Lauterbach fordert PCR-Testpflicht für Ungeimpfte!

,B’ wie Berlin oder Brinkhaus. Nicht zu verwechseln mit Dr. Brinkmann aus der Schwarzwaldklinik! Die gibt es beide nicht mehr! Spässle. Den Unionsfraktionsvorsitzenden Ralph Brinkhaus (53) gibt es noch. Er rührte nicht zu Tränen, aber die Wahlkampftrommel in Fulda. Der Politiker gab dabei gegenüber der ortsansässigen Zeitung klare Kante gegen den Teil der deutschen Bevölkerung, welche die Bratwurst mit Pieks ablehnen. „Es werden zwei Sachen passieren. Erstens werden die Geimpften allmählich sauer auf die Umgeimpften. Hier entsteht ein Gruppendruck. Zweitens gehe ich davon aus, dass viele Clubbesitzer, Hoteliers und Gaststättenbetreiber bald nur noch Geimpften und Genesenen Zutritt gewähren. Auch weil ihre Gäste das von ihnen erwarten. Dann wird sich einiges schon von selbst regeln. Wer sich nicht impfen lässt, was ja sein gutes Recht ist, wird dann mit den Konsequenzen leben müssen“. Hmm. Ich mag keine Bratwurst. Nicht erst seit dem sie zum Statussymbol aufgestiegen ist. Geschmackssache. So oder so.

Den Chef des Weltärztebundes Frank Ulrich Montgomery (69) mag ich auch nicht. Weder mit Senf oder Ketchup. Der hat für mich seit vielen Jahren einen bitteren Beigeschmack. Egal. „Alle Einreisenden müssen ausnahmslos einen negativen Corona-Test vorlegen, auch Geimpfte und Genesene“, sagte dieser. Hmm. Bei mehr als zehn Identitäten wird das für manche Einreisende ziemlich teuer, wenn die Tests nicht mehr kostenlos sind oder genauer gesagt nicht vom Steuerzahler übernommen werden! Spässle.

Der nach eigenem Wunsch nächste Gesundheitsminister der SPD Karl Lauterbach geht noch weiter! Nein, nicht zum Zahnarzt! Das derzeitige Model für Zahnhygiene will eine PCR-Testpflicht für Umgeimpfte. „Antigen-Schnelltests, für die man in Testzentren ein Zertifikat erhält, liefern in 40 Prozent der positiven Fälle ein falsch-positives Ergebnis“ Ach wirklich?

Sein maskuliner Part der Parteiführung Saskia Esken verlangte deshalb einen Preisdeckel für Corona-Tests. „Da muss der Staat regulierend eingreifen, damit nach dem Ende der Gratis-Tests keine Abzocke der Umgeimpften passiert“ Wie bitte? Ich schmeiss mich wech. Gratis ist der ganze Zinnober um die unbenannte Grippe noch nie gewesen! Nicht nur finanziell. Dringende Operationen wurden bis zur Selbstregulierung aufgeschoben und Existenzen zerstört. Oft durch den Freitod mit dem selben Ergebnis! Das Trauerspiel ist trotz allem Sarkasmus schon lange nicht mehr zum Lachen. Ein Ende ist nicht abzusehen.
Das Wichtigste in der heutigen Zeit ist ehrliche und mutige Menschen um sich zu haben. Mut fängt manchmal schon bei einer Umarmung oder einem Händedruck an.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Plagiatsvorwürfe: Schrieb Laschet bei Wikipedia ab?

Berlin. Der lasche ähm arme Kanzlerkandidat der CDU Armin Laschet dürfte demnächst das dümmliche Grinsen vergehen. Der Koordinater der Fluthilfe mit eigenem Schirmherrn ähm Schirmträger hat selbst bei Wikipedia abgeschrieben. Sensationell! Das sind die Vollpfosten ähm Hölzer aus denen Kanzler geschnitzt werden. Hmm. Verschnitzte Holzkasper und willfährige Marionetten haben wir schon genug. Egal.

Sachsens Kobold auf dem Posten des Ministerpräsidenten Michael Kretschmer will Grossveranstaltungen nur für Geimpfte. Hmm. Das muss aber nicht sein, sagte der Pumuckl am Freitag. Jedoch ist er der Meinung, „dass bei zunehmenden Infektionen und zunehmender Belegung der Krankenhäuser grosse Sport- und Kulturveranstaltungen nur noch von geimpften und genesenen Menschen besucht werden können“. Hmm. Wie bitte?
Dann halt auf französisch. Nein, nicht so! Der Trend im Nachbarland neigt zur bewussten Infektion an Corona mit ärztlicher Bescheinigung der Genesung um dem Impfzwang ähm dem Wahnsinn zu entgehen. Ich bin wie bissel begeistert. Kein Spässle.

Der sächsische Innenminister erwägt derweil zwei zusätzliche Urlaubstage für Beschäftigte im öffentlichen Dienst, wenn sie sich gegen das Corona-Virus impfen lassen. Hmm. Ist das jetzt vor dem Termin oder nach der Krankschreibung? Ich seh hier nicht mehr durch. Muss ich auch nicht.

Schönes Wochenende!

Ute Fugmann

Vom Freund & Helfer zum Straßenschläger?

Von #Baerbock der angeblichen „Völkerrechtlerin“ ist kein einziges Wort zu der brutalen Polizeigewalt in Berlin zu hören. Eine Woche nach den brutalen Übergriffen in Berlin, hat sich inzwischen die UNO eingeschaltet und die Regierung zu einer Erklärung aufgefordert hat, die binnen 60 Tagen in Genf eingegangen sein muss. Der Schweizer UN-Sonderberichterstatter Nils Melzer will Antworten. Während über die verstörenden Szenen in der Öffentlichkeit noch immer diskutiert wird und sich auch Ex-Polizisten zu Wort melden, hüllt sich das Mekel-Regime und andere Drahtzieher ins Schweigen.

Mit dieser Kaltschnäuzigkeit, gibt das Rot-Rot-Grüne Berlin, Innensenator Geisel, Slowik und vor allem der Berliner Bürgermeister ein verheerendes Bild ab. Jenes Bild, welches sie immer anderen Ländern zuschreiben.
Mir ist kein Fall aus Belarus, Ungarn, Polen oder Russland bekannt, wo Polizisten minderjährige Kinder mit Quarzhandschuhen blutig schlagen, weil sie sich ängstlich an ihre Mutter klammern, die wie Schlachtvieh über den Asphalt geschliffen wird. Ich kenne auch kein Land, aus dem berichtet wird, dass sich Polizisten wie tollwütige Hunde aufführen oder es solche Jagdszenen wie in Berlin gab. In meinen Augen sind einige Polizisten keine Ordnungshüter mehr, sondern Straßenschläger
Vom Staatssender hören wir, dass die Demonstranten die Polizei angegriffen hätten. Bei YouTube findet man allerdings kaum derartige Szenen, sondern genau das Gegenteil. Über etwas zu schreiben oder berichten das meilenweit von der eigenen Überzeugung entfernt ist, zeigt wie rückgratlos verdorben und weit weg vom gesundem Menschenverstand die Leute von den Mainstream-Medien bereits sind.

Unbescholtenen Demonstranten werden Dinge angedichtet, wofür andere längst wegen Volksverhetzung auf der Anklagebank säßen. Journalisten, die sich dem betreuten Denken angeschlossen haben, die das selbstständige Denken aufgegegeben haben, ekeln mich nur noch an.

Der regierungskritische Journalist Boris Reitschuster schreibt in einem seiner Berichte: „ Ich dachte sie bringen ihn um“. Eine Szene, aus eigenen Beobachtungen beschreibt er wie folgt: „ “Als mein Mitarbeiter auf seinem Video das Bild für diesen Beitrag aussuchte, bemerkte er, dass selbst das Bein des Polizisten nach der brutalen Festnahme ganz mit Blut überschmiert ist.“

Mit den Bildern vom 01.08. aus Berlin, haben sich nicht nur viele Menschen vom guten Eindruck der Ordnungshüter verabschiedet, sie haben auch durch Gummiknüppel und Faustschläge zu spüren bekommen, dass das menschenverachtende Trio Geisel, die rote Barbara und Oberbürgermeister Müller weit über ihr Ziel hinausgeschossen sind.

Mit dieser – auch wenn es angeordnet wurde – hat die Polizei am 01.08. ein neues Kapitel aufgeschlagen.
Ihre Mittäter Facebook, YouTube und andere, können sich noch so sehr bemühen die Videoaufnahmen vom 01.08. löschen zu lassen, die ganze Welt kennt die Bilder und Privatvideos werden weiterhin veröffentlicht.

Wählt diese Regierung endlich ab, stoppt die Elitendiktatur ansonsten erwartet uns eine Gesundheitspolitik mit Knüppel, Tränengas und Wasserwerfer. Die nächsten 5 Jahre würden furchtbar werden.

Elke Metzner

Bundesverfassungsgerichturteil: GEZ-Zwangsgebühren dürfen erhöht werden!

Berlin. „Erwin, würg ihn!“ riefen die Ameisen ihrem Kameraden auf dem Rücken des Elefanten zu. So ähnlich muss sich der Chef des Gesundheitsausschusses des Bundestages und oberster Gesundheitspolitiker von CSU und CDU Erwin Rüddel (65, CDU) fühlen. Er kritisiert die Pläne vom Gesundheitsverkäufer Jens Spahn und den Beratern der Bundesraute des Grauens Angela Merkel. „Die sogenannte epidemische Lage von nationaler Tragweite, auf der unsere Corona-Politik fusst, ist gebunden an eine mögliche Überlastung unserer Krankenhäuser. So wie sich die Lage derzeit darstellt, kann ich mir nicht vorstellen, dass sich die Lage noch einmal so dramatisch verändert, dass eine Überlastung des Gesundheitswesens droht“ Hmm. Der Erwin ist aber bei weitem kein Rebell. Zumindest nicht der ohne Rüsseltier unter sich! Rüssel ähm Rüddel setzt auf die kostenpflichtigen Corona-Tests und die darauf folgende Impfbereitschaft. Ahja! „Wenn wir alle abziehen, die sich nicht impfen lassen konnten oder können, dann haben wir bei der Erstimpfung schon eine Quote von 80 Prozent erreicht!“ Echt jetzt? Warum fällt mir grad Pippi Langstrumpf ein? Egal. „Alle Zeichen stehen darauf, dass wir die pandemische Lage einfach auslaufen lassen können…“ Auch gut.

Die öffentlich-rechtlichen Sender laufen nicht aus. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe sorgt für eine weitere Gewährleistung der fürstlichen Gehälter der Intendanten. Um stolze 86 Pfennige ähm Cent pro Monat steigt die Zwangsgebühr für staatliche Propaganda jetzt per Gerichtsurteil auf 18,36 Euro. Die Sender sollten in Zeiten „vermehrten komplexen Informationsaufkommens einerseits und von einseitigen Darstellungen, Filterblasen, Fake News, Deep Fakes andererseits“ nun die Wirklichkeit durch „authentische, sorgfältig recherchierte Informationen, die Fakten und Meinungen auseinanderhalten“ und unversehrt darstellen und das Sensationelle nicht in den Vordergrund rücken, schreibt die in letzter Zeit vielgelobte BILD. Ähm ja.

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (67, CDU) imitierte am 8. Dezember 2020 den Erwin und blockierte den Staatsvertrag. Er und die sachsen-anhaltinische CDU forderten eine grundlegende Reform des Öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Vergebens. Vielleicht lässt der Vorsitzende der ARD und Indentand des WDR Tom Buhrow mit dem Kinderchor bald ein schönes Schweinelied über Haseloff vom Stapel. „Es ist eine Entscheidung, die die Rundfunk-Freiheit stärkt“. Ganz sicher. Bald sind die Verkehrsinformationen nur noch auf Linksverkehr ausgerichtet. Rechts vor links hat ausgedient. Spässle.

Der grüne Pfeil hat sich im Saarland erledigt. Die Landesliste der Grünen wurde für die Bundestagswahl gestrichen. Grandios. Die meisten Altbundesbürger tun sich mit der über dreissigjährigen Innovation aus Mitteldeutschland eh schwer. Egal. Ich schweife ab…

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Umfrage: 46% aller Wahlberechtigten lehnen alle Kanzlerkandidaten ab!

Berlin. Panik! „Eine vierte Welle kündigt sich an – wenn auch noch (!) auf niedrigen Niveau. Neben dem verstärkten Eintrag von Infektionen durch Reiserückkehrer nähert sich das Kontaktverhalten der Bevölkerung dem Verhalten der Zeiten vor der Pandemie aktuell schrittweise wieder an“, verlautbart das Gesundheitsministerium unter der Leitung des hinterrücksen Bankkaufmanns Jens Spahn. „Die entscheidende Frage ist also: Wie hoch wird diese vierte Welle? Das entscheidet sich jetzt“ Hmm. Als Kinder haben wir gefragt „Herr Fischer, wie hoch steht das Wasser und wie kommen wir rüber?“ Damals gab es mehrere Optionen. Von Rennen bis Krebslauf war alles offen. Ach ja, damals… Wir hatten ja nüscht. Ausser uns. Das ist jetzt anders. Jeder gegen jeden. Gegen jeden der umgeimpft ist und das auch bewusst bleiben will. „Daher sollte unabhängig von der Inzidenz ab Anfang/Mitte September 2021 die Teilnahme an bestimmten Veranstaltungen in ganz Deutschland generell nur unter Einhaltung der 3G-Regel möglich sein“, teilte das Ministerium mit. Moderne Inquisition.

Der böse alte weisse Mann der FDP Wolfgang Kubicki ist dagegen! Der Partei-Vize der Liberalen übt scharfe Kritik an den Plänen des Gesundheitsministeriums. „Die Ankündigung, in Zukunft Umgeimpfte vom Gastronomiebesuch ausschliessen zu wollen, ist der dreisteste und verheerendste Wortbruch dieser Bundesregierung, die wiederholt Stein und Bein geschworen hat, es werde keine Impfpflicht in Deutschland geben. Dieser Wortbruch wiegt noch schwerer als die Unverhältnismässigkeit dieser angedrohten Impfpflicht“ Hmm. Da hat er recht.

Annalena Baerbock hat wie immer nicht recht. Die Grüne Kanzlerinkandidatin hat vor allem keine Ahnung. Davon hat sie sehr viel. Zu viel! Egal. Das Oderbruch im Barnim zu loben, gruselt selbst den grünsten Kobold. Die Baerbock nicht. Sie ist in ihrer Wahl-Heimat eine Fremde. Das wäre sie auf dem Mond oder in ihrer Geburtsstadt Hannover wahrscheinlich auch. Egal.

Laut n-tv lehnen 46 Prozent der Wahlberechtigten alle Kanzlerkandidaten ab. Hmm. Ich auch.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Wie viele sterben tatsächlich an der Impfung?Mord durch Impfung?

Die Corona-Politik der Bundesregierung könnte schon bald schwer unter Druck geraten. Denn angesichts der sich häufenden Todeszahlen in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung fordert jetzt der Heidelberger Chef-Pathologe Peter Schirmacher, daß viel mehr Leichen obduziert werden. Er geht von einer erheblichen Dunkelziffer an Impftoten aus!

Neben Corona-Toten müßten auch die Leichname von Menschen, die in zeitlichem Zusammenhang mit einer Impfung sterben, häufiger untersucht werden, sagte Schirmacher der dpa. Er warnt vor einer hohen Dunkelziffer an Impftoten und beklagt: Von den meisten Patienten, die nach und möglicherweise an einer Impfung sterben, bekämen Pathologen gar nichts mit.

Problematisch sei, daß die meisten Geimpften nicht unter klinischer Beobachtung sterben. Deshalb will Schirmacher bestimmten schweren Nebenwirkungen der Corona-Impfung – etwa Hirnvenenthrombosen oder Autoimmunerkrankungen – nun verstärkt durch Obduktionen auf den Grund gehen.

„Der leichenschauende Arzt stellt keinen Kontext mit der Impfung her und bescheinigt einen natürlichen Tod, und der Patient wird beerdigt“, kritisiert Schirmacher. „Oder er bescheinigt eine unklare Todesart, und die Staatsanwaltschaft sieht kein Fremdverschulden und gibt die Leiche zur Bestattung frei.“

In Baden-Württemberg arbeiteten die Pathologen daher mit Staatsanwaltschaften, der Polizei und niedergelassenen Ärzten zusammen, berichtet Schirmacher. Mehr als 40 Menschen habe man bereits obduziert, die binnen zwei Wochen nach einer Impfung gestorben seien. Schirmacher geht davon aus, daß 30 bis 40 Prozent davon infolge der Impfung gestorben sind.

Auch der Bundesverband Deutscher Pathologen drängt auf mehr Obduktionen von Geimpften. Nur so könnten Zusammenhänge zwischen Todesfällen und Impfungen ausgeschlossen oder nachgewiesen werden, sagt Johannes Friemann, der Leiter der Arbeitsgruppe Obduktion im Verband.

Hausärzte und Gesundheitsämter müßten sensibilisiert werden. Die Länder müßten die Gesundheitsämter anweisen, vor Ort Obduktionen anzuordnen. Das hatte der Pathologen-Bundesverband bereits im März in einem Schreiben an Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) gefordert. Dieses blieb unbeantwortet, sagt Friemann.

Dazu Doris v. Sayn-Wittgenstein, MdL: „Die Unterdrückung von tödlichen oder schweren Impffolgen ist ein Skandal. Noch schlimmer ist es, Ungeimpfte gezielt zu diskriminieren, um sie so zu einer möglicherweise tödlich verlaufenden Impfung zu zwingen. Warum?“

PRESSEMITTEILUNG 38/2021
Doris v. Sayn-Wittgenstein MdL, 4.8.21

Hier noch der Link zum Telegramm-Kanal von Frau Wittgenstein https://t.me/joinchat/qO7JE8VSBBEyNzgy

Kommt ein neuer Lockdown?

Berlin. Das Abbild eines Taschenspielers auf Sparkassenniveau im Chefsessel des Gesundheitsministerium verteidigt die geplanten Impfmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche. „Wer will, kann sich impfen lassen – keiner muss. Es geht ausdrücklich nicht darum, Druck zu machen, den machen wir auch nicht“, sagte der hinterrückse Minister Jens Spahn aus der CDU. Puhh… Da muss man erst mal drauf kommen! Wenn Eltern und Kinder sagten, dass sie noch auf mehr Daten warten wollten, sei das auch okay und kein Problem. Hmm. Der Beschluss von Bund und Ländern sei „durchaus im Einklang mit der STIKO“. Natürlich! Der Vorsitzende Ständigen Impfkommission Thomas Mertens geht plötzlich davon aus, dass es in den nächsten Tagen eine überarbeitete Impfempfehlung für 12- bis 17- Jährige geben wird. Unglaublich, aber wahr. Seine Motivation möchte ich gar nicht wissen. Ich krieg da Polit-Bulimie.

Die Wahlempfehlung für die derzeitige Bundesregierung sieht auch nicht so rosig aus. Eine Umfrage der gewerkschaftschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung ergab eine 60 prozentige Ablehnung durch die befragten Erwerbstätigen. Hmm. Zu wenig, finde ich.
Egal. Die Roten von Verdi lockten heute die Mitarbeiter eines Energieversorgers im Grossraum Ostsachsen mit einem Gratis-Eis zur Mitgliedschaft. Lächerlich bei den Temperaturen. Spässle!

In Sachsen schreibt das SPD-hörige Blatt „Mopo“ alias „Tag24“ schon vom neuen Lockdown. Hmm. Es wird von Schutzmassnahmen gefaselt! Hmm. Davon hab ich auch schon gehört! „Hygiene, Impfen, Testen, Lüften, Elektronische Rückverfolgung“. Taschenrechner gefällig?

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Ungetrübt Media fragt nach! Verwehrt man Ungeimpften die Aufnahme in die Warteliste für Spenderorgane?

Liebe Leser,

vor einigen Tagen erreichte uns eine E-Mail einer jungen Mutti aus Berlin. Die junge Frau ist auf ein Spenderorgan angewiesen, sie benötigt eine Spenderniere. Bei einem Vorgespräch in einer Berliner Charité wurde ihr laut Eigenaussage mitgeteilt, dass eine Aufnahme in die Warteliste, erst nach einer Impfung gegen Sars-CoV-2 erfolgt. Die junge Mutter steht einer Impfung aber ablehnend gegenüber. Eine Aufnahme in eine Warteliste, die an eine Impfpfung geknüpft ist, betrachten wir als grundgesetzwidrig. Folgende Presseanfrage richteten wir deshalb an die zuständige Charité. Unsere Anfrage und die erfolgte Rückantwort, dokumentieren wir ungekürzt, nach dieser Einleitung. Auch die im Antwortschreiben erwähnte Einrichtung (Eurotransplant) bekam von uns eine Presseanfrage zugesandt, sobald hier eine Antwort vorliegt, werden wir diese selbstverständlich dokumentieren. Zudem ist ein Interview mit der jungen Mutter geplant.

Presseanfrage und Antwort

Leipzig, den 28.07.2021

Sehr geehrte Damen und Herren,

aktuell recherchieren wir zu dem Themenbereich „Umgang mit ungeimpften Personen im medizinischen Bereich „.

Eine Patientin Ihrer Einrichtung ist auf ein Spenderorgan angewiesen. Hierfür benötigt sie die Eintragung in die sogenannte „Warteliste“ für Menschen die eine Organspende benötigen. Natürlich ist eine derartige Aufnahme an diverse Richtlinien und Rahmenbedingungen geknüpft. Die Patientin teilte uns mit, dass ihr die Aufnahme in die Spenderliste verweigert wurde, da sie nicht gegen Covid19 geimpft ist. Wir bitten Sie deshalb zeitnah um die Beantwortung folgender Fragen.

1.Ist es zutreffend, dass eine Impfung gegen Covid-19 verpflichtend ist, um auf die Warteliste für ein Spenderorgan gesetzt zu werden?

1.1. Falls Punkt 1 zutreffend sein sollte, wie wird eine derartige Regelung begründet?

2.Aktuell wird in Deutschland über die Einführung einer Impfpflicht diskutiert, von einigen Politikern wird diese sogar gefordert. Wie positioniert sich Ihr Klinikum zu dieser Thematik?

Für die Beantwortung der Fragen bedanken wir uns im voraus.

Die notwendige Akkreditierung als Journalist füge ich dieser E-Mail als Anhang bei. Zudem bitte ich um die Weiterleitung der E-Mail an die zuständige Stelle.

Mit freundlichen Grüßen: Alexander Kurth

Redakteur Ungetrübt Media

Sehr geehrter Herr Kurth,

als „ein Sprecher“ teile ich Ihnen mit:

„Die Charité – Universitätsmedizin Berlin empfiehlt betroffenen Patientinnen und Patienten in deren eigenem Interesse aufgrund medizinischer Indikation nachdrücklich, sich vor Aufnahme auf die Warteliste von Eurotransplant gegen Sars-CoV-2 impfen zu lassen. Unser Bestreben ist es, eine Transplantation so risikoarm wie möglich zu halten. Eine Impfung gegen Sars-CoV-2 trägt in der aktuellen pandemischen Situation deutlich dazu bei.“

Sollten Sie Nachfragen zu Kriterien der Warteliste haben, verweise ich Sie an die Kommunikationsableitung von Eurotransplant.

Zu Ihrer weiteren Frage: Die Charité – Universitätsmedizin Berlin befürwortet eine hohe Impfquote in der Bevölkerung. Die politische Diskussion um eine Impfpflicht kommentiere ich nicht.

Mit freundlichem Gruß

Markus Heggen
Pressesprecher
Geschäftsbereich Unternehmenskommunikation

Charité – Universitätsmedizin Berlin

AKK schickt Kriegsschiff in den Indopazifik!

Berlin. Der Bundesgesundheitsverkäufer auf Ministerposten Jens Spahn (40, CDU) traf sich heute mit seinen 16 Lakaien der einzelnen Bundesländer um entgegen der Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) den Kindern und Jugendlichen ab zwölf Jahren ein Impfangebot zu machen. „Es werden nunmehr alle Länder Impfungen für 12- bis 17-Jährige in den Impfzentren anbieten“ schrieb das Ministerium in seinem Beschlussvorschlag an die Gesundheitsminister der einzelnen Bundesländer. Übrigens sind die wenigsten davon Ärzte oder aus artverwandten Berufsgruppen. Egal. Ihr Chef hat ja auch von Tuten und Blasen keine Ahnung. Obwohl? Spässle!

Kritik kam im Gesundheitsausschuss des Bundestages vom Obmann der FDP Andrew Ullmann: „Wenn die Gesundheitsminister die Impf-Empfehlung an der STIKO vorbei ändern, kommt das einer Entmachtung gleich“, monierte dieser. Hmm. Stimmt. Aber das ist ja seit dem 18. November 2020 nicht mehr neu. Kein Spässle!

Ausser dem Spass fordert der Grünen-Gesundheitspolitiker Janosch Dahmen unterdessen verstärkte Aufklärungskampagnen für die Impfungen. „Offensichtlich fehlt es an überzeugenden, zielgruppenspezifischen Aufklärungskampagnen, an mehr Mobilität des Impfstoffs, also Impfbussen, und einer Corona-Warn-App, die die Menschen auf Spontan-Impfangebote in der Umgebung hinweist“, phantasierte der fast 40-jährige MdB. Toll! Ich schlage eine riesige Tiger-Ente auf Rollen vor. Die kennt doch jedes Kind und lässt sich damit auch ohne Zustimmung der Eltern pieksen. Einziges Manko sind die Farben. Vielleicht wäre der freche, vorlaute, ungeduldige, selbstherrliche und etwas tollpatschige Günter Kastenfrosch eher nach seinem Geschmack. Er ist ein ziemliches Grossmaul und manchmal etwas ruppig zu seiner geliebten Tigerente. Der Günter! Die bezeichnenden Attribute für die Grünen sind nicht von mir! Die stehen so im Internet. Passt perfekt. Spässle?

Der Witz der Bundesregierung in Form der Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer schickt die Fregatte „Bayern“ hinters Horn von Afrika. Merkels ausrangiertes Sturmgewehr AKK hat das Kriegsschiff in Wilhelmshaven mit 232 Soldaten und -innen mit den nichtssagenden Worten „Unser Engagement im Indopazifik bedeutet, nicht gegen etwas oder jemanden zu sein, sondern gemeinsam für etwas einzustehen. Es geht um gemeinsames Handeln. und darum, mögliche Konflikte friedlich und partnerschaftlich zu lösen“ in See stechen lassen. In dem Gebiet herrschen Spannungen zwischen China und den USA oder so ähnlich. „Im Indopazifik geht es um unsere Werte und Interessen“, wieherte die Rosinante der Bundesraute. Echt jetzt? Ich dachte die vertreten die Abtrünnigen der CDU wie Maaßen, Bosbach und Otte in Thüringen. Ach, egal. Hauptsache der Kahn geht nicht unter. Zumindest nicht der vor Asien.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Seehofer will Grenzkontrollen, natürlich nicht gegen illegale Migration!

Berlin. Der Bundesdrehminister Horst Seehofer aus dem Innenministerium mahnt. „Wer nach Deutschland einreist, muss damit rechnen, kontrolliert zu werden. Bei Einreisen aus Ländern ausserhalb der EU, an Flug- und Seehäfen wird jeder kontrolliert, ohne Ausnahme“. Der Bettvorleger der Kanzlerin droht bei fehlenden Negativ-Tests „empfindliche Bussgelder an“. In manchen Bundesländern stehen dann bis zu 25 000 Euronen an. Hmm. Das glaub ich nicht. Die ganzen NWO-Charterunternehmen wie Sea-Watch und dergleichen wären ja auf einen Schlag pleite. Spässle!

Der bayrische Sonnenkönig auf dem Posten des Ministerpräsidenten des alpinen Freistaates Markus Söder von der CSU spricht von einem Regelsatz von 1000 europäischen Talern pro ungetesteten Heimkehrer ab dem 12. Lebensjahr. „Auch die Gesundheitsämter werden 20 Prozent der digitalen Einreiseanmeldungen überprüfen“ Nun ja. Ewige Dia-Vorträge von Urlaubsreisen gehören damit endgültig der Vergangenheit an. In den sozialen Netzwerken sollte man sich Urlaubsfotos auch sparen. Egal.

Der Bazi Söder sieht sich selbst als Antreiber. Er meint den laschen Wahlkampf seines ähm des Bundeskanzlerkandidaten der Union Armin Laschet. Er empfiehlt der Frohnatur aus NRW eine angriffslustigere Strategie wie im Fussball! „Einfach auch noch mal selbst zu stürmen und ein bisschen offensiv zu werden“ Das wird lustig. Auch ohne Hochwasser! Auch egal.

Der Vize-Chef der Berliner Christdemokraten Falko Liecke forderte vom Kandidaten aus der Bütt mehr Klartext. „Laschet muss viel klarer sagen, was er vor hat, wie er es umsetzen und bezahlen will, damit jeder weiss: Was planen CDU und CSU zum Beispiel beim Klimaschutz, und was heisst das für den Einzelnen? Muss ich mehr für Benzin und Strom bezahlen? Kann ich mir mein Auto noch leisten? Wie komme ich in Zukunft auf Arbeit? Da brauchen wir kein Rumgeeiere, sondern klare Aussagen“ Hmm. Wenn der arme ähm Armin Laschet diese Fragen ehrlich beantworten soll, kann er auch gleich das Wahlkampfprogramm der Grünen übernehmen. ,Copy & paste’ scheint ihm ja nicht wirklich fremd zu sein. Spässle. Zu Risiken und Nebenwirkungen befragt er dann einfach die Annalena Baerbock.

Schönen Tag!

Ute Fugmann