennen: der Massstab ist das Impfen“ Ab einer Impfquote von 80 Prozent und einem Ausschluss einer neuen Virusvariante, welche das Infektionsgeschehen plötzlich verändern könnte, hält der Pharmalobbyist ähm Minister diesen Weg für möglich. Hmm. Ich nicht. Egal. Spahn will jetzt seinen Impfturbo zünden.

An einer Autobahnraststätte nahe Hannover haben sich am Samstag bereits zahlreiche Menschen mit dem einmaligen Stoff von Johnson & Johnson impfen lassen. Nun ja. Den Toilettenbonus in Höhe von 50 Cent zur Verrechnung gegen fossile Baguettes im hauseignen Bistro kannte ich schon, aber der war meist auch für’n A… . Spässle.

Die Grünen sind nach meinem Empfinden nicht mal 50 Cent wert. Das interessiert deren Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock:in natürlich nicht. Sie hat sich dafür ausgesprochen, Gesetzestexte zu gendern. „Wenn jeder Betrieb es schafft, bei Stellenausschreibungen Männer und Frauen gleichermassen mit anzusprechen, dürfte es doch für den Gesetzgeber auch zu schaffen sein“, sagte der oder die giftgrüne Kobold:in der Funke-Mediengruppe. „Menschen mit Respekt zu begegnen, sie direkt anzusprechen und nicht nur so nebenbei mitzumeinen“, sei ihr persönlich sehr wichtig. Hmm. Oma Müller oder Meier wird es ihr danken, wenn sie demnächst wegen Brötchendiebstahl im Supermarkt vor Gericht steht. Grün kann sich bald nicht jeder mehr leisten. Kein Spässle!

Den grössten Aussenminimister aller Zeiten Heiko Maas kann sich Deutschland eigentlich auch nicht mehr leisten. Zumindest könnte man sich den sparen. Mit Negativ-Zins! Egal. Der Spezialdemokrat der SPD aus dem Auswärtigen Amt reist für mehre Tage nach Tadschikistan, Usbekistan, Pakistan, Katar und in die Türkei. Mit fünf schweren Koffern hat er es bestimmt nicht leicht. Egal. Ziel sei es, Gespräche zu führen, „damit Afghaninnen und Afghanen von der Grenze schnell und sicher zu unseren Botschaften gelangen können“ Hmm. Versteh ich nicht. Wenn der Kleine unbedingt einen Hund haben will, kann er sich doch einen Papillon über seinem französischen Freund Emanuel Macron besorgen. Die zwei Schosshündchen der Davos-Clique verstehen sich doch sonst so prächtig. Die flüchtigen Windhunde sind für ihn drei Nummern zu gross. Für Deutschland übrigens auch. Wieder kein Spässle!

Die Union aus CDU und CSU hat auch nichts mehr zu lachen. Laut einer Insa-Umfrage für den „Sonntagstrend“ der BamS schmieren die einst Christlichen mit 21 Prozentpunkten deutlich hinter den Spezialdemokraten um den Wirecard-Experten mit 24 derselbigen ab. Dies sei der niedrigste Wert, welchen das Meinungsforschungsinstitut für das C-Bündnis gemessen hat. Hmm. Tragisch. Was von diesen Umfragewerten zu halten ist, konnte man allerdings deutlich bei den Prognosen zur Wahl in Sachsen-Anhalt sehen. Spässle?

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Parteien zur Bundestagswahl: Thüringer Heimatpartei

Ungetrübt Media fragt nach: Parteien zur Bundestagswahl

Liebe Leser,

im Rahmen der anstehenden Bundestagswahl haben wir neben den bereits im Bundestag vertretenen Parteien zahlreiche kleinere Parteien angeschrieben, alle bekamen den gleichen Fragenkatalog zugesandt.

Alle Antworten werden selbstverständlich ungekürzt veröffentlicht, um den Wählern einen möglichst umfassenden Überblick über die deutsche Parteienlandschaft zu gewährleisten.

Heute veröffentlichen wir den Fragenkatalog der Thüringer Heimatpartei.

Der Begriff Klimawandel ist in aller Munde. Aktuelle Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz machen sich hauptsächlich dadurch bemerkbar, dass viele Menschen das Gefühl haben, ihnen wird noch tiefer in die Brieftasche gegriffen. Der Raubbau an Natur, Tier- und Umwelt geht aber nahezu unvermindert weiter.

Haben Sie konkrete Vorschläge für Maßnahmen die in diesem Bereich ergriffen werden müssen? Welchen Beitrag könnte Deutschland leisten?

Antwort:

Zunächst gilt es festzustellen, dass sich das Klima ständig verändert. Inwieweit der Mensch hierauf Einfluss nehmen kann, scheiden sich die Geister. Es ist ein Trugschluss zu glauben, Deutschland könnte mit den bisher eingeleiteten Maßnahmen – Stichwort: Energiewende – das Klima im Alleingang „retten“. Der völlig überstürzte Ausstieg aus der Kohleenergie bis spätestens 2038 ist kopflos und entzieht sich in weiten Teilen unserem Verständnis von Nachhaltigkeit, Umweltschutz und Versorgungssicherheit.

Eine Industrienation benötigt Energie. Energie sollte aber regional erzeugt werden, dort, wo man sie benötigt. Die Energieerzeugung muss selbstverständlich umweltschonend erfolgen. Hier sollte angesetzt und intensiv geforscht werden. Ein schlüssiges Gesamtkonzept muss entwickelt, aufgebaut und stetig verbessert werden. Dieses Konzept besteht aus der Energieproduktion nah am Verbraucher, brauchbaren Speichermethoden und einem stabilen Verteilungsnetz. Das alles steht aber im Gegensatz zu riesigen Windparks, die Flatterstrom produzieren und diesen dann mit mehr als 70 % Umspannungs- und Weiterleitungsverlust über Starkstromtrassen von Nord nach Süd transportieren. Zu allem Überfluss gefährden solche Erzeugungsformen die Versorgungssicherheit durch natürliche Leistungsschwankungen massiv und benötigen konventionelle Grundlastkraftwerke, die sie ausgleichen müssen.

Wir sagen: Windkraft, dort wo sie funktioniert und die negativen Auswirkungen beherrschbar sind, ja. Zu Windkraft um jeden Preis als Alibi für eine Pseudowende sagen wir nein.

Ein vielleicht wichtiger und wegweisender Ansatz könnten rotorlose Windkraftanlagen sein, wie z.B. solche von Vortex Bladeless, oder Systeme mit Lenkdrachen. In der Seefahrt nutzte man bereits erfolgreich Flettner-Rotoren zur Energieeinsparung. Diese Technologien würden auch dem Tierschutz Rechnung tragen, weil hierdurch ein grausames Schreddern von Vögeln, Fledermäusen und Insekten vermieden werden kann. Ein weites Feld für unsere Forschungsanstalten und Ingenieure tut sich auf. Die Aufgabe sollte wieder in die Hände von Fachleuten und weg von scheinökologischen Hirngespinsten politischer Akteure.

Afghanistan:

Viele Jahre Bundeswehreinsatz in Afghanistan liegen hinter uns. Der Versuch stabile Regierungsverhältnisse zu schaffen und das Land zu stabilisieren hatte offensichtlich keinen Erfolg.

Die Taliban haben die Macht an sich gerissen, der Westen ist erstaunt und verfällt in Panik.

Wie bewerten Sie die aktuelle Situation? Sollten zum Beispiel Gespräche mit den Taliban geführt werden? Wie genau würden Sie dem Land und den Menschen helfen? Wie positionieren Sie sich zu Auslandseinsätzen der Bundeswehr?

Antwort:

Die militärische Intervention des „Westens“ in Afghanistan ist nicht nur kläglich gescheitert. Sie hat auch mindestens 56 Bundeswehrsoldaten das Leben gekostet und auf deutscher Seite einen mehrstelligen Milliardenbetrag verschlungen. Die Einmischung in innerafghanische Angelegenheiten hat unterm Strich nichts gebracht. Die Taliban haben nach dem eingeleiteten Rückzug westlicher Truppen innerhalb kürzester Zeit das Land unter ihre Kontrolle gebracht. Die Afghanen haben offensichtlich kein wirkliches Problem mit den Taliban. Dies sollte zur Kenntnis genommen werden. Wir würden gut daran tun, künftig auf militärische Interventionen – im Regelfall für fremde Interessen – zu verzichten. Die Bundeswehr sollte sich wieder auf ihre eigentliche Aufgabe als Verteidigungsarmee konzentrieren.

Der Gesprächsfaden zu den Taliban sollte aber nicht durchschnitten werden, um eine zeitnahe Rückführung afghanischer Bürger in ihr Heimatland zu ermöglichen. Unter den erst kürzlich ca. 4000 nach Deutschland eingeflogenen Afghanen befanden sich nur ca. 100 so genannte Ortskräfte, welche für die Bundeswehr tätig waren. Deutschland muss nun Bedingungen aushandeln, welche eine gefahrlose Rückkehr ohne Sanktionen für diese Menschen ermöglicht.

Corona:

Nach wie vor hält Corona das Land fest im Griff.

Das öffentliche, das geschäftliche, das schulische Leben ist seit mittlerweile mehr als anderthalb Jahren nicht mehr wie es war.

Viele Firmen, Familienbetriebe und mittelständische Unternehmen stehen vor den Scherben ihrer Existenz. Kinder und Jugendliche leiden unter psychischen Problemen. Die Gesellschaft an sich, ist gespalten wie noch nie zuvor nach 1989. Viele Menschen sehen sogar unsere Grundrechte und die Demokratie in Deutschland massiv gefährdet.

Wie bewerten Sie die aktuelle Situation? Welche Maßnahmen müssen Ihrer Meinung nach ergriffen werden?

Antwort:

Die Maßnahmen der Regierung zur Eindämmung einer behaupteten Pandemie sehen wir mehr als kritisch. Wie bei jeder Infektionskrankheit reichen Mindestabstände und Hygienemaßnahmen völlig aus, um Ansteckungen zu minimieren. Der Maskenzwang ist unverhältnismäßig und in Teilbereichen sogar gesundheitsschädlich. Wer Masken tragen möchte, kann dies natürlich gerne tun.
Die Grundrechte müssen für alle Bürger sofort wiederhergestellt werden. Eine Impfflicht lehnen wir kategorisch ab. Wer sich als Erwachsener impfen lassen möchte, kann dies gerne tun. Solange keine wissenschaftlich fundierten Langzeitstudien zu den derzeit verfügbaren Impfstoffen vorliegen, lehnen wir eine Impfung von Kindern ab. Die Regierung muss für alle Gesetzesbrüche in Zusammenhang mit der „Pandemie“ zeitnah juristisch zur Verantwortung gezogen werden.

Wichtige Punkte:

Welche außer den bereits genannten Punkten (Klima- und Umweltpolitik, Afghanistankrise und Corona) möchten Sie politisch anpacken und wo sehen Sie dringenden Handlungsbedarf?

Antwort:

Wiederherstellung der Grundrechte

Familienförderung

Stärkung des Mittelstands

Vermittlung eines positiven Heimatbewusstseins

Förderung regionaler Wirtschaftskreisläufe

Entideologisierung des Sports

Bundeseinheitliches Bildungssystem

Keine Besteuerung der Rente

13,50 EUR Mindestlohn

Leiharbeit nur in Ausnahmefällen

1000 EUR Mindestrente

Reaktivierung stillgelegter Bahnstrecken

Gender-Irrsinn stoppen

Abschaffung von Straßenausbaubeiträgen

Gerechtes Steuersystem

Politische Akteure für Fehlentscheidungen haftbar machen